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  • SuDiBe Tandemseiten - Touren
    klar es gibt eine riesige Wiese Von Rennradfahrern wird irgendwie erwartet dass sie in Massen mit dem Auto anreisen Was sie dann auch tun uns eingeschlossen Ein paar hundert reisten immerhin an Der Wetterbericht sagte zaghaften Spätsommer mit wenig Wind voraus Wenig Wind stimmte allerdings hielt sich die Sonne völlig zurück so dass bei Hochnebel konstante 12 Grad herrschten Nicht wirklich kalt aber auch nichts mehr für viel unbedeckte Haut Die Beinlinge und die Weste konnten anbleiben und schützten auch leidlich vor dem Niesel der dem Nebel über weite Strecken entfiel Es war immer gerade nur so viel Wasser auf der Straße dass sich die Tropfen nicht wirklich von den Reifen lösten Irgendwie ist das mit der Startzeit so eine Sache Bei manchen RTFs geht s ziemlich geschlossen los aber hier verschwanden schon vor der Zeit Grüppchen auf die Landstraße Also schwangen wir uns aufs Rad und peilten mal die Lage Das übliche Sortieren eine Gruppe zu lahm die nächste flott aber zu hektisch die dritte alteingesessen und zuverlässig Die nahmen wir erstmal Nach der ersten Kontrolle wusste dann irgenwie keiner mehr wer zu welcher Gruppe gehörte irgendwie wurde nicht sehr viel geredet Viele verschwanden auf die 110er Runde Also erstmal wieder zweisame Solofahrt bis zum Anschluss an zwei Cottbusser die ein flottes Tempo und ein gutes Auge für die Windrichtung hatten Das lief jetzt Die Verpflegungskontrollen waren wie gewohnt gut organisiert Und nötig Oberhalb 100 km waren wir doch sehr froh über die letzten beiden Pausen Irgendwie zieht sich das ganz schön lief aber gut Ein unaufmerksamer aufgesammelter Mitfahrer der schon ziemlich fertig war brachte und an einer Einmündung fast zu Fall Alle sind zum Schluss etwas fertig das beruhigte uns ungemein Die ganz schnellen waren sicher schon im Ziel Nach der letzten Verpflegung kam der Haufen nicht mehr

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  • SuDiBe Tandemseiten - Touren
    kurz vor acht fuhren dann auch die ersten etwas unvermittelt los und wir fuhren erstmal mit Nach kurzer Zeit wurden wir von einer eiligen Gruppe überholt in die wir uns einsortierten Bald hatte sich diese Gruppe auf ca 16 Mann reduziert die im schnellen Wechsel sauber fuhren und kein Problem mit einem Tandem in ihrer Mitte hatte Warum das so gut lief wurde im Gespräch mit unserem Nachbarn klar einem älteren Herrn der schon in den 60er Jahren für die DDR Straßenrennen gefahren war Offenbar steckten neben Hobbyfahrern wie uns einige lokale ex Größen in der Gruppe die uns peinlicherweise alle kein Begriff waren Wir hatten uns fest vorgenommen nur die 115km Runde zu fahren nächste Woche ist 25 km Lauf und waren daher bei der Streckenteilung bei 40 km etwas traurig als wir ausscherten Nur ein Fahrer folgte uns und versuchte unseren Windschatten zu halten was ihm auch eine Weile gelang Am zweiten Kontrollpunkt wo unser Bekannter mit den Mädchen wartete waren wir tatsächlich die ersten die vorbeikamen Klar dass wir dort eine etwas längere Pause einlegten wo wir doch am ersten Kontrollpunkt noch kauend wieder aufs Rad springen mussten Das Wetter hatte sich bisher gut gehalten obwohl Regen

    Original URL path: http://www.sudibe.de/articles/schorfheide2004.html (2016-02-09)
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  • SuDiBe Tandemseiten - Berichte
    des Orgateams durchgeführte Blitzumfrage beim Training ergab dass Nana durchaus bereit wäre es mal als Stokerin auf dem Tandem zu versuchen 2 Trainings im Wald ergaben dass es funktionieren würde und zwar gar nicht schlecht Ist eigentlich wie auf der Rolle gab die furchtlose Stokerin nach der ersten ernsthaften Geländefahrt zu Protokoll Die Morgenstund hatte mal wieder Gold im Mund Knackig kalt wars in der Nacht aber der Tag verhieß Sonne pur und Temperaturen bis zu 5 Grad Morgens um acht flutete Sonnenlicht durch die großen Fenster der alten Halle an der Finckensteinallee In 4 Wellen gingen die Schwimmer an den Start Nana sorgte als gestandene Roth Finisherin für eine Schwimmzeit die Team SuDiBe bei weitem nicht zustande gebracht hätte Wir würden also in der vorderen Hälfte des Feldes auf die Radstrecke gehen Die Radstrecke präsentierte sich in gutem Zustand Die Kälte der Nacht hatte die wenigen matschigen Stellen fest werden lassen Die größeren Wege waren trocken und griffig nur der Sand auf dem Reitweg im hinteren Teil der Strecke war tief wie eh und je Auf dem Kilometerberg waren die LKW Spuren ebenfalls festgefroren ein wenig Vorsicht war also angebracht bei der Abfahrt Nachdem die Kleinen ihr Rennen beendet hatte gingen alle anderen im Abstand der Schwimm Rückstände auf die Strecke Das Tandem lief sehr schön und die ersten Gegner wurden schnell überholt Auf der zweiten Runde fiel leider wegen des heftigen Gerüttels die Synchronkette ab die wir bei einem ungewollten Zwischenstopp wieder auflegen mussten Das kostete etwas Zeit und vorübergehend ein paar Plätze aber im Gegenzug hatte irgend ein Fußgänger die zweite Schikane weggeräumt so dass wir 4 Mal Abspringen und wieder Austeigen sparen konnten was beim Tandem immer etwas mehr Zeit kostet Es kam die 15 Radzeit von 56 dabei heraus Der Übergang auf die Laufstrecke war

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  • SuDiBe Tandemseiten - Berichte
    beide nicht messen aber wir schätzen dass wir insgesamt am besten wegkommen wenn Susi schwimmt und Dirk läuft Die Rechnung wird wohl aufgehen Susi schwimmt Bestzeit mit 21 40 Wir können also hoffen auf der Radstrecke noch einige Leute wieder einzuholen Das Wetter zeigt sich wirklich von seiner schönsten Seite Nach einem zweiten Frühstück fahren wir die 10 km mit dem Rad zum Startort am Ende des Hüttenwegs Der Aufbau ist dort in vollem Gange Die Strecke wird mit Ästen markiert Die 5 km Runde ist viermal zu fahren und einmal in Gegenrichtung zu laufen Die Wege sind recht gut fahrbar blankes Eis ist selten Wir sind das einzige Tandem am Start und werden viel beachtet und beäugt Diese Wertung werden wir also gewinnen falls wir keinen ernsthaften Defekt haben Die anderen Tandemteams haben leider gepasst Mit einem Überschuss an Adrenalin gehen wir mit knapp 10 Minuten Rückstand auf die Spitze auf die Strecke Die etwas besseren Leute werden wir nicht mehr einholen aber wir haben schnell die Radfahrer vor uns in Sicht und überholt Der Kilometerberg auch langer Jammer genannt ist schon beim ersten Mal hart 60 m Höhenunterschied mit bis zu 15 Steigung Nicht gerade alpin aber hier kann man die meiste Zeit gewinnen oder auch verlieren also volle Leistung In der dritten Runde müssen wir doch aufs kleine Blatt Auf der Abfahrt werden wir richtig schnell bis über 50 km h Die drei Spitzenleute überholen uns noch auf der Radstrecke Bergab sind sie auch nicht schneller aber sonst doch deutlich Am Hindernis ist Claus Henning weg und verschwindet auf der langen Geraden hastdunichtgesehen im Dunst Wir rutschen und driften viel aber die Nokia Spikes sind ihr Mehrgewicht absolut wert Die Taktik zum Überqueren der Hindernisse geht halbwegs auf wir verlieren nicht zu viel Zeit damit Am zweiten

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  • SuDiBe Tandemseiten - Berichte
    Straße geht von dort leicht bergauf und wird dann flacher Den Freitag zuvor probten wir noch ein paar Starts mit voller Leistung Sonja mittlerweile 7 Jahre wollte auch fahren und zwar mit ihrem eigenen Rad Also machten wir uns Sonntag früh gemeinsam auf den Weg Am Treffpunkt stellte sich heraus dass wir falsch gedacht hatten und dass nicht die Chaussee sondern die zwar asphaltierte aber steile Auffahrt zur Radarstation auf dem Teufelsberg zu befahren war au weia Also ca 600 Meter mit ca 10 Prozent im Schnitt Eine kleine Schar von 14 Interessierten hatte sich eingefunden mit Rennrädern Crossrädern und Mountainbikes Dann gings los im Minutenabstand Sonja ließ sich auch nicht schrecken und ging als vorletzte auf die Strecke wir als letzte Also voller Antritt ins einleitende relativ flache Stück Dann wirds leider steiler Wiegetritt war nicht das Hinterrad drehte durch auf den nassen Blättern auf der Straße Also wieder hinsetzen runterschalten und kurbeln was geht Nach 400 Metern wollen die Beine nicht mehr Noch eine Kurve Ein letzter verzweifelter Antritt fertig Und das waren nur 600 Meter Irgendwie können wir die Bahnfahrer jetzt besser verstehen wenn sie nach bloß 1000 Metern die Lunge rauskotzen Sonja hatten wir zwischendurch überholt

    Original URL path: http://www.sudibe.de/articles/bikeline02.html (2016-02-09)
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  • SuDiBe Tandemseiten - Literatur
    so zwingend und wurden mit vereinten Kräften gekontert Diese 9 Teams blieben dann bis zum Zielsprint beisammen Erstaunlicherweise konnten wir dabei noch ein paar Teams abhängen Der Gesamtschnitt lag am Ende bei gut 41 km h die Zielpassage wurde im Rennen mit bis zu 55 km h durchfahren Im Rennen Fotos Bernd Teschke Weik Stiftung Wie sich Georg ausdrückte Wir durften bei den großen Jungs mitspielen Wir hingen zwar nach 10 Minuten schon leise röchelnd im Unterlenker und konnten uns nicht vorstellen das 90 Minuten durchzuhalten aber auch die anderen wurden müder Nach einer Weile wurde auf der Gegenwindgeraden öfter mal das Tempo rausgenommen so dass der Puls wieder unter die Infarktgrenze gehen konnte Im weiteren Verlauf erholten wir uns wieder und konnten uns dann ganz gut behaupten Wenn man sich ab und zu mal vorne zeigt wird man auch akzeptiert und ernst genommen Einige Male passierte es dass die Binders oder wir nach einer kleinen Aufholjagd bis vor die Spitze des Feldes durchfuhren und das als Attacke gewertet wurde was aber eigentlich zuviel der Ehre war Nach der Zieldurchfahrt kamen wir im Überschwang der Gefühle noch zu Fall als uns ein anderes Team die Hände reichte und nicht wieder losließ so dass wir beim Vordermann einfädelten Nichts Schlimmes passiert aber Susis Knie haben ziemlich geblutet So was Dummes Andere hats schlimmer erwischt ein polnisches Team stürzte in guter Position liegend auf der Zielgeraden Die tandemfahren de Teams Abgesehen von den Binders bei denen wir perfekt untergebracht waren vielen Dank nochmal haben wir einige Teams von der Tandem Mailingliste erstmalig persönlich getroffen Offenbar hat es allen Spaß gemacht und alle wollen fürs nächste Mal trainieren Material 4 Pedalpowers alle rot aber sonst gleich keines dem anderen 3 Cannondales 2 Santanas viele Einzelstücke von uns unbekannten Erbauern Fast alle fuhren Rennreifen von 23 bis 28 mm Die Frage ob Rennlenker oder Bullhorn für den Stoker ist unentschieden Außer uns hatte soweit wir das beachtet haben nur ein anderes Tandem die Synchronkette rechts Bericht von Frauke Binder Bericht von Jochen Hüttemann Bericht von Hans Christoph Timm Offenbar gab es ein paar Schwierigkeiten bei der Zeitnahme die aber gelöst wurden Vor allem aber waren die Veranstalter nicht in der Lage festzustellen wer Männlein und wer Weiblein ist Deshalb hier nochmal eine nach bestem Wissen und Gewissen aufgearbeitete Tabelle Es mag vielleicht pingelig erscheinen aber wir haben uns allesamt echt angestrengt und wollen deshalb auch eine korrekte Tabelle haben Außerdem wurden Preisgelder verteilt Männer und Mixed Teams gemeinsam sowie Frauen Teams wobei das einzige echte Frauenteam natürlich seinen Preis bekommen sollte Platz Stoker Pilot Verein Ort Runden Zeit Schnitt Team Platz 1 Robert Boguszewski Piotr Sugier Polen 28 67 2 km 1 34 19 42 7 Männer 1 2 Bogdak Wardak Polen 27 64 8 km 1 34 18 41 2 Männer 2 3 Jurriaan Preijs Asbroek 1 34 20 41 2 Männer 3 4 Luk Lukassen Bert Eeijlkamp Lichtenvoorde 1 34 21 41 2 Männer 4 5 Fabienne Bernauer Valentin Schorpp RIG Freiburg

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  • SuDiBe Tandemseiten - Literatur
    als ca 20 cm Lücke zum Vordermann drängen sich die Hinterleute rein Es war da vorne derart eng und hektisch dass wir ernsthaft überlegen ob wir das noch einmal mitmachen Wir sind bestimmt nicht sehr ängstlich aber uns gruselt es noch im Nachhinein Es gab mehrere Stürze in unserer Nähe und wir hatten Glück dass es nie direkt vor uns passierte Wenigstens war das Wetter gut nämlich trocken Bei Regen hätten wir uns wohl vorne rausgehalten Das Dumme ist Folgendes Den besten Windschatten gibt s natürlich in der Mitte des Feldes wo man aber keinerlei Chance zum Ausweichen hat Das war auch der Hauptgrund warum wir uns auf den Gefällestrecken öfter mal vor das Feld gesetzt haben Gänsehautgefühl Außerdem fiel uns noch die verkniffene bis unsportliche Einstellung einiger Fahrer auf während des Rennen aber auch schon davor so haben wir z B vor dem Start Räder beiseite geräumt damit die Hand Radler vor dem Feld starten konnten Keiner sonst hat sie durchgelassen es war beschämend Aus der Tandemliste haben wir dir Hinsch s endlich mal persönlich getroffen Sie waren auch die 55 km gefahren und zwar auf einem wunderschön anzusehenden neuen Santana Visa Wunderschön wegen der absolut sauberen Verarbeitung und der schönen Lackierung Allerdings einige Kilos schwerer als unser Renner der sich im übrigen gut bewährt hat Keinerlei technische Probleme und unsere Laufräder stehen wie man so schön sagt Also keine Nachteile durch 135 mm Klemmweite hinten und Leichtbau vorne Bild 4 Nach dem Rennen Leider ist mit der Einsortierung der Tandems in die Ergebnislisten einiges schief gegangen Mindestens wir und die Hinsch s wurden unter den Solos einsortiert was bei uns zur Folge hatte dass Susi als Gesamtzweite bei den Frauen auftauchte Das ist mittlerweile korrigiert worden allerdings könnten sich weitere Tandems in den Solo Listen verbergen Wie schon im Vorjahr wurden alle drei Tandem Wertungen von gemischten Teams gewonnen nicht etwas von Männer Teams Termin nächstes Jahr 4 8 2002 Bild 5 Streckenführung HEW Cyclassics Hamburg 2001 18 55km Tandem Rang Namen Land Ort Zeit Rückstand km h Vorjahr dT 1 Bettge Susi Dirk Berlin 1 21 57 4 40 514 1 3 58 2 Prigge Lars Peter Reinhard Hamburg 1 32 43 3 10 45 9 35 810 6 8 55 3 Regis Andreas Dreyer Matthias Berkenthin 1 33 26 5 11 29 1 35 534 4 Peper Clemens Riesler Marcel Hamburg 1 35 15 8 13 18 4 34 854 5 Burmeister Stefani Herder Ulf Hamburg 1 35 56 2 13 58 8 34 610 6 Fuhrken Jörn Hinz Ronald Hamburg 1 39 16 2 17 18 8 33 448 7 Hinsch Katrin Reiner Bad Oldesloe 1 40 06 4 18 09 0 33 168 7 2 34 8 Antefuhr Joachim Vollbrecht Angelika Hamburg 1 40 24 2 18 26 8 33 070 14 18 26 9 Eller Björn Hachmeister Holger Hamburg 1 45 09 9 23 12 5 31 573 10 Feth Jens Schmidt Babara Hamburg 1 46 00 9 24 03 5 31 320

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  • SuDiBe Tandemseiten - Literatur
    Die Unterschiede im Leistungsanspruch bei den Teinehmern waren erheblich von Stadtrad mit Korb vorne drauf bis zum ambitionierten Halbprofi war alles dabei auch viele Mountainbikes meistens mit schmalen Reifen versehen Bild 7 Unser wichtigster Fan Der Start war eine Erlösung alle Anspannung wie weggeblasen Da wir nicht zuviel riskieren wollten warteten wir erstmal ab was sich tut Schnell hatten wir eine kleine Schlange in unserem Windschatten Nach ca 10 km überholte uns eine kleine Gruppe die es eindeutig eilig hatte Kurz entschlossen hängten wir uns dran Das war dann für uns Neulinge der Wahnsinn Das waren einige Jugendfahrer so 16 bis 18 Jahre und ein paar andere die fuhren um die 42 km h im Schnitt und wir mussten echt ackern um nach Kurven dran zu bleiben Nachdem wir auch ein paarmal Führungsarbeit gemacht hatten akzeptierte uns die Gruppe und es wurde fleißig rotiert Ich glaube die waren allesamt besser als wir aber wir konnten unsere Vorteile als Tandem ausnutzen Der Schnitt stieg zwischenzeitlich auf über 40 km h wir konnten es kaum glauben Es war ein ständiger Kampf mal voller Antritt mal rollen An den ersten richtigen Steigungen so bei Kilometer 40 wurden wir dann doch abgehängt die Gruppe auch sonst gesprengt da half alle Anstrengung nix Aber auf den Abfahrten waren wir aufgrund von Tandem Aerodynamik wieder deutlich im Vorteil und haben die meisten Leute wiedergesehen und überholt Wir haben im Schlussteil offenen Applaus bekommen offenbar waren wir das erste Tandem das vorbeikam Die letzten Kilometer in der Innenstadt sind wir dann solo wie im Rausch gefahren Die vielen Zuschauer das war einfach toll Bild 8 Zielbereich auf der Mönckebergstraße Unser Tacho zeigt im Ziel einen Schnitt von 39 5 km h an so schnell sind wir noch nie gewesen Letztlich haben wir mangels besserer Teams die Tandemwertung über diese Strecke gewonnen 19 Tandems waren am Start Nach der Zeit war Susi die zweitschnellste Frau über diese Strecke ist natürlich nicht ganz fair insgesamt waren von 5000 Teilnehmern knapp 100 schneller als wir Aber wie gesagt das war das Sprint rennen Auf den längeren Strecken waren insgesamt 7 Tandems dabei die Sieger über 166 km sind einen beachtlichen 36er Schnitt gefahren Überhaupt scheint die Leistungsdichte auf den langen Strecken höher zu sein liegt sicher auch daran dass auf 166 km ein Mindestschnitt von 33 km h zu fahren ist was untrainierte Radfahrer definitiv nicht schaffen Interessanterweise wurden alle drei Tandemwertungen von gemischten Paaren gewonnen s u Bilder 9 und 10 Nach dem Zieleinlauf und etwas später Fazit Wir sind begeistert da gehen wir wieder hin wenn es sich irgendwie einrichten lässt Dass es jedesmal so gut läuft wagen wir nicht zu hoffen ist halt Glück wenn man eine harmonierende Gruppe erwischt Aber auch so haben wir gelernt dass man ca 3 bis 5 km h schneller fahren kann als im Training wegen des Sogs der vielen anderen Fahrer Das Anstrengendste aber war die mentale Anspannung über die gesamte Renndauer selten so eng maneuvriert bei solchem Tempo Wir hatten

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