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  • Forschung und Weiterbildung - Michael-Succow-Stiftung
    kann muss aber nicht in ein Projekt münden oder zu einem Projekt beitragen Die Freude am Erforschen und an der Beschreibung von naturwissenschaftlichen Zusammenhängen ist unser Antrieb und unsere Intention Nichtsdestotrotz sind viele unsere Projekte gerade im Klima und Moorschutzbereich oftmals hochgradig innovativ eine Forschungs und Versuchskomponente ist dadurch ein immanenter Teil unserer Stiftungsstrategie Die wird von uns aktiv aufgegriffen und gemeinsam mit Partnern weiter entwickelt Aus und Weiterbildung spielen

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  • Archiv Projekte - Michael-Succow-Stiftung
    Zehlau Moor eine Klimabilanz Kirgistan Ökosystemfunktionen von Mooren der Hochgebirge Kasachstan Kohlenstoffsenke Steppenböden Russland Decision Support System Moornutzung Ukraine Moorschutz durch Wiedervernässung Abgeschlossene Projekte Schutzgebietsentwicklung Aserbaidschan Lückenanalyse für weitere Schutzgebiete Aserbaidschan Sari Su ein potentielles RAMSAR Gebiet Äthiopien Machbarkeitsstudie für ein Biosphärenreservat Tanasee Äthiopien Aufbau eines Biosphärenreservats am Tanasee Kaliningrad Ein Großschutzgebiet in der Rominter Heide Kaliningrad Machbarkeitsstudie für ein Schutzgebiet im Memeldelta Kasachstan Bewertung des Naturschutzpotentials am Nördlichen Aralsee

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  • Revitalisierung eines Quellmoores - Binsenberg bei Siedenbollentin - Michael-Succow-Stiftung
    Erhalt einiger typischer und bedrohter Pflanzen und Tierarten nährstoffarmer kalkreicher Moore begünstigt Darunter sind vor allem einige Pflanzenarten wie der Blaue Tarant Swertia perennis die Mehlprimel Primula farinosa sowie das Schwarze und das Rostrote Kopfried Schoenus nigricans S ferrugineus hervorzuheben die in Nordostdeutschland extrem selten geworden sind Sie haben auf einer sehr kleinen Fläche ca 0 1 ha überdauert die dem FFH Lebensraumtyp Kalkreiche Niedermoore zugeordnet werden kann und inmitten einer Pfeifengraswiese ebenfalls ein FFH Lebenraumtyp ca 2 ha mit hohen Anteilen der Kalkbinse Juncus subnodulosus liegt Die nach Unterschutzstellung 1998 vorgenommenen Staumaßnahmen konnten den Gebietszustand nicht zufriedenstellend verbessern Die Wasserstände sind weiterhin in vielen Teilen nicht hoch genug um Torfzehrung und Nährstofffreisetzung zu verhindern Die Ziele Im Rahmen der Übergabe von Flächen des Nationalen Naturerbes an Länder Stiftungen und Verbände übernahm die Michael Succow Stiftung die oben genannten Flächen Der Quellmoorkomplex wurde im Rahmen der FöRiGeF Förder Richtlinie für Gewässer und Feuchtgebiete nun wieder revitalisiert Ziel war dabei die Wiederherstellung eines möglichst naturnahen Wasserhaushalts der Erhalt der vorhandenen Schutzgüter sowie eine Vermehrung der schutzwürdigen Lebensraumtypen Das schließt eine Fortentwicklung der gegenwärtigen Lebensgemeinschaften zu naturnäheren Ausprägungen z B Pfeifengraswiesen zu Kleinseggenriedern ein Eine besonders aussichtsreiche Möglichkeit neuen Lebensraum für kalkreich nährstoffarme Lebensräume wiederherzustellen bietet die Flachabtorfung nährstoffbelasteter schwer vernässbarer Oberflächen über nährstoffarmem Moor Durch die Entnahme von 20 40 cm Oberboden wurde einerseits das Material für die Verfüllung von Entwässerungsgräben entnommen und andererseits wurden dabei nährstoffärmere Substrate freigelegt auf denen sich Zielvegetation wieder ansiedeln kann Die Ansiedlung der entsprechenden Arten wird über eine Vielzahl von Maßnahmen gefördert Ob sie langfristig gelingt ist angesichts der veränderten Umweltbedingungen schwer zu prognostizieren Zumindest wird sich eine naturnähere Vegetation als bisher vorhanden einstellen Viele Beispiele erhaltener Schutzgüter in älteren Torfstichen geben jedenfalls Anlass diese vielleicht aussichtsreichste Methode zur Vermehrung nährstoffarmer Moorlebensräume in der Praxis

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  • Paludikulturen und angepasster Moorschutz in Brandenburg - Michael-Succow-Stiftung
    und Kalk Zwischenmooren die unter Nutzungsausschluss und oder mit Pflegemaßnahmen zu schützen sind sind große Niedermoorgebiete in Brandenburg derzeit entwässert und großteils unter landwirtschaftlicher Nutzung Von den derzeit noch insgesamt 220 000 ha Moorfläche sind 21 000 ha nur leicht entwässert und lediglich ca 1 der Gesamtfläche sind noch in einem naturnahen Zustand der eine Torfakkumulation zulässt Für die weitere Umsetzung des Rahmenplanes hat das brandenburgische Landesamt für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz im August 2011 mehrere Lose vergeben Mit Los 4 sollten die Potentiale für eine Nasse Bewirtschaftung und Nutzung von Biomasse aus Niedermooren Paludikultur in ganz Brandenburg ergründet werden Projektergebnisse Das Projekt definierte eine Gebietskulisse für mögliche Paludikulturflächen in Brandenburg und nahm eine Priorisierung der entwässerten Moorgebiete gemäß ihrer Eignung zur Paludikultur vor Dafür fanden neben der Wiedervernässbarkeit auch Wirtschaftlichkeits und Naturschutz Aspekte Eingang in die Auswahl von drei Moorgebieten die am besten für Paludikultur geignet sind Für ein Zielgebiet wurden die nötigen Genehmigungen und Zustimmungen für eine Umsetzung eingeholt sowie eine Vorschlagsliste für Maßnahmen zur Wiedervernässung und Bewirtschaftung unter Paludikultur erstellt Neben der Flächenkulisse für Paludikultur wurden auch potentielle Nutzer und Abnehmer für Niedermoorbiomasse eruiert und mögliche Projektträger gesucht Diese Ergebnisse fanden in die Beantragung eines ILE Moorschutz

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  • Erhalt und Wiederherstellung kalkreicher Niedermoore in Brandenburg - Michael-Succow-Stiftung
    hinaus gemeinsam mit Landnutzern Pflegekonzepte erarbeitet um bedrohten Pflanzenarten einen Lebensraum zu bieten und in Brandenburg bereits ausgestorbene Kalkmoor Arten wieder ansiedeln zu können Das Projekt leistet somit auch einen Beitrag Moorflächen als natürliche Kohlenstoffspeicher zu reaktivieren In insgesamt 14 brandenburgischen Kalkmooren werden in den kommenden Jahren entsprechende Renaturierungsmaßnahmen stattfinden Eines der herausragenden Projektgebiete befindet sich im Naturschutzgebiet Großer Gollinsee Bollwinwiesen Hier besitzt die Michael Succow Stiftung zurzeit mehr als 100 ha Flächeneigentum am Rande des Bollwinfließes Es handelt sich dabei um eines der besterhaltenen Kalkmoore Nordostdeutschlands Vielerorts haben hier bereits Biber zu einer Wiedervernässung der Moores beigetragen Dennoch befinden sich mancherorts noch intakte Grabensysteme die ehemals zur Gewinnung von Wiesenflächen angelegt das Moor bis heute schädigen Diese sollen im Rahmen des Projektes zurückgebaut werden Drei Projektphasen sind vorgesehen um die Ziele zu erreichen In der ersten Stufe werden Eigentümer und Flächennutzer über die Projektziele und beabsichtigte Maßnahmen informiert und um ihre Zustimmung gebeten Alternativ wird den Eigentümern angeboten ihre Flächen für Zwecke des Naturschutzes an den jeweils vor Ort aktiven Projektpartner am Bollwinfließ also die Michael Succow Stiftung verkaufen zu können Auch werden in dieser Phase Untersuchungen durchgeführt um genauere Erkenntnisse über den aktuellen Gebietszustand zu erlangen In einer

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  • Kaliningrad – Ein Großschutzgebiet in der Rominter Heide - Michael-Succow-Stiftung
    sowie regionaler und lokaler Entscheidungsträger Zielsetzung und Anlass Im Rahmen der zweiten Phase des Gesamtvorhabens soll eine detaillierte Schutzgebiets und Entwicklungskonzeption für den russischen Teil der Rominter Heide erstellt werden Die Rominter Heide im trilateralen Grenzgebiet zwischen Polen Litauen und Russland stellt eine unzerschnittene Waldlandschaft von europaweiter Bedeutung dar Sie ist auf polnischer Seite als Landschaftsschutzpark gesichert in Litauen Bestandteil des Wystiter Regionalparks Auf russischer Seite ist sie als Grenzgebiet nur eingeschränkt zugänglich und überwiegend ohne Schutzstatus Im Zuge dieses Projektes soll gemeinsam mit russischen Behörden und zivilgesellschaftlichen Akteuren die Grundlage für eine naturverträgliche Inwertsetzung des russischen Teils der Rominter Heide geschaffen werden Die aktuelle Projektphase wird wie schon die Machbarkeitsstudie von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt finanziert In einer zu beantragenden dritten Phase sollen nach Beendigung des aktuellen Projektes Schutzgebietseinrichtung und Infrastrukturaufbau über eine EU Förderung umgesetzt werden Langfristiges Ziel ist es die Rominter Heide in ihrer Gesamtheit zu einem länderübergreifenden Großschutzgebiet zwischen Russland Polen und Litauen zu entwickeln Durchführungsorganisation und Kooperationspartner Die Implementierung des Projektes wird in enger Zusammenarbeit mit relevanten russischen Behörden abgestimmt Projektträger ist die Michael Succow Stiftung zum Schutz der Natur Darüber hinaus sind folgende Kooperationspartner an der Umsetzung beteiligt Ökologisch historisches Museum Wystiter See Kaliningrad Russland BTE Tourismusmanagement Regionalentwicklung Berlin Deutschland Park Krajobrazowy Puszczy Rominckiej Zytkiejmy Polen Bildungsvereinigung Arbeit und Leben e V E C O Institut für Ökologie Jungmeier GmBH Klagenfurt Österreich Zeitrahmen und Arbeitsschritte Die offizielle Auftaktveranstaltung des Projektes fand im Rahmen des deutsch russischen Umweltbildungsseminars 16 17 09 2009 statt Für die Bearbeitung der Projektinhalte ist eine Laufzeit von zwei Jahren zwischen Juli 2009 und Juni 2011 vorgesehen In dieser Zeit sind folgende Arbeitsschritte geplant Vertiefende ökologische und sozio ökonomische Untersuchungen und Bewertungen zur Landnutzung zu Entwicklungspotentialen und zu möglichen Nutzungskonflikten im Hinblick auf das geplante Großschutzgebiet Analyse der sozio ökonomischen Auswirkungen

    Original URL path: http://succow-stiftung.de/kaliningrad-rominter-heide.html (2016-02-15)
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  • Wetland Energy - Nachhaltige Nutzung nasser Moore in Weißrussland - Michael-Succow-Stiftung
    Mooren soll im Rahmen eines Demonstrationsvorhabens ein Pilotstandort für eine Bewirtschaftung nasser Moore zur Biomasseproduktion in Weißrussland aufgebaut werden Damit können zusätzliche Vorteile für Klima und Biodiversität erreicht werden In Kooperation mit lokalen Akteuren Zakaznik Torffabrik Kolchose lokale Energieversorger soll die derzeitig weder sozial wirtschaftlich noch ökologisch nachhaltige Bewirtschaftung von Mooren und von Torf in ein nachhaltiges Landnutzungssystem überführt werden mit dem fossile Energieträger ersetzt und neue Erwerbsmöglichkeiten im ländlichen Raum erschlossen werden können Daneben ist die Wiederaufnahme der Bewirtschaftung von aufgelassenen nassen Wiesen und damit die Förderung des Erhalts von Bruthabitaten des Seggenrohrsängers und von Jagdrevieren des Schelladlers Ziel des Projektes Am praktischen Beispiel sollen Perspektiven für die Bewirtschaftung nasser Moore die früher sporadisch zur Streu und Heuwerbung genutzt wurden entwickelt werden Nach Aufgabe dieser traditionellen und nachaltigen Bewirtschaftungsform sind diese Flächen aktuell davon bedroht zu verbuschen oder zu bewalden Dadurch würden sie langfristig als Biotop für viele seltene Offenlandarten z B Seggenrohrsänger verlorengehen Die Biomasse soll in noch zu bestimmenden Zeitabständen geerntet und zu Energie Briketts verarbeitet werden Für die Aktivitäten auf der Fläche soll eine Spezialerntemaschine angeschafft und eine weitere auf Basis weißrussischer Technik entwickelt werden Außerdem ist der Aufbau einer Verarbeitungskette für Biomasse vorgesehen Zudem ist mit dem Projekt beabsichtigt abgetorfte Moore nach Wiedervernässung in ein Nutzungsregime zu überführen Dies soll langfristig ermöglichen den bisher zur Produktion von Energie Briketts verwendeten Torf durch Biomasse aus diesen nassen Flächen zu ersetzen Die Torffabrik Lida in West Weißrussland ist daran interessiert schrittweise Torf durch Biomasse zu ersetzen Daher kooperiert sie mit dem Projekt und stellt einen Teil ihrer Anlagen und Flächen zur Verfügung Mit dem Projekt soll ein Beispiel für weitere Torfbrikett Fabriken Weißrusslands gegeben werden wie diese sich aus der Ressourcen verbrauchenden Wirtschaft mit Torf auf die nachhaltige Produktion von Biomasse Briketts umorientieren können Das Projekt wird

    Original URL path: http://succow-stiftung.de/wetland-energy-nachhaltige-nutzung-nasser-moore-in-weissrussland.html (2016-02-15)
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  • Moorrestauration in Weißrussland - Michael-Succow-Stiftung
    Management von Mooren in Weißrussland finanziert durch die Internationale Klimaschutzinitative des BMU führen wir eine Bandbreite von Forschungsaktivitäten durch Unsere Mitarbeiter modifizieren dabei gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Greifswald und zwei jungen CIM Centrum für Internationale Migration Experten vor Ort beide Greifswalder Absolventen das GEST Greenhouse gas Emission Site Type Model Das GEST Model basiert auf dem in Greifswald entwickelten Vegetationsformenkonzept also der Verknüpfung von Wasserstufe Vegetationstyp und Nährstoffangebot der jeweiligen Fläche Die Emissionswerte vieler West und Nordeuropäischer Moor und Moornutzungstypen sind durch eine Metastudie bekannt Ausgehend von dieser Situation verbinden wir Vegetationsform mit Emissionstyp als adäquate Näherung um Emissionen und oder deren Vermeidung nach Wiedervernässung qualitativ und quantitativ nachzuweisen Fehlende Daten zu Emissionstypen ergänzen wir hierbei durch eigene Treibhausgasmessungen in Weißrussland Dabei bauen wir ein junges Forscherteam auf welches die Arbeit vor Ort auf eine breite Basis stellt und ein nationales Kompetenzzentrum werden kann Partner bei diesen Tätigkeiten ist das ZALF in Müncheberg Prof Jürgen Augustin die Universität Greifswald Prof Hans Joosten und John Couwenberg sowie Frau Dr Franziska Tanneberger Neben der marktreifen Entwicklung des GEST Models ist die Weiterentwicklung von Methoden der Fernerkundung zur Klassifizierung von Feuchtgebietsvegetation ein weiteres Tätigkeitsfeld unserer Arbeit in Weißrussland Diese Qualifizierung wird nach

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