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  • Aserbaidschan – Lückenanalyse für weitere Schutzgebiete - Michael-Succow-Stiftung
    sind 270 endemisch hier begegnet man noch einer weitgehend in seiner natürlichen Zusammensetzung existierenden Großsäugerfauna und einem ungewöhnlichen Vogelreichtum mit zahlreichen weltweit bedrohten Arten Grund genug dieses Erbe für uns alle zu bewahren es durch ein Naturschutzprogramm in die Zukunft zu führen Gelegen in der ostsubmediterranen Klimaregion zwischen Großem und Kleinem Kaukasus und dem Kaspischen Meer begegnet man in Aserbaidschan Hochgebirgs Laubwald Steppen und Halbwüstenökosystemen sowie Küsten Auen und Sumpflebensräumen in überraschender Ursprünglichkeit Die Michael Succow Stiftung ist seit 1999 hier tätig Sie begleitet seitdem ein Regierungsprogramm zur Ausweisung großflächiger moderner Nationalparke Seitdem wurden acht Nationalparke Shirvan Ag Göl Ordubad Hyrkan Absheron Altiaghaj Goy Göl und Kyzyl Agash durch Parlament und Präsidentendekret ausgewiesen 10 bis 15 Prozent der Landesfläche konnten international zertifizierte Großschutzgebiete werden Kein anderes Land innerhalb der Transformationsländer Kaukasiens und Zentralasiens hat seit seiner Unabhängigkeit bezüglich des Schutzes seiner Natur so viel erreichen können wie Aserbaidschan Dabei in vielfältiger Weise mitgewirkt zu haben und auch weiterhin tätig zu sein erfüllt uns mit Freude ist aber auch eine fortwährende Herausforderung für unsere Stiftung In enger Zusammenarbeit mit aserischen Wissenschaftlern wurde eine umfassende Naturschutzpotential Analyse als Grundlage für weitere Schutzgebietsplanungen angefertigt Der Bericht kann hier angesehen werden Insbesondere für ornithologisch

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  • Aserbaidschan - Sari Su - Michael-Succow-Stiftung
    Vorbereitung der Ramsar Nominierung des Sari Su See Der See Sari Su ist eines der größten stehenden Gewässer des zentralen Tieflandes in Aserbaidschan Als großer Feuchtgebietskomplex südlich der Kura ist der Sari Su gekennzeichnet durch Schilfflächen und offene Flachwasserbereiche und bietet somit eine große Vielfalt an Brut und Rastplätzen für eine große Anzahl brütender rastender und überwinternder Wasservögel Bisher besteht keinerlei Schutzregime und trotz seiner faunistischen Diversität ist der Sari Su offizielles Jagdgebiet des Nationalen Jagdverbandes Im Jahr 2007 wurde der Sari Su See im Rahmen der Pre Feasibility Study for NATURA 2000 in Azerbaijan von aserbaidschanischen und deutschen Experten umfassend untersucht Ziel des Projektes war es die Biodiversität des Sari Su als Feuchtgebiet mit umgebenden Halb Wüsten und Steppengebieten zu erfassen und zu beurteilen Dies geschah vor dem Hintergrund die Grundlagen für eine Ramsar Bewerbung zu erarbeiten sowie eine solide ökologische Analyse für Entscheidungsträger zu erstellen Aus den Ergebnissen der Studie wurde deutlich dass eine Unterschutzstellung des Sari Su sowie ein Aufheben des Status als Jagdgebiet dringend erforderlich sind Es konnte nachgewiesen werden dass mehrere Kriterien die für den Schutzstatus nötig sind erfüllt sind und daher eine Ramsar Nominierung angestrebt werden sollte Als Ergebnis der Untersuchung wurde dem aserbaidschanischen

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  • Äthiopien - Machbarkeitsstudie für ein Biosphärenreservat Tanasee - Michael-Succow-Stiftung
    sind Außerdem sind in Folge jahrhundertelanger Entwaldung nur noch kleinste Reste von Primärwäldern erhalten geblieben in denen es letzte Wildkaffeebestände gibt Erosion und Düngereinsatz führen zu starker Sedimentierung und Nährstoffbelastung des Tanasees wodurch die Fischereiwirtschaft beeinträchtigt wird Diese alte Kulturlandschaft ist von jahrhundertealten Klöstern und Kirchenanlagen auf Inseln am Tanasee geprägt die neben den Nilfällen und dem Tanasee selbst Anziehungspunkt internationaler Touristen sind Das große ökotouristische Potential die traditionelle Landnutzung und das Interesse äthiopischer Stakeholder bieten einen guten Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Biosphärenreservates in der Tanaseeregion Im Jahr 2011 führte die Michael Succow Stiftung eine Machbarkeitsstudie zur Prüfung der Rahmenbedingungen für ein Biosphärenreservat in der Tanaseeregion durch Im Rahmen der Studie wurden die ökologischen soziokulturellen und institutionellen Rahmenbedingungen des Tanaseegebietes untersucht in engem Austausch mit relevanten Akteuren vor Ort wurde sich aktiv mit dem Konzept des Biosphärenreservates auseinandergesetzt und Leitlinien für die Regionalentwicklung wurden entwickelt Dabei wurden die Ansprüche und Potentiale der einzelnen Sektoren Landwirtschaft Fischerei Waldnutzung Biodiversitäts und Naturschutz Tourismus Wasser und Energiewirtschaft und deren Rolle in einem Biosphärenreservat beleuchtet Im Rahmen von zwei längeren Feldaufenthalten wurden die Chancen und Ziele eines Biosphärenreservates direkt vor Ort vermittelt und diskutiert Gemeinsam mit den äthiopischen Kollegen konnte ein Verständnis für

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  • Kasachstan - Machbarkeitsstudie für ein Schutzgebiet am Nördlichen Aralsee_ID 453 - Michael-Succow-Stiftung
    am nördlichen Aralsee Gerade die Nordwestküste des nördlichen Aralsees besticht durch eine kontrastreiche Kombination unterschiedlichster Landschaftselemente Am Rande der Plateaus fallen die Kliffs bis zu 100 m zur See Ebene ab Dem Besucher bietet sich ein beeindruckender Ausblick auf die weite Fläche des Wasserkörpers des kleinen Aralsees der sich trotz seiner turbulenten Geschichte regeneriert Die Kliffs sind reich an seltenen Vogelarten Leider sind die Ökosysteme um den Aralsee aber auch durch Weidenutzung und eine unkontrollierte Bildung von Feldwegen und andere ökonomischen Aktivitäten bedroht In einem Brief an das Bundesministerium für Umwelt Naturschutz und Reaktorsicherheit im November 2011 beschrieb das kasachische Umweltministerium den Plan die Küste des Kleinen Aralsees als ein Gebiet von besonderer Bedeutung für die biologische Vielfalt in Form eines Nationalparks oder Biosphärenreservats auszuweisen Gleichzeitig äußerte das Umweltministerium den Wunsch nach Beratung und Zusammenarbeit bei der Ausweisung und Implementierung dieses neuen Schutzgebiets am Kleinen Aralsee Um diesen Wünschen entgegenzukommen verfolgt die Michael Succow Stiftung zum Schutz der Natur im Rahmen des beantragten Projekts folgende Projektziele Analyse politischer Rahmenbedingungen und der Interessenslage verschiedener Stakeholder Bewertung des Naturraum und Entwicklungspotentials an der Nordwestküste des Kleinen Aralsees zwischen Aralsk und Kulandy SWOT Analyse Strengths Weaknesses Opportunities and Threats auf Basis der zuvor

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  • Kirgistan - Naturschutzpotential im Biosphärenreservat Issyk-Kul - Michael-Succow-Stiftung
    Erde der Issyk Kul heißer See Die Tiefe von 700 m der leichte Salzgehalt und zahlreiche warme Quellen machen das Zufrieren im Winter weitestgehend unmöglich Dieses Naturphänomen sowie der immense Fischreichtum machen den See und seine malerische landschaftliche Einbettung in die 7 000er Berge des Tienschan zu einem bedeutenden Zugvogelrastgebiet Die ökologische Einzigartigkeit dieses Lebensraumes und dessen Bedeutung sowohl für die Lokalbevölkerung als landwirtschaftliche Nutzfläche als auch für den Tourismus führten in den 1990er Jahren zu dessen Ausweisung als UNESCO Biosphärenreservat mit dem Anspruch einer weitgehend ökologisch nachhaltigen Regionalentwicklung Das Biosphärenreservat beinhaltet mehrere Kernzonen deren Fläche entsprechend der UNESCO Kriterien 3 des Gesamtterritoriums ausmachen und in denen jegliche menschliche Eingriffe untersagt sind Viele endemische Arten sind an den Lebensraum des Tienschan gebunden und werden in den Kernzonen des Biosphärenreservates streng geschützt Im gesamten Tienschan sind ca 4 000 Pflanzenarten beschrieben von denen rund 1 400 endemisch sind Amur Darja und verbessert damit die Lebensgrundlagen für die Menschen in der Zielregion sowie die ökologische Leistungsfähigkeit des Auen Naturraumes Dadurch geht es eines der Kernprobleme der regionalen Kooperation an Die Restauration von versalzten Böden und der Anbau von halophytischen Büschen und annuellen Pflanzen zur Heunutzungkönnen zur Erreichung verschiedener Ziele wie beispielweise der

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  • Aserbaidschan – Küstenökosysteme - Michael-Succow-Stiftung
    aller zugänglichen Inseln Aserbaidschans erstellt werden Weiterhin wurde versucht eine Priorisierung zum verbesserten Schutz dieses Küstenökosystems zu liefern Die Studie offenbarte den dramatischen Zustand sowohl der aserbaidschanischen Inseln im Kaspischen Meer als auch des Kuradeltas Mehr als eine Dekade freier Zugänglichkeit hat zu permanenten Störungen intensivierter Nutzung und einem Rückgang der Artenzahlen geführt Die Küstenregion ist außerdem vom steigenden Wasserspiegel des Kaspischen Meeres betroffen Ölteppiche intensive Fischerei und Müll auf nicht zugänglichen Inseln der Baku Bucht Militär und Industrieschrott sind ein häufiges Bild um und auf vielen Inseln Das Kuradelta und die es umgebenden Gewässer sind voll von Fischernetzen die es nahezu jedem Stör unmöglich machen seine Laichgewässer weiter flussaufwärts der Kura zu erreichen Die natürliche dynamische Entwicklung des Deltas ist ebenfalls bedroht Derzeit wird ein neuer Ausflusskanal gebaut um die zerfallende Tiefseeflotte zu reaktivieren Die Erhöhung der gegenwärtigen und die verstärkte Wartung während des Kanalbaus werden den Sedimentationsprozess reduzieren der zurzeit noch unkontrolliert abläuft Während zu Sowjetzeiten einige Inseln als Staatsschutzgebiet geschützt waren sind es heute nicht mehr als 2 Inseln die einen Schutzstatus aufweisen Die Diversität der Flora war auf allen untersuchten Inseln meist gering Übliche Arten der Halbwüsten und Ruderalarten wurden am häufigsten gefunden Die faunistische Diversität

    Original URL path: http://succow-stiftung.de/aserbaidschan-kueste.html (2016-02-15)
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  • Aserbaidschan – Moore im Fokus - Michael-Succow-Stiftung
    in Aserbaidschan Hochgebirgs Laubwald Steppen und Halbwüstenökosystemen sowie Küsten Auen und Sumpflebensräumen in überraschender Ursprünglichkeit Zum Vorkommen von Mooren im Kaukasus war wissenschaftlich bisher allerdings kaum etwas bekannt Aus diesem Grund wurden im Rahmen eines kleinen Projektes und in intensiver Zusammenarbeit mit Juniorwissenschaftlern der Universität Greifswald intensive Feldforschungen betrieben und als deren Ergebnis ein erster Überblick über bisher bekannte Moore Aserbaidschans angefertigt Der Anteil der Moore an der Landesfläche liegt

    Original URL path: http://succow-stiftung.de/aserbaidshan.67.html (2016-02-15)
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  • Zentralasien – Kohlenstoffsenke Saxaulwälder - Michael-Succow-Stiftung
    Senke eine multifunktionale Schlüsselrolle zu indem sie weitere ökosystemare Leistungen zur Verfügung stellt Diese sind unter anderem die Stabilisierung von leicht erodierten Böden die Verringerung der Gefahr von Sand und Salzstaubstürmen die Anreicherung von Phytomasse und Humus sowie die Regulierung des Wasserhaushalts des Ökosystems durch Schattenbildung und kleinskalige Evapotranspiration Trotz vielfältiger Wüsten Forschung sowjetischer Institute war das C Festlegungspotential und damit die Klimawirksamkeit von Saxaul bisher nur unzureichend quantifiziert Die Degradation des Ökosystems durch Überweidung und Holznutzung Saxaul Wälder sind im gesamten Verbreitungsgebiet wertvolles Weideland und alternative Brennstoffquelle führt zu einer signifikanten Verminderung des potentiell möglichen C Festlegungspotentials Ziel des Projektes war eine Quantifizierung und Bilanzierung der Klimarelevanz von Saxaul sowie eine Quantifizierung und Bilanzierung des Kohlenstoff Senkenpotentials der winterkalten Wüsten und Halbwüsten in Zentral Asien Weitere Ziele waren die Bewertung des räumlichen Aufforstungspotentials für Saxaul in Mittelasien die räumliche Bewertung der Hemerobie von Saxaul Beständen und damit die Limitierung des potentiell möglichen Mitigationspotentials sowie die Etablierung einer überregionalen Fachkooperation und Fachberatung der zuständigen administrativen Einheiten Durchgeführte Maßnahmen und Aktivitäten Bestimmung des Kohlenstoffvorrats und Abschätzung des C Senkenpotentials von Saxaul Beständen Untersuchung der Ökosystemvielfalt sowie der ober und unterirdischen Biomasse an repräsentativen Saxaul Standorten in Kasachstan Usbekistan und Turkmenistan Messung

    Original URL path: http://succow-stiftung.de/zentralasien-kohlenstoffsenke-saxaulwaelder.html (2016-02-15)
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