archive-de.com » DE » S » SUCCOW-STIFTUNG.DE

Total: 257

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Zentralasien – Klimafinanzierungsmechanismen - Michael-Succow-Stiftung
    Intensivlandwirtschaft unterhalb der agronomischen Trockengrenze und die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels unter erheblichem Stress Sektorenübergreifende Strategien zur Vermeidung des Klimawandels und zur Anpassung an seine Folgen sind in der Region noch zu entwickeln und im Rahmen einer kohärenten und umfassenden Klimapolitik umzusetzen Strategien im Bereich von Landwirtschaft Forstwirtschaft und anderen Landnutzungen AFOLU Sektor finden im politischen Entscheidungsfindungsprozess und bei internationalen Klimaschutzkooperationen bisher jedoch keine oder nur geringe Beachtung durch die Regierungen der zentralasiatischen Staaten Demgegenüber stehen ständig zunehmende und komplexer werdende Möglichkeiten sowohl im AFOLU Sektor als auch im Rahmen von internationalen Klimakooperationen die den zentralasiatischen Staaten Unterstützung bieten können bei der Planung Durchführung und Finanzierung von Vermeidungs und Anpassungsmaßnahmen sowie bei deren Monitoring Berichterstattung und Verifizierung Klimakooperationsmechanismen sind unter anderem Nationale Anpassungspläne NAPs National angepasste Vermeidungsmaßnahmen NAMAs Reduzierung der Emissionen aus Abholzung und Walddegradation REDD sowie individuelle bilaterale und multilaterale Initiativen Ziel des Projektes ist es Vertreter der staatlichen Schlüsselinstitutionen in den Zielländern Usbekistan und Kirgistan mit den bereits vorhandenen Mechanismen vertraut zu machen und weitere Möglichkeiten der Klimafinanzierung im AFOLU LULUCF Landnutzung Landnutzungswandel und Forst Sektor zu erschließen Im Projekt sind jeweils drei Trainingsmodule pro Zielland vorgesehen die a ein Basisverständnis schaffen über AFOLU LULUCF Mechanismen inklusive der

    Original URL path: http://succow-stiftung.de/zentralasien-klimafinanzierungsmechanismen.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive


  • Usbekistan – Klimaschutz durch Pistazienanbau - Michael-Succow-Stiftung
    Standortangepasste einheimische Pflanzengesellschaften mit Pistazien Pistacia vera und Mandelbäumen Prunus dulcis bedeckten einst die ausgedehnten Gebirgsausläufer Usbekistans Durch intensive Landnutzung insbesondere großflächigen Weizenanbau und Beweidung sind diese natürlichen Lebensräume inzwischen nahezu vollständig verschwunden Die Wiederherstellung der natürlichen Pistaziengesellschaften und ihrer Ökosystemleistungen ist eine der effizientesten Maßnahmen in der Region gegen den Klimawandel Gleichzeitig werden Degradierungserscheinungen vor allem Erosion vermindert und die Artenvielfalt gefördert Die Erfahrungen zeigen dass Landnutzungsansätze bei denen die Bedürfnisse und Erwartungen der ansässigen Bevölkerung unberücksichtigt bleiben wertlos sind Hier setzt das Projekt an Ökonomische Berechnungen zeigen dass die zu erwartenden Einkünften durch die Pistazienernte deutlich die aktuellen Einkommen aus nicht nachhaltiger Weizen und Weidewirtschaft übersteigen Der Pistazienanbau ist ein vielversprechendes Wirtschaftsmodell für die Region Die lokalen Landwirte und Bauern zeigen Interesse an Beratung und Weiterbildung zur Pistazienkultivierung Angebote dazu werden in Zentren für Pistazienanbau durchgeführt Solche Zentren existieren bereits in zwei Regionen Usbekistans und werden im Rahmen des Projektes auf die Taschkent Region ausgeweitet Die Zentren verkaufen verschiedene Bäume in erster Linie Pistazien und Mandeln als Veredelungssorten und bieten gleichzeitig das Know how für deren erfolgreiche Kultivierung als Beratungsleistung an Die Zentren für Pistazienanbau sind als Ausgangspunkt für die Verbreitung von nachhaltigen Landbewirtschaftungsmethoden auf Regionalebene gedacht In

    Original URL path: http://succow-stiftung.de/usbekistan-klimaschutz-durch-pistazienanbau.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Usbekistan - Ökosystembasierte Anpassung um den Ugam Chatkal National Park - Michael-Succow-Stiftung
    zu einer nahezu vollständigen Degradierung dieser Standorte geführt Die Wiederherstellung der verloren gegangenen Ökosystemleistungen der natürlichen Pistaziengesellschaften ist eine der effizientesten Maßnahmen gegen den Klimawandel Gleichzeitig werden die Degradierungserscheinungen vermindert und die sukzessive Einstellung der natürlichen Habitate wird wieder zu einem größeren Artenspektrum führen Erfahrungen zeigen aber dass selbst die schlauesten Landnutzungsansätze wertlos sind wenn die Bedürfnisse und Erwartungen der ansässigen Bevölkerung unberücksichtigt bleiben Genau darin besteht die Stärke des Projektansatzes Wirtschaftlichkeitsberechnungen zeigen dass die Einkünfte aus den zu erwartenden Pistazienernten deutlich die Einkünfte aus den zudem stetig sinkenden und nicht nachhaltigen Erträgen durch Weizenernte und Beweidung übersteigen Für Landwirte besteht ein betriebswirtschaftliches Risiko die Zeit zwischen Pflanzung und erster Ernte zu überbrücken Diese Zeitspanne liegt bei ca 7 Jahren Die Machbarkeitsstudie hat Wirtschaftspläne erarbeitet diese Risiken durch Agroforestry zu verringern indem zwischen den Baumpflanzungen annual Ackerfrüchte wie Kichererbsen Melonen Bohnen Heckenrose und andere kultiviert werden Die Landwirte erziehlen dadurch bereits Einkommen auf den Flächen während die Pistazienpflanzen noch wachsen Da das hauptsächliche Ziel des Projektes eine möglichst breite Übernahme des Projektansatzes durch die Landwirte ist Breitenwirkung werden sogenannte pistachio growing centers eingerichtet Die Zentren verkaufen verschieden Bäume als Veredelungssorten in erster Linie Pistazien und Mandeln und bieten gleichzeitig das

    Original URL path: http://succow-stiftung.de/usbekistan-oekosystembasierte-anpassung-um-den-ugam-chatkal-national-park.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Moor-Revitalisierung in der Sernitz-Niederung - Michael-Succow-Stiftung
    die Optimierung der Lebensräume der hochgefährdeten Arten Schreiadler Wachtelkönig und Seggenrohrsänger im EU Vogelschutzgebiet Schorfheide Chorin das in großen Teilen deckungsgleich mit dem gleichnamigen Biosphärenreservat ist Projektträger ist das Landesamt für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz LUGV des Landes Brandenburg Die Michael Succow Stiftung stellt dem Projekt ihre Eigentumsflächen im Sernitz Quellmoor und der angrenzenden Sernitz Niederung bei Greiffenberg nördlich von Angermünde zur Verfügung Die insgesamt mehr als 170 ha hat die Stiftung Anfang 2013 im Rahmen des Nationalen Naturerbes von der BVVG übernommen Ziel auf den Stiftungsflächen ist es die natürlichen Wasserverhältnisse möglichst weitgehend wiederherzustellen bzw die Wasserstände soweit wie möglich anzuheben Wo es sinnvoll und machbar ist sollen die vernässten Areale landwirtschaftlich genutzt werden ökologisch nachhaltig ohne entwässernde Maßnahmen Paludikultur In der Sernitz Niederung könnte das voraussichtlich v a die Ernte von Schilf sein Auf kleineren Flächen insbesondere in Ortsnähe ist die Wiederherstellung artenreicher Feuchtwiesen vorgesehen Große Teile des Gebietes sollen zudem dauerhaft der natürlichen Entwicklung überlassen werden Im Ergebnis soll sich ein vielfältiges Lebensraummosaik herausbilden in der auf unterschiedliche Weise genutzte Bereiche neben künftigen Wildnisflächen liegen Zunächst finden in ersten Teilen des Gebietes vorbereitende Arbeiten zur Wiedervernässung statt Schilfröhrichte werden gemäht um einen genauen Überblick zu noch existierenden

    Original URL path: http://succow-stiftung.de/moor-revitalisierung-in-der-sernitz-niederung.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Äthiopien - Potenzialanalyse für weitere UNESCO-Biosphärenreservate - Michael-Succow-Stiftung
    von wertvollen Ökosystemtypen und Hotspot Regionen biologischer Vielfalt Durch hohes Bevölkerungswachstum steigt jedoch auch in Äthiopien die Nachfrage auf natürliche Ressourcen Die Bedürfnisse der oft von Subsistenzwirtschaft lebenden Landbevölkerung nach natürlichen Ressourcen wie Feuerholz Weideland und landwirtschaftliche Fläche erhöhen auch in den Schutzgebieten kontinuierlich den Nutzungsdruck Hohe Entwaldungsraten Bodendegradation Überweidung und Umwandlung in landwirtschaftliche Flächen sind die Folge Um die von zunehmender und nicht nachhaltiger Landnutzung bedrohten aber hochgradig schützenswerten Naturräume und alten Kulturlandschaften in Äthiopien zu bewahren ist die Einrichtung von UNESCO Biosphärenreservaten Man and the Biosphere Programm MAB ein vielversprechender Ansatz Biosphärenreservate unterstützen eine sozial ökonomisch und ökologisch nachhaltige Regionalentwicklung wobei die Bedürfnisse der Bevölkerung integriert werden In Äthiopien wurden seit 2010 drei UNESCO Biosphärenreservate gegründet Kafa Yayu und Sheka Ein zukünftiges Biosphärenreservat am Tanasee ist seit 2011 mit Unterstützung der Michael Succow Stiftung erfolgreich in Planung Die Potenzialanalyse prüft inwieweit weitere Regionen Äthiopiens für die Einrichtung von Biosphärenreservaten geeignet sind Es werden vorerst die gefährdetsten Regionen ermittelt um eine Dringlichkeit und Priorisierung der Einrichtung von Biosphärenreservaten festzustellen Im Fokus für mögliche Gebiete stehen insbesondere die Nationalparke Ihr Schutzstatus könnte durch die Einrichtung von Biosphärenreservaten die sie umgeben und integrieren erheblich verbessert werden Die in der Studie erhobenen

    Original URL path: http://succow-stiftung.de/aethiopien-potenzialanalyse-fuer-weitere-unesco-biosphaerenreservate.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Myanmar - Entwicklung eines Biosphärenreservats "Indawgyi Lake" - Michael-Succow-Stiftung
    an Denn um diesen drittgrößten Süßwassersee Südost Asiens findet sich ein reiches Natur und Kulturerbe In der Umgebung des Sees gibt es noch gut erhaltene tropische Regenwälder die u a gefährdete Primaten wie Weißbrauengibbon Hoolockleuconedys sowie Phayre Brillenlangur Trachypithecusphayrei und Shortridge Langur Trachypithecus shortridgei beherbergen Der See selbst sowie die zugehörigen Wasserläufe und regelmäßig überfluteten Sumpfgebiete sind ein bedeutendes Brut Rast und Überwinterungsgebietfür zahlreiche Vögel und Lebensraum global gefährdeter Wasserschildkröten und endemischer Fische sowie des gefährdeten Schweinshirschs Hyelaphusporcinus Im See liegt die berühmte Shwemyintzu Pagode die an buddhistischen Festen Ziel von bis zu 80 000 Besuchern ist Die Bevölkerungsdichte in der Indawgyi Region ist mit ca 150 Einwohnern km² relativ hoch Durch Zuzug steigt sie und mit ihr Nutzungsdruck auf die natürlichen Ressourcen was auch die Biodiversität gefährdet Durch nachhaltige Regionalentwicklung kann dieses einzigartige Gebiet für kommende Generationen erhalten werden wenn alle relevanten Akteure mit ihren Belangen einbezogen werden Lokal besteht dafür große Kommunikationsbereitschaft und Aufmerksamkeit für Umweltprobleme Ziel des Projektes ist es das Gebiet um den Indawgyi See als Modellregion für nachhaltige Entwicklung in Myanmar gemäß internationaler Leitlinien des UNESCO MAB Programms zu entwickeln und ein partizipativ erarbeitetes Dossier zur Nominierung als Biosphärenreservat beim MAB Sekretariat der UNESCO einzureichen Durch die Ausweisung als Biosphärenreservat sollen Voraussetzungen für eine naturverträgliche und ressourcenschonende ländliche Entwicklung unter Einbezug der örtlichen Bevölkerung geschaffen werden Sie dient der langfristigen Sicherung der Ökosysteme um Lebensraum für Flora und Fauna zu erhalten unter Berücksichtigung der Belange der lokalen Bevölkerung Vorgesehene Maßnahmen sind unter anderem Erheben und Bewerten von Daten zur Biodiversität Entwicklung von Managementempfehlungen v a für Vögel Amphibien Pflanzen bzw Vegetationsformen Initiierung einer Entwicklung alternativer Landnutzungs sowie Einkommenskonzepte letzteres vor allem im Rahmen von nachhaltigem gemeindebasiertem Tourismus Konzeptionelle Entwicklung des Biosphärenreservates inklusive eines Monitoringkonzepts und Entwicklung der Verwaltungsstruktur Informieren lokaler regionaler und nationaler Akteureüber die

    Original URL path: http://succow-stiftung.de/myanmar-entwicklung-eines-biosphaerenreservats-indawgyi-lake.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Georgien - Studie zu Potentialen und Machbarkeit von UNESCO-Biosphärenreservaten - Michael-Succow-Stiftung
    natur und kulturräumliche Ausstattung bieten dem Land gute Voraussetzungen Biosphärenreservate einzurichten Eine Arbeitsgruppe am georgischen Ministerium für Umwelt und Naturressourcenschutz treibt dieses Vorhaben derzeit 2015 voran Mit dem Projekt der Internationalen Klimainitiative Biosphärenreservate als Modellregionen für Klimaschutz und anpassung eine Studie zu Potential und Machbarkeit einer Ausweisung in Georgien trägt die Michael Succow Stiftung dazu bei Als Teil des Biodiversitäts Hotspots Kaukasus gehört Georgien zu einer der von Conservation International identifizierten 34 globalen Regionen die höchste biologische Vielfalt der Erde aufweisen und gleichzeitig als besonders bedroht gelten Die Biodiversität Georgiens ist am stärksten bedroht durch menschliche Eingriffe insbesondere durch nicht nachhaltige Landnutzung Wahrscheinlich wird der Klimawandel und seine Folgen diese Situation besonders in vulnerablen Regionen in den nächsten Jahren verschärfen Das Einrichten von UNESCO Biosphärenreservaten Man and the Biosphere Programm MAB soll Modellregionen für nachhaltige Entwicklung schaffen die Schutz und Nutzung von Ressourcen vereinen Sie sollen die sozial ökonomisch und ökologisch nachhaltige Regionalentwicklung fördern Biosphärenreservate können darüber hinaus Ansätze für Anpassung an den Klimawandel wie dessen Minderung sein Mit der Bevölkerung sollen darin exemplarisch Best Practice Konzepte entwickelt und demonstriert werden Das Projekt verfolgt erste Schritte auf dem Weg zur Einrichtung eines ersten möglichen Biosphärenreservates in Georgien Zunächst schätzt ein

    Original URL path: http://succow-stiftung.de/georgien-studie-zu-potentialen-und-machbarkeit-von-unesco-biosphaerenreservaten.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Projects - Michael-Succow-Foundation
    work in close co operation with strong partners i e the National Institute for Deserts Flora and Fauna in Turkmenistan or the Ecological Historical Museum at Wystiter Lake in Kaliningrad In these projects we place special emphasis on the integration of modern science and research whether in climate protection projects in Belarus or the development of a forest management concept in Azerbaijan Our work in Germany concentrates on the development

    Original URL path: http://succow-stiftung.de/projects.html (2016-02-15)
    Open archived version from archive



  •