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  • Privat » A-Wasser » Wissenswertes über die Wasserhärte | Stadtwerke Ansbach
    Härtebereiche ausgedrückt in Millimol Calciumcarbonat je Liter Härtebereich hart 2 5 mmol l Messwert 3 0 mmol l entspricht 16 5 dH Ansbach Bernhardswinden Brodswinden Claffheim Dautenwinden Deßmannsdorf Dombach i L Elpersdorf Eyb Geisengrund Gösseldorf Hennenbach Höfen Höfstetten Käferbach Kaltengreuth Kammerforst Katterbach Kurzendorf Liegenbach Meinhardswinden Mittelbach Neuses Oberdombach Oberei chenbach Pfaffengreuth Schalkhausen Strüth Wallersdorf Windmühle b E Winterschneidbach Wolfartswinden Wüsten bruck Härtebereich hart 2 5 mmol l Messwert 4 1

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  • Privat » A-Wasser » Phosphatdosierung | Stadtwerke Ansbach
    bekanntgegeben Der weitaus größte Teil des Stadtgebietes Ansbach wird mit Trinkwasser aus den Wasserwerken Gersbach und Schlauersbach versorgt Diesem Wasser wird Phosphat zudosiert Es kommt nicht nur in folgenden Stadtteilen der Stadt Ansbach sondern auch in nachstehend aufgeführten an den Fernwasserleitungen liegenden Orten bzw Einzelanschlüssen zur Verteilung Ansbach Bernhardswinden Brodswinden Claffheim Eyb Hennenbach Höfstetten Kaltengreuth Kammerforst Katterbach Meinhardswinden Neuses Obereichenbach Pfaffengreuth Schalkhausen Strüth Wallersdorf sowie Gersbach Neuses b W Bechhofen

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  • Privat » A-Wärme » Fernwärme | Stadtwerke Ansbach
    über die mittlerweile insgesamt fast 16 km langen Heizwasserleitungen zu unseren Kunden transportieren Wir blicken hierbei auf eine 20 jährige Erfahrung zurück Über die Umweltfreundlichkeit dieser Wärmeerzeugung gibt der angefügte Ökobericht Auskunft Ökobericht Download Laden Sie hier einen ausfürhlichen Bericht zurm Thema Fernwärme herunter Tarife Tarife für Fernwärme müssen bei den Stadtwerken Ansbach erfragt werden da für jeden Kunden eine individuelle Preiskalkulation durchgeführt wird Infos unter 0981 8904 267 Hausanschluss

    Original URL path: http://www.stwan.de/index.php?Privat/A_Waerme/Fernwaerme&site=40 (2016-02-18)
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  • Privat » A-Wärme » Nahwärme | Stadtwerke Ansbach
    ohne Eigenkapital einzusetzen Das gilt für Neubauten genauso wie für eine Altbausanierung ab einer Anlagengröße von 50 kW Ihre Vorteile im Überblick Keine Vorfinanzierung der Anlage Sie beziehen ein gewünschtes Endprodukt Wärme und brauchen sich um nichts kümmern Sie haben stets einen kompetenten leistungsstarken und erfahrenen Partner zur Seite Wir haben in den letzten 10 Jahren über 20 Anlagen in Betrieb genommen Als Unternehmen können Sie sich auf Ihren Unternehmenszweck

    Original URL path: http://www.stwan.de/index.php?Privat/A_Waerme/Nahwaerme&site=41 (2016-02-18)
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  • Privat » A-Wärme » AVBWärmeV | Stadtwerke Ansbach
    Nahwärme bildet die AVBFernwärmeV AVBWärmeV Diese steht Ihnen als PDF Download auf dieser Seite zur Verfügung Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung Hausanschluss und Anschlusskosten Energieausweis Heizungs Check Thermografie Mini BHKW Umweltbeauftragte Allg Preise u Bedingungen Service

    Original URL path: http://www.stwan.de/index.php?Privat/A_Waerme/AVBWaermeV&site=42 (2016-02-18)
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  • Über uns » Historie » Strom | Stadtwerke Ansbach
    hieß es daß das städtische Elektrizitätswerk eine Gemeindeanstalt sei die durch Vermittlung des Fränkischen Überlandwerkes AG die Stadtgemeinde mit elektrischen Strom für Zwecke aller Art versorge Über die Zulassung von Anmeldungen zum Strombezug entschied damals noch der Magistrat auch die Verpflichtung der Kunden zum regelmäßigen Strombezug für mindestens 1 Jahr mutet heute überholt an Auf Qualität in den Außen und Innenarbeiten legte man bereits damals schon großen Wert Das Anbringen von Anschlüssen und alle Installationsarbeiten durften nur nach den Vorschriften des Verbandes deutscher Elektrotechniker ausgeführt werden also nur von Betrieben die vom Magistrat überprüft und zugelassen wurden Kriegsereignisse Kriegsfolgen und Inflation machten sich in der ersten Phase dieses rund dreißigjährigen Zeitabschnittes auch im Strombereich bemerkbar Zwischen 1918 und 1922 musste das Elektrizitätswerk Stromrationierungen und Strompreiserhöhungen des Stromlieferanten an die Verbraucher weitergeben Die Anzahl angeschlossener Glühlampen erhöhte sich 1920 1921 auf 20 000 so dass pro Einwohner 1 Glühlampe kam Ab 25 10 1923 wurden die Rechnungen nicht mehr in Papiermark sondern in Kilo Kohle ausgestellt Für die Leistung von einem KW war der Gegenwert von 240 Kilo Kohle für den Verbrauch von 1 Kilowattstunde der von 2 2 Kilo Kohle zu bezahlen Auch politische Eingriffe wurden in dieser Zeit angekündigt So legte die verfassungsgebende Nationalversammlung im September 1919 einen Gesetzentwurf zur Sozialisierung der Elektrizitätswirtschaft vor Der Entwurf wurde aber im Deutschen Städtetag einem Zusammenschluss von Gemeinden und Städten abgelehnt Auch der Ansbacher Magistrat widersetzte sich der Verstaatlichung er sah durch den drohenden staatlichen Zugriff auf die private Elektrizitätswirtschaft eine Domäne gemeindlicher Betätigung bedroht Nach der Inflation konnte 1924 1925 auf gesunder Basis weitergearbeitet werden Die Zahl der Hausanschlüsse hatte sich vermehrt und durch Anschluss verschiedener Neubauten musste das Stromverteilungsnetz erweitert werden Als neuer größerer Abnehmer wurde die Reichsbahn gewonnen Die Bahnhofsanlage samt Lokomotivschuppen erhielten elektrische Beleuchtung Der Stromverbrauch war auf 1 090 935 kWh gestiegen Die Übertragungsverluste sind auf 10 2 zurückgegangen 1926 konnte eine bedeutende Zunahme des Strombedarfes von über 40 verzeichnet werden Im darauffolgenden Jahr wurde mit der Verkabelung des Freileitungsnetzes der Innenstadt begonnen In den Jahren bis 1932 wurde das Kabelnetz erheblich erweitert und verbessert Es waren jetzt fast 10 km Hochspannungskabel 28 km Niederspannungskabel und 2 6 km Straßenbeleuchtungskabel verlegt 1938 erhalten die Stadtwerke Ansbach die Berechtigung zur Eichung von Elektrizitätszählern Die ersten Nachkriegsjahre waren durch häufige Stromsperren gekennzeichnet die wegen Überlastung des Stromnetzes von der Militärregierung verfügt wurden So informierte die Fränkische Landeszeitung im Januar 1947 ihre Leser unter der Überschrift Es wird noch dunkler über Stromsperrstunden die in Absprache zwischen der Militärregierung dem Stadtrat dem Fränkischen Überlandwerk und dem Elektrizitätswerk getroffen wurden Alle Bürger fasste man in Gruppen zusammen denen man im Wechsel entweder tagsüber oder zwischen 22 00 und 6 00 Uhr den Strom sperrte Strom war in dieser Zeit so kostbar dass er nach Bedarfsdringlichkeit zugeteilt werden musste Bereits im Jahre 1949 normalisierte sich jedoch die Situation auf dem Sektor Stromversorgung und die Abschaltzeiten verkürzten sich Nach dem Entstehen der Bundesrepublik galt für die Elektrizitätswirtschaft ähnliches wie für die Gaswirtschaft heute Ein

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  • Über uns » Historie » Gas | Stadtwerke Ansbach
    im Koksvorrat gab es Engpässe so dass nur noch städtische Gebäude und das Lazarett mit dem beliebten Heizmaterial beliefert werden konnten Qualitätsminderung der Kriegskohle aus 100 kg Kriegskohle wurde zwischen 15 bis 17 m3 Gas aus 100 kg Friedenskohle aber 32 bis 34 m3 Gas gewonnen und erhebliche Verteuerung der Kohle im Verlauf des Krieges führten zu erheblichen Preiserhöhungen bei Gas und Koks Die darauffolgende galoppierende Inflation 1920 1924 schlug sich auch in den rasch steigenden Gas und Kokspreisen nieder So kostete z B ein Zentner Koks im Jahre 1920 9 20 Mark im Dezember 1922 bereits 1 700 Mark Da die Inflationszeit Münzen praktisch wertlos gemacht hatte und sie aus dem Geldverkehr verschwanden kam auch das Ende der Gasautomaten so dass 1929 der letzte demontiert wurde In den nächsten Jahren wurde Überlegungen angestellt die Gaswerke Ansbachs in eine Ferngasversorgung einzubinden Um ein bayerisches Gasverbundsystem mit Anschluss an Ruhr Saar Mitteldeutschland Österreich und Sudetenland aufzubauen wurde eine Aktiengesellschaft die Süddeutsche Ferngas AG mit Sitz in Nürnberg gegründet Die Durchführung der Pläne wurde aber durch den Kriegsverlauf beeinträchtigt so dass ein Anschluss des Gaswerkes Ansbachs nicht vollzogen werden konnte Auch für den Bereich der Gaswirtschaft in Ansbach waren die Kriegs und Nachkriegsjahre durch Einschränkung und Rationierung geprägt Aufgrund erheblicher Beschädigungen während eines Luftangriffes musste das Gaswerk im Jahre 1945 vorübergehend stillgelegt werden Daraufhin ordnete der Stadtrat Rationierungen bei der Gaszuteilung an Einpersonenhaushalte mit einem Elektro oder Kohleherd durften wöchentlich höchstens 2 m3 Gas verbrauchen Einpersonenhaushalte ohne Elektrokochherd höchstens 5 m3 wöchentlich Schon in den Anfängen der Bundesrepublik gab es Tendenzen kleinere und unrentable Gaswerke zu schließen und aus ökonomischen Gründen zu einer kommunalen oder überregionalen Verbundwirtschaft überzugehen Es wurden also die wegen des Krieges nicht realisierten Pläne zur Verbundwirtschaft wieder aufgenommen Die Stilllegung des Ansbacher Gaswerkes im Dezember 1963 markierte das

    Original URL path: http://www.stwan.de/index.php?Ueber_uns/Historie/Gas&site=106 (2016-02-18)
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  • Über uns » Historie » Wasser | Stadtwerke Ansbach
    Stadt mit Heinrich Kullmann einen Vertrag über die Errichtung einer Wasserversorgungsanlage in Gersbach Im über 2 jähriger Bauzeit bis zum Jahre 1900 wurden 12 Quellen erschlossen und drei Quellfassungen ähnlich wie beim Bergbau durch eigens angeworbene italienische Bergleute als Stollen ausgebaut Es entstand auch ein Maschinenhaus ein Personaltrakt und eine Kohlenhalle Der Schornstein aus dieser Zeit wurde zum Wahrzeichen Gersbachs Eine 25 km lange Zubringerleitung von DN 275 225mm stellte die Verbindung zum gleichzeitig in Ansbach neu gebauten Hochbehälter mit 1 800 m3 Fassungsvermögen mit dem Wasserwerk in Gersbach her Es wurde dabei ein Höhenunterschied von fast 100m überwunden Im November 1900 nahmen die Städtischen Werke das neu errichtete Wasserwerk Gersbach in Betrieb Es waren dann 1 184 Ansbacher Haushalte über eine 22 km langes Stadtrohrnetz an die neuerrichtete Trinkwasserversorgung angeschlossen Die dampfbetriebenen Pumpen förderten 35 Liter pro Sekunde durch die Fernwasserleitung Als rechtliche Grundlage erließ der Magistrat eine Wasserabgabeordnung In dem darin enthaltenen Gebührenteil waren die Preise für den Wasserbezug festgelegt Sie betrugen nach neun Klassen gestaffelt für die erste Klasse mit einem Mindestbezug von 60 m3 pro Jahr bis zur neunten Klasse mit einem Mindestbezug von 300 m3 Wasser pro Jahr zwischen 12 und 60 Goldmark Um die gute Wasserqualität auch weiterhin zu gewährleisten ordnete der Magistrat am 24 Mai 1901 äußerst strenge ortspolizeiliche Vorschriften zum Schutze der städtischen Wasserleitung in Ansbach an In Ihnen hieß es unter anderem daß der Wassergast das Wasser ohne Genehmigung des Stadtmagistrates weder an Dritte ausgenommen seine Mietsleute abgeben noch nutzlos ablaufen lassen dürfte Bei Übertretung dieser Vorschriften drohten hohe Geld bzw Haftstrafen In den folgenden Jahren wurde die Wasserversorgungsanlage in Gersbach sukzessive ausgebaut Neben dem errichten einer dritten Wasserkammer sowie einer dritten Pumpe wurde auch die Verlegung eines zweiten Druckrohrstranges nach Ansbach ins Auge gefaßt Diese weitreichende Baumaßnahme startete im Jahre 1915 und wurde am 3 April 1917 nach dem Einsatz einer großen Anzahl französischer Kriegsgefangener abgeschlossen Die folgenden Jahre waren durch die Belastungen des Krieges geprägt Rationierung des kostbaren Trinkwassers sowie Preiserhöhungen aufgrund der sich ständig verstärkenden Inflation mußten von den Ansbacher Bürgern hingenommen werden Der trotzdem steigende Wasserverbrauch bedingte im Jahre 1922 die Aufstellung eines 200 PS Dieselmotors Die Dampfmaschinenanlage diente ab diesem Zeitpunkt lediglich als Reserve Dieser Dieselmotor wurde dann im Jahre 1932 durch eine moderne Pumpenanlage ersetzt Ein Jahr später deckte man den Kraftbedarf des Wasserwerkes Gersbach nicht mehr mittels eines Dieselmotors sondern mit Hilfe von Elektromotoren Da der Betrieb von nun an rein elektrisch durchgeführt werden sollte schloß das Wasserwerk mit dem Fränkischen Überlandwerk einen Stromlieferungsvertrag Der Wasserbedarf der Stadt Ansbach stieg in dieser Zeit ständig So waren in den Jahren 1935 bis 1937 weitere wichtige Erweiterungsmaßnahmen nötig Neben einer Pumpstation an der Ludwigshöhe errichtete man noch einen zweiten Hochbehälter am Drechselsgarten mit einem Fassungsvermögen von 1 200 msup 3 Des weiteren wurden im Rahmen von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zusätzliche Brunnen in Gersbach ausgebaut Der darauffolgende Zweite Weltkrieg belastete die Wasserversorgung der Stadt Ansbach erheblich Ähnlich wie in anderen Bereichen mußten die Bürger gravierende Einschränkungen hinnehmen Die trockenen

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