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  • Ziele und Strategien | Stiftung GEKKO
    ist gentechnisch veränderte Lebewesen breiten sich in der Natur unkontrolliert aus so dass es auf Dauer keine gentechnikfreie Natur und auch keine gentechnikfreien Lebensmittel mehr geben wird Ganz gleich wie man die Risiken der Gentechnologie einschätzt ein Gebot der Demokratie ist es den Bürgerinnen und Bürgern eine Technik nicht aufzudrängen sondern ihnen die Wahlfreiheit zu lassen Die Gentechnik ist eine der folgenreichsten und gleichzeitig auch unwägbarsten Innovationen der Wissenschaft Der Mensch greift mit ihr über die natürlichen Artgrenzen hinweg in das Erbgut von Mikroorganismen Pflanzen Tieren und Menschen ein ein Vorgang der in der Natur und auch bei der konventionellen Züchtung von Pflanzen und Tieren nicht vorkommt Die Ankündigungen großer Gentechnik Konzerne schon bald könne mit gentechnisch veränderten Nutzpflanzen der Welthunger bekämpft die Energieversorgung gesichert oder dem Klimawandel begegnet werden halten einer Überprüfung nicht Stand Einmal in die Umwelt freigesetzt sind Gen Pflanzen nicht mehr rückholbar Sie stellen eine Gefahr für das ökologische Gleichgewicht und die Gesundheit von Mensch und Tier dar Der großflächige Anbau von Gen Pflanzen in Nordamerika und Argentinien macht dies drastisch deutlich höherer Pestizidverbrauch Vergiftung von Böden Luft und Grundwasser Entstehung von vielfach resistenten Superunkräutern Schädigung von Nützlingen wie Bienen und anderen Insekten Verdrängung traditioneller Pflanzensorten und damit die Gefährdung der Artenvielfalt sind die Folgen Auch die rechtlichen Konsequenzen sind gravierend Genmanipulierte Organismen werden patentiert und somit zum Eigentum des Patentinhabers meist großer internationaler Agrarkonzerne Durch Patente auf Saatgut versuchen die Konzerne sich das Monopol über die landwirtschaftliche Produktion und Ernährung zu verschaffen So halten die Agrarkonzerne bereits zahlreiche Patentansprüche auf unsere Hauptnahrungspflanzen und können in Zukunft diktieren wer was zu welchen Bedingungen und Preisen anbauen und verkaufen darf Auf diese Weise kommt es zur weiteren Monopolbildung im Bereich der Saatgut und Pflanzenherstellung und zu einer Ausweitung der industriellen Landwirtschaft mit all ihren schädigenden Auswirkungen Die

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  • Stiftung GEKKO » Aktuelles » Print
    diesen Ländern auseinandersetzen Neu hinzugekommen ist das INSPRO Institut in Polen Schwerpunkt der Kampagnenarbeit sind die Themen TTIP und Opt out Weitere Infos zur Arbeit der Stiftung GEKKO in Osteuropa finden Sie hier Die EU Gruppe von IFOAM erhält eine finanzielle Unterstützung um 2015 auf EU Ebene politische Bildungsarbeit zur Sicherstellung der Gentechnikfreiheit im Ökolandbau durchzuführen Weitere Infos finden Sie hier AKTUELLE INFOS AUS DEN PROJEKTEN 16 Januar 2016 Großdemo in Berlin Unter dem Motto Wir haben Agrarindustrie satt nahmen zum sechsten Mal zehntausende Demonstranten an einer Großkundgebung für eine bäuerliche Zukunftslandwirtschaft anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin teil Bilder Videos und Texte zur Demo hier 1 Dezember 2015 Artikel zum Thema Glyphosat veröffentlicht Heike Moldenhauer BUND hat in den Blättern für deutsche und internationale Politik unter dem Titel Glyhosat unser tägliches Gift einen Aufsatz zum aktuellen Glyphosat Zulassungsverfahren veröffentlicht der auch die wichtigsten Ergebnisse der von der Stiftung GEKKO geförderten Studie vom September 2015 zusammenfasst Essay hier 28 September 2015 BUND Analyse zum Zulassungsprozess von Glyphosat veröffentlicht Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND hat das Zulassungsverfahren für das Pestizid Glyphosat einer kritischen Analyse unterzogen Es konnte eine allzu große Industrienähe der deutschen Zulassungsbehörde nachweisen Weitere Infos

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  • Kampagne “Meine Landwirtschaft (2015-2017) | Stiftung GEKKO
    haben Agrarindustrie satt statt Bilder Videos und Berichte über die Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Kampagne Meine Landwirtschaft 2015 2017 Forum Umwelt Entwicklung beim DNR Förderung der Kampagne Meine Landwirtschaft mit diversen Veranstaltungen und Aktionen sowie dem Aufbaus einen Infodienstes Förderzeitraum 2015 2017 Die Kampagne Meine Landwirtschaft ist ein breites gesellschaftliches Bündnis aus über 40 Trägerorganisationen aus den Bereichen Umwelt und Naturschutz Landwirtschaft Tierschutz Schutz der Biodiversität Entwicklungszusammenarbeit und Verbraucherschutz Dieses Bündnis ist sowohl in Deutschland wie auch in Europa in dieser Breite der Themen und Vielfalt der Akteure einzigartig Ziel Agrarwende in Deutschland Die Kampagne Meine Landwirtschaft wurde 2010 anlässlich der Reform der Gemeinsamen EU Agrarpolitik GAP gegründet Nach der erfolgreichen Begleitung des Reform Prozesses liegt der Schwerpunkt nun verstärkt auf der Einleitung einer umfassenden Agrarwende in Deutschland Im Entstehen ein neues kritisches Leitmedium Immer mehr Menschen setzen sich kritisch mit Themen im Bereich von Landwirtschaft Ernährung regionaler Entwicklung

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  • Förderregion Osteuropa | Stiftung GEKKO
    Einführung der Gentechnik wird in den Augen der Großkonzerne begünstigt durch folgende Faktoren Es sind Länder mit einer noch zum Teil noch recht schwachen demokratischen Kultur in denen das Recht der Bürger auf Information oder gar deren Teilhabe an politischen Entscheidungsprozessen kaum wahrgenommen werden kann In einigen Ländern gibt es bislang noch keine Gesetzgebung die den Einsatz der Gentechnik verbindlich regelt Dort wo es solche Gesetze gibt sind diese in der Regel sehr schwach überall fehlt es an institutionellen personellen und technischen Möglichkeiten für deren Vollzug Oftmals mangelt es schlicht an der Laborausstattung um Verunreinigungen mit gentechnisch veränderten Organismen bei Saatgut oder Lebensmitteln nachweisen zu können Wissenschaftliche Gremien die den Auftrag haben Freisetzungsanträge zu begutachten sind in vielen Ländern mit den gleichen Wissenschaftlern besetzt die entsprechende Anträge auf Freisetzung stellen Eine wirksame Prüfung und Kontrolle von Freisetzungsanträgen ist damit nicht zu erwarten Bei den Verbrauchern den Medien aber auch in der ländlichen Bevölkerung gibt es in diesen Länder bislang nur ein schwach ausgeprägtes Bewusstsein für die Risiken der Gentechnologie Gentechnik ist noch kaum ein Thema in der öffentlichen Debatte All dies schafft ein Klima mangelnder Transparenz und Kontrolle das sich die Gentechnik Firmen für ihre Zwecke nutzen Was den kommerziellen Anbau von Gen Pflanzen angeht so gab es diese bis zum EU Beitritt des Landes offiziell nur in Rumänien wo bis 2007 jede zweite Sojabohne gentechnisch verändert war In einigen Ländern laufen jedoch großflächige Freisetzungsversuche mit dem Ziel die Genpflanzen Sorten auf die jeweiligen Standortbedingungen anzupassen und entsprechendes Saatgut zu vermehren Das ist jedoch nur dann für die Firmen ökonomisch sinnvoll wenn diesen Versuchen in absehbarer Zeit auch ein kommerzieller Anbau folgen soll Die EU Beitrittsländer der ersten Runde darunter Bulgarien und Rumänien haben mittlerweile ihre Gentechnik Gesetzgebung weitgehend den EU Standards angepasst wenn auch zum Teil die Mittel fehlen

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=3582 (2016-02-15)
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  • EU-weites Projekt: “Keeping GMO out of the organic food” (2015) | Stiftung GEKKO
    Januar 2016 fand in Berlin erneut eine bundesweite Großdemonstration unter dem Motto Wir haben Agrarindustrie satt statt Bilder Videos und Berichte über die Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken EU weites Projekt Keeping GMO out of the organic food 2015 International Federation of Organic Agriculture Movements EU Group IFOAM EU Förderung politischer Bildungsarbeit auf EU Ebene zur Gentechnikfreiheit im Ökolandbau Förderzeitraum 2015 Die neue EU Gentechnikgesetzgebung erlaubt es den Mitgliedsstaaten nationale Amnbauverbote für gentechnisch veränderte Pflanzen zu erlassen Im Gegensatz ist jedoch zu erwarten dass die Zulassung von Gentech Pflanzen innerhalb der EU generell liberalisiert wird Ökolandbau gefährdet So wird europaweit ein Flickenteppich landwirtschaftlicher Produktionssysteme mit Gentechnik entstehen der auf Dauer eine gentechnikfreie Produktion wie sie der Ökolandbau vorschreibt erschwert wenn nicht unmöglich macht Die Dachorganisation aller ökologischen Anbauverbände IFOAM plant daher sowohl auf europäischer Ebene als auch in den einzelnen Mitgliedsländern die politische Bildungsarbeit zu intensivieren um auf diese Weise

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=3754 (2016-02-15)
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  • BUND-Analyse: Das EU-Zulassungsverfahren für Glyphosat (2015) | Stiftung GEKKO
    an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken BUND Analyse Das EU Zulassungsverfahren für Glyphosat 2015 Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND Förderung einer kritischen Analyse des bisherigen EU Zulassungsverfahrens für Glyphoast Förderzeitraum 2014 15 Wie kommt es dass die Weltgesundheitsorganisation WHO Glyphosat als wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen einstuft das für die gesundheitliche Bewertung des Wirkstoffes in der EU zuständige Bundesinstitut für Risikobewertung BfR jedoch Unbedenklichkeit attestiert Ein Grund ist Die Behörde folgt in ihrer Einschätzung eng der Pestizidindustrie wie dei BUND Analyse aufdeckt Bewertung zu industrienah Die vorliegende Analyse zeigt zwei wesentliche Gründe dafür auf Zum eine liegt es an der EU Pestizidgesetzgebung die ganz auf die Bedürfnisse der Hersteller die ihren Wirkstoff auf den Markt bringen wollen zugeschnitten ist Zum anderen liegt es an deutschen Behörden die indusriefreundliche Kriterien für die Bewertung von Glyphosat Studien heranziehen und die die notwendige kritische Distanz zu den Pestizidherstellern vermissen lassen Bundesinstitut in der Kritik

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=3852 (2016-02-15)
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  • Stiftung GEKKO » Mitmachen » Print
    den Weltmarkt produzieren Unter dem Motto Wir haben Agrarindustrie satt werden erneut zehntausende Demonstranten zu einer Großkundgebung anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin erwartet Aufruf zur Demo hier Freihandelsabkommen USA EU Zahlreiche Projektpartner der Stiftung GEKKO setzen sich zur Zeit kritisch mit dem geplanten Freihandeslabkommen EU USA TTIP auseinander Das Thema ist hochaktuell angesichts der anstehenden Wahl zum Europaparlament Die zentrale Internetplattform zu diesem Thema die verschiedene Möglichkeiten zum

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?page_id=2937&print=1 (2016-02-15)
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  • Stiftung GEKKO » Stifterin und Vorstand » Print
    die umfassende Prüfung von Projekten Antragsbearbeitung und abwicklung und die Vernetzung und Vertretung der Stiftung in der Öffentlichkeit Susann Haltermann Susann Haltermann Geboren 1951 in Hamburg Biologie und Sportstudium in Hamburg und Freiburg 15 Jahre tätig als Lehrerin an einem Gymnasium und einer Gesamtschule in Hamburg Danach Aufbau einer Veranstaltungsagentur die nach sieben Jahren abgegeben wurde Sie ist eine von neun Gründungsstifterinnen der Bewegungsstiftung und hat ehrenamtlich im Stiftungsrat in

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