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  • Stiftung GEKKO » Förderregion Spanien » Print
    wird Mit einer industriefreundlicher Gesetzgebung und einer Regierung die sich immer mehr den Interessen der USA beugt ist Spanien zu einem Einfallstor für die Agro Gentechnik in Europa geworden Widerstand in der Bevölkerung wächst über all dies wird die Gesellschaft von der Regierung nicht aktiv informiert auch eine öffentliche Debatte fand lange Zeit kaum statt Innerhalb der Zivilgesellschaft regt sich jedoch Widerstand zahlreiche Allianzen von Umweltschützern Bauern und Verbraucherschützern haben sich in den letzten Jahren gebildet Erste Erfolge dieses Widerstands gegen die Gentechnik sind zu erkennen So haben sich die Balearen jüngst zu einer gentechnikfreien Region erklärt und auch in Galizien sowie in der Landeshauptstadt Madrid kam es zu massiven Protesten Völlig unzureichende Regeln mit denen die Koexistenz des Anbaus mit und ohne Gentechnik geregelt werden sollte konnten durch zivilgesellschaftliche Proteste verhindert werden 2009 haben mehr als 8 000 Menschen in Zaragoza protestiert der Hauptstadt von Aragon der Region in Europa mit der größten Anbaufläche gentechnisch veränderter Pflanzen 150 vergleichbare Protestaktionen fanden im ganzen Land statt und mit 15 000 Demonstranten wurde 2010 in Madrid die bislang größte Demonstration für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in ganz Europa veranstaltet Mehr Transparenz gefordert Der Widerstand trägt Früchte Die meisten Spanier wissen mittlerweile um die Gefahren der Gentechnik und die Anbaufläche von Gen Mais sank 2010 bereits das zweiten Jahr in Folge Vor allem der spanische Zweig von Friends of the Earth Amiga de la Tierra ist mit verschieden Kampagnen aktiv So veröffentlicht die NGO seit zwei Jahren regelmäßig die Standorte wissenschaftlicher Versuchsfelder und erhöht durch lokale Proteste den Druck auf die Regierung endlich ein öffentliches Register einzuführen in dem sowohl der Versuchsanbau als auch der kommerzielle Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen verzeichnet ist David Sánchez Gentechnik Campaigner von Friends of the Earth Spanien ist daher trotz der aktuellen noch weitgehend intransparenten Lage in

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  • Stiftung GEKKO » Konferenz in Madrid über Gesundheits- und Umweltrisiken der Gentechnik (Schwerpunkt Argentinien) (2012) » Print
    Pestizide Förderzeitraum 2012 ENSSER hat zusammen mit der Europäischen Umweltagentur und der spanischen Organisation Vivo Sano Health Defense Organisation vom 16 bis 18 Mai 2012 in Madrid die Konferenz Congress on Risks for Public Health the Environment Time for Convergence in European Technology Assessment and Risk Assessment durchgeführt Einer der thematischen Schwerpunkte der Konferenz war das argentinische Modell einer exportorientierten Landwirtschaft die auf dem Anbau gentechnisch veränderter Sojasorten für die Futtermittelproduktion beruht und bei der das Herbizid Glyphosat und weitere Pestizide in großflächigen Monokulturen eingesetzt wird Argentinische und europäische Wissenschaftler haben dieses Modells mit Hinblick auf Menschenrechte Ökologie und Gesundheit diskutiert und die Auswirkungen einer unkontrollierten Industrialisierung und Globalisierung der Landnutzung aufgezeigt Die Monotonisierung der Landwirtschaft führt zur Verknappung einheimischer Nahrungsmittel und zur verstärkten Abhängigkeit von importierten Gütern Die massive Kostenreduktion durch die Einführung einer hochtechnisierten Anbaupraxis hat die Erschließung bislang nicht genutzter Flächen in der Agrarlandschaft und den Umbruch natürlicher Ökosysteme verursacht Damit geht die Vertreibung von landlosen Bauern einher die auf diesem zuvor wertlosen Land gesiedelt haben sowie eine Zerstörung biodiversitätsreicher Gras und Strauch Ökosysteme ENSSER hat sich bewusst für Madrid als Veranstaltungsort dieser Konferenz entschieden weil Spanien das einzige Land der EU ist in dem auf ernstzunehmenden

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  • Stiftung GEKKO » Mehr Transparenz und Kontrolle – Kampagne gegen den verdeckten Anbau von Gentech-Pflanzen in Spanien (2011/12) » Print
    Transparenz keiner weiß so recht wer wo was anbaut Dagegen regt sich nun Widerstand Das von der EU eigentlich vorgeschriebene Anbauregister fehlt in Spanien nach wie vor Ohne ein solches Anbauregister das Auskunft gibt wer wann welche Pflanze auf welchem Acker anbaut können die Landwirte ihre Felder nicht vor einer Kontamination mit gentechnisch veränderten Organismen schützen zudem ist eine wirksame Kontrolle des Anbaus durch die Behörden nicht möglich Obwohl die neuen spanischen Landwirtschafts und Umweltminister Ende 2010 einen Politikwechsel versprachen und die Eindämmung des bisherigen Anbaus des Gen Mais Mon810 in Aussicht stellten wurde bis Mitte 2011 keine der angekündigten Maßnahmen umgesetzt Ob es ein öffentliches Anbauregister geben wird wie es die EU Gentechnik Gesetzgebung zwingend vorschreibt ist nach wie vor offen Aus diesem Grund plant Amiga de la Tierra die spanische Gruppe von Friends of the Earth mit Hilfe von gezielten Gen Tests die Standorte möglichst vieler Felder aufzudecken und publik zu machen um auf diese Weise die betroffenen Landwirte in der Nachbarschaft zu informieren und eine öffentliche politische Debatte in den betroffenen Regionen anzustoßen Mit entsprechender Öffentlichkeitsarbeit sollen die Ergebnisse landesweit kommuniziert werden Die Stiftung GEKKO fördert dieses Projekt um in Spanien als dem bislang größten Anbaugebiet von

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  • Kampagnen_abgeschlossen | Stiftung GEKKO
    dem Motto Wir haben Agrarindustrie satt statt Bilder Videos und Berichte über die Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier Kampagnen abgeschlossen Demonstration Stoppt Tierfabriken Gentechnik und TTIP 2015 Januar 2015 Kampagne Meine Landwirtschaft 2014 April 2014 Wir haben Agrarindustrie satt Aktionstage in Wietze 2013 September 2013 Europaweite Studien und Untersuchungen zu Glyphosat 2013 14 September 2013 Einwendung und Hintergrundpapier zur BASF Kartoffel Fortuna 2012 13 Januar 2013 Kampagne gegen die EU Zulassung von herbizidresistenten Reis der Firma BAYER 2012 13 Januar 2013 Kampagne Demo Wir haben Agrarindustrie satt 2012 13 Januar 2013 Demonstration Wir blasen Euch den Marsch Keine Patente auf Pflanzen und Tiere 2012 Dezember 2012 Wir haben es satt Bauernhöfe statt Agrarindustrie 2011 12 Januar 2012 Mehr Transparenz und Kontrolle Kampagne gegen den verdeckten Anbau von Gentech Pflanzen in Spanien 2011 12 Dezember 2011 Aktion gegen Patent auf Brokkoli 2011 Oktober 2011 Bauern Sternfahrt Wir haben es satt Auf dem

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  • Stiftung GEKKO » Unabhängige Risikoforschung » Print
    Organismen sind schließlich nicht mehr rückholbar und können ihre Eigenschaften auch auf andere Pflanzen übertragen z B durch Auskreuzung Auch die langfristigen Auswirkungen auf andere Lebewesen sind nach heutigem Wissensstand kaum abschätzbar Aus den genannten Gründen sollte das Prinzip der Vorsorge bei der Agro Gentechnik konsequent verfolgt werden Die Stiftung GEKKO möchte dazu beitragen dass Umwelt und Verbraucher in Zukunft besser vor den Risiken der Agro Gentechnik geschützt werden Die

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  • Stiftung GEKKO » Bildung und Vernetzung » Print
    Nahrungsmittelproduktion aufzuzeigen Der aktuelle Schwerpunkt der von der Stiftung GEKKO geförderten Bildungsarbeit liegt im schulischen Bereich Die Stiftung fördert die Entwicklung von kritischen Unterrichtsmaterialien für Lehrer und Schüler die auf einer eigenen Website im Internet veröffentlicht werden Diese Materialien sollen in die kontroversen Diskussionen um die Agro Gentechnik einführen und Lehrer wie Schüler für die vielfältigen Gefahren dieser Risikotechnologie sensibilisieren Die Stiftung GEKKO versteht ihr Engagement im schulischen Bildungsbereich als ein Gegengewicht zu den vielen bereits existierenden Unterrichtsmaterialien zum Thema Gentechnik Diese wurden größtenteils in enger Kooperation mit Organisationen bereitgestellt die von Chemie und Biotechnologieunternehmen oder von staatlichen Stellen finanziert werden entsprechend einseitig bzw tendenziös werden die Möglichkeiten der Agro Gentechnik dargestellt Die neuen Unterrichtsmaterialien deren Erstellung die Stiftung GEKKO in einem mehrjährigen Projekt unterstützt sollen für alle interessierten Lehrer und Schüler einen leichten Einstieg in das komplizierte Thema bieten und ihnen die nötigen Informationen an die Hand geben um sich selbst eine Meinung zu bilden Neben dieser allgemeinen an eine breite Öffentlichkeit gerichteten Bildungsarbeit unterstützt die Stiftung GEKKO die Vernetzung der unterschiedlichen gentechnikkritischen Akteure Der bisherige Erfolg der Anti Gentechnik Bewegung basiert nicht zuletzt auf dem hohen Grad an Vernetzung wechselseitiger Information und Kooperation der verschiedenen Organisationen Diese will

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  • Bildung_txt | Stiftung GEKKO
    abgeschlossen alle Projekte Partner Leseraum Wir unterstützen die Initiative Transparente Zivilgesellschaft Kontakt Impressum Am 16 Januar 2016 fand in Berlin erneut eine bundesweite Großdemonstration unter dem Motto Wir haben Agrarindustrie satt statt Bilder Videos und Berichte über die Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler

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  • Stiftung GEKKO » Film: „Poison of the pampas” („El veneno de las pampas“) (2011) » Print
    Gensoja Gebieten leben rund vierzehn Millionen Menschen Sie leiden darunter dass pro Jahr etwa zweihundert Millionen Liter Unkrautvernichtungsmittel versprüht werden an erster Stelle Glyphosat Herbizide mit dem Wirkstoff Glyphosat sind wesentlicher Bestandteil der Gensoja Produktion Glyphosat tötet auf den Feldern alle Pflanzen außer der gentechnisch veränderten Soja Seit einigen Jahren kommen aus vielen Dörfern in den argentinischen Gensoja Anbaugebieten Klagen von Bewohnern und Ärzten über eine gestiegene Zahl von Krebserkrankungen Missbildungen bei Neugeborenen und Fehlgeburten Obwohl auch wissenschaftliche Studien Hinweise geben auf Zusammenhänge zwischen Gentechnikanbau mit der Verwendung von Glyphosat und gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung hat die argentinische Regierung bislang noch keinerlei Konsequenzen gezogen und etwa den Einsatz der Chemikalie in der Nähe menschlicher Ansiedlungen verboten Der 25 minütige Film über Die Vergiftung der Pampa Poison of the pampas El veneno de las pampas aufgenommen im argentinischen Anbaugebiet Santa Fe zeigt die tragischen Folgen der Glyphosatanwendung bei Gen Soja für die Bevölkerung insbesondere die zahlreichen Fehlgeburten und embryonalen Fehlbildungen beim Menschen die aller Wahrscheinlichkeit durch den intensiven Gebrauch des Herbizids hervorgerufen werden Der Film enthält unter anderem Interviews mit Prof Andrea Carrasco Leiter des Labors für Molekulare Embryologie der staatlichen Universität Buenos Aires der entsprechende Untersuchungen durchgeführt hat deren

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