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  • Stiftung GEKKO » Dokumentarfilm und Länderbericht zur Gentechnikdebatte in Rumänien (2010/11) » Print
    und eines Länderberichts Förderzeitraum 2010 11 Die Stiftung GEKKO unterstützte 2010 11 in Kooperation mit der grassroots foundation mit Gabriel Paun und Agent Green erstmals die rumänische Anti Gentechnik Bewegung Ein Schwerpunkt der Arbeit in 2010 2011 war die Erstellung und Verbreitung eines Dokumentarfilms Der Dokumentarfilm Tofu in Wonderland zeigt die vielfältigen Verflechtungen von Politik und Industrie auf GMO Mafia legt die negativen ökologischen wie sozio ökonomischen Auswirkungen der Agro Gentechnik dar und will für die ökologische Landwirtschaft als gentechnikfreie Alternative werben Nach der Erstvorführung in den Räumen des Europäischen Parlaments Ende Juni 2011 wird der Film ins Internet gestellt und über die 72 NGOs die sich zu einer Anti Gentechnik Koalition zusammengeschlossen haben im ganzen Land verbreitet Zweiter Teil des Projektes war die Erstellung eines umfangreichen Reports über die Nutzung der Gentechnik in Rumänien seit dem ersten Anbau 1997 Geschichte bisherige Erfahrungen aktueller Stand Perspektiven Der Text liegt mittlerweile auf Englisch und Rumänisch vor und dient nicht zuletzt den Medien als Hintergrundmaterial Ziel ist es auf europäischer Ebene auf die spezifischen Probleme in Rumänien aufmerksam zu machen um auf diese Weise auch den Druck auf die eigene Regierung zu erhöhen Der Länderbericht wurde zusammen mit dem Dokumentarfilm Ende Juni

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  • Stiftung GEKKO » Förderung der Anti-Gentechnik-Bewegung in Bulgarien (seit 2010) » Print
    eine Fall zu Fall Entscheidung vorsähe Ferner ist um sämtliche ökologisch sensible Gebiete die in einem nationalen Register als Naturschutzgebiete anerkannt sind eine 30 km Schutzzonen mit einem generellen Anbauverbot für Gen Pflanzen einzuhalten Schließlich erhalten auch ökologisch wirtschaftende Betriebe einen besonderen Schutz da auf deren Nachbarfeldern im Umkreis von sieben Kilometern keine Gentechnik angebaut werden darf 2009 versuchte die damals neu gewählte bulgarische Regierung diese strenge am Prinzip der Vorsorge orientierte Gesetzgebung zu lockern entgegen dem Willen der Bevölkerung So entstand innerhalb weniger Wochen eine der größten sozialen Protestbewegungen in der jüngsten Geschichte des Landes und eine der erfolgreichsten Statt das Gentechnikgesetz zu lockern wurde es vom Parlament deutlich verschärft so dass Bulgarien zurzeit das strengste Gentechnikgesetz innerhalb der EU hat Es enthält zahlreiche Elemente die auch für andere EU Länder beispielhaft sein könnten etwa der besondere Schutz der Bienenvölker und Imkerei Die Stiftung GEKKO unterstützt aus diesem Grund die bulgarische Protestbewegung und finanziert seit 2010 mit Svetla Nikolova und AGROLINK eine der maßgeblichen Akteurinnen in Bulgarien welche die Umsetzung der rechtlichen Vorgaben in die Praxis kritisch begleiten soll Seit 2013 wird auch die NGO ZaZeamiata der bulgarische Ableger von Friends of the Earth Europe bei der Kampagnenarbeit gefördert Beide Gruppen arbeiten daran dass die strenge bulgarische Gentechnik Gesetzgebung beibehalten und über behördliche Kontrollen auch umgesetzt wird Parallel dazu wird von Seiten der NGOs der Versuch unternommen eine Positiv Kennzeichnung für garantiert gentechnikfrei erzeugte Futter und Lebensmittel in Bulgarien zu etablieren Nachdem sich die diesbezüglichen Initiativen im politischen Raum zunächst als wenig zielführend erwiesen hatten versuchen die Gruppen den Kontakt mit Wirtschaftsakteuren zu intensivieren Ziel war es den Markt für gentechnikfreie Lebens und Futtermittel so weit zu entwickeln dass die Politik das ganze in Nachhinein durch die Übenahme in entsprechende Kennzeichnungsverordnungen rechtlich absichert In jüngster zeit 2014 15 wurden

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  • Bulgaria | Stiftung GEKKO
    abgeschlossen alle Projekte Partner Leseraum Wir unterstützen die Initiative Transparente Zivilgesellschaft Kontakt Impressum Am 16 Januar 2016 fand in Berlin erneut eine bundesweite Großdemonstration unter dem Motto Wir haben Agrarindustrie satt statt Bilder Videos und Berichte über die Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler

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  • Stiftung GEKKO » Förderregion Mexiko » Print
    dass die festgestellten Verunreinigungen den Mitgliedern der mexikanischen Regierung bereits monatelang bekannt waren und sie erst dann eingeräumt wurden als die Veröffentlichung von Chapella unmittelbar bevorstand Eine Kontamination durch Gen Mais hat aber nicht nur in Oaxaca sondern auch in sieben weiteren Bundesstaaten stattgefunden Die Gebiete liegen in abgelegenen indigenen Gemeinden Im indigenen Weltbild gibt es keine Unterscheidung zwischen einem Mais samen und einem Mais korn für die Ernährung seit Jahrtausenden wurde daher Mais derselben Ernte nicht nur für die Ernährung genutzt sondern auch für die erneute Aussaat Dieser bäuerlichen Tradition folgend hatten in den untersuchten Bundesstaaten die Bauern Mais ausgesät der aus den USA importiert und durch die staatlichen Lebensmittelgeschäfte verkauft wurde Die Importe unterliegen keiner Kennzeichnungspflicht und werden nicht geprüft Eine in 2008 veröffentlichte Untersuchung von Elena Alvarez Buylla bestätigte dass es nach wie vor in diesen Regionen zu großflächigen Kontaminationen mit Gen Mais kommt Tendenz steigend Umweltorganisationen machen die großen Saatgutkonzerne wie Monsanto dafür verantwortlich Genmais Saatgut vermischt mit Hybridsaatgut an die Bauern zu verteilen Deswegen haben sie eine Klage vor der trinationalen Kommission über Kooperation in Umweltfragen der Unterzeichnerstaaten des Freihandelsvertrages NAFTA Kanada USA Mexiko erhoben Von Anbeginn an gab es Vorstöße vonseiten der Biotech Industrie das Moratorium aufzuheben Ende 2004 wurde schließlich im Senat das Gesetz Biosicherheit und genetisch modifizierte Organismen verabschiedet An diesem Gesetz gab es von Anfang an heftige Kritik unter anderem von angesehenen mexikanischen Agrarwissenschaftlern Das Gesetz Lex Monsanto diene nicht der biologischen Sicherheit da es keinerlei Mechanismen zum Schutz der Gesellschaft und der Umwelt enthalte sondern vor allem darauf ausgerichtet sei die Einführung der Biotechnologie im Interesse der Industrie zu fördern Im August 2004 veröffentlichte eine Kommission der NAFTA Unterzeichnerstaaten Kanada USA Mexiko ihre Studie Mais und Biodiversität Folgen von Genmais in Mexiko Darin wurde dringend zu einem Importverbot von genmanipuliertem aussaatfähigem Mais nach Mexiko geraten und die Beibehaltung des Moratoriums gefordert Nach jahrelangen Auseinandersetzungen und heftigen Protesten hat die mexikanische Regierung im Februar 2009 offiziell den Versuchsanbau von Genmais Sorten im Land erlaubt Damit ist das de facto bestehende Moratorium welches den Anbau von Genprodukten weder für Versuchs noch für kommerzielle Zwecke erlaubte aufgehoben Nach Angaben der kanadischen ETC Group genehmigte die mexikanische Regierung in den Jahren 2009 und 2010 mehr als 70 Anträge auf Aussaat von Gen Mais die von den transnationalen Konzernen Monsanto DuPont mittels seiner Tochterfirmen Pioneer HiBred und PHI México und Syngenta gestellt worden waren Im Jahr 2009 wurden nach Angaben der Regierung 33 Anbauflächen mit einer Gesamtfläche von 14 43 Hektar genehmigt im Jahr 2010 kamen 41 weitere Anträge hinzu mit wesentlich größeren Flächen Unter ihnen befinden sich auch drei Anträge von Monsanto mit einer Gesamtfläche von 30 000 Hektar für die Pilotphase im Staat Sinaloa Im selben Dokument werden weitere 90 000 Hektar in Tamaulipas beantragt die noch der experimentellen Phase zugerechnet werden Warum Förderung in Mexiko Es sind vor allem indigene Organisationen in Mexiko die sich seit Jahren um die Beibehaltung des Moratoriums und die Beseitigung der Kontamination einsetzen und internationale Unterstützung und

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  • Stiftung GEKKO » Global Citizen Report: 10 Jahre Gentechnik-Widerstand in Mexiko (2011) » Print
    ein 2011 veröffentlichter Statusbericht The GMO emperor has no clothes A global citizen s report on the state on GMOs nach und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis All die Ankündigungen und Versprechungen der Agro Gentechnikindustrie haben sich so der Report als leere Versprechungen entpuppt Tatsächlich steigert gentechnisch verändertes Saatgut weder die Ernte noch bekämpft es den Welthunger oder reduziert den Einsatz von Pestiziden Stattdessen hat die Gentechnik weltweit zu einer Konzentration und Monopolisierung des Saatgutmarktes in nie gekanntem Ausmaß beigetragen und trotz 30 Jahre Forschung und 13 Jahre kommerziellen Anbaus keine signifikanten Ertragssteigerungen gebracht Der Statusbericht wurde auf Initiative der Alternativen Nobelpreisträgerin Vandana Shiva von 21 zivilgesellschaftlichen Organisationen aus der ganzen Welt verfasst darunter auch von CECCAM einer landwirtschaftlichen Bildungsinitiative in Mexiko die sich seit über zehn Jahren gegen die Verbreitung gentechnisch veränderter Pflanzen im Ursprungsland des Maises zur Wehr setzt zur besonderen Lage in Mexiko siehe hier CECCAM hat in dem Statusreport in einem längeren Kapitel die prekäre Situation in Mexiko und den Widerstand der gentechnikkritischen Bewegung beschrieben Dieser Text wurde ergänzt durch eine Zusammenfassung des globalen Reports mit Hilfe der Stiftung GEKKO aus dem Englischen ins Spanische übersetzt und im Oktober 2011 in Form einer kleinen Broschüre in

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  • Forschung abgeschlossen | Stiftung GEKKO
    bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier Forschung abgeschlossen Konferenz Science in the Eye of the Storm 2014 November 2014 Konferenz Objektive Sicherheitsforschung im Agrarbereich 2013 Januar 2013 Gesundheitsrisiken für Verbraucher durch Gen Mais 2011 12 Januar 2012 Global

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  • Stiftung GEKKO » Sozialer Widerstand gegen Agro-Gentechnik in Mexiko (2010/11) » Print
    in Mexiko bis heute verboten ist Dieses Verbot soll jedoch nach jüngsten Plänen der Regierung aufgehoben werden So wurde im März 2009 im Zuge einer Gesetzesänderung den beiden Unternehmen Monsanto und Dupont Dow AgroSciences der Versuchanbau gestattet mit dem Mitte 2010 auch begonnen wurde der erste Schritt für die Zulassung des kommerziellen Anbaus Gegen die drohende Freigabe von Gen Mais im Mexiko soll besonders im Norden Mexikos wo der Versuchsanbau

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  • Stiftung GEKKO » Entwicklungspolitische Recherchereise in Mexiko (2010) » Print
    mehrtägigen Studienreise in die Region Oxaca ein In dieser Region wurden 2001 die ersten Spuren von Gen Mais in Mexiko gefunden 18 Hohenloher Bauern und Umweltschützer waren im Februar 2010 der Einladung ins Ursprungsgebiet des Maises gefolgt Sie wurden begleitet von einer Journalistin die von den Eindrücken der agrarpolitischen Reise berichten sollte Neben dem Erfahrungsaustausch über bäuerliche Landwirtschaft und den zivilen Widerstand gegen die Einführung der Gentechnik stand auch ein

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