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  • Stiftung GEKKO » Saatgutkampagne: „Zukunft säen – Vielfalt ernten“ (2011) » Print
    Mai und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL eine Saatgutkampagne zu initiieren Das Ziel der Saatgutkampagne ist es die Verfügbarkeit und Nutzung von bäuerlichem Saatgut zu fördern Auf der politischen Ebene verlangt das vor allem eine kritische Auseinandersetzung mit der geplanten Verschärfung der EU Saatgutgesetzgebung Sie sieht Regelungen vor mit denen die industriellen Sorten gefördert und bäuerliche Sorten massiv eingeschränkt werden Durch die Stärkung geistiger Eigentumsrechte sollen auf EU Ebene die Interessen der Saatgutkonzerne festgeschrieben werden Die Saatgutkampagne kritisiert diese biodiversitätsfeindliche Politik der EU zeigt konkrete Alternativen zu industriellem Saatgut auf und erklärt sich solidarisch mit den weltweiten Kämpfen von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern für Saatgut und Ernährungssouveränität Praktisch geht es bei dieser Protestbewegung darum freies und fruchtbares Saatgut mit Hilfe von Saatguttauschbörsen in Umlauf und damit in die Gärten von vielen Menschen zu bringen Die soziale Praxis des Saatguttauschens soll auch in Europa neu aufleben Ein Samenkorn ist ganz klein aber was es rund um dieses Thema zu sagen gibt ist ganz viel Um daher möglichst viele interessierte Menschen zu informieren erschien am 8 April 2011 der Kaperbrief mit einer Auflage von 70 000 Stück als Zeitungsbeilage in der taz Außerdem verteilte die Saatgutkampagne 5 000 Stück des Kaperbriefes bei Saatgut

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  • Stiftung GEKKO » Tagung: „Auf dem Weg für unsere bäuerliche Zukunft!“ (2011) » Print
    der geplanten EU Agrarreform vor der Tür Die deutsche Agrarministerin Ilse Aigner will an der bisherigen Verteilung der EU Gelder festhalten die vor allem große und intensiv wirtschaftende Betriebe bevorzugt und damit den Strukturwandel auf dem Land weiter festschreibt Aus verschiedenen Lagern bildet sich dagegen Widerstand so auch bei der jungen Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft jAbL Die junge AbL ist eine offene Gruppe junger Bäuerinnen und Bauern sowie anderer junger Menschen aus dem landwirtschaftlichen Umfeld die mit Aktionen Vernetzung und politischer Arbeit aktiv zur Gestaltung unserer Landwirtschaft beitragen und sich dabei an bäuerliche und ökologische Ansätze orientieren Um unsere Forderungen nach einer gentechnikfreien Landwirtschaft artgerechten Tierhaltung fairen Märkten weltweit und einer Orientierung der Zahlungen an sozialen Parametern eine realistische Chance zu geben brauchen wir eine aufgeklärte und für agrarpolitische Themen sensible Gesellschaft Wir wollen eine Zukunft in der Landwirtschaft die sowohl uns als auch unseren Kindern eine wirtschaftliche und ökologische Möglichkeit gibt bäuerlich zu arbeiten und zu leben Die Frühjahrstagung im April 2011 sollte die Teilnehmenden in öffentlichkeitswirksamer Aktionsplanung und durchführung schulen Inhaltliche Schwerpunkte setzte die Tagung bei den Themen Gentechnikfreiheit Saatgutreinheit artgerechte Tierhaltung vs Massentierhaltung nachhaltige Milchpolitik nachhaltige Bodennutzung vs Bodenspekulation in Ostdeutschland und internationale Entwicklungspolitik Die Resultate der Tagung

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  • Stiftung GEKKO » Bundestagspetition: “Vielfalt erleben” (2011) » Print
    von gentechnisch veränderten Organismen GVO Das Meinungsbild in der Bevölkerung zur Gentechnik in der Landwirtschaft ist eindeutig Eine Studie des Bundesamts für Naturschutz BfN vom Oktober 2010 belegt dass 87 Prozent der Deutschen Agro Gentechnik ablehnen Trotz dieser Mehrheitsmeinung verharrt insbesondere die EU Kommission bei ihrer positiven Haltung zur Gentechnik Dies ist eine klare Missachtung der Verbrauchermeinung zugunsten der Agrar Industrie Vielfalt erleben ist eine Initiative für mehr Vielfalt und gegen Gentechnik auf dem Acker und in unserem Essen In dem Bündnis haben sich zahlreiche Partner aus den Bereichen Umwelt und Verbraucherschutz Landwirtschaft Lebensmittelverarbeitung und Handel zusammengeschlossen Ihr Ziel ist ein Zulassungsstopp Moratorium für den Anbau neuer gentechnisch veränderter Pflanzen und eine Reform des Zulassungsverfahrens sowie gesetzliche Grundlagen für regionale Anbauverbote von GV Pflanzen Neben einer Unterschriftenaktion die sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner richtet steht im Zentrum der Aktion die Vorbereitung einer Bundestagspetition Bis zum 19 April 2011 mussten hierfür 50 000 Unterschriften gesammelt werden ein ziel das sogar verdoppelt werden konnte Über 100 000 Mitbürgerinnen und Bürger haben sich der Petition angeschlossen Die Beratung im Bundestag findet am 26 September 2011 statt Vielfalt erlebe n ist jedoch nicht nur gegen etwas nämlich die Agro Gentechnik Gleichzeitig setzen sich die Bündnispartner

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  • Stiftung GEKKO » Kampagne: „Nein zu Gentechnik im Saatgut!“ (2011) » Print
    technische Lösung abgelöst werden Im Agrarausschuss des Bundesrates fanden die Länder am 28 Februar 2011 noch eine Mehrheit für diesen Vorstoß der eine schleichende Kontamination von Saatgut bewusst in Kauf nimmt Daraufhin bildete sich kurzfristig ein breites Bündnis von Landwirtschafts Umwelt und andern Bürgerorganisationen gentechnikfreien Regionen und Unternehmen das vom Kampagnen Netzwerk Campact zusammen mit der Initiative Save Our Seeds koordiniert wurde In nur acht Tagen wurden 65 000 Unterschriften gesammelt und den Ländervertretern überreicht Die 42 Organisationen und Initiativen fordern weiterhin jede gentechnische Verunreinigung von Saatgut zu verhindern verpflichtende Selbstkontrollen für Saatguterzeuger einzuführen und Saatgut unverzüglich aus dem Verkehr zu ziehen wenn darin gentechnische Verunreinigungen festgestellt werden egal in welcher Konzentration Für die Kosten müsse das Verursacherprinzip gelten Mitglieder des Bündnisses hatten u a in Bremen Hamburg Hannover Schwerin Gießen und Stuttgart demonstriert Die Kampagne war ein voller Erfolg Am 18 März 2011 wurde im Bundesrat der Antrag die bisherige Nulltoleranz für die gentechnische Kontamination von Saatgut durch eine technische Lösung zu ersetzen mehrheitlich abgelehnt Der statt dessen vom Bundesrat angenommene Antrag fordert im Sinne des Bündnisses es müsse im Gentechnikgesetz unmissverständlich klargestellt werden dass für die Reinheit von Saatgut einzustehen hat wer es einführt oder sonst erstmals in

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  • Stiftung GEKKO » Veranstaltungen zum Thema „Glyphosat“ (2011) » Print
    Wirkstoff in Roundup dem weltweit am meisten eingesetzten Herbizid Roundup wirkt indem es nicht erwünschten Ackerbewuchs abtötet Glyphosat wird sowohl in der konventionellen Landwirtschaft als auch in Kombination mit gentechnisch veränderten Pflanzen eingesetzt Ein Großteil der weltweit angebauten Gentechnik Pflanzen hat entweder nur eine Resistenz gegen Roundup oder zusätzlich gegen andere Herbizide oder eine Kombination mit gentechnisch veränderten Pflanzen die Insektengifte produzieren Um auf die Folgen der Glyphosat Anwendungen aufmerksam zu machen hat die AbL im Herbst 2011 zwei Veranstaltungen im Norden Deutschlands im Rahmen einer von Zivilcourage Vogelsberg organisierten Vortragsreise zum Thema Glyphosat mit dem amerikanischen Pathologen Prof Don Huber durchgeführt die von der Stiftung GEKKO gefördert wurden Huber war jahrelang Berater der amerikanischen Regierung für Pflanzenkrankheiten und ist Professor an der Purdue University in West Lafayette Indiana Er berichtete von den neuesten Forschungsergebnissen und den bisherigen Erfahrungen mit dem massiven Glyphosateinsatz in den USA Die mit über 150 Gästen gut besuchten Veranstaltungen richteten sich vor allem an Landwirte Ein Schwerpunkt seines Vortrags waren die Auswirkungen von Glyphosat auf die Pflanzen Glyphosat ist ein Komplexbildner und bindet wichtige Mikronährstoffe wie Mangen Zink Cadmium und Magnesium Diese stehen dann den Pflanzen nicht mehr in ausreichender Menge zur Verfügung was zu

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=2174&print=1 (2016-02-15)
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  • Stiftung GEKKO » Film: „Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes“ (2011) » Print
    findet jedoch kaum statt 95 Prozent der Forscher im Bereich Gentechnik werden von der Industrie bezahlt Nur fünf Prozent der Forscher sind unabhängig und arbeiten ohne Forschungsgelder der Industrie Wissenschaftler wie Árpád Pusztai und Ignacio Chapela zwei führende Molekularbiologen aus Schottland und Kalifornien Sie kamen bei ihren Forschungen zu den Risiken der Gentechnik zu alarmierenden Ergebnissen und haben damit ihre Karriere ruiniert Unmittelbar nachdem sie es wagten ihre kritischen Forschungsergebnisse zu veröffentlichen sahen sie sich jeweils einer Kampagne ausgesetzt die von multi nationalen Chemiekonzernen initiiert wurde Beide Wissenschaftler verloren ihre Arbeit ihre Forschungsgelder an den Uni wurden gestrichen ihr wissenschaftlicher Ruf bewusst ruiniert Der Film von Bertram Verhaag Gekaufte Wahrheit Gentechnik im Magnetfeld des Geldes eine Co Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk BR porträtiert kritische Wissenschaftler wie Pusztai und Chapela und erzählt die Geschichte ihres persönlichen Mutes und ihres Einsatzes für eine unabhängige von wirtschaftlichen Interessen freie Risikoforschung Der Film ist ein dokumentarischer Thriller der neben den Gefahren der Gentechnik auch das fundamentale Recht auf Meinungsfreiheit bzw die Frage der Freiheit der Wissenschaft beleuchtet Nach der Premiere des Films am 10 März 2011 in Berlin und zeitgleich stattfindenden Parallelveranstaltungen in zahlreichen Großstädten in Deutschland wurde der Film auch in kleineren

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  • Stiftung GEKKO » Vortragsreise „Agro-Gentechnik in den USA: Fluch oder Segen?“ (2011) » Print
    führt Warum werden neben gentechnisch verändertem Soja Mais Baumwolle Raps und Zuckerrüben keine anderen GV Pflanzen angebaut Ist eine Rückumstellung auf konventionelle Sorten überhaupt möglich Auf einer Vortragsrundreise mit 13 gut besuchten Veranstaltungen und diversen Presseterminen im Januar Februar 2011 berichteten ein Farmer und ein Wissenschaftler über die bisherigen Erfahrungen mit der Gentechnik in den USA berichten Troy Roush ist Mais Soja und Weizenfarmer aus Indiana und Vizepräsident der American Corn Growers Association Nach zweijährigem Klageverfahren von Monsanto gegen ihn hatte er seinen konventionellen Sojaanbau auf gentechnisch veränderte roundup ready Soja umgestellt Nach wenigen Jahren traten jedoch erste Probleme mit Roundup resistenten Unkräutern auf die mehr und mehr zum Problem für amerikanische Farmer werden Deshalb baut Troy Roush inzwischen wieder vermehrt konventionelle Sojasorten an Bill Freese ist wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Zentrum für Nahrungsmittelsicherheit Center for Food Safety CFS in Washington DC Das CFS verfolgt seit Jahren die Patent Rechtsstreitigkeiten die Monsanto gegen US amerikanische Bauern führt Der von der CFS verfasste Bericht Monsanto vs US Farmers zeigt eindrücklich auf welche Folgen die Einführung von gentechnisch veränderten Pflanzen auf die Landwirtschaft und die ländlichen Regionen hat und mit welchen Methoden Monsanto gegen die Farmer vorgeht Bill Freese hat im Jahre 2000

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  • Stiftung GEKKO » Einwendung gegen Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen (2010/11) » Print
    war an den gleichen Standorten bereits für die Anbaujahre 2008 bis 2010 genehmigt worden Die Freisetzungsfläche beträgt je 108 m² der Abstand zu den nächsten Weizenfeldern gerade mal 50 Meter Bei dem geplanten Freisetzungsversuch der Universität Rostock sind die zugrunde liegenden Daten und Untersuchungen älter als zehn Jahre so dass eine vernünftige Risikobewertung nicht möglich ist Auch die Literaturangaben sind über 10 Jahre alt Der Freisetzungsantrag entspricht daher allein schon aus formalen Gründen nicht dem Stand der Wissenschaft und Technik und darf deshalb nicht genehmigt werden In der Geschichte der Freisetzungsversuche ist dieser Fall bislang einzigartig Kein Antragsteller zuvor hat je einen Genehmigungsantrag eingereicht der auf so alten Daten basiert und einfach alte Freisetzungsanträge nach dem copy paste Prinzip erneut als Antrag einreicht Ziel des Projektes war es eine wissenschaftlich und rechtlich fundierte Einwendung zu schreiben mit dem Versuch den Freisetzungsversuch zu stoppen Da sich bei vorherigen Einwendungen gezeigt hat dass das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit BVL den Genehmigungsanträgen eigentlich immer stattgibt sollte in diesem Fall versucht werden die beteiligten Benehmensbehörden Bundesamt für Risikoforschung Bundesamt für Naturschutz als auch die anderen beteiligten Institute und Gremien Zentrale Kommission für Biologische Sicherheit Julius Kühn Institut und die zuständige Landesbehörde separat

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