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  • Stiftung GEKKO » Studie: “Biopatente & Agrarmodernisierung” (2011/12) » Print
    Wie sich Patente auf die gentechnikfreie Saatgutarbeit auswirken Dabei geht es in der Untersuchung die im Auftrag der Interessengemeinschaft für gentechnikfreie Saatgutarbeit IG Saatgut durchgeführt wurde neben den aktuellen Problemen der Züchterinnen und Züchter auch um Alternativen und Handlungsperspektiven Vierzehn Jahre nach Verabschiedung der EU Biopatentrichtlinie sind Biopatente in Europa nach wie vor äußerst umstritten Neben ethischen und wissenschaftlichen Einwänden werden zunehmend soziale und wirtschaftliche Gründe vorgebracht Patente können besonders im Bereich der Landwirtschaft und Pflanzenzüchtung den Zugang zu genetischen Ressourcen erschweren zum Teil blockieren Forschung und Entwicklung werden behindert in der landwirtschaftlichen und züchterischen Wertschöpfungskette entstehen unverhältnismäßig hohe Kosten entstehen Auch Erhaltungsinitiativen und ökologische Züchtungsorganisationen die das Ziel verfolgen gentechnikfreies Saatgut dauerhaft zu sichern und zur Verfügung zu stellen sind von diesen Entwicklungen betroffen Die vorliegende Studie wurde im Auftrag der Interessengemeinschaft für gentechnikfreie Saatgutarbeit IG Saatgut erstellt Die erarbeiteten Grundlagen sollen dabei helfen die Auswirkungen von Biopatenten auf den Bereich der gentechnikfreien Saatgutarbeit einzuschätzen und den kritische Biopatentdiskurs zu unterstützen Die Studie stellt außerdem einen ersten möglichen Präzedenzfall vor ein Patent auf eine konventionell gezüchtete Sonnenblume und den Einfluss den dieses auf ein laufendes Biozüchtungsprojekt haben könnte Wichtig für die weitere öffentliche und politische Diskussion sind folgende Fragen

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=2541&print=1 (2016-02-15)
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  • ig_saatgut_logo | Stiftung GEKKO
    alle Projekte Partner Leseraum Wir unterstützen die Initiative Transparente Zivilgesellschaft Kontakt Impressum Am 16 Januar 2016 fand in Berlin erneut eine bundesweite Großdemonstration unter dem Motto Wir haben Agrarindustrie satt statt Bilder Videos und Berichte über die Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und

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  • Langfassung Patentstudie | Stiftung GEKKO
    abgeschlossen alle Projekte Partner Leseraum Wir unterstützen die Initiative Transparente Zivilgesellschaft Kontakt Impressum Am 16 Januar 2016 fand in Berlin erneut eine bundesweite Großdemonstration unter dem Motto Wir haben Agrarindustrie satt statt Bilder Videos und Berichte über die Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler

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  • Kurzfassung Patentstudie | Stiftung GEKKO
    alle Projekte Partner Leseraum Wir unterstützen die Initiative Transparente Zivilgesellschaft Kontakt Impressum Am 16 Januar 2016 fand in Berlin erneut eine bundesweite Großdemonstration unter dem Motto Wir haben Agrarindustrie satt statt Bilder Videos und Berichte über die Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?attachment_id=2549 (2016-02-15)
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  • Stiftung GEKKO » Aktion gegen Patent auf Brokkoli (2011) » Print
    Patente auf Versuchstiere erteilt Auch die Gene von Mensch Tier Pflanze und Mikrobe werden patentiert und zur Erfindung umdeklariert Das Patentrecht ist dazu gedacht technische Erfindungen schützen Doch jetzt werden Patente zunehmend dazu missbraucht genetische Ressourcen zu privatisieren und zu kontrollieren Dies betrifft zunehmend die Grundlagen unserer Ernährung In den letzten Jahren wurde die Patentierung sogar noch einmal ausgeweitet Konzerne wie Monsanto Syngenta DuPont und Bayer melden immer mehr Patente auf konventionelle Züchtungen ohne Gentechnik an so zum Beispiel das Patent auf einen Brokkoli der mit Wildsorten gekreuzt wurde und deswegen einen höheren Gehalt an gesundheitlich wertvollen Inhaltsstoffen hat Die Lizenzrechte an dieser Erfindung hält Monsanto Der Konzern vermarktet den Brokkoli bereits unter der Marke beneforte über die Supermarktkette Marks Spencer in England Am 26 10 2011 sollte über dieses Patent am Europäischen Patentamt öffentlich verhandelt werden Doch Patentamt und Industrie einigten sich kurzfristig darauf die Verhandlung abzusetzen man scheut die Kritik der Öffentlichkeit Davon unbeeindruckt haben am 26 10 2011 hunderte von Landwirten vor dem Patentamt demonstriert unterstützt von einem breiten Bündnis von Umweltverbänden Entwicklungshilfeorganisationen und Politikern Die Aktion war ein Erfolg Als etwa zwei Wochen später über ein Patent auf Tomaten die sogenannte Schrumpeltomate verhandelt wurde entschied sich

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  • Stiftung GEKKO » Film: Transgene Pflanzen und Agrochemikalien – 15 Jahre Anbau in Südamerika (2011) » Print
    Bilanz eines Dokumentarfilms über 15 Jahre Anbau 1995 2010 von gentechnisch veränderter Soja in Lateinamerika aus dessen Verbreitung in Argentinien und in anderen spanischsprechenden Ländern mit Mitteln der Stiftung GEKKO gefördert wird Gentechnisch veränderte Soja ist die Lebensader des internationalen Futter und Lebensmittelmarktes Billiges Fleisch Milch und Eier lassen sich nur mit billiger Soja produzieren die jedoch die Herkunftsländer teuer zu stehen kommen Abgeholzte Regenwälder zerstörte Umwelt Vergiftungen von Mensch und Tier sind die Folge Was in Europa unvorstellbar wäre ist in Ländern wie Argentinien gang und gäbe Unzählige Flugzeuge überfliegen die Sojafelder und versprühen tonnenweise Pestizide auch auf die angrenzenden Ortschaften Eingesetzt wird dazu Monsantos Pflanzengift Roundup In Lateinamerika sind jedoch all die sozialen und ökologischen Verwüstungen die dieser Gifteinsatz hinterlässt kein Thema Die dortige Agrarlobby ist mit den Medien und dem Staat so stark verflochten dass es kaum möglich ist diese Entwicklungen in der Öffentlichkeit transparent zu machen Das Video des NABU gibt den Menschen aus Südamerika eine Stimme Sie berichten von schweren Krankheiten erhöhter Kindersterblichkeit und Unfruchtbarkeit Fakten die bisher kaum in der Öffentlichkeit bekannt sind Diese filmische Dokumentation der Praktiken der Futtermittelindustrie in Lateinamerika ist bislang nur auf Deutsch erhältlich Mit finanzieller Unterstützung der Stiftung GEKKO

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=2053&print=1 (2016-02-15)
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  • Stiftung GEKKO » Gutachten: „Intellectual Property Rights and Research Restriction“ (2011) » Print
    Patentinhaber des Gentechmais beschwert haben Gibt es solche Behinderungen auch in der EU Einzelne der amerikanischen Forscher berichteten in der Presse sogar über die Unterdrückung negativer Forschungsergebnisse durch Saatgutfirmen Das Patentgesetz der USA verleiht den Patentinhabern weitreichende Kontrolle über alle Aktivitäten die mit ihrem Saatgut durchgeführt werden Der Verein ENSSER ein europäisches Netzwerk unabhängiger Risikoforscher nimmt diese Berichte zum Anlass ein juristisches Gutachten erstellen zu lassen das die Situation in der EU und einigen Mitgliedsstaaten in Bezug auf den möglichen Einfluss von Patentinhabern auf die Bereitstellung von Forschungsmaterial die unabhängige Planung von Forschungsprojekten und die freie Veröffentlichung der Ergebnisse darstellt Dabei soll auch festgestellt werden inwieweit das in der EU geltende Forschungsprivileg im Patentrecht dazu genutzt werden kann unabhängig von Industrieinteressen die Gesundheits und Umweltrisiken patentierter Erfindungen in unserem spezifischen Fall gentechnisch verändertes Saatgut zu erforschen Im medizinischen Bereich müssen derzeit aufgrund dieser Ausnahmeregelung Pharmafirmen patentierte Wirkstoffe für unabhängige Forschung zur Verfügung stellen Je nach Ergebnis der Studie ergeben sich anschließend für ENSSER zwei Handlungsoptionen das Verfassen einer Anleitung wie das EU Recht von unabhängigen Forschungsgruppen dazu genutzt werden kann um patentiertes Saatgut für Risikoforschung nutzen zu können wobei das besondere Interesse auf Saatgut liegt welches sich noch nicht auf

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=2047&print=1 (2016-02-15)
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  • Stiftung GEKKO » Bauern-Sternfahrt „Wir haben es satt! Auf dem Weg in eine bäuerliche Zukunft“ (2011) » Print
    zugleich der Start der neuen Bürger Kampagne Meine Landwirtschaft bei der es um die ökologische wie soziale Neuorientierung der europäischen Agrarpolitik geht Im Anschluss an die zentrale Großaktion im Januar wird die Bewegung derzeit in einzelne Regionen hineingetragen bzw werden die Impulse aus den verschiedenen Regionen in Deutschland wo Menschen für eine bäuerliche gentechnikfreie tiergerechte ökologische und faire Landwirtschaft aktiv sind aufgegriffen und weiterverbreitet Die Initiativen werden somit dichter vernetzt und bekommen eine bundesweite mediale Plattform Am 28 Mai 2011 haben sich als Teil dieser Protestbewegung junge Bäuerinnen und Bauern der jungen Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft jAbL mit ihren Traktoren in Süddeutschland Allgäu in Bewegung gesetzt und sind als Teil einer Bauern Sternfahrt nach Berlin gefahren Die Sternfahrt verlief über Bayern Baden Württemberg Thüringen Sachsen Sachsen Anhalt und Brandenburg Hintergrund der Routenwahl In Bayern und Baden Württemberg sitzt eine der stärksten Bewegungen für bäuerliche Landwirtschaft in Ostdeutschland herrscht vermehrt industrielle Landwirtschaft vor Dort aufkeimendes Engagement für bäuerliche Landwirtschaft sollte durch den Treck unterstützt werden Auch der internationale und entwicklungspolitische Aspekt kam nicht zu kurz denn die Sternfahrt besuchte den Evangelischen Kirchentag in Dresden um dort zusammen mit dem Evangelischen Entwicklungsdienst eed eine Veranstaltung zum Thema Faire Märkte durchzuführen Die Sternfahrt endete

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