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  • Stiftung GEKKO » Konferenz: “GMO-free Europe 2012″ (2012) » Print
    und Erfahrungen auszutauschen die gegenwärtige Situation zu besprechen gemeinsame Strategien zu planen und so eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion zu verteidigen In diesem Jahr lag der Fokus insbesondere auf der Entscheidung über nationale GVO Anbauverbote und neue Zulassungen von GVO in Lebensmitteln Futtermitteln und zum Anbau Auch das Thema Glyphosat in Zusammenhang mit den massiven Soja Importen der EU und der EU Agrarpolitik sowie die zweifelhaften Arbeitsweisen der europäischen Behörde

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  • gmo-free-europe_2012 | Stiftung GEKKO
    Projekte Partner Leseraum Wir unterstützen die Initiative Transparente Zivilgesellschaft Kontakt Impressum Am 16 Januar 2016 fand in Berlin erneut eine bundesweite Großdemonstration unter dem Motto Wir haben Agrarindustrie satt statt Bilder Videos und Berichte über die Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer

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  • GMOfree12_IMG_51 | Stiftung GEKKO
    alle Projekte Partner Leseraum Wir unterstützen die Initiative Transparente Zivilgesellschaft Kontakt Impressum Am 16 Januar 2016 fand in Berlin erneut eine bundesweite Großdemonstration unter dem Motto Wir haben Agrarindustrie satt statt Bilder Videos und Berichte über die Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und

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  • Stiftung GEKKO » Demonstration: “Wir blasen Euch den Marsch! Keine Patente auf Pflanzen und Tiere!” (2012) » Print
    2012 Mindestens 500 Menschen demonstrierten am 30 November 2012 in München gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren und gegen Agro Gentechnik Über 30 Organisationen aus Natur und Tierschutz Landwirtschaft Medizin Wissenschaft und Kirchen hatten zu dem Protestmarsch zur Zentrale des Europäischen Patentamtes aufgerufen Der konkrete Anlass der Demonstration war die Schrumpeltomate Durch herkömmliche Züchtung enthält sie wenig Wasser um beispielsweise besser zu Ketchup verarbeitet werden zu können Eine echte Erfindung ist sie nach Ansicht von Kritikern aber nicht Sollte das darauf bereits gewährte Patent trotzdem bestehen bleiben könnte dies zu einem Domino Effekt führen Am 30 November war der letzte Tag an dem Einwände gegen dieses Patent eingereicht werden können Schon jetzt dominieren Agrochemie Konzerne wie Monsanto Syngenta DuPont und Bayer große Teile des weltweiten Marktes für Saatgut Sie lassen sich sowohl konventionell gezüchtete als auch gentechnisch veränderte Pflanzen patentieren um später Lizenzgebühren kassieren zu können Die Initiatoren der Demonstration fürchten dass sich die Unternehmen so ihre Vormachtstellung noch weiter ausbauen könnten Das Europäische Patentamt hat bereits 2 000 Pflanzen und 1 200 Tiere unter juristischen Schutz gestellt Diese Praxis sorgt nicht nur bei Landwirten und zivilgesellschaftlichen Organisationen für Bedenken Auch das EU Parlament und der deutsche Bundestag haben

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  • Chronik der “Schrumpeltomate” | Stiftung GEKKO
    unterstützen die Initiative Transparente Zivilgesellschaft Kontakt Impressum Am 16 Januar 2016 fand in Berlin erneut eine bundesweite Großdemonstration unter dem Motto Wir haben Agrarindustrie satt statt Bilder Videos und Berichte über die Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle

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  • Stiftung GEKKO » „Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie“ (2011/12) » Print
    wir satt war die Botschaft von rund 23 000 Menschen die im Berliner Regierungsviertel für eine grundlegende Neuorientierung der Land und Lebensmittelwirtschaft protestierten EU und Bundesregierung fördern diese Agrarindustrie jedes Jahr mit Milliarden Euro an Subventionen Doch die Chance diese Politik zu ändern war noch nie so groß In den nächsten Monaten werden die entscheidenden Weichen für die Agrarpolitik bis 2020 gestellt Bisher blockiert die Bundesregierung eine echte Reform der europäischen Agrarpolitik Die Demonstranten forderten daher von Bundeskanzlerin Merkel und der deutschen Bundesregierung Subventionen an soziale ökologische und Tierschutz Kriterien binden Faire Regeln durchsetzen statt Agrarmärkte liberalisieren Heimisches Futter statt Gentechnik Soja fördern Spekulationen mit Lebensmitteln beenden Exportsubventionen stoppen Der Fleischindustrie den Geldhahn abdrehen Dies sind die zentralen Forderungen der VerbraucherInnen TierschützerInnen UmweltschützerInnen ImkerInnen Bäuerinnen und Bauern die in Berlin gemeinsam auf die Straße gingen Forderungen die sie verbinden mit einem Ja zur bäuerlich nachhaltigen Landwirtschaft Ja zum Menschenrecht auf Nahrung Respekt vor den Tieren in der Landwirtschaft Träger Stand 11 10 2011 BUND e V Deutscher Tierschutzbund e V Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e V Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall Forum Umwelt Entwicklung IG Nachbau Interessengemeinschaft Nachbau Bundesverband Deutscher Milchviehhalter Bioland e V Campact demeter e V Gentechnikfreies Europa e V

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  • Stiftung GEKKO » Bezugsliste gentechnikfreie Futtermittel (2011/12) » Print
    Fehlinformation verunsichert Landwirte und Verbraucher Viele Bäuerinnen und Bauern möchten Ihre Tiere ohne Gentechnik Pflanzen füttern wissen aber nicht ob und wo Sie entsprechendes Futter beziehen können Eine aktualisierte Recherche der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL zeigt jedoch dass eine Fütterung ohne Gentechnik Pflanzen in Deutschland nach wie vor machbar ist Anbieter sind auf der Liste mit ihrem Angebot und Lieferradius dargestellt Seit 2004 ist die Kennzeichnung für gentechnisch veränderte Lebens und Futtermittel durch eine EU Verordnung geregelt Spätestens ab 0 9 Prozent gentechnisch veränderte Anteile muss gekennzeichnet werden und zwar pro Komponente Allerdings muss nicht gekennzeichnet werden wie hoch der Anteil an gentechnisch veränderten Organismen GVO tatsächlich im Futter ist Wer gentechnikfrei füttern will muss kennzeichnungsfreie Ware bestellen 0 9 Prozent oder zertifiziert gentechnikfreie Ware 0 1 Prozent Bereits 2006 hat Greenpeace gemeinsam mit der AbL eine erste Bezugsliste für gentechnikfreie Futtermittel zusammengestellt die in dem neuen von der Stiftung GEKKO geförderten Projekt der AbL auf den neusten Stand gebracht wurde Mit dem Ergebnis dass von 200 befragten Futtermittelhändlern über die Hälfte gentechnikfreies Futter liefern Die meisten Händler bieten kennzeichnungsfreie Ware an das heißt der Anteil von GVO beispielsweise im Soja liegt unter 0 9 Prozent 17 der befragten Firmen

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  • Stiftung GEKKO » Gesundheitsrisiken für Verbraucher durch Gen-Mais (2011/12) » Print
    französischen Wissenschaftlern der Universität Caen In ihren Experimenten löste ein Bt Toxin das unter anderem in gentechnisch verändertem Mais MON810 produziert wird deutliche Schäden aus Die Effekte traten nur bei relativ hohen Konzentrationen auf trotzdem sind sie bedenklich Erstmalig wurden derartige Schädigungen menschlicher Zellen beschrieben Dies widerlegt Behauptungen von Monsanto und anderen Firmen die gentechnisch veränderten Mais herstellen wonach das Bt Gift ausschließlich bei bestimmten Insekten nicht aber bei Säugetieren und Menschen wirksam sei Die Untersuchung der Wirkungen von Bt Giften auf menschliche Zellen werden bislang weder in der EU noch sonst irgendwo auf der Welt für die Risikoprüfung verlangt Ein weiterer Befund der Studie betrifft Pflanzenschutzmittel die unter dem Markennahmen Roundup verkauft werden Dieses Mittel wird insbesondere beim Anbau von gentechnisch veränderten Sojabohnen in großen Mengen versprüht in denen sich auch entsprechende Rückstände nachweisen lassen In den Untersuchungen der französischen Wissenschaftler löst Roundup das als Wirkstoff Glyphosat enthält bereits in äußerst niedrigen Konzentrationen erhebliche Schäden an menschlichen Zellen aus Damit werden die Ergebnisse anderer Untersuchungen bestätigt nach denen die bisherige Risikobewertung des Herbizids nicht ausreichend ist um gesundheitliche Risiken auszuschließen Die Untersuchung in Frankreich wurde durch die GEKKO Stiftung unterstützt Die Organisationen Criigen und Testbiotech waren an der Planung

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