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  • Stiftung GEKKO » logo » Print
    de wp logo Posted By susann On 23 November 2010 01 35 In No Comments logo Article printed from Stiftung GEKKO http www stiftung gekko de wp URL to article http www stiftung gekko de wp attachment id 670 Click

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  • Stiftung GEKKO » Ziele und Strategien » Print
    Der Mensch greift mit ihr über die natürlichen Artgrenzen hinweg in das Erbgut von Mikroorganismen Pflanzen Tieren und Menschen ein ein Vorgang der in der Natur und auch bei der konventionellen Züchtung von Pflanzen und Tieren nicht vorkommt Die Ankündigungen großer Gentechnik Konzerne schon bald könne mit gentechnisch veränderten Nutzpflanzen der Welthunger bekämpft die Energieversorgung gesichert oder dem Klimawandel begegnet werden halten einer Überprüfung nicht Stand Einmal in die Umwelt freigesetzt sind Gen Pflanzen nicht mehr rückholbar Sie stellen eine Gefahr für das ökologische Gleichgewicht und die Gesundheit von Mensch und Tier dar Der großflächige Anbau von Gen Pflanzen in Nordamerika und Argentinien macht dies drastisch deutlich höherer Pestizidverbrauch Vergiftung von Böden Luft und Grundwasser Entstehung von vielfach resistenten Superunkräutern Schädigung von Nützlingen wie Bienen und anderen Insekten Verdrängung traditioneller Pflanzensorten und damit die Gefährdung der Artenvielfalt sind die Folgen Auch die rechtlichen Konsequenzen sind gravierend Genmanipulierte Organismen werden patentiert und somit zum Eigentum des Patentinhabers meist großer internationaler Agrarkonzerne Durch Patente auf Saatgut versuchen die Konzerne sich das Monopol über die landwirtschaftliche Produktion und Ernährung zu verschaffen So halten die Agrarkonzerne bereits zahlreiche Patentansprüche auf unsere Hauptnahrungspflanzen und können in Zukunft diktieren wer was zu welchen Bedingungen und Preisen anbauen und verkaufen darf Auf diese Weise kommt es zur weiteren Monopolbildung im Bereich der Saatgut und Pflanzenherstellung und zu einer Ausweitung der industriellen Landwirtschaft mit all ihren schädigenden Auswirkungen Die Stiftung GEKKO orientiert sich bei all ihren gentechnikkritischen Projekten an dem positiven Leitbild einer nachhaltigen Landwirtschaft die unsere natürlichen Ressourcen erhält und es den Menschen ermöglicht sich selbst zu ernähren Studien wie der 2008 veröffentlichte Weltagrarbericht IASSTD an dem über 400 Wissenschaftler im Auftrag von Weltbank und UNO gearbeitet haben zeigen eindeutig dass der Hunger auf der Welt durch die Förderung ökologischer und bäuerlicher Wirtschaftsweisen bekämpft werden muss und

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  • Stiftung GEKKO » Kampagne “Meine Landwirtschaft (2015-2017) » Print
    Europa in dieser Breite der Themen und Vielfalt der Akteure einzigartig Ziel Agrarwende in Deutschland Die Kampagne Meine Landwirtschaft wurde 2010 anlässlich der Reform der Gemeinsamen EU Agrarpolitik GAP gegründet Nach der erfolgreichen Begleitung des Reform Prozesses liegt der Schwerpunkt nun verstärkt auf der Einleitung einer umfassenden Agrarwende in Deutschland Im Entstehen ein neues kritisches Leitmedium Immer mehr Menschen setzen sich kritisch mit Themen im Bereich von Landwirtschaft Ernährung regionaler

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  • Stiftung GEKKO » Förderregion Osteuropa » Print
    Gesetze gibt sind diese in der Regel sehr schwach überall fehlt es an institutionellen personellen und technischen Möglichkeiten für deren Vollzug Oftmals mangelt es schlicht an der Laborausstattung um Verunreinigungen mit gentechnisch veränderten Organismen bei Saatgut oder Lebensmitteln nachweisen zu können Wissenschaftliche Gremien die den Auftrag haben Freisetzungsanträge zu begutachten sind in vielen Ländern mit den gleichen Wissenschaftlern besetzt die entsprechende Anträge auf Freisetzung stellen Eine wirksame Prüfung und Kontrolle von Freisetzungsanträgen ist damit nicht zu erwarten Bei den Verbrauchern den Medien aber auch in der ländlichen Bevölkerung gibt es in diesen Länder bislang nur ein schwach ausgeprägtes Bewusstsein für die Risiken der Gentechnologie Gentechnik ist noch kaum ein Thema in der öffentlichen Debatte All dies schafft ein Klima mangelnder Transparenz und Kontrolle das sich die Gentechnik Firmen für ihre Zwecke nutzen Was den kommerziellen Anbau von Gen Pflanzen angeht so gab es diese bis zum EU Beitritt des Landes offiziell nur in Rumänien wo bis 2007 jede zweite Sojabohne gentechnisch verändert war In einigen Ländern laufen jedoch großflächige Freisetzungsversuche mit dem Ziel die Genpflanzen Sorten auf die jeweiligen Standortbedingungen anzupassen und entsprechendes Saatgut zu vermehren Das ist jedoch nur dann für die Firmen ökonomisch sinnvoll wenn diesen Versuchen in absehbarer Zeit auch ein kommerzieller Anbau folgen soll Die EU Beitrittsländer der ersten Runde darunter Bulgarien und Rumänien haben mittlerweile ihre Gentechnik Gesetzgebung weitgehend den EU Standards angepasst wenn auch zum Teil die Mittel fehlen und oft auch der politische Wille sie praktisch umzusetzen So wurden bislang in den wenigsten Ländern zertifizierte Kontrolllabore eingerichtet ein Monitoring der landwirtschaftlichen Produktion importiertes Saatgut oder der Lebensmittel und Rohstoffimporte Soja Mais findet folglich so gut wie gar nicht statt Dies gilt auch für die anderen Länder Südost und Osteuropas wo es meist entweder gar keine oder nur eine völlig ineffektive und laxe Gesetzgebung

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  • Osteuropa_txt | Stiftung GEKKO
    Kampagnen abgeschlossen alle Projekte Partner Leseraum Wir unterstützen die Initiative Transparente Zivilgesellschaft Kontakt Impressum Am 16 Januar 2016 fand in Berlin erneut eine bundesweite Großdemonstration unter dem Motto Wir haben Agrarindustrie satt statt Bilder Videos und Berichte über die Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für

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  • Stiftung GEKKO » EU-weites Projekt: “Keeping GMO out of the organic food” (2015) » Print
    erlassen Im Gegensatz ist jedoch zu erwarten dass die Zulassung von Gentech Pflanzen innerhalb der EU generell liberalisiert wird Ökolandbau gefährdet So wird europaweit ein Flickenteppich landwirtschaftlicher Produktionssysteme mit Gentechnik entstehen der auf Dauer eine gentechnikfreie Produktion wie sie der Ökolandbau vorschreibt erschwert wenn nicht unmöglich macht Die Dachorganisation aller ökologischen Anbauverbände IFOAM plant daher sowohl auf europäischer Ebene als auch in den einzelnen Mitgliedsländern die politische Bildungsarbeit zu intensivieren

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  • Stiftung GEKKO » BUND-Analyse: Das EU-Zulassungsverfahren für Glyphosat (2015) » Print
    dei BUND Analyse aufdeckt Bewertung zu industrienah Die vorliegende Analyse zeigt zwei wesentliche Gründe dafür auf Zum eine liegt es an der EU Pestizidgesetzgebung die ganz auf die Bedürfnisse der Hersteller die ihren Wirkstoff auf den Markt bringen wollen zugeschnitten ist Zum anderen liegt es an deutschen Behörden die indusriefreundliche Kriterien für die Bewertung von Glyphosat Studien heranziehen und die die notwendige kritische Distanz zu den Pestizidherstellern vermissen lassen Bundesinstitut

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  • Stiftung GEKKO » Finanzbericht für 2011 » Print
    Finanzbericht für 2011 Posted By manuel On 28 September 2013 17 08 In Comments Disabled Finanzbericht für 2011 Article printed from Stiftung GEKKO http www stiftung gekko de wp URL to article http www stiftung gekko de wp attachment id

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