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  • Stiftung GEKKO » Förderregion Mexiko » Print
    18 51 In No Comments HIER KEINEN TEXT SCHREIBEN Einleitungstext wird über gleichnamigen Artikel aufgerufen Kat mit der Endung txt Und Listen werden über das Template geladen Article printed from Stiftung GEKKO http www stiftung gekko de wp URL to

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  • Förderregion Mexiko | Stiftung GEKKO
    veröffentlicht worden war griff unter dem Druck der Gentech Lobby zu dem ungewöhnlichen Mittel erstmals die Publikation eines bereits erschienenen Artikels zu widerrufen Die genetische Verunreinigung wurde jedoch durch die Ergebnisse dreier wissenschaftlicher Untersuchungen bestätigt Zwei von ihnen waren von staatlichen mexikanischen Institutionen durchgeführt worden dem Nationalen Ökologischen Institut und der Interministeriellen Kommission für biologische Sicherheit Es kam zu einem politischen Skandal als sich herausstellte dass die festgestellten Verunreinigungen den Mitgliedern der mexikanischen Regierung bereits monatelang bekannt waren und sie erst dann eingeräumt wurden als die Veröffentlichung von Chapella unmittelbar bevorstand Eine Kontamination durch Gen Mais hat aber nicht nur in Oaxaca sondern auch in sieben weiteren Bundesstaaten stattgefunden Die Gebiete liegen in abgelegenen indigenen Gemeinden Im indigenen Weltbild gibt es keine Unterscheidung zwischen einem Mais samen und einem Mais korn für die Ernährung seit Jahrtausenden wurde daher Mais derselben Ernte nicht nur für die Ernährung genutzt sondern auch für die erneute Aussaat Dieser bäuerlichen Tradition folgend hatten in den untersuchten Bundesstaaten die Bauern Mais ausgesät der aus den USA importiert und durch die staatlichen Lebensmittelgeschäfte verkauft wurde Die Importe unterliegen keiner Kennzeichnungspflicht und werden nicht geprüft Eine in 2008 veröffentlichte Untersuchung von Elena Alvarez Buylla bestätigte dass es nach wie vor in diesen Regionen zu großflächigen Kontaminationen mit Gen Mais kommt Tendenz steigend Umweltorganisationen machen die großen Saatgutkonzerne wie Monsanto dafür verantwortlich Genmais Saatgut vermischt mit Hybridsaatgut an die Bauern zu verteilen Deswegen haben sie eine Klage vor der trinationalen Kommission über Kooperation in Umweltfragen der Unterzeichnerstaaten des Freihandelsvertrages NAFTA Kanada USA Mexiko erhoben Von Anbeginn an gab es Vorstöße vonseiten der Biotech Industrie das Moratorium aufzuheben Ende 2004 wurde schließlich im Senat das Gesetz Biosicherheit und genetisch modifizierte Organismen verabschiedet An diesem Gesetz gab es von Anfang an heftige Kritik unter anderem von angesehenen mexikanischen Agrarwissenschaftlern Das Gesetz Lex Monsanto diene nicht der biologischen Sicherheit da es keinerlei Mechanismen zum Schutz der Gesellschaft und der Umwelt enthalte sondern vor allem darauf ausgerichtet sei die Einführung der Biotechnologie im Interesse der Industrie zu fördern Im August 2004 veröffentlichte eine Kommission der NAFTA Unterzeichnerstaaten Kanada USA Mexiko ihre Studie Mais und Biodiversität Folgen von Genmais in Mexiko Darin wurde dringend zu einem Importverbot von genmanipuliertem aussaatfähigem Mais nach Mexiko geraten und die Beibehaltung des Moratoriums gefordert Nach jahrelangen Auseinandersetzungen und heftigen Protesten hat die mexikanische Regierung im Februar 2009 offiziell den Versuchsanbau von Genmais Sorten im Land erlaubt Damit ist das de facto bestehende Moratorium welches den Anbau von Genprodukten weder für Versuchs noch für kommerzielle Zwecke erlaubte aufgehoben Nach Angaben der kanadischen ETC Group genehmigte die mexikanische Regierung in den Jahren 2009 und 2010 mehr als 70 Anträge auf Aussaat von Gen Mais die von den transnationalen Konzernen Monsanto DuPont mittels seiner Tochterfirmen Pioneer HiBred und PHI México und Syngenta gestellt worden waren Im Jahr 2009 wurden nach Angaben der Regierung 33 Anbauflächen mit einer Gesamtfläche von 14 43 Hektar genehmigt im Jahr 2010 kamen 41 weitere Anträge hinzu mit wesentlich größeren Flächen Unter ihnen befinden sich auch drei

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  • Global Citizen Report: 10 Jahre Gentechnik-Widerstand in Mexiko (2011) | Stiftung GEKKO
    seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Global Citizen Report 10 Jahre Gentechnik Widerstand in Mexiko 2011 Centro de Estudios para el Cambio en el Campo Mexicano CECCAM Global Citizen Report 10 Jahre Gentechnik Widerstand in Mexiko Förderzeitraum 2011 Gentechnik in der Landwirtschaft wird von Politik und Wirtschaft vielfach als Wundermittel für Ertragssteigerungen und als Waffe gegen den Welthunger angepriesen Wie aber sieht aus der Sicht der Zivilgesellschaft die Realität aus Dieser Frage geht ein 2011 veröffentlichter Statusbericht The GMO emperor has no clothes A global citizen s report on the state on GMOs nach und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis All die Ankündigungen und Versprechungen der Agro Gentechnikindustrie haben sich so der Report als leere Versprechungen entpuppt Tatsächlich steigert gentechnisch verändertes Saatgut weder die Ernte noch bekämpft es den Welthunger oder reduziert den Einsatz von Pestiziden Stattdessen hat die Gentechnik weltweit zu einer Konzentration und Monopolisierung des Saatgutmarktes in nie gekanntem Ausmaß beigetragen und trotz 30 Jahre Forschung und 13 Jahre kommerziellen Anbaus keine signifikanten Ertragssteigerungen gebracht Der Statusbericht wurde auf Initiative der Alternativen Nobelpreisträgerin Vandana Shiva von 21 zivilgesellschaftlichen Organisationen aus der ganzen Welt verfasst darunter auch von CECCAM einer landwirtschaftlichen Bildungsinitiative in Mexiko die sich seit über zehn Jahren gegen die Verbreitung gentechnisch veränderter Pflanzen im Ursprungsland des Maises zur Wehr setzt zur besonderen Lage in Mexiko siehe hier CECCAM hat in dem Statusreport in einem längeren Kapitel die prekäre Situation in Mexiko und den Widerstand der gentechnikkritischen Bewegung beschrieben Dieser Text wurde ergänzt durch eine Zusammenfassung des globalen Reports mit Hilfe der Stiftung GEKKO aus dem Englischen ins Spanische übersetzt und

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  • Sozialer Widerstand gegen Agro-Gentechnik in Mexiko (2010/11) | Stiftung GEKKO
    seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Sozialer Widerstand gegen Agro Gentechnik in Mexiko 2010 11 Centro de Estudios para el Cambio en el Campo CECCAM Förderung der Informations Bildungs und Vernetzungsarbeit im Norden Mexikos Förderzeitraum 2010 11 Mexiko gilt als Wiege des Maises und Zentrum seiner biologischen Vielfalt Nirgendwo sonst in der Welt gibt es so viele lokale Varianten dieser Pflanze Mais ist zudem das Hauptnahrungsmittel der mexikanischen Bevölkerung Seit 2001 werden immer wieder Spuren gentechnisch veränderten Maises in lokalen Sorten gefunden obwohl der kommerzielle Anbau von Gen Mais in Mexiko bis heute verboten ist Dieses Verbot soll jedoch nach jüngsten Plänen der Regierung aufgehoben werden So wurde im März 2009 im Zuge einer Gesetzesänderung den beiden Unternehmen Monsanto und Dupont Dow AgroSciences der Versuchanbau gestattet mit dem Mitte 2010 auch begonnen wurde der erste Schritt für die Zulassung des kommerziellen Anbaus Gegen die drohende Freigabe von Gen Mais im Mexiko soll besonders im Norden Mexikos wo der Versuchsanbau stattfindet eine zivilgesellschaftliche Protestbewegung aufgebaut

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  • Entwicklungspolitische Recherchereise in Mexiko (2010) | Stiftung GEKKO
    Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Entwicklungspolitische Recherchereise in Mexiko 2010 Entwicklungspolitische Recherchereise in Mexiko Umweltzentrum Kreis Schwäbisch Hall e V und Ecoland e V Finanzierung einer Recherche und Studienreise des Bündnis Gentechnikfreies Hohenlohe nach Mexiko Förderzeitraum 2010 Ihr müsst wissen wie wir hier leben um zu verstehen was es bedeutet den Mais zu verteidigen Mit diesen Worten lud UNOSJO ein Verband von 16 indigenen Gemeinden Mexikos ihre deutsche Partnerorganisation das baden württembergische Bündnis Gentechnikfreies Hohenlohe zu einer mehrtägigen Studienreise in die Region Oxaca ein In dieser Region wurden 2001 die ersten Spuren von Gen Mais in Mexiko gefunden 18 Hohenloher Bauern und Umweltschützer waren im Februar 2010 der Einladung ins Ursprungsgebiet des Maises gefolgt Sie wurden begleitet von einer Journalistin die von den Eindrücken der agrarpolitischen Reise berichten sollte Neben dem Erfahrungsaustausch über bäuerliche Landwirtschaft und den zivilen Widerstand gegen die Einführung der Gentechnik stand auch ein Gesprächstermin bei der

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  • Stiftung GEKKO » Förderregion Spanien » Print
    11 35 In Comments Disabled HIER KEINEN TEXT SCHREIBEN Einleitungstext wird über gleichnamigen Artikel aufgerufen Kat mit der Endung txt Und Listen werden über das Template geladen Article printed from Stiftung GEKKO http www stiftung gekko de wp URL to

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  • Förderregion Spanien | Stiftung GEKKO
    Land in Europa in dem Bt Mais mit etwa 24 Prozent einen nennenswerten Anteil an der nationalen Maiserzeugung erbringt Die geernteten Maiskolben der Sorte MON 810 werden überwiegend als Futtermittel verwertet Maßnahmen um die GVO Mais von den konventionellen Produkten zu trennen gibt es nicht Hinzu kommt dass fast jeder zweite experimentelle Feldversuch der in Europa mit neuen Gen Produkten unternommen wird in Spanien durchgeführt wird Mit einer industriefreundlicher Gesetzgebung und einer Regierung die sich immer mehr den Interessen der USA beugt ist Spanien zu einem Einfallstor für die Agro Gentechnik in Europa geworden Widerstand in der Bevölkerung wächst über all dies wird die Gesellschaft von der Regierung nicht aktiv informiert auch eine öffentliche Debatte fand lange Zeit kaum statt Innerhalb der Zivilgesellschaft regt sich jedoch Widerstand zahlreiche Allianzen von Umweltschützern Bauern und Verbraucherschützern haben sich in den letzten Jahren gebildet Erste Erfolge dieses Widerstands gegen die Gentechnik sind zu erkennen So haben sich die Balearen jüngst zu einer gentechnikfreien Region erklärt und auch in Galizien sowie in der Landeshauptstadt Madrid kam es zu massiven Protesten Völlig unzureichende Regeln mit denen die Koexistenz des Anbaus mit und ohne Gentechnik geregelt werden sollte konnten durch zivilgesellschaftliche Proteste verhindert werden 2009 haben mehr als 8 000 Menschen in Zaragoza protestiert der Hauptstadt von Aragon der Region in Europa mit der größten Anbaufläche gentechnisch veränderter Pflanzen 150 vergleichbare Protestaktionen fanden im ganzen Land statt und mit 15 000 Demonstranten wurde 2010 in Madrid die bislang größte Demonstration für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in ganz Europa veranstaltet Mehr Transparenz gefordert Der Widerstand trägt Früchte Die meisten Spanier wissen mittlerweile um die Gefahren der Gentechnik und die Anbaufläche von Gen Mais sank 2010 bereits das zweiten Jahr in Folge Vor allem der spanische Zweig von Friends of the Earth Amiga de la Tierra ist mit verschieden

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  • Konferenz in Madrid über Gesundheits- und Umweltrisiken der Gentechnik (Schwerpunkt Argentinien) (2012) | Stiftung GEKKO
    Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Konferenz in Madrid über Gesundheits und Umweltrisiken der Gentechnik Schwerpunkt Argentinien 2012 European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility e V ENSSER Förderung einer Konferenz und der Kooperation mit argentinischen Wissenschaftlern zur Auswirkung der Transformation der Landnutzung durch Gentechnik und Pestizide Förderzeitraum 2012 ENSSER hat zusammen mit der Europäischen Umweltagentur und der spanischen Organisation Vivo Sano Health Defense Organisation vom 16 bis 18 Mai 2012 in Madrid die Konferenz Congress on Risks for Public Health the Environment Time for Convergence in European Technology Assessment and Risk Assessment durchgeführt Einer der thematischen Schwerpunkte der Konferenz war das argentinische Modell einer exportorientierten Landwirtschaft die auf dem Anbau gentechnisch veränderter Sojasorten für die Futtermittelproduktion beruht und bei der das Herbizid Glyphosat und weitere Pestizide in großflächigen Monokulturen eingesetzt wird Argentinische und europäische Wissenschaftler haben dieses Modells mit Hinblick auf Menschenrechte Ökologie und Gesundheit diskutiert und die Auswirkungen einer unkontrollierten Industrialisierung und Globalisierung der Landnutzung aufgezeigt Die Monotonisierung der Landwirtschaft führt zur Verknappung einheimischer Nahrungsmittel und zur verstärkten Abhängigkeit von importierten Gütern Die massive Kostenreduktion durch die Einführung einer hochtechnisierten Anbaupraxis hat die Erschließung bislang

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