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  • Kampagne: “Gen-Mais-stoppen!” (2008/09) | Stiftung GEKKO
    Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Kampagne Gen Mais stoppen 2008 09 campact Kampagne MON810 stoppen Campact e V Unterstützung einer Kampagne gegen die Zulassung des Mais MON810 Förderzeitraum 2008 09 Campact organisiert Kampagnen bei denen sich Menschen via Internet in aktuelle politische Entscheidungen einmischen Seit 2008 setzt Campact dieses Verfahren auch für die öffentliche Auseinandersetzung um die Einführung der Agro Gentechnik erfolgreich ein Ziel der von der Stiftung GEKKO geförderten Kampagnen 2008 09 war es den Anbau von Gen Mais in Deutschland und Europa zu stoppen Die verschiedenen öffentlichkeitswirksamen Aktionen konzentrierten sich seit November 2008 auf die damals neu ernannte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner So wurden in ihrem Bundestagswahlkreis südlich von München Großplakate veröffentlicht auf denen Fotos von Bürgern aus der Region zu sehen waren die die Ministerin aufforderten den Anbau des Gen Mais MON810 zu stoppen Bei einer Aktion vor dem Kreisbauerntag im Kloster Andechs sah sich die Ministerin mit 300 aufgebrachten Menschen aus ihrem Wahlkreis konfrontiert und mit 45 000 Protest Postkarten von Campact Aktiven Die neue Ministerin reagierte sichtlichverunsichert und musste sich erstmals öffentlich zum Thema Gentechnik äußern damals noch eher als eine Befürworterin campact Kampagne MON810 stoppen Im Februar 2009 ließ Ministerin Aigner aufgrund des zunehmenden öffentlichen Druckes und angesichts neuerer Entwicklungen in Brüssel in der Presse verlauten dass sie nun doch ein nationales Verbot des Gen Mais prüfen wolle Gleichzeitig rückte die Aussaat des Gen Mais die ab Mitte April beginnen sollte immer näher Campact startete daher einen Online Appell den innerhalb eines Monats über 50 000 Bürger unterzeichnetem und verfolgte die Ministerin Überall dort wo sie auftrat zeigte Campact mit

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=752 (2016-02-15)
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  • Flyer: „Gute Gründe gegen Gentechnik“ (2008) | Stiftung GEKKO
    Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Flyer Gute Gründe gegen Gentechnik 2008 Informationsflyer Gute Gründe gegen Gentechnik Informationsdienst Gentechnik und Zukunftsstiftung Landwirtschaft Erstellung und Verbreitung eines Informationsflyers Förderzeitraum 2008 Beim Thema Gentechnik ist die Verunsicherung der Bevölkerung groß Während die Biotech Industrie mit allen Mitteln ihre Produkte auf den Markt bringen will halten die Gegnerinnen und Gegner dagegen und weisen auf die Gefahren und Risiken der Gentechnik hin Das Problem beim Thema Gentechnik ist dass es kompliziert zu vermitteln ist und oft nur sehr wenig mit der Lebenswelt der Menschen zu tun hat Übrig bleibt bei vielen nur die vage Ablehnung der Gentechnik wobei sich die Angst vor etwas Neuem mit Gerüchten um die Auswirkungen dieser Risikotechnologie vermischen Und Antworten auf schlichte Fragen wie Wer hat denn überhaupt etwas davon Warum bauen Bauern denn Gentech Pflanzen an oder Was ist eigentlich so gefährlich an der Gentechnik bleiben bei den Fachdebatten der Politik oft auf der Strecke Der Informationsdienst Gentechnik stellt kritische Informationen zum Thema gentechnikfreie Landwirtschaft zusammen indem er Nachrichten sammelt Aktionen und Termine bündelt sowie Hintergrundinfos zur Verfügung stellt Alle die sich zum Thema Gentechnik

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=746 (2016-02-15)
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  • Stiftung GEKKO » Förderregion Osteuropa » Print
    keine Gesetzgebung die den Einsatz der Gentechnik verbindlich regelt Dort wo es solche Gesetze gibt sind diese in der Regel sehr schwach überall fehlt es an institutionellen personellen und technischen Möglichkeiten für deren Vollzug Oftmals mangelt es schlicht an der Laborausstattung um Verunreinigungen mit gentechnisch veränderten Organismen bei Saatgut oder Lebensmitteln nachweisen zu können Wissenschaftliche Gremien die den Auftrag haben Freisetzungsanträge zu begutachten sind in vielen Ländern mit den gleichen Wissenschaftlern besetzt die entsprechende Anträge auf Freisetzung stellen Eine wirksame Prüfung und Kontrolle von Freisetzungsanträgen ist damit nicht zu erwarten Bei den Verbrauchern den Medien aber auch in der ländlichen Bevölkerung gibt es in diesen Länder bislang nur ein schwach ausgeprägtes Bewusstsein für die Risiken der Gentechnologie Gentechnik ist noch kaum ein Thema in der öffentlichen Debatte All dies schafft ein Klima mangelnder Transparenz und Kontrolle das sich die Gentechnik Firmen für ihre Zwecke nutzen Was den kommerziellen Anbau von Gen Pflanzen angeht so gab es diese bis zum EU Beitritt des Landes offiziell nur in Rumänien wo bis 2007 jede zweite Sojabohne gentechnisch verändert war In einigen Ländern laufen jedoch großflächige Freisetzungsversuche mit dem Ziel die Genpflanzen Sorten auf die jeweiligen Standortbedingungen anzupassen und entsprechendes Saatgut zu vermehren Das ist jedoch nur dann für die Firmen ökonomisch sinnvoll wenn diesen Versuchen in absehbarer Zeit auch ein kommerzieller Anbau folgen soll Die EU Beitrittsländer der ersten Runde darunter Bulgarien und Rumänien haben mittlerweile ihre Gentechnik Gesetzgebung weitgehend den EU Standards angepasst wenn auch zum Teil die Mittel fehlen und oft auch der politische Wille sie praktisch umzusetzen So wurden bislang in den wenigsten Ländern zertifizierte Kontrolllabore eingerichtet ein Monitoring der landwirtschaftlichen Produktion importiertes Saatgut oder der Lebensmittel und Rohstoffimporte Soja Mais findet folglich so gut wie gar nicht statt Dies gilt auch für die anderen Länder Südost und Osteuropas wo

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?page_id=188&print=1 (2016-02-15)
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  • Politische Kampagnen- und Lobbyarbeit für ein gentechnikfreies Polen (2015/16) | Stiftung GEKKO
    Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Politische Kampagnen und Lobbyarbeit für ein gentechnikfreies Polen 2015 16 INSPRO The Civil Affairs Institute Mobilisierung der polnischen Öffentlichkeit für den Erhalt gentechnikfreier Landwirtschaft Die Parlamentswahlen in Polen im Herbst 2015 bilden ein gutes window of opportunity um gentechnikrelevante Themen und auch die Debatte um das Freihandelsabkommen TTIP auf die Agenda zu setzen Die zentralen Themen zu denen im Rahmen des Projektes gearbeitet wird sind die folgenden Fortsetzung des Anbaumoratoriums unter Berücksichtigung der neuen rechtlichen Regelung die Brüssel für nationale Anbauverbote vorsieht also die ganze Opt out Debatte Novellierung des Gentechnikgesetzes und Aufbau eines öffentlich frei zugänglichen Anbauregisters Förderung des Anbaus von Leguminosen nicht nur durch Direktzahlungen sondern durch Aufbau und Förderung einer entsprechenden Logistik für die Weiterverarbeitung zu gentechnikfreiem Tierfutter Wie geht es generell weiter mit der gentechnikfreien Tierfütterung in Polen Das polnische Tuerfuttergesetz schließt eigentlich Gen Futter aus wurde aber durch ein Moratorium das am 1 Januar 2017 ausläuft außer Kraft gesetzt Aufbau einer gentechnikfreien Qualitätsschiene im Lebensmittelmarkt

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=3827 (2016-02-15)
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  • Unterrichtsmaterialien zur Agro-Gentechnik für Polen (2013) | Stiftung GEKKO
    Berichte über die Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Unterrichtsmaterialien zur Agro Gentechnik für Polen 2013 Association Forum of Organic Farming named Mieczyslaw Gorny Erstellung von Unterrichtsmaterialien zum Thema Gentechnik in polnischer Sprache Förderzeitraum 2013 14 Die Diskussion über die Einführung der Agro Gentechnik hat in den letzten Jahren auch in Polen deutlich zugenommen Gentechnik ist zu einem politischen Thema geworden das breite Bevölkerungsschichten interessiert insbesondere auch jüngere Menschen Immer häufiger wird Gentechnik auch in Schulen behandelt Die meisten Informationen die den Lehrern vorliegen stammen jedoch von der Industrie Das von der Stiftung GEKKO gemeinsam mt der grassroots foundation geförderte Projekt richtet sich vor allem an Lehrer und Schüler Studierende für die Unterrichtsmaterialien zur Agro Gentechnik vorbereitet werden sollen Im Zentrum steht dabei eine Serie von zehn Mustervorträgen und Power Point Präsentationen zu zentralen Themen der Gentechnik Ein vergleichbares Projekt hat die Stiftung GEKKO bereits für den deutschsprachigen Raum gefördert Auf

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=2711 (2016-02-15)
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  • Förderung der Anti-Gentechnik-Bewegung in Rumänien (seit 2011) | Stiftung GEKKO
    hier drucken Förderung der Anti Gentechnik Bewegung in Rumänien seit 2011 Agent Green Association Rumänien Unterstützung des zivilgesellschaftlichen Widerstands gegen die Einführung der Agro Gentechnik in Rumänien Förderzeitraum seit 2011 Rumänien ist für die Verbreitung der Agro Gentechnik innerhalb der EU eines der Schlüsselländer Zum einen weil es nach Frankreich mit fast 15 Millionen Hektar die zweitgrößte landwirtschaftliche Fläche Europas besitzt Zum anderen weil Rumänien lange Zeit weltweit zu den großflächigen Anbaugebieten für gentechnisch veränderte Pflanzen galt und eine entsprechende Anbautradition aufweist Im Unterschied zu allen anderen europäischen Ländern wurden in Rumänien seit 1998 Gen Pflanzen angebaut also bereits zwei Jahre nach den ersten kommerziellen Anpflanzungen in den USA im Jahr 1996 Noch im Jahr 2006 ein Jahr vor dem EU Beitritt wurden 140 000 Hektar mit 14 unterschiedlichen Variationen von Gen Soja angebaut die allesamt keine EU Zulassung hatten Die Industrie erhoffte sich dass Rumänien auch als EU Land seine gentechnikfreundliche Anbaustrategie und laxe Gesetzgebung fortsetzt Auch das rumänische Landwirtschaftsministerium plante nach dem EU Beitritt neben dem Gen Mais Mon 810 auch wieder gentechnisch verändertes Soja anzubauen Dagegen regte sich in den letzten Jahren angeführt durch die NGO Agent Green heftiger Widerstand in Rumänien Die Stiftung GEKKO unterstützt seit 2011 in Bukarest Gabriel Paun und die NGO Agent Green nicht nur bei der politischen Arbeit gegen die geplante Verbreitung gentechnisch veränderter Pflanzen sondern auch bei dem Versuch den Anbau von gentechnikfreien Pflanzen insbesondere Soja in Rumänien zu fördern Da innerhalb der EU vor allem bei den Futtermitteln der Bedarf an gentechnikfreier Ware wächst könnte dies eine Erfolg versprechende Strategie sein Inzwischen hat sich eine länderübergreifende Initiative gebildet Danube Soy Donau Soja die erfolgreich dabei ist den gentechnikfreien Sojaanbau in der Donauregion aufzubauen Agent Green war 2013 udn 2014 für die rumänische Seite maßgeblich daran beteiligt Landwirte zu fnden die

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=1881 (2016-02-15)
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  • Dokumentarfilm und Länderbericht zur Gentechnikdebatte in Rumänien (2010/11) | Stiftung GEKKO
    seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Dokumentarfilm und Länderbericht zur Gentechnikdebatte in Rumänien 2010 11 Dreharbeiten zur Erstellung des Dokumentarfilms Agent Green Association Rumänien Förderung der Anti Gentechnik Bewegung in Rumänien durch Erstellung und Verbreitung eines Dokumentarfilms und eines Länderberichts Förderzeitraum 2010 11 Die Stiftung GEKKO unterstützte 2010 11 in Kooperation mit der grassroots foundation mit Gabriel Paun und Agent Green erstmals die rumänische Anti Gentechnik Bewegung Ein Schwerpunkt der Arbeit in 2010 2011 war die Erstellung und Verbreitung eines Dokumentarfilms Der Dokumentarfilm Tofu in Wonderland zeigt die vielfältigen Verflechtungen von Politik und Industrie auf GMO Mafia legt die negativen ökologischen wie sozio ökonomischen Auswirkungen der Agro Gentechnik dar und will für die ökologische Landwirtschaft als gentechnikfreie Alternative werben Nach der Erstvorführung in den Räumen des Europäischen Parlaments Ende Juni 2011 wird der Film ins Internet gestellt und über die 72 NGOs die sich zu einer Anti Gentechnik Koalition zusammengeschlossen haben im ganzen Land verbreitet Zweiter Teil des Projektes war die Erstellung eines umfangreichen Reports über die Nutzung der Gentechnik in Rumänien seit dem ersten Anbau 1997

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=545 (2016-02-15)
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  • Förderung der Anti-Gentechnik-Bewegung in Bulgarien (seit 2010) | Stiftung GEKKO
    Agro Gentechnik in Bulgarien Förderzeitraum seit 2010 Die bulgarische Gentechnikgesetzgebung die in ihren Grundzügen noch aus der Zeit vor dem EU Beitritt 2007 stammt geht mit einigen Vorschriften deutlich über den von der EU gesetzten Schutzrahmen hinaus So ist die Freisetzung und Inverkehrbringung von gentechnisch veränderten Pflanzen wie Tabak Trauben Weizen Gemüse oder Früchte in Bulgarien grundsätzlich verboten während die EU eine Fall zu Fall Entscheidung vorsähe Ferner ist um sämtliche ökologisch sensible Gebiete die in einem nationalen Register als Naturschutzgebiete anerkannt sind eine 30 km Schutzzonen mit einem generellen Anbauverbot für Gen Pflanzen einzuhalten Schließlich erhalten auch ökologisch wirtschaftende Betriebe einen besonderen Schutz da auf deren Nachbarfeldern im Umkreis von sieben Kilometern keine Gentechnik angebaut werden darf 2009 versuchte die damals neu gewählte bulgarische Regierung diese strenge am Prinzip der Vorsorge orientierte Gesetzgebung zu lockern entgegen dem Willen der Bevölkerung So entstand innerhalb weniger Wochen eine der größten sozialen Protestbewegungen in der jüngsten Geschichte des Landes und eine der erfolgreichsten Statt das Gentechnikgesetz zu lockern wurde es vom Parlament deutlich verschärft so dass Bulgarien zurzeit das strengste Gentechnikgesetz innerhalb der EU hat Es enthält zahlreiche Elemente die auch für andere EU Länder beispielhaft sein könnten etwa der besondere Schutz der Bienenvölker und Imkerei Die Stiftung GEKKO unterstützt aus diesem Grund die bulgarische Protestbewegung und finanziert seit 2010 mit Svetla Nikolova und AGROLINK eine der maßgeblichen Akteurinnen in Bulgarien welche die Umsetzung der rechtlichen Vorgaben in die Praxis kritisch begleiten soll Seit 2013 wird auch die NGO ZaZeamiata der bulgarische Ableger von Friends of the Earth Europe bei der Kampagnenarbeit gefördert Beide Gruppen arbeiten daran dass die strenge bulgarische Gentechnik Gesetzgebung beibehalten und über behördliche Kontrollen auch umgesetzt wird Parallel dazu wird von Seiten der NGOs der Versuch unternommen eine Positiv Kennzeichnung für garantiert gentechnikfrei erzeugte Futter und Lebensmittel in

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