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  • EFSA GMO Watch Newsletter (2009/10) | Stiftung GEKKO
    Agrarindustrie satt statt Bilder Videos und Berichte über die Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken EFSA GMO Watch Newsletter 2009 10 Testbiotech e V Institut für unabhängige Begleitforschung in der Biotechnologie Förderung des Aufbaus eines europäischen Informationsdienstes zu Tätigkeiten der Gentechnikabteilung der EU Lebensmittelbehörde EFSA Förderzeitraum 2009 10 Die Europäische Zulassungsstelle EFSA ist für die Risikobewertung gentechnisch veränderter Pflanzen zuständig Bei ihren Gentechnik Experten wird oft eine große Nähe zur Industrie bemängelt Die Prüfkriterien der Behörde werden sowohl von Umweltorganisationen als auch von vielen Mitgliedsländern kritisiert Der Informationsdienst von Testbiotech gibt monatlich einen Überblick über die Tätigkeiten der Behörde sowie über anstehende Entscheidungen und weist auf Mängel in der Risikobewertung hin So wurde im Rahmen der EFSA Beobachtung durch Testbiotech wurde der Wechsel einer hochrangigen Mitarbeiterin der EFSA zur Gen Industrie publik gemacht Zusammen mit anderen Organisationen wurde deswegen eine Beschwerde bei der Kommission und dem EU Ombudsmann eingereicht Auch das

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=450 (2016-02-15)
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  • Tagung: „3. Sächsischer Imker- und Bauerntag“ (2009) | Stiftung GEKKO
    seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Tagung 3 Sächsischer Imker und Bauerntag 2009 Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen e V Vorbereitung und Durchführung einer Tagung zur gentechnikfreien Landwirtschaft in Sachsen Förderzeitraum 2009 Am 18 November 2009 trafen sich rund 100 Teilnehmer in Börtewitz zum3 Sächsischen Bauern und Imkertages der unter dem Thema stand Keine Gentechnik Zukunft für unsere Lebensmittel Mit Vorträgen und Diskussionen wurde über die aktuelle Situation in Landwirtschaft Lebensmittelverarbeitung und bei der Imkerei informiert Besonders die anwesenden Imker und Biobauern zeigten sich besorgt über die Ausführungen die deutlich machten wie schwer es in Zukunft sein wird die Gentechnikfreiheit ihrer Erzeugnisse sicherstellen zu können Im Zentrum standen dabei die landes bundes und europaweiten Bestrebungen die bestehenden Regelungen zur Nulltoleranz von nicht in der EU zugelassenen gentechnisch veränderten Lebens und Futtermittel sowie im Saatgut aufzuweichen Denn damit würde die gentechnikfreie Nahrungsmittelproduktion langfristig unmöglich Als Abschluss des Bauern und Imkertages wurde daher ein offener Brief an den Sächsischen Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Frank Kupfer CDU verabschiedet der noch am gleichen Tag an das Ministerium geschickt

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  • Institutionelle Förderung von „Save our Seeds“ (2009) | Stiftung GEKKO
    Seeds 2009 Zukunftsstiftung Landwirtschaft Institutionelle Förderung der Initiative Save our Seeds für die Reinerhaltung des Saatguts Förderzeitraum 2009 Sollten gentechnisch veränderte Organismen GVO für die Lebens und Futtermittelherstellung verwendet und in die Umwelt freigesetzt werden Das ist ein höchst umstrittenes Thema in Europa und anderswo Die Mehrheit der Verbraucher und Landwirte in Europa lehnt GVOs in ihrem Essen und auf ihren Feldern aus verschiedenen Gründen ab Von der Besorgnis um Umwelt und Gesundheit bis hin zu politischen und ethischen Bedenken Bereits 2002 startete die Zukunftsstiftung Landwirtschaft die Initiative Save our Seeds zunächst mit einer Petition die seitdem von über 200 000 Privatpersonen und 300 Organisationen in Europa mit insgesamt gut 25 Millionen Mitgliedern unterzeichnet wurde Die Unterstützer der Petition Save Our Seeds fordern strenge Reinheitsvorschriften für Saatgut ohne GVOs Gentechnikfreies Saatgut sollte völlig frei von GVOs sein auch um die Integrität des ältesten Erbes der Menschheit zu erhalten das seit über 8000 Jahren entwickelt und von Generation zu Generation weitergegeben wurde Die Europäische Kommission will dagegen Grenzwerte für ein bisschen Gentechnik im Saatgut einführen Diese Aufweichung der Nulltoleranz hinsichtlch der Reinheit von Saatgut konnte Save our Seeds seit 2002 mit seiner Petition intensiver Aufklärungsarbeit politischen Aktionen und Bürgerprotesten verhindern Neben

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  • Situationsbericht: “Risk Reloaded” (2009) | Stiftung GEKKO
    Risk Reloaded 2009 Testbiotech e V Institut für unabhängige Begleitforschung in der Biotechnologie Erstellung eines Situationsberichts zum Umgang mit den Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen in der EU Förderzeutraum 2009 Derzeit ist die Forschung und Risikoabschätzung im Bereich der Agro Gentechnik weitgehend auf die Bedürfnisse der Industrie ausgerichtet Das Konzept der Risikobewertung gentechnisch veränderter Pflanzen in der EU basieren auf veralteten Forschungsstandards Die Risiken der technisch manipulierten Pflanzen lassen sich nicht aus den Eigenschaften konventionell gezüchteter Pflanzen ableiten Trotzdem geht die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA die für die Prüfung der Zulassungsanträge gentechnisch veränderter Pflanzen zuständig ist vom Konzept der substantiellen Äquivalenz etwa wesentliche Gleichwertigkeit aus Diese Hypothese besagt dass es sich bei gentechnisch veränderten Pflanzen nicht um neue Organismen handelt Vielmehr werden diese Pflanzen als biologisch gleichwertig mit denen aus der konventionellen Zucht angesehen eine These die mit den naturwissenschaftlichen Tatsachen nicht in Einklang steht Im Ergebnis werden gentechnisch veränderte Pflanzen weit weniger gründlich untersucht als beispielsweise Pestizide oder Arzneimittel Der von Testbiotech erstellte Situationsbericht gibt einen Überblick über die Fragen der Risikobewertung den Stand der Risikoforschung und die Prüfstandards der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA Er zeigt auch auf wie unabhängige Risikoforschung behindert wird und stellt ein neues Testsystem vor Durch einen sogenannten

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  • Unterstützung des Aufbaus des Vereins Testbiotech e.V. (2009) | Stiftung GEKKO
    Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Unterstützung des Aufbaus des Vereins Testbiotech e V 2009 Testbiotech e V Institut für unabhängige Begleitforschung in der Biotechnologie Förderung der Aufbauarbeit eines Vereins für unabhängige Risikoforschung Förderzeitraum 2009 Eine verlässliche unabhängige Gegenexpertise zu den Informationen der Gen Industrie ist eine entscheidende Voraussetzung für die gesellschaftliche Diskussion und politische Debatte Welche Risiken und Langzeitfolgen drohen durch die Gen und Biotechnologie Welche wirtschaftlichen Folgen und ethischen Probleme sind zu erwarten Wie gut sind die Prüfrichtlinien der Behörden Wie ist es um deren Unabhängigkeit bestellt Der 2008 neu gegründete Verein Testbiotech geht wissenschaftlich auf diese und weitere Fragen ein stellt seine fachliche Expertise zur Verfügung und bearbeitet auch Themen wie die Synthetische Biologie zu denen es bisher noch kaum öffentliche Diskussionen gibt Testbiotech versteht sich als watchdog der Verein deckte beispielsweise den Wechsel einer leitenden Angestellten der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA zur Industrie auf Testbiotech wirbt Mittel für Forschungsprojekte ein und veröffentlicht Berichte

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=444 (2016-02-15)
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  • Tagung: „Auf die Bewegung kommt es an“ (2009) | Stiftung GEKKO
    Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Tagung Auf die Bewegung kommt es an 2009 Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL und Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft FaNaL e V Vorbereitung und Durchfürhung einer Tagung für gentechnikkritische Gruppen in Deutschland Förderzeitraum 2009 Zu einem bundesweiten Erfahrungsaustausch trafen sich am 7 und 8 Februar 2009 im brandenburgischen Eberswalde rund 120 Gentechnikgegner Die Vertreter von gentechnikfreien Regionen sowie Umwelt Agrar und Lebensmittelwirtschaftsverbänden wie die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL Bioland BUND und Greenpeace tagten nicht zufällig in Brandenburg Schließlich war das Land im Jahr 2008 mit einer Anbaufläche von 1 750 Hektar gentechnisch veränderter Pflanzen der wichtigste nationale Standort der Gentech Industrie Und für das Jahr 2009 war von Seiten der Industrie vorgesehen diese Anbaufläche zu verdoppeln Bei der Veranstaltung wurde ein Überblick über die politischen Ausgangslagen in Deutschland Europa und international gegeben Wo stehen wir und was steht an neue wissenschaftliche Studien und Fakten zu Umwelt und Gesundheitsaspekten des Anbaus von Gen Pflanzen vorgestellt aber auch über erfolgreiche Strategien und Aktivitäten gegen Gentechnik auf dem Acker im Stall und im Essen beraten Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Vortrag des Präsidenten

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  • Speakers Tour „Agro-Gentechnik“ (2009) | Stiftung GEKKO
    Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Speakers Tour Agro Gentechnik 2009 Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL und Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft FaNaL e V Organisation der Rundreise eines US amerikansischen Reisbauern in Deutschland Förderzeitraum 2009 Auf Einladung der AbL und anderen Organisationen war der amerikanischen Reisbauer und Gentechnik Kritiker Greg Massa im Februar 2009 für eine Woche auf Vortragstour in verschiedenen Bundesländern Der Farmer aus Kalifornien baut neben braunem Reis Weizen und Mandeln an und vermarktet seine Produkte unter dem Namen Massa Organics Greg Massa ist zudem Präsident der Reis Bauern in Kalifornien Rice Producers of California RPC Er berichtete auf vier Veranstaltungen in Brandenburg Sachsen Mecklenburg Vorpommern und NRW von den Auswirkungen des Gentechnik Reisskandals 2006 und den Folgen für die amerikanischen Farmer Beim erfolgreichen Widerstand der Zivilbevölkerung gegen Freisetzungsversuche und den großflächigen Anbau von gentechnisch verändertem Reis in den USA spielten die Reis Bauern in Kalifornien eine wesentliche Schlüsselrolle Mit dieser Vortragsreise wollten die Veranstalter einen Gegenakzent setzen zu den weit verbreiteten Darstellungen in den Medien und insbesondere in der landwirtschaftlichen

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  • Strategietreffen für die Gründung eines Netzwerks kritischer Wissenschaftler (2008/09) | Stiftung GEKKO
    2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Strategietreffen für die Gründung eines Netzwerks kritischer Wissenschaftler 2008 09 European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility ENSSER Aufbau eines Vereins und Netzwerks von Wissenschaftlern im Bereich unabhängigerRisikoforschung Förderzeutraum 2008 09 Im Dezember 2008 fand in Berlin ein erstes Strategietreffen statt um ein europaweites Netzwerk von gesellschaftlich engagierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufzubauen dessen Gründung dann im August 2009 im norwegischen Tromsø erfolgte Ziel des Vereins ist die Vernetzung forschender und gutachterlich tätiger Wissenschaftler und Studierender die sich mit den ökologischen politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen des Einsatzes neuer Technologien und hier insbesondere der Gentechnik auseinandersetzen Das Netzwerk soll diesen an unterschiedlichen Orten Europas arbeitenden Wissenschaftlern eine stärkere Stimme in der wissenschaftlichen und politischen Diskussion geben und sie zudem bei der Entwicklung von Konzepten und Methoden unabhängig von den kommerziellen Interessen der Hersteller und Anwendern dieser Technologien unterstützen Denn ein fundamentales Problem ist der zunehmende Einfluss der Unternehmen auf wissenschaftliche und technologische Vorhaben Eine unabhängige Forschung im Bereich von Risikoanalyse und Technikfolgenabschätzung ist daher dringend nötig um ein Gegengewicht zur industriellen Sichtweise zu bilden und um eine Vielfalt an wissenschaftlichen Fragen Ansätzen und Ergebnissen zu erhalten die den politischen Entscheidungsträgern zur Verfügung gestellt werden können Erst auf der Grundlage umfassender und pluralistischer Informationen können demokratisch legitimierte Entscheidungen zum Schutz von Umwelt Biodiversität und Gesundheit getroffen werden Bisher konzentriert sich die Arbeit des Netzwerks auf Genmanipulationen in Landwirtschaft und Ernährung sie soll in Zukunft aber auch auf andere Bereiche der Wissenschaften ausgeweitet werden die für die Sicherung von Umwelt und Gesundheit stehen In Abgrenzung zu ähnlichen Initiativen wird ENSSER e

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