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  • Studie: „Gesundheitliche Risiken gentechnisch veränderter Auberginen“ (2010) | Stiftung GEKKO
    Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Studie Gesundheitliche Risiken gentechnisch veränderter Auberginen 2010 Testbiotech e V Institut für unabhängige Begleitforschung in der Biotechnologie Studie zu gesundheitlichen Risiken gentechnisch veränderter Auberginen Förderzeitraum 2010 Auberginen sind eine der wichtigsten Gemüsearten in Indien sie werden dort Brinjal genannt Die Firma Mahyco eine Tochter von Monsanto hat die Marktzulassung für eine gentechnisch veränderte Aubergine beantragt Die Aubergine wurde so verändert dass sie ein Insektengift produziert das normalerweise in Bodenbakterien mit Namen Bacillus thuringiensis vorkommt Beim Einbau in die Aubergine wurde dieses Gift bzw dessen DNA zusätzlich so verändert dass es wirksamer ist als das natürlicherweise vorkommende Gift Verschiedene Initiativen in Indien haben vor dem höchsten Gericht dem Supreme Court gegen eine Marktzulassung für die gentechnisch veränderten Aubergine geklagt weil die Risiken und Langzeitfolgen des Anbaus dieser Pflanzen nicht ausreichend untersucht sind In der von der Stiftung GEKKO und Testbiotech geförderten Studie wurden die Daten aus Fütterungsversuchen an Ratten ausgewertet die ursprünglich von der Industrie durchgeführt wurden um die Sicherheit der Gen Aubergine zu beweisen Die Studie kam zu einem überraschenden Ergebnis Wenn man die vorgelegten Daten ernst nimmt ist die Aubergine mit dem eingebauten Insektengift für

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=1408 (2016-02-15)
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  • Studie: „Ökologische Risiken gentechnisch veränderter Pappeln“ (2010) | Stiftung GEKKO
    Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Studie Ökologische Risiken gentechnisch veränderter Pappeln 2010 Testbiotech e V Institut für unabhängige Begleitforschung in der Biotechnologie Erstellung einer wissenschaftlichen Studie über die ökologischen Risiken gentechnisch veränderter Pappeln und notwendige rechtliche Konsequenzen Förderzeitraum 2010 Gentechnisch veränderte Bäume gehören zu den ersten gentechnisch veränderten Pflanzen die jemals freigesetzt und sogar kommerziell angebaut wurden Insbesondere Pappeln hatten es den Gen Forschern schon früh angetan In Zusammenarbeit mit deutschen Wissenschaftlern wurden Anfang der 1990er Jahre verschiedene gentechnisch veränderte Pappeln in China entwickelt 1 4 Millionen Bäume wurden nach offiziellen Angaben seit 1994 angebaut seit 2001 ist ihr Anbau auch kommerziell zugelassen Die Bäume produzieren Insektengifte gegen Raupen die in den gigantischen Pappel Monokulturen Chinas erheblichen Schaden anrichten Das Problem Diese Gen Pappeln und verschiedene andere Gen Baum Varianten die in China experimentell angebaut wurden haben ein erhebliches Potential für eine unkontrollierte Ausbreitung Zwar soll ein Teil der Bäume steril sein und keine Pollen bilden die Ausbreitung der Bäume kann das aber lediglich verzögern und nicht verhindern Aus jedem abgebrochenen Zweig kann ein neuer Baum wachsen Die Blüten der Gen Pappeln können mit den Pollen normaler Pappeln hybridisieren Werden

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=1395 (2016-02-15)
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  • 6. Europäische Konferenz der gentechnikfreien Regionen (2010) | Stiftung GEKKO
    Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken 6 Europäische Konferenz der gentechnikfreien Regionen 2010 Zukunftsstiftung Landwirtschaft Save our Seeds V orbereitung und Durchführung einer europäischen Konferenz in Brüssel Förderzeitraum 2010 In der Zeit vom 16 bis 18 September 2010 fand in Brüssel die 6 Europäische Konferenz der Bewegung der Gentechnikfreien Regionen statt Über 300 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 37 Ländern haben an der Konferenz teilgenommen Der Tagungsort Brüssel war bewusst gewählt weil zurzeit auf europäischer Ebene zahlreiche neue Regelungen für die Anwendung von Gentechnik diskutiert werden So plant die EU Kommission eine Re Nationalisierung der Gentechnikpolitik die es den einzelnen Mitgliedsstaaten erlauben soll stärker als bisher auf nationaler Ebene über den Anbau bereits zugelassener Gen Sorten zu befinden Parallel soll jedoch das EU Zulassungsverfahren für neue Gen Pflanzen erheblich vereinfacht werden Auch der Schwellenwert für die Kennzeichnung von gentechnisch verändertem Saatgut soll heraufgesetzt werden wodurch weitere Verunreinigungen im Saatgutbereich vorprogrammiert sind Auf der Konferenz sind diese neuen Entwicklungen in den Räumen des Europaparlaments öffentlich diskutiert worden Dabei wurde das Gentechnik Thema in

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  • Bundesweite Tagung der gentechnikfreien Bewegung (2010) | Stiftung GEKKO
    fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Bundesweite Tagung der gentechnikfreien Bewegung 2010 Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL und Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft FaNaL e V Vorbereitung und Durchführung einer Tagung Förderzeitraum 2010 Unter dem Motto Gentechnikfrei wir bleiben dran trafen sich am 4 und 5 Dezember 2010 rund 100 Gentechnik Kritiker in Leipzig zur bundesweiten Tagung der gentechnikfreien Regionen und Aktiven Landwirte Imker Gärtner und Verbraucher Aktive aus Gentechnikfreien Regionen und Kommunen Vertreter von Umweltverbänden und Landwirtschafts und Entwicklungshilfeorganisationen aus ganz Deutschland Sie alle nutzten die zwei Tage für intensiven Austausch und Vernetzung sowie für Strategieplanungen für das Jahr 2011 Denn 2011 stehen zahlreiche wichtige Entscheidungen zur Agro Gentechnik an wie die von Monsanto beantragte EU weite Neuzulassung der in Deutschland verbotenen Gentechnik Maissorte MON810 oder die von der Bundesregierung angekündigte Novellierung des Gentechnikgesetzes Eine weitere zentrale Zukunftsfrage ist die Sicherstellung der Gentechnikfreiheit bei Saatgut und der Fortbestand der diesbezüglichen Nulltoleranz Regelung Ziel der Anti Gentechnikbewegung ist es dabei in breiten Bündnissen und auf allen politischen Ebenen von der Kommune bis nach Brüssel Druck auf

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=1084 (2016-02-15)
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  • Tagung: „Bäuerliche Landwirtschaft hat Zukunft!“ (2010) | Stiftung GEKKO
    Demo an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Tagung Bäuerliche Landwirtschaft hat Zukunft 2010 Tagungsgruppe jAbL 2010 Junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft jAbL Vorbereitung und Durchführung einer Tagung Förderzeitraum 2010 Die Junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft jAbL ist eine Gruppe junger Bäuerinnen und Bauern sowie anderen junger Menschen aus dem landwirtschaftlichen Umfeld die sich im November 2009 auf der jährlichen Tagung der Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirtschaft AbL in Altenkirchen zusammengefunden hat Klimawandel Umweltzerstörung Agrarindustrie Hunger Agro Gentechnik Für junge Menschen die sich eine Zukunft auf dem Land erhalten bzw aufbauen wollen gibt es viel zu bedenken und zu tun Es gilt nicht nur bäuerliche Betriebe möglichst nachhaltig zu bewirtschaften sondern auch mehr Menschen in der Gesellschaft für die Belange der Landwirtschaft zu sensibilisieren und sich in die politischen Debatten über die Zukunft des ländlichen Raums einzumischen Zum Auftakt ihrer gemeinsamen Arbeit hat die Junge Arbeitgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft vom 23 bis 25 April 2010 eine mehrtägige Veranstaltung

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=537 (2016-02-15)
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  • Broschüre: „Risiken und Nebenwirkungen – die Genbank Gatersleben und die Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen“ (2010) | Stiftung GEKKO
    GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Broschüre Risiken und Nebenwirkungen die Genbank Gatersleben und die Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen 2010 Broschüre Gatersleben Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL e V und Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft FaNaL e V Drucklegung und Verbreitung einer Broschüre über die Genbank Gatersleben Förderzeitraum 2010 Die Genbank in Gatersleben ist eine der weltweit größten Genbanken für Kulturpflanzen speziell für alte Weizen und Gerstensorten Das dort ansässige Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung IPK arbeitet zunehmend auf dem Gebiet der Gentechnik und beantragte 2006 einen Freisetzungsversuch mit gentechnisch verändertem Weizen der auf dem Gelände der Genbank durchgeführt werden sollte Trotz der Proteste und Einwendungen von über 30 000 besorgten Bürgerinnen und Bürger sowie über 100 Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Gruppen wurde der riskante Freisetzungsversuch durch die Behörden genehmigt Das Versuchsfeld befand sich nur 400 Meter von den Vermehrungsflächen der Genbank entfernt Damit wurde eine Kontamination der alten Sorten wissentlich in Kauf genommen Nachdem sich kein Gericht fand das diesen Freisetzungsversuch stoppen konnte zerstörten im Frühjahr 2008 sechs Feldbefreier das Versuchsfeld das IPK Gatersleben verlangt nun einen Schadenersatz in sechsstelliger Höhe Der Ausgang des Prozesses ist noch offen Über die vielfältigen Risiken

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=525 (2016-02-15)
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  • Fundraisingprojekt Gen-ethisches Netzwerk e.V. (2009-2011) | Stiftung GEKKO
    teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Fundraisingprojekt Gen ethisches Netzwerk e V 2009 2011 Gen ethisches Netzwerk GeN e V Förderung der Professionalisierung des Fundraisings und der Außenwirkung des Gen ethischen Netzwerks e V Förderzeitraum 2009 2011 Das Gen ethische Netzwerk e V GeN wurde 1986 als mitgliederbasierter Verein mit dem Ziel gegründet die kritische Auseinandersetzung mit Gentechnologie und Fortpflanzungsmedizin zu fördern Es versteht sich als ein Gegengewicht zur interessengebundenen Informationspolitik durch Wissenschaft Industrie und politische Parteien Zu seinen Aufgaben gehört es Journalisten und anderen Multiplikatoren entsprechende Informationen bereit zu stellen Gruppen Initiativen und Bündnisse bei den inhaltlichen wie auch organisatorischen Vorbereitungen von Veranstaltungen zu den genannten Themen zu unterstützen Referentinnen und Referenten zu vermitteln sowie Kampagnen Kongresse oder Vorträge zu Themen der Gentechnologie und Fortpflanzungsmedizin zu organisieren Das wichtigste Produkt ist der Gen ethische Informationsdienst GID eine Fachzeitschrift die in einer Auflage von 1 500 Stück sieben Mal im Jahr erscheint Das GeN ist frei finanziert

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=493 (2016-02-15)
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  • Tagung: „Talk for Nature“ (2009/10) | Stiftung GEKKO
    Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Tagung Talk for Nature 2009 10 Tagung Talk for Nature Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND e V Vorbereitung und Durchführung einer Tagung auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin Förderzeitraum 2009 10 Über 100 Euro zahlt jeder Steuerzahler jährlich für die EU Agrarpolitik Europaweit werden fast 60 Milliarden Euro an Steuergeldern für die Land und Lebensmittelwirtschaft aufgebracht Doch wer bekommt das Geld Und für welche Leistungen Millionenbeträge fließen an die Lebensmittelindustrie und an einige wenige agrarindustrielle Großbetriebe Bauernhöfe hingegen auf denen artgerecht mit den Tieren umgegangen wird die die Kulturlandschaft erhalten und pflegen und dabei qualitativ hochwertige Lebensmittel herstellen bleiben vom Brüssler Geldsegen weitgehend ausgespart Bei der Verteilung der EU Agrarmilliarden werden die falschen Akzente gesetzt Umweltprämien wurden stark gekürzt Exportsubventionen wieder eingeführt obwohl gerade diese die Kleinbauern in Entwicklungsländern in Armut und Hunger treiben Auch ambitionierte Ziele des Klima und Artenschutzes fehlen in der EU Landwirtschaftspolitik Am

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