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  • Bundestagspetition: “Vielfalt erleben” (2011) | Stiftung GEKKO
    gegen Gentechnik Alnatura hilft e V Förderung einer Bundestagspetition und Unterschriftenaktion gegen gentechnische Verunreinigungen in der Land und Lebensmittelwirtschaft Förderzeitraum 2011 Die moderne Agrarindustrie ist von Monokulturen Sorten Einfalt und dem Einsatz von Gentechnik geprägt Das bedroht nicht nur unsere Ökosysteme die Vielfalt und die Existenz einer nachhaltigen Landwirtschaft Auch unsere Wahlfreiheit als Verbraucher wird dadurch zunehmend eingeschränkt insbesondere durch die Ausbreitung von gentechnisch veränderten Organismen GVO Das Meinungsbild in der Bevölkerung zur Gentechnik in der Landwirtschaft ist eindeutig Eine Studie des Bundesamts für Naturschutz BfN vom Oktober 2010 belegt dass 87 Prozent der Deutschen Agro Gentechnik ablehnen Trotz dieser Mehrheitsmeinung verharrt insbesondere die EU Kommission bei ihrer positiven Haltung zur Gentechnik Dies ist eine klare Missachtung der Verbrauchermeinung zugunsten der Agrar Industrie Vielfalt erleben ist eine Initiative für mehr Vielfalt und gegen Gentechnik auf dem Acker und in unserem Essen In dem Bündnis haben sich zahlreiche Partner aus den Bereichen Umwelt und Verbraucherschutz Landwirtschaft Lebensmittelverarbeitung und Handel zusammengeschlossen Ihr Ziel ist ein Zulassungsstopp Moratorium für den Anbau neuer gentechnisch veränderter Pflanzen und eine Reform des Zulassungsverfahrens sowie gesetzliche Grundlagen für regionale Anbauverbote von GV Pflanzen Neben einer Unterschriftenaktion die sich an Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner richtet steht im Zentrum der Aktion

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=1711 (2016-02-15)
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  • Kampagne: „Nein zu Gentechnik im Saatgut!“ (2011) | Stiftung GEKKO
    im Saatgut 2011 Aktionstag Nein zu Gentechnik im Saatgut am 17 3 2011 in Hamburg Campact e V Förderung einer Kampagne zur Reinhaltung des Saatguts Förderzeitraum 2011 Für Verunreinigungen von Saatgut mit gentechnisch veränderten Organismen gilt bislang eine Nulltoleranz Die Saatgut Industrie verlangt seit langem eine Abkehr von dieser strengen Regelung nicht zuletzt weil sie mit hohen Kosten für die Industrie verbunden ist und die Einführung der Gentechnik erschwert Diesem Anliegen der Industrie hatten sich im Bundesrat die Länder Niedersachsen Schleswig Holstein und Baden Württemberg angeschlossen und einen Antrag zur Aufweichung der Saatgutreinheit gestellt Die geltende Nulltoleranz für Gentechnik im Saatgut solle per Verordnung durch eine für alle Wirtschaftsbeteiligten praktikable technische Lösung abgelöst werden Im Agrarausschuss des Bundesrates fanden die Länder am 28 Februar 2011 noch eine Mehrheit für diesen Vorstoß der eine schleichende Kontamination von Saatgut bewusst in Kauf nimmt Daraufhin bildete sich kurzfristig ein breites Bündnis von Landwirtschafts Umwelt und andern Bürgerorganisationen gentechnikfreien Regionen und Unternehmen das vom Kampagnen Netzwerk Campact zusammen mit der Initiative Save Our Seeds koordiniert wurde In nur acht Tagen wurden 65 000 Unterschriften gesammelt und den Ländervertretern überreicht Die 42 Organisationen und Initiativen fordern weiterhin jede gentechnische Verunreinigung von Saatgut zu verhindern verpflichtende Selbstkontrollen für Saatguterzeuger einzuführen und Saatgut unverzüglich aus dem Verkehr zu ziehen wenn darin gentechnische Verunreinigungen festgestellt werden egal in welcher Konzentration Für die Kosten müsse das Verursacherprinzip gelten Mitglieder des Bündnisses hatten u a in Bremen Hamburg Hannover Schwerin Gießen und Stuttgart demonstriert Die Kampagne war ein voller Erfolg Am 18 März 2011 wurde im Bundesrat der Antrag die bisherige Nulltoleranz für die gentechnische Kontamination von Saatgut durch eine technische Lösung zu ersetzen mehrheitlich abgelehnt Der statt dessen vom Bundesrat angenommene Antrag fordert im Sinne des Bündnisses es müsse im Gentechnikgesetz unmissverständlich klargestellt werden dass für die Reinheit von

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=1747 (2016-02-15)
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  • Veranstaltungen zum Thema „Glyphosat“ (2011) | Stiftung GEKKO
    zur Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft FaNaL e V in Kooperation mit Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e V AbL Durchführung zweier Veranstaltungen mit Prof Don Huber USA im Rahmen einer Vortragsreise Förderzeitraum 2011 Über die Hälfte der weltweit ausgebrachten Herbizide enthalten den Wirkstoff Glyphosat Lange Zeit behauptete die Industrie Glyphosat sei unschädlich für Umwelt und Gesundheit Aber immer mehr Studien aus den USA Kanada und Südamerika stellen dies in Frage und zeigen dass sowohl der Wirkstoff Glyphosat und sein Abbauprodukt AMPA als auch insbesondre die verwendeten Hilfsstoffe Tallowamine schädlicher sind als vermutet Neben Gesundheitseffekten hat Roundup schädliche Auswirkungen u a auf den Boden und die Bodenlebewesen sowie Gewässer und Gewässerlebewesen Glyphosat ist auch der Wirkstoff in Roundup dem weltweit am meisten eingesetzten Herbizid Roundup wirkt indem es nicht erwünschten Ackerbewuchs abtötet Glyphosat wird sowohl in der konventionellen Landwirtschaft als auch in Kombination mit gentechnisch veränderten Pflanzen eingesetzt Ein Großteil der weltweit angebauten Gentechnik Pflanzen hat entweder nur eine Resistenz gegen Roundup oder zusätzlich gegen andere Herbizide oder eine Kombination mit gentechnisch veränderten Pflanzen die Insektengifte produzieren Um auf die Folgen der Glyphosat Anwendungen aufmerksam zu machen hat die AbL im Herbst 2011 zwei Veranstaltungen im Norden Deutschlands im Rahmen einer von Zivilcourage Vogelsberg organisierten Vortragsreise zum Thema Glyphosat mit dem amerikanischen Pathologen Prof Don Huber durchgeführt die von der Stiftung GEKKO gefördert wurden Huber war jahrelang Berater der amerikanischen Regierung für Pflanzenkrankheiten und ist Professor an der Purdue University in West Lafayette Indiana Er berichtete von den neuesten Forschungsergebnissen und den bisherigen Erfahrungen mit dem massiven Glyphosateinsatz in den USA Die mit über 150 Gästen gut besuchten Veranstaltungen richteten sich vor allem an Landwirte Ein Schwerpunkt seines Vortrags waren die Auswirkungen von Glyphosat auf die Pflanzen Glyphosat ist ein Komplexbildner und bindet wichtige Mikronährstoffe wie Mangen Zink Cadmium und Magnesium Diese stehen

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=2174 (2016-02-15)
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  • Film: „Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes“ (2011) | Stiftung GEKKO
    drucken Film Gekaufte Wahrheit Gentechnik im Magnetfeld des Geldes 2011 Filmplakat DENKmal Film Verbreitung eines Dokumentarfilms über Einschränkungen unabhängiger Risikoforschung zur Gentechnik Förderzeitraum 2011 Gentechnik ist zweifellos eine Risikotechnologie Die Auswirkungen der Agro Gentechnik auf Umwelt und Natur aber auch auf die Gesundheit von Mensch und Tier sollten vor der großflächigen Anwendung dieser Technologie wissenschaftlich untersucht werden Unabhängige Risikoforschung findet jedoch kaum statt 95 Prozent der Forscher im Bereich Gentechnik werden von der Industrie bezahlt Nur fünf Prozent der Forscher sind unabhängig und arbeiten ohne Forschungsgelder der Industrie Wissenschaftler wie Árpád Pusztai und Ignacio Chapela zwei führende Molekularbiologen aus Schottland und Kalifornien Sie kamen bei ihren Forschungen zu den Risiken der Gentechnik zu alarmierenden Ergebnissen und haben damit ihre Karriere ruiniert Unmittelbar nachdem sie es wagten ihre kritischen Forschungsergebnisse zu veröffentlichen sahen sie sich jeweils einer Kampagne ausgesetzt die von multi nationalen Chemiekonzernen initiiert wurde Beide Wissenschaftler verloren ihre Arbeit ihre Forschungsgelder an den Uni wurden gestrichen ihr wissenschaftlicher Ruf bewusst ruiniert Der Film von Bertram Verhaag Gekaufte Wahrheit Gentechnik im Magnetfeld des Geldes eine Co Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk BR porträtiert kritische Wissenschaftler wie Pusztai und Chapela und erzählt die Geschichte ihres persönlichen Mutes und ihres Einsatzes für

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=1138 (2016-02-15)
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  • Vortragsreise „Agro-Gentechnik in den USA: Fluch oder Segen?“ (2011) | Stiftung GEKKO
    oder Segen 2011 Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL Durchführung einer Vortragsreise amerikanischer Landwirte in Deutschland Förderzeitraum 2011 Seit 15 Jahren werden in den USA gentechnisch veränderte Sojabohnen seit 10 Jahren gentechnisch veränderter Mais angebaut Was hat die Technologie Amerikas Farmern seither gebracht höhere Erträge weniger Pestizideinsatz oder gar geringere Kosten Was steckt hinter den Patentauseinandersetzungen die Monsanto gegen amerikanische Farmer führt Warum werden neben gentechnisch verändertem Soja Mais Baumwolle Raps und Zuckerrüben keine anderen GV Pflanzen angebaut Ist eine Rückumstellung auf konventionelle Sorten überhaupt möglich Auf einer Vortragsrundreise mit 13 gut besuchten Veranstaltungen und diversen Presseterminen im Januar Februar 2011 berichteten ein Farmer und ein Wissenschaftler über die bisherigen Erfahrungen mit der Gentechnik in den USA berichten Troy Roush ist Mais Soja und Weizenfarmer aus Indiana und Vizepräsident der American Corn Growers Association Nach zweijährigem Klageverfahren von Monsanto gegen ihn hatte er seinen konventionellen Sojaanbau auf gentechnisch veränderte roundup ready Soja umgestellt Nach wenigen Jahren traten jedoch erste Probleme mit Roundup resistenten Unkräutern auf die mehr und mehr zum Problem für amerikanische Farmer werden Deshalb baut Troy Roush inzwischen wieder vermehrt konventionelle Sojasorten an Bill Freese ist wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Zentrum für Nahrungsmittelsicherheit Center for Food Safety CFS in Washington DC

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  • Einwendung gegen Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen (2010/11) | Stiftung GEKKO
    Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Einwendung gegen Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen 2010 11 Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL und Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft FaNaL e V Recherche und Ausarbeitung einer rechtlichen Einwendung gegen einen Freisetzungsversuch Förderzeitraum 2010 11 Die Universität Rostock hat an zwei Standorten Thulendorf und Üplingen einen Freisetzungsversuch mit gentechnisch verändertem Weizen beantragt der resistent gegen Weizenflugbrand Ustilago tritici sein soll Der Versuch ist für den Zeitraum 2011 bis 2013 vorgesehen Der gleiche Versuch war an den gleichen Standorten bereits für die Anbaujahre 2008 bis 2010 genehmigt worden Die Freisetzungsfläche beträgt je 108 m² der Abstand zu den nächsten Weizenfeldern gerade mal 50 Meter Bei dem geplanten Freisetzungsversuch der Universität Rostock sind die zugrunde liegenden Daten und Untersuchungen älter als zehn Jahre so dass eine vernünftige Risikobewertung nicht möglich ist Auch die Literaturangaben sind über 10 Jahre alt Der Freisetzungsantrag entspricht daher allein schon aus formalen Gründen nicht dem Stand der Wissenschaft und Technik und darf deshalb nicht genehmigt werden In der Geschichte der Freisetzungsversuche ist dieser Fall bislang einzigartig Kein Antragsteller zuvor hat je einen Genehmigungsantrag eingereicht der auf so alten Daten basiert und einfach alte Freisetzungsanträge nach dem copy paste Prinzip erneut als Antrag einreicht Ziel des Projektes war es eine wissenschaftlich und rechtlich fundierte Einwendung zu schreiben mit dem Versuch den Freisetzungsversuch zu stoppen Da sich bei vorherigen Einwendungen gezeigt hat dass das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit BVL den Genehmigungsanträgen eigentlich immer stattgibt sollte in diesem Fall versucht werden die beteiligten Benehmensbehörden Bundesamt für Risikoforschung Bundesamt für Naturschutz als auch die anderen beteiligten Institute und Gremien Zentrale Kommission für

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  • Großdemonstration „Wir haben es satt – Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumpingexporten“ (2010/11) | Stiftung GEKKO
    Wir haben es satt Nein zu Gentechnik Tierfabriken und Dumpingexporten 2010 11 Campact e V Vorbereitung und Durchführung einer Demonstration und Kundgebung in Berlin Förderzeitraum 2010 11 Unter dem Motto Wir haben es satt Nein zu Gentechnik Tierfabriken und Dumpingexporten haben am 22 Januar 2011 in Berlin 22 000 Teilnehmer für eine grundlegende Reform der Agrarpolitik die Abkehr von der industrialisierten Landwirtschaft und besseren Verbraucherschutz demonstriert Bei der bislang größten Demonstration dieser Art zogen Bauern Umweltschützer Imker und Verbraucher gemeinsam vom Berliner Hauptbahnhof zur Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor Mit 60 Bussen Zügen und über 70 Traktoren waren Tausende Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet zu der Demonstration angereist Getragen wurde die Veranstaltung von mehr als 120 Bauern und Umweltverbänden Bürgerinitiativen gegen Massentierhaltung und Gentechnik sowie von Eine Welt Gruppen Anlass der Demonstration ist die von der Bundesregierung ausgerichtete Agrarwirtschaftskonferenz die zeitgleich auf der Grünen Woche in Berlin stattfand Großdemonstration Wir haben es satt Auf der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor wurde als Konsequenz aus dem Dioxin und anderen Lebensmittelskandalen gefordert Bundesregierung und EU sollten statt Agrarfabriken die bäuerliche Landwirtschaft fördern Die Berliner Kundgebung soll der Auftakt zahlreicher weiterer Aktionen sein um die Regierung dazu zu bringen ihre Blockadepolitik gegen eine nachhaltige und gerechte Agrarreform in Europa aufzugeben Die Demonstranten forderten die Durchsetzung einer artgerechten Tierhaltung die Abkehr vom Irrweg der Gentechnik und die Umlenkung der Subventionen weg von der Agrarindustrie hin zur bäuerlichen und ökologischen Landwirtschaft Wir brauchen eine grundlegende Wende in der Agrarpolitik so die Veranstalter Um diese Debatte weiter zu führen und Einfluss auf die anstehenden Agrarreform in Brüssel zu nehmen haben die Veranstalter der Großdemo gemeinsam mit weiteren Organisationen und Initiativen die Internetplattform Meine Landwirtschaft unsere Wahl ins Leben gerufen Mit dieser Kampagne suchen Organisationen aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft den Dialog zwischen Landwirten und Verbrauchern auch über die

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  • Kritisches Hintergrundpapier zur Gentech-Kartoffel „Amflora“ (2010/11) | Stiftung GEKKO
    an der 23 000 Menschen teilgenommen haben hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 Testbiotech bei seiner Projektarbeit Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2011 das Unterrichtsportal für Schüler und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Kritisches Hintergrundpapier zur Gentech Kartoffel Amflora 2010 11 Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL e V und Verein zur Förderung einer Nachhaltigen Landwirtschaft FaNaL e V Förderung eines kritischen Hintergrundpapiers zu Amflora und einer darauf aufbauenden Multiplikatorenschulung Förderzeitraum 2010 11 Am 2 März 2010 hat die EU Kommission die gentechnisch veränderte Stärkekartoffel Amflora der BASF für den kommerziellen Anbau zugelassen Amflora ist nach dem Mais MON810 seit zwölf Jahren die zweite Pflanze überhaupt deren kommerzielle Nutzung EU weit erlaubt ist Das Zulassungsverfahren wurde stark kritisiert weil vorgeschriebene Umweltverträglichkeitsprüfungen und Fütterungsversuche nicht bzw nur mangelhaft durchgeführt wurden Die Kritik richtet sich unter anderem dagegen dass Amflora ein Antibiotikum als Markergen enthält Fachleute befürchten dass es aufgrund der nicht kontrollierbaren Verbreitung und Vermischung der Gen Kartoffel mit normalen Ess Kartoffeln zu Antiobiotika Resistenzen beim Menschen kommen kann Weitere gesundheitliche und ökologische Risiken sowie ökonomische Effekte des Amflora Anbaus wurden bei

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