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  • Gesundheitsrisiken für Verbraucher durch Gen-Mais (2011/12) | Stiftung GEKKO
    fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Gesundheitsrisiken für Verbraucher durch Gen Mais 2011 12 Testbiotech e V Durchführung einer wissenschaftlichen Studie an der Universität Caen Frankreich Förderzeitraum 2011 12 Zahlreiche gentechnisch veränderte Pflanzen produzieren sogenannte Bt Toxine die Schadinsekten abtöten sollen Diese Gifte können aber auch menschliche Zellen schädigen Dies zeigen aktuelle Untersuchungen von französischen Wissenschaftlern der Universität Caen In ihren Experimenten löste ein Bt Toxin das unter anderem in gentechnisch verändertem Mais MON810 produziert wird deutliche Schäden aus Die Effekte traten nur bei relativ hohen Konzentrationen auf trotzdem sind sie bedenklich Erstmalig wurden derartige Schädigungen menschlicher Zellen beschrieben Dies widerlegt Behauptungen von Monsanto und anderen Firmen die gentechnisch veränderten Mais herstellen wonach das Bt Gift ausschließlich bei bestimmten Insekten nicht aber bei Säugetieren und Menschen wirksam sei Die Untersuchung der Wirkungen von Bt Giften auf menschliche Zellen werden bislang weder in der EU noch sonst irgendwo auf der Welt für die Risikoprüfung verlangt Ein weiterer Befund der Studie betrifft Pflanzenschutzmittel die unter dem Markennahmen Roundup verkauft werden Dieses Mittel wird insbesondere beim Anbau von gentechnisch veränderten Sojabohnen in großen Mengen versprüht in denen sich auch entsprechende Rückstände nachweisen lassen In den Untersuchungen der

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=2146 (2016-02-15)
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  • Studie: “Biopatente & Agrarmodernisierung” (2011/12) | Stiftung GEKKO
    seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Studie Biopatente Agrarmodernisierung 2011 12 I nteressengemeinschaft für gentechnikfreie Saatgutarbeit IG Saatgut Welche Folgen hat die zunehmende Patentierung im Saatgutbereich für ökologische Züchtungsorganisationen und Erhaltungsinitiativen Förderzeitraum 2011 12 Dieser Frage geht Dr Eva Gelinsky in ihrer knapp 200 seitigen Studie nach die im Juni 2012 neu erschienen ist Biopatente Agrarmodernisierung Wie sich Patente auf die gentechnikfreie Saatgutarbeit auswirken Dabei geht es in der Untersuchung die im Auftrag der Interessengemeinschaft für gentechnikfreie Saatgutarbeit IG Saatgut durchgeführt wurde neben den aktuellen Problemen der Züchterinnen und Züchter auch um Alternativen und Handlungsperspektiven Vierzehn Jahre nach Verabschiedung der EU Biopatentrichtlinie sind Biopatente in Europa nach wie vor äußerst umstritten Neben ethischen und wissenschaftlichen Einwänden werden zunehmend soziale und wirtschaftliche Gründe vorgebracht Patente können besonders im Bereich der Landwirtschaft und Pflanzenzüchtung den Zugang zu genetischen Ressourcen erschweren zum Teil blockieren Forschung und Entwicklung werden behindert in der landwirtschaftlichen und züchterischen Wertschöpfungskette entstehen unverhältnismäßig hohe Kosten entstehen Auch Erhaltungsinitiativen und ökologische Züchtungsorganisationen die das Ziel verfolgen gentechnikfreies Saatgut dauerhaft zu sichern und zur Verfügung zu stellen sind von diesen Entwicklungen betroffen Die vorliegende Studie wurde im Auftrag der Interessengemeinschaft für gentechnikfreie Saatgutarbeit IG Saatgut erstellt

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=2541 (2016-02-15)
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  • Aktion gegen Patent auf Brokkoli (2011) | Stiftung GEKKO
    Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Aktion gegen Patent auf Brokkoli 2011 Bündnis No Patents on Seeds in Zusammenarbeit mit Gen ethischen Netzwerk e V Unterstützung einer Aktion vor dem Europäischen Patentamt in München Förderzeitraum 2011 Das Europäische Patentamt EPA in München vergibt höchst strittige Patente auf Pflanzen und Tiere Es wurden bereits etwa 2000 Patente auf Gentechnik Pflanzen und über 1000 Patente auf Versuchstiere erteilt Auch die Gene von Mensch Tier Pflanze und Mikrobe werden patentiert und zur Erfindung umdeklariert Das Patentrecht ist dazu gedacht technische Erfindungen schützen Doch jetzt werden Patente zunehmend dazu missbraucht genetische Ressourcen zu privatisieren und zu kontrollieren Dies betrifft zunehmend die Grundlagen unserer Ernährung In den letzten Jahren wurde die Patentierung sogar noch einmal ausgeweitet Konzerne wie Monsanto Syngenta DuPont und Bayer melden immer mehr Patente auf konventionelle Züchtungen ohne Gentechnik an so zum Beispiel das Patent auf einen Brokkoli der mit Wildsorten gekreuzt wurde und deswegen einen höheren Gehalt an gesundheitlich wertvollen Inhaltsstoffen hat Die Lizenzrechte an dieser Erfindung hält Monsanto Der Konzern vermarktet den Brokkoli bereits unter der Marke beneforte über die Supermarktkette Marks Spencer in England Am 26 10 2011 sollte über dieses Patent am Europäischen Patentamt öffentlich verhandelt werden Doch Patentamt

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  • Film: Transgene Pflanzen und Agrochemikalien – 15 Jahre Anbau in Südamerika (2011) | Stiftung GEKKO
    und Lehrer zur Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Film Transgene Pflanzen und Agrochemikalien 15 Jahre Anbau in Südamerika 2011 Naturschutzbund Deutschland NABU e V Verbreitung eines Dokumentarfilms über Anbauerfahrungen mit GV Soja in Südamerika Förderzeitraum 2011 Krankheiten Unfruchtbarkeit und Tod so sieht die Bilanz eines Dokumentarfilms über 15 Jahre Anbau 1995 2010 von gentechnisch veränderter Soja in Lateinamerika aus dessen Verbreitung in Argentinien und in anderen spanischsprechenden Ländern mit Mitteln der Stiftung GEKKO gefördert wird Gentechnisch veränderte Soja ist die Lebensader des internationalen Futter und Lebensmittelmarktes Billiges Fleisch Milch und Eier lassen sich nur mit billiger Soja produzieren die jedoch die Herkunftsländer teuer zu stehen kommen Abgeholzte Regenwälder zerstörte Umwelt Vergiftungen von Mensch und Tier sind die Folge Was in Europa unvorstellbar wäre ist in Ländern wie Argentinien gang und gäbe Unzählige Flugzeuge überfliegen die Sojafelder und versprühen tonnenweise Pestizide auch auf die angrenzenden Ortschaften Eingesetzt wird dazu Monsantos Pflanzengift Roundup In Lateinamerika sind jedoch all die sozialen und ökologischen Verwüstungen die dieser Gifteinsatz hinterlässt kein Thema Die dortige Agrarlobby ist mit den Medien und dem Staat so stark verflochten dass es kaum möglich ist

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=2053 (2016-02-15)
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  • Gutachten: „Intellectual Property Rights and Research Restriction“ (2011) | Stiftung GEKKO
    Rights and Research Restriction 2011 ENSSER e V Erstellung eines Gutachtens über aktuelle Beschärnkungen der unabhängigen Risikoforschung durch Industrie und Patentrecht Förderzeitraum 2011 Im Februar 2009 wurde bekannt dass 26 amerikanische Forscher die an der Untersuchung der Umweltrisiken von Gentechmais beteiligt sind einen anonymen Brief an die U S Umweltbehörde geschrieben und sich über die Behinderung ihrer Forschung durch die Patentinhaber des Gentechmais beschwert haben Gibt es solche Behinderungen auch in der EU Einzelne der amerikanischen Forscher berichteten in der Presse sogar über die Unterdrückung negativer Forschungsergebnisse durch Saatgutfirmen Das Patentgesetz der USA verleiht den Patentinhabern weitreichende Kontrolle über alle Aktivitäten die mit ihrem Saatgut durchgeführt werden Der Verein ENSSER ein europäisches Netzwerk unabhängiger Risikoforscher nimmt diese Berichte zum Anlass ein juristisches Gutachten erstellen zu lassen das die Situation in der EU und einigen Mitgliedsstaaten in Bezug auf den möglichen Einfluss von Patentinhabern auf die Bereitstellung von Forschungsmaterial die unabhängige Planung von Forschungsprojekten und die freie Veröffentlichung der Ergebnisse darstellt Dabei soll auch festgestellt werden inwieweit das in der EU geltende Forschungsprivileg im Patentrecht dazu genutzt werden kann unabhängig von Industrieinteressen die Gesundheits und Umweltrisiken patentierter Erfindungen in unserem spezifischen Fall gentechnisch verändertes Saatgut zu erforschen Im medizinischen Bereich müssen

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  • Bauern-Sternfahrt „Wir haben es satt! Auf dem Weg in eine bäuerliche Zukunft“ (2011) | Stiftung GEKKO
    satt Auf dem Weg in eine bäuerliche Zukunft 2011 AbL e V und Verein zur Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft FaNal e V Förderung einer Sternfahrt nach Berlin mit anschließender Großkundgebung Förderzeitraum 2011 Am 22 Januar 2011 fand in Berlin die Großdemonstration Wir haben es satt mit rund 25 000 Teilnehmern aus ganz Deutschland statt Die Demonstration war zugleich der Start der neuen Bürger Kampagne Meine Landwirtschaft bei der es um die ökologische wie soziale Neuorientierung der europäischen Agrarpolitik geht Im Anschluss an die zentrale Großaktion im Januar wird die Bewegung derzeit in einzelne Regionen hineingetragen bzw werden die Impulse aus den verschiedenen Regionen in Deutschland wo Menschen für eine bäuerliche gentechnikfreie tiergerechte ökologische und faire Landwirtschaft aktiv sind aufgegriffen und weiterverbreitet Die Initiativen werden somit dichter vernetzt und bekommen eine bundesweite mediale Plattform Am 28 Mai 2011 haben sich als Teil dieser Protestbewegung junge Bäuerinnen und Bauern der jungen Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft jAbL mit ihren Traktoren in Süddeutschland Allgäu in Bewegung gesetzt und sind als Teil einer Bauern Sternfahrt nach Berlin gefahren Die Sternfahrt verlief über Bayern Baden Württemberg Thüringen Sachsen Sachsen Anhalt und Brandenburg Hintergrund der Routenwahl In Bayern und Baden Württemberg sitzt eine der stärksten Bewegungen für bäuerliche

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  • Saatgutkampagne: „Zukunft säen – Vielfalt ernten“ (2011) | Stiftung GEKKO
    Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Saatgutkampagne Zukunft säen Vielfalt ernten 2011 Verein zur Förderung entwicklungspolitischer Zusammenarbeit e V Förderung einer EU weiten Kampagne für krisensicheres und samenfestes Saatgut Förderzeitraum 2011 Geplante Reformen des Saatgutrechts auf EU Ebene waren 2009 der politische Anlass für die BUKO Kampagne gegen Biopiraterie Longo Mai und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL eine Saatgutkampagne zu initiieren Das Ziel der Saatgutkampagne ist es die Verfügbarkeit und Nutzung von bäuerlichem Saatgut zu fördern Auf der politischen Ebene verlangt das vor allem eine kritische Auseinandersetzung mit der geplanten Verschärfung der EU Saatgutgesetzgebung Sie sieht Regelungen vor mit denen die industriellen Sorten gefördert und bäuerliche Sorten massiv eingeschränkt werden Durch die Stärkung geistiger Eigentumsrechte sollen auf EU Ebene die Interessen der Saatgutkonzerne festgeschrieben werden Die Saatgutkampagne kritisiert diese biodiversitätsfeindliche Politik der EU zeigt konkrete Alternativen zu industriellem Saatgut auf und erklärt sich solidarisch mit den weltweiten Kämpfen von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern für Saatgut und Ernährungssouveränität Praktisch geht es bei dieser Protestbewegung darum freies und fruchtbares Saatgut mit Hilfe von Saatguttauschbörsen in Umlauf und damit in die Gärten von vielen Menschen zu bringen Die soziale Praxis des Saatguttauschens soll

    Original URL path: http://www.stiftung-gekko.de/wp/?p=1737 (2016-02-15)
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  • Tagung: „Auf dem Weg für unsere bäuerliche Zukunft!“ (2011) | Stiftung GEKKO
    Agro Gentechnik Aktuelle Infos hier Die Stiftung GEKKO fördert seit 2010 die bundesweite Kampagne Meine Landwirtschaft Aktuelle Infos hier drucken Tagung Auf dem Weg für unsere bäuerliche Zukunft 2011 Junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft jAbL Förderung einer Tagung der jungen AbL vom 14 17 April 2011 in Berlin Förderzeitraum 2011 Die europaweite Neuverteilung der Gelder für die Landwirtschaft steht im Zuge der geplanten EU Agrarreform vor der Tür Die deutsche Agrarministerin Ilse Aigner will an der bisherigen Verteilung der EU Gelder festhalten die vor allem große und intensiv wirtschaftende Betriebe bevorzugt und damit den Strukturwandel auf dem Land weiter festschreibt Aus verschiedenen Lagern bildet sich dagegen Widerstand so auch bei der jungen Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft jAbL Die junge AbL ist eine offene Gruppe junger Bäuerinnen und Bauern sowie anderer junger Menschen aus dem landwirtschaftlichen Umfeld die mit Aktionen Vernetzung und politischer Arbeit aktiv zur Gestaltung unserer Landwirtschaft beitragen und sich dabei an bäuerliche und ökologische Ansätze orientieren Um unsere Forderungen nach einer gentechnikfreien Landwirtschaft artgerechten Tierhaltung fairen Märkten weltweit und einer Orientierung der Zahlungen an sozialen Parametern eine realistische Chance zu geben brauchen wir eine aufgeklärte und für agrarpolitische Themen sensible Gesellschaft Wir wollen eine Zukunft in der Landwirtschaft die sowohl

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