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  • Förderpreis 2004 - Stiftung Deutscher Architekten
    Förderpreises der Stiftung Deutscher Architekten am 15 März im Haus der Architekten Über 100 Studierende Professoren und Architektinnen und Architekten waren nach Düsseldorf gereist um zu erfahren welche Studentinnen und Studenten den begehrten Förderpreis ausgewählt worden waren Die Sieger kamen von der RWTH Aachen und der FH Münster Den Architekten Nachwuchs zu ermutigen Das ist Aufgabe und Ziel des mit insgesamt 10 000 dotierten Förderpreises den die Stiftung Deutscher Architekten zum zehnten Mal verlieh Ihre Arbeiten vermitteln in sehr eindrucksvoller Form mit welcher Kreativität und mit welch hohem gestalterischen Anspruch Sie ans Werk gehen lobte AKNW Vizepräsident Schramm die Teilnehmer des diesjährigen Auswahlverfahrens Sie starten Ihre Karriere in einer paradoxen Situation so Schramm weiter Der Stadtumbau West vor dem wir alle stehen bietet eine Vielzahl spannender Aufgaben während zugleich der Mangel an Investitionsmitteln und die Leere der öffentlichen Haushalte zu einem permanenten Rückgang der Aufträge führen Gleichwohl ermutigte Schramm zur konsequenten Arbeit an der eigenen Qualifikation und am eigenen Profil Kreative Ideen gepaart mit fachlicher und persönlicher Kompetenz werden immer gefragt sein Werkvortrag Grünbuch Ernst Architekten Das bestätigte auch der Werkvortrag von Armand Grüntuch und Almut Ernst dem erfolgreichen Architektenduo aus Berlin In ihrem facettenreichen Werkvortrag machten die jungen Architekten deutlich wie sie es mit kreativen Entwurfsideen und konsequenter Wettbewerbsarbeit geschafft haben zu einem der renommiertesten Nachwuchs Büros der Republik zu werden das nicht nur viele Arbeiten in Berlin sondern mittlerweile sogar Großaufträge aus Malaysia bearbeiten dürfen Rekordbeteiligung am 10 Förderpreis der Stiftung Deutscher Architekten Dass der Förderpreis der Stiftung Deutscher Architekten sich mittlerweile einer hohen Wertschätzung an den Hochschulen Nordrhein Westfalens erfreut zeigte in diesem Jahr die erneute Rekordbeteiligung Die Jury unter Vorsitz des Düsseldorfer Architekten Thomas Pink Petzinka Pink Architekten hatte keine leichte Wahl unter den insgesamt 66 Studentinnen und Studenten bzw Absolventen der Fachrichtungen Architektur Innenarchitektur Landschaftsarchitektur und Stadtplanung die von ihren Professoren vorgeschlagen worden waren eine Auswahl der Besten zu treffen Die vorgelegten Studien und Diplomarbeiten zeigen dass die Lehre in den nordrhein westfälischen Hochschulen auf hohem Niveau stattfindet fasste Christian Schramm das Fazit der Jury zusammen Preisträger und Anerkennungen 2004 Die Jury würdigte die besondere Begabung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer die sich in den eingereichten Arbeiten dokumentiere Vergeben wurden drei gleichrangige Förderpreise die mit je 2 500 dotiert sind Sonja Hesselmann und Dorothee Wittag Fachhochschule Münster hatten die Arbeit Haus und Museum der Jüdischen Gemeinde in Köln eingereicht Die Jury würdigte das integrative Museumskonzept das feinsinnig die geschichtlichen Spuren und Schätze des Ortes mit einer Präsentation jüdischer Kultur und Geschichte sowie Nutzungsmöglichkeiten für künstlerische Events mische Die Preisträgerinnen verbänden eine präzise intellektuelle Herangehensweise mit erfrischend intuitiven Ansätzen so die Jury Tobias Klodt RWTH Aachen überzeugte die Jury mit seiner Arbeit ecovin Ein Weingut in Rheinhessen Thema war der Neubau eines Weinguts mit Beherbergungsmöglichkeit Dabei gelang dem Studenten nach Meinung der Jury die Widerspiegelung des Ablaufs der Weinproduktion in der Architektur Die gelungene Einbindung in die Topographie die archaische Form und minimalistische Materialität des Baukörpers zeugen von einer Qualität der Architektur die dem Anspruch an das

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  • Förderpreis Archiv - Stiftung Deutscher Architekten
    Wohnen am Abgrund Lissabon Henrike Thiemann Fachhochschule Münster vorgeschlagen von Prof Kirsten Schemel SchweineLandschaft Münsterland Daniel Verhülsdonk Fachhochschule Dortmund vorgeschlagen von Prof Christine Remensperger Chilidas Raum ein monografisches Museum Münster Anerkennungen Florian Frotscher Uni Dortmund vorgeschlagen von Prof Helge Bofinger Centro del Teatro Contemporaneo Madrid Dimitris Katsamakas Kunstakademie Düsseldorf vorgeschlagen von Prof Laurids Ortner Ein Haus für Professor Johannes Bilstein Düsseldorf Björn Severin Kunstakademie Düsseldorf vorgeschlagen von Prof Laurids Ortner Heinrich Heine Haus Düsseldorf Mira Siefken Fachhochschule Köln vorgeschlagen von Prof Ulrich Findeisen Prof Ulrich Kuhn Innovationszentrum La Habana Vieja Havanna Förderpreis 2000 Preisträger Thomas Koppa Fachhochschule Dortmund vorgeschlagen von Prof E C Klapp Sorten Kohlenturm Umnutzung zur Kunstakademie Neue Medien in Dortmund Jürgen Meyer Kunstakademie Düsseldorf vorgeschlagen von Prof Laurids Ortner Ausstellungsgebäude für die Kunstakademie Düsseldorf Harald Weiss Fachhochschule Köln vorgeschlagen von Prof Dipl Ing Ulrich Kuhn Natur Kultur und ökologische Bildung Anerkennungen Zoltan Adorjani Rheinisch Westfälische Technische Hochschule Aachen vorgeschlagen von Prof Klaus Kada Kunsthaus Graz und Swimscape Sloterplas Amsterdam Frank Altes Fachhochschule Aachen vorgeschlagen von Prof Hans Georg Brückmann Ausstellungspavillon Stuttgart Michael Bayer Fachhochschule Köln vorgeschlagen von Prof Dipl Ing Ulrich Kuhn Natur Kultur und ökologische Bildung Sabine Eckert Fachhochschule Bochum vorgeschlagen von Prof Dipl Ing Bernd Göttert Wohnen und Arbeiten im Weseler Hafen und Tagungszentrum alte Völklinger Hütte Jörg Hollerbuhl Universität Dortmund vorgeschlagen von Prof Dipl Ing Helge Bofinger Mediathek in San Francisca el Grande Madrid Förderpreis 1998 Preisträger Dirk Rosengarten Fachhochschule Münster vorgeschlagen von Prof Dipl Ing Herbert Bühler Kulturstiftung Münster Universitätsmensa Münster Jörg Schröder Fachhochschule Aachen vorgeschlagenvon Prof Gisberth Hülsmann Ökomenisches Gemeindezentrum in Berlin Dahlem Erweiterung des Klosters Vaals Hilke Zielbauer Rheinisch Westfälische Hochschule Aachen vorgeschlagen von Prof Dipl Ing Klaus Kada H2O Freibad in Aachen Bibliothek in London Anerkennungen Carola Katharina Jester Fachhochschule Lippe vorgeschlagen von Prof Dr Ing Enno Schneider Fundació Mies

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  • Sommerseminar - Stiftung Deutscher Architekten
    Über uns Spenden Meldungen Baukunstarchiv Stipendien Alexander Bartscher Moritz Wild Patricia Merkel Steffen Wurzbacher Stefan Rethfeld Sabine Marion Burggräf Förderpreis Förderpreis 2014 Förderpreis 2012 Förderpreis 2010 Förderpreis 2008 Förderpreis 2006 Förderpreis 2004 Förderpreis Archiv Sommerseminar Sommerseminar 2013 Sommerseminar 2011 Sommerseminar 2009 Sommerseminar 2007 Sommerseminar 2005 Sommerseminar 2003 Sommerseminar Archiv Publikationen Über uns Spenden Sommerseminar Praxis Workshop für Berufsstarter Das Sommerseminar ist neben dem Förderpreis ein weiteres Projekt mit dem die Stiftung Deutscher Architekten Absolventen der Fachrichtungen Architektur Innenarchitektur Landschaftsarchitektur und Stadtplanung die noch nicht Kammermitglied sind unterstützt und fördert Die Auseinandersetzung mit neuen Ideen und der interdisziplinäre Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen in der gemeinsamen Arbeit sind der Ansatzpunkt für die Entwurfsseminare der Stiftung Deutscher Architekten Im Rahmen des Sommerseminars haben junge Architektinnen und Architekten Innenarchitekten Landschaftsarchitekten und Stadtplaner aus Nordrhein Westfalen die Möglichkeit ungewöhnliche Aufgabenstellungen zu bearbeiten die sich vom allgemeinen Berufsalltag unterscheiden aber dennoch auf konkreten Projekten beruhen In der Regel findet das Seminar im Juli oder August über einen Zeitraum von drei Tagen statt Zur Teilnahme aufgerufen sind Diplomanden und Absolventen Sommerseminar 2013 Impulse für den Deutzer Hafen Köln Deutz Sommerseminar 2011 Zukunftsfähige Entwicklung im ländlichen Raum Sommerseminar 2009 Oben an der Volme ein Fluss verbindet Sommerseminar

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  • Sommerseminar 2013 - Stiftung Deutscher Architekten
    Sinne der Nachwuchsförderung junge Berufskolleginnen und kollegen in ihrer weiteren Berufsentwicklung zu fördern Traditionell werden hierfür Themen gesucht die einen realistischen Hintergrund haben um die Motivation der jungen Teilnehmer zu stärken Auch in diesem Jahr ist es den Semiarteilnehmern gelungen Antworten auf eine anspruchsvolle Aufgabenstellung zu finden Jede Gruppe hat dafür einen ganz eigenen und individuellen Ansatz erarbeitet Köln Sylt Keine weitere Verdichtung der Poller Wiesen eine Auenlandschaft die als Kompensationsfläche im Falle eines Hochwassers dient dies ist der Vorschlag einer Gruppe Statt das angrenzende Hafenareal zu verdichten und dadurch die Hochwassersituation zu verschärfen hat sich die Gruppe dazu entschlossen dieses Areal der Natur zurückzugeben und nur mit einem minimalen Eingriff die Gebäude in dem Naturraum zu verorten so Dennis Fonteiner mit seiner Gruppe Die dort neu geplanten Gebäude sind alle so aufgeständert dass sie über dem Hochpunkt des 200 jährigen Hochwassers liegen und eine höher gelegene Erschließung erhalten Auf der anderen Seite des Hafenbeckens bleibt die klare ortsteilprägende Kante des Hafens und der Ellmühle erhalten Um dies zu verstärken soll die Verdichtung mit Blockrandbebauung südlich des Mühlenkomplexes angeordnet und dort eine Mischnutzung mit Gewerbe Einzelhandel Büros und Wohnen vorgesehen werden Kulturelle Höhepunkte an der Schäl Sick Der neue Deutzer Rheinboulevard zieht nicht nur Touristen und Sportler auf die Schäl Sick sondern bietet auch Links Rheinern einen attraktiven Aufenthaltsort Dies sollte gen Süden weiter gehen und im Deutzer Hafen seinen Höhepunkt bekommen so die Meinung von Yasmin Jarjour und ihrer Arbeitsgruppe Aus der faszinierenden Großform der Mühle und der Bebauung entlang der Siegburger Straße mit der Betonung der Hafenkante leitet die Gruppe einen Rhythmus ab der die städtebauliche Kubatur und den Maßstab vorgibt Die Struktur kann sukzessive nachverdichtet werden Der Westkai des Hafens hat mit den Poller Wiesen eine Aufenthaltsqualität die einen anderen Maßstab erfordert Hier soll ein großzügiges Wohnquartier mit kleinteiliger Parzellierung und Blockrandbebauung eine lebendige Stadtstruktur ermöglichen und gleichzeitig die ruhige Atmosphäre der Poller Wiesen gewahrt bleiben Am Kopf des Hafenbeckens mit der spektakulären Aussicht auf dem Dom soll ein öffentlicher Platz mit Gastronomie und kulturellem Betrieb entstehen Kölsche Gracht Die Grachten von Amsterdam haben die Gruppe um Miriam Lehmann Gragert und Mathias Wurzeler zu ihrem Entwurf inspiriert Das Konzept sieht eine klare Fassung der geradlinigen Gracht des Hafenbeckens durch bauliche Anlagen vor und soll ein neues innerstädtisches Quartier im Herzen von Köln bilden Die stringent gefasste Wasserfläche soll der Lebensmittelpunkt des Quartiers sein Eine angemessene soziale Durchmischung des Gebietes soll ein vielschichtiges urbanes Leben ermöglichen Die Alfred Schütte Allee wird vom PKW Verkehr befreit und die Poller Wiesen als Grünanlage gestärkt Die neue Verkehrsführung soll als Shared Space um die Gracht geführt werden Morgenröte Aufbruch im Osten Es fällt auf das es im Linksrheinischen typisch ist in seinem Veedel zu wohnen zu arbeiten und zu leben Rechtsreihnische Quartiere dagegen liegen gefühlt weiter außerhalb des Zentrums als sie tatsächlich sind Dieser Gedanke brachte die Gruppe um Fritz Keuthen und Maren Brixius dazu den Deutzer Hafen als Schnittstelle und wichtigen Impulsgeber für ein Kölsches Zukunftsquartier zu betrachten Dies soll

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  • Sommerseminar 2011 - Stiftung Deutscher Architekten
    September intensiv über mögliche Handlungskonzepte die Referinghausen städtebaulich aufwerten und damit perspektivisch lebenswerter machen können Es kristallisierten sich drei Themenbereiche heraus die in Arbeitsgruppen unter Begleitung erfahrener Professoren und Dozenten eingehend behandelt wurden Leerstand als Chance begreifen Referinghausen hat Ge o schichten In Referinghausen steht seit einigen Jahren in der Dorfmitte ein ehemaliger Gasthof leer den ein Investor zu Eigentumswohnungen umgestaltete bevor er selbst in die Insolvenz ging Die Teilnehmer des Sommerseminars maßen der Revitalisierung dieses das Ortsbild prägenden Gebäudes große Bedeutung zu und sahen die zentrale Lage des Bauwerks als städtebauliches Kapital Hier könnte ein Geo Informations Zentrum entstehen das die Bedeutung des Steins für den Ort und die Region erfahrbar macht In Referinghausen wurde über Jahrzehnte ein Steinbruch betrieben der heute für Besucher zugänglich ist Der große ehemalige Gasthof könnte nach Vorschlag der Arbeitsgruppe auf seinen Fachwerk Kern zurückgebaut und durch einen modernen Baukörper ergänzt werden der ein deutliches Statement setzen würde Referinghausen wird zum Geologie Info Zentrum das Geschichte mit Zukunft verbindet Geo Lehrpfade und thematisch aufbereitete Wanderwege sollten das Angebot ergänzen Straße neu denken Rast in REF Referinghausen wird von der Landesstraße L872 durchschnitten Parallel zu der Straße die immer wieder als Gefahrenquelle wahrgenommen wird fließt der Bach Wilde Aar Die jungen Architekten und Stadtplaner empfahlen die Wilde Aar wieder ans Tageslicht zu holen und für den Ort als Erlebnisraum zu inszenieren Auf großes Interesse bei den Bürgern von Referinghausen stieß die Idee den Bach in Stile einer Furt über die Landesstraße laufen zu lassen als Markierung des Dorfeingangs und als Element der Verkehrsberuhigung Insgesamt riet die zweite Arbeitsgruppe dazu die spezifischen Qualitäten von Referinghausen herauszuarbeiten Dazu gehörten auch die zentrale Lage als Kreuzungspunkt verschiedener Wanderrouten am Rothaarsteig und die großzügigen Gärten und Grünanlagen im Ort An der Hauptkreuzung könnte ein Rastpunkt entstehen an dem Wanderer Radfahrer und Biker ein kleines Gastronomieangebot sowie touristische Informationen zum Ort und über die Region angeboten werden Rast in REF soll Referinghausen als Zielpunkt für Reisetouristen im Sauerland attraktiv machen und im regionalen Bewusstsein etablieren Touristisches Potenzial herausarbeiten Referinghausen ist ein Q Dorf Die dritte Arbeitsgruppe wählte einen weniger planerischen als marketing orientierten Lösungsansatz für die Probleme des kleinen sauerländischen Dorfes Die jungen Planerinnen und Planer riefen dazu auf die im Ort wirtschaftlich dominierende Milch und Viehwirtschaft zu einem Markenzeichen auszubauen Im baulichen Bereich müssten dazu die Vieh Höfe so umgestaltet werden dass Besucher die 350 Kühe im Dorf überhaupt wahrnehmen könnten Glasfronten sollen die Kuhställe an einigen Punkten einsehbar machen darüber hinaus könnte ein Q Hostel preiswerte Übernachtungen im Stall anbieten Vorgeschlagen wurden auch Erlebnistage auf dem Bauernhof Wellness Wochen mit frischer Luft und Milch Melkseminare und Tafeln auf der Weide Die Arbeitsgruppe entwickelte eine ganze Produktpalette insbesondere im Bereich der ökologischen Viehwirtschaft die von den fünf Referinghausener Milchwirten unter einem Logo vertrieben werden könnten Auf besondere Sympathie traf der Entwurf eines Schildes für den Ortseingang das analog zur Bekanntgabe der Gottesdienste im Ort dem geneigten Besucher die Melkzeiten ankündigt Siehe auch den Bericht Melkzeiten Referinghausen setzt auf die

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  • Sommerseminar 2009 - Stiftung Deutscher Architekten
    Motto und die Aufgabenstellung für die Nachwuchs Architektinnen und Architekten Der Titel des 10 Sommerseminars der Stiftung Deutscher Architekten bezog sich auf ein Projektvorhaben mit dem die Volme Kommunen sich im Rahmen der REGIONALE 2013 beschäftigen wollen Kein glücklicher Ansatzpunkt urteilten die Seminarteilnehmer nach intensiver Recherche und Diskussion vor Ort Ergebnisse der Arbeitsgruppen Die Volme ist zwar ein verbindendes Element aber nicht stark genug um als Identifikationsträger nach außen zu wirken erläuterte Stephanie Hagen aus Balve die das Studium der Stadtplanung erfolgreich absolviert hat Ihre Gruppe schlug einen Perspektivwechsel vor Die vier Kommunen müssten sich als eine Stadt mit dann 70 000 Einwohnern betrachten die jeweils dezentrale Schwerpunkte herausbilden müsse Angesichts der demografischen Entwicklung können einfach nicht alle Gemeinden alles vorhalten Die Arbeitsgruppen des Sommerseminars der Stiftung Deutscher Architekten wurden von renommierten Architekten und Stadtplanern betreut Architekt Stadtplaner Prof Arno Brandlhuber Architekt Innenarchitekt Daniel Kas Landschaftsarchitekt Stephan Lenzen Architekt Prof Markus Neppl und Stadtplanerin Prof Dr Hildegard Schröteler von Brandt zeigten sich nach den drei Seminartagen mit ihren Seminaristen einig dass die Zukunft für die Volme Kommunen in einem engen Miteinander bestehen müsse Die Städte müssen auf Gemeinsamkeiten setzen und damit ihre oft beklagte Profillosigkeit überwinden betonte Daniel Kas radikaler noch als es bisher geplant wird So diagnostizierte die Arbeitsgruppe des angehenden Stadtplaners Martin Hellriegel aus Essen eine Diskrepanz an der Volme Der Fluss werde bislang in den Gemeinden beinahe ignoriert ihn zu aktivieren sei eine Chance die noch ergriffen werden müsste Hellriegels Gruppe erarbeitete ein Konzept nach dem jede der vier Kommunen eine klar definierte Beziehung zur Volme städtebaulich herausarbeiten sollte Meinerzhagen den Aspekt Volme Quelle Halver die Volme Wege da der Fluss ca sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernt verläuft Kierpse die Volme Kraft der Fluss spielt historisch eine zentrale Rolle wegen der Nutzung der Wasserkraft und Schalkmühle schließlich das Volme Erleben der Fluss läuft durch den Ortskern ist bislang im Stadtbild aber kaum präsent Nicht den Fluss im Tal sondern die Höhenzüge welche die vier Volme Kommunen umfassen nahm eine weitere Arbeitsgruppe in den Fokus Ein historisch gewachsener Höhenweg müsse als verbindendes Element gestärkt und herausgearbeitet werden empfahl Silvia Kaiser die in Düsseldorf Innenarchitektur studiert hat Neue Aussichtspunkte Sichtachsen Landmarken und andere Gestaltungselement könnten die touristische Nutzung des Höhenwegs stärken und die Wegeverbindung zu einem Identität stiftenden Imagefaktor werden lassen Einig waren sich die Seminaristen mit ihren Betreuern dass Meinerzhagen Halver Kierspe und Schalksmühle auf ein dezentrales Zukunftskonzept setzen müssten das mit zahlreichen punktuellen Kraftzentren zu einer Profilbildung der Region führen könne So empfahl die vierte Arbeitsgruppe beispielhaft den Kulturbahnhof Halver als Magneten weiter zu entwickeln der auf die ganze Region abstrahlen könne Resonanz der Kommunen und der REGIONALE 2013 Der Bürgermeister der Stadt Halver Dr Bernd Eicker griff die vorgestellten Ideen und Konzepte der Nachwuchs Architekten und Stadtplaner dankbar auf Sie haben uns wertvolle Hinweise und Impulse gegeben von denen wir vieles in unsere weiteren Überlegungen einbeziehen werden Für die Stiftung Deutscher Architekten zog Markus Lehrmann Hauptgeschäftsführer der Architektenkammer NRW das Fazit dass die Suche nach Stärken

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  • Sommerseminar 2007 - Stiftung Deutscher Architekten
    in Szene zu setzen Die jungen Planerinnen und Planer arbeiteten in vier Gruppen die jeweils von erfahrenen Berufskollegen geleitet wurden Die besondere Herausforderung lag darin das für den fachlich nicht Vorgebildeten oftmals nicht sichtbare durch bewusste Gestaltung von Stadt und Landschaftsraum sichtbar zu machen Dabei ging es nicht darum das Bodendenkmal Römerstraße auszugraben oder wieder herzustellen Vielmehr sollten Lösungen gesucht werden die den charakteristischen Verlauf und die historische Bedeutung des Landschaftselementes Römerstraße durch gestalterische Maßnahen in zeitgemäßer Art wieder nachvollziehbar zu machen ohne das Bodendenkmal zu gefährden In einem Punkt waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Workshops rasch einig Die lineare Trassenführung der Römerstraße als markantes Element der Kulturlandschaft sollte in seiner Gesamtheit wieder sichtbar gemacht werden Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Erscheinungsformen der heutigen Agrippa Straße als Straße Feldweg oder eben nicht mehr sichtbar entwickelten die Planerinnen und Planer vier unterschiedliche Konzepte und Vorschläge Zeitreise Die Römerstraße als Zeitzeichen für die Geschichte Zülpichs Vor dem Bild der Straße als Linie und Bewegung und dem Bild des Ortes als Punkt und Ruhe wurde ein Konzept entwickelt durch das markante Zülpicher Orte wie der Zülpichsee oder die Zementfabrik genutzt werden um die Attraktivität und das wirtschaftliche Potential der Stadt zu beleben Eine neu angelegte Insel auf dem Zülpichsee steht in Verbindung mit den historischen Thermen für das Potential der Ruhe und Entspannung Am gegenüberliegenden Ende der Römerstraße soll mit der neu belebten Brikettfabrik das Element des Erlebens und der Aktivitäten entstehen Vorstellbar sind Veranstaltungen und sportliche Betätigungen an Kletterwänden und vieles mehr Weiter touristische Angebote liegen an der Linie der Römerstraße quer durch den Stadtraum Locus Lucis Licht Raum Bei diesem Vorschlag sollen die einzelnen Fragmente der alten Straßenführung durch Veränderung der Perspektive und Kennzeichnung wieder in Gesamtzusammenhang gebrachte werden Aussichtstürme und Lichtpfosten sogenannte Nadeln sollen an zentralen Punkten in der Landschaft aufgebaut werden und die historische Römerstraße nachzeichnen Die Türme sollen zugleich als interaktive Informationssysteme fungieren auf denen sich der Besucher Informationen über das vor ihm liegende Panorama verschaffen kann Aussichtsnadeln und markante Punkte der Städte sollten über Lichtanimation auch im Dunkeln Strahlwirkung erhalten Die alte Römerstraße im Stadt Raum Ausgehend von der Vorstellung Zülpich in seiner historischen Bedeutung herauszustellen wurde ein Maßnahmenkatalog entwickelt der beispielhaft auch auf andere Städte der Römerstraße anwendbar sein soll Die Bausteine dazu sind Architektur Bäume und Licht in jeweils unterschiedlicher Konzentration und Ausprägung zur Nähe des Stadtraums Für die Stadt Zülpich soll durch Freistellung bzw Entkrautung der Stadtmauer und Ausbildung der Raumkante des Ortes die historische Qualität der Stadt wieder deutlich erlebbar werden Das Weiherntor soll seine Funktion als Stadttor wieder aufnehmen und den Besucher leiten Die durch den See unterbrochene Römerstraße sollte symbolisch durch einen Steg im See wieder kenntlich gemacht werden Verknüpfungen Ziel dieser Idee ist es die unterschiedlich ausgeprägten Straßenabschnitte der Agrippa Straße durch verschiedene Systeme miteinander zu verknüpfen und in ihrer ganzheitlichen Wahrnehmbarkeit zu stärken Gestaltungselemente sind Linien Stelen und Tore Die visuelle Verknüpfung der Römerstraße mit den umliegenden Anziehungspunkten geschieht durch Sichtfenster auf noch Vorhandenes oder durch Zeitfenster in

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  • Sommerseminar 2005 - Stiftung Deutscher Architekten
    Doms wird derzeit von zahlreichen kleinteiligen Elementen bestimmt die einerseits vielfach die Sicht auf das beeindruckende Bauwerk versperren andererseits aber auch den Grundregeln der Zisterzienser wie Schlichtheit Ruhe Zurückgezogenheit widersprechen Parkplätze und Wege Hecken und Bäume Sitzbänke und Absperrungen prägen das Gelände und führen dazu dass der mächtige Dom in der Wahrnehmung des Besuchers von Altenberg nicht angemessen zur Geltung kommt Der Hauptzugang zur Klosteranlage erfolgt heute nicht durch das historische Tor sondern über eine Straße und Parkplatzanlagen Cafés und Gastronomien haben die ursprünglich großzügig angelegten Plätze in Altenberg parzelliert und mit Schutzhecken weitere Sichtblockaden eingefügt Konzentration auf das Wesentliche Die Teilnehmer des Sommerseminars entwickelten eine ganze Reihe von Vorschlägen die Altenberg wieder zu einer klareren Struktur verhelfen und dem Bergischen Dom seinen ursprünglichen Charakter wiedergeben könnten Zentral war dabei der Gedanke das bauliche Umfeld des Domes auf das Notwendige und Wesentliche zu reduzieren Die Parkplatzanlagen sollten außerhalb des Klostergeländes liegen um Ruhe und Beschaulichkeit zurück zu gewinnen Zugleich könnte damit auf Sichtschutzhecken rund um die heutigen Parkzonen sowie auf Poller und einige Begrenzungsbeete verzichtet werden Auch Sitzbänke und sonstige Einbauten die willkürlich platziert wurden sollten nach Vorstellung der Nachwuchs Architekten verschwinden und durch angemessene Alternativangebote ersetzt werden Die Nutzungsmischung die typisch ist für Altenberg wurde von den jungen Architekten berücksichtigt Auch künftig soll der Bergische Dom sowohl Kirchgänger als auch Tagestouristen Nutzer der Bildungsstätten wie auch Spaziergänger und Radfahrer anlocken Sichtachsen entwickeln Nicht nur aus unmittelbarer Nähe sondern auch bei Annäherung an Altenberg soll der Dom künftig besser wahrnehmbar sein Die jungen Architekten und Landschaftsarchitekten empfehlen an bestimmten Stellen das über Jahrzehnte unstrukturiert gewachsene Grün zu beseitigen um so neue Sichtachsen zu schaffen und den Dom zum Beispiel von der Umgehungsstraße aus überhaupt sichtbar zu machen Eine große Rolle in den Konzepten der Seminarteilnehmer spielte auch die Dhünn Der Fluss ist heute in Altenberg kaum zu sehen war aber historisch der Grund für die Anlage des Zisterzienserklosters an dieser Stelle Entsprechend sollte die Dhünn für Altenberg zurück gewonnen werden Orte der Ruhe und Einkehr schaffen Die Tatsache dass sich der Bergische Dom mit seiner touristisch ausgerichteten Umgebung wie dem Märchenpark einer hohen Besucherfrequenz erfreut stellt ein permanentes Konfliktpotenzial dar Wo viele Menschen zusammen kommen findet man keine klösterliche Ruhe Eine Arbeitsgruppe des Sommerseminars entwickelte deshalb die Idee von dezentralen Klosterzellen die zur Kontemplation und inneren Einkehr einladen sollen An sieben Orten im Dhünntal sollten Räume eingerichtet werden die als Ziel für kurze Spaziergänge und als attraktive Aussichtspunkte dienen sollen aber auch Orte der Ruhe und Besinnung sein können Damit würde die Klosteranlage stärker mit der umgebenden Landschaft vernetzt und zugleich den Bedürfnissen von religiösen Besuchern des Doms und der Bildungseinrichtung Rechnung getragen Realisierung im Rahmen der Regionale 2010 Das ambitionierte Ziel des Sommerseminars war es den Altenberger Dom als regional und bundesweit bedeutsame Destination neu in Wert zu setzen Hans Ulrich Ruf Haupt geschäftsführer der Architektenkammer Nordrhein Westfalen und der Stiftung Deutscher Architekten wies bei der Abschlusspräsentation des Seminars darauf hin dass die Nachwuchs Architekten sehr überzeugende in sich

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