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  • Stefan Rethfeld - Stiftung Deutscher Architekten
    Spenden Meldungen Baukunstarchiv Stipendien Alexander Bartscher Moritz Wild Patricia Merkel Steffen Wurzbacher Stefan Rethfeld Sabine Marion Burggräf Förderpreis Förderpreis 2014 Förderpreis 2012 Förderpreis 2010 Förderpreis 2008 Förderpreis 2006 Förderpreis 2004 Förderpreis Archiv Sommerseminar Sommerseminar 2013 Sommerseminar 2011 Sommerseminar 2009 Sommerseminar 2007 Sommerseminar 2005 Sommerseminar 2003 Sommerseminar Archiv Publikationen Über uns Spenden STIPENDIEN Stefan Rethfeld Foto privat Stefan Rethfeld Leben und Werk von Harald Deilmann 1920 2008 Stefan Rethfeld beschäftigt sich in seiner Promotion mit dem Leben und Werk von Harald Deilmann Im Rahmen seiner Bauzeichnerausbildung hatte Rethfeld Harald Deilmann bereits 1989 kennengelernt doch erst nach seinem Architekturstudium in Berlin und Wien intensivierte sich der Kontakt u a durch eine Zusammenarbeit im Rahmen der Entstehung des Architekturführers Münster Die Entscheidung für eine Auseinandersetzung mit Leben und Werk von Harald Deilmann begründet Rethfeld nicht nur mit der engen Zusammenarbeit im Rahmen des Architekturführers Deilmanns Bauten sind Ausdruck gesellschaftlicher wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Neuerungen Seine Architektur ist auf das Engste mit den Zeitläufen mit wechselnden Bauaufgaben und Zukunftsaussichten verflochten so Rethfeld Stefan Rethfeld Stefan Rethfeld war von 2009 2012 Promotionsstipendiat der Stiftung Deutscher Architekten Die Dissertation 2013 wurde von Prof Dr Wolfgang Sonne TU Dortmund und Prof Dr Klaus Jan Philipp U Stuttgart betreut

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  • Sabine Marion Burggräf - Stiftung Deutscher Architekten
    Förderpreis Archiv Sommerseminar Sommerseminar 2013 Sommerseminar 2011 Sommerseminar 2009 Sommerseminar 2007 Sommerseminar 2005 Sommerseminar 2003 Sommerseminar Archiv Publikationen Über uns Spenden Meldungen Baukunstarchiv Stipendien Alexander Bartscher Moritz Wild Patricia Merkel Steffen Wurzbacher Stefan Rethfeld Sabine Marion Burggräf Förderpreis Förderpreis 2014 Förderpreis 2012 Förderpreis 2010 Förderpreis 2008 Förderpreis 2006 Förderpreis 2004 Förderpreis Archiv Sommerseminar Sommerseminar 2013 Sommerseminar 2011 Sommerseminar 2009 Sommerseminar 2007 Sommerseminar 2005 Sommerseminar 2003 Sommerseminar Archiv Publikationen Über uns Spenden STIPENDIEN Sabine Marion Burggräf ist die erste Stipendiatin die mit Unterstützung der Stiftung Deutscher Architekt promoviert Foto privat Sabine Marion Burggräf Der Weg der Idee die IBA Emscher Park Sabine Marion Burggräf begann ihre Promotion unter dem Titel Der Weg der Idee die IBA Emscher Park im November 2008 Sie hatte sich bereits während ihres Architekturstudiums an der Hochschule Bochum intensiv mit den Themenfeldern Stadt Regionalplanung sowie Stadtbaukultur auseinandergesetzt Die Wahl des wissenschaftlichen Aufbaustudiums für Planungs und Baumanagement erfolgte zum einen aufgrund einer von mir gewünschten Spezialisierung in einem breit angelegten Fach Zum anderen haben mich die administrativen wirtschaftlichen und organisatorischen Hintergründe für eine nachhaltige Stadt Planung begeistert erläutert sie ihre Themenwahl Berichte Erster Zwischenbericht Generiert strategisches Management politische Leitbilder 15 Dezember 2009 Zweiter Zwischenbericht Dissertation zur IBA Emscher

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  • Förderpreis - Stiftung Deutscher Architekten
    Förderpreis 2008 Förderpreis 2006 Förderpreis 2004 Förderpreis Archiv Sommerseminar Sommerseminar 2013 Sommerseminar 2011 Sommerseminar 2009 Sommerseminar 2007 Sommerseminar 2005 Sommerseminar 2003 Sommerseminar Archiv Publikationen Über uns Spenden Meldungen Baukunstarchiv Stipendien Alexander Bartscher Moritz Wild Patricia Merkel Steffen Wurzbacher Stefan Rethfeld Sabine Marion Burggräf Förderpreis Förderpreis 2014 Förderpreis 2012 Förderpreis 2010 Förderpreis 2008 Förderpreis 2006 Förderpreis 2004 Förderpreis Archiv Sommerseminar Sommerseminar 2013 Sommerseminar 2011 Sommerseminar 2009 Sommerseminar 2007 Sommerseminar 2005 Sommerseminar 2003 Sommerseminar Archiv Publikationen Über uns Spenden FÖRDERPREIS Anerkennung für begabte Nachwuchs Architektinnen und Architekten Die Nachwuchsförderung ist eine der besten Investitionen in die Zukunft der Baukultur und des Berufsstandes und damit auch das vorrangige Anliegen der Stiftung Deutscher Architekten Seit 1986 wird alle zwei Jahre der Förderpreis für Absolventen der Fachrichtungen Architektur Innenarchitektur Städtebau und Landschaftsarchitektur aus Nordrhein Westfalen ausgelobt Ziel des Förderpreises der Stiftung Deutscher Architekten ist es künftige Kolleginnen und Kollegen auf ihrem Weg in den Beruf zu ermutigen und zu besonderen Leistungen anzuspornen Absolventinnen und Absolventen der genannten Fachrichtungen werden von ihren Hochschullehrern für den Förderpreis vorgeschlagen Architektenausbildung Die regelmäßige Durchführung des Förderpreises ermöglicht der Stiftung Deutscher Architekten einen umfassenden Einblick in die Hochschulausbildung im Fachbereich Architektur Die Jurys zeigten sich in den vergangenen Jahren immer wieder beeindruckt von der hervorragenden Qualität der eingereichten Arbeiten Der Förderpreis stellt damit eine Dokumentation des hohen Leistungsstandards der Architektenausbildung in den Hochschulen des Landes Nordrhein Westfalen dar und ermöglicht auch einen Vergleich zwischen den Hochschulen und ihren Lehrmethoden Förderpreis 2014 Eva Hagen Zarui Martirosyan Jewgenij Senin Förderpreis 2012 Carla Gertz und Dominik Nüssen Andreas Klozoris Julia Schenke Förderpreis 2010 Luise Kister Patrick Lingenberg Simon Kettel und Philipp Schneider Förderpreis 2008 Benjamin Casper Martha Chen Nunes Martina Malsbender Förderpreis 2006 Alexander Bartscher und Elisabeth Deutschmann Moritz Fleischmann Shima Jahangiri Esfahani Förderpreis 2004 Sonja Hesselmann und Dorothee Wittag Tobias Klodt Stefan

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  • Förderpreis 2014 - Stiftung Deutscher Architekten
    des Berufsnachwuchses In diesem Jahr wurde der Förderpreis zum 15 Mal vergeben Eine ganze Generation von jungen Architekten haben wir nun schon ausgezeichnet und wir tun es weiterhin mit großer Freude erklärte Kammerpräsident Ernst Uhing Denn der Grund warum die Stiftung den Förderpreis auslobt sei immer noch so aktuell wie 1986 so Uhing weiter Wir brauchen begabte und engagierte junge Menschen die gut ausgebildet werden Diese wollen wir auf ihrem Weg in den Beruf motivieren und unterstützen Zum Förderpreis 2014 waren 28 Teilnehmer von ihren Hochschullehrern vorgeschlagen worden Keine leichte Aufgabe für die Jury die sich unter dem Vorsitz von Prof Wolfgang Döring Düsseldorf im Januar dieses Jahres intensiv mit den Arbeiten befasst hatte Gilt es doch beim Förderpreis der Stiftung Deutscher Architekten nicht eine herausragende Arbeit zu würdigen sondern das besondere Talent des Bewerbers Wir haben viele herausragende mutige und inspirierende Arbeiten gesehen berichtete Prof Döring Er rief allerdings die Hochschulen auch dazu auf den Studierenden in Zukunft mehr Improvisation Neugierde Abstand von überkommenen Typologien ja durchaus mehr Risikofreude Entdeckungslust und Beweglichkeit zu ermöglichen Die Jury vergab drei gleichrangige Förderpreise die mit je 4000 Euro dotiert sind an Eva Hagen Bergische Universität Wuppertal für die Arbeit Krematorium mit Trauerhalle Westfriedhof in Köln Zarui Martirosyan PBSA Düsseldorf für ihren Entwurf Besucherzentrum und Gestaltung der menschlichen Pfade in der historischen Stadt Ani und an Jewgenij Senin PBSA Düsseldorf für Sportpark in Düsseldorf Flingern Nord Die Jury sprach darüber hinaus zwei Anerkennungen aus die jeweils mit 2000 Euro dotiert sind Diese gingen an Barbara Beering msa Münster für Contemplatio Ein Ort für Mönche auf Zeit und an Helen Shuyang Chen RWTH Aachen für Nýtt fangelsi á Íslandi Entwurf eines Gefängnisses in Island Ich bin sehr glücklich und stolz diesen renommierten Preis erhalten zu haben erklärte Jewgenij Senin im Gespräch mit der Moderatorin der Preisverleihung Beate Kowollik Er habe während der Bearbeitung seiner Aufgabe immer wieder Rückschläge und Zweifel erlebt Diese Auszeichnung ist eine Ermutigung in schwierigen Zeiten durchzuhalten Das war auch der zentrale Ratschlag von Roland Bondzio aus Münster Als er vor rund 15 Jahren gemeinsam mit Martin Behet in die Selbstständigkeit startete musste das junge Büro eine lange Durststrecke überwinden Wir haben unglaublich viele Wettbewerbe gemacht und zunächst nichts gewonnen Hartnäckigkeit und Begeisterung für den Beruf hätten sich aber dann doch ausgezahlt Mit dem Gewinn des Wettbewerbs zur Neu und Umgestaltung des Universitätskomplexes in Leipzig aus unserem Wohnzimmerbüro heraus sei dann der Durchbruch gelungen Sie haben eine gute Ausbildung Sie haben Talent und Ehrgeiz Sie haben das Feuer ermutigte Roland Bondzio seine jungen Kolleginnen und Kollegen Eine Beobachtung die sich in der Ausstellung zum Förderpreis 2014 in den Arbeiten der angehenden Architektinnen und Architekten ablesen lässt Die Jury tagte am 16 Januar 2015 in Neuss zum Bericht Dokumentation der Preisträgerarbeiten Interviews mit den Ausgezeichneten Eva Hagen Bergische Universität Wuppertal Krematorium mit Trauerhalle Westfriedhof in Köln Zarui Martirosyan PBSA Düsseldorf Besucherzentrum und Gestaltung der menschlichen Pfade in der historischen Stadt Ani Jewgenij Senin PBSA Düsseldorf Sportpark in Düsseldorf Flingern Barbara Beering msa

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  • Förderpreis 2012 - Stiftung Deutscher Architekten
    Architekten die 60 Absolventinnen und Absolventen von 13 nordrhein westfälischen Architekturfakultäten die von ihren Hochschullehrern für den Förderpreis 2012 vorgeschlagen worden waren Die Stiftung Deutscher Architekten überreichte die renommierte Auszeichnung für den Architekten Nachwuchs am 9 April mit einer feierlichen Preisverleihung im Düsseldorfer Künstlerhaus Malkasten Die drei Preise und eine Anerkennung gingen an Absolventinnen und Absolventen der münster school of architecture msa und der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule RWTH in Aachen Julia Schenke strahlte Damit habe ich wirklich nicht gerechnet bekundete die Absolventin der msa an der Fachhochschule Münster Ihr Thema Totenkult ur überzeugte die Jury nicht nur wegen der gesellschaftlichen Relevanz und der ausführlichen Analyse von Totenritualen in verschiedenen Gesellschaften Auch die Sensibilität und die bemerkenswerte Ausdruckskraft ihrer Arbeit habe zu einem einhelligen Votum in der Jury geführt berichtete Leonore Wolters Krebs aus der Jury Sitzung deren Vorsitz der Düsseldorfer Architekt Christoph Ingenhoven übernommen hatte Die Auswahl unter den insgesamt 60 eingereichten Arbeiten sei allerdings nicht einfach gewesen da alle Bewerberinnen und Bewerber von ihren Professoren als besonders begabt zur Teilnahme an dem Auszeichnungsverfahren vorgeschlagen worden waren Die Jury hatte die Aufgabe anhand der Beurteilungen der Professorinnen und Professoren und der eingereichten Masterarbeit das Talent und Potenzial der Bewerber zu beurteilen Neben Julia Schenke wurden auch Andreas Klozoris RWTH Aachen für seine Arbeit Re think Mutrah Muscat Oman sowie Carla Gertz und Dominik Nüssen msa Münster für ihre gemeinsame Masterthesis zum Schalker Verein Gelsenkirchen mit einem Förderpreis in Höhe von jeweils 4 500 ausgezeichnet Eine Anerkennung erhielt Pentti Marttunen RWTH Aachen für sein Konfirmandencamp im finnischen Sulkavankoski Die Jury attestierte ihnen eine hohe fachliche Kompetenz gepaart mit einem Gespür für gesellschaftlich relevante Fragestellungen und dem Mut zu konsequenten und originellen Lösungsansätzen Mit Blick auf eine ganze Reihe weiterer eingereichter Arbeiten rief die Jury allerdings nach eingehender Erörterung die Hochschulen dazu auf den Studierenden in Zukunft mehr Improvisation Neugierde Abstand von überkommenen Typologien ja durchaus mehr Risikofreude Entdeckungslust und Beweglichkeit zu ermöglichen Der Juryvorsitzende Christoph Ingenhoven führte dazu aus Es erscheint uns wichtig an die Hochschulen Professoren und Studenten zu appellieren sich verstärkt um eine vertiefende inhaltliche Auseinandersetzung mit den brennenden gesellschaftspolitischen ökonomischen und demografischen Themen zu bemühen und diese Beschäftigung als unabdingbare Grundlage einer jeden Entwurfsarbeit begreifbar zu machen Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutscher Architekten Hartmut Miksch betonte im Rahmen der Preisverleihung in Düsseldorf die Bedeutung einer umfassenden profunden Hochschulausbildung für Architektinnen und Architekten deren Berufsbild immer komplexer und anspruchsvoller werde Neben der Qualität des kreativen Entwurfs und der Perfektion in der technischen Umsetzung müssten Architekten heute zunehmend Aufgaben der Projektsteuerung leisten sowie Kommunikationsprozesse moderieren Unser Land braucht gute Architektinnen und Architekten unterstrich Hartmut Miksch Darum treten die Stiftung Deutscher Architekten und die Architektenkammer Nordrhein Westfalen so energisch für Qualität als Leitbild der Architekturausbildung und des Architektenberufes ein Miksch ermutigte die jungen Architekten Innenarchitekten Landschaftsarchitekten und Stadtplaner zugleich sich mit Zuversicht auf den Arbeitsmarkt zu begeben Für kreative Ideen und für Qualität beim Planen und Bauen wird es immer eine Nachfrage geben Das bekräftigte auch Stephan Lenzen in seinem

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  • Förderpreis 2010 - Stiftung Deutscher Architekten
    von ihren Professoren aus zehn Hochschulen als besonders begabt eingeschätzt und für die Auszeichnung vorgeschlagen worden Der große Gewinner hieß RWTH Aachen Alle drei Preise und vier der fünf Anerkennungen gingen in die Kaiserstadt Der Förderpreis der Stiftung Deutscher Architekten wurde in diesem Jahr zum 13 Mal verliehen Sie haben in Ihrem Studium bewiesen dass Sie mit großer Kreativität konstruktivem Know how und mit hohem gestalterischen Anspruch ans Werk gehen lobte Hartmut Miksch Präsident der Architektenkammer Nordrhein Westfalen und Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Deutscher Architekten alle Teilnehmer an dem diesjährigen Auswahlverfahren Die Tatsache von seinem Hochschullehrer zu den begabtesten Absolventen eines Jahrgangs gezählt zu werden sein bereits eine große Auszeichnung Die vorgelegten Studien und Diplomarbeiten zeigen dass die Lehre in den nordrhein westfälischen Hochschulen auf hohem Niveau stattfindet urteilte der Vorsitzende der Jury der frühere Dortmunder Raumplanungsprofessor Peter Zlonicky Die Jury habe es sich nicht leicht gemacht und neben den vorgelegten Arbeiten auch die Biografien der Kandidaten studiert Es ging uns darum viel versprechende Persönlichkeiten zu würdigen In die Bewertung der Jury flossen u a ein der Schwierigkeitsgrad der Aufgabenstellung die Intensität und Durchdringung des Themas die Experimentierfreudigkeit und Innovationskraft der Lösung die bautechnologische Präzision die Qualität der Präsentation des Entwurfsprozesses und biografische Besonderheiten Die Jury hat auch darauf geschaut ob ein Kandidat Auslandserfahrung gesammelt hat sich an Netzwerken beteiligt ungewöhnliche Aufgabenstellungen sucht oder interdisziplinäre Ansätze verfolgt erläuterte Prof Zlonicky Alles das könnten Indizien sein für ein besonderes Talent des Bewerbers bzw der Bewerberin Die drei gleichrangigen Förderpreise gewannen Simon Kettel und Philipp Schneider RWTH Aachen vorgeschlagen von Prof Anne Julchen Bernhard Luise Kister RWTH Prof Meinrad Morger und Patrick Lingenberg RWTH Prof Peter Russell Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutscher Architekten Hartmut Miksch betonte im Rahmen der Preisverleihung in Düsseldorf die Bedeutung einer umfassenden profunden Hochschulausbildung für Architektinnen und

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  • Förderpreis 2008 - Stiftung Deutscher Architekten
    Prof Markus Neppl mit Blick auf die thematische Vielfalt der Abschlussarbeiten welche die Jury zu sichten und zu bewerten hatte Der Dekan der Fakultät für Architektur der Universität Karlsruhe hatte den Vorsitz der Jury übernommen der insgesamt 31 Vorschläge für den Förderpreis 2008 vorlagen Alle Bewerber waren von ihren Professoren als besonders begabt eingeschätzt und für die Auszeichnung empfohlen worden Die Jury hatte die Aufgabe anhand der eingereichten Abschlussarbeiten auf das Talent und die Kompetenz der Absolventinnen und Absolventen zu schließen Die Jury vergab drei gleichrangige Preise die mit jeweils 4 000 dotiert waren Die Preisträger hätten sich für ihre Abschlussarbeiten originelle Aufgaben gesucht für deren Lösung es analytischer Schärfe einer intensiven gedanklichen Durchdringung des Themas und hoher gestalterischer Kompetenz bedurft hätte Sie haben mit Ihren Themen Mut bewiesen Durchhaltevermögen gezeigt und herausragende Arbeiten vorgelegt lobte der Juryvorsitzende Prof Markus Neppl Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutscher Architekten Hartmut Miksch betonte im Rahmen der Preisverleihung in Düsseldorf die Bedeutung einer umfassenden profunden Hochschulausbildung für Architektinnen und Architekten deren Berufsbild immer komplexer und anspruchsvoller werde Neben der Qualität des kreativen Entwurfs und der Perfektion in der technischen Umsetzung müssten Architekten heute zunehmend Aufgaben der Projektsteuerung leisten sowie Kommunikationsprozesse moderieren All dies ist in einem verkürzten Bachelor Studium von nur sechs Semestern nicht zu vermitteln hob der Präsident der Architektenkammer NRW hervor Er appellierte an die Hochschullehrerinnen und lehrer auch weiterhin Studiengänge anzubieten die für den Beruf des Architekten qualifizieren Neben den drei Preisen s u sprach sprach die Jury vier Anerkennungen aus die mit je 1 000 dotiert waren Geehrt wurden Martina Arend HS Bochum für ihre Diplomarbeit Erweiterung Kunsthaus Zürich Britta Kleweken HS Detmold für Die Pension auf dem Weingut Streicher Max Koch RWTH Aachen für seinen Entwurf für ein Archäologisches und jüdisches Museum in Köln und Inga Soll FH Dortmund

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  • Förderpreis 2006 - Stiftung Deutscher Architekten
    Ehrungen an Studierende der RWTH Aachen Die Jury unter Vorsitz des Kölner Architekten Prof Arno Brandlhuber hatte keine leichte Wahl gehabt Insgesamt 100 Arbeiten waren von 79 Studentinnen und Studenten bzw Absolventen der Fachrichtungen Architektur Innenarchitektur Landschaftsarchitektur und Stadtplanung von zwölf nordrhein westfälischen Hochschulen vorgelegt worden Damit beteiligten sich mehr Studierenden und Absolventen an dem Verfahren als je zuvor Alle Bewerber waren von ihren Professoren als besonders begabt eingeschätzt und für den Förderpreis 2006 der Stiftung Deutscher Architekten vorgeschlagen worden Die vorgelegten Studien und Diplomarbeiten zeigen dass die Lehre in den nordrhein westfälischen Hochschulen auf hohem Niveau stattfindet urteilte die Gelsenkirchener Innenarchitektin Gritt Bartels Als Mitglied der Jury erläuterte sie während der Preisverleihung im Düsseldorfer Malkasten die Kriterien für die Auswahl der Preisträger und verlas die Begründungen Die Jury würdigte ausdrücklich die besondere Begabung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer die sich in den eingereichten Arbeiten dokumentiere Ihre Arbeiten vermitteln in sehr eindrucksvoller Form mit welcher Kreativität und mit welch hohem gestalterischen Anspruch Sie ans Werk gehen lobte Kammerpräsident Hartmut Miksch die Teilnehmer an dem diesjährigen Auswahlverfahren Schon die Tatsache dass Sie durch Ihre Professoren für das Verfahren nominiert wurden dürfen Sie als Auszeichnung verstehen Das betonte auch der Festredner des Abends der Hamburger Architekt André Poitiers Er verstand es den jungen Kolleginnen und Kollegen seinen Weg vom Studenten bis zum heute erfolgreichen Architekten bildhaft nachzuzeichnen Man braucht unheimlich viel Energie und Begeisterung um andere mitzureißen und um die schwierigen Phasen die alle Architekturbüros durchlaufen überstehen zu können Poitiers dem in Hamburg mit der Gestaltung der Dat Backhus Filialen der Durchbruch gelang und der heute den Jungfernstieg bearbeiten darf gab den Nachwuchs Architekten drei Ratschläge mit auf den Weg 1 An Wettbewerben beteiligen man müsse nicht gewinnen aber durch intelligente Entwürfe auf sich aufmerksam machen 2 Alle Arbeiten sorgfältig und mit guten

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