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  • sich die Möglichkeit der Nutzung eines Containers als Vortragsraum auf einem eingezäunten Gelände Bauhof des Grünflächenamtes der Stadt Herne Um einen Nutzungs und später einen Pachtvertrag unterschreiben zu können wurde es notwendig die AG in einen eingetragenen Verein umzuwandeln Dies war 1984 die Geburtsstunde der Astronomischen Arbeitsgemeinschaft Wanne Eickel Herne e V Dieser Verein ist als gemeinnützig anerkannt Es folgte die Verlagerung der VHS Vorträge und Kurse in diesen neuen Vereinsraum die nun in eigener Regie in Zusammenarbeit mit der VHS der Stadt Herne durchgeführt wurden Der Baucontainer wurde allerdings tagsüber als Sozialraum für die Arbeiter des Grünflächenamtes genutzt Dadurch ergaben sich jedesmal Umräumaktionen 6 Tische raus 25 Stühle rein und nach dem Vortrag wieder zurück ganz zu schweigen von dem Charme von Stahlspinden und Bauarbeiterstiefeln Aber es war ein Anfang in die Selbständigkeit In diesem Jahr 1984 wurde uns auch unser heutiges Hauptfernrohr von einem leider schon verstorbenem Mitglied des Vereins gestiftet Es ist ein 125 mm Refraktor mit Lichtenknecker FH Objektiv f 13 auf einer parallaktischen Eigenbaumontierung mit elektrischem Antrieb Dieses Teleskop mußte für Beobachtungen allerdings auch jedesmal aus dem Schrank sprich Stahlspind geholt werden und auf das allerdings fest einzementierte Stahldreibeinstativ gesetzt werden 1986 konnten wir günstig eine gebrauchte 4 m GfK Kuppel erwerben Darin sollte der 5 Refraktor seine feste Aufstellung finden Hierzu wurde eine achteckige Fachwerk Unterkonstruktion mit Leichtbausteinauskleidung erstellt Dies war der Anfang zu einer eigenen festen Beobachtungsstation Es wurden aber weiterhin unermüdlich Anstrengungen unternommen eine komplette Sternwarte bauen zu können Nach langwierigen Verhandlungen u a Eintragung der Sternwarte in den sich gerade in der Aufstellung befindlichen Bebauungsplan mit der Stadt Herne Pachtvertrag dem Regierungspräsidenten Arnsberg B Plan und der Fa Hüls AG Haupt Sponsor war es soweit Der Bau der eigenen Sternwarte konnte 1989 beginnen Bis auf die Einbringung des Estrichs sowie der

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  • Sternwarte Herne, Merkurtransit 07.05.2003
    ist dementsprechend miserabel Merkur ist erst deutlich nach dem 2 Kontakt schemenhaft zu sehen Erst einige Minuten später wird Merkur besser erkennbar Diese und die nachfolgenden Aufnahmen entstehen fokal am 5 Refraktor der allerdings durch den Glassonnenfilter auf ca 110 mm abgeblendet wird In der Kuppel entsteht mit der Violau Video CCD Kamera Projekt von Michael Anton von 1995 ein 5 1 2 stündiges Video mit dem gesamten Transit anfangs fast formatfüllend durch einen 80 mm f 5 Refraktor später in einem Ausschnitt durch ein C8 bei f 10 Am 5 Refraktor werden Fokalaufnahmen auf Diafilm gemacht später mit Telekonverter bei 3 m Brennweite Vor der Sternwarte sind weitere Teleskope aufgebaut Auf 2 festen Säulen sind ein 127 mm Refraktor Fokalfotografie samt Russentonne zur visuellen Beobachtung und ein 100 mm Refraktor zur Sonnenprojektion aufgebaut Durch unseren 8 Dobson mit Baader Sonnenfilterfolie werden die besten visuellen Beobachtungen gemacht Samtschwarz hebt sich die kleine Merkurscheibe von der Sonnengranulation ab Der große Sonnenfleck nahe der Sonnenmitte steht in einem deutlichen Kontrast zur deutlich schwärzeren Merkurscheibe Außerdem ist der Rand des Merkurs scharf begrenzt im Gegensatz zum ausgefransten äußeren Rand der Penumbra Im Vortragsraum ist das Videobild der CCD Kamera gleichzeitig auf einem großen

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  • Partielle Mondfinsternis am 16./17.08.2008
    gut die Bewölkungslage während des gesamten Finsternisverlaufs wieder mehr oder weniger dichte hohe Bewölkung Als Zugabe gab es noch eine Nebensonne 21 41 Der Eintritt um 21 35 in den Kernschatten konnte nicht beobachtet werden da der Mond noch hinter einem Baum stand 21 41 21 46 21 57 22 08 22 09 22 21 22 21 22 23 Ab ca 22 15 begannen dünne Wolken den Blick auf den

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  • Totale Mondfinsternis am 03.03.2007
    22 39 Der Eintritt in den Kernschatten ist erfolgt 23 03 23 39 Die partielle Phase vor der Totalität war größtenteils hinter Wolken verborgen 00 35 Die Mitte der Totalität ist schon vorüber 00 40 00 41 00 58 00 58 00 59 Die Totalität ist gerade zu Ende 01 03 Nur 4 Minuten später ist schon wieder deutlich ein Teil des unverfinsterten Mondes zu sehen 01 03 01 13

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  • Totale Mondfinsternis am 04.05.2004
    kommt das schlechte Wetter 22 Uhr bedingt durch schlechtes Wetter findet die Mondfinsternis leider nur im Saale statt Vorträge im Planetarium sowie Computersimulation 22 14 leichter Nieselregen hat eingesetzt der jetzt schon total verfinsterte Mond ist nicht zu sehen 23 45 trotz Nieselregens hat die zweischichtige Wolkendecke Lücken bekommen so daß der Mond doch noch schemenhaft zusehen ist 0 3 sec mit einem 105 mm Teleobjektiv bei ISO 200 und

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  • Totale Mondfinsternis am 09.11.2003
    8 sec manuell 01 51 38 1 8 sec manuell 01 52 12 10 sec 01 55 34 6 sec Interessant ist hier der breite bläuliche Saum am Rand des Erdschattens 01 56 50 10 sec bei ISO 800 02 01 48 10 sec 02 02 16 2 sec Ca 1 Minuten vor Beginn der Totalität die um 02 03 30 beginnen soll Hier das Bild in voller Auflösung ca 300 kB 02 03 10 10 sec Kurz vor Beginn der Totalität die eigentlich um 02 03 30 beginnen soll 02 04 38 10 sec Der südliche Mondrand ist immer noch sehr hell Die Totalität hat noch nicht begonnen 02 10 03 10 sec bei ISO 800 Hier hat die Totalität bereits begonnen Bei Einstellung eines hohen Kontrastes sind Sterne bis zu einer Grenzgröße von 13 6 mag sicher zu erkennen GSC 1224 0741 und 1169 02 12 36 6 sec Die Totalität hat seit einigen Minuten begonnen 02 25 48 6 sec Hier ist der Stern SAO 93170 7 6 mag kurz vor der Bedeckung bei PW 240 Grad Ausschnitt mit 100 02 29 26 10 sec Hier in voller Auflösung ca 235 kB 02 31 32 6 sec Hier taucht der Stern SAO 93170 7 6 mag wieder hinter dem Mond auf bei PW 233 Grad Ausschnitt mit 100 02 32 34 10 sec 02 33 12 1 6 sec manuell 02 34 08 1 sec Hier ist die Totalität bereits zu Ende obwohl sie nach einer Simulation erst um 02 36 35 MEZ zu Ende sein sollte Sehr auffällig ist auch hier der breite bläuliche Saum am Rand des Erdschattens 02 35 08 4 sec 02 38 25 10 sec Dieses Bild gibt es ebenfalls in voller Auflösung ca 380 kB 02 39 50 15 sec bei

    Original URL path: http://www.sternwarte-herne.de/beobachtung/20031109/mofi_20031109.html (2016-04-24)
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  • Sternwarte Herne, Totale Mondfinsternis 16.05.2003
    letzten ungestörten Aufnahmen mit dem Refraktor aus der Kuppel gemacht werden Die Unterkante des Mondes ist nur noch 9 Grad über dem Horizont Kurze Zeit später schlägt die Erddrehung erbarmungslos zu und läßt den Mond hinter Bäumen verschwinden Diese Aufnahme ist ein Komposit aus 2 Bildern zuerst wird eine normale Mondaufnahme angefertigt anschließend bei gleicher Ausrichtung und Belichtungszeit auf die Bäume fokussiert Aber wir sind vorbereitet Ganz in der Nähe zur Sternwarte im Dorneburger Park befindet sich ein Spielplatz mit aufgeschüttetem Hügel Dieser bietet genau die notwendige freie Horizontsicht nach Südwesten Hier wird das transportable Equipment aufgebaut eine alte Polaris Montierung für ein 170 500 mm Telezoom und ein Celestron Nexstar 5 Dieses Bild gibt sehr gut die allgemeine Stimmung wieder Nebel über den Wiesen mit dem Mond über den Bäumen die die Beobachtung aus der Kuppel unmöglich machen Bei 170 mm Brennweite rückt der Horizont schon ins Gesichtsfeld Alle folgenden Aufnahmen werden wieder mit automatischer Belichtung gemacht Visuell war die rötliche Farbe des verfinsterten Mondteils nicht so deutlich zu sehen Was auf dieser Seite leider nicht wiedergegeben werden kann ist das stimmungsvolle Erwachen der Natur es hat leider keiner das Zwitschern der Vögel aufgenommen Wie bei solchen Beobachtungen üblich

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  • Partielle Sonnenfinsternis am 04.01.2011, beobachtet an der Hochschule Bochum
    Hochschule Bochum Bernd Brinkmann Sternwarte Herne Hochschule Bochum Bernd Brinkmann Sternwarte Herne Hochschule Bochum Bernd Brinkmann Sternwarte Herne Hochschule Bochum Bernd Brinkmann Sternwarte Herne Hochschule Bochum Bernd Brinkmann Sternwarte Herne Hochschule Bochum Bernd Brinkmann Sternwarte Herne Hochschule Bochum Bernd Brinkmann Sternwarte Herne Hochschule Bochum Bernd Brinkmann Sternwarte Herne Hochschule Bochum Bernd Brinkmann Sternwarte Herne Hochschule Bochum Bernd Brinkmann Sternwarte Herne Hochschule Bochum Bernd Brinkmann Sternwarte Herne Hochschule Bochum Bernd Brinkmann

    Original URL path: http://www.sternwarte-herne.de/beobachtung/20110104/pse_20110104.html (2016-04-24)
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