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  • Das Alte Rathaus - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    man die Fenster in ihrer heutigen Form eingebaut 1965 wurde die offene Bogenhalle in ihrer ursprünglichen Form wiederhergestellt Im Interesse des Fußgängerverkehrs wurde im gleichen Jahr auch der Durchgang an der Längsseite angelegt mittlerweile durch den Umbau des Verkehrsvereins allerdings wieder geschlossen d Red Bekrönt wird das Bauwerk von dem spitzen Dachreiter oben auf dem First Ein einziger Balken ein Kaiserstiel trägt den Turm mit seiner umlaufenden Galerie Den Fuß

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  • Schloss - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    ist das malerische Torhaus von 1617 gegenüber der Schlossmühle Es bewacht den einzigen Zugang zur gesamten Burg Der hochgestreckte Fachwerkbau hat die für Burgsteinfurt so typischen vorkragenden Ober und Giebelgeschosse auf Knaggen Gleich rechts an das Torhaus schließt sich fast nahtlos ein weiteres zweistöckiges Bauwerk an Es wird Ritterburg oder auch Rheinescher Hof genannt Auf ihm lebten nämlich von etwa 1200 1500 die Ritter von Rheine die als Burgmannen im Dienste der Edelherren von Steinfurt standen Sie waren abhängige Adlige sog Ministerialen und hatten die Burg ihres Herrn zu verteidigen Dieser Burgmannshof benutzt in seinem Untergeschoss als Außenwand die Burgmauer während das obere Saalgeschoss aus Fachwerk besteht Insgesamt gesehen muss die Unterburg wesentlich jünger als die Oberburg sein Ihre dünneren Mauern stehen direkt im Wasser so wie es kurz vor 1300 in Mode kam INNERES DER UNTERBURG Unsere Beschreibung soll dem Weg des Betrachters durch die beiden Innenhöfe folgen Der Hof der Unterburg überrascht durch seine Weite und durch die Anspruchslosigkeit der meisten Gebäude Gegenüber dem Eingang liegen zwei niedrige Ökonomiegebäude Es sind Giebelhäuser mit Krüppelwalmdächern und Tennentoren Diese bäuerlichen Wirtschaftsgebäude sind in den schlichten Formen aber auch in den guten Maßen des Klassizismus vom Ende des 18 Jahrhunderts gehalten Bild 7 Blick auf die Unterburg vom Turm aus leider für Besucher nicht zugänglich Im Hintergrund des Hofes erhebt sich eine sehr langgestreckte Scheune von zwei Stockwerken deren Alter man weit unterschätzt Das Obergeschoss besteht aus einem einzigen riesigen Saal mit einem offenen Kamin Mit der Rückseite steht es wieder einmal auf der mittelalterlichen Burgmauer Bei seiner Errichtung mussten auf der Grabenseite die schrägen Strebepfeiler vorgesetzt werden um das alte Gemäuer zu sichern In einem von ihnen wurde die Jahreszahl 1739 eingemeißelt Neu ist an dieser Scheune nur die nüchterne Verblendung des Erdgeschosses mit gelben Ziegelsteinen von 1879 Am Westende

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  • Schloss - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    beschrieben werden An die Südseite des Torturms lehnen sich das Archiv und das fürstliche Rentamt an Das einfache Gebäude hat im Untergeschoss zwei dreiteilige Steinkreuzfenster und im Obergeschoss eine Reihe einfacher Fenster Geradezu rührend mutet der Versuch an die nüchterne Wandfläche zu beleben Friesartig ziehen sich an ihr 4 Felder aus Kalkstuck entlang in denen Widderköpfe und Zierscheiben zusammenhanglos sitzen Über der Toreinfahrt sind drei unterschiedlich gute Wappensteine von 1600 1706 und 1715 angebracht Der älteste mittlere zeigt in zwei kleinen Medaillons das gräfliche Ehepaar das diesen Bau errichtete Ein gutes Beispiel westfälischer Renaissancearchitektur ist der hohe Treppenturm von 1596 in der Nordwestecke Auch er besitzt neben den üblichen zweigeteilten einige dreiteilige Steinkreuzfenster Man glaubt sie dem münsterschen Steinmetzen Heinrich Münsterweg zuschreiben zu können der wenige Jahre vorher an der Hohen Schule gleiche Fenster angebracht haben soll Der Turm gliedert sich durch waagerechte Gesimse klar in 7 Stockwerke von denen aber nur die 4 unteren als Treppenhaus dienen Oben liegen noch 3 Zimmer übereinander Türme dieser Art mit Turmkammern und Plattform waren um die damalige Zeit sehr beliebt Sie dienten den adligen Besitzern zur Beobachtung der Gestirne aus deren Stand man die Zukunft zu deuten versuchte Neben dieser astrologischen Liebhaberei wollten die Grafen aber sicher auch durch die Errichtung eines dritten Burgturmes ihren freiadligen Stand herausstreichen In den Fenstern des Treppenhauses befinden sich zahlreiche hübsche Glasmalereien von 1652 und später mit Wappen Köpfen Figuren und Sinnsprüchen Das Gebäude mit dem hohen Treppengiebel ist der Rittersaal Das Innere zeigt ein für den Raum Westfalen einmaliges Bild Ein untersetzter Mittelpfeiler trägt auf breiten Spitzbögen 4 quadratische Kreuzgewölbe Sie sind hoch und weit gespannt und mit dicken wulstartigen Rippen unterlegt Hier schuf sich das kraftvolle Rittertum des 13 Jahrhunderts einen ihm gemäßen Raum Die Rippen setzen in den Saalecken auf niedrigen Säulchen an die reiche Kapitelle tragen Etwas vergröbert wiederholen sich Motive die an der Stiftskirche zu Langenhorst etwa um 1220 verwendet wurden Hierdurch bekommen wir einen Anhaltspunkt über die Errichtung dieses bemerkenswerten Saales die gegen 1250 erfolgt sein muss Damals wird man auch die tiefen Fensternischen an den beiden Außenseiten auf ihre heutige Form gebracht haben Die steinernen Füllungen sind allerdings Zutaten von 1877 Aus dieser Zeit stammen ebenso der heutige Mittelpfeiler und einige Wandkonsolen Der spätgotische Kamin an der Südwand wurde 1970 angebracht Er kommt aus dem Münsterhof in Horstmar Als Schmuck des Saales dienen zwei Ritterrüstungen Eine von ihnen hat noch Originalteile des 16 Jahrhunderts die im vorigen Jahrhundert ergänzt wurden die andere ist eine komplette Nachahmung aus dieser Zeit Unter den Ölgemälden die Portraits männlicher Mitglieder des Grafenhauses darstellen fällt das Bildnis des Grafen Arnold IV von 1605 auf Er war der Erbauer der Hohen Schule und führte das reformierte Bekenntnis in der Grafschaft ein Die anderen vier Bilder stammen aus dem 18 Jahrhundert und sind von sehr unterschiedlicher Qualität Das schiefwinklige Verbindungsstück zwischen Rittersaal und Kapelle kleiner Hoek genannt muss nach Ausweis seiner frühgotischen Bauformen von etwa 1250 stammen Da es einen Wandkamin aus der Erbauungszeit besitzt dürfte

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  • Schlossimpressionen von G.Hilgemann - www.stenvorde.de
    Karneval in Steinfurt Ortsteil Burgsteinfurt 2006

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  • Mühlenstandorte Burgsteinfurt - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    Mühlen in Steinfurt Mühlenstandorte in Burgsteinfurt Karte hergestellt aus OpenStreetMap Daten Lizenz Open Database License ODbL Karte erstellt von Willi Tebben Home Impressum

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  • Dumter Mühle - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    800 Pfund beschlagene Achse mit einem Kran glücklich aufgezogen 1817 ging der Galerieholländer endgültig in seinen Besitz über Es ist leider nicht bekannt wie lange der erste Besitzer diese Mühle bewirtschaftete Nach ihm übernahm Franz Bernhard Cruse aus Metelen die Mühle Um das Jahr 1832 kaufte der Borghorster Heinrich Weßling die gesamten Gebäude für 1900 Thaler von der Witwe Cruse Bereits um 1833 stand die Mühle im Eigentum des Fürsten zu Bentheim und Steinfurt Laut einer Urkunde in Schlossarchiv zu Burgsteinfurt bat der Pächter Wessendorf den Fürsten von Bentheim Steinfurt um Erlass der vielen Reparaturkosten Daraus lässt sich ableiten dass die Mühle zu dieser Zeit schon in den Besitz des Schlosses zu Burgsteinfurt übergegangen war Nachfolger des Pächters Wessendorf war bis zum Jahre 1885 der Borghorster Wilhelm Schepers Ihm folgte Theodeor Heinrich Ottenjann aus Borghorst der bis zum Jahre 1901 den Mühlenbetrieb übernahm Der letzte Müllermeister war von 1901 bis 1913 Bernhard Hülsmann 1913 wurde die Windmühle wegen Baufälligkeit stillgelegt Nach dem ersten Weltkrieg bemühten sich Borghorster Heimatfreunde das stolze Wahrzeichen zu erhalten Man plante in der alten Windmühle eine Jugendherberge für die wanderfrohe Jugend einzurichten Wahrscheinlich waren es die hohen Kosten und vielleicht auch baupolizeiliche Auflagen die das schöne

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  • Fürstliche Ölmühle - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    Tuch und Filzherstellung zu verstehen Damit wurden für die Leinenherstellung bei den in einem aufwendigen Verfahren bereits aufbereiteten Flachs und Hanfpflanzen durch hämmerndes Schlagen die Fasern vom Mark gelöst Bild 3 Das Stampfwerk der Brandhöfer Mühle Gde Gschwend Ostalbkreis Baden Württemberg Deutschland als Beispiel für eine Bokemühle Dieses Foto von Steffen Felger ist unter der Creative Commons Lizenz Namensnennung Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3 0 Unported lizenziert Die Hauptaufgabe der Mühle war jedoch die Ölherstellung Es kamen noch 1845 außer der nötigen Einrichtung zum Zerquetschen Mahlen und Rösten des Samens vier Pressen zum Einsatz In einem für die damalige Zeit recht komplizierten Vorgang wurde aus ölhaltigen Früchten wie Raps Leinsamen und Bucheckern Öl für die menschliche Ernährung gewonnen aber auch für technische Zwecke z B als Lampenöl und zur Herstellung von Farben Daneben diente die Ölmühle zumindest zeitweise auch noch als Lohmühle Eine Lohmühle dient zur Zerkleinerung der für die Lohgerberei notwendigen pflanzlichen Gerbmittel Es werden vor allem Fichten und Eichenrinden aus Lohwäldern zur Lohe zermahlen Diese ist sehr gerbsäurehaltig und deshalb geeignet zum Gerben von Leder Außerdem wurde sie natürlich auch als Kornmühle für die Bauerschaft eingesetzt Bild 4 Prinzip einer Ölmühle Die Mühle wurde 1845 letztmalig gründlich renoviert und erhielt dabei ein großes mittelschlächtiges Wasserrad mit Überdachung Die meisten ihrer Funktionen wurden in der zweiten Hälfte des 19 Jahrhunderts industrialisiert so dass ausgerechnet diese universell verwendbare Mühle in Burgsteinfurt als erste unwirtschaftlich wurde Die fürstliche Domänenkammer versuchte daraufhin mehrfach die Anlage zu verkaufen sah aber die Gebote nicht als ausreichend an 1891 war es dann ohnehin zu spät denn ein Hochwasser mit starkem Eisgang hatte Stauwerk und Mühlenbrücke weggerissen Mühlenrad und Seitenmauern beschädigt Einige Jahre später wurde die Anlage bereits als Ruine bezeichnet nachdem Ziegel Türen Fenster und Einrichtung teils verkauft und teils gestohlen worden waren 1902 wurde

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  • Temmings Mühle - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    sein Es werden jedoch nur sehr selten alle drei gleichzeitig betrieben 1885 wird der Pegel der Wasserstauhöhe neu festgelegt 1887 werden die beiden unterschlächtigen Wasserräder durch eine Turbinenanlage ersetzt ohne dass dazu nun die Wasserstauanlage verändert werden muss Temmings Mühle ist auch heute noch als Doppelmühlenanlage identifizierbar Der westliche Mühlenteil also die kombinierte Wasser und Rossmühle ist mittlerweile verfallen Vorhanden ist aber noch die östlich gelegene Getreidemühle als zweigeschossiger Bruchsteinbau

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