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  • Mühlen - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    Borghorster Mühlenstandorten Fürstliche Schlossmühle Nünningsmühle Fürstliche Niedermühle Dumter Mühle Oskamp Hollicher Mühle Mühle an der Winkelstraße Fürstliche Ölmühle Temmings Mühle Fürstliche Wind und Rossmühle Kemnas Mühle Rottmanns Mühle Siegmanns Dampfmühle Unsere Seiten über die Mühlen in Steinfurt befinden sich noch im Aufbau Sie werden regelmäßig neu überarbeitet erweitert ergänzt und ggf korrigiert Wir freuen uns daher sehr über Infos Bilder Anregungen oder vielleicht sogar historische bzw aktuelle Berichte die wir

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  • Die Kommende - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    von Steinfurt zugleich Balier baiulivus von Westfalen d h Oberhaupt sämtlicher westfälischer Ordensniederlassungen In Münster bestand schon um 1300 eine Filiale der Steinfurter Kommende auf einem 1282 dem Edlen Baldewin von Steinfurt abgekauften Grundstück Das älteste Gebäude auf der Kommende ist das Steinhaus oder die Steinkammer des Komthurs neben der Kapelle Dann folgen das 1606 erbaute Torhaus und das um 1670 angelegte Komthureihaus Die Kapelle wurde 1687 vollendet und das sogen Neue Gebäude jetzt Wohnung des Kammerrats Lietsch 1721 22 neu gebaut Früher führte ein bedeckter Gang aus der Kommende zum Südportal der großen Kirche die Johanniter benutzten ihn um zu ihren Sitzen auf dem Chor der Kirche zu gelangen Infolge der Einführung der Reformation in Steinfurt entstanden Zerwürfnisse zwischen dem Grafen der Stadt und dem Kirchspiel einerseits und der Kommende anderseits Die letztere blieb bei der alten Lehre und wollte die Kirche die Pfarrgüter und die Kirchenkleinodien für sich behalten Am 25 Januar 1564 entriss Graf Arnold III den Johannitern die Grosse Kirche führte darin den lutherischen Gottesdienst ein und nahm das Patronatrecht wieder an sich Wegen der Kirchengüter und Kirchenkleinodien kam es bei dem Reichskammergerichte zu einem Prozesse der endlich 1603 zugunsten des Grafen der Stadt und des Kirchspiels entschieden wurde Der Balier Heinrich von Hövel trat später selbst zum Protestantismus über verheiratete sich und blieb trotzdem im Besitz der Kommende bis er vom Orden abgesetzt wurde und sein vom Deutschmeister ernannter Nachfolger Alexander von Galen sich 1584 während Hövels Abwesenheit der Kommende durch Überfall bemächtigte Aber auch Galen bekannte sich 1592 vor seinem Tode offen zur evangelischen Lehre Sein Verwandter und Nachfolger Eberhard von Galen zum Ermelinghof dagegen war und blieb eifrig der alten Lehre zugetan und stand daher mit den Grafen beständig auf Kriegsfuss Die späteren Steinfurter Komthure wohnten wegen der Kriegsunruhen gewöhnlich in Münster auf ihrer Filialkommende und überliessen die Kommende ihrem Rentmeister als Wohnsitz Um 1650 bestand auf der Kommende nur eine Hauskapelle des Komthurs Die Errichtung eines eigenen Gebäudes für die Kapelle wurde erst 1687 ausgeführt Die Kapelle erhielt Pfarrrechte über die Bewohner der Kommende Durch einen Ministerialbeschluss der Großherzoglich bergischen Regierung vom 21 März 1810 wurde die Kommendepfarre aufgehoben und durch Verfügungen des bischöflichen Generalvikariats erfolgte dann die Einstellung des Gottesdienstes und die Einverleibung der Kommendepfarre in die katholische Pfarrei Burgsteinfurt Das Gebäude diente als 1816 die Kommende dem Grafen von Bentheim Steinfurt zugefallen war lange als Gewächshaus In der französischen Zeit war die Kommende der Sitz des Unterpräfekten des Arrondissements Steinfurt Durch Dekret des Kaisers Napoleon wurde 1811 zugleich mit den andern geistlichen Korporationen im Lippe Departement auch die Kommende aufgehoben ihre Güter wurden zu den kaiserlichen Domänen geschlagen und grossenteils zu Spottpreisen verschleudert Der von dem Johanniterorden angesichts des ihm drohenden Unterganges seit 1801 absichtlich mit Schulden überladene Rest kam nach der Vertreibung der Franzosen auf Grund eines Vertrages mit Preussen 1816 an das Haus Bentheim Steinfurt Seitdem diente die Kommende als Dienstwohnung für fürstliche Beamte Das Torhaus Die Kommende ist von einer nur teilweise alten Mauer umgeben Zur Großen

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  • Friedenau - Entwicklung des Burgsteinfurter Stadtteils Seite 1 - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    Schafe er in der Mark weiden durfte wie viel Schweine er zur Eichelmast treiben wie viel Holz er hauen und wie viel Plaggen und Streu er mähen durfte Eine Feldmark ist also ein offenes unbebautes zum Teil landwirtschaftlich genutztes Gebiet In späteren Jahren hatten Ackerbürger der Stadt hier ihre Äcker und Wiesen ansonsten war hier freie Natur Und da man in dieses Gebiet hineinkam indem man die Stadt durch das Rotttor verließ wurde es halt Rotttor Feldmark genannt Bild 1 Quelle Burgsteinfurt Eine Reise durch die Geschichte S 67 Darüber hinaus gab es einen Fußweg der die Stadt mit dem Haggarten und den hier lebenden Bauern verband ungefähr in Höhe der heutigen Eichendorff Straße Und es gab drei befahrbare Wege die es auch heute noch gibt 1 Die Schlietenstiege Die Bedeutung des Namens oder eine Besonderheit ist mir nicht bekannt Selbst Rudolf Rübel kann in seiner Schrift Die Burgsteinfurter Straßennamen nur berichten dass der Name schon 1550 urkundlich erwähnt wurde Er vermutet dass darin ein Name steckt wenn sich auch keiner nachweisen lässt Aber es gibt die verhochdeutschten Namen Schleithoff und Schleitkamp 2 Die Kreuzstiege deren heutiger Verlauf nicht unbedingt mit dem in der Zeichnung übereinstimmt Sie erinnert daran dass Burgsteinfurt bis zur Reformation ein berühmter Wallfahrtsort war Die Große Kirche in Burgsteinfurt war als Wallfahrtskirche des heiligen Willibrords berühmt Alljährlich am 7 November strömten die Gläubigen aus dem gesamten Münsterland zur Mutterkirche des heiligen Willibrord um an der feierlichen Willibrordprozession teilzunehmen Ebenso berühmt und verehrt war der Maragaretenaltar in der Burgkapelle Der berühmte Kartäusermönch Werner Rolevinck aus Laer berichtete darüber Es gibt Berichte im Fürstlichen Archiv nach denen der Andrang so groß war dass die Brücke der Burg zusammenbrach 3 Der Kohlstrunk den es heute auch noch gibt Und ein Haus gab es hier eine Burg sogar die Kulenburg Sie war eine von drei außerhalb der Stadt liegenden Güter oder Lehen von Burgmännern wie man bei Professor Döhmann lesen kann Außerdem befinden sich noch Spuren einiger ehemaliger Güter oder Lehen nämlich in dem Gehölze links an der Poststrasse nach Münster in Hollich die Reste der Ascheburg in der Bauerschaft Sellen rechts am Wege nach Bentheim die Wolfsburg und am sogenannten Kohlstrunk oder Ludwigsdorf soll die Kulenburg gelegen haben aus Geschichte der Stadt und der Grafschaft Steinfurt II S 96 Die Burg hat ihren Namen von dem Burgmannengeschlecht Kule Die Kulen stammen aus der Gegend von Lüdinghausen Seit 1385 war Herman Culen belehnt mit dem Coelstrunk gelegen buten der Rottporten also außerhalb des Rotttores gelegen Hier ist der Ursprung des Namens Kohlstrunk zu finden Hermann Kule war ein Burgmann des Burgsteinfurter Grafen Er wird in den Geschichtsbüchern mehrfach erwähnt Als im Jahre 1427 Graf Eberwien I mit dem Herzog Arnold von Geldern in Streit geriet sandten auch Steinfurter Burgmannen u a Herman Kule ihre Fehdebrief an den Herzog Und als 1432 Ludgardis die Tochter Eberwiens I mit ihrem Gemahl auf die Herrschaft Steinfurt feierlich Verzicht leistete geschah dies in Burgsteinfurt vor dem Amtmann und Richter Jakob von Godelinchem und seinen

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  • Fischaufstiegsanlagen (Fischtreppen) in Steinfurt - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    nutzen welchen weiteren Nutzen haben die Fischtreppen für uns Wir haben uns also mal schlau gemacht bei dem Umweltamt Wasserbehörde im Kreis Steinfurt haben Bücher und Unterlagen gewälzt vielen Leuten viele Fragen gestellt und möchten an dieser Stelle die zusammengetragenen Infos mal vorstellen Fischwanderung Zu den elementaren Grundbedürfnissen von Fischen zählt das Wanderverhalten Sehr viele Fischarten begeben sich zum Laichen in die Bach oder Flussoberläufe also Richtung Quelle Die bekanntesten Beispiele sind wohl der Lachs und der Stör die vom Meer aus zu ihren Laichgewässern oft mehrere 1 000 km zurücklegen Andere Arten wählen den umgekehrten Weg Außerdem führen auch die anderen einheimischen Fischarten sowie im Wasser lebende wirbellose Organismen Ortswechsel innerhalb der Fließgewässer durch Wehre Sohlenabstürze und verrohrte Wegunterführungen bilden dabei unüberwindbare Hindernisse für die Fische und anderen Organismen in den Fliessgewässern Werden an diesen Stellen keine Umgehungsmöglichkeiten geschaffen kann folglich keine Fischwanderung stattfinden Das wiederum hat beträchtliche negative Auswirkungen auf den ökologischen Kreislauf der Natur insgesamt denn dies führt zusammen mit weiteren Faktoren wie der Wasserverschmutzung zum Rückgang der Fischpopulation bis hin zum Aussterben der heimischen Fischarten Daher gewinnen Fischaufstiegsanlagen zur Wiederherstellung der Durchgängigkeit von Fließgewässern auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung Wehre in der Steinfurter Aa Als im 12 Jahrhundert die Burg in einer flachen Niederung der Aa angelegt wurde wusste man schon von der Möglichkeit dass Wasser sich als zusätzlicher Schutz des Adelssitzes leicht aufstauen lässt Hier diente das Wehr also der Sicherheit aber auch zur Regulierung des Wasserspiegels Das aufgestaute Wasser dient aber noch einem anderen Zweck Das angrenzende Schloss ist auf Holzpfählen gebaut Heute weiß man dass ein Absenken des Wasserspiegels durch z B Abbau des Wehrs unwiderrufliche Schäden an den unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden zur Folge hat Werden die Pfähle nicht mehr mit Wasser umspült bzw getränkt zersetzen sie sich infolge von Sauerstoffzufuhr

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  • Geschichte der Sellener Schule - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    in sein Amt eingeführt werden Bild 1 Pausentanz auf dem Schulhof der Sellener Schule In Spitzenzeiten wurden dort bis zu 50 Kinder unterrichtet Für die Einwohner von Sellen und Veltrup wird diese Schule zum Stein des Anstoßes Zusammen mit den Bürgern der Stadt sollen sie aus Gründen einer gleichmäßigen Belastung zur Mitbestreitung der Kosten herangezogen werden Daraufhin beauftragen 54 angesehene Bürger den Justizkommissar Deiters mit der Führung eines Prozesses gegen die Bauerschaft Hollich Am 24 Oktober 1833 unterzeichnen elf Veltruper Bauern ein Papier in dem sie sich weigern irgendwelche Kosten für die Hollicher Schule zu übernehmen Als bei verschiedenen Zahlungsunwilligen in Stadt und Kirchspiel Pfändungen durchgeführt werden kommt es sogar zum offenen Streit Nach einigen Tagen ist zwar die Ruhe wiederhergestellt zu einem endgültigen Prozessentscheid kommt es erst Ende 1840 Die Klage wird abgewiesen Über die Entwicklung der Sellener Schule ist nicht allzu viel bekannt da sämtliche Schulunterlagen im 2 Weltkrieg verloren gegangen sind Bekannt aber ist dass 1910 ein neues Schulgebäude errichtet wurde so dass von da an der Unterricht zweiklassig durchgeführt werden konnte In der Endphase des letzten Krieges dient es den Engländern als Truppenunterkunft Doch bereits am 3 September 1945 erlaubt der britische Oberbefehlshaber die Wiederaufnahme des Unterrichts in Stadt und Land Die Sellener Schule wird zu diesem Zeitpunkt von 87 Kindern besucht davon 43 Jungen und 44 Mädchen Durch Zuzug von Ostvertriebenen steigt die Schülerzahl 1950 auf 104 ab 1958 pendelt sie sich auf rund 60 Kinder ein Ab 1952 heißt die Schule Evangelische Volksschule Burgsteinfurt Sellen und wird von der Stadtverwaltung nur als unbedeutende Zweigstelle der städtischen evangelischen Volksschule angesehen Darunter leiden die Ausstattung von Schule und Dienstwohnungen der Lehrer beispielsweise wird das Gebäude erst im Herbst 1958 an das städtische Wassernetz angeschlossen Am 1 August 1968 wird aus der Volksschule die Grundschule Sellen die Kinder im Hauptschulalter müssen zur Mittelpunktschule Burgsteinfurt Am 1 August 1970 wird der Unterricht nach über 90 Jahren ganz eingestellt Bild 2 Im Jahr 1910 wurde ein zweites Schulgebäude mit angrenzender Lehrerwohnung errichtet weil die alte Schule mittlerweile zu klein geworden war Jetzt konnte man 2 klassig unterrichten siehe hierzu auch Der Rundgang Seite 3 von 4 Bild 3 Einschulungsjahrgang Sommer 1968 Bild 4 Entlassungsjahrgänge Sommer 1970 Die Sellener Schule wird nun geschlossen Eine Funktion hatte es von nun an nur noch als Lagerraum Für die Stadt war die weitere Unterhaltung zu kostspielig der Abriss war eigentlich schon besiegelt bis eine kleine engagierte Gruppe Sellener Bürger das Haus retten wollte Schnell waren sie sich einig für den Erhalt des Gebäudes und damit auch ein Stück der eigenen Kulturgeschichte zu kämpfen Ende 1993 stellte diese Interessengemeinschaft den Antrag 40 000 Mark die ursprünglich als Kosten für den Abriss bereitgestellt werden sollten als Grundstock für den Wiederaufbau zu verwenden Das Geld hat der Verein zwar nie bekommen dafür aber die Zusage der Stadt ihm das Gebäude zur Einrichtung eines Schulmuseums zur Verfügung zu stellen Ende 1994 war der Förderverein offiziell aus der Taufe gehoben das Werk konnte beginnen Sein Ziel war und

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  • Hobby-Genealogie in Steinfurt - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    Kirchenbuch im Stadtarchiv im Fürstlichen Archiv auf Genealogentagen z B in Altenberge und in Nordhorn Natürlich gibt auch das Internet einiges her Webseiten wie z B www familysearch com und www rootsweb com um nur einige zu nennen sind ergiebige Quellen Aber auch Stammbäume auf der Homepage anderer Hobby Genealogen helfen manchmal über so genannte Tote Punkte hinweg Bild 3 Ingrid König Ergiebig ist auch ein Erfahrungsaustausch mit anderen Familienforschern So habe ich auf einem Genealogietag in einer ausgelegten Kirchenbuchkopie eine Ahnfrau gefunden Beim Abschreiben der Daten schaute mir eine bis dahin fremde Frau über die Schulter und sagte Diese Aleide Brameier habe ich auch in meinem Stammbaum Damit sind wir dann verwandt Erfreut über einen neuen Ansatz stellten wir zwei uns etwas abseits an einen Tisch um die Daten auszutauschen da sagte eine dritte Frau Die Aleide habe ich auch bei meinen Vorfahren Solch ein Zufall so trifft man entfernte Verwandte und kann auch noch davon profitieren Anfänglich wurden die Daten nur auf Papier festgehalten Doch seit es auch für die Familienforschung preiswerte und gute Programme gibt arbeiten Ingrid und ich selbstverständlich auch mit PC und Laptop Ich habe mittlerweile fast 2 000 Personen in bis zu 19 Generationen zusammengetragen Dazu illustriere ich den Stammbaum mit Fotos Dokumenten Urkunden Postkarten und anderem Bei der Verwaltung hilft die EDV enorm Auch im Internet gibt es vieles zu entdecken und andere Forscher kennen zu lernen Per Email können wir auch unsere Kontakte gut pflegen die durch die Familienforschung mit Personen z B in den Niederlanden der Schweiz und den USA entstanden sind Ingrid sammelt zusätzlich noch Postkarten aus der Stadt Steinfurt und der Umgebung Ferner hat sie ein großes Archiv zur Stadtgeschichte Wir suchen weitere Personen die in der Stadt Steinfurt Familienforschung Ahnenforschung betreiben zum eventuellen Austausch der Daten Auf www

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  • Ahnenforschung Vortrag Januar 2008 - Seite 1 - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    auch die Genealogie mit der Datenerhebung d h mit der Suche nach Informationen Vielleicht hat Ihnen Ihr Geschichtslehrer einmal aufgetragen einen Stammbaum zu erstellen mit Eltern Großeltern und eventuell Urgroßeltern Daten waren zu erfragen und eventuell Fotos als Illustration hinzuzufügen Oder hat ein Verwandter bereits einen Stammbaum für seine Linie erstellt den Sie für Ihre Zwecke erweitern können Nutzen Sie ruhig diese Anfangshilfen aber achten Sie darauf dass Sie die jeweiligen Belege und Fotos in Kopie erhalten Fangen Sie zunächst mit sich selbst an oder mit Ihren Kindern Sammeln Sie Daten wie Geburt Taufe Firmung Konfirmation Eheschließung standesamtliche UND kirchliche Trauung und und und Dazu Kopien der Dokumente Fotos Quellenhinweise von wo von wem habe ich diese Informationen z B Kirchenbuch der Evangelischen Gemeinde 1965 Seite 25 Zeile 11 oder Auskunft des Standesamtes Steinfurt Geburtsregister 1956 Nummer 276 oder mündliche Auskunft von Tante Elli Müller Wenn man später abweichende Informationen erhält kann man so die Verlässlichkeit der einzelnen Angaben beurteilen Anschließend sammeln Sie ebenso systematisch die Daten der nächsten Eltern Generation Die Erfahrung zeigt dass die meisten von uns auf diese Weise bereits die ersten 3 4 Generationsfolgen erstellen können Sammelnswerte Informationen Daten I Personenbezogene Daten Geburtsdatum Geburtsort Taufdatum Taufpaten Taufort Kommunionsdatum Konfirmationsdatum ort Standesamtliche Trauung Kirchliche Trauung Trauzeugen Ort Datum Scheidungen Kindsgeburten Patenschaften Adressen Umzüge Hofnamen Beinamen Nachbarschaften Berufe Militärdienstinformationen Krankheiten Behinderungen Besondere Merkmale Todesdatum Todesort Todesursache Sammelnswerte Informationen Daten II Schriftliche Aufzeichnungen Standesämter Kirchengemeinden Kirchenämter und archive Stadt und Gemeindearchive Handwerksrollen Handwerkskammern Adressbücher Telefonbücher Vereinschroniken Schützenlisten Heimatgeschichtliche und oder ortskundliche Literatur Grabsteine Friedhofsverwaltungen Sammelnswerte Informationen Daten III Bilder Familiengeschichten Sonstiges Aufnahmedatum und Aufnahmeort aller Bilder Genaue Bezeichnung aller auf dem Bild zu sehenden Personen Alle Bilder möglichst einscannen zumindest als Kopie ablegen Familiengeschichten und anekdoten bergen eine Vielzahl von Informationen z B über Berufe Beziehungen etc Standesämter Die Standesämter haben im Idealfall Daten die bis zum 01 01 1876 zurückreichen Vorher gab es keine Standesämter und somit keine Meldepflicht Es ist möglich über die Standesämter schriftliche Auskünfte über die nachgewiesenermaßen eigene Abstammung zu erhalten diese sind jedoch in der Regel kostenpflichtig Sollte sich das Standesamt von dem sie sich die Informationen erhoffen in Ihrer Nähe befinden können Sie jedoch häufig auch mündliche Auskünfte erhalten die zumeist kostenlos sind Vor der Einführung von Standesämtern im Zuge der Säkularisierung wurden von den Kirchen als Amtsvorgängern Daten erfasst Kirchenbücher Kirchenbücher In Kirchenbüchern wurden die persönlichen Daten der Gemeindemitglieder erfasst Diese Kirchenbücher werden innerhalb der Einzelgemeinde aufbewahrt oder liegen in zentralen Kirchenbucharchiven Das Kirchenbuch der evangelischen Kirchengemeinde Burgsteinfurt liegt im Kreiskirchenamt das Original der katholischen Gemeinde im Bistumsarchiv Münster Erfasst wurden in den Kirchenbüchern vor allem Taufeinträge inkl Taufpaten Kommunions Konfirmations einträge Eheschließungen Trauzeugen sowie Begräbnisdateien Hierbei muss unbedingt beachtet werden dass das Taufdatum z T erheblich vom Geburtsdatum abweichen kann insbesondere in der evangelischen Kirchenpraxis liegen oft mehrere Jahre zwischen diesen Daten Auch Begräbnisdaten geben nur bedingt das tatsächliche Sterbedatum wieder Internet Die Bedeutung des Internets als Recherchequelle hat in den letzten Jahren rapide zugenommen So finden sich neben einer Vielzahl

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  • Stenvorde Ahnenforscher-Stammtisch - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    am 14 10 2008 im Landcafé Sellerfeld Stammtisch am 28 11 2008 in der Niedermühle Burgsteinfurt Stammtisch am 06 01 2009 im Heimathaus Borghorst Stammtisch am 26 02 2009 in der Gaststätte Becker s Jan Stenvorde Stammtisch Ahnenforschung am 03 11 2009 im Borghorster Heimathaus Stenvorde Stammtisch Ahnenforschung 28 12 2011 Neujahrskuchenbackabend in der Gaststätte Berger s Landgasthaus mit WDR Stenvorde Stammtisch Ahnenforschung am 30 01 2012 in der Gaststätte

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