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  • Auswanderer aus Steinfurt - Geburtsregister Israelitische Gemeinde Burgsteinfurt 1800-1867 - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    Marcus Elias Kaufmann später Lederfabrikant Elias Marcus u Esther Samuel Daten per eMail übermittelt von Dr Willi Feld 07 03 1816 Heineberg Hanchen Levy Handelsmann Levi Heineberg u Vögelchen Sanders 14 02 1824 Heineberg Caroline Hausierer Levy Heineberg u Vögelchen Sander 21 08 1825 Weinberg Meyer Handelsmann Isaac Weinberg u Sara Joseph 06 09 1826 Heineberg Henriette Kaufmann Levy Heineberg u Vogel Sander 18 03 1829 Heineberg Esther Federhändler Levy Heineberg u Vogel Sander 16 06 1834 Levy Itzig Metzger Herz Levy u Röschen Mergenthal 16 02 1865 Itzig Levy Steinfurt und Julia Berla Steinfurt Wohnort der Eltern des Bräutigams Steinfurt der Braut Bocholt 10 09 1836 Heiman Gevit Mädchen Handelsmann Levy Heiman u Caroline Isaac Lt Passantrag v 28 11 1859 Ehefrau Sander 18 02 1842 Levy Gerson Handelsmann Herz Levy u Röschen Mergenthal Vorname in der Schiffsliste Georg 02 12 1843 Weinberg Alex Kaufmann Isaac Weinberg u Sara Anschel 20 12 1847 Hirsch Moses Handelsmann Raphael Hirsch u Lena Moses Cohen 16 02 1848 Heymann Itzig Handelsmann Levy Heymann u Caroline Isaac 29 12 1849 Löwenthal Salomon Kaufmann Levi Löwenthal u Sophia Jacobson 13 10 1850 Grotta David Kaufmann Isaac Grotta u Bernhardine Alsbach 14 04 1852 Bendix

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  • Geschichte der Stadt Borghorst - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    Lithographie von F Esselbrügge Der kleine Ort Borghorst über den die Grafen von Steinfurt seit 1271 bzw 1297 die Vogtei ausübten gelangte nach dem Vertrag von 1716 zwischen den Steinfurter Grafen und dem Fürstbischof von Münster unter die münsterische Landesherrschaft 1806 fiel er an das Großherzogtum Berg und 1811 sogar an das Kaiserreich Frankreich 1811 wurde auch das Stift durch Napoleon aufgehoben und fast alles abgebrochen so dass man sich heute nur noch ein grobes Bild von der Gesamtanlage machen kann Bereits 1813 richteten sich die Preußen in Westfalen ein und gründeten 1816 den Kreis Steinfurt zu dem auch Borghorst gehörte Der erste Landrat des Kreises war übrigens der frühere Rentmeister des Stiftes Coermann Das Dorf das außerhalb des Stiftsbereichs lag bestand fast nur aus zwei langgestreckten Zeilen von Giebelhäusern rechts und links der Emsdettener Straße und der Münsterstraße Sie reichten vom Kirchplatz bis zum 500 m südlich gelegenen Katharinenplatz Noch heute bilden sie die Hauptachse des Ortes Erst mit der Industrialisierung ab etwa 1850 wuchs das Dorf weiter Das besonders nach dem Bau der Eisenbahn Münster Gronau Enschede erfolgte Aufblühen der Textilindustrie führte in der 2 Hälfte des 19 Jahrhunderts zu einem weiteren rapiden Anstieg der Bevölkerungszahlen 1861 hatte Borghorst lediglich 2063 Einwohner 1879 waren es bereits 4100 das entspricht einer Steigerung von 100 in 18 Jahren Textilfabriken welche die alten Hauswebereien ersetzten wurden an den Rand der damaligen Siedlung gebaut und liegen somit heute mitten in der Stadt Noch weiter außen entstanden nun meist an regelmäßigen Straßen die Siedlungen der Arbeiter Das Einfamilienhaus mit Garten bestimmt noch heute das Stadtbild Städtisches und Ländliches greifen in der weitläufigen Siedlung fast nahtlos ineinander Bild 4 Das Dorf Borghorst um 1840 Gemälde von Eduard Wiemann Das Bild zeigt die Umgebung des ehemaligen Damenstiftes Die alte Stiftskirche die um 1885 abgerissen wurde

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  • Gottfried Wolf - Erfinder der Raumeckenuhr - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    Gottfried Wolf Entwicklung Produktion und Vertrieb Technischer Geräte Haugen Kamp 2a D 48653 Coesfeld Tel 49 2541 71239 Fax 49 2541 928833 Internet www triachron com Email info triachron com Die einzigartige Verbindung von Raum und Zeit TRIACHRON Weltneuheit Die patentierte Raumeckenuhr Bild 3 Die Technik Uhrwerk und Zeigersteuerung Kurvengetriebe für komplexe Umlaufbewegung Uhrwerk mit integriertem speziell entwickeltem und Drehung der Zeigerflächen parallel zu den Zifferblattflächen Bewährte zuverlässige Technik innovativ genutzt Das Uhrwerk und die Zeigerbewegung arbeiten rein mechanisch Antrieb über Synchrongetriebemotor zeitgenau bei Netzbetrieb 220V 50 60 Hz Einsatz hochwertiger Komponenten so sind z B alle Zahnräder aus Stahl und alle Dreh und Schwenkbewegungen kugelgelagert Inklusive einer verdeckten Befestigungseinrichtung speziell für die Eckenmontage Die Ein bzw Umstellung der Zeit erfolgt standardmäßig über einen Funk Handsender Option Microkontrollersteuerung für die vollautomatische Zeigereinstellung durch das DCF 77 Signal Die TRIACHRON ist als internationales Patent angemeldet PCT Anmeldung Blickfang Die TRIACHRON ist mehr als nur eine Uhr Sie verblüfft durch beeindruckende Technik und fesselt den Betrachter durch die in drei Dimensionen laufenden Zeiger Ergänzt durch ein individuelles Design hinterlässt diese Uhr einen bleibenden Eindruck Zifferblatt mit Segmentradius von 35 cm Ob Edelstahl oder Aluminium Design auch für diese Uhr ist die Ausführung

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  • Rosemarie Hahn - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    der Münsterschen Zeitung am 01 05 2008 veröffentlicht Text und Foto Dieter Huge sive Huwe Bild 2 Kurzvorstellung und Termine 2008 Fortsetzung folgt Pressebericht Bild 1 Sonderausgabe der Münsterschen Zeitung vom 01 05 2008 Text und Foto Dieter Huge sive

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  • Haus Alst Seite 1 - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    abwechselnd aus fast gleich breiten Bändern von rotem Ziegelstein und hellgelbem Sandstein erstellt worden sind Diese Technik der Mauerzier ist wohl erstmals in den Niederlanden verwendet worden und zwar schon in der Spätgotik Genannt seien hier die Lakenhalle in Zoutleeuw 14 Jahrhundert der Grafenhof in Bergen op Zoom um 1475 die Rathäuser in Woerden 1501 Deventer 1528 Culemborgh 1534 und Sint Truiden 1606 sowie ein Pakhuis in Kampen um 1530 wobei die jüngeren der genannten Bauten schon zahlreiche Formen der Renaissance aufweisen Während diese Bauzier sich also in den Niederlanden ab der zweiten Hälfte des 16 Jahrhunderts weit verbreitet hat gibt es im Münsterland nur vier erhalten gebliebene Beispiele für diese Mauergestaltung und diese alle im Umfeld der Baumberger Sandsteinbrüche Davon befinden sich das älteste und das jüngste Bauwerk mit derartiger Mauerwerksgestaltung in Horstmar nämlich der Merveldter Hof einer der Horstmarer Burgmannshöfe errichtet 1561 sowie Haus Alst erbaut 1624 Die beiden anderen Beispiele sind ein ehemaliger Burgmannshof in Billerbeck Münsterstraße 6 von 1564 und Gebäude von Haus Hameren bei Billerbeck aus der Zeit um 1600 Das Wasserschloss verbirgt sich weitgehend hinter einem heute nicht mehr vollständig erhaltenen fast 8 m hohen Erdwall der hinter einer sehr tiefen Gräfte liegt Von Süden führt eine Brücke früher eine Zugbrücke als einziger Zugang über den breiten Graben Bewacht wird sie durch ein Torhaus Alt ist jedoch nur der Unterbau aus Bruchsteinen Bild 4 Das Torhaus Bild 5 Das Obergeschoss mit seinen gotisierenden Fenstern ist ebenso wie die blinden Schießscharten eine Zutat der Zeit um 1870 Von der Durchfahrt aus ist die ganze Anlage gut zu überblicken Links liegt die Vorburg auf der heute schlichte Wirtschaftsgebäude aus dem vorigen Jahrhundert stehen die in jüngster Zeit zum Teil zu einer Wohnung ausgebaut wurden s Bild 5 und 7 Bild 7 Bild 6 Bild 8 Bild

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  • Kirchstrasse 14 - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    Fachen schon bauzeitlich eine Längswand zwischen einer rechtsseitigen Upkammer und einem breiteren linksseitigen Küchenbereich bestanden hat oder diese Struktur erst bei einem Umbau entstanden ist konnte nicht belegt werden Im 7 Gefach der linken Traufwand besteht ein massiv von Bruchstein aufgemauerter und etwa 0 25 m aus der Flucht vortretender Kaminblick von wann mit etwa 2 x 1 05 m Grundfläche ein weiterer Hinweis im hinteren Bereich des Hauses auf der linken Seite die Küche zu suchen Ob das Haus im vorderen linken Bereich eine von der Diele abgetrennte Stube aufgewiesen hat ist bislang unklar aber anzunehmen Dann würde das Haus bauzeitlich etwa mittig in der Giebelfront wohl einen Torbogen besessen haben Ein genageltes Zopfenloch deutet darauf hin dass möglicherweise eine Querwand unbekannter Funktion unter dem vierten Balken von vorne bestand Das Dachwerk über dem Haus wurde offenbar 1682 umgebaut Nach Abbau der alten Sparren erhielt das Haus stark Sparrenschwellen über denen an alter Stelle die alten Sparrenpaare wieder aufgestellt worden sind allerdings ergänzt durch jeweils einen Zwischensparren Diese Baumaßnahme dürfte darauf zurückzuführen sein dass mit dem Umbau eine Hartdeckung mit Hohlpfannen eingeführt worden ist Die heute noch vorhandene Lattung aus Eiche 4x10 cm die mit einem Abstand von etwa 0 31 0 34 cm auf die Sparren genagelt ist könnte ebenfalls noch dieser Bauzeit entstammen Wohl im 19 Jahrhundert wurde die Diele im Haus aufgegeben und der Grundriss mit Abbruch aller älteren Innenwände verändert Hierbei wurde ein mittlerer durch das ganze Haus reichender Längsflur mit Türen in beiden wohl ebenfalls zu dieser Zeit erneuerten Giebelfronten geschaffen Upkammer und Küche verblieben zwar an alter Stelle erhielten aber veränderte Zuschnitte 1925 Umbau des Ladengeschäftes im rechten vorderen Teil des Hauses einschließlich Schaufenster Hierbei Wiederaufbau einer Trennwand zwischen der rechten Stube und dem Flur 1934 Entwässerung 1936 Einbau eines Schaufensters auf der linken Seite der Vorderfront Statt dessen werden rechts wieder zwei Fenster geschaffen 1943 Bau eines Luftschutzkellers unter dem Hof des Hauses Er bezieht einen Kohlenraum unter dem Hinterhaus mit ein und vertiefte diesen möglicherweise ehemals ein Jauchekeller 1948 wird das rückwärtige bislang mit Brettern verkleidete Giebeldreieck massiv erneuert und mit einer Ausgangstür zum Balkon über dem zugleich ausgeführten eingeschossigen rückwärtigen Anbau versehen 1954 wird der rückwärtige Anbau durch ein weiteres Zimmer mit Flachdach aufgestockt Zugleich wird die Wohnung im Dachgeschoss des Hauses ausgebaut und erhält zur besseren Belichtung einen Aufbau auf der rechten Traufseite Verbunden gewesen damit dürfte auch die Neugestaltung der Etagentreppe gewesen sein Hinterhaus von 1717 d Zweigeschossiger Fachwerkbau der entlang der nördlichen Grundstücksgrenze gestellt wurde so dass die südliche und ausschließlich der Belichtung dienende Längswand als freistehende Schaufront gestaltet ist Hierbei wurde das Gebäude offensichtlich so errichtet dass es die Höhenmaße und Dachkontor des nördlich unmittelbar anschließenden Hinterhauses von Kirchstraße 12 fortführte Auch die Gestaltung des Gebäudes ist für die Bauzeit konservativ und orientiert sich an Bauten die im frühen 17 Jahrhundert entstanden Das Gebäude wurde als zweistöckiger Fachwerkbau von fünf Gebinden Länge errichtet Die Geschossbalken sind aufgelegt die Dachbalken eingehälst Das Obergeschoss ragt an der Südwand

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  • Kirchstrasse 14 - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    Flurkarte 9180 0 A7 Vorgängerflurstück keine Daten erfasst Nutzung Klassifizierung Kennung 21 213 Gebäude und Freifläche Mischnutzung mit Wohnen Wohnen mit Gewerbe und Industrie Fläche qm 127 Bild 3 Charakteristische Merkmale Urkataster Nr 312 Lagerbuch Nr 46 Es handelt sich um ein Bürgerhaus Das Haus besitzt eine repräsentative Putzfassade des 19 Jahrhunderts Es bildet ein Ensemble mit den übrigen Häusern der Kirchstraße Kern des Hauses ist ein vermutlich spätmittelalterlicher eingeschossiger

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  • Kirchstrasse 14 - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    der Stadt Steinfurt bedeutend weil es die Bebauung des Stadtkerns von Burgsteinfurt in typischer Weise vertritt und wesentliche Abschnitte der Stadtentwicklung dokumentiert Um 1600 entwickelt sich Burgsteinfurt zu einem geistlichkulturellen Zentrum des Kalvinismus in Westfalen und wurde Zufluchtsort zahlreicher aus den münsterländischen Städten vertriebenen Kalvinisten und Mennoniten die größtenteils aus begüterten Familien stammten Infolgedessen erhöhte sich die Einwohnerzahl Burgsteinfurts von ca 1 500 im Jahr 1580 auf ca 2 500 Personen im Jahr 1617 In Verbindung mit der daraus resultierenden Stärkung der Wirtschaft Burgsteinfurts kam es zu dieser Zeit zu einer enormen Neubautätigkeit Einen erneuten bedeutenden Aufschwung nahm Burgsteinfurt nochmals mit der Ansiedlung neuer Industrie Handels und Handwerksbetriebe seit der Mitte des 19 Jahrhunderts und dem Anschluss an die Eisenbahnlinie Münster Gronau Enschede im Jahr 1875 Diese beiden bedeutenden Schritte der Stadtentwicklung Burgsteinfurts führten dazu dass ein großer Teil der Häuser entlang der Hauptstraßen eine Fassade des 19 Jahrhunderts vor einem Fachwerkbau des späten 16 Jahrhunderts beginnendem 17 Jahrhunderts besitzt auf den rückwärtigen Teil der Grundstücke befinden sich oftmals insbesondere bei den Häusern entlang der Kirchstraße schmalere Hinterhäuser die von den Modernisierungsmaßnahmen des 19 Jahrhunderts in der Regel ausgenommen blieben Bild 3 Bild 4 An dem Gebäude Wasserstraße 16 kann sowohl ein wissenschaftliches als auch ein volkskundliches Interesse geltend gemacht werden Für die Kenntnis der Fachwerkbauweise vergangener Epochen bietet Steinfurt infolge der umfangreichen historischen Bausubstanz eine Grundlage für profunde Kenntnisse dieser Art Zur wissenschaftlichen Erforschung der Bautechniken des 16 Jahrhunderts trägt das o g Objekt bei wie dies seine Aufführung im Katalog der Dissertation von Andreas Eiynck belegt Darüber hinaus kann an dem Gebäude ein städtebauliches Interesse geltend gemacht werden Seine Lage an der platzartigen Einmündung der Straße Viefhoek in die Wasserstraße kennzeichnet nicht nur den alten Straßenverlauf sondern wurde bei der Erneuerung des Gebäudes in der 1 Hälfte des

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