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  • Flohmarkt Freibad Burgsteinfurt - Seite 1 - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    dem Grund eines Schwimmbeckens stattfindet Gewerbetreibende Händler waren nicht zugelassen Das gab dem Flohmarkt noch einen besonderen Reiz Es wurden Tapeziertische für die ausliegenden Waren zur Verfügung gestellt Die Standmiete betrug 2 Euro Dieser kleine Betrag kommt dem Förderverein für seine Arbeit zugute Für Speisen und Getränke sorgte der DLRG Burgsteinfurt Deutsche Lebens Rettungs Gesellschaft e V Ob Waffeln Bratwurst im Brötchen Kaffee oder Kaltgetränke die Preise dafür waren sehr

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  • Fotogalerie - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    Der Hout sche Garten Panoramabild 2816x480 Ralph Sutthoff Burgsteinfurt Vielfältiger Kreislehrgarten Vielfältiger Kreislehrgarten 26 Bilder Klaus Soostmeyer und Ralph Sutthoff Buntes Burgsteinfurt Buntes Burgsteinfurt 60 Bilder Ralph Sutthoff Chainsaw Artist Klaus Soostmeyer 30 Bilder Klaus Soostmeyer Klaus Krohme Willi Tebben Fuchsienausstellung im Kreislehrgarten 30 Bilder Klaus Krohme und Willi Tebben Sommerfest 2005 im Kreislehrgarten 30 Bilder Klaus Krohme Klaus Soostmeyer und Willi Tebben Ältere Galerien Der K reislehrgarten in Burgsteinfurt 28 Bilder Ursula und Rudolf Kreienkamp Der B agno Park in Burgsteinfurt 29 Bilder Ursula und Rudolf Kreienkamp Das Schloss in Burgsteinfurt 18 Bilder Ursula und Rudolf Kreienkamp Leinenmarkt in Burgsteinfurt 17 Bilder Ursula und Rudolf Kreienkamp Kreislehrgarten im Schnee 2005 17 Bilder Willi Tebben Unsere Bildschirmschoner bitte hier klicken Zu den Download Bildern Liebe Besucher unserer Galerie wir freuen uns sehr dass Sie sich für unsere Fotos interessieren Um die Download Zeiten nicht ins Unermessliche wachsen zu lassen haben wir die Bilder auf eine Größe von 800 X 600 Pixel reduziert und für das Herunterladen zusätzlich komprimiert Bei der Durchsicht unserer schönen Steinfurter Motive könnte nun vielleicht der Wunsch aufkommen das eine oder andere Foto als hochauflösendes Digitalbild zur Verfügung zu haben Nehmen Sie in dem Fall doch einfach

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  • Hermann Kiepker - Ein Fotomuseum in Steinfurt - Seite 1 - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    Mein Großvater hat zunächst eine Malerlehre absolviert sagt Cornelia Balzer Nach und nach hat er sich dann für Fotografie interessiert 1921 zog Hermann Kiepker von Lengerich nach Burgsteinfurt um und stieg als Teilhaber in das Fotogeschäft von Georg Rothe ein Als der 1930 starb übernahm Kiepker das Unternehmen Und machte sich rasch einen guten Namen weit über Burgsteinfurt hinaus Bis 1937 lag das Geschäft an der Ecke Steinstraße Mühlenstraße dann hat mein Großvater das Nachbargrundstück gekauft und dort gebaut sagt Cornelia Balzer Hier steht bis heute das Fotohaus Bild 6 Das Geschäft an der Ecke Steinstraße Mühlenstraße Bild 7 Bis in die 60er Jahre fotografierte Hermann Kiepker alles und jeden in Burgsteinfurt Fertigte Portraits alteingesessener Familien lichtete besondere Schätze der Natur ab und malte all die Jahre eifrig Weil er nebenbei auch ein ordnungsliebender Mensch war hat er alles fein säuberlich aufbewahrt und archiviert Bild 8 Das wiederum machte es Cornelia Balzer leichter sich durch den Nachlass zu arbeiten Schon ihre Eltern Hans Joachim und Liesel Balzer hegten den Schatz erst die Tochter indes selbst Fotografie Meisterin entwickelte die Idee die Werke und Arbeitsgeräte ihres Opas auszustellen Ich habe nach dem Tod meines Vaters im Jahre 1998 die alte Rahmenwerkstatt hergerichtet Die vielen Kleinigkeiten aus vorhergehenden Generationen durften einfach nicht im Keller vergammeln sagt sie Bild 9 Damals und heute Cornelia Balzer mit einer modernen Digitalkamera und als Kinderfoto auf einer alten Salon Kamera Bild 10 Zeittypische Salon Kameras aus Mahagoni mit vernickelten Beschlägen Eiweiß Lasurfarben Deshalb hat Cornelia Balzer alles liebevoll arrangiert Das mit Eiweiß Lasurfarben hand colorierte Foto des stadtbekannten Försters Kühn Die alte Salon Kamera aus Mahagoni mit den Nickelverblen dungen die schon in den 40er Jahren fast 600 Reichsmark kostete Die Plaubel Makina und die Welta aus den 20er Jahren Die alten Rechnungen Hermann Kiepkers Arbeits

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  • Friedenau - Siedlungsgeschichte Teil 2 - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    bereits kurz nach dem Krieg einen weiteren Geländestreifen zwischen der Siedlung und der Stadt vom Fürsten zu Bentheim und Steinfurt gekauft Am 7 Juli 1948 wurden die Weichen für den Beginn der Nachkriegsbebauung in der Friedenau gestellt In der Ratssitzung hielt Stadtdirektor Naber einen Grundsatzvortrag über die Siedlungspolitik der Nachkriegszeit Es müsse neuer Raum durch intensive Bautätigkeit geschaffen werden In den Vordergrund müsse die Arbeitersiedlung gestellt werden den Namen Friedenau hat sie erst später erhalten per Ratsbeschluss am 29 6 1960 Jeder Arbeiter aber auch jeder Ostvertriebene müsse sein Eigenheim mit Garten erhalten Dadurch würden die Menschen wieder zufrieden gestellt und der Ostvertriebene der an die Rückführung wohl kaum denken könne wieder sesshaft werden Wenn auch noch nicht sofort gebaut werden könne so müssten doch die Vorbereitungen getroffen werden Dies könne nicht der Einzelne sondern nur eine Gemeinschaft Erwünscht sei die Gründung eines besonderen Siedlervereins Hauptaufgabe des Vereins müsse sein das Siedlungsgelände zu beschaffen die Auswahl und Ansetzung der Siedler vorzunehmen die Plangestaltung und die Bauleitung zu übernehmen sich maßgebend an der Beschaffung der Baustoffe zu beteiligen und die Finanzierung vorzunehmen Vom Siedler müsse gefordert werden dass er entweder das Grundstück habe oder über Barmittel verfüge oder gewillt sei weitgehend Selbsthilfe zu leisten Wer keine Selbsthilfe leiste sei nicht siedlungsfähig aus Stadt Burgsteinfurt 1945 1956 Ernst Werner Wortmann Am 24 September 1948 fand bereits die Gründungsversammlung des neuen Siedlervereins statt Vorsitzender wurde der Fabrikant Dr Werner Tenrich Geschäftsführer Diplom Ingenieur Werner Sallandt Nach einem Jahr bestand der Verein aus 120 aktiven und 40 passiven Mitgliedern Wenn auch einzelne dieser Siedlungswilligen schon ganz beträchtliche Mengen an Baumaterialien erarbeitet hatten so war doch vor der Währungsreform keine Möglichkeit gegeben die Bauwünsche zu realisieren Als sich aber im Frühjahr 1948 die Währungsreform abzeichnete wurden schon die vorbereitenden Gespräche zur Gründung einer Siedlergemeinschaft geführt was vor allem auf Anregung des Oberkreisdirektors Dr Strunden und mit erheblicher Initiative des Stadtdirektors Naber geschah Schon in der Woche nach der Verkündung der Währungsreform wurden die definitiven Vorbereitungen eingeleitet so dass die Siedlergemeinschaft der Stadt Burgsteinfurt e V gegründet werden konnte Ihr Vorstand setzt sich paritätisch aus allen Kreisen der Bevölkerung zusammen und Arbeitgeber und Gewerkschaften zogen bei dieser so wichtigen sozialen Aufgabe an einem Strang Da im Herbst 1948 auf allen Seiten wohl viel guter Wille aber kein Bargeld vorhanden war musste zunächst so bitter es war der Weg der Sammlung beschritten werden Infolge der damals noch vorherrschenden Begeisterung für die Linderung der Wohnungsnot gelang es dem Vorstand aus den Kreisen des Handwerks und der Bürgerschaft sowie auch der Bauerschaft erhebliche Spenden zusammen zu bekommen Dazu verpflichteten sich die meisten Burgsteinfurter Betriebe monatlich eine Überstunde zugunsten des Siedlungswerkes zu leisten Die Betriebe gaben daraufhin die durch diese Mehrarbeit zustande gekommene Summe auch von sich aus für das Siedlungswerk Im Ganzen kam durch diese Aktion bis zum Frühjahr 1949 rd 14 000 DM zusammen zwar nicht viel aber doch ein Anfang aus Zwischen Nordbahn und Ludwigsdorf von Hermann Kaul in Stemmerter Blätter 1953 Die Planung der Siedlung und

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  • Friedhof 34 - Haus Bollmann - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    des betreffenden Hofs In dem Protokoll der Gemeinen Armenstiftung aus dem Jahr 1457 wird das Haus des coning hes to veltorpe König aus Veltrup genannt Hierbei handelt es sich wenn man die seinerzeit übliche Lesart in ähnlichen Fällen vergleicht wahrscheinlich um eine solche Leibzuchtstätte In der gleichen Urkunde wird die Lage dieses Gebäudes beschrieben up den vrithove tusschen husen johans des costers unde des coninghes to veltorpe Der frühere Stadtarchivar Fritz Hilgemann schreibt dazu 1956 in einer Abhandlung Eine ergänzende Urkunde vom 12 2 1490 gibt uns aber die Möglichkeit das Haus zu bestimmen das damals den Könings gehörte ist doch in dieser Urkunde die Rede von Conynges Haus auf dem Friedhof neben Lenneps Lehnhaus Wenn nun das Haus der Könings einmal neben dem Lenneps Haus zum anderen neben dem Küsterhause der heutigen Besetzung Heermann gelegen hat kann es sich dabei nur um die jetzige Besitzung Bollmann Friedhof 34 handeln Den Hof Köninck gibt es heute noch Er liegt etwa 500 Meter von der Landstraße in Richtung Horstmar entfernt die als Verlängerung des Friedhofs bezeichnet werden kann Aus der Funktion als Leibzuchtstätte lässt sich auch die unübliche Bauweise erklären Ernten und Vorräte mussten nicht im Haus gelagert werden Die Versorgung erfolgte vom Stammhof aus In Kriegszeiten wurde nur soviel eingelagert dass man die Belagerung überstehen konnte Bild 2 Bild 3 Ob das Haus im Lauf der Jahrhunderte eine bauliche Erneuerung erfahren hat können nur exakte dendrochronologische Untersuchungen der Balken ergebe Bis auf einen seitlichen Anbau um die Wohnfläche zu vergrößern ist die Struktur auf dem schmalen Grundstück unverändert geblieben Andreas Eiynck schreibt in seiner Dissertation Häuser Speicher Gaden Städtische Bauweisen und Wohnformen in Steinfurt und im nordwestlichen Münsterland vor 1650 Dr Rudolf Habelt Verlag Bonn 1991 über das Haus Friedhof 34 Ältester Bauteil dieses Gebäudes ist ein zweigeschossiger Fachwerkspeicher von

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  • Frohsinn-Konzert 2008 - Seite 1 - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    viel Vergnügen beim Betrachten der Fotos vom Frohsinn Konzert Bild 5 15 45 Uhr noch ein Viertelstündchen bis zum Beginn Bild 6 16 Uhr Erhebet das Glas aus der Oper Ernani Verdi Bild 7 Bild 8 Bild 9 Bild 10 Bild 11 Auf der nächsten Seite finden Sie u a auch das Programm der Mitwirkenden im 1 Teil dieses Konzerts Also weiter zur Seite 2 Und noch ein kleiner Tipp

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  • Spielplatzkinder (Spiekis) mit Les Miserables - Seite 1 - Steinfurt aktuell, heute und damals - www.stenvorde.de
    wird auch der dazugehörige Text ergänzt es sind vorher allerdings noch einige Recherchen und Gespräche erforderlich Bitte haben Sie daher noch etwas Geduld Ein wichtiger Hinweis Einige Bilder sind vergrößerbar weil die Qualität durch die starke Verkleinerung doch ziemlich zu wünschen übrig lässt Sie erkennen die betreffenden Fotos durch das Symbol welches sich in der Regel direkt unter dem entsprechenden Bild befindet Ein Anklicken des Bildes öffnet eine größere Version

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  • Kunstausstellung Galerie EIGEN-ART Rheine in Steinfurt_01 - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    Bild 4 Bild 5 Bild 6 Bild 7 Bild 8 Bild 9 Bild 10 Bild 11 Weiter auf Seite 2 Seite 1 2 Text Willi Tebben Pressebericht Bild 1 Bericht in der Münsterschen Zeitung vom 03 11 2007 Text und Fotos Elvira Meisel Kemper Fotos Willi Tebben Bild 2 11 Wir empfehlen Ihnen unbedingt einen Besuch auf der Homepage der Galerie EIGEN ART Ateliergemeinschaft unter der Internet Adresse http www

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