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  • Baustellenkabel - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    wichtiger Hinweis Wenn etwa am Schützenhaus bei feuchtem Wetter die Regenwürmer senkrecht auf der Schwanzspitze tänzelnd den Veltruper Kirchweg überqueren gehen Sie bitte nicht weiter falls Sie keine Gummistiefel anhaben Hier läuft ein gnadenloser Materialtest übrigens der härteste seit der Erfindung des elektrischen Stroms eines freiliegenden ungeschützten stromführenden Kabels für die Stromversorgung der Baustelle Bedenken Sie bitte Stromschläge dieser Art bei Nässe enden in der Regel tödlich Und in solchen Momenten erfährt man reichlich spät wenn das Kabel den Materialtest nicht bestanden haben sollte Zitat Ende Am 27 Juni 2006 gegen 12 30 Uhr entdeckte ich erstaunt dass man intensiv an einer Lösung dieser wohl nicht ganz konformen Angelegenheit zu bestehenden Sicherheitsvorschriften gearbeitet hatte Bild 2 Bild 3 Bild 4 Auf den Bildern 2 4 erkennen Sie die verblüffend einfache extrem billige und somit geniale Lösung des Problems man kehrt es einfach unter den Teppich Nun gibt es natürlich nichts was nicht noch verbessert werden könnte Dank Klebstreifen mit enormer Haftkraft ließ sich der Teppich mitsamt Kabel hervorragend auf dem Straßenbelag fixieren Ein paar Wochen später war es auf einmal vorbei Eines Morgens stellte ich völlig überrascht fest dass Teppich Kabel und Stromanschlusskasten demontiert waren War der Test beendet Hat

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  • Bernhard Friedrich Frahling - Leben, Erleben, Überleben - Schicksalsjahre 1942 bis 1945 - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    und ab in den Krieg sowie Dem Massengrab in allerletzter Sekunde entronnen Dem sind ein Nachwort die Auflistung der körperlichen Folgeschäden Briefe und Foto Dokumente hinzugefügt welche die Authentizität seiner Darstellung bezeugen Die Vielfalt der erinnerten Details erklärt sich auch dadurch dass Bernhard Frahling nach dem Krieg Jahr für Jahr die Stätten seines Leidens aufgesucht sich den andrängenden Erinnerungen ausgesetzt und darüber Notizen gemacht hat ohne sie allerdings an die Öffentlichkeit bringen zu können bis er in den neunziger Jahren einen seiner beiden Lebensretter den Wiener J P Czerny ausfindig machen konnte und von ihm das gemeinsam Erlebte sowie vieles aus dem Umfeld der amerikanischen und französischen Gefangenenlager in den Rheinwiesen zwischen Remagen und Andernach detailgetreu bestätigt bekam Dass er nun mit achtzig Jahren endlich zusammenhängend schriftlich sich äußert hat er selbst als eine Art Befreiung erlebt Befreiung in doppeltem Sinne ein Freigeben des furchtbaren Erlebens am Ende des Krieges und vor allem in den Gefangenenlagern nach dem Krieg was ihm in der Nachkriegszeit weder in seiner Familie möglich erschien noch in der deutschen Öffentlichkeit opportun war zum andern eine Befreiung im Hinblick auf die innere Verpflichtung den durch Hunger Durst Seuchen und vielfältige brutale Misshandlungen dahingerafften ehemaligen Kameraden eine Stimme zu geben Man spürt die tiefe Erschütterung den Abgrund der Betroffenheit in jeder Zeile des Berichts bis in das Hinausgreifen über die gewohnte Zeichensetzung Bernhard Frahlings Bericht zu lesen ist eine große wenngleich notwendige Anstrengung Gerade die Nachgeborenen vom Kriegserleben Verschonten haben sich eingerichtet mit z T geglätteten Vorstellungen und Urteilen über Schuld und Bestrafung der Deutschen über das Verhalten der Sieger sowie über den Prozess des Neubeginns in Deutschland nach dem Krieg Daran wird hier gerüttelt Der Leser gewinnt Einblick in ein kaum vorstellbares grauenvolles Szenario um einen noch Jugendlichen 17 Jahre alt der nach Kriegsende in verschiedenen

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  • Besuch im Bergwerk RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    Anthrazit Ibbenbüren GmbH ein Die Stenvorde Seite bleibt jedoch geöffnet und nach Schließen des Bergwerkfensters kommen Sie direkt dorthin zurück Wenn das soweit klar ist kommen wir jetzt zum Erlebnisbericht von Hans Bernd Nun kann man leider nicht einfach so zum Bergwerk fahren um an einer Besichtigung teilzunehmen zu können Es ist vorab erforderlich sich für eine Teilnahme zu bewerben denn die Wartezeit ist auf Grund des regen Interesses enorm Außerdem ist die Größe der Teilnehmergruppe aus Sicherheitsgründen auf maximal 10 Personen beschränkt Und so flattert dann eines Tages ein Brief von der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH ins Haus mit dem Termin der Grubenfahrt und einigen weiteren Unterlagen Bild 1 Diese Einladung bildet die Grundlage zu unserem Bericht Hier ist auch schon der beabsichtigte Programmablauf zu erkennen Dem Schreiben beigefügt ist auch ein Merkblatt für Grubenfahrten von Besuchern Jeder potentielle Besucher sollte im eigenen Interesse alle hier aufgeführten Regeln peinlich genau beachten und für sich entscheiden ob er die geforderten Bedingungen erfüllt bzw die Regeln akzeptiert Jeder ist schließlich für sich selbst verantwortlich und kann seine Fehlentscheidungen nicht auf andere abwälzen Bild 2 Falls Sie an einer Grubenfahrt in diesem Bergwerk teilnehmen möchten bitte vorher dieses Merkblatt ganz aufmerksam durchlesen So wir schreiben nun den 13 Oktober 2011 Unsere 10 köpfige Gruppe trifft pünktlich am Bergwerk ein Nach dem herzlichen Empfang und einführender Begrüßung wird uns zunächst ein Film über das Wissenswerte die Technik und andere Besonderheiten des Ibbenbürener Bergwerks die geografische Lage und die spezifische Beschaffenheit der hier abgebauten Kohle gezeigt Der Anthrazit aus Ibbenbüren zeichnet sich durch einen sehr niedrigen Anteil an Flüchtigen Bestandteilen aus ca 5 6 einem wichtigen Kriterium zur Unterscheidung der verschiedenen Kohlearten Er besitzt einen hohen Kohlenstoffanteil hat einen sehr hohen Heizwert aber nur einen geringen Ascheanteil ca 3 4 und eine große Härte

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  • Bildhauer-Workshop mit Chemedu Jemali - Seite 1 - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    vorab ein paar Worte warum wir über so einen Workshop berichten Wie das Schicksal so spielt erfuhr ich am Freitag den 14 September 2007 so um die Frühstückszeit von der Ausstellung Afrikanischer Skulpturen im Kommunikationszentrum der Kreissparkasse Steinfurt Da ich ein glühender Verehrer dieser Kunst bin Kameras geschnappt Frau an die Hand genommen und auf zur Sparkasse Bilder machen Irgendwann im Lauf des Morgens spricht mich ein freundlicher Herr an Nach genauerem Hinsehen stellte ich fest dass es sich um Herrn Vallbracht handelt dem Vorsitzenden von Matopos e V Wir unterhielten uns eine Zeit lang sehr angeregt über die spitzenmäßigen Exponate und irgendwann entfuhr es mir dass ich so was auch gern zu Hause hätte aber meine Schatulle leider nicht so üppig gefüllt sei trotz der wirklich attraktiven Preise Schließlich hatte ich vor Jahrzehnten schon das Gelübde der ewigen Armut abgelegt im Anschluss an meine Beamtenprüfung Nun gut meinte er heute Morgen ist gerade ein Workshop am Denkmalpflegewerkhof gestartet Guckt Euch das doch einfach mal an vielleicht habt Ihr Interesse Nach der Fotosession ging s dann auch prompt weiter zum Denkmalpflegewerkhof Ich brauche jetzt wohl nicht ausführlich zu beschreiben was uns da erwartete denn wenn uns das nicht völlig überrascht hätte wäre dieser Bericht überhaupt nicht entstanden Was braucht man nun für eine eigene echte afrikanische Skulptur Nicht viel einen Denkmalpflegewerkhof oder einen x beliebigen anderen Ort zum Werkeln einen spitzenmäßigen Künstler für die Anleitungen ein bisschen Werkzeug das aber gestellt wird den richtigen Stein einen fröhlichen Teilnehmerkreis Bandbreite von erfahrenem Kursteilnehmer bis absoluten Neuling auf dem Sektor und viel Spaß gemeinsam der Kunst zu Leibe zu rücken All das fanden wir hier an diesem Nachmittag 14 September 2007 1 Tag Freitag 14 September 2007 Bild 1 Der idyllisch gelegene Bild 2 Denkmalpflegewerkhof unser Tatort Bild 3 Chemedu unser Kursleiter ein wahrer Experte Chemedu Jemali wurde am 3 März 1971 in Harare geboren Nach der Schulausbildung begann er Anfang der 90iger Jahre unter Anleitung seines älteren Bruders Chituwa der ein sehr bekannter Künstler ist mit der Bildhauerei Er arbeitet vor allem mit dem Springstone grünen Opalen und dem Fruit Serpentine Der Bildhauer bezieht die Ideen für seine Skulpturen hauptsächlich aus der Beobachtung seiner Umwelt und von den Menschen bei ihren verschiedenen Aktivitäten Seine Eltern stammen aus Malawi er wurde in Simbabwe geboren Vor acht Jahren begann der Künstler immer häufiger abstrakte Skulpturen zu schaffen Inspiriert zu dieser Entwicklung wurde er durch den bereits verstorbenen Brigthon Sango Chemedu s Steinskulpturen gelangten zu Gemeinschaftsausstellungen in Simbabwe Amerika Australien Deutschland England Frankreich Kanada und den Niederlanden Gemeinschaftsausstellungen 2002 in Deutschland 2005 in den Niederlanden Einzelausstellung Mai 2006 in der Legge in Tecklenburg Bild 4 und selbstverständlich d a s lockere Team von Gleichgesinnten das sich in den Kopf gesetzt hat das edle Motiv im Inneren des harten Gesteins frei zu legen Bild 5 Wie uns gesagt wurde ist das eigentlich ganz einfach Man haut alles weg was nicht zur Skulptur gehört und zum Schluss bleibt das Kunstwerk übrig Bild 6 Ob diese These

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  • Bildhauer-Workshop 2 mit Chemedu Jemali - Seite 1 - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    Tag Montag der 17 September 2007 Die Texte auf den folgenden Seiten werden in nächster Zeit ergänzt Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4 Bild 5 Bild 6 Bild 7 Bild 8 Bild 9 Bild 10 Bild 11 Bild

    Original URL path: http://www.stenvorde.de/stenv_bildhauerworkshop_2_01.html (2016-04-29)
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  • Blaudruckwerkstatt Steinfurt - Der Kauf - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    der 60er Jahre Rose Müllers eine im Münsterland und weit darüber hinaus bekannte Blaudruckerin ihr Metier Sie entschloss sich aber im letzten Jahr aus Altersgründen ihre komplette Werkstatt zum Verkauf anzubieten aber nur in gute Hände Sie hoffte dass die Blaudruckerei weiter betrieben und auf gar keinen Fall in Einzelteilen weiterverkauft würde Die Vorsitzende des Kunstvereins in Steinfurt Siglinde Waterkamp erfuhr von dieser Absicht und sah darin eine einmalige Chance für Steinfurt diese Druckerei als Zeugnis der Textilgeschichte bewahren zu können und sie nach Steinfurt zu holen Sie warb rastlos für ihre Idee suchte potentielle Geldgeber denn eine voll funktionsfähige und ausgestattete Werkstatt kostet nun mal einiges und träumte davon diese Blaudruckerei mit Freunden wieder aufzubauen und sich mit dieser kunsthandwerklichen bereits vergessenen Tradition auseinander zu setzen Außerdem hatte sich Rose Müllers bereit erklärt ihre gesamten Erfahrungen zur Verfügung zu stellen für den Fall dass die Werkstatt weiter betrieben wird Frau Müllers studierte übrigens Textilkunst und Textildesign an der FH Krefeld unterrichtete an der FH Münster Studenten in dieser alten Kunst und ist Verfasserin eines sehr aufschlussreichen Buches über das Blaudruck Handwerk Sieglinde Waterkamp konnte für ihr Vorhaben den Burgsteinfurter Heimatverein gewinnen fand Sponsoren viele Heimatfreunde die ihr halfen und von denen auch einige in die Tasche griffen und letztendlich gelang es allen gemeinsam einer Menge weiterer Kaufinteressenten zum Trotz die Blaudruckwerkstatt von Rose Müllers nach Steinfurt zu holen Wie das gelang und welches Engagement dahinter steckte können Sie in den nachfolgenden Artikeln aus unserer Tagespresse nachlesen Bild 3 Artikel in der Münsterschen Zeitung am 13 Januar 2006 Schnell fand man auch ein vorläufiges Domizil für die Werkstatt In der Zwischenzeit fand sich auch ein Team zusammen das die Werkstatt bewirtschaftet sich zu diesem Zweck ausbilden lässt und später auch vielleicht Ausstellungen organisiert Federführend wird die Blaudruckerei geleitet von Annette

    Original URL path: http://www.stenvorde.de/stenv_blaudruck_01.html (2016-04-29)
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  • Bobbycar-Rennen 2006 - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    alle in direkter Funkverbindung mit dem Orga Team standen auch die Feuerwehr war mit von der Partie Bild 1 Während die Autofahrer einen etwas weiteren Fußweg vom Parkplatz bis zu Jannings Quelle zurücklegen mussten konnten die Radfahrer ihre Räder auf eigens eingerichtete Parkplätze in der Nähe der Quelle abstellen Bild 2 Für das leibliche Wohl war auf jeden Fall und ausreichend gesorgt Bild 3 Das Organisationsteam des Schützenvereins Leer Ostendorf hatte sich am Ziel positioniert und voll den Überblick über das gesamte Geschehen Bild 4 Eine kurze Abstimmung des Fahrerlagers Pünktlich um 11 Uhr eröffnete der Bürgermeister Robert Wenking mit seinem Startschuss das Rennen Rund 2000 Zuschauer drängten sich entlang der Strecke an der Startrampe an der Tribüne und am Ziel um ihre Fahrerinnen und Fahrer anzufeuern Die Ansage der Kommentatoren war perfekt Man wurde über alles in einer launigen und lockeren Art genauestens informiert Es blieb keine Frage offen Jedes Mal wenn die Piloten das Ziel erreichten wurde der Originalsound hochgezüchteter Rennmotoren über die Lautsprecheranlage übertragen Das war Formel 1 Feeling pur die Stimmung unter den Anwesenden war hervorragend und schlug sich nieder in spontanen LaOla Wellen Der Vereinsvorsitzende des Schützenvereins Dieter Stehr sorgte mit mehr als 60 Vereinsmitgliedern für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung Sie waren zuständig für den Streckendienst die Zeitmessung und Auswertung sorgten als Stopper dafür dass kein Pilot am Ende des Rennlaufs über die Piste hinausschoss lieferten die Infos und versorgten die Gäste vorbildlich mit Speisen und Getränken Norbert Denkler hatte einen Shuttle Service für den Transport der Piloten und Fahrzeuge zur Startrampe auf den Schöppinger Berg eingerichtet während die Busfirma Schwartenbeck für den kostenlosen Transport der Besucher zur Startrampe und zurück sorgte So ganz nebenbei auch der Eintritt für die gesamte Veranstaltung war frei Bild 5 und auf geht s Transport der Bobbycars Fahrer und Zuschauer zur Startrampe auf dem Schöppinger Berg Übrigens wir hatten ausgezeichnete Fernsicht einer glaubte sogar die Zugspitze und den Watzmann in den Alpen zu erkennen Bild 6 Atemlose Spannung am Ziel Das gerade über die Piste jagende Fahrerduo wird angesagt Bild 7 Da kommt auch schon der erste mit deutlichem Vorsprung in der Zielgeraden angerast Der 2 fährt gerade in die letzte Kurve vorm Ziel ein Bild 8 Und dann ging es Schlag auf Schlag Bild 9 Leider sieht man auf dem Standbild natürlich nicht die rasante Geschwindigkeit Die lässt sich nur anhand der hinter den Bobbycars hängenden Staubwolke erahnen Bild 10 Die nächste Gruppe wird zum Start gebracht Bild 11 Hinter dem Trecker der luxuriöse Mannschaftswagen für die Zuschauer hatte ein Busunternehmen extra einen Bus bereitgestellt Natürlich waren alle Fahrten zum Nulltarif Bild 12 Geschickt gelöst die Transporteinrichtung Für Technik Freaks lässt sich dieses Bild durch Anklicken vergrößern Bild 13 Gestartet wurde immer Paarweise Die Nr 14 startete hier außerhalb der Wertung Testlauf Bild 14 Das Besondere an diesem Rennen die beiden Fahrer starten immer in der Pole Position Die Fahrzeuge werden von den gut zu erkennenden senkrechten und klappbaren Blechen gehalten Noch eine letzte Kontrolle des Equipments

    Original URL path: http://www.stenvorde.de/stenv_bobbycar_2006.html (2016-04-29)
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  • Bobby-Car-Rennen 2007 - Seite 1 - www.stenvorde.de - immer für Sie aktiv: Ortsnah und Weltweit
    auch auf Bild 2 zu sehen sind schon eine hervorragende Erfindung besonders für das Sommerwetter Bild 2 Sie fächeln etwas kühlere Luft über die erhitzte Landschaft denn achten Sie einfach mal drauf wenn die sich drehen weht immer mindestens eine leichte Brise nach dem Motto je größer die Drehzahl desto stärker der Wind Dass sie dabei nebenbei auch noch Strom erzeugen macht sie natürlich noch sympathischer Absolut nichts deutet jedoch darauf hin dass an diesem Tag diese himmlische Ruhe durch Lautsprecherdurchsagen lautes Motorengedröhn und quietschenden Reifen empfindlich gestört werden könnte Bild 3 Dieses tolle und schnittige Gefährt finden wir auf dem Weg nach Jannings Quelle unter einem Schatten spendenden Baum extrem tiefer gelegt und hat daher wahrscheinlich eine hervorragende Straßenlage Bild 4 Ist aber wahrscheinlich auch nur auf dem platten Land unserer Region zu bewegen denn die wenigen mm bis zum Bodenblech reichen u U nicht mal für das holprige Kopfsteinpflaster Aber vielleicht könnten wir hier mal einen Testbericht haben Würden wir selbstverständlich gern veröffentlichen Anm d Red Bild 5 Trotzdem ist es ein sehenswertes Fahrzeug lässt es doch tief blicken Bild 6 Dort wo eigentlich die Ladefläche sein sollte fällt das Auge auf Technik pur wie es normalerweise nur die Automechaniker zu sehen bekommen Bild 7 und dann diese Formen Bild 8 Das Fahrzeug hat einfach Klasse Aber wir müssen trotzdem weiter Bild 9 Wir erreichen nun endlich Jannings Quelle und da die Bobbycars keinen eigenen Antrieb haben und somit beim Rennen grundsätzlich bergab fahren müssen auch gleichzeitig das Ziel der kleinen Flitzer Bild 10 Hier startet gerade das Versorgungsfahrzeug für die Streckenposten und die Jungs am Start oben auf dem Schöppinger Berg Sie wissen ja Durst ist schlimmer als Heimweh und Bier zählt von je her eigentlich zu den Grundnahrungsmitteln zumindest im Süden unserer Nation Einfach mal auf

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