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  • § 147 AO - Ordnungsvorschriften für die Aufbewahrung von Unterlagen
    die Daten mit den empfangenen Handels oder Geschäftsbriefen und den Buchungsbelegen bildlich und mit den anderen Unterlagen inhaltlich übereinstimmen wenn sie lesbar gemacht werden während der Dauer der Aufbewahrungsfrist jederzeit verfügbar sind unverzüglich lesbar gemacht und maschinell ausgewertet werden können 3 1 Die in Absatz 1 Nr 1 und 4 aufgeführten Unterlagen sind zehn Jahre die sonstigen in Absatz 1 aufgeführten Unterlagen sechs Jahre aufzubewahren sofern nicht in anderen Steuergesetzen kürzere Aufbewahrungsfristen zugelassen sind 2 Kürzere Aufbewahrungsfristen nach außersteuerlichen Gesetzen lassen die in Satz 1 bestimmte Frist unberührt 3 Die Aufbewahrungsfrist läuft jedoch nicht ab soweit und solange die Unterlagen für Steuern von Bedeutung sind für welche die Festsetzungsfrist noch nicht abgelaufen ist 169 Abs 2 Satz 2 gilt nicht 4 Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Schluß des Kalenderjahrs in dem die letzte Eintragung in das Buch gemacht das Inventar die Eröffnungsbilanz der Jahresabschluß oder der Lagebericht aufgestellt der Handels oder Geschäftsbrief empfangen oder abgesandt worden oder der Buchungsbeleg entstanden ist ferner die Aufzeichnung vorgenommen worden ist oder die sonstigen Unterlagen entstanden sind 5 Wer aufzubewahrende Unterlagen in der Form einer Wiedergabe auf einem Bildträger oder auf anderen Datenträgern vorlegt ist verpflichtet auf seine Kosten diejenigen Hilfsmittel zur Verfügung zu

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  • § 148 AO - Bewilligung von Erleichterungen
    von Erleichterungen 1 Die Finanzbehörden können für einzelne Fälle oder für bestimmte Gruppen von Fällen Erleichterungen bewilligen wenn die Einhaltung der durch die Steuergesetze begründeten Buchführungs Aufzeichnungs und Aufbewahrungspflichten Härten mit sich bringt und die Besteuerung durch die Erleichterung nicht

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  • § 152 AO - Verspätungszuschlag
    2001 fünfzigtausend Deutsche Mark betragen 2 Bei der Bemessung des Verspätungszuschlages sind neben seinem Zweck den Steuerpflichtigen zur rechtzeitigen Abgabe der Steuererklärung anzuhalten die Dauer der Fristüberschreitung die Höhe des sich aus der Steuerfestsetzung ergebenden Zahlungsanspruches die aus der verspäteten Abgabe der Steuererklärung gezogenen Vorteile sowie das Verschulden und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen zu berücksichtigen 3 Der Verspätungszuschlag ist regelmäßig mit der Steuer oder dem Steuermeßbetrag festzusetzen 4 Bei

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  • § 153 AO - Berichtigung von Erklärungen
    Verkürzung von Steuern kommen kann oder bereits gekommen ist oder daß eine durch Verwendung von Steuerzeichen oder Steuerstemplern zu entrichtende Steuer nicht in der richtigen Höhe entrichtet worden ist so ist er verpflichtet dies unverzüglich anzuzeigen und die erforderliche Richtigstellung vorzunehmen 2 Die Verpflichtung trifft auch den Gesamtrechtsnachfolger eines Steuerpflichtigen und die nach den 34 und 35 für den Gesamtrechtsnachfolger oder den Steuerpflichtigen handelnden Personen 2 Die Anzeigepflicht besteht ferner

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  • § 154 AO - Kontenwahrheit
    Wertpapiere Kostbarkeiten in Verwahrung geben oder verpfänden oder sich ein Schließfach geben lassen 2 1 Wer ein Konto führt Wertsachen verwahrt oder als Pfand nimmt oder ein Schließfach überläßt hat sich zuvor Gewißheit über die Person und Anschrift des Verfügungsberechtigten zu verschaffen und die entsprechenden Angaben in geeigneter Form bei Konten auf dem Konto festzuhalten 2 Er hat sicherzustellen daß er jederzeit Auskunft darüber geben kann über welche Konten oder

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  • § 157 AO - Form und Inhalt der Steuerbescheide
    erteilen soweit nichts anderes bestimmt ist 2 Schriftliche Steuerbescheide müssen die festgesetzte Steuer nach Art und Betrag bezeichnen und angeben wer die Steuer schuldet 3 Ihnen ist außerdem eine Belehrung darüber beizufügen welcher Rechtsbehelf zulässig ist und binnen welcher Frist

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  • § 158 AO - Beweiskraft der Buchführung
    Festsetzungs und Feststellungsverfahren 1 Unterabschnitt Steuerfestsetzung I Allgemeine Vorschriften 158 Beweiskraft der Buchführung Die Buchführung und die Aufzeichnungen des Steuerpflichtigen die den Vorschriften der 140 bis 148 entsprechen sind der Besteuerung zugrunde zu legen soweit nach den Umständen des Einzelfalles

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  • § 160 AO - Benennung von Gläubigern und Zahlungsempfängern
    Vorschriften 160 Benennung von Gläubigern und Zahlungsempfängern 1 1 Schulden und andere Lasten Betriebsausgaben Werbungskosten und andere Ausgaben sind steuerlich regelmäßig nicht zu berücksichtigen wenn der Steuerpflichtige dem Verlangen der Finanzbehörde nicht nachkommt die Gläubiger oder die Empfänger genau zu

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