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  • § 37 Steuerberatungsgesetz
    Prüfung hat der Bewerber darzutun daß er in der Lage ist den Beruf des Steuerberaters ordnungsgemäß auszuüben 2 Die Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen Teil aus drei Aufsichtsarbeiten und eine mündliche Prüfung 3 1 Prüfungsgebiete der Steuerberaterprüfung sind Steuerliches Verfahrensrecht Steuern vom Einkommen und Ertrag Bewertungsrecht Erbschaftsteuer und Grundsteuer Verbrauch und Verkehrsteuern Grundzüge des Zollrechts Handelsrecht sowie Grundzüge des Bürgerlichen Rechts des Gesellschaftsrechts des Insolvenzrechts und des Rechts der

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  • § 38 Steuerberatungsgesetz
    Landesfinanzbehörden verwalteten Steuern tätig gewesen sind 3 ehemalige Beamte des höheren Dienstes und vergleichbare Angestellte a der Finanzverwaltung die mindestens zehn Jahre auf dem Gebiet der von den Bundes oder Landesfinanzbehörden verwalteten Steuern als Sachgebietsleiter oder mindestens in gleichwertiger Stellung tätig gewesen sind b der gesetzgebenden Körperschaften der Gerichte der Finanzgerichtsbarkeit sowie der obersten Behörden und der Rechnungsprüfungsbehörden des Bundes und der Länder die mindestens zehn Jahre überwiegend auf dem Gebiet der von den Bundes oder Landesfinanzbehörden verwalteten Steuern als Sachgebietsleiter oder mindestens in gleichwertiger Stellung tätig gewesen sind die Angestellten der Fraktionen des Deutschen Bundestages gelten als Bedienstete der gesetzgebenden Körperschaften im Sinne dieser Vorschrift 4 ehemalige Beamte des gehobenen Dienstes und vergleichbare Angestellte a der Finanzverwaltung die mindestens fünfzehn Jahre auf dem Gebiet der von den Bundes oder Landesfinanzbehörden verwalteten Steuern als Sachbearbeiter oder mindestens in gleichwertiger Stellung tätig gewesen sind b der gesetzgebenden Körperschaften der Gerichte der Finanzgerichtsbarkeit sowie der obersten Behörden und der Rechnungsprüfungsbehörden des Bundes und der Länder die mindestens fünfzehn Jahre überwiegend auf dem Gebiet der von den Bundes oder Landesfinanzbehörden verwalteten Steuern als Sachbearbeiter oder mindestens in gleichwertiger Stellung tätig gewesen sind die Angestellten der Fraktionen des Deutschen Bundestages gelten als Bedienstete der

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  • § 39 Steuerberatungsgesetz
    hat der Bewerber eine Gebühr von fünfundsiebzig Euro bis 31 12 2001 einhundertfünfzig Deutsche Mark an die für die Finanzverwaltung zuständige oberste Landesbehörde zu zahlen 2 1 Für die Prüfung hat der Bewerber bis zu einem von der für die Finanzverwaltung zuständigen obersten Landesbehörde zu bestimmenden Zeitpunkt eine Gebühr von fünfhundert Euro bis 31 12 2001 eintausend Deutsche Mark an diese zu zahlen 2 Zahlt der Bewerber die Gebühr nicht

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  • § 39a Steuerberatungsgesetz
    Beziehung unrichtig oder unvollständig waren ihre Rechtswidrigkeit dem Begünstigten bekannt oder infolge grober Fahrlässigkeit nicht bekannt war 2 Erstrecken sich die Rücknahmegründe nach Satz 1 nur auf die Zulassung zur Prüfung ist auch die Prüfungsentscheidung zurückzunehmen Nach einer Rücknahme gemäß Satz 1 oder Satz 2 gilt die Steuerberaterprüfung als nicht bestanden 2 1 Die Steuerberaterkammern haben Tatsachen im Sinne des Absatzes 1 Satz 1 Nr 1 bis 3 der für

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  • § 40 Steuerberatungsgesetz
    Steuerberaterkammer zu prüfen ob der Bewerber persönlich geeignet ist 2 Die Bestellung ist zu versagen wenn der Bewerber nicht in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen lebt infolge strafgerichtlicher Verurteilung die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt infolge eines körperlichen Gebrechens wegen Schwäche seiner geistigen Kräfte oder wegen einer Sucht nicht nur vorübergehend unfähig ist seinen Beruf ordnungsgemäß auszuüben sich so verhalten hat daß die Besorgnis begründet ist er werde den Berufspflichten als Steuerberater nicht genügen 3 Die Bestellung ist auch zu versagen wenn durch die für die Finanzverwaltung zuständige oberste Landesbehörde eine Entscheidung nach 39a Abs 1 ergangen ist solange der Bewerber eine Tätigkeit ausübt die mit dem Beruf unvereinbar ist 57 Abs 4 solange nicht die vorläufige Deckungszusage auf den Antrag zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder der Nachweis der Mitversicherung bei einem Arbeitgeber vorliegt 4 1 Wenn es zur Entscheidung über den Versagungsgrund des Absatzes 2 Nr 3 erforderlich ist gibt die zuständige Steuerberaterkammer dem Bewerber schriftlich auf innerhalb einer von ihr zu bestimmenden angemessenen Frist das Gutachten eines von ihr bestimmten Arztes über seinen Gesundheitszustand vorzulegen 2 Das Gutachten muss auf einer Untersuchung des Bewerbers und wenn dies ein Amtsarzt für notwendig hält auch auf einer klinischen Beobachtung des

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  • § 41 Steuerberatungsgesetz
    Voraussetzungen für die Berufsausübung Zweiter Unterabschnitt Bestellung 41 Berufsurkunde 1 Der Bewerber wird durch Aushändigung einer Urkunde als Steuerberater bestellt 2 Vor der Aushändigung der Urkunde hat der Bewerber vor der zuständigen Steuerberaterkammer die Versicherung abzugeben daß er die Pflichten

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  • § 42 Steuerberatungsgesetz
    für die Berufsausübung Zweiter Unterabschnitt Bestellung 42 Steuerbevollmächtigter 1 Steuerbevollmächtigter ist wer nach den Vorschriften dieses Gesetzes als solcher bestellt ist 2 Die Vorschriften für die Bestellung als Steuerberater sind

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  • § 43 Steuerberatungsgesetz
    3 Die Berufsangehörigen haben im beruflichen Verkehr die Berufsbezeichnung zu führen 2 1 Die Führung weiterer Berufsbezeichnungen ist nur gestattet wenn sie amtlich verliehen worden sind 2 Andere Zusätze und der Hinweis auf eine ehemalige Beamteneigenschaft sind im beruflichen Verkehr unzulässig 3 Zusätze die auf einen akademischen Grad oder eine staatlich verliehene Graduierung hinweisen sind erlaubt 4 1 Die Bezeichnung Steuerberater Steuerbevollmächtigter oder Steuerberatungsgesellschaft darf nur führen wer nach diesem

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