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  • Stadtwerke fangen Kunden der insolventen Flexstrom auf » Start
    Leitbild Zahlen und Fakten Historie Aktuelles Aktuelle Meldungen Kundenzeitung Pressespiegel Zahlungsverkehr SEPA Umwelt interaktive Landkarte öffentliche Beleuchtung Blockheizkraftwerk Photovoltaik Erlebnisbad Ronolulu Rotenburger Zehner Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Pressespiegel Samstag 20 Apr 2013 Stadtwerke fangen Kunden der insolventen Flexstrom auf Rotenburger Versorger kündigt den Liefervertrag Reinhard David Rotenburg Die Stadtwerke Rotenburg haben dem Berliner Strom und Erdgasanbieter Flexstrom und seinem Tochterunternehmen Löwenzahn Energie die Lieferanten Rahmenveträge gekündigt Für die Kunden dieser Energieanbieter gilt seit dem 19 April die sogenannte Ersatzversorgung gemäß Energiewirtschaftsgesetz EnWG durch den örtlichen Grundversorger also die Stadtwerke mit Mit dem Insolvenzantrag seien die Billiganbieter offenbar einem Eingriff der Bundesnetzagentur zuvorgekommen Die Behörde hatte bereits im Januar ein Verfahren zur Untersagung der Geschäftstätigkeit gegen Flexstrom eingeleitet Die Energieanbieter hätten dann schließlich am 12 April einen Insolvenzantrag gestellt Die Bundesnetzagentur sei über die Kündigung der Lieferantenrahmenverträge informiert worden Deutschlandweit berichten zurzeit mehrere Netzbetreiber von verzögerten oder ausbleibenden Netzentgelt Zahlungen aus dem Hause Flexstrom Die Ersatzversorgung beginnt wenn der bisherige Lieferant ausfällt sagt Reinhard David Geschäftsführer der Rotenburger Stadtwerke Dieser Vorgang ist im Energiewirtschaftsgesetz geregelt damit sichergestellt ist dass die Kunden in einer solchen Situation ohne Unterbrechung und wie gewohnt mit Energie beliefert werden Bereits vor zwei Jahren gab es eine große Pleite eines Energiediscounters Das Unternehmen Teldafax musste in 2011 einen Insolvenzantrag stellen David sieht die Ursache für die Insolvenz in dem Geschäftsmodell der Billiganbieter Flexstrom arbeitet wie Teldafax mit umstrittenen Vor kasse Tarifen Dabei zahlt der Kunde ein Jahr im Voraus und bekommt Dumping Angebote Das Ganze funktioniert nur so lange der Anbieter neue Kunden akquiriert und ähnelt einem Schneeballsystem Vorkasse Tarife Boni die erst ausgezahlt werden wenn sich der Vertrag nach massiven Preissteigerungen verlängert hat sind unseriös und laufen zwangsweise in eine Insolvenz hinein In diesem Fall werden die Stadtwerke

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  • Wenn es anders kommt … » Start
    Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Navigation überspringen Unternehmen Leitbild Zahlen und Fakten Historie Aktuelles Aktuelle Meldungen Kundenzeitung Pressespiegel Zahlungsverkehr SEPA Umwelt interaktive Landkarte öffentliche Beleuchtung Blockheizkraftwerk Photovoltaik Erlebnisbad Ronolulu Rotenburger Zehner Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Pressespiegel Samstag 20 Apr 2013 Wenn es anders kommt Ärzte und Sponsoren eröffnen Familienzimmer in der Diako Frauenklinik Schwester Rita Niehoff v l Hebamme Rita Kletke Volker Eichler Reinhard David Alexander Mottok Dr Silke Osterloh Dr Maren Krohn und Dr Hans Peter Hagenah im neuen Familienzimmer des Diakoniekrankhauses Foto Goldstein Eine Geburt ist eigentlich immer ein freudiges Ereignis Was ist aber wenn eine besondere Herausforderung oder Komplikation eintritt und ein Baby krank oder mit einer Behinderung zur Welt kommt Dann steht zuerst das Krankenhaus mit ihren Mitarbeitern bereit um zu helfen Sie sorgen für eine optimale Betreuung der Eltern und bieten den Betroffenen die größtmögliche Unterstützung Im Diako konnte zu diesem Zweck in der Frauenklinik jetzt ein Familienzimmer eröffnet werden Mutter Baby und auch der Vater werden bei Bedarf darin untergebracht Dieses Familienzimmer auf der Station 1 der Frauenklinik ist durch Spenden anlässlich eines Benefizkonzertes im November 2012 in Rotenburg finanziert worden Damals spielten und sangen das Deutsche Ärzteorchester und der Deutsche Ärzte Chor Joseph Haydns Oratorium Die Schöpfung Volker Eichler von der Sparkasse Rotenburg Bremervörde und Reinhard David von den Stadtwerken unterstützten dieses Projekt aus den Stiftungen der Unternehmen finanziell und waren jetzt bei der Eröffnung des Zimmers ebenso dabei wie Dr Silke Osterloh Initiatorin und der damalige Dirigent Alexander Mottok Wir sind unseren Unterstützern sehr dankbar Es war ein wunderbares Konzertereignis das uns zudem ermöglicht hat für 11500 Euro nach den Maßstäben moderner ganzheitlicher Medizin diesen neuen Schutzraum für Eltern in einer besonderen psychosozialen Belastungssituation einrichten zu können

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  • Hoffen auf die Politik » Start
    Wasserversorgungsverbandes Rotenburg Land im Gespräch mit Hartmut Horn Sprecher der Bürgerinitiative Frack loses Gasbohren im Landkreis Rotenburg Foto Bonath Auf jeden Fall stand dort am Montag wie bereits berichtet auf Einladung der Exxon der dritte Runde Tisch zum Thema Grundwasser Monitoring für das Projekt Bötersen Z11 auf dem Programm Wichtigstes Anliegen der Gruppe Grund und Trinkwasser dürfen durch das Fracking nicht verseucht werden Zu den Teilnehmern des Runden Tisches der drei Stunden zusammen saß gehörten Mitarbeiter der LBEG früheres Bergamt des Landkreises Rotenburg der Stadt Rotenburg der TU Hamburg Hydrogeologe Dr Schmidt Stade Exxon Mobil Verantwortliche Klaus Dreyer Bürgermeister der Gemeinde Hassendorf der Geschäftsführer des Wasserversorgungsverbandes Rotenburg Land Volker Meyer sein Kollege Reinhard David Chef der Rotenburger Stadtwerke und Andreas Rathjens Groß Meckelsen der sich nach Meinungsverschiedenheiten von der Bürgerinitiative BI Frack loses Gasbohren im Landkreis Rotenburg getrennt hatte und der darauf hinwies er habe am Nachmittag noch einen Besprechungstermin bei Ministerpräsident Stephan Weil Die BI hatte erneut darauf verzichtet der Einladung zum Runden Tisch zu folgen und dafür am Montag vor dem Exxon Gebäude demonstriert Von der BI wurde kritisiert dass andere wichtige Probleme Vorrang vor einem Monitoring haben müssten die 40 Risiken bei der Gasförderung sowie die Fracking Technologie und die Gefährdung durch Vergiftung des Grund und Trinkwassers durch das verpresste Lagerstättenwasser Der Fracking Antrag zu Bötersen Z11 liegt der LBEG vor Bedenken wird es nach unseren Informationen bei der Behörde nicht geben Dazu Diplom Ingenieur Meyer der mit seinem Rotenburger Kollegen David alles tut damit das Trinkwasser nicht gefährdet wird Obwohl die Bohrung Z11 außerhalb der Wasserschutzgebiete liegt werden die Wasserversorger vorausgesetzt dass sie beteiligt werden eine Stellungnahme mit ihren Bedenken verfassen Volker Meyer der weiß dass rechtliche Schritte zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn haben setzt seine Hoffnung auf die Politik In einer Resolution der Samtgemeinde Sottrum

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  • Von der Rinne bis ins Glas » Start
    jeder Haushalt der Region über einen eigenen Brunnen aus dem Bürger ihren Trinkwasserbedarf deckten doch die Belastung der hiesigen Wasservorkommen mit Mangan und Eisen machten eine entsprechende Aufbereitung für den menschlichen Genuss erforderlich Heute mehr als acht Jahrzehnte später betreiben die Stadtwerke Rotenburg sieben unterschiedliche Brunnen wie Trochelmann zu berichten weiß drei mit einer Tiefe von 40 Metern auf dem Gelände am Mittelweg sowie zudem vier Tiefbrunnen im Ahlsdorfer Moor wo das Wasser aus 150 bis 200 Metern Tiefe gefördert wird allesamt natürlich technisch überwacht Dass die Brunnen auch langfristig den Trinkwasserbedarf der Region abdecken liegt an der nicht versiegenden Quelle der Rotenburger rinne einem unterirdischem Fluss Wie verlief deren Entstehung Durch die Eiszeit türmten sich vor rund 15 Millionen Jahren im Norden Europas riesige Eismassen auf Später erwärmte sich die Erde wieder und gewaltige Eis Blöcke rutschten auf ihrem eigenen Schmelzwasser Richtung Süden schürften die Ostsee und wuschen die Rotenburger rinne die sich von Bremervörde über Zeven und die Kreisstadt Rotenburg bis nach Verden ausdehnt Breite etwa drei Kilometer Tiefe zwischen 200 und 300 Meter Die Stadtwerke Rotenburg und aus Verden der Trinkwasserverband Verden und der Wasserversorgungsverband in Unterstedt nutzen die Rotenburger rinne Im Wasserwerk wurden im Laufe der Jahrzehnte zahlreiche Investitionen nötig Eckpunkte 1967 Bau eines Reinwasserbehälters zur Sicherung der ständigen Verfügbarkeit 1971 Bau einer neuen Filteranlage die auf natürlichem Weg das Wasser von Eisen und Mangan befreit 1973 folgte der Bau einer Reinwasserpumpenstation zur Stabilisierung der Wassersäule und schließlich gab es 1997 98 die Umstellung der Rotenburger Wasserversorgung auf Computertechnik So wird heute bedarfs und kundenorientiert Trinkwasser gefördert aufbereitet und in riesigen Reinwasser Vorratsbehältern zur Entnahme durch Haushalte und Industrie bereitgehalten heißt es von den Stadtwerken Im Laufe der vergangenen 75 Jahre seien alle Haushalte an die Wasserversorgung der Stadtwerke angeschlossen worden rund 5 700 Hausanschlüsse etwa

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  • Energiesparen macht sich bezahlt » Start
    Zahlen und Fakten Historie Aktuelles Aktuelle Meldungen Kundenzeitung Pressespiegel Zahlungsverkehr SEPA Umwelt interaktive Landkarte öffentliche Beleuchtung Blockheizkraftwerk Photovoltaik Erlebnisbad Ronolulu Rotenburger Zehner Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Navigation überspringen Unternehmen Leitbild Zahlen und Fakten Historie Aktuelles Aktuelle Meldungen Kundenzeitung Pressespiegel Zahlungsverkehr SEPA Umwelt interaktive Landkarte öffentliche Beleuchtung Blockheizkraftwerk Photovoltaik Erlebnisbad Ronolulu Rotenburger Zehner Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Pressespiegel Samstag 16 Mär 2013 Energiesparen macht sich bezahlt Sorglos Paket von den Rotenburger Stadtwerken Uwe Schmidt von den Stadtwerken Rotenburg informiert Auf der Hausmesse bei Thermoland am kommenden Sonnabend und Sonntag informiert das Rotenburger Energieunternehmen über das Wärmeplus Produkt Die SR installieren und betreiben in Kooperation mit örtlichen Handwerksbetrieben ein Erdgas Heizgerät die so genannte Gas Brennwert Heizung und sorgen als Eigentümer der Anlage langfristig für regelmäßige Wartung und eventuell auftretende Reparaturen Genau gesehen ist die Wärme plus eine moderne Dienstleistung speziell für Eigentümer von Ein und kleineren Mehrfamilienhäusern oder entsprechenden Gewerbeprojekten Für eine geringe Pausche erhält der Kunde ein Rundum Sorglos Paket Auf besonderen Wunsch lässt sich diese Technik auch bequem mit Solarenergie kombinieren Die Besucher der Hausmesse haben ebenfalls Gelegenheit sich über das Bonusprogramm für

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  • 17 Jahre Unterstützung » Start
    Wasser Tarife und Preise Hausanschlusskosten Trinkwasseranalyse Fracking Tipps Messgeräteverleih Soda Stream Spartipps Service Handwerkerliste Informationen zur Zählerablesung für Handwerker Anmeldung eines Hausanschlusses Fertigstellungsanzeige Zählereinbau Zählerausbau Über uns Unternehmen Leitbild Zahlen und Fakten Historie Aktuelles Aktuelle Meldungen Kundenzeitung Pressespiegel Zahlungsverkehr SEPA Umwelt interaktive Landkarte öffentliche Beleuchtung Blockheizkraftwerk Photovoltaik Erlebnisbad Ronolulu Rotenburger Zehner Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Navigation überspringen Unternehmen Leitbild Zahlen und Fakten Historie Aktuelles Aktuelle Meldungen Kundenzeitung Pressespiegel Zahlungsverkehr SEPA Umwelt interaktive Landkarte öffentliche Beleuchtung Blockheizkraftwerk Photovoltaik Erlebnisbad Ronolulu Rotenburger Zehner Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Pressespiegel Sonntag 10 Mär 2013 17 Jahre Unterstützung Rotenburger Kunstverein bezieht Öko Strom SR Natur für den Kunstturm DAVID Reinhard l und Peter Mokrus hinten v l Hans Joachim Boschen Stefan Kalt und Inge Hansen Schaberg Foto Goldstein Es ist unser Dank an die Rotenburger Stadtwerke die unseren Verein seit 17 Jahren unterstützen und uns den ehemaligen Feuerwehrturm als Kunst Museum zur Verfügung stellen Gleichzeitig tragen wir damit zum Schutz unserer Umwelt bei erklärte der Vorsitzende im Gespräch mit dem JOURNAL Zur Unterzeichnung war der Schatzmeister Stefan Kalt und die Pressereferentin Inge Hansen Schaberg des Kunstvereins dabei Bei SR Natur Ökostrom steht die Qualität im Mittelpunkt Das heißt für uns der Umwelt und unseren Kunden hohen Nutzen zu bieten durch anspruchsvolle Beschaffung vom Erzeuger ausgezeichneten Service und faire Vertragsbedingungen zu einem sehr guten Preis Leistungsverhältnis Wir lassen unser Produkt jedes Jahr vom TÜV Nord Cert überprüfen Darüber hinaus fördern wir den Ausbau regenerativer Energien in der Region Rotenburg mit bis zu einem Cent netto je verkaufter Kilowattstunde Strom SR Natur erklärte der Stadtwerke Chef Reinhard David Das Ziel der Stadtwerke sei es die Energiewende zur zentralen und regenerativen Energieversorgung voran zu treiben Mit Hilfe der Belieferung von Ökostrom werden

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  • Islamisten werden das Sagen haben » Start
    Versuch die arabische Welt zu verstehen Workshop im Heimathaus v l Volker Meyer Ralph Bergen HTI Detlef Eichinger Martin Busch und Reinhard David Foto sf die Umwälzungen in Iran und Irak in Marokko Tunesien Algerien Libyen dem Jemen in Syrien sowie auch und vor allem in Ägypten könnten ein aus westlicher Sicht gutes Ende nehmen Letztlich werden die Islamisten das Sagen haben Kienzle war von den Machern der Initiative CO2 als Referent gewonnen worden Ganztägig standen dort im Rahmen eines Workshops die Möglichkeiten im Mittelpunkt die die Energiewende bietet Unter anderem auch mehr Unabhängigkeit vom arabischen Erdöl Hochkarätige Referenten beleuchteten Aspekte der Energiewende erläuterten neue technologische Ansätze wiesen auf Förderprogramme hin und sparten auch das Fracking nicht aus Kreisstadt Bürgermeister Detlef Eichinger stellte eingangs die Anstrengungen vor die seitens der Stadt und privater Initiativen in puncto Energiewende und Klimaschutz bereits auf die Schienen gesetzt wurden Ein ganzheitliches Klimakonzept bedinge Personal und Finanzressourcen die oft nicht vorhanden sind gab Eichinger zu bedenken Šo sei es mehr die Vielzahl von Maßnahmen die den Klimaschutz in der Stadt voranbrächten Beispielhaft nannte der Bürgermeister LED Leuchten für die Straße energetische Sanierung an öffentlichen Gebäuden Photovoltaikanlagen und erdgasbetriebene Dienstfahrzeuge Über die Energiewende vor Ort klärte Stadtwerke Chef Reinhard David auf Sein Pendant vom Wasserversorgungsverband Volker Meyer beleuchtete den Grundwasserschutz in der Region Bevor die Referenten unter der Leitung von Journalist Martin Busch versuchten in einer Expertenrunde die Energien von Morgen zu verstehen beschrieb Ulrich Kienzle den Abschied von 1001 Nacht und schilderte seinen Versuch die arabische Welt zu verstehen Kein Nahost Kenner habe die revolutionären Entwicklungen das Aufbegehren der Menschen gegen Diktatoren und herrschende Klassen vorausgesehen machte Kienzle deutlich Ausnahme sei ein französischer Autor gewesen der allein anhand statistischer Daten darauf verwiesen hatte dass Umwälzungen in großem Stil kaum zu vermeiden seien Von den 350

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  • Visionen für die Welt von morgen » Start
    sein immer vor dem Hintergrund einer Reduzierung der CO2 Emmissionen Eine Aufgabe der sich die Stadtwerke übrigens nicht erst seit der Nuklearkatastrophe von Fukushima vom 11 März 2011 gestellt haben Bereits 1985 haben die Stadtwerke das erste Blockheizkraftwerk im Ronolulu eingesetzt und im Jahr 2000 durch eine moderne Anlage ersetzt Derzeit betreiben die Stadtwerke zehn Blockheizkraftwerke darunter auch die Anlagen in der Kläranlage im Neubau des Dialysezentrums in der Burgstraße sowie als Heizzentrale im Neubaugebiet Knickchaussee Der Vorteil der Blockheizkraftwerke liegt in den hohen Wirkungsgraden und der Möglichkeit die bei der Stromerzeugung entstehende Wärme zum Heizen zu nutzen Und auch bei der Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen gehen die Stadtwerke voran erläuterte David Ob auf dem Dach der Adolf Rinck Sporthalle oder dem Bahnhofsgebäude Insgesamt neun Anlagen sind in Betrieb die erste am Mittelweg 19 bereits seit fast 17 Jahren 4 5 Millionen Euro seien allein in den vergangenen vier Jahren in den beiden genannten Bereichen investiert worden Doch damit nicht genug Am Ronolulu gibt es eine für jedermann zugängliche kostenlose Tankstelle für E Autos und die Fahrzeugflotte wird durchweg mit Bioerdgas betankt Mit den Ökostromtarifen SR Natur und SR Natur plus können die Kunden zudem den Ausbau von Anlagen für erneuerbare Energien in und um Rotenburg unterstützen Die Energiewende gibt es nicht zum Null Tarif sagte David und forderte von der Bundespolitik Wir brauchen Verlässlichkeit für unsere Planungen und Investitionen Es herrscht starke Verunsicherung Außerdem sprach er sich klar für eine Dezentralisierung der Energieversorgung aus damit die Verbraucher nicht von den vier marktbeherrschenden Anbietern abhängig seien Anhand eines anschaulichen Beispiels verdeutlichte David zudem dass die regionale Wertschöpfung durch regionale Energieerzeuger enorm gesteigert wird Oder kurz gesagt Das Geld bleibt in der Region Zuvor hatte Dipl Ing Volker Meyer Geschäftsführer des Wasserversorgungsverbands Rotenburg Land zum Thema Grundwasserschutz in der Region referiert Nachdem er die Aufgaben des Verbands skizziert sowie einen Überblick über die zwei Wasserschutzgebiete Rotenburg Nord und Süd gegeben hatte widmete er sich dem Reizthema Nummer eins im Landkreis dem Fracking So seien in Sottrum bereits 500 000 Kubikmeter Lagerstättenwasser verpresst worden und keiner weiß wo das hingeht Die Gefahren seien zu groß als das man einfach so weiter machen könne wie bisher Wir haben sehr gutes Wasser unter uns und das soll auch so bleiben erteilte er der Erdgasförderung in Wasserschutzgebieten und Trinkwassergewinnungsgebieten eine klare Absage Die gab es übrigens auch für die von der Europäischen Union geplante Privatisierung der Wasserversorgung Ebenfalls zum Thema Fracking referierte Dr Hans Joachim Uth ehemaliger Mitarbeiter beim Bundesumweltamt Er präsentierte eine wissenschaftliche Risikobewertung zum Thema Er stellte mögliche Ober und Unterirdische Gefahrenquellen dar beispielsweise Brand Explosionen oder die Freisetzung giftiger Stoffe Zudem erläuterte er den Gästen dass es durchaus möglich sei dass sich die Frack Flüssigkeit durch sogenannte Störungen viel weiter und schneller verbreite als angenommen Aus diesem Grund sei es durchaus sinnvoll nicht in den Trinkwasserschutzzonen I bis III zu bohren und zu fracken Ebenfalls auf der Tagesordnung standen die finanziellen Fördermöglichkeiten im Bereich der erneuerbaren Energien durch die KfW Bankengruppe präsentiert von

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