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  • Energiewende - Sorge um die Versorgungssicherheit » Start
    Zahlen und Fakten Historie Aktuelles Aktuelle Meldungen Kundenzeitung Pressespiegel Zahlungsverkehr SEPA Umwelt interaktive Landkarte öffentliche Beleuchtung Blockheizkraftwerk Photovoltaik Erlebnisbad Ronolulu Rotenburger Zehner Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Pressespiegel Sonntag 22 Mär 2015 Energiewende Sorge um die Versorgungssicherheit Reinhard David Stadtwerke in Diskussion mit Ministerpräsident Stephan Weil von links Reinhard David Stadtwerke Rotenburg Dieter Schnepel Dow Deutschland Stade Thomas Gellweiler Ritterhuder Armaturenwerke und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil stellten sich den Fragen von Moderator Thomas Waldner ROTENBURG Stadtwerke Chef Reinhard David warnt vor übertriebener Euphorie auf einer Diskussionsrunde bei der Industrie und Handelskamrner Stade IHK zum Thema Energiewende in Niedersachsen Entwicklungen Herausforderungen Erfahrungen Dem dargelegten Kurs konnten nicht alle eingeladenen Wirtschaftsvertreter uneingeschränkt folgen Thomas Gellweiler Chef des international agierenden mittelständischen Armaturenherstellers RITAG aus Osterholz Scharmbeck hob hervor dass uns das Ausland zurzeit noch um unsere Versorgungssicherheit beneide Ein Standortvorteil den man nicht gefährden dürfe Und Dieter Schnepel Leiter des US amerikanischen Werkes von DOW Chemical in Stade warnte vor einer bereits stattfindenden schleichenden Deindustrialisierung Die Energiewende hat einen Fehler im System erklärte Stadtwerke Chef Reinhard David Energieversorger Stadtwerke Unternehmen aus der Solar Wind und Biogasbranche geraten immer stärker in große wirtschaftliche Schwierigkeiten Außerdem trete das EEG den Stadtwerken im Versorgungsalltag als Bürokratiemonster gegenüber Das Ziel der Bundesregierung die C02 Emissionen deutlich zu senken würden vor allem Blockheizkraftwerke vor Ort ideal gewährleisten Sie erzeugen über Kraft Wärme Kopplung KWK gleichzeitig Strom und Wärme sehr effektiv äußerst wirtschaftlich und jederzeit sicher verfügbar Diese Sicherheit sei es auf die der Wirtschaftsstandort Deutschland nicht verzichten könne betonte David Auf seine Sorge die aktuell diskutierten Änderungen des KWK Gesetzes könnten die Wirtschaftlichkeit von Blockheizkraftwerken dämpfen erklärte Ministerpräsident Weil die KWK Technik unterstützen zu wollen Kontrovers verlief die Diskussion zu SuedLink Während Weil betonte dass der Trassenkorridor in einem transparenten Verfahren

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  • Tennisclub Grün-Weiß Rotenburg spart Energie » Start
    Spartipps Service Handwerkerliste Informationen zur Zählerablesung für Handwerker Anmeldung eines Hausanschlusses Fertigstellungsanzeige Zählereinbau Zählerausbau Über uns Unternehmen Leitbild Zahlen und Fakten Historie Aktuelles Aktuelle Meldungen Kundenzeitung Pressespiegel Zahlungsverkehr SEPA Umwelt interaktive Landkarte öffentliche Beleuchtung Blockheizkraftwerk Photovoltaik Erlebnisbad Ronolulu Rotenburger Zehner Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Navigation überspringen Unternehmen Leitbild Zahlen und Fakten Historie Aktuelles Aktuelle Meldungen Kundenzeitung Pressespiegel Zahlungsverkehr SEPA Umwelt interaktive Landkarte öffentliche Beleuchtung Blockheizkraftwerk Photovoltaik Erlebnisbad Ronolulu Rotenburger Zehner Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Pressespiegel Montag 16 Mär 2015 Tennisclub Grün Weiß Rotenburg spart Energie Mit Blockheizkraftwerk die CO2 Emissionen senken Symbolische Schlüsselübergabe am neuen BHKW von links Rolf Brüggen Vorsitzender des Tennisclubs Grün Weiß Stadtwerke Geschäftsführer Reinhard David und Nachhaltigkeitsexperte Carsten Schleeßelmann Foto Stadtwerke wk gs Die 14 Jahre alte Gas Brennwertheizung des Tennisclubs Grün Weiß Rotenburg war inzwischen in die Jahre gekommen der Servicetechniker musste bereits öfter angefordert werden Wirtschaftlich war das nicht mehr daher wandte sich der Vorstand an die Rotenburger Stadtwerke ihren Energielieferanten Es galt eine kostengünstige Lösung zu finden die den Anforderungen des Tennisclubs gerecht werden konnte Denn der Energiebedarf ist recht hoch nicht nur für die Halle sondern auch zur Erwärmung des Wassers in den zahlreichen Duschen Und umweltfreundlich sollte die neue Anlage natürlich auch sein 108 000 Kilowattstunden Wärme soll das BHKW bei einem Betrieb von rund 6 000 Stunden pro Jahr erzeugen Mit großen Warmwasserspeichern wird dafür Sorge getragen dass die Wärme auch im Sommer effektiv zu nutzen ist Für die Beleuchtung der Halle des Vereinsgebäudes und des Außengeländes wird einiges der erzeugten 43 000 Kilowattstunden an Strom genutzt der restliche Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist Carsten Schleeßelmann Nachhaltigkeitsexperte der Stadtwerke weist darauf hin dass der Tennisclub mit dieser Anlage gegenüber einer getrennten Wärme

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  • Wichtig ist Versorgungssicherheit » Start
    Rotenburg Dieter Schnepel Dow Deutschland Stade Thomas Gellweiler Ritterhuder Armaturenwerke und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil stellten sich den Fragen von Moderator Thomas Waldner wk Stadtwerke Chef Reinhard David warnte vor übertriebener Euphorie auf einer Diskussion Anfang dieser Woche bei der Industrie und Handelskammer Stade IHK zum Thema Energiewende in Niedersachsen Entwicklungen Herausforderungen Erfahrungen Ministerpräsident Stephan Weil SPD hatte als Hauptreferent der Veranstaltung zuvor betont dass die Berliner Koalition mit der gebündelten Kompetenz in einem Ministerium und der Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes EEG die Welchen richtig gestellt habe Dabei sehe er das Flächenland Niedersachsen mit seinem nahezu unbegrenzt vorhandenen Rohstoff Wind als eine Hochburg der Energiewende Vor dem Hintergrund von 50 000 neuen Arbeitsplätzen In Norddeutschland und der Zielsetzung bis 2030 zwei Drittel des Atomstroms durch Energie aus Offshore Windparks zu ersetzen müsse jetzt die Verteilung des Stroms in alle Landesteile gesichert werden erklärte der Ministerpräsident Dabei verglich Weil die Energiewende mit einem Marathonlauf der in 2000 begonnen habe und vielleicht in 2060 abgeschlossen sein könnte Dem dargelegten Kurs konnten nicht alle eingeladenen Wirtschaftsvertreter uneingeschränkt folgen Thomas Gellweiler Chef des international agierenden mittelständischen Armaturenherstellers Ritag aus Osterholz Scharmbeck hob hervor dass Deutschland zurzeit vom Ausland noch um seine Versorgungssicherheit beneidet werde Ein Standortvorteil den man nicht gefährden dürfe Und Dieter Schnepel Leiter des US amerikanischen Werkes von Dow Chemical in Stade warnte vor einer bereits stattfindenden schleichenden Deindustrialisierung Die Energiewende hat einen Fehler im System erklärte Stadtwerke Chef Reinhard David Energieversorger Stadtwerke Unternehmen aus der Solar Wind und Biogasbranche geraten immer stärker in große wirtschaftliche Schwierigkeiten Außerdem trete das EEG den Stadtwerken Im Versorgungsalltag als Bürokratiemonster gegenüber Das Ziel der Bundesregierung die C02 Emissionen deutlich zu senken würden vor allem Blockheizkraftwerke vor Ort ideal gewährleisten Sie erzeugen über Kraft Wärme Kopplung KWK gleichzeitig Strom und Wärme sehr effektiv äußerst wirtschaftlich

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  • Stabile Gas- und Strompreise » Start
    das Geschäftsjahr 2013 vor und gab einen Ausblick auf die Zukunft Die Ratsmitglieder lobten die Leistungen des Unternehmens und erteilten der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat einstimmig die Entlastung Für die Zukunft kündigte David stabile Preise an Wir garantieren die Gaspreise bis zum 30 September kommenden Jahres und die Strompreise sogar bis zum 31 Januar 2016 Das Jahresergebnis für 2013 bezeichnete der Geschäftsführer als durchaus zufriedenstellend Der Gewinn beträgt etwa 1 68 Millionen Euro bei im Vergleich mit anderen Unternehmen günstigen Preisen für Strom Gas und Wasser Davon sollen auf Empfehlung des Aufsichtsrates 1 2 Millionen Euro an die Stadt ausgeschüttet und 483 838 Euro zur Stärkung des Eigenkapitals den Rücklagen zugeführt werden Zusätzlich zum Gewinn erhalte die Stadt 1 1 Millionen Euro Konzessionsabgabe den vollen Verlustausgleich des Erlebnisbades Ronolulu und die Gewerbesteuer Somit ergibt sich ein Vorteil von insgesamt rund 3 5 Millionen Euro für die Stadt rechnete David vor Die Energiewende sei wie schon zuvor auch im abgelaufenen Geschäftsjahr ein großes Thema gewesen Damit beschäftigen wir uns beinahe täglich sagte David Die Stadtwerke Rotenburg seien bereits seit Jahren dabei die Energieversorgung umzugestalten Es ist Strategie der Stadtwerke die Eigenerzeugung beim Strom zu erhöhen um sich beim Energiebezug unabhängiger zu machen und um den Ausstoß von CO2 Emissionen zu verringern erläuterte David Mit neuen umweltfreundlichen Blockheizkraftwerken BHKW habe das Unternehmen den Erzeugungsanteil steigern können Die Wärmeversorgung haben wir in 2013 weiter ausgebaut In diesem Bereich sehen wir auch die größten Möglichkeiten Energieeinsparungen und C02 Emissionsminderungen zu realisieren David Bei unseren Investitionen und Ausgaben gehen wir immer nach dem Motto vor Was wir vor Ort einkaufen können wird auch in Rotenburg beschafft Die Versorgungssicherheit die die Stadtwerke gewährleisten könne sich ebenfalls sehen lassen In Rotenburg war im vergangenen Jahr jeder Kunde durchschnittlich 4 3 Minuten ohne Strom deutschlandweit betrug die Ausfalldauer

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  • 1,2 Millionen Euro für die Stadtkasse » Start
    Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Pressespiegel Samstag 03 Jan 2015 1 2 Millionen Euro für die Stadtkasse Bilanz der Rotenburger Stadtwerke weist einen Überschuss von 1 68 Millionen Euro aus Stadtwerke Chef Reinhard David hat seine Hausaufgaben gemacht Foto Buschmann Die Bilanzsumme 2013 war mit 40 1 Millionen Euro rund 1 5 Millionen Euro und damit vier Prozent höher als 2012 Den Erträgen von 37 4 Millionen Euro stehen Aufwendungen von 35 7 Millionen Euro gegenüber Den größten Zuwachs verzeichneten die Stadtwerke im Bereich der Erdgasversorgung ein Plus von 286 000 Euro Das um 508 000 Euro schlechtere Ergebnis gegenüber 2012 im Bereich Stromversorgung sei auf den gestiegenen Strompreis zurückzuführen der nicht vollständig an die Kunden weitergegeben wurde so Geschäftsführer David Zusätzlich zum Überschuss gingen 1 1 Millionen Euro Konzessionsabgabe der Verlustausgleich für das trotz 268 000 Besuchern defizitäre Erlebnisbad Ronolulu und die Gewerbesteuer an die Stadt Derzeit beziehen 6700 Haushalte in Rotenburg und den Ortschaften sowie in Visselhövede Strom von den Stadtwerken 6000 Haushalte auch in Bötersen beziehen Erdgas 5600 Haushalte nicht in Visselhövede sind über die Stadtwerke ans Wassernetz angeschlossen Zudem betreiben die Stadtwerke das Ronolulu und den Flughafen 84 Mitarbeiter sind im Unternehmen tätig Doch das sei laut David nicht alles Durch unsere Ausgaben vor Ort sichern wir nicht nur unseren eigenen Mitarbeitern den Job sondern auch noch 100 weiteren Arbeitnehmern 3 2 Millionen Euro seien 2013 in Energieeffizienz Versorgungssicherheit die Netze und das Ronolulu investiert worden Es profitierten die Firmen vor Ort Das große Thema auch für die Stadtwerke sei die Energiewende Und die praktiziere man in Rotenburg jeden Tag Binnen eines Jahres hätten die Stadtwerke in 70 Gebäuden von Kunden alte Heizungen ausgetauscht man betreibe zehn Photovoltaikanlagen und 18 Blockheizkraftwerke sei an der Produktion von Bio Erdgas beteiligt rüste die Straßenbeleuchtung

    Original URL path: http://www.stadtwerke-rotenburg.de/index.php/pressespiegel_detail/id-12-millionen-euro-fuer-die-stadtkasse.html (2016-02-18)
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  • 351 Euro für die "Kastanienfreunde" » Start
    und Preise Hausanschlusskosten Trinkwasseranalyse Fracking Tipps Messgeräteverleih Soda Stream Spartipps Service Handwerkerliste Informationen zur Zählerablesung für Handwerker Anmeldung eines Hausanschlusses Fertigstellungsanzeige Zählereinbau Zählerausbau Über uns Unternehmen Leitbild Zahlen und Fakten Historie Aktuelles Aktuelle Meldungen Kundenzeitung Pressespiegel Zahlungsverkehr SEPA Umwelt interaktive Landkarte öffentliche Beleuchtung Blockheizkraftwerk Photovoltaik Erlebnisbad Ronolulu Rotenburger Zehner Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Navigation überspringen Unternehmen Leitbild Zahlen und Fakten Historie Aktuelles Aktuelle Meldungen Kundenzeitung Pressespiegel Zahlungsverkehr SEPA Umwelt interaktive Landkarte öffentliche Beleuchtung Blockheizkraftwerk Photovoltaik Erlebnisbad Ronolulu Rotenburger Zehner Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Pressespiegel Montag 08 Dez 2014 351 Euro für die Kastanienfreunde Stadtwerke spenden dem Förderverein den Erlös des Glücksrades vom Martinsmarkt Wolfgang Stöckmann l überreicht Joachim Raddatz die Spende in Höhe von 351 Euro Foto Kirchfeld Das Unternehmen stockte die Summe auf sodass Stöckmann 351 Euro dem Schulförderverein Kastanienfreunde übergeben konnte Zur Übergabe stand Joachim Raddatz zweiter Vorsitzender des Vereins parat Was genau mit dem Geld geschehen soll müsse noch geklärt werden Aber die Grundschule hat immer Bedarf Sei es das Zirkusprojekt das wir unterstützen oder Anschaffungen für den Schulhof oder die Klassenräume Wir helfen wo wir können machte Raddatz deutlich der

    Original URL path: http://www.stadtwerke-rotenburg.de/index.php/pressespiegel_detail/id-351-euro-fuer-die-kastanienfreunde.html (2016-02-18)
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  • Frisch gedruckt: Vissel-Zwanziger » Start
    Aktuelle Meldungen Kundenzeitung Pressespiegel Zahlungsverkehr SEPA Umwelt interaktive Landkarte öffentliche Beleuchtung Blockheizkraftwerk Photovoltaik Erlebnisbad Ronolulu Rotenburger Zehner Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Navigation überspringen Unternehmen Leitbild Zahlen und Fakten Historie Aktuelles Aktuelle Meldungen Kundenzeitung Pressespiegel Zahlungsverkehr SEPA Umwelt interaktive Landkarte öffentliche Beleuchtung Blockheizkraftwerk Photovoltaik Erlebnisbad Ronolulu Rotenburger Zehner Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Pressespiegel Sonntag 07 Dez 2014 Frisch gedruckt Vissel Zwanziger Nach dem Erfolg des Vissel Zehners bekommt der Gutschein jetzt Verstärkung Wolfgang Stöckmann kann es kaum erwarten den Visselhövedern den neuen Vissel Zwanziger zu überreichen Optisch aufgehübscht und beidseitig bedruckt präsentiert sich der Vissel Zwanziger als Gutschein für ausgewählte Geschäfte Und es ist ganz einfach den Neuen zu bekommen Jeder Stadtwerke Kunde der bis zum 28 Februar 2015 einen neuen Interessenten anwirbt erhält diesen schönen Gutschein sagt Wolfgang Stöckmann der seit vier Jahren das Kundencenter der Stadtwerke an der Goethestraße 24 in Visselhövede betreut Und wer im gleichen Zeitraum selber einen Stromliefervertrag abschließt erhält ebenfalls den neuen Vissel Zwanziger Es lohnt sich also doppelt jetzt zu den Stadtwerken zu wechseln Der Gutschein wird direkt mit der Bestätigung des Vertrags zugeschickt Eine Übersicht über die

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  • „In zwei Tagen war die Umstellung fertig“ » Start
    Tarife und Preise Hausanschlusskosten Trinkwasseranalyse Fracking Tipps Messgeräteverleih Soda Stream Spartipps Service Handwerkerliste Informationen zur Zählerablesung für Handwerker Anmeldung eines Hausanschlusses Fertigstellungsanzeige Zählereinbau Zählerausbau Über uns Unternehmen Leitbild Zahlen und Fakten Historie Aktuelles Aktuelle Meldungen Kundenzeitung Pressespiegel Zahlungsverkehr SEPA Umwelt interaktive Landkarte öffentliche Beleuchtung Blockheizkraftwerk Photovoltaik Erlebnisbad Ronolulu Rotenburger Zehner Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Navigation überspringen Unternehmen Leitbild Zahlen und Fakten Historie Aktuelles Aktuelle Meldungen Kundenzeitung Pressespiegel Zahlungsverkehr SEPA Umwelt interaktive Landkarte öffentliche Beleuchtung Blockheizkraftwerk Photovoltaik Erlebnisbad Ronolulu Rotenburger Zehner Vissel Zehner Kontakt Kundencenter Ansprechpartner Öffnungszeiten Anfahrt Karriere Stellenangebote Ausbildung Schlichtungsstelle Widerruf Pressespiegel Montag 27 Okt 2014 In zwei Tagen war die Umstellung fertig Jürgen Nanninga steigt von Ölheizung auf umweltfreundliche Erdgasheizung SR Wärme Plus um Jürgen Nanninga M mit Uwe Schmidt l und Birger Dau Da kam das Angebot von Uwe Schmidt von der Energieberatung der Rotenburger Stadtwerke gerade recht Ich habe durch die Umstellung von Öl auf das SR Wärme Plus Paket neben einer Bargeld Prämie in Höhe von 600 Euro viele weitere Vorteile Ich brauche mich um nichts mehr zu kümmern und die Erdgasheizung ist zudem umweltfreundlich freut sich Nanninga über die soeben fertiggestellte moderne Anlage In nur zwei Tagen hatte Birger Dau von dem Kooperationspartner Firma Hüsing aus Sottrum die Installation vorgenommen Nanninga ist begeistert dass die Firma von der Demontage über die Entsorgung der alten Anlage bis hin zur Fertigstellung alles aus einer Hand bestens erledigt hat Nun zahle ich monatlich einen gleichbleibenden Betrag an die Stadtwerke SR und kann sorgen frei heizen denn um die Wartung kümmern sich die Kooperationspartner der SR so Nanninga Energie Experte Uwe Schmidt erklärte dass bundesweit 70 Prozent aller Heizungen im Durchschnitt 24 Jahre alt sind Diese Anlagen sind uneffizient Mit dem Austausch einer alten Anlage gegen die Brennwerttechnik des Wärme

    Original URL path: http://www.stadtwerke-rotenburg.de/index.php/pressespiegel_detail/in-zwei-tagen-war-die-umstellung-fertig.html (2016-02-18)
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