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  • Wir gratulieren zur bestandenen Abschlussprüfung
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  • Imagefilm
    Stadtwerke VW eco up Elektromobilität Elektroauto Solarpark Rinteln Deckbergen Sonnenenergie Blockheizkraftwerke 50 2 Hz Nachrüstung Online Services Online Formulare Anmeldung Broschürenbestellung Online Portal Online Tools Tarifrechner Jahresabrechnung erklärt Energiespar Ratgeber Kundenmagazin Archiv Trend online Online Planauskunft Download Center Link Tipps Energie Energiesparen Interessantes aus der Region Aktuelles aus den Stadtwerken Bildergalerien Pressearchiv Kontakt Kundenservice Ansprechpartner Anfahrt Störungsdienst Defekte Straßenbeleuchtung Gas und Wassergemeinschaft Installateurverzeichnis Unternehmen Struktur Verbund Aufsichtsrat und Geschäftsführung Zahlen

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  • "Wir haben Rechtssicherheit"
    Interessantes aus der Region Aktuelles aus den Stadtwerken Bildergalerien Pressearchiv Kontakt Kundenservice Ansprechpartner Anfahrt Störungsdienst Defekte Straßenbeleuchtung Gas und Wassergemeinschaft Installateurverzeichnis Unternehmen Struktur Verbund Aufsichtsrat und Geschäftsführung Zahlen Fakten Jahresberichte Geschäftsbericht Energiebericht Kunst Sponsoring Karriere Netz Netzzugang Strom Messstellenrahmenvertrag Netzzugang Erdgas Stromnetz Vorgehen beim Bau von PV Anlagen Technische Anforderungen zum Einspeisemanagement Gasnetz Kontakt Download Center Netz Sie befinden sich hier Aktuelles Pressearchiv Wir haben Rechtssicherheit aus den Stadtwerken Bildergalerien Pressearchiv Wir haben Rechtssicherheit Keine Nachverhandlung bei Vergabeverfahren Rinteln Die Schlagzeile am Mittwoch auf unserer Hessisch Oldendorf Seite hat auch heimische Kommunalpolitiker in Alarmstimmung versetzt Netzgesellschaft meldet Insolvenz an Darum ging es Der bisherige Eigentümer des Stromnetzes in Hessisch Oldendorf die e on Westfalen Weser AG hatte einen Formfehler beim Verfahren zur Neuvergabe des Stromnetzes beanstandet Das Verfahren sei nicht diskriminierungsfrei verlaufen wie es das Energiewirtschaftsgesetz vorschreibt e on erhob Klage vor dem Landgericht Hannover und legte den Streitwert auf zwölf Millionen Euro fest Obwohl noch nicht verhandelt worden ist zog die neu gegründete Netzgesellschaft jetzt die Notbremse Die Stadt Hessisch Oldendorf muss das Vergabeverfahren wiederholen Auch im Auetal wie in Ostwestfalen geht es um die Übernahme der Stromnetze von e on Westfalen Weser an kommunale Unternehmen Doch es gibt zum Fall Hessisch Oldendorf einen entscheidenden Unterschied In beiden Fällen ist das Vergabeverfahren bereits zweimal durchgeführt worden Vor zwei Jahren waren auch hier juristische Fehler vonseiten der e on Verhandler moniert worden Zuerst für das Verfahren bei der Vergabe der Netze für das Kalletal Dörentrup Augustdorf und Leopoldshöhe Über das Auetal war zu diesem Zeitpunkt noch nicht verhandelt worden So ging man in die zweite Runde erst für Ostwestfalen dann fürs Auetal was im Prinzip nichts am ursprünglichen Ergebnis änderte Im Auetal übernehmen die Stadtwerke Rinteln und die Gemeinde Auetal am 1 Januar das Stromnetz von der Westfalen Weser Netz

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  • Zinsniveau gesunken – weniger Schulden
    Energiebericht Kunst Sponsoring Karriere Netz Netzzugang Strom Messstellenrahmenvertrag Netzzugang Erdgas Stromnetz Vorgehen beim Bau von PV Anlagen Technische Anforderungen zum Einspeisemanagement Gasnetz Kontakt Download Center Netz Sie befinden sich hier Aktuelles Pressearchiv Zinsniveau gesunken weniger Schulden aus den Stadtwerken Bildergalerien Pressearchiv Zinsniveau gesunken weniger Schulden Abwasserbetrieb schließt Wirtschaftsjahr mit positivem Ergebnis ab Rinteln Das Wirtschaftsjahr des Abwasserbetriebes der Stadt Rinteln schloss mit einem positiven Ergebnis ab die Geschäfte wurden ordnungsgemäß geführt Zu diesem Ergebnis kam die Wibera Wirtschaftsberatung Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bei der Prüfung des Jahresabschlussberichtes vom Jahr 2013 Der Werksausschuss für den Abwasserbetrieb erteilte darauf in seiner letzten Ausschusssitzung die vorbehaltlose Entlastung Das Wirtschaftsjahr wies einen Überschuss von 328715 56 Euro auf Die geplante Vorabausschüttung an die Stadt Rinteln in Höhe von 327000 Euro erfolgte im November letzten Jahres Der Differenzbetrag zwischen der Vorabausschüttung und dem Jahresergebnis von 1715 56 Euro wird in die allgemeine Rücklage eingestellt Insgesamt betrug die Bilanzsumme für das Jahr 2013 53521577 55 Euro etwa eine Million weniger als im Jahr 2012 Der Schuldenstand verringerte sich von 23600000 Euro im Jahr 2012 auf 23000000 Euro im Jahr 2013 die Zinsbelastung von 832000 auf 603000 Euro was im Wesentlichen auf das gesunkene Zinsniveau zurückzuführen ist Die Personalkosten sind um 29000 Euro gestiegen der Materialaufwand um 16000 Euro gesunken Die Umsatzerlöse erhöhten sich durch höhere Gebühren im Tarifkundenbereich um 180000 Euro Die Zugänge beim Anlagevermögen für Investitionsmaßnahmen beliefen sich auf 1441000 Euro Dieser Anlagenzugang setzt sich zusammen aus der Erneuerung von Hausanschlüssen Kanalsanierung und Kanalkataster Druckentwässerung in Exten Umstellung von Misch auf Trennsysteme in Steinbergen Sanierung von Pumpwerken Maßnahmen im Zentralklärwerk und Hochwasserschutz Betriebsleiter Jürgen Peterson erklärte dass sich die finanzielle Lage des Abwasserbetriebes stabilisiert hat Das gesunkene Zinsniveau sowie die Eindämmung der Investitionsmaßnahmen wirken sich positiv aus Für den mittelfristigen Investitionsplan über fünf Jahre wurde ein durchschnittliches

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  • Stromnetz im Eigentum der "Netzgesellschaft Auetal"
    Stadt wer ken Rin teln Die Ver hand lun gen zur Ü ber nahme des Strom net zes zwi schen der West fa len We ser Netz AG und den Stadt wer ken Rin teln sind jetzt ab ge schlos sen wor den Das er zielte Ver hand lungs er geb nis so Prie mer und Pe ter son ist für die Stadt werke Rin teln und die Netz ge sell schaft Au e tal eine aus ge wo gene Ver hand lungs lö sung die eine Grund lage für einen wirt schaft li chen Strom netz be trieb in der Ge meinde Au e tal dar stellt Wenn am 1 Ja nuar 2015 sym bo lisch der Schal ter um ge leg t wird en det die part ner schaft li che Zu sam men ar beit zwi schen West fa len We ser Netz und den Stadt wer ken Rin teln nicht So be treibt West fa len We ser Netz wei ter hin das ü ber ge ord nete 30 kV Strom netz und stellt im Rah men von Dienst leis tungs ver trä gen tech ni sche Dienst leis tun gen im Be reich Netz führung und Störungs an nahme zur Ver fü gung An sprech part ner für die Haus halts kun den und die Ge wer be be triebe im Nie der span nungs be reich und im 10 kV Be reich sind nach der Strom netzü ber nahme die Stadt werke Rin teln die das Netz von der Netz ge sell schaft Au e tal an pach tet Der Auf sichts rat der Stadt werke Rin teln hat dem er ziel ten Ver hand lungs er geb nis zu ge stimmt jetzt be darf es noch ent spre chen der Rats be schlüs

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  • Stadtwerke übernehmen Stromnetz
    Anlagen Technische Anforderungen zum Einspeisemanagement Gasnetz Kontakt Download Center Netz Sie befinden sich hier Aktuelles Pressearchiv Stadtwerke übernehmen Stromnetz aus den Stadtwerken Bildergalerien Pressearchiv Stadtwerke übernehmen Stromnetz Verhandlung über Auetal abgeschlossen Rinteln Auetal Die Stadtwerke Rinteln und die Gemeinde Auetal übernehmen zum 1 Januar das Stromnetz im Auetal Die Verhandlungen mit der Westfalen Weser Netz AG als Eigentümerin über die Übernahme des Netzes seien in den letzten Tagen abgeschlossen worden sagt Stadtwerke Chef Jürgen Peterson Die Verträge sollen in Kürze unterzeichnet werden Für den Betrieb des Netzes hatten die Stadtwerke Rinteln und die Gemeinde Auetal schon 2011 die Netzgesellschaft Auetal mbH gegründet an der zu 51 Prozent die Gemeinde und zu 49 Prozent die Stadtwerke beteiligt sind Bislang war das Auetaler Stromnetz in Besitz der rekommunalisierten e on Nachfolgegesellschaft Westfalen Weser Netz AG Und bislang hat die Auetaler Netzgesellschaft lediglich zwei Photovoltaikanlagen betrieben Ab 2015 kommt das Stromnetz im Auetal neu hinzu Das sei ohnehin geplant gewesen Gesellschaftszweck ist ein Stromnetz zu betreiben betont der Auetaler Bürgermeister Thomas Priemer Nachdem die Rintelner Stadtwerke bereits den Zuschlag für die Stromnetzkonzessionen im Auetal bekommen hatten ist der jüngste Kauf des Netzes durch die Netzgesellschaft Auetal reine Formsache Die Netzgesellschaft wird die Netze für den Betrieb wiederum weiter an die Stadtwerke Rinteln verpachten Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Rinteln hat dem erzielten Verhandlungsergebnis in der vergangenen Woche zugestimmt heißt es Wie hoch das erzielte Ergebnis die Höhe des Kaufpreises denn ist darüber wurde zwischen den Vertragspartnern allerdings Stillschweigen vereinbart Dem Vernehmen nach dürfte es sich um eine Summe im einstelligen Millionenbereich handeln Ganz abgeschlossen ist der Deal allerdings noch nicht Die politischen Gremien der Stadt Rinteln und der Gemeinde Auetal und der Aufsichtsrat der Netzgesellschaft Auetal müssen noch ihr Einverständnis erklären Die Beratungen in den Gremien sollen laut Peterson noch im Juni erfolgen Für

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  • Am Anfang war die Scheune
    dem Aldi Lager im Industriegebiet Süd Hameln Die Planung für einen neuen großen Solarpark auf dem ehemaligen Gelände der Briten dem Ravelin Camp ist abgeschlossen Der Bebauungsplan liegt inzwischen aus Für den großen neuen Solarpark in Afferde Hilligsfeld hat der Rat in Hameln bereits im April grünes Licht gegeben Hessisch Oldendorf In Hessisch Oldendorf hat ein privater Investor vor rund zwei Jahren gerade noch rechtzeitig vor der Änderung der Einspeisevergütung zwei große Solarparks fertiggestellt Einen auf dem Gelände an der alten Zuckerfabrik den Zweiten in Fischbeck im Bereich des Outlet Marktes Sachsenhagen Im Gewerbegebiet an der Kanalstraße und gegenüber der Feuerwehr betreibt ein Investor zwei große Anlagen auf zusammen 32000 Quadratmetern Fläche Der dort erzeugte Strom geht an e on Westfalen Weser Bad Nenndorf Hinter einem Lebensmitteldiscounter an der Gehrenbreite ist auf einem Areal von 50000 Quadratmetern zwischen Bahnlinie und Gewerbegebiet eine große Solaranlage in Betrieb Weitere Anlagen sind derzeit nicht geplant Experten bei den Stadtwerken gehen davon aus dass der Boom für Strom von der Wiese in unserer Region inzwischen abgeflacht ist So sieht es auch Edgar Schroeren Pressereferent von E on Weser Warum das so ist präzisiert Natalie Schäfer Marketingleiterin bei den Stadtwerken Hameln 2013 stieg der Anteil der Erneuerbaren Energien am Brutto Stromverbrauch auf 25 4 Prozent Die Stromerzeugung aus Photovoltaik erreichte dabei rund fünf Prozent des Brutto Stromverbrauchs Nach drei Rekordjahren hat sich dann die Verringerung der Photovoltaik Vergütung ausgewirkt Damit ist der Zubau an Photovoltaik Leistung gegenüber dem Vorjahr um mehr als die Hälfte auf 3 305 Megawatt zurückgegangen Diese Verringerung war vom Gesetzgeber gewollt da die Ausbauziele der Photovoltaik weit übertroffen waren unter anderem durch Ware aus China die die Modulpreise stetig sinken ließen Schäfer rechnet vor Waren noch vor rund fünf Jahren je nach Anlagengröße und bauart über 30 bis 40 Cent je Kilowattstunde Einspeisevergütung die Regel werden heute für Anlagen die im Juni 2014 in Betrieb gehen je nach Anlagengröße und bauart zwischen 9 01 und 13 01 Cent je Kilowattstunde für die kommenden 20 Jahre vergütet Rechnet man heute einen durchschnittlichen Kilowattstunden Preis von 25 bis 26 Cent netto gegen sind Freiflächen nicht mehr lohnenswert selbst ohne einen Pachtzins Dennoch sagt die Hamelner Marketingleiterin lassen sich PV Anlagen sinnvoll wirtschaftlich betreiben nämlich dann wenn der erzeugte Storm auch selbst verbraucht wird Wichtig ist das optimale Verhältnis zwischen der Anlagengröße und dem eigenen Benutzer und Verbrauchsprofil zu finden Auch der Gesetzgeber dreht weiter an den Stellschrauben Spätestens 2017 soll die EEG Förderhöhe nicht mehr gesetzlich festgelegt sondern per Ausschreibung ermittelt werden Zudem sollen Betreiber neuer Anlagen den Ökostrom zu 100 Prozent direkt vermarkten Seit die Einspeisevergütung allein keine Garantie mehr für schwarze Zahlen ist sucht man in der Branche nach neuen Modellen bei denen sich mehrfacher Nutzen einstellt In Dörentrup kann man so ein Modell bewundern eine Solaranlage auf einer verfüllten Hausmülldeponie genial deshalb weil diese Fläche ohnehin zu nichts anderem mehr zu nutzen ist Die Abdichtung ist außerdem ein Plus denn dadurch wird das Sickerwasser deutlich reduziert das aufwendig und damit

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  • 163 Stände und Fahrgeschäfte hoffen auf Sonne
    Kundenmagazin Archiv Trend online Online Planauskunft Download Center Link Tipps Energie Energiesparen Interessantes aus der Region Aktuelles aus den Stadtwerken Bildergalerien Pressearchiv Kontakt Kundenservice Ansprechpartner Anfahrt Störungsdienst Defekte Straßenbeleuchtung Gas und Wassergemeinschaft Installateurverzeichnis Unternehmen Struktur Verbund Aufsichtsrat und Geschäftsführung Zahlen Fakten Jahresberichte Geschäftsbericht Energiebericht Kunst Sponsoring Karriere Netz Netzzugang Strom Messstellenrahmenvertrag Netzzugang Erdgas Stromnetz Vorgehen beim Bau von PV Anlagen Technische Anforderungen zum Einspeisemanagement Gasnetz Kontakt Download Center Netz Sie befinden sich hier Aktuelles Pressearchiv 163 Stände und Fahrgeschäfte hoffen auf Sonne aus den Stadtwerken Bildergalerien Pressearchiv 163 Stände und Fahrgeschäfte hoffen auf Sonne Messe bei Nieselregen eröffnet Klaus Muermann sorgt zum 50 Mal für die Technik Rinteln Die Rintelner Messe ist auch gestern zur Eröffnung ihrer Wettertradition treu geblieben Nieselregen trübte ein wenig den Andrang und die Stimmung doch die Schausteller sind optimistisch Deren Sprecher Usmar Carles Wir sind ja froh dass wir wegen des 1 Mais den Donnerstag als Zusatztag haben und mindestens einen Tag regnet es hier doch sowieso immer Bürgermeister Karl Heinz Buchholz würdigte bei seiner voraussichtlich vorletzten Messereröffnung die gute Sicherheitspartnerschaft mit Polizei und Feuerwehr erkennbar an neuen Fluchtweghinweisen und vielen Sicherheitswasserschläuchen Er dankte außerdem Klaus Muermann von den Stadtwerken der zum 50 Mal für

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