archive-de.com » DE » S » STADTWERKE-RINTELN.DE

Total: 357

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Wasser wird teurer
    Störungsdienst Defekte Straßenbeleuchtung Gas und Wassergemeinschaft Installateurverzeichnis Unternehmen Struktur Verbund Aufsichtsrat und Geschäftsführung Zahlen Fakten Jahresberichte Geschäftsbericht Energiebericht Kunst Sponsoring Karriere Netz Netzzugang Strom Messstellenrahmenvertrag Netzzugang Erdgas Stromnetz Vorgehen beim Bau von PV Anlagen Technische Anforderungen zum Einspeisemanagement Gasnetz Kontakt Download Center Netz Sie befinden sich hier Aktuelles Pressearchiv Wasser wird teurer aus den Stadtwerken Bildergalerien Pressearchiv Wasser wird teurer Stadtwerke Auch Sparverhalten der Verbraucher sorgt für steigende Preise Rinteln Die Stadtwerke Rinteln heben zum 1 Januar 2015 die Preise für das Wasser an Der Kubikmeterpreis steigt dann um 10 Cent Auch die Grundgebühr wird ab dem kommenden Jahr höher ausfallen als bisher Der monatliche Grundpreis erhöht sich von 4 09 Euro auf 5 0 Euro Für einen Vier Personen Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch ergibt sich nach Angaben der Stadtwerke eine jährliche Mehrbelastung in Höhe von rund 25 bis 30 Euro Die letzte Preiserhöhung habe es vor mehr als zehn Jahren gegeben so die Stadtwerke Hintergrund der aktuellen Erhöhung sei zum einen die von der Niedersächsischen Landesregierung beschlossene Anhebung der Wasserentnahmegebühr von derzeit 5 113 Cent pro Kubikmeter auf 7 5 Cent pro Kubikmeter ab Januar 2015 Darüber hinaus seien seit dem Jahr 2003 die Kosten für Umlagen und

    Original URL path: http://www.stadtwerke-rinteln.de/aktuelles/pressearchiv/pressearchiv-2014/wasser-wird-teurer/ (2016-02-18)
    Open archived version from archive


  • Lipper holen sich Netze zurück
    Strom Messstellenrahmenvertrag Netzzugang Erdgas Stromnetz Vorgehen beim Bau von PV Anlagen Technische Anforderungen zum Einspeisemanagement Gasnetz Kontakt Download Center Netz Sie befinden sich hier Aktuelles Pressearchiv Lipper holen sich Netze zurück aus den Stadtwerken Bildergalerien Pressearchiv Lipper holen sich Netze zurück Lemgo Kreis Lippe Die Strom und Gasnetze in Augustdorf Dörentrup Kalletal und Leopoldshöhe gehen ab 1 Januar nach vielen Jahrzehnten wieder in lippische Hand über Die neu gegründete Stadtwerke Lippe Weser GmbH Co KG hat die Infrastruktur für die Energielieferung für 45 Millionen Euro erworben und die entsprechenden Konzessionen von den jeweiligen Kommunen erhalten Für die gut 50 000 Einwohner die in diesen vier Kommunen leben ändert sich durch den Wechsel des Netzinhabers nichts Sie beziehen weiter den Strom und das Gas von dem Versorger den sie ausgewählt haben Die Entgelte für das Nutzen der Netze zahlen die Versorger künftig an die neu gegründete GmbH an der die vier Kommunen mit zusammen 51 und die Stadtwerke Bad Salzuflen Detmold Lemgo und Rinteln zu 49 Prozent beteiligt sind Für Gerhard Schemmel Bürgermeister von Leopoldshöhe ist diese Rekommunalisierung der Netze besonders wichtig Darauf haben wir seit 2009 hingearbeitet Mit den gut 50 000 Einwohnern im Rücken ließe sich besser verhandeln als wenn jede Kommune alleine dastehe Und auch für ein Stadtwerk allein wäre das Konzessionsgebiet zu groß gewesen begründet der Lemgoer Geschäftsführer den Zusammenschluss Die Konzession hat die neue GmbH für 20 Jahre erhalten Für die beiden Netze 1 300 Kilometer Strom und 350 Kilometer Gasleitungen und rund 200 000 Zähler werden 45 Millionen Euro an den Vorbesitzer die Westfalen Weser Energie vormals E ON Westfalen Weser und Elektrizitätswerk Wesertal überwiesen Jürgen Peterson von den Stadtwerken Rinteln schätzt dass jährlich zwei Millionen Euro in die Erneuerung des Netzes investiert werden muss Die neue GmbH hat laut Volker Stammer von den Stadtwerken

    Original URL path: http://www.stadtwerke-rinteln.de/aktuelles/pressearchiv/pressearchiv-2014/lipper-holen-sich-netze-zurueck/ (2016-02-18)
    Open archived version from archive

  • An der Haustür überrumpelt
    begonnen hat Und dann steht mancher der vorschnell an der Haustür unterschrieben hat Rat suchend in den Stadtwerken weil er doch nicht so genau begreift was da alles im Kleingedruckten steht Manchmal können Rinnebach und sein Kollege Christian Kramer nur staunen mit welchen Methoden in der Branche der Stromdiscounter gearbeitet wird Da suchte jüngst ein junger Mann Hilfe der sich eigentlich in einem Telefonshop in Rinteln nur ein neues Mobiltelefon hatte kaufen wollen Doch der Verkäufer wollte ihn dazu überreden auch den Stromanbieter zu wechseln Er hätte da ein gutes Angebot Der Kunde war nicht abgeneigt sich zumindest informieren zu lassen Daraufhin habe ihm der Verkäufer ein Formular vorgelegt erzählte er Kramer Und darauf habe gestanden Auftragsbestätigung das aber durchgestrichen daneben handschriftlich Angebot Der Mann unterschrieb der Verkäufer behielt den Durchschlag Erst später fiel dem Mann auf dass es eigentlich unüblich ist dass ein Kunde ein vom Verkäufer abgegebenes Angebot unterschreibt und auf dem Durchschlag den der Verkäufer behalten hatte ja möglicherweise nach wie vor Auftragsbestätigung stehen könnte Rinnebach und Kramer können deshalb nur warnen An der Haustür und in einem Geschäft sollte man nicht spontan einen Vertrag unterschreiben sondern die Unterlagen mit nach Hause nehmen und in Ruhe durchlesen Denn neben seriösen Unternehmen tummeln sich auf dem Strommarkt inzwischen auch viele Abzocker die mit einer Überrumpelungsstrategie am Telefon oder der Haustür auf Kundenfang gehen Es ist nicht so dass diese Werber unbedingt falsche Auskünfte geben der Trick liegt woanders Sie verschweigen dafür gern Fallstricke in einem Vertrag das berühmte Kleingedruckte Und es wird hemmungslos getrickst Da melden sich am Telefon Leute mit Stadtwerke oder ich bin ihr neuer Energieberater Auch Vergleichsportale haben ihre Tücken Die Stiftung Warentest hat zehn geprüft Ergebnis Keines ist gut Richtige Preise und aktuelle Tarife liefern die meisten Das ist nicht das Problem sondern die voreingestellten Suchoptionen Die Portale wählen die Filter oft so dass auf den vorderen Plätzen der Ergebnislisten überwiegend Angebote landen die auf den ersten Blick top aussehen Bei denen man nur durch weitere Recherchen unfaire Vertragsbedingungen findet wie Vorkasse Pakettarife und lange Anschlusslaufzeiten Und oft bezieht sich eine Preisgarantie nur auf ganz bestimmte Bestandteile des Preises oder der Verbraucher sieht sich schon bald zu einem erneuten Wechsel gezwungen weil der Anbieter die Preise erhöht Hilfreich kann Recherche im Internet trotzdem sein Denn hier warnen auch Kunden die mit Stromanbietern schon Ärger hatten Da kann man dann Erfahrungen lesen wie Ich hatte einen Einjahresvertrag abgeschlossen der einseitig und ohne plausiblen Grund einen Monat vor Ablauf gekündigt worden ist Ganz offensichtlich um den zugesicherten Bonus nach einem Jahr nicht zahlen zu müssen Oder Habe blöderweise den Versorger gewechselt und wollte zurück Doch weder E Mails wurden beantwortet noch war jemand Verantwortliches am Telefon erreichbar Etwa zehn Prozent der Stadtwerkekunden wechseln den Stromanbieter am Ende des Jahres bundesweit sind es im Durchschnitt etwa 36 Prozent Stromhopper nennt man in der Branche Kunden die das jedes Jahr tun Wenn ein Kunde wechselt sieht das die Vertriebsabteilung bei den Stadtwerken oft erst in der Statistik Zu

    Original URL path: http://www.stadtwerke-rinteln.de/aktuelles/pressearchiv/pressearchiv-2014/an-der-haustuer-ueberrumpelt/ (2016-02-18)
    Open archived version from archive

  • Keime in neuen Wasserzählern
    Senioren nicht ganz unbedenklich Ute Melchiors vom Gesundheitsamt des Landkreises Schaumburg in Stadthagen formulierte das so Grundsätzlich gefährdet seien Menschen mit geschwächtem Immunsystem Ein kerniger gesunder Dreijähriger wird sich keine Infektion holen Für gesunde Menschen geht von diesem Bakterium keine Gefährdung aus Und was könnte Pseudomonas aeruginosa auslösen Beispielsweise eine Mittelohrentzündung eine Entzündung der Harnwege oder eine Wundinfektion schilderte Melchiors in einem Telefongespräch Deshalb sind solche Keime vor allem in Schwimmbädern nicht erwünscht Bei den Wasserzählern in Generalverdacht der Kunststoff Dort könnten sich die Keime entwickeln Und Bisher hat man den Keim nur in Wasserzählern eines einzigen Herstellers gefunden Um Wasserzähler zu eichen muss logisch Wasser durch den Zähler laufen Möglicherweise mutmaßen jetzt Fachleute war das Prüfwasser bei diesem Hersteller verunreinigt Der Wasserzähler wird nach der Eichung dann zwar zum Trocknen abgestellt aber ob sich tatsächlich kein Tröpfchen Flüssigkeit mehr im Gehäuse befindet wenn es beim Hersteller verpackt und an die Wasserwerke geliefert wird das war bisher offensichtlich nicht die Frage Für das niedersächsische Ministerium für Soziales Gesundheit und Gleichstellung in Hannover ein Anlass das mögliche Problem generell anzugehen Die Befehlskette wurde in Gang gesetzt Das niedersächsische Landesgesundheitsamt informierte die Gesundheitsämter der Landkreise also auch in Schaumburg Die untersagten daraufhin in einem Schreiben den Stadtwerken neue Wasserzähler einzubauen gleich welchen Fabrikats Gleichzeitig wurden alle Stadtwerke also auch die in Rinteln vom Gesundheitsamt des Landkreises veranlasst Trinkwasserproben abzugeben und zwar aus allen Einrichtungen in ihrem Versorgungsgebiet in denen sich immungeschwächte Personen aufhalten Das sind insbesondere Krankenhäuser Alten und Pflegeeinrichtungen sowie Einrichtungen zur Kinderbetreuung also Kindergärten Tagesstätten und Grundschulen in denen im Jahr 2014 ein neuer Wasserzähler eingebaut worden ist So steht es im offiziellen Anschreiben des Landkreises vom 5 November Die Beprobung des Wassers aus dem Wasserzähler hat an einer desinfizierten Probenannahmestelle die sich möglichst nah am Wasserzähler befindet nach nächtlicher

    Original URL path: http://www.stadtwerke-rinteln.de/aktuelles/pressearchiv/pressearchiv-2014/keime-in-neuen-wasserzaehlern/ (2016-02-18)
    Open archived version from archive

  • Jährlich 1,275 Millionen investieren
    ist eine Sisyphusarbeit In Steinbergen dauert die Umstellung vom Misch auf Trennsystem noch bis 2018 der Bau der Druckentwässerung von Hohenrode nach Rinteln zum Klärwerk soll 2016 abgeschlossen werden Und zwischendurch muss vor jeder größeren Straßenbaumaßnahme geschaut werden ob im Untergrund die Rohre noch in Ordnung sind Sonst heißt es später Alles wieder aufreißen und der Bürger beklagt Geldverschwendung Gerade verschwendet wird aber nichts denn die Kosten müssen über Gebühren vom Bürger wieder hereingeholt werden Der Abwasserbetrieb der Stadt Rinteln hat allerdings zuletzt so gut gewirtschaftet dass für 2015 keine Gebührenerhöhung nötig ist wir berichteten am Samstag Und das obwohl die erwartete Abwassermenge von 1 2 auf 1 19 Millionen Kubikmeter zurückgehen soll Der Bürger spart also und soll dafür nicht durch höhere Gebühren bestraft werden Er muss ohnehin für rund 140000 Euro aufkommen die die Entwässerung von Bundes Landes und Kreisstraßen kostet denn Bund Land und Kreis zahlen dafür nichts Bisher sind sie gesetzlich dazu aber auch nicht verpflichtet Im Werksausschuss des Abwasserbetriebs wurde jetzt der Wirtschaftsplan 2015 einstimmig befürwortet Bis zu 12 5 Millionen Euro Kredit darf der Abwasserbetrieb aufnehmen um immer liquide zu bleiben Das braucht er aber wohl nicht Der Erfolgsplan hat in Einnahme und Ausgabe ein Volumen von 5 2 Millionen Euro der Vermögensplan von 1 575 Millionen Euro Im Erfolgsplan wird ein Überschuss von 111500 Euro erwartet die geplante Investitionssumme beträgt 1 275 Millionen Euro Die wichtigsten Positionen Erfolgsplan Umsatzerlöse bei Schmutzwasser 3 608 Millionen bei Regenwasser im privaten Bereich 501000 und im öffentlichen Bereich 379000 Euro Energiebezug 330000 Euro Treibstoffe und Fremdleistungen jeweils 300000 Euro Abwasserabgabe für Kleineinleiter an den Landkreis 140000 Euro Schlammkonditionierung 80000 Euro Wartung und Reparatur 65000 Euro Abschreibungen 1 675 Millionen Euro Zinsausgaben 637000 Euro und Personalkosten 650000 Euro Vermögensplan Tilgung von Krediten 971000 Euro Kanalkataster Stadtgebiet Fortschreibung 10000

    Original URL path: http://www.stadtwerke-rinteln.de/aktuelles/pressearchiv/pressearchiv-2014/jaehrlich-1-275-millionen-investieren/ (2016-02-18)
    Open archived version from archive

  • Strompreis sinkt – Gaspreis stabil
    Rinteln um 0 4 Cent pro Kilowattstunde netto gleich 0 48 Cent brutto Das macht für einen durchschnittlichen Haushalt der 3500 Kilowattstunden im Jahr abnimmt etwa 17 Euro aus im Jahr Das hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke in seiner jüngsten Sitzung beschlossen Diese Zahlen nannten gestern Stadtwerkegeschäftsführer Jürgen Peterson und Vertriebschef Thomas Rinnebach Eigentlich so rechnete Rinnebach vor dürfte die Entlastung der Stadtwerkekunden netto nur 0 153 Cent betragen würde man allein von der Senkung der gesetzlichen Abgaben und Umlagen ausgehen Genau genommen ein Betrag der sogar gegen null ginge würde man hier die gestiegenen Kosten für die vorgelagerten Netze von E ON und Tennet wieder gegenrechnen Doch mit den 0 48 Cent brutto geben die Stadtwerke die zurzeit günstigen Großhandelspreise für Strom also die Beschaffungsvorteile an ihre Kunden weiter erläuterte Rinnebach Wir haben damit die mögliche Preissenkung aus den Umlagen für unsere Kunden mehr als verdoppelt Die Strompreissenkung gilt für alle Haushalt und Gewerbetarife ausgenommen die Sondertarife die individuell mit dem Kunden ausgehandelt worden sind Grundsätzlich muss man zum alljährlichen Strompoker wissen über zwei Drittel der Preisgestaltung entzieht sich den Einflussmöglichkeiten der Stadtwerke die meisten Faktoren werden vom Gesetzgeber wie vom Markt bestimmt Bei den Abgaben und Umlagen sind es inzwischen fünf Einzelpositionen von der Befreiung stromintensiver Unternehmen bis zur Kraftwärmekopplungs umlage was ein Laie auf den ersten Blick längst nicht mehr nachvollziehen kann In den Fachmedien ist zu lesen im Grunde hätte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel bei der EEG Umlage eine noch weiter gehende Senkung zulassen können Das Handelsblatt nennt sogar eine Zahl Ein Rückgang auf 5 4 Cent wäre zu vertreten gewesen Denn das Umlagenkonto um Strom aus Solar wie Windanlagen zu subventionieren sei gut gefüllt eigentlich angelegt um potenzielle Risiken abzufangen sollte der nächste Sommer besonders sonnenreich werden Doch Gabriel genügte wohl der Erfolg dass zum ersten

    Original URL path: http://www.stadtwerke-rinteln.de/aktuelles/pressearchiv/pressearchiv-2014/strompreis-sinkt-gaspreis-stabil/ (2016-02-18)
    Open archived version from archive

  • Höhere Abwassergebühren nicht notwendig
    Hz Nachrüstung Online Services Online Formulare Anmeldung Broschürenbestellung Online Portal Online Tools Tarifrechner Jahresabrechnung erklärt Energiespar Ratgeber Kundenmagazin Archiv Trend online Online Planauskunft Download Center Link Tipps Energie Energiesparen Interessantes aus der Region Aktuelles aus den Stadtwerken Bildergalerien Pressearchiv Kontakt Kundenservice Ansprechpartner Anfahrt Störungsdienst Defekte Straßenbeleuchtung Gas und Wassergemeinschaft Installateurverzeichnis Unternehmen Struktur Verbund Aufsichtsrat und Geschäftsführung Zahlen Fakten Jahresberichte Geschäftsbericht Energiebericht Kunst Sponsoring Karriere Netz Netzzugang Strom Messstellenrahmenvertrag Netzzugang Erdgas Stromnetz Vorgehen beim Bau von PV Anlagen Technische Anforderungen zum Einspeisemanagement Gasnetz Kontakt Download Center Netz Sie befinden sich hier Aktuelles Pressearchiv Höhere Abwassergebühren nicht notwendig aus den Stadtwerken Bildergalerien Pressearchiv Höhere Abwassergebühren nicht notwendig Qualität der Ein und Ausgänge im Klärwerk bestätigt Der Abwasserbetrieb der Stadt Rinteln blickt auf ein zufriedenstellendes Jahr 2014 zurück und sieht deshalb keinen Bedarf die Gebühren anzuheben Zusammen mit der Wirtschaftsberatungsfirma Wibera wurde der Gebührenbedarf bezüglich 2013 nachkalkuliert und für 2015 vorkalkuliert Ergebnis Die Gebühren können gleich bleiben Der Werksausschuss des Abwasserbetriebs nahm dies erfreut zur Kenntnis und beschloss einstimmig dass alles beim Alten bleiben soll Jürgen Peterson Geschäftsführer des Abwasserbetriebs hatte die Bilanz vorgetragen Das geplante Jahresergebnis werde wohl erreicht die Investitionen blieben im vorgesehenen Rahmen Die Gebühren bleiben also bei 2 36

    Original URL path: http://www.stadtwerke-rinteln.de/aktuelles/pressearchiv/pressearchiv-2014/hoehere-abwassergebuehren-nicht-notwendig/ (2016-02-18)
    Open archived version from archive

  • Jahresablesung 2014
    Kundenmagazin Archiv Trend online Online Planauskunft Download Center Link Tipps Energie Energiesparen Interessantes aus der Region Aktuelles aus den Stadtwerken Bildergalerien Pressearchiv Kontakt Kundenservice Ansprechpartner Anfahrt Störungsdienst Defekte Straßenbeleuchtung Gas und Wassergemeinschaft Installateurverzeichnis Unternehmen Struktur Verbund Aufsichtsrat und Geschäftsführung Zahlen Fakten Jahresberichte Geschäftsbericht Energiebericht Kunst Sponsoring Karriere Netz Netzzugang Strom Messstellenrahmenvertrag Netzzugang Erdgas Stromnetz Vorgehen beim Bau von PV Anlagen Technische Anforderungen zum Einspeisemanagement Gasnetz Kontakt Download Center Netz Sie

    Original URL path: http://www.stadtwerke-rinteln.de/aktuelles/pressearchiv/pressearchiv-2014/jahresablesung-2014/ (2016-02-18)
    Open archived version from archive



  •