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  • Wasserqualität
    Baustellen Stellenangebote Netze Stromnetz Netzdaten Netzanschluss Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Messstellen und Messrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Marktkommunikation Allg technische Richtlinien Erneuerbare Energien Ergänzende Bedingungen Erdgasnetz Netzanschluss Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Allg technische Richtlinien Standardlastprofilverfahren Gas Ergänzende Bedingungen Wassernetz Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Löschwassermengenmessung Kontakt Ansprechpartner Geschäftsführung Kundencenter Marketing Vertrieb Technik Strom Technik Gas Wasser Netzdienstleistungen Einkauf Wegbeschreibung Ihre Meinung Wasserqualität Angaben zur Wasserqualität Parameter Wert Grenzwert Einheit pH

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  • AVB Wasser
    verursacht worden ist 2 der Beschädigung einer Sache es sei denn dass der Schaden weder durch Vorsatz noch durch grobe Fahrlässigkeit des Unternehmens oder eines Erfüllungs oder Verrichtungsgehilfen verursacht worden ist 3 eines Vermögensschadens es sei denn dass dieser weder durch Vorsatz noch durch grobe Fahrlässigkeit des Inhabers des Unternehmens oder eines vertretungsberechtigten Organs oder Gesellschafters verursacht worden ist 831 Abs 1 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches ist nur bei vorsätzlichem Handeln von Verrichtungsgehilfen anzuwenden 2 Absatz 1 ist auch auf Ansprüche von Kunden anzuwenden die diese gegen ein drittes Wasserversorgungsunternehmen aus unerlaubter Handlung geltend machen Das Wasserversorgungsunternehmen ist verpflichtet seinen Kunden auf Verlangen über die mit der Schadensverursachung durch ein drittes Unternehmen zusammenhängenden Tatsachen insoweit Auskunft zu geben als sie ihm bekannt sind oder von ihm in zumutbarer Weise aufgeklärt werden können und ihre Kenntnis zur Geltendmachung des Schadensersatzes erforderlich ist 3 Die Ersatzpflicht entfällt für Schäden unter 15 Euro 4 Ist der Kunde berechtigt das gelieferte Wasser an einen Dritten weiterzuleiten und erleidet dieser durch Unterbrechung der Wasserversorgung oder durch Unregelmäßigkeiten in der Belieferung einen Schaden so haftet das Wasserversorgungsunternehmen dem Dritten gegenüber in demselben Umfange wie dem Kunden aus dem Versorgungsvertrag 5 Leitet der Kunde das gelieferte Wasser an einen Dritten weiter so hat er im Rahmen seiner rechtlichen Möglichkeiten sicherzustellen dass dieser aus unerlaubter Handlung keine weitergehenden Schadensersatzansprüche erheben kann als sie in den Absätzen 1 bis 3 vorgesehen sind Das Wasserversorgungsunternehmen hat den Kunden hierauf bei Abschluss des Vertrages besonders hinzuweisen 6 Der Kunde hat den Schaden unverzüglich dem ihn beliefernden Wasserversorgungsunternehmen oder wenn dieses feststeht dem ersatzpflichtigen Unternehmen mitzuteilen Leitet der Kunde das gelieferte Wasser an einen Dritten weiter so hat er diese Verpflichtung auch dem Dritten aufzuerlegen 7 weggefallen 8 Grundstücksbenutzung 1 Kunden und Anschlussnehmer die Grundstückseigentümer sind haben für Zwecke der örtlichen Versorgung das Anbringen und Verlegen von Leitungen einschließlich Zubehör zur Zu und Fortleitung von Wasser über ihre im gleichen Versorgungsgebiet liegenden Grundstücke sowie erforderliche Schutzmaßnahmen unentgeltlich zuzulassen Diese Pflicht betrifft nur Grundstücke die an die Wasserversorgung angeschlossen sind die vom Eigentümer in wirtschaftlichem Zusammenhang mit der Wasserversorgung genutzt werden oder für die Möglichkeit der Wasserversorgung sonst wirtschaftlich vorteilhaft ist Sie entfällt wenn die Inanspruchnahme der Grundstücke den Eigentümer mehr als notwendig oder in unzumutbarer Weise belasten würde 2 Der Kunde oder Anschlussnehmer ist rechtzeitig über Art und Umfang der beabsichtigten Inanspruchnahme des Grundstückes zu benachrichtigen 3 Der Grundstückseigentümer kann die Verlegung der Einrichtungen verlangen wenn sie an der bisherigen Stelle für ihn nicht mehr zumutbar sind Die Kosten der Verlegung hat das Wasserversorgungsunternehmen zu tragen dies gilt nicht soweit die Einrichtungen ausschließlich der Versorgung des Grundstücks dienen 4 Wird der Wasserbezug eingestellt so hat der Grundstückseigentümer die Entfernung der Einrichtungen zu gestatten oder sie auf Verlangen des Unternehmens noch fünf Jahre unentgeltlich zu dulden es sei denn dass ihm dies nicht zugemutet werden kann 5 Kunden und Anschlussnehmer die nicht Grundstückseigentümer sind haben auf Verlangen des Wasserversorgungsunternehmens die schriftliche Zustimmung des Grundstückseigentümers zur Benutzung des zu versorgenden Grundstücks im Sinne der Absätze 1 und 4 beizubringen 6 Die Absätze 1 bis 5 gelten nicht für öffentliche Verkehrswege und Verkehrsflächen sowie für Grundstücke die durch Planfeststellung für den Bau von öffentlichen Verkehrswegen und Verkehrsflächen bestimmt sind 9 Baukostenzuschüsse 1 Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt von den Anschlussnehmern einen angemessenen Baukostenzuschuss zur teilweisen Abdeckung der bei wirtschaftlicher Betriebsführung notwendigen Kosten für die Erstellung oder Verstärkung von der örtlichen Versorgung dienenden Verteilungsanlagen zu verlangen soweit sie sich ausschließlich dem Versorgungsbereich zuordnen lassen in dem der AnschIuss erfolgt Baukostenzuschüsse dürfen höchstens 70 vom Hundert dieser Kosten abdecken 2 Der von den Anschlussnehmern als Baukostenzuschuss zu übernehmende Kostenanteil kann unter Zugrundelegung der Straßenfrontlänge des anzuschließenden Grundstücks und des Preises für einen Meter Versorgungsleitung bemessen werden Der Preis für einen Meter Versorgungsleitung ergibt sich aus den Anschaffungs und Herstellungskosten der in Absatz 1 genannten Verteilungsanlagen geteilt durch die Summe der Straßenfrontlängen aller Grundstücke die im betreffenden Versorgungsbereich an die Verteilungsanlagen angeschlossen werden können Das Wasserversorgungsunternehmen kann der Berechnung eine die Verhältnisse des Versorgungsbereichs berücksichtigende Mindeststraßenfrontlänge von bis zu 15 Metern zugrunde legen 3 Das Wasserversorgungsunternehmen kann bei der Bemessung des Baukostenzuschusses an Stelle oder neben der Straßenfrontlänge andere kostenorientierte Bemessungseinheiten wie die Grundstücksgröße die Geschoßfläche oder die Zahl der Wohnungseinheiten oder gleichartiger Wirtschaftseinheiten verwenden In diesem Fall ist bei der Berechnung des Baukostenzuschusses die Summe der Bemessungseinheiten der Grundstücke zu berücksichtigen die im betreffenden Versorgungsbereich angeschlossen werden können 4 Ein weiterer Baukostenzuschuss darf nur verlangt werden wenn der Anschlussnehmer seine Leistungsanforderung wesentlich erhöht Er ist nach den Absätzen 2 und 3 zu bemessen 5 Wird ein Anschluss an eine Verteilungsanlage hergestellt die vor dem 1 Januar 1981 errichtet worden oder mit deren Errichtung vor diesem Zeitpunkt begonnen worden ist so kann das Wasserversorgungsunternehmen abweichend von den Absätzen 1 bis 3 einen Baukostenzuschuss nach Maßgabe der für die Anlage bisher verwendeten Berechnungsmaßstäbe verlangen 6 Der Baukostenzuschuss und die in 10 Abs 5 geregelten Hausanschlußkosten sind getrennt zu errechnen und dem Anschlussnehmer aufgegliedert auszuweisen 10 Hausanschluss 1 Der Hausanschluss besteht aus der Verbindung des Verteilungsnetzes mit der Kundenanlage Er beginnt an der Abzweigstelle des Verteilungsnetzes und endet mit der Hauptabsperrvorrichtung 2 Art Zahl und Lage der Hausanschlüsse sowie deren Änderung werden nach Anhörung des Anschlussnehmers und unter Wahrung seiner berechtigten Interessen vom Wasserversorgungsunternehmen bestimmt 3 Hausanschlüsse gehören zu den Betriebsanlagen des Wasserversorgungsunternehmens und stehen vorbehaltlich abweichender Vereinbarung in dessen Eigentum In dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet bleibt das am Tag des Wirsamwerdens des Beitritts bestehende Eigentum eines Kunden an einem Hausanschluss den er auf eigene Kosten errichtet oder erweitert hat bestehen solange er das Eigentum nicht auf das Wasserversorgungsunternehmen überträgt Hausanschlüsse werden ausschließlich von dem Wasserversorgungsunternehmen hergestellt unterhalten erneuert geändert abgetrennt und beseitigt müssen zugänglich und vor Beschädigungen geschützt sein Soweit das Versorgungsunternehmen die Erstellung des Hausanschlusses oder Veränderungen des Hausanschlusses nicht selbst sondern durch Nachunternehmer durchführen lässt sind Wünsche des Anschlussnehmers bei der Auswahl der Nachunternehmer zu berücksichtigen Der Anschlußnehmer hat die baulichen Voraussetzungen für die sichere Errichtung des Hausanschlusses zu schaffen Er darf keine Einwirkungen auf den Hausanschluss vornehmen oder vornehmen lassen 4 Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt vom Anschlussnehmer die Erstattung der bei wirtschaftlicher Betriebsführung notwendigen Kosten für 1 die Erstellung des Hausanschlusses 2 die Veränderungen des Hausanschlusses die durch eine Änderung oder Erweiterung seiner Anlage erforderlich oder aus anderen Gründen von ihm veranlaßt werden zu verlangen Die Kosten können pauschal berechnet werden 5 Kommen innerhalb von fünf Jahren nach Herstellung des Hausanschlusses weitere Anschlüsse hinzu und wird der Hausanschluss dadurch teilweise zum Bestandteil des Verteilungsnetzes so hat das Wasserversorgungsunternehmen die Kosten neu aufzuteilen und dem Anschlussnehmer den etwa zuviel gezahlten Betrag zu erstatten 6 Soweit hinsichtlich des Eigentums am Hausanschluss und der daraus folgenden Pflichten zur Herstellung Unterhaltung Erneuerung Änderung Abtrennung und Beseitigung bestehende allgemeine Versorgungsbedingungen von Absatz 3 abweichen können diese Regelungen auch nach Inkrafttreten dieser Verordnung beibehalten werden 7 Jede Beschädigung des Hausanschlusses insbesondere das Undichtwerden von Leitungen sowie sonstige Störungen sind dem Wasserversorgungsunternehmen unverzüglich mitzuteilen 8 Kunden und Anschlussnehmer die nicht Grundstückseigentümer sind haben auf Verlangen des Wasserversorgungsunternehmens die schriftliche Zustimmung des Grundstückseigentümers zur Herstellung des Hausanschlusses unter Anerkennung der damit verbundenen Verpflichtungen beizubringen 11 Messeinrichtungen an der Grundstücksgrenze 1 Das Wasserversorgungsunternehmen kann verlangen dass der Anschlussnehmer auf eigene Kosten nach seiner Wahl an der Grundstücksgrenze einen geeigneten Wasserzählerschacht oder Wasserzählerschrank anbringt wenn 1 das Grundstück unbebaut ist oder 2 die Versorgung des Gebäudes mit Anschlussleitungen erfolgt die unverhältnismäßig lang sind oder nur unter besonderen Erschwernissen verlegt werden können oder 3 kein Raum zur frostsicheren Unterbringung des Wasserzählers vorhanden ist 2 Der Anschlussnehmer ist verpflichtet die Einrichtungen in ordnungsgemäßem Zustand und jederzeit zugänglich zu halten 3 Der Anschlussnehmer kann die Verlegung der Einrichtungen auf seine Kosten verlangen wenn sie an der bisherigen Stelle für ihn nicht mehr zumutbar sind und die Verlegung ohne Beeinträchtigung einer einwandfreien Messung möglich ist 4 10 Abs 8 gilt entsprechend 12 Kundenanlage 1 Für die ordnungsgemäße Errichtung Erweiterung Änderung und Unterhaltung der Anlage hinter dem Hausanschluss mit Ausnahme der Meßeinrichtungen des Wasserversorgungsunternehmens ist der Anschluss nehmer verantwortlich Hat er die Anlage oder Anlagenteile einem Dritten vermietet oder sonst zur Benutzung überlassen so ist er neben diesem verantwortlich 2 Die Anlage darf nur unter Beachtung der Vorschriften dieser Verordnung und anderer gesetzlicher oder behördlicher Bestimmungen sowie nach den anerkannten Regeln der Technik errichtet erweitert geändert und unterhalten werden Die Errichtung der Anlage und wesentliche Veränderungen dürfen nur durch das Wasserversorgungsunternehmen oder ein in ein Installateurverzeichnis eines Wasserversorgungsunternehmens eingetragenes Installationsunternehmen erfolgen Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt die Ausführung der Arbeiten zu überwachen 3 Anlagenteile die sich vor den Messeinrichtungen befinden können plombiert werden Ebenso können Anlagenteile die zur Kundenanlage gehören unter Plombenverschluss genommen werden um eine einwandfreie Messung zu gewährleisten Die dafür erforderliche Ausstattung der Anlage ist nach den Angaben des Wasserversorgungsunternehmens zu veranlassen 4 Es dürfen nur Produkte und Geräte verwendet werden die den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen Die Einhaltung der Voraussetzungen des Satzes 1 wird vermutet wenn eine CE Kennzeichnung für den ausdrücklichen Einsatz im Trinkwasserbereich vorhanden ist Sofern diese CE Kennzeichnung nicht vorgeschrieben ist wird dies auch vermutet wenn das Produkt oder Gerät ein Zeichen eines akkreditierten Branchenzertifizierers trägt insbesondere das DIN DVGW Zeichen oder DVGW Zeichen Produkte und Geräte die 1 in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum rechtmäßig hergestellt worden sind oder 2 in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in der Türkei rechtmäßig hergestellt oder in den Verkehr gebracht worden sind und die nicht den technischen Spezifikationen der Zeichen nach Satz 3 entsprechen werden einschließlich der in den vorgenannten Staaten durchgeführten Prüfugen und Überwachungen als gleichwertig behandelt wenn mit ihnen das in Deutschland geforderte Schutzniveau gleichermaßen dauerhaft erreicht wird 5 Die Teile des Hausanschlusses die in Anwendung von 10 Abs 6 im Eigentum des Kunden stehen und zu deren Unterhaltung er verpflichtet ist sind Bestandteile der Kundenanlage 13 Inbetriebsetzung der Kundenanlage 1 Das Wasserversorgungsunternehmen oder dessen Beauftragte schließen die Kundenanlage an das Verteilungsnetz an und setzen sie in Betrieb 2 Jede Inbetriebsetzung der Anlage ist beim Wasserversorgungsunternehmen über das Installationsunternehmen zu beantragen 3 Das Wasserversorgungsunternehmen kann für die Inbetriebsetzung vom Kunden Kostenerstattung verlangen die Kosten können pauschal berechnet werden 14 Überprüfung der Kundenanlage 1 Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt die Kundenanlage vor und nach ihrer Inbetriebsetzung zu überprüfen Es hat den Kunden auf erkannte Sicherheitsmängel aufmerksam zu machen und kann deren Beseitigung verlangen 2 Werden Mängel festgestellt welche die Sicherheit gefährden oder erhebliche Störungen erwarten lassen so ist das Wasserversorgungsunternehmen berechtigt den Anschluss oder die Versorgung zu verweigern bei Gefahr für Leib oder Leben ist es hierzu verpflichtet 3 Durch Vornahme oder Unterlassung der Überprüfung der Anlage sowie durch deren Anschluss an das Verteilungsnetz übernimmt das Wasserversorgungsunternehmen keine Haftung für die Mängelfreiheit der Anlage Dies gilt nicht wenn es bei einer Überprüfung Mängel festgestellt hat die eine Gefahr für Leib oder Leben darstellen 15 Betrieb Erweiterung und Änderung von Kundenanlage und Verbrauchseinrichtungen Mitteilungspflichten 1 Anlage und Verbrauchseinrichtungen sind so zu betreiben dass Störungen anderer Kunden störende Rückwirkungen auf Einrichtungen des Wasserversorgungsunternehmens oder Dritter oder Rückwirkungen auf die Güte des Trinkwassers ausgeschlossen sind 2 Erweiterungen und Änderungen der Anlage sowie die Verwendung zusätzlicher Verbrauchseinrichtungen sind dem Wasserversorgungsunternehmen mitzuteilen soweit sich dadurch preisliche Bemessungsgrößen ändern oder sich die vorzuhaltende Leistung wesentlich erhöht 16 Zutrittsrecht Der Kunde hat dem mit einem Ausweis versehenen Beauftragten des Wasserversorgungsunternehmens den Zutritt zu seinen Räumen und zu den in 11 genannten Einrichtungen zu gestatten soweit dies für die Prüfung der technischen Einrichtungen zur Wahrnehmung sonstiger Rechte und Pflichten nach dieser Verordnung insbesondere zur Ablesung oder zur Ermittlung preislicher Bemessungsgrundlagen erforderlich und vereinbart ist 17 Technische Anschlussbedingungen 1 Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt weitere technische Anforderungen an den Hausanschluss und andere Anlagenteile sowie an den Betrieb der Anlage festzulegen soweit dies aus Gründen der sicheren und störungsfreien Versorgung insbesondere im Hinblick auf die Erfordernisse des Verteilungsnetzes notwendig ist Diese Anforderungen dürfen den anerkannten Regeln der Technik nicht widersprechen Der Anschluss bestimmter Verbrauchseinrichtungen kann von der vorherigen Zustimmung des Versorgungsunternehmens abhängig gemacht werden Die Zustimmung darf nur verweigert werden wenn der Anschluss eine sichere und störungsfreie Versorgung gefährden würde 2 Das Wasserversorgungsunternehmen hat die weiteren technischen Anforderungen der zuständigen Behörde anzuzeigen Die Behörde kann sie beanstanden wenn sie mit Inhalt und Zweck dieser Verordnung nicht zu vereinbaren sind 18 Messung 1 Das Wasserversorgungsunternehmen stellt die vom Kunden verbrauchte Wassermenge durch Messeinrichtungen fest die den eichrechtlichen Vorschriften entsprechen müssen Bei öffentlichen Verbrauchseinrichtungen kann die gelieferte Menge auch rechnerisch ermittelt oder geschätzt werden wenn die Kosten der Messung außer Verhältnis zur Höhe des Verbrauchs stehen 2 Das Wasserversorgungsunternehmen hat dafür Sorge zu tragen dass eine einwandfreie Messung der verbrauchten Wassermenge gewährleistet ist Es bestimmt Art Zahl und Größe sowie Anbringungsort der Meßeinrichtungen Ebenso ist die Lieferung Anbringung Überwachung Unterhaltung und Entfernung der Meßeinrichtungen Aufgabe des Unternehmens Es hat den Kunden und den Anschlussnehmer anzuhören und deren berechtigte Interessen zu wahren Es ist verpflichtet auf Verlangen des Kunden oder des Hauseigentümers die Messeinrichtungen zu verlegen wenn dies ohne Beeinträchtigung einer einwandfreien Messung möglich ist der Kunde oder der Hauseigentümer ist verpflichtet die Kosten zu tragen 3 Der Kunde haftet für das Abhandenkommen und die Beschädigung der Messeinrichtungen soweit ihn hieran ein Verschulden trifft Er hat den Verlust Beschädigungen und Störungen dieser Einrichtungen dem Wasserversorgungsunternehmen unverzüglich mitzuteilen Er ist verpflichtet sie vor Abwasser Schmutz und Grundwasser sowie vor Frost zu schützen 19 Nachprüfung von Messeinrichtungen 1 Der Kunde kann jederzeit die Nachprüfung der Messeinrichtung nach 32 Absatz 2 der Eichordnung verlangen Stellt der Kunde den Antrag auf Prüfung nicht bei dem Wasserversorgungsunternehmen so hat er dieses vor Antragstellung zu benachrichtigen 2 Die Kosten der Prüfung fallen dem Unternehmen zur Last falls die Abweichung die gesetzlichen Verkehrsfehlergrenzen überschreitet sonst dem Kunden 20 Ablesung 1 Die Messeinrichtungen werden vom Beauftragten des Wasserversorgungsunternehmens möglichst in gleichen Zeitabständen oder auf Verlangen des Unternehmens vom Kunden selbst abgelesen Dieser hat dafür Sorge zu tragen dass die Messeinrichtungen leicht zugänglich sind 2 Solange der Beauftragte des Unternehmens die Räume des Kunden nicht zum Zwecke der Ablesung betreten kann darf das Unternehmen den Verbrauch auf der Grundlage der letzten Ablesung schätzen die tatsächlichen Verhältnisse sind angemessen zu berücksichtigen 21 Berechnungsfehler 1 Ergibt eine Prüfung der Messeinrichtungen eine Überschreitung der Verkehrsfehlergrenzen oder werden Fehler in der Ermittlung des Rechnungsbetrages festgestellt so ist der zu viel oder zu wenig berechnete Betrag zu erstatten oder nachzuentrichten Ist die Größe des Fehlers nicht einwandfrei festzustellen oder zeigt eine Messeinrichtung nicht an so ermittelt das Wasserversorgungsunternehmen den Verbrauch für die Zeit seit der letzten fehlerfreien Ablesung aus dem Durchschnittsverbrauch des ihr vorhergehenden und des der Feststellung des Fehlers nachfolgenden Ablesezeitraums oder aufgrund des vorjährigen Verbrauchs durch Schätzung die tatsächlichen Verhältnisse sind angemessen zu berücksichtigen 2 Ansprüche nach Absatz 1 sind auf den der Feststellung des Fehlers vorhergehenden Ablesezeitraum beschränkt es sei denn die Auswirkung des Fehlers kann über einen größeren Zeitraum festgestellt werden in diesem Fall ist der Anspruch auf längstens zwei Jahre beschränkt 22 Verwendung des Wassers 1 Das Wasser wird nur für die eigenen Zwecke des Kunden seiner Mieter und ähnlich berechtigter Personen zur Verfügung gestellt Die Weiterleitung an sonstige Dritte ist nur mit schriftlicher Zustimmung des Wasserversorgungsunternehmens zulässig Diese muss erteilt werden wenn dem Interesse an der Weiterleitung nicht überwiegende versorgungswirtschaftliche Gründe entgegenstehen 2 Das Wasser darf für alle Zwecke verwendet werden soweit nicht in dieser Verordnung oder aufgrund sonstiger gesetzlicher oder behördlicher Vorschriften Beschränkungen vorgesehen sind Das Wasserversorgungsunternehmen kann die Verwendung für bestimmte Zwecke beschränken soweit dies zur Sicherstellung der allgemeinen Wasserversorgung erforderlich ist 3 Der Anschluss von Anlagen zum Bezug von Bauwasser ist beim Wasserversorgungsunternehmen vor Beginn der Bauarbeiten zu beantragen Der Antragsteller hat dem Wasserversorgungsunternehmen alle für die Herstellung und Entfernung des Bauwasseranschlusses entstehenden Kosten zu erstatten Die Sätze 1 und 2 gelten für Anschlüsse zu sonstigen vorübergehenden Zwecken entsprechend 4 Soll Wasser aus öffentlichen Hydranten nicht zum Feuerlöschen sondern zu anderen vorübergehenden Zwecken entnommen werden sind hierfür Hydrantenstandrohre des Wasserversorgungsunternehmens mit Wasserzählern zu benutzen 23 Vertragsstrafe 1 Entnimmt der Kunde Wasser unter Umgehung Beeinflussung oder vor Anbringung der Meßeinrichtungen oder nach Einstellung der Versorgung so ist das Wasserversorgungsunternehmen berechtigt eine Vertragsstrafe zu verlangen Dabei kann höchstens vom Fünffachen desjenigen Verbrauchs ausgegangen werden der sich auf der Grundlage des Vorjahresverbrauchs anteilig für die Dauer der unbefugten Entnahme ergibt Kann der Vorjahresverbrauch des Kunden nicht ermittelt werden so ist derjenige vergleichbarer Kunden zugrunde zu legen Die Vertragsstrafe ist nach den für den Kunden geltenden Preisen zu berechnen 2 Eine Vertragsstrafe kann auch verlangt werden wenn der Kunde vorsätzlich oder grob fahrlässig die Verpflichtung verletzt die zur Preisbildung erforderlichen Angaben zu machen Die Vertragsstrafe beträgt das Zweifache des Betrages den der Kunde bei Erfüllung seiner Verpflichtung nach den für ihn geltenden Preisen zusätzlich zu zahlen gehabt hätte 3 Ist die Dauer der unbefugten Entnahme oder der Beginn der Mitteilungspflicht nicht festzustellen so kann die Vertragsstrafe nach vorstehenden Grundsätzen über einen festgestellten Zeitraum hinaus für längstens ein Jahr erhoben werden 24 Abrechnung Preisänderungsklauseln 1 Das Entgelt wird nach Wahl des Wasserversorgungsunternehmens monatlich oder in anderen Zeitabschnitten die jedoch zwölf Monate nicht wesentlich überschreiten dürfen abgerechnet 2 Ändern sich innerhalb eines Abrechnungszeitraumes die Preise so wird der für die neuen Preise maßgebliche Verbrauch zeitanteilig berechnet jahreszeitliche Verbrauchsschwankungen sind auf der Grundlage der für die jeweilige Abnehmergruppe maßgeblichen Erfahrungswerte angemessen zu berücksichtigen Entsprechendes gilt bei Änderung des Umsatzsteuersatzes 3 Preisänderungsklauseln sind kostennah auszugestalten Sie dürfen die Änderung der Preise nur von solchen Berechnungsfaktoren abhängig machen die der Beschaffung und Bereitstellung des Wassers zuzurechnen sind Die Berechnungsfaktoren müssen vollständig und in allgemein verständlicher Form ausgewiesen werden 25 Abschlagszahlungen 1 Wird der Verbrauch für mehrere Monate abgerechnet so kann das Wasserversorgungsunternehmen für die nach der letzten Abrechnung verbrauchte Wassermenge Abschlagszahlung verlangen Diese ist anteilig für den Zeitraum der Abschlagszahlung entsprechend dem Verbrauch im zuletzt abgerechneten Zeitraum zu berechnen Ist eine solche Berechnung nicht möglich so bemisst sich die Abschlagszahlung nach dem durchschnittlichen Verbrauch vergleichbarer Kunden Macht der Kunde glaubhaft dass sein Verbrauch erheblich geringer ist so ist dies angemessen zu berücksichtigen 2 Ändern sich die Preise so können die nach der Preisänderung anfallenden Abschlagszahlungen mit dem Vomhundertsatz der Preisänderung entsprechend angepasst werden 3 Ergibt

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  • Wassergeschmackstest
    und Messrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Marktkommunikation Allg technische Richtlinien Erneuerbare Energien Ergänzende Bedingungen Erdgasnetz Netzanschluss Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Allg technische Richtlinien Standardlastprofilverfahren Gas Ergänzende Bedingungen Wassernetz Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Löschwassermengenmessung Kontakt Ansprechpartner Geschäftsführung Kundencenter Marketing Vertrieb Technik Strom Technik Gas Wasser Netzdienstleistungen Einkauf Wegbeschreibung Ihre Meinung Wassergeschmackstest Klever Trinkwasser im Vergleichstest mehr als überzeugend Im Wassertest der Sendung Quintessenz von WDR 2 wurde das Klever Trinkwasser auf Herz und Nieren geprüft und musste sich mit zwei Mineralwassern aus der Flasche messen Das Ergebnis ist ein eindeutiger Beweis für die hervorragende Trinkwasserqualität in der Stadt Kleve und den Gemeinden Bedburg Hau Kranenburg Uedem und Weeze 1 Der Geschmackstest Am 20 Juni 2015 wurden Klever Trinkwasser und zwei Mineralwasser aus der Flasche unter 400 Teilnehmern blind verkostet Welches Wasser schmeckt am besten lautete die Frage die die Testpersonen zu beantworten hatten Das überraschende Ergebnis 40 Prozent und damit die Mehrheit entschieden sich für das Klever Leitungswasser 34 Prozent für ein Markenwasser und 22 Prozent für das Mineralwasser eines Discounters 2 Die Qualitätsprüfung Um die Wasserqualität im Labor zu prüfen beauftragte der WDR das Rheinisch Westfälische Institut für Wasser Beratungs und Entwicklungsgesellschaft mbH IWW Im Ergebnis konnten sowohl das Klever

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  • Ökoprodukte
    Netznutzungsentgelte Marktkommunikation Allg technische Richtlinien Erneuerbare Energien Ergänzende Bedingungen Erdgasnetz Netzanschluss Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Allg technische Richtlinien Standardlastprofilverfahren Gas Ergänzende Bedingungen Wassernetz Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Löschwassermengenmessung Kontakt Ansprechpartner Geschäftsführung Kundencenter Marketing Vertrieb Technik Strom Technik Gas Wasser Netzdienstleistungen Einkauf Wegbeschreibung Ihre Meinung Ökoprodukte Tragen auch Sie mit zum Klimaschutz bei CleverEnergreen 2017 Ihr Beitrag zum Klimaschutz Erneuerbare Energie direkt vor Ort zertifiziert durch den TÜV

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  • CleverEnergreen2017
    Zähler Löschwassermengenmessung Kontakt Ansprechpartner Geschäftsführung Kundencenter Marketing Vertrieb Technik Strom Technik Gas Wasser Netzdienstleistungen Einkauf Wegbeschreibung Ihre Meinung CleverEnergreen Ihr Beitrag zum aktiven Klimaschutz Fördern Sie mit CleverEnergreen 2017 den Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien Setzen Sie ein Zeichen für den Umweltschutz und eine nachhaltige Zukunft Jetzt direkt CleverEnergreen 2017 abschließen Tarifrechner Vertragsabschluss Unser Energreen Produkt wird regelmäßig von unabhängigen Gutachtern gemäß den strengen Kriterien des TÜV NORD überprüft Entscheiden Sie sich jetzt für Strom aus Sonne Wind Wasser und Biomasse CleverEnergreen Ökostrom Ihren Strom bekommen Sie von uns Zuverlässig störungsfrei und in jeder gewünschten Menge Heute und in Zukunft CleverEnergreen das Ökostromprodukt Ihres Energieversorgers vor Ort zur Förderung einer umweltfreundlichen Stromerzeugung ist das Premiumprodukt unter den Ökostrommarken Viele Privatkunden und Unternehmen haben sich für CleverEnergreen entschieden Entscheiden auch Sie sich für die Förderung sauberen Stroms und tragen Sie zum Klimaschutz bei Wer garantiert die Ökostrom Lieferung Unser Energreen Produkt wird regelmäßig von unabhängigen Gutachtern gemäß den strengen Kriterien des TÜV NORD überprüft Was kostet CleverEnergreen So einfach ist Ihr Engagement für die Umwelt Für nur 4 Cent netto je Kilowattstunde mehr erhalten Sie CleverEnergreen Entscheiden Sie selbst ob Sie Ihren CleverEnergreen Stromanteil als Vollversorgung oder in Höhe von 75 50 oder 25 Prozent bestellen Ihr Beitag für CleverEnergreen ist immer ein Beitrag für die Umwelt Dies bedeutet bei einem Jahresverbrauch von 3 000 kWh mit CleverEnergreen Vollversorgung eine monatliche Mehrbelastung von 12 Euro zuzüglich USt Was geschieht mit den Erlösen Als Cleverenergreen Kunde fördern Sie mit jeder Kilowattstunde den Bau neuer Ökostrom Anlagen in der Region Eine besondere Zielgruppe der Stadtwerke Kleve GmbH sind auch die Schulen in denen durch die Installation von regenerativen Stromerzeugungs Anlagen Fotovoltaik bereits bei den Jugendlichen das Bewusstsein für die Umwelt gestärkt wird und sie zu umweltbewusstem Verhalten animiert werden sollen Unsere realisierten

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  • CleverWatergreen2017
    Ausbau der Erneuerbaren Energien und ist zu 100 klimaneutral Die Energie wird hierbei zu 100 aus Wasserkraft erzeugt und kostet lediglich 2 00 mehr im Monat Vier gute Gründe für CleverWatergreen 2017 100 aus Erneuerbaren Energien Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien 100 klimaneutral Jährliche Prüfung durch den TÜV Rheinland Jetzt direkt CleverWatergreen 2017 abschließen Tarifrechner Vertragsabschluss Informationen zu CleverWatergreen 2017 In welchen Anlagen wird CleverWatergreen erzeugt Unser Ökostrom wird in Wasserkraftwerken in Norwegen produziert Bei der Energieerzeugung wird kein radioaktiver Abfall freigesetzt Das durch den Bau und Betrieb der Anlage erzeugte Kohlendioxid wird durch Emissionsminderungen kompensiert Deswegen ist die Stromproduktion aus Wasserkraft besonders umweltfreundlich Kommt dann tatsächlich Ökostrom aus den Klever Steckdosen Die nationalen Netze bilden ein großes europäisches Verbundnetz in dem Strom transportiert werden kann Die Stromproduzenten in Europa speisen Strom in das Versorgungsnetz ein und die Endverbraucher entnehmen die erzeugte Energie Rein physikalisch kann kein Energieversorger in Deutschland dafür garantieren dass seine Kunden aus einer bestimmten Erzeugungsart Strom bekommen Herkunftsnachweise lösen dieses Problem Was sind Herkunftsnachweise Nur durch sogenannte Herkunftsnachweise kann die Qualität des Stroms bestimmt werden Sie garantieren dass der Strom aus Erneuerbaren Energien stammt und nur einmal verkauft wird Somit kann auch der Endverbraucher durch sein gewähltes Stromprodukt beeinflussen wie viel Energie aus erneuerbaren Kraftwerken in das Versorgungsnetz eingespeist wird und wie groß der Anteil der konventionellen Energien ist Was garantiert das Qualitätslabel RenewablePLUS Mit Hilfe anerkannter Herkunftsnachweise garantiert das Qualitätslabel RenewablePLUS dass Betreiber Eigentümer der Kraftwerke den Ausbau von erneuerbaren Energien fördern Sie investieren in komplett neue Anlagen oder in den Ausbau und die Erweiterung bestehender Anlagen Das wesentliche Ziel des Labels ist es einen über das gesetzliche Maß hinausgehenden Beitrag zurFörderung Erneuerbarer Energien zu leisten Darüber hinaus prüft der TÜV Rheinland jährlich die Einhaltung der Nachhaltigkeitskriterien Ist RenewablePlus zu 100 klimaneutral RenewablePLUS ist

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  • CleverÖkoGas2017
    Emissionsminderungsberechtigungen VERs aus den oben genannten Projekten werden die Emissionen aus Ihrer Erdgasverbrennung komplett neutralisiert Weitere Informationen zu den Projekten finden Sie am Ende der Seite CleverÖkoGas 2017 Klima und Umweltschutz Nachhaltig und Umweltschonend CO 2 Emissionen werden zu 100 ausgeglichen Förderung anerkannter Klimaschutzprojekte Jährliche Überprüfung durch den TÜV Rheinland Unsere Emissionsminderungsberechtigungen stammen aus hachhaltigen und effektiven Klimaschutzprojekten die durch den TÜV Rheinland mit dem ÖkoPLUS Label zertifiziert sind Hier finden Sie unser aktuelles Zertifikat Das klimaneutrale Erdgasprodukt CleverÖkoGas2017 können Sie für einen überschaubaren Aufpreis von brutto 0 12 ct kWh buchen bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 25 000 kWh pro Jahr ist die monatliche Mehrbelastung 2 50 Informationen zu CleverÖkoGas 2017 Wie funktioniert Klimaneutralität Ganz einfach Wir alle sind für CO 2 Emissionen verantwortlich Durch das Verhalten im Alltag bedingt durch Energieverbrauch Reiseaktivitäten etc beträgt der bundesdeutsche Pro Kopf Ausstoß durchschnittlich elf Tonnen jährlich Diese Emissionen wirken global und können auf einem ganz anderen Teil der Welt durch Klimaschutzprojekte eingespart werden Die durch die Klimaschutzprojekte generierten VERs können dann zur Klimaneutralstellung von Prozessen oder Produkten wie z B Erdgas eingesetzt werden Bei der Nutzung von Erdgas werden im Schnitt rund 0 2 Kg CO 2 Emissionen pro Kilowattstunde freigesetzt was einen jährlichen Ausstoß von 3 8 Tonnen CO 2 pro Haushalt entspricht Die folgenden Grafiken veranschaulichen die Wirkungsweise der Klimaneutralität Die Klimawaage links veranschaulicht die emittierenden und kompensierenden Quellen von CO2 Emissionen Da CO2 Emissionen global wirken rechts können diese durch Klimaschutzprojekte auf einem anderen Teil der Erde eingespart werden Was ist ÖkoPLUS ÖkoPLUS garantiert die nachhaltige Auswahl von Emissionsminderungsprojekten zur Klimaneutralstellung von Produkten gemäß folgender Kriterien Nachhaltigkeit ÖkoPlus Projekte garantieren die Förderung nachhaltiger und sozialer Strukturen Diese Projekte werden bezüglich der umgesetzten bzw umzusetzenden Maßnahmen u a im Bereich Bildung medizinische Versorgung Infrastruktur Kinder und Kulturförderung analysiert Länderspezifische

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  • Parkhaus
    Center Anmeldung Abmeldung Ummeldung Zählerstandsmeldung Ablesung Einzugsermächtigung Energiespartipps Notfallratgeber Tarifrechner Messgeräteverleih Service Links Öffnungszeiten Aktuell Wir für Kleve Bekanntmachung Engagement für die Region Rhein Waal Analyse Baustellen Stellenangebote Netze Stromnetz Netzdaten Netzanschluss Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Messstellen und Messrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Marktkommunikation Allg technische Richtlinien Erneuerbare Energien Ergänzende Bedingungen Erdgasnetz Netzanschluss Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Allg technische Richtlinien Standardlastprofilverfahren Gas Ergänzende Bedingungen Wassernetz Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Löschwassermengenmessung Kontakt Ansprechpartner Geschäftsführung Kundencenter Marketing Vertrieb Technik Strom Technik Gas Wasser Netzdienstleistungen Einkauf Wegbeschreibung Ihre Meinung Parkhaus Parkhaus Stechbahn Das im Jahre 1989 in der Klever Innenstadt erbaute Parkhaus bietet den Besuchern komfortable und sichere Stellplätze an Die Parkplätze verteilen sich auf 6 Parkebenen und werden mit Videokameras überwacht Das erste Parkdeck auf dem sich auch der Wach und Sicherheitsdienst befindet ist komplett für Frauen reserviert Anfahrtsskizze Entsprechend der Garagenverordnung wird das Parkhaus während der Öffnungszeiten überwacht Öffnungszeiten Montag Freitag 7 00 20 30 Uhr Samstag 8 00 20 30 Uhr Preise Stand 01 Januar 2010 Kurzparker 1 00 je angefangene Stunde für die 1 3 Stunde 0 50 je angefangene weitere Stunde Dauerparker 35 79 Monat zzgl 19 USt Ein Dauerparkplatz kann nur in Verbindung mit einem gültigen

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