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  • Allg. technische Richtlinien
    Bedingungen Erdgasnetz Netzanschluss Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Allg technische Richtlinien Standardlastprofilverfahren Gas Ergänzende Bedingungen Wassernetz Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Löschwassermengenmessung Kontakt Ansprechpartner Geschäftsführung Kundencenter Marketing Vertrieb Technik Strom Technik Gas Wasser Netzdienstleistungen Einkauf Wegbeschreibung Ihre Meinung Allgemeine technische Richtlinien Technische Mindestanforderungen gemäß 19 Abs 2 EnWG Die Stadtwerke Kleve GmbH sind nach 19 Abs 2 des Energiewirtschaftsgesetzes EnWG verpflichtet unter Berücksichtigung der nach 17 EnWG festgelegten Bedingung

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  • Standardlastprofilverfahren Gas
    Ummeldung Zählerstandsmeldung Ablesung Einzugsermächtigung Energiespartipps Notfallratgeber Tarifrechner Messgeräteverleih Service Links Öffnungszeiten Aktuell Wir für Kleve Bekanntmachung Engagement für die Region Rhein Waal Analyse Baustellen Stellenangebote Netze Stromnetz Netzdaten Netzanschluss Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Messstellen und Messrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Marktkommunikation Allg technische Richtlinien Erneuerbare Energien Ergänzende Bedingungen Erdgasnetz Netzanschluss Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Allg technische Richtlinien Standardlastprofilverfahren Gas Ergänzende Bedingungen Wassernetz Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Löschwassermengenmessung Kontakt Ansprechpartner

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  • Ergänzende Bedingungen
    Ummeldung Zählerstandsmeldung Ablesung Einzugsermächtigung Energiespartipps Notfallratgeber Tarifrechner Messgeräteverleih Service Links Öffnungszeiten Aktuell Wir für Kleve Bekanntmachung Engagement für die Region Rhein Waal Analyse Baustellen Stellenangebote Netze Stromnetz Netzdaten Netzanschluss Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Messstellen und Messrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Marktkommunikation Allg technische Richtlinien Erneuerbare Energien Ergänzende Bedingungen Erdgasnetz Netzanschluss Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Allg technische Richtlinien Standardlastprofilverfahren Gas Ergänzende Bedingungen Wassernetz Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Löschwassermengenmessung Kontakt Ansprechpartner

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  • Wassernetz
    worden ist 2 der Beschädigung einer Sache es sei denn dass der Schaden weder durch Vorsatz noch durch grobe Fahrlässigkeit des Unternehmens oder eines Erfüllungs oder Verrichtungsgehilfen verursacht worden ist 3 eines Vermögensschadens es sei denn dass dieser weder durch Vorsatz noch durch grobe Fahrlässigkeit des Inhabers des Unternehmens oder eines vertretungsberechtigten Organs oder Gesellschafters verursacht worden ist 831 Abs 1 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches ist nur bei vorsätzlichem Handeln von Verrichtungsgehilfen anzuwenden 2 Absatz 1 ist auch auf Ansprüche von Kunden anzuwenden die diese gegen ein drittes Wasserversorgungsunternehmen aus unerlaubter Handlung geltend machen Das Wasserversorgungsunternehmen ist verpflichtet seinen Kunden auf Verlangen über die mit der Schadensverursachung durch ein drittes Unternehmen zusammenhängenden Tatsachen insoweit Auskunft zu geben als sie ihm bekannt sind oder von ihm in zumutbarer Weise aufgeklärt werden können und ihre Kenntnis zur Geltendmachung des Schadensersatzes erforderlich ist 3 Die Ersatzpflicht entfällt für Schäden unter 15 Euro 4 Ist der Kunde berechtigt das gelieferte Wasser an einen Dritten weiterzuleiten und erleidet dieser durch Unterbrechung der Wasserversorgung oder durch Unregelmäßigkeiten in der Belieferung einen Schaden so haftet das Wasserversorgungsunternehmen dem Dritten gegenüber in demselben Umfange wie dem Kunden aus dem Versorgungsvertrag 5 Leitet der Kunde das gelieferte Wasser an einen Dritten weiter so hat er im Rahmen seiner rechtlichen Möglichkeiten sicherzustellen dass dieser aus unerlaubter Handlung keine weitergehenden Schadensersatzansprüche erheben kann als sie in den Absätzen 1 bis 3 vorgesehen sind Das Wasserversorgungsunternehmen hat den Kunden hierauf bei Abschluss des Vertrages besonders hinzuweisen 6 Der Kunde hat den Schaden unverzüglich dem ihn beliefernden Wasserversorgungsunternehmen oder wenn dieses feststeht dem ersatzpflichtigen Unternehmen mitzuteilen Leitet der Kunde das gelieferte Wasser an einen Dritten weiter so hat er diese Verpflichtung auch dem Dritten aufzuerlegen 7 weggefallen 8 Grundstücksbenutzung 1 Kunden und Anschlussnehmer die Grundstückseigentümer sind haben für Zwecke der örtlichen Versorgung das Anbringen und Verlegen von Leitungen einschließlich Zubehör zur Zu und Fortleitung von Wasser über ihre im gleichen Versorgungsgebiet liegenden Grundstücke sowie erforderliche Schutzmaßnahmen unentgeltlich zuzulassen Diese Pflicht betrifft nur Grundstücke die an die Wasserversorgung angeschlossen sind die vom Eigentümer in wirtschaftlichem Zusammenhang mit der Wasserversorgung genutzt werden oder für die Möglichkeit der Wasserversorgung sonst wirtschaftlich vorteilhaft ist Sie entfällt wenn die Inanspruchnahme der Grundstücke den Eigentümer mehr als notwendig oder in unzumutbarer Weise belasten würde 2 Der Kunde oder Anschlussnehmer ist rechtzeitig über Art und Umfang der beabsichtigten Inanspruchnahme des Grundstückes zu benachrichtigen 3 Der Grundstückseigentümer kann die Verlegung der Einrichtungen verlangen wenn sie an der bisherigen Stelle für ihn nicht mehr zumutbar sind Die Kosten der Verlegung hat das Wasserversorgungsunternehmen zu tragen dies gilt nicht soweit die Einrichtungen ausschließlich der Versorgung des Grundstücks dienen 4 Wird der Wasserbezug eingestellt so hat der Grundstückseigentümer die Entfernung der Einrichtungen zu gestatten oder sie auf Verlangen des Unternehmens noch fünf Jahre unentgeltlich zu dulden es sei denn dass ihm dies nicht zugemutet werden kann 5 Kunden und Anschlussnehmer die nicht Grundstückseigentümer sind haben auf Verlangen des Wasserversorgungsunternehmens die schriftliche Zustimmung des Grundstückseigentümers zur Benutzung des zu versorgenden Grundstücks im Sinne der Absätze 1 und 4 beizubringen 6 Die Absätze 1 bis 5 gelten nicht für öffentliche Verkehrswege und Verkehrsflächen sowie für Grundstücke die durch Planfeststellung für den Bau von öffentlichen Verkehrswegen und Verkehrsflächen bestimmt sind 9 Baukostenzuschüsse 1 Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt von den Anschlussnehmern einen angemessenen Baukostenzuschuss zur teilweisen Abdeckung der bei wirtschaftlicher Betriebsführung notwendigen Kosten für die Erstellung oder Verstärkung von der örtlichen Versorgung dienenden Verteilungsanlagen zu verlangen soweit sie sich ausschließlich dem Versorgungsbereich zuordnen lassen in dem der AnschIuss erfolgt Baukostenzuschüsse dürfen höchstens 70 vom Hundert dieser Kosten abdecken 2 Der von den Anschlussnehmern als Baukostenzuschuss zu übernehmende Kostenanteil kann unter Zugrundelegung der Straßenfrontlänge des anzuschließenden Grundstücks und des Preises für einen Meter Versorgungsleitung bemessen werden Der Preis für einen Meter Versorgungsleitung ergibt sich aus den Anschaffungs und Herstellungskosten der in Absatz 1 genannten Verteilungsanlagen geteilt durch die Summe der Straßenfrontlängen aller Grundstücke die im betreffenden Versorgungsbereich an die Verteilungsanlagen angeschlossen werden können Das Wasserversorgungsunternehmen kann der Berechnung eine die Verhältnisse des Versorgungsbereichs berücksichtigende Mindeststraßenfrontlänge von bis zu 15 Metern zugrunde legen 3 Das Wasserversorgungsunternehmen kann bei der Bemessung des Baukostenzuschusses an Stelle oder neben der Straßenfrontlänge andere kostenorientierte Bemessungseinheiten wie die Grundstücksgröße die Geschoßfläche oder die Zahl der Wohnungseinheiten oder gleichartiger Wirtschaftseinheiten verwenden In diesem Fall ist bei der Berechnung des Baukostenzuschusses die Summe der Bemessungseinheiten der Grundstücke zu berücksichtigen die im betreffenden Versorgungsbereich angeschlossen werden können 4 Ein weiterer Baukostenzuschuss darf nur verlangt werden wenn der Anschlussnehmer seine Leistungsanforderung wesentlich erhöht Er ist nach den Absätzen 2 und 3 zu bemessen 5 Wird ein Anschluss an eine Verteilungsanlage hergestellt die vor dem 1 Januar 1981 errichtet worden oder mit deren Errichtung vor diesem Zeitpunkt begonnen worden ist so kann das Wasserversorgungsunternehmen abweichend von den Absätzen 1 bis 3 einen Baukostenzuschuss nach Maßgabe der für die Anlage bisher verwendeten Berechnungsmaßstäbe verlangen 6 Der Baukostenzuschuss und die in 10 Abs 5 geregelten Hausanschlußkosten sind getrennt zu errechnen und dem Anschlussnehmer aufgegliedert auszuweisen 10 Hausanschluss 1 Der Hausanschluss besteht aus der Verbindung des Verteilungsnetzes mit der Kundenanlage Er beginnt an der Abzweigstelle des Verteilungsnetzes und endet mit der Hauptabsperrvorrichtung 2 Art Zahl und Lage der Hausanschlüsse sowie deren Änderung werden nach Anhörung des Anschlussnehmers und unter Wahrung seiner berechtigten Interessen vom Wasserversorgungsunternehmen bestimmt 3 Hausanschlüsse gehören zu den Betriebsanlagen des Wasserversorgungsunternehmens und stehen vorbehaltlich abweichender Vereinbarung in dessen Eigentum In dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet bleibt das am Tag des Wirsamwerdens des Beitritts bestehende Eigentum eines Kunden an einem Hausanschluss den er auf eigene Kosten errichtet oder erweitert hat bestehen solange er das Eigentum nicht auf das Wasserversorgungsunternehmen überträgt Hausanschlüsse werden ausschließlich von dem Wasserversorgungsunternehmen hergestellt unterhalten erneuert geändert abgetrennt und beseitigt müssen zugänglich und vor Beschädigungen geschützt sein Soweit das Versorgungsunternehmen die Erstellung des Hausanschlusses oder Veränderungen des Hausanschlusses nicht selbst sondern durch Nachunternehmer durchführen lässt sind Wünsche des Anschlussnehmers bei der Auswahl der Nachunternehmer zu berücksichtigen Der Anschlußnehmer hat die baulichen Voraussetzungen für die sichere Errichtung des Hausanschlusses zu schaffen Er darf keine Einwirkungen auf den Hausanschluss vornehmen oder vornehmen lassen 4 Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt vom Anschlussnehmer die Erstattung der bei wirtschaftlicher Betriebsführung notwendigen Kosten für 1 die Erstellung des Hausanschlusses 2 die Veränderungen des Hausanschlusses die durch eine Änderung oder Erweiterung seiner Anlage erforderlich oder aus anderen Gründen von ihm veranlaßt werden zu verlangen Die Kosten können pauschal berechnet werden 5 Kommen innerhalb von fünf Jahren nach Herstellung des Hausanschlusses weitere Anschlüsse hinzu und wird der Hausanschluss dadurch teilweise zum Bestandteil des Verteilungsnetzes so hat das Wasserversorgungsunternehmen die Kosten neu aufzuteilen und dem Anschlussnehmer den etwa zuviel gezahlten Betrag zu erstatten 6 Soweit hinsichtlich des Eigentums am Hausanschluss und der daraus folgenden Pflichten zur Herstellung Unterhaltung Erneuerung Änderung Abtrennung und Beseitigung bestehende allgemeine Versorgungsbedingungen von Absatz 3 abweichen können diese Regelungen auch nach Inkrafttreten dieser Verordnung beibehalten werden 7 Jede Beschädigung des Hausanschlusses insbesondere das Undichtwerden von Leitungen sowie sonstige Störungen sind dem Wasserversorgungsunternehmen unverzüglich mitzuteilen 8 Kunden und Anschlussnehmer die nicht Grundstückseigentümer sind haben auf Verlangen des Wasserversorgungsunternehmens die schriftliche Zustimmung des Grundstückseigentümers zur Herstellung des Hausanschlusses unter Anerkennung der damit verbundenen Verpflichtungen beizubringen 11 Messeinrichtungen an der Grundstücksgrenze 1 Das Wasserversorgungsunternehmen kann verlangen dass der Anschlussnehmer auf eigene Kosten nach seiner Wahl an der Grundstücksgrenze einen geeigneten Wasserzählerschacht oder Wasserzählerschrank anbringt wenn 1 das Grundstück unbebaut ist oder 2 die Versorgung des Gebäudes mit Anschlussleitungen erfolgt die unverhältnismäßig lang sind oder nur unter besonderen Erschwernissen verlegt werden können oder 3 kein Raum zur frostsicheren Unterbringung des Wasserzählers vorhanden ist 2 Der Anschlussnehmer ist verpflichtet die Einrichtungen in ordnungsgemäßem Zustand und jederzeit zugänglich zu halten 3 Der Anschlussnehmer kann die Verlegung der Einrichtungen auf seine Kosten verlangen wenn sie an der bisherigen Stelle für ihn nicht mehr zumutbar sind und die Verlegung ohne Beeinträchtigung einer einwandfreien Messung möglich ist 4 10 Abs 8 gilt entsprechend 12 Kundenanlage 1 Für die ordnungsgemäße Errichtung Erweiterung Änderung und Unterhaltung der Anlage hinter dem Hausanschluss mit Ausnahme der Meßeinrichtungen des Wasserversorgungsunternehmens ist der Anschluss nehmer verantwortlich Hat er die Anlage oder Anlagenteile einem Dritten vermietet oder sonst zur Benutzung überlassen so ist er neben diesem verantwortlich 2 Die Anlage darf nur unter Beachtung der Vorschriften dieser Verordnung und anderer gesetzlicher oder behördlicher Bestimmungen sowie nach den anerkannten Regeln der Technik errichtet erweitert geändert und unterhalten werden Die Errichtung der Anlage und wesentliche Veränderungen dürfen nur durch das Wasserversorgungsunternehmen oder ein in ein Installateurverzeichnis eines Wasserversorgungsunternehmens eingetragenes Installationsunternehmen erfolgen Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt die Ausführung der Arbeiten zu überwachen 3 Anlagenteile die sich vor den Messeinrichtungen befinden können plombiert werden Ebenso können Anlagenteile die zur Kundenanlage gehören unter Plombenverschluss genommen werden um eine einwandfreie Messung zu gewährleisten Die dafür erforderliche Ausstattung der Anlage ist nach den Angaben des Wasserversorgungsunternehmens zu veranlassen 4 Es dürfen nur Produkte und Geräte verwendet werden die den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen Die Einhaltung der Voraussetzungen des Satzes 1 wird vermutet wenn eine CE Kennzeichnung für den ausdrücklichen Einsatz im Trinkwasserbereich vorhanden ist Sofern diese CE Kennzeichnung nicht vorgeschrieben ist wird dies auch vermutet wenn das Produkt oder Gerät ein Zeichen eines akkreditierten Branchenzertifizierers trägt insbesondere das DIN DVGW Zeichen oder DVGW Zeichen Produkte und Geräte die 1 in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum rechtmäßig hergestellt worden sind oder 2 in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in der Türkei rechtmäßig hergestellt oder in den Verkehr gebracht worden sind und die nicht den technischen Spezifikationen der Zeichen nach Satz 3 entsprechen werden einschließlich der in den vorgenannten Staaten durchgeführten Prüfugen und Überwachungen als gleichwertig behandelt wenn mit ihnen das in Deutschland geforderte Schutzniveau gleichermaßen dauerhaft erreicht wird 5 Die Teile des Hausanschlusses die in Anwendung von 10 Abs 6 im Eigentum des Kunden stehen und zu deren Unterhaltung er verpflichtet ist sind Bestandteile der Kundenanlage 13 Inbetriebsetzung der Kundenanlage 1 Das Wasserversorgungsunternehmen oder dessen Beauftragte schließen die Kundenanlage an das Verteilungsnetz an und setzen sie in Betrieb 2 Jede Inbetriebsetzung der Anlage ist beim Wasserversorgungsunternehmen über das Installationsunternehmen zu beantragen 3 Das Wasserversorgungsunternehmen kann für die Inbetriebsetzung vom Kunden Kostenerstattung verlangen die Kosten können pauschal berechnet werden 14 Überprüfung der Kundenanlage 1 Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt die Kundenanlage vor und nach ihrer Inbetriebsetzung zu überprüfen Es hat den Kunden auf erkannte Sicherheitsmängel aufmerksam zu machen und kann deren Beseitigung verlangen 2 Werden Mängel festgestellt welche die Sicherheit gefährden oder erhebliche Störungen erwarten lassen so ist das Wasserversorgungsunternehmen berechtigt den Anschluss oder die Versorgung zu verweigern bei Gefahr für Leib oder Leben ist es hierzu verpflichtet 3 Durch Vornahme oder Unterlassung der Überprüfung der Anlage sowie durch deren Anschluss an das Verteilungsnetz übernimmt das Wasserversorgungsunternehmen keine Haftung für die Mängelfreiheit der Anlage Dies gilt nicht wenn es bei einer Überprüfung Mängel festgestellt hat die eine Gefahr für Leib oder Leben darstellen 15 Betrieb Erweiterung und Änderung von Kundenanlage und Verbrauchseinrichtungen Mitteilungspflichten 1 Anlage und Verbrauchseinrichtungen sind so zu betreiben dass Störungen anderer Kunden störende Rückwirkungen auf Einrichtungen des Wasserversorgungsunternehmens oder Dritter oder Rückwirkungen auf die Güte des Trinkwassers ausgeschlossen sind 2 Erweiterungen und Änderungen der Anlage sowie die Verwendung zusätzlicher Verbrauchseinrichtungen sind dem Wasserversorgungsunternehmen mitzuteilen soweit sich dadurch preisliche Bemessungsgrößen ändern oder sich die vorzuhaltende Leistung wesentlich erhöht 16 Zutrittsrecht Der Kunde hat dem mit einem Ausweis versehenen Beauftragten des Wasserversorgungsunternehmens den Zutritt zu seinen Räumen und zu den in 11 genannten Einrichtungen zu gestatten soweit dies für die Prüfung der technischen Einrichtungen zur Wahrnehmung sonstiger Rechte und Pflichten nach dieser Verordnung insbesondere zur Ablesung oder zur Ermittlung preislicher Bemessungsgrundlagen erforderlich und vereinbart ist 17 Technische Anschlussbedingungen 1 Das Wasserversorgungsunternehmen ist berechtigt weitere technische Anforderungen an den Hausanschluss und andere Anlagenteile sowie an den Betrieb der Anlage festzulegen soweit dies aus Gründen der sicheren und störungsfreien Versorgung insbesondere im Hinblick auf die Erfordernisse des Verteilungsnetzes notwendig ist Diese Anforderungen dürfen den anerkannten Regeln der Technik nicht widersprechen Der Anschluss bestimmter Verbrauchseinrichtungen kann von der vorherigen Zustimmung des Versorgungsunternehmens abhängig gemacht werden Die Zustimmung darf nur verweigert werden wenn der Anschluss eine sichere und störungsfreie Versorgung gefährden würde 2 Das Wasserversorgungsunternehmen hat die weiteren technischen Anforderungen der zuständigen Behörde anzuzeigen Die Behörde kann sie beanstanden wenn sie mit Inhalt und Zweck dieser Verordnung nicht zu vereinbaren sind 18 Messung 1 Das Wasserversorgungsunternehmen stellt die vom Kunden verbrauchte Wassermenge durch Messeinrichtungen fest die den eichrechtlichen Vorschriften entsprechen müssen Bei öffentlichen Verbrauchseinrichtungen kann die gelieferte Menge auch rechnerisch ermittelt oder geschätzt werden wenn die Kosten der Messung außer Verhältnis zur Höhe des Verbrauchs stehen 2 Das Wasserversorgungsunternehmen hat dafür Sorge zu tragen dass eine einwandfreie Messung der verbrauchten Wassermenge gewährleistet ist Es bestimmt Art Zahl und Größe sowie Anbringungsort der Meßeinrichtungen Ebenso ist die Lieferung Anbringung Überwachung Unterhaltung und Entfernung der Meßeinrichtungen Aufgabe des Unternehmens Es hat den Kunden und den Anschlussnehmer anzuhören und deren berechtigte Interessen zu wahren Es ist verpflichtet auf Verlangen des Kunden oder des Hauseigentümers die Messeinrichtungen zu verlegen wenn dies ohne Beeinträchtigung einer einwandfreien Messung möglich ist der Kunde oder der Hauseigentümer ist verpflichtet die Kosten zu tragen 3 Der Kunde haftet für das Abhandenkommen und die Beschädigung der Messeinrichtungen soweit ihn hieran ein Verschulden trifft Er hat den Verlust Beschädigungen und Störungen dieser Einrichtungen dem Wasserversorgungsunternehmen unverzüglich mitzuteilen Er ist verpflichtet sie vor Abwasser Schmutz und Grundwasser sowie vor Frost zu schützen 19 Nachprüfung von Messeinrichtungen 1 Der Kunde kann jederzeit die Nachprüfung der Messeinrichtung nach 32 Absatz 2 der Eichordnung verlangen Stellt der Kunde den Antrag auf Prüfung nicht bei dem Wasserversorgungsunternehmen so hat er dieses vor Antragstellung zu benachrichtigen 2 Die Kosten der Prüfung fallen dem Unternehmen zur Last falls die Abweichung die gesetzlichen Verkehrsfehlergrenzen überschreitet sonst dem Kunden 20 Ablesung 1 Die Messeinrichtungen werden vom Beauftragten des Wasserversorgungsunternehmens möglichst in gleichen Zeitabständen oder auf Verlangen des Unternehmens vom Kunden selbst abgelesen Dieser hat dafür Sorge zu tragen dass die Messeinrichtungen leicht zugänglich sind 2 Solange der Beauftragte des Unternehmens die Räume des Kunden nicht zum Zwecke der Ablesung betreten kann darf das Unternehmen den Verbrauch auf der Grundlage der letzten Ablesung schätzen die tatsächlichen Verhältnisse sind angemessen zu berücksichtigen 21 Berechnungsfehler 1 Ergibt eine Prüfung der Messeinrichtungen eine Überschreitung der Verkehrsfehlergrenzen oder werden Fehler in der Ermittlung des Rechnungsbetrages festgestellt so ist der zu viel oder zu wenig berechnete Betrag zu erstatten oder nachzuentrichten Ist die Größe des Fehlers nicht einwandfrei festzustellen oder zeigt eine Messeinrichtung nicht an so ermittelt das Wasserversorgungsunternehmen den Verbrauch für die Zeit seit der letzten fehlerfreien Ablesung aus dem Durchschnittsverbrauch des ihr vorhergehenden und des der Feststellung des Fehlers nachfolgenden Ablesezeitraums oder aufgrund des vorjährigen Verbrauchs durch Schätzung die tatsächlichen Verhältnisse sind angemessen zu berücksichtigen 2 Ansprüche nach Absatz 1 sind auf den der Feststellung des Fehlers vorhergehenden Ablesezeitraum beschränkt es sei denn die Auswirkung des Fehlers kann über einen größeren Zeitraum festgestellt werden in diesem Fall ist der Anspruch auf längstens zwei Jahre beschränkt 22 Verwendung des Wassers 1 Das Wasser wird nur für die eigenen Zwecke des Kunden seiner Mieter und ähnlich berechtigter Personen zur Verfügung gestellt Die Weiterleitung an sonstige Dritte ist nur mit schriftlicher Zustimmung des Wasserversorgungsunternehmens zulässig Diese muss erteilt werden wenn dem Interesse an der Weiterleitung nicht überwiegende versorgungswirtschaftliche Gründe entgegenstehen 2 Das Wasser darf für alle Zwecke verwendet werden soweit nicht in dieser Verordnung oder aufgrund sonstiger gesetzlicher oder behördlicher Vorschriften Beschränkungen vorgesehen sind Das Wasserversorgungsunternehmen kann die Verwendung für bestimmte Zwecke beschränken soweit dies zur Sicherstellung der allgemeinen Wasserversorgung erforderlich ist 3 Der Anschluss von Anlagen zum Bezug von Bauwasser ist beim Wasserversorgungsunternehmen vor Beginn der Bauarbeiten zu beantragen Der Antragsteller hat dem Wasserversorgungsunternehmen alle für die Herstellung und Entfernung des Bauwasseranschlusses entstehenden Kosten zu erstatten Die Sätze 1 und 2 gelten für Anschlüsse zu sonstigen vorübergehenden Zwecken entsprechend 4 Soll Wasser aus öffentlichen Hydranten nicht zum Feuerlöschen sondern zu anderen vorübergehenden Zwecken entnommen werden sind hierfür Hydrantenstandrohre des Wasserversorgungsunternehmens mit Wasserzählern zu benutzen 23 Vertragsstrafe 1 Entnimmt der Kunde Wasser unter Umgehung Beeinflussung oder vor Anbringung der Meßeinrichtungen oder nach Einstellung der Versorgung so ist das Wasserversorgungsunternehmen berechtigt eine Vertragsstrafe zu verlangen Dabei kann höchstens vom Fünffachen desjenigen Verbrauchs ausgegangen werden der sich auf der Grundlage des Vorjahresverbrauchs anteilig für die Dauer der unbefugten Entnahme ergibt Kann der Vorjahresverbrauch des Kunden nicht ermittelt werden so ist derjenige vergleichbarer Kunden zugrunde zu legen Die Vertragsstrafe ist nach den für den Kunden geltenden Preisen zu berechnen 2 Eine Vertragsstrafe kann auch verlangt werden wenn der Kunde vorsätzlich oder grob fahrlässig die Verpflichtung verletzt die zur Preisbildung erforderlichen Angaben zu machen Die Vertragsstrafe beträgt das Zweifache des Betrages den der Kunde bei Erfüllung seiner Verpflichtung nach den für ihn geltenden Preisen zusätzlich zu zahlen gehabt hätte 3 Ist die Dauer der unbefugten Entnahme oder der Beginn der Mitteilungspflicht nicht festzustellen so kann die Vertragsstrafe nach vorstehenden Grundsätzen über einen festgestellten Zeitraum hinaus für längstens ein Jahr erhoben werden 24 Abrechnung Preisänderungsklauseln 1 Das Entgelt wird nach Wahl des Wasserversorgungsunternehmens monatlich oder in anderen Zeitabschnitten die jedoch zwölf Monate nicht wesentlich überschreiten dürfen abgerechnet 2 Ändern sich innerhalb eines Abrechnungszeitraumes die Preise so wird der für die neuen Preise maßgebliche Verbrauch zeitanteilig berechnet jahreszeitliche Verbrauchsschwankungen sind auf der Grundlage der für die jeweilige Abnehmergruppe maßgeblichen Erfahrungswerte angemessen zu berücksichtigen Entsprechendes gilt bei Änderung des Umsatzsteuersatzes 3 Preisänderungsklauseln sind kostennah auszugestalten Sie dürfen die Änderung der Preise nur von solchen Berechnungsfaktoren abhängig machen die der Beschaffung und Bereitstellung des Wassers zuzurechnen sind Die Berechnungsfaktoren müssen vollständig und in allgemein verständlicher Form ausgewiesen werden 25 Abschlagszahlungen 1 Wird der Verbrauch für mehrere Monate abgerechnet so kann das Wasserversorgungsunternehmen für die nach der letzten Abrechnung verbrauchte Wassermenge Abschlagszahlung verlangen Diese ist anteilig für den Zeitraum der Abschlagszahlung entsprechend dem Verbrauch im zuletzt abgerechneten Zeitraum zu berechnen Ist eine solche Berechnung nicht möglich so bemisst sich die Abschlagszahlung nach dem durchschnittlichen Verbrauch vergleichbarer Kunden Macht der Kunde glaubhaft dass sein Verbrauch erheblich geringer ist so ist dies angemessen zu berücksichtigen 2 Ändern sich die Preise so können die nach der Preisänderung anfallenden Abschlagszahlungen mit dem Vomhundertsatz der Preisänderung entsprechend angepasst werden 3 Ergibt sich

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  • Netzdaten
    Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Messstellen und Messrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Marktkommunikation Allg technische Richtlinien Erneuerbare Energien Ergänzende Bedingungen Erdgasnetz Netzanschluss Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Allg technische Richtlinien Standardlastprofilverfahren Gas Ergänzende Bedingungen Wassernetz Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Löschwassermengenmessung Kontakt Ansprechpartner Geschäftsführung Kundencenter Marketing Vertrieb Technik Strom Technik Gas Wasser Netzdienstleistungen Einkauf Wegbeschreibung Ihre Meinung Netzdaten Wir gewinnen das Trinkwasser für unsere Kunden aus unseren Förderanlagen im Reichswald Das Rohwasser stammt aus

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  • Antrag (Hausanschluss + Zähler)
    Zählerstandsmeldung Ablesung Einzugsermächtigung Energiespartipps Notfallratgeber Tarifrechner Messgeräteverleih Service Links Öffnungszeiten Aktuell Wir für Kleve Bekanntmachung Engagement für die Region Rhein Waal Analyse Baustellen Stellenangebote Netze Stromnetz Netzdaten Netzanschluss Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Messstellen und Messrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Marktkommunikation Allg technische Richtlinien Erneuerbare Energien Ergänzende Bedingungen Erdgasnetz Netzanschluss Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Allg technische Richtlinien Standardlastprofilverfahren Gas Ergänzende Bedingungen Wassernetz Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Löschwassermengenmessung Kontakt Ansprechpartner Geschäftsführung

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  • Löschwassermengenmessung
    Center Anmeldung Abmeldung Ummeldung Zählerstandsmeldung Ablesung Einzugsermächtigung Energiespartipps Notfallratgeber Tarifrechner Messgeräteverleih Service Links Öffnungszeiten Aktuell Wir für Kleve Bekanntmachung Engagement für die Region Rhein Waal Analyse Baustellen Stellenangebote Netze Stromnetz Netzdaten Netzanschluss Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Messstellen und Messrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Marktkommunikation Allg technische Richtlinien Erneuerbare Energien Ergänzende Bedingungen Erdgasnetz Netzanschluss Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Allg technische Richtlinien Standardlastprofilverfahren Gas Ergänzende Bedingungen Wassernetz Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler

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  • Ansprechpartner
    technische Richtlinien Erneuerbare Energien Ergänzende Bedingungen Erdgasnetz Netzanschluss Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Netzzugang Lieferantenrahmenvertrag Netznutzungsentgelte Allg technische Richtlinien Standardlastprofilverfahren Gas Ergänzende Bedingungen Wassernetz Netzdaten Antrag Hausanschluss Zähler Löschwassermengenmessung Kontakt Ansprechpartner Geschäftsführung Kundencenter Marketing Vertrieb Technik Strom Technik Gas Wasser Netzdienstleistungen Einkauf Wegbeschreibung Ihre Meinung Ansprechpartner Geschäftsführung Dipl Ökonom Rolf Hoffmann Tel 02821 593 100 Kundencenter Umzüge An und Abmeldungen Abrechungen und Kundenkasse Leiter Michael Knickrehm Tel 02821 593 141 Tel 02821 593 140 E mail info stadtwerke kleve de Anne Geckeler Tel 02821 593 144 Carina Gertzen Tel 02821 593 146 Mathias Janßen Tel 02821 593 155 Udo Klamp Tel 02821 593 143 Nicole Otten Tel 02821 593 157 Thomas Poen Tel 02821 593 156 Tomas Schamuhn Tel 02821 593 147 Martina Schankweiler Tel 02821 593 142 Andreas Scheller Tel 02821 593 148 Thomas Verhaelen Tel 02821 593 358 Bianca Wächter Tel 02821 593 149 Carmen Weyenberg Tel 02821 593 158 Öffnungszeiten Montag Donnerstag 8 00 18 00 Freitag 8 00 15 00 Marketing Vertrieb Leiter Dipl Ing Jörg Schunkert Tel 02821 593 151 Service Andre Walter Tel 02821 593 153 Jan Klösters Tel 02821 593 152 Technik Strom Bereichsleiter Dipl Ing Jürgen Kahl Tel 02821 593 251 Netzplanung Nils Rayers B Sc Tel 02821 593 261 Netzbetrieb Heinz Minor Tel 02821 593 252 Betriebstechnik und erneuerbare Energien BHKW Michael Wingels Tel 02821 593 253 Andreas Klippel Tel 02821 593 255 Technik Gas Wasser Bereichsleiter Dipl Ing Arnold Lamers Tel 02821 593 220 Netzplanung Dipl Ing Ralf Ketz Tel 02821 593 231 Hartmut van Bebber Tel 02821 593 225 Netzbetrieb Kleve Josef Krüß Tel 02821 593 222 Netzbetrieb übrige Gemeinden Dieter van Haaren Tel 02821 593 226 Technisches Zählerwesen Kundenanlagen Dipl Ing Jörg Santel Tel 02821 593 224 Wolfgang Schäfer Tel 02821 593 227 Betriebstechnik Gasstationen Wasserwerk Druckerhöhungs anlagen Fuhrpark

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