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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Archiv - Fotoarchiv
    Ibbenbüren von 1960 1970 Bildergalerie Ibbenbüren von 1970 1980 Bildergalerie Ibbenbüren von 1980 1990 Bildergalerie Ibbenbüren von 1990 2000 Bildergalerie Ibbenbüren von 2000 2009 Siehe auch unsere Seiten Ibbenbüren Gestern Heute mit vielen Bildern zum Thema Ibbenbüren im Wandel der Zeit Ein Fotostreifzug durch unsere Stadt Beständeübersicht im Stadtmuseum 1 Fotografische Sammlung 2 Bilder Zeichnung Grafik Beständeübersicht im Stadtarchiv der Stadt Ibbenbüren 1 Fotografische Sammlung 1 Bestände Fotografie im Stadtmuseum Die Bestände im Archiv werden zurzeit von den Mitgliedern des Fördervereins erfasst digitalisiert Eine Inhaltsübersicht finden Sie später hier als PDF Download 2 Bestände Bilder Zeichnung Grafik im Stadtmuseum Die Bestände im Archiv werden zurzeit von den Mitgliedern des Fördervereins erfasst Eine Inhaltsübersicht finden Sie später hier als PDF Download Beständeübersicht im Stadtarchiv der Stadt Ibbenbüren Fotografische Sammlung Stadtarchiv der Stadt Ibbenbüren Online bei Archive NRW Archive NRW http www archive nrw de Stadtarchiv Ibbenbüren http www archive nrw de kommunalarchive kommunalarchive i l i Ibbenbueren impressum index php Der Bestand setzt sich aus Fotos Dias Filmnegativen und Glasplatten zusammen Eine Stadtbild Dokumentation im Wandel der Zeit Straßenzüge Plätze und einzelne Gebäude bestimmen den Motivkomplex Link von fotoerbe de Stadtarchiv Ibbenbüren http www fotoerbe de index php t zahlen s

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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Archiv - Kartenwerke
    sonntags von 15 18 Uhr geöffnet Eintritt frei Raum der Stadtgeschichte Amtliche Kartenwerke Auflistung von Karten der Stadt Ibbenbüren Download 45 kb Excel Tabelle Veröffentlichungen zum Thema Prof Dr Ellen Widder Ibbenbüren in Westfälischer Städteatlas 4 Lfg Nr 1 hg Wilfried Ehbrecht Altenbeken 1993 Veröffentlichungen der Historischen Kommision für Westfalen 36 Kartographie und Stadtgeschichte Ibbenbüren im Spiegel von Altkarten in 850 Jahre Ibbenbüren Porträt einer Stadt in Text und Bild hg v Josef Bröker Ibbenbüren 1996 Ibbenbürener Studien 3 S 87 125 2 Aufl 1997 Weitere Informationen Landkarten verstehen und richtig nutzen pdf 3 MByte Ein Informationsfaltblatt der Bezirksregierung Köln Abteilung 7 GEObasis nrw Download der Broschüre von Bezirksregierung Köln Abteilung 7 GEObasis nrw Linkkatalog zum Thema Kartenwerke Landesvermessungsamt NRW http www lverma nrw de produkte topographische karten historische Karten Bundesamt für Kartographie und Geodäsie BKG http www bkg bund de historic maps http www historic maps de IEG MAPS Server für digitale historische Karten http www ieg maps uni mainz de Internet Portal Westfälische Geschichte http www lwl org westfaelische geschichte portal Internet Deutscher Verein für Vermessungswesen e V DVW http www dvw de Wikipedia Kartografie auch Kartographie http de wikipedia org wiki Kartografie Deutsche Gesellschaft für Kartographie e

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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Archiv - Nachlässe & Sammlungen
    5 Sammlung des LSV Glücksvogel e V Ibbenbüren Luftsportverein Glücksvogel Die Sammlung des ehemaligen LSV Glücksvogel von der Gründung 1935 als Deutscher Luftsportverband Ibbenbüren Ab 1951 bis 2003 unter dem Namen LSV Glücksvogel 6 Sammlung Hof Topp Osterledde Lebensbeschreibung des Postillons Diedrich Topp 1789 1853 Siehe auch Seite Aufsätze Hof Urkunden vom Hof Topp in Osterledde von 1882 1961 Metzgerei Anschreibebuch Topp von 1875 1880 7 Sammlung von Dr Krummacher Tabakspfeife Pillendöschen u a persönliche Sachen des bekannten Ibbenbürener Hausarztes Dr Krummacher von ca 1920 8 Sammlung Zeitungsausschnitte von Sammlung Eickelmann von 1962 bis 1978 Stichwortverzeichnis Download Word doc 25 kb Sammlung Eickelmann von 1962 bis 1978 Stichwortverzeichnis Download PDF Datei 11 kb Sammlung Hoffschulte von 1966 1972 Stichwortverzeichnis Download Word doc 24 kb Sammlung Hoffschulte von 1966 1972 Stichwortverzeichnis Download PDF Datei 11 kb Sammlung Hörstebrock von 1952 Stichwortverzeichnis Download Word doc 29 kb Sammlung Hörstebrock von 1952 Stichwortverzeichnis Download PDF Datei 13 kb Sammlung Suer von 1975 bis 2009 Umfangreicher Bestand IVZ und WN 9 Sammlung von Pastor Paul Bastert Kopien von Original Urkunden aus dem evangelischen Pfarr Archiv 10 Sammlung von A Schnetgöke Beitragsbuch der Uffelner Kuhkasse einem Vorläufer der Vieh Versicherung 11 Sammlung Schlichter Dr Massing Urkunden zur Geschichte der Werthmühle von 1768 bis 1934 12 Sammlung Rektor Strumann Geschichte Chronik der Rektoratsschule zu Ibbenbüren Von Rektor Tigges ab 1880 bis 1885 mit Rückblick bis 1819 Von Rektor Strumann von 1885 bis 1900 Fortgeführt bis 1991 Chronik der Rektoratsschule zu Ibbenbüren als Word doc Datei Download 173 kb Chronik der Rektoratsschule zu Ibbenbüren als PDF Datei Download 281 kb 13 Pfarrarchiv St Mauritius Ibbenbüren Findbuch mit Stichwörtern Glossar und Register Inhaltsübersicht Einführung Urkundenregester Akten Grafschaft Lingen Historica Geistlichkeit Pfarrei Seelsorge Landdekanat Tecklenburg Ibbenbüren Vereine Matrikularaufzeichnungen Friedhof Matrimonialia Obligationen Pfarrstelle Pastorat Schulwesen Kaplanei Kreis und Ortsschulinspektion Kirchengemeindevertretung

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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Ausstellungen
    Straße 9 Post Ibbenbüren 1906 Stadtmuseum August 2010 August 2010 Stadtmuseum sonntags von 15 18 Uhr geöffnet Eintritt frei Sonderausstellung Feuer und Flamme 28 08 2010 bis zum 10 10 2010 Anlässlich des 1 Ibbenbürener Feuerwehr Oldtimertreffens zeigt das Stadtmuseum vom 28 August bis 10 Oktober 2010 eine Sammlung historischer Gegenstände aus verschiedenen Feuerwehren Sonntags von 15 18 Uhr geöffnet Eintritt 2 Siehe auch Seite Feuer und Flamme Donnerstag 05 August um 19 00 Uhr Donnerstag 19 August um 19 00 Uhr Treffen zum Thema Postgeschichte im Stadtmuseum Alle Mitglieder und Gäste sind zur Unterstützung der Gruppe herzlich eingeladen Jeder kann mithelfen Wir benötigen Ihr Wissen Stadtmuseum Ibbenbüren Breite Straße 9 Post Ibbenbüren 1906 Stadtmuseum September 2010 September 2010 Donnerstag 02 September und Donnerstag 16 September um 19 00 Uhr Treffen zum Thema Postgeschichte im Stadtmuseum Alle Mitglieder und Gäste sind zur Unterstützung der Gruppe herzlich eingeladen Jeder kann mithelfen Wir benötigen Ihr Wissen Stadtmuseum Ibbenbüren Breite Straße 9 Post Ibbenbüren 1906 12 September 2010 TAG DES OFFENEN DENKMALS Das Stadtmuseum ist zum Tag des offenen Denkmals am 12 September von 10 18 Uhr geöffnet Besucher erfahren Interessantes zur Baugeschichte des Hauses Außerdem wird das Handelshaus Mohrmann vorgestellt Eintritt frei Tags des offenen Denkmals im Stadtmuseum Sonderausstellung Feuer und Flamme 28 08 2010 bis zum 10 10 2010 Anlässlich des 1 Ibbenbürener Feuerwehr Oldtimertreffens zeigt das Stadtmuseum vom 28 August bis 10 Oktober 2010 eine Sammlung historischer Gegenstände aus verschiedenen Feuerwehren Sonntags von 15 18 Uhr geöffnet Eintritt 2 Seite Feuer und Flamme Die Veranstaltung Treffen der Historischen Löschfahrzeuge am 18 September 2010 musste leider abgesagt werden Die Ausstellung Feuer und Flamme im Stadtmuseum geht bis zum 10 Oktober weiter wie geplant 18 September 2010 Breites Straßenfest von 10 bis 16 Uhr Eintritt frei 18 September 2010 Öffnungszeiten Stadtmuseum 10 bis 18 Uhr Eintritt frei Dienstag 28 September um 19 00 Uhr Treffen zum Thema Postgeschichte Achtung Termin fällt aus Alle Mitglieder und Gäste sind zur Unterstützung der Gruppe herzlich eingeladen Jeder kann mithelfen Wir benötigen Ihr Wissen Stadtmuseum Ibbenbüren Breite Straße 9 Post Ibbenbüren 1906 Stadtmuseum Oktober 2010 Oktober 2010 Sonderausstellung Feuer und Flamme 28 08 2010 bis zum 10 10 2010 Anlässlich des 1 Ibbenbürener Feuerwehr Oldtimertreffens zeigt das Stadtmuseum vom 28 August bis 10 Oktober 2010 eine Sammlung historischer Gegenstände aus verschiedenen Feuerwehren Sonntags von 15 18 Uhr geöffnet Eintritt 2 Seite Feuer und Flamme Zusätzliche Öffnungszeit während des Kartoffelfestes Tolle Knolle Samstag 2 Oktober von 15 bis 18 Uhr Stadtmuseum sonntags von 15 18 Uhr geöffnet Eintritt frei Mittwoch 13 Oktober um 19 00 Uhr Treffen zum Thema Postgeschichte im Stadtmuseum Alle Mitglieder und Gäste sind zur Unterstützung der Gruppe herzlich eingeladen Jeder kann mithelfen Wir benötigen Ihr Wissen Stadtmuseum Ibbenbüren Breite Straße 9 Post Ibbenbüren 1906 Mittwoch 27 Oktober um 19 00 Uhr Treffen zum Thema Postgeschichte im Stadtmuseum Alle Mitglieder und Gäste sind zur Unterstützung der Gruppe herzlich eingeladen Jeder kann mithelfen Wir benötigen Ihr Wissen Stadtmuseum Ibbenbüren Breite Straße 9 Post Ibbenbüren 1906

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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Adventskalender 2010
    2010 Vorderansicht Hopewellofen Ölgemälde im Salon Sommer Innenansicht Haustür mit schmiedeeisernem Ziergitter 10 Dezember 2010 11 Dezember 2010 12 Dezember 2010 Ornament der Stuckdecke im Herrenzimmer Aufsatzbekrönung Prunkofen im Salon Fliesenbelag im Flur 13 Dezember 2010 14 Dezember 2010 15 Dezember 2010 Nachtwächter Werbebild für Brunnewasser Bleiverglasung im Flur Treppenaufgang oben 16 Dezember 2010 17 Dezember 2010 18 Dezember 2010 Stuckornamente der Decke im Flur Treppenaufgang unten Sitzgruppe im Salon

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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2007
    an der Osnabrücker Straße Tor 2 Der gelernte Tischler war zuletzt Bauführer bei der Firma Schäfer und als solcher auch bei der Preussag AG Kohle unter Tage Füllort 6 Sohle tätig Das Ibbenbürener Multitalent mit Hang zur Architektur bestand vor 50 Jahren nach sechs Semestern an der Werkkunstschule Münster zusammen mit weiteren zwölf Kandidaten die Abschlussprüfung Sozusagen zum goldenen Examensjubiläum feierte Theodor Bußmann mit drei Ehemaligen der Werkkunstschule Manfred Bohle Hans Brauckmann und Theodor Wobbe kurz vor Ende der Intarsienausstellung im Bergbaumuseum ein frohes Wiedersehen Bußmanns Beitrag zur Abschlussprüfung an der Werkkunstschule war eine Darstellung stadtbildprägender Gebäude Ibbenbürens Fast 60 weitere Bilder sind im Lauf der Jahre hinzugekommen Wo hat er die Zeit bloß hergenommen staunen die ehemaligen Kommilitonen Also Dafür freigestellt war der Technische Angestellte und Tüftler von seinem Arbeitgeber sicherlich nicht Im Gegenteil forderte die Arbeit am Bau und unter Tage den ganzen Kerl Pro Bild rechnet der 75 Jährige vor habe er im Schnitt 300 Stunden gebraucht So darf unterstellt werden dass Theodor Bußmann in seiner Freizeit die Messer und Furniere für seine Holzbildkunstwerke fast nie aus den Hand legte Verkauft hat er noch keins seiner Bilder Was einmal aus seiner Sammlung werden soll will er seinen Kindern überlassen Warum er die Intarsien bisher mit Ausnahme des Bergbaumuseums noch nie ausgestellt hat begründet Theodor Bußmann mit der riskanten Behauptung Für so etwas interessiert sich niemand Viele wissen gar nicht was Intarsien sind Die Bilder stehen im unvermittelten Kontrast zum urtümlichen Maschinenpark des Bergbaumuseums Da nun nicht jeder Kunstsinnige bisher den Weg zum Von Oeynhausen Schacht gefunden haben dürfte wäre die Bußmann Intarsien Schau an anderer Stelle der Stadt mehr als eine Überlegung wert Annette Kleinert vom Kunstverein schlägt Ibbenbürens künftiges Stadtmuseum vor Auf ein Lieblingsbild lässt sich der Künstler nicht festlegen Meinetwegen alle Tatsächlich hat er sich für die Kunstkopien und Eigenentwürfe Motive ausgesucht wie sie unterschiedlicher nicht sein können Von Vincent van Goghs Boote am Ufer bis hin zu Georgius Agricolas lehrbuchhaften Darstellungen des Bergbaus aus dem 16 Jahrhundert Samstag 03 November 2007 Quelle IVZ vom 3 11 2007 Klaus Rotte Foto Klaus Rotte Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2007 Geschichte zusammenführen und aufarbeiten IVZ vom Samstag 10 November 2007 sp Ibbenbüren Das Haus Herold soll dem Förderverein Stadtmuseum Ibbenbüren e V für die Errichtung eines Stadtmuseum überlassen werden Das schlägt zumindest die Verwaltung dem Kulturausschuss der Stadt Ibbenbüren vor Dieser tagt am Dienstag 13 November um 17 Uhr im Ratssaal des Rathauses Um im Haus Herold ein stadtgeschichtliches Museum einzurichten haben Bürger den Förderverein Stadtmuseum Ibbenbüren e V gegründet Der Verein biete an die Repräsentationsräume des Hauses Herold im Stile einer großbürgerlichen Wohnung aus der Entstehungszeit des Hauses 1892 auszustatten Er schlägt weiter vor Dauerausstellungen zur Stadtentwicklung zur Stadtstruktur zur Entwicklung der Industrie sowie Wechselausstellungen zu Themen aus und über Ibbenbüren zu veranstalten Der Verein biete sich als zentrale Anlaufstelle an Um den Förderverein Stadtmuseum Ibbenbüren e V in die Lage zu versetzen diesen Zielen nachzukommen sei es laut Stadt erforderlich dem Verein das Haus Herold zur Verfügung zu stellen und das kostenlos Außerdem müsse die Stadt die Kosten für den Unterhalt des Gebäudes sowie für Strom Heizung Betriebskosten und Winterdienst tragen Die Kosten für die Stadt werden insgesamt auf etwa 10000 bis 12000 Euro geschätzt Der Förderverein hat die Entwicklung eines geeigneten Museumskonzeptes den Aufbau einer Sammlung und deren öffentliche Präsentation zugesagt Zur Begründung heißt es zudem in der Sachdarstellung Anders als zahlreiche andere Städte dieser Größe verfügt die Stadt Ibbenbüren weder über ein stadtgeschichtliches Museum noch über eine stadtgeschichtliche Sammlung Eine solche Sammlung habe es mal gegeben sie sei aber im Verlauf des Krieges nach einem Brand zerstört worden Restbestände befänden sich im Eigentum des Kunstvereins Weiteres Museumsgut aus dem Raum der Stadt haben mit unterschiedlicher Zielsetzung der Verein für Heimat und Brauchtumspflege der Historische Verein die Stadt Ibbenbüren Glassammlung und das Bergbaumuseum der DSK Anthrazit Ibbenbüren zusammengetragen Zudem gebe es eine Reihe privater Sammlungen Das Interesse diese Sammlungen einem Stadtmuseum zuzuführen sei in der Vergangenheit verschiedentlich geäußert worden Das Haus das 1892 erbaut wurde ist seit 1987 als Baudenkmal eingetragen Es ist im Baustil des Historismus mit klassizistischen Elementen erbaut Es verfüge über wertvolle Decken und Wandmalereien Die Innenausstattung ist weitgehend im Originalzustand erhalten Stuckdecken Innentüren Holzfußboden und Bodenfliesen Das Haus wurde von 1988 bis 1990 umfangreich saniert und umgebaut Gegenwärtig stehe ein Großteil der Räume leer Quelle IVZ vom Samstag 10 November 2007 Foto Klaus Rotte Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2007 Entscheidung über Haus Herold vertagt IVZ vom 15 11 2007 SPD CDU und FDP wollen mehr Informationen haben sp Ibbenbüren Die Entscheidung ob das Haus Herold Stadtmuseum wird wurde von den Mitgliedern des Kulturausschusses bei einer Gegenstimme vertagt Einzig die Grünen vertreten von Franz Josef Gude hätten das von der Verwaltung vorgelegte Konzept gern schon am Dienstagabend verabschiedet Aber sowohl die Mitglieder der SPD der CDU und der FDP wollten mehr Daten und Fakten sehen bevor sie dem Plan das Haus Herold dem Förderverein Stadtmuseum Ibbenbüren e V zu überlassen zustimmen wir berichteten Zuvor hatte Bürgermeister Heinz Steingröver mit Engelszungen geredet Wenn Sie potenziellen Eltern erzählen wie viel Hunderttausende von Euro ein Kind kostet werden Sie diese auch davon abhalten ein Kind zu bekommen Der Verein sei sehr bemüht die Kosten im Griff zu halten Es gebe zwei schöne Projekte die bereits auf diese erfolgreich seien das Quasi So Theater mit der Schauburg und auch das Kunstmuseum in der Honigfabrik funktionieren ganz ähnlich Zudem engagierten sich beim Stadtmuseum identische Akteure Ich bin da sehr zuversichtlich Er sei sicher dass das Haus Herold in fünf Jahren ein Schmuckkästchen sei Klar müsse man zur Deckelung der Kosten kommen Wir wollen keinen Blanko Scheck ausstellen Aber hier geht es um Leute die wissen was sie tun Die Stadt Ibbenbüren verkaufe sich vielfach unter Wert Wir haben eine interesannte Geschichte die es lohnt darzustellen Letztlich einigten sich die Ausschussmitglieder die Sache mit mehr Informationen seitens der Verwaltung noch einmal in den Fraktionen zu beraten und den Verein nicht vor den Kopf zu stoßen Hans Bierwirth SPD hatte vorgetragen dass er große Zweifel habe dass der jährliche Zuschuss wirklich nur bei 10 000 bis 12 000 Euro pro Jahr liege Es sei nicht das Problem ob wir möchten oder nicht Es hängt ein bisschen am Geld Aus der Vorlage könne er nicht die Information ziehen die er benötige Wir haben große Sorge dass wir da ein Fass aufmachen Er frage sich ob es jetzt die Zeit sei so ein Projekt auf die Beine zu stellen Tobias Goldbeck CDU erklärte erleichtert ich bin froh dass Sie angefangen haben Es sei sehr schwierig auch angesichts des engagierten Vortrags von Joachim Michels der Vorsitzender des Fördervereins ist auf Schwierigkeiten hinzuweisen Aber auch seiner Fraktion fehlten Zahlen Wilhelm Frank für die FDP berichtete einige in seiner Fraktion hielten das Haus sogar für das Projekt gar nicht geeignet Christoph Siemon merkte an dass die Versicherung von Exponatensehr teuer sei und eine eventuelle Alarmanlage rund 30 000 Euro koste Ergänzend wurde die Nachfrage nach eventuellen Kosten für den Umbau des Eingangs und der Toiletten gestellt Zuvor hatte Kämmerer Walter Wernsmann das Zahlenwerk vorgestellt allerdings betont dass dieser Betrag von der Nutzungsintensität abhänge Nachdem ganz andere sechsstellige Summen für den Betrieb genannt worden waren hatte er allerdings nochmals darauf hingewiesen dass die von ihm genannten Zahlen sehr genau ermittelt worden seien Die 10 000 bis 12 000 Euro kommen nicht aus dem hohlen Bauch heraus Mit den Betriebskosten des Hauses habe man jahrelange Erfahrung Diese hätten in den Vorjahren bei 9500 Euro pro Jahr gelegen Er meinte man sollte nicht so viele Hürden aufbauen Der Verein wisse dass sich die Stadt einen finanziellen Rahmen stecken werde Franz Josef Gude von den Grünen warb ebenfalls für die Nutzung des Hauses als Stadtmuseum Seit sieben Jahren bemühe sich die Stadt um eine andere Nutzung bzw um den Verkauf ohne Erfolg Zudem sei es für die Bürger wichtig ihre Geschichte festzuhalten Ibbenbüren hat doch in dieser Hinsicht gar nichts zu bieten In einem engagierten Vortrag hatte zu Beginn der Sitzung der ehemalige Stadtbaurat Joachim Michels Vorsitzender des Fördervereins das Projekt vorgestellt Es gebe ganz viele die sich für die Stadtgeschichte interessierten Die Zahl der Mitglieder die jetzt unter 20 liege werde sich seines Erachtens ganz schnell auf 100 entwickeln Zudem hätten sich schon jetzt viele gemeldet die historische Privatsammlungen besäßen von denen keiner bisher gewust habe Im Haus Herold solle vor allem das Wissen konzentriert und eine EDV Datenbank aufgebaut werden Wir können dort nicht alles ausstellen Quelle IVZ vom 15 11 2007 Von Sabine Plake Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2007 Haus Herold wird Stadtmuseum IVZ vom Mittwoch 21 November 2007 ck Ibbenbüren Das Haus Herold an der Breiten Straße wird Stadtmuseum SPD Grüne und FDP votierten im Hauptausschuss gestern Abend dafür das städtische Gebäude dem Förderverein Stadtmuseum Ibbenbüren für die Errichtung eines Stadtmuseums zum frühestmöglichen Zeitpunkt mietfrei zu überlassen Dem Verein wird Betrieb Bewirtschaftung und Unterhaltung übertragen Hierfür bekommt er von der Stadt für zunächst fünf Jahre einen Zuschuss von jährlich 15000 Euro Sahen bis auf die Grünen vergangene Woche im Kulturausschuss noch alle Fraktionen Informationsbedarf bezüglich der Kosten wir berichteten so waren diese Fragen in einer Ergänzungsdrucksache nun offenbar beantwortet Heinz Josef Schrameyer SPD erinnerte daran dass das Haus seit sieben Jahren zum Verkauf stehe und offenbar nicht zu veräußern sei Nun seien mit dem Förderverein Fachleute gefunden die etwas Ordentliches aus dem Haus machen Und Hans Jürgen Streich FDP meinte ein Stadtmuseum fehlt uns noch Honoriert werde so auch das Engagement der Bürger im Förderverein Vom Erfolg überzeugt zeigte sich auch Dr Marlene Klatt Grüne Sie bemerkte das Fehlen eines Stadtmuseums sei für Ibbenbüren kein Manko sondern ein Armutszeugnis Christoph Börgel CDU bezeichnete das Stadtmuseum als wünschenswert wies aber auf die zu hohen finanziellen Belastungen und Risiken hin die seine Fraktion zur Ablehnung veranlassten Quelle IVZ vom Mittwoch 21 November 2007 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2007 Ein Stadtmuseum für Ibbenbürener und ihre Gäste IVZ vom Donnerstag 22 November 2007 Von Brigitte Striehn Ibbenbüren Der Aufbau einer ständigen Ausstellung zur Geschichte Ibbenbürens im künftigen Stadtmuseum Haus Herold steht für die Mitglieder des Fördervereins derzeit im Mittelpunkt ihrer Arbeit Es ist vorgesehen in dem Haus an der Breiten Straße im Erdgeschoss drei Räume im Stil der Erbauungszeit des Hauses um die Jahrhundertwende 1900 einzurichten Der Bauherr Architekt Julius Hövel hatte das Haus im damals vorherrschenden Baustil des Historismus errichten lassen wovon besonders im Inneren noch viele Zeugnisse vorhanden sind Reichverzierte Treppenläufe Holzvertäfelungen und Stuckdecken stellten den neuerworbenen Reichtum des wohlhabenden Bürgertums zur Schau Dabei griffen die Architekten gern auf Bauelemente vergangener Kunstepochen zurück und errichteten Häuser im neogotischen oder neobarocken Stil Die Nachahmung älterer Kunstrichtungen betraf sowohl die Außengestaltung der Gebäude als auch die Innenausstattung bis hin zu den Einrichtungsgegenständen Um das ambitionierte Vorhaben der Errichtung eines Stadtmuseums Wirklichkeit werden zu lassen bittet der Förderverein alle Bürger Ibbenbürens um Mitwirkung Sicher gibt es in vielen Wohnzimmern Küchen oder aber auf Dachböden interessante Gegenstände die vergangene Zeiten wieder lebendig werden lassen und einen erhellenden Blick in das Gestern erlauben könnten Die wichtigsten Aufgaben eines Museums sind neben der Forschung das Sammeln Bewahren und die publikumswirksame Präsentation von Exponaten Für die Dauerausstellung im Haus Herold sind vorerst die Themen Haus und Familie Industrialisierung und Technischer Fortschritt Textilindustrie und Glasindustrie im Gespräch Am Mittwoch 28 November laden die Mitglieder des Fördervereins Stadtmuseum kunst und geschichtsinteressierte Bürger zu einer Besichtigung des künftigen Domizils der historischen Sammlungen ein Gleichzeitig werden die Ibbenbürener gebeten Gegenstände aus ihrem Besitz oder Fotos davon mitzubringen die in das Museum passen würden und die sie dem Verein als Schenkung oder Leihgabe überlassen könnten Von 15 bis 19 Uhr wird an diesem Nachmittag der allgemein öffentlich bestellte und vereidigte Auktionator Sachverständige und Taxator Jochen Leonhardt anwesend sein die vorgelegten Exponate begutachten und kostenlos schätzen Das können Fotos aus dem Familienarchiv Zeitschriften Bücher alte Stadtansichten Gemälde mit Bezug auf Ibbenbüren oder Haushaltsgegenstände sein Der Wert der Objekte spielt nur eine untergeordnete Rolle wichtig sind deren Bezug zu Ibbenbüren und die Bereitschaft der Besitzer sie dem Museum für die Dauerausstellung oder für zeitlich begrenzte Präsentationen zur Verfügung zu stellen Der Förderverein hofft auf eine rege Beteiligung damit das künftige Stadtmuseum von vielen Menschen aus der Region getragen wird Wer im Förderverein mitwirken möchte ist ebenfalls zu der Besichtigung am 28 November eingeladen kann sich aber auch an Lothar Huss Recker Straße 120 in 49479 Ibbenbüren wenden Quelle IVZ vom Donnerstag 22 November 2007 Foto Brigitte Striehn Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2007 Heute beginnt Aufbau der Sammlung WIR IN vom 28 November 2007 Stadtmuseum Bürger um Mithilfe gebeten Erste Ausstellung bereits im Januar Ibbenbüren Der Aufbau einer ständigen Ausstellung zur Stadtgeschichte im künftigen Stadtmuseum Haus Herold steht für die Mitglieder des Fördervereins Stadtmuseum jetzt im Mittelpunkt ihrer Arbeit Es ist vorgesehen in dem Haus an der Breiten Straße im Erdgeschoss drei Räumen im Stil der Erbauungszeit des Hauses um die Jahrhundertwende 1900 einzurichten Der Bauherr und erste Besitzer Julius Hövel hatte das Haus im damals vorherrschenden Baustil des Historismus errichten lassen wovon besonders im Inneren noch viele Zeugnisse vorhanden sind Reich verzierte Treppenläufe Holzvertäfelungen und Stuckdecken stellten den neu erworbenen Reichtum des wohlhabenden Bürgertums zur Schau Dabei griffen die Architekten gern auf Bauelemente vergangener Kunstepochen zurück und errichteten Häuser im neogotischen und neobarocken Stil Die Nachbildung älterer Kunstrichtungen betraf sowohl die Außengestaltung der Gebäude als auch die Innenausstattung bis hin zu den Einrichtungsgegenständen Um das Stadtmuseum Wirklichkeit werden zu lassen bittet der Förderverein alle Bürger um Mittwirkung Sicher gibt es in vielen Wohnzimmern Küchen Kellern oder auf Dachböden interessante Gegenstände die die vergangene Zeiten wieder lebendig werden lassen und einen erhellenden Blick in das Gestern erlauben Die wichtigsten Aufgaben eines Museums sind neben der Forschung das Sammeln Bewahren unddie publikumswirksamme Präsentation von Exponaten Für die Dauerausstellung im Haus Herold sind vorerst die Themen Haus und Familie Industrialisierung und technischer Fortschritt Textilindustrie und Glasindustrie im Gespräch Am heutigen Mittwoch 28 November laden die Mitglieder des Fördervereins alle kunst und geschichtsinteressierten Bürger zu einer Besichtigung des Hauses Herold ein Gleichzeitig werden die Ibbenbürener gebeten Gegenstände aus ihrem Besitz oder Fotos davon mitzubringen die in das Museum passen würden und die sie dem Verein als Schenkung oder Leihgabe überlassen könnten Von 15 bis 19 Uhr wird an diesem Nachmittag der Auktionator Sachverständige und Taxator Jochen Leonhardt anwesend sein und die vorgelegten Exponate begutachten Das können Fotos aus dem Familienarchiv Zeitschriften Bücher alte Stadtansichten Gemälde mit Bezug zu Ibbenbüren oder Haushaltsgegenstände sein Der Wert der Objekte spielt nur eine untergeordnete Rolle wichtig sind deren Bezug zu Ibbenbüren und die Bereitschaft der Besitzer sie dem Museum für die Dauerausstellung oder für zeitlich begrenzte Präsentation zur Verfügung zu stellen Eine erste Ausstellung mit historischen Stadtansichten ist bereits für Anfang Januar geplant Weitere Termine und Veranstaltungen rund um das Haus Herold und um die Erweiterung der Sammlung werden zurzeit vorbereitet Der Förderverein hofft auf eine rege Beteiligung damit das künftige Stadtmuseum von vielen Menschen aus der Region getragen wird Wer im Förderverein mitwirken möchte ist ebenfalls herzlich zu der Besichtigung am 28 November eingeladen kann sich aber auch gern an Lothar Huss Recker Straße 120 in Ibbenbüren wenden Quelle WIR IN vom 28 November 2007 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2007 Jetzt kommt endlich Leben ins Stadtmuseum Ibbenbürener Anzeiger vom 28 11 07 Ibbenbüren db Lange war in den Ausschüssen des Stadtrates diskutiert worden vor allen die SPD musste über den Vorschlag der Verwaltungen lange nachdenken Zuletzt stimmten bis auf die CDU alle Parteien dafür 15 00 Euro pro Jahr zahlt die Stadt fünf Jahre lang als Betriebskostenzuschuss für das künftige Stadtmuseum Und jetzt soll s losgehen Sicher gibt es in vielen Wohnzimmern Küchen oder aber auf Dachböden Interessante Gegenstände die vergangene Zeiten wieder lebendig werden lassen und einen erhellenden Blick in das Gestern erlauben könnten Die wichtigsten Aufgaben eines Museums sind neben der Forschung das Sammeln Bewahren und die publikumswirksame Präsentation von Exponaten Für die Dauerausstellung im Haus Herold sind vorerst die Themen Haus und Familie Industrialisierung und technischer Fortschritt Textilindustrie und Glasindustrie im Gespräch Eine ständige Ausstellung zur Geschichte Ibbenbürens steht auch für die Mitglieder des Fördervereins im Mittelpunkt Laut Pressemitteilung ist vorgesehen im Erdgeschoss drei Räume im Stil der Erbauungszeit des Hauses einzurichten Um das ambitionierte Vorhaben der Errichtung eines Stadtmuseums Wirklichkeit werden zu lasse bittet der Förderverein alle Bürger Ibbenbürens um Mitwirkung Am heutigen Mittwoch 28 November lädt der Förderverein Stadtmuseum zu einer Besichtigung ein Gleichzeitig werden die Ibbenbürener gebeten Gegenstände aus ihrem Besitz oder Fotos davon mitzubringen die in das Museum passen würden und die sie dem Verein als Schenkung oder Leihgabe überlassen könnten Von 15 bis 19 Uhr wird der Auktionator Sachverständige und Taxator Jochen Leonhardt anwesend sein und die Exponate begutachten Wer im Förderverein mitwirken möchte ist ebenfalls herzlich zu der Besichtigung am 28 November eingeladen kann sich aber auch an Lothar Huss Recker Straße 120 in 49479 Ibbenbüren wenden Quelle Ibbenbürener Anzeiger vom 28 11 2007 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2007 Haus Herold erstmals für Besucher geöffnet IVZ vom Donnerstag 30 11 2007 bst Ibbenbüren Am Mittwochnachmittag war zum ersten Mal seit der Übergabe des Hauses Herold an den neuen Förderverein Stadtmuseum fast die gesamte erste Etage des Gebäudes für Besucher geöffnet In den zur Breiten Straße gelegenen Repräsentativräumen trafen sich die Mitglieder des Fördervereins und der Auktionator und Sachverständige Jochen Leonhardt mit interessierten Besuchern zu einer Besichtigung Dabei wurden dem Verein bereits einige Exponate Bilder Bücher Ansichtskarten und alte Dokumente zur Geschichte der Stadt übergeben Außerdem wurden viele Gespräche geführt Wer zum ersten Mal die Räume betrat war vor allem von der üppigen Ausstattung mit Deckengemälden Stuckornamenten und Holzverkleidungen überrascht die dem denkmalgeschützten Haus eine ganz besondere Ausstrahlung verleihen Für die Ausstattung werden auch weiterhin Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände aus der Zeit um die Jahrhundertwende 1900 gesucht Deshalb können auch die Besucher des Weihnachts Cafés das am 9 Dezember ab 15 Uhr in dem Haus seine Pforten öffnet Gegenstände oder Fotos mitbringen die in den Tagen darauf bewertet werden Bei Kaffee und weihnachtlichem Gebäck können am zweiten Adventssonntag in gemütlicher Atmosphäre Erinnerungen ausgetauscht werden die Ibbenbürener Geschichte mit Leben erfüllen Bei einer Besichtigung der Räume des

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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2008 - Januar - Juni
    noch mal nach Im Rahmen der Exposition mit historischen Ansichtskarten der Bergmannstadt präsentierten Werner Suer Lothar Huss und Joachim Michels v l vom Vorstand des Stadtmuseums Vereins die erste Buchveröffentlichung der neuen Ibbenbürener Institution Diese wird durch eine Serie von Nachdrucken historischer Karten flankiert welche wie das Buch im Museumsladen erhältlich sind Für die Publikation wurde aus den 370 im Museum ausgestellten Ansichtskarten eine Auswahl von rund 120 zusammengestellt Werner Suer Lothar Huss und Joachim Michels v l Foto hag 124 Seiten umfasst der schmucke Schmöker der in einer Auflage von 1500 Exemplaren an den Start gegangen ist und ausdrücklich kein Ausstellungskatalog sein soll Von vornherein war auch unserer Ziel thematische Dokumentationen zu erstellen damit nichts verlorengeht erläutert Museumsvorständler Michels gegenüber mittendrin den Ansatz Dem Erstlingswerk sollen weitere Titel folgen am Ende so die Idee der Museums Aktiven wird eine Bibliothek zur Ibbenbürener Stadtgeschichte stehen hag Quelle mittendrin Nr 49 Juni 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 AK 13 Ansichtskarte der Woche aus dem Stadtmuseum Ibbenbüren IVZ vom 31 05 2008 Ruine des Heidenturms lag 1910 inmitten von Wiesen Die mit Eichen bewachsene Ruine des Heidenturms um 1910 zeigt diese alte Ansichtskarte Damals lag der Turm mitten in den Wiesen des Bauern Heldermann Dort soll der Stammsitz der Edlen von Ibbenbüren gewesen sein Die Ausstellung alter Ansichtskarten im Stadtmuseum Ibbenbüren ist bis zum 22 Juni geöffnet Sie kann jeweils am Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden Der Eintritt beträgt für Erwachsene 2 Euro Kinder haben freien Eintritt Dazu ist der erste Band der Schriftenreihe des Stadtmuseums mit dem Thema Alte Ansichtskarten von Ibbenbüren erschienen Die Ausstellung alter Ansichtskarten im Stadtmuseum ist geöffnet bis zum 22 Juni Ansichtskarte Sammlung Kipp Ruine des Heidenturms um 1910 Quelle IVZ vom 31 05 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 AK 12 Ansichtskarte der Woche aus dem Stadtmuseum Ibbenbüren IVZ vom 24 05 2008 Aufzug der Bürgerschützen auf dem Unteren Markt Die alte Ansichtskarte zeigt den Aufzug der Bürgerschützen Die Karte stammt aus der Sammlung Kipp Das Foto ist auf dem Unteren Markt in Ibbenbüren gemacht worden Links ist das Textilhaus Löwenstein zu sehen Die Ausstellung alter Ansichtskarten im Stadtmuseum im Haus Herold ist geöffnet bis zum 22 Juni 2008 Sie kann jeweils am Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden Ansichtskarte Sammlung Kipp Aufzug der Bürgerschützen auf dem Unteren Markt Der Eintritt beträgt für Erwachsene zwei Euro Kinder haben freien Eintritt Zur Ausstellung ist der erste Band der Schriftenreihe des Stadtmuseums mit dem Thema Alte Ansichtskarten von Ibbenbüren zum Preis von 18 50 Euro im Museum und im Zett Punkt der IVZ erhältlich Auch in den Buchhandlungen gibt es den ersten Band Nur im Museum gibt es Nachdrucke der Ansichtskarten der Woche zum Preis von einem Euro Im Satz kosten die Ansichtskarten fünf Euro Ein Satz besteht aus acht Ansichtskarten Quelle IVZ vom 24 05 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 AK 11 Ansichtskarte der Woche aus dem Stadtmuseum Ibbenbüren IVZ vom 21 05 2008 Handkolorierte Ansichtskarte des St Josef Stifts Die Ausstellung alter Ansichtskarten im Stadtmuseum ist geöffnet bis Sonntag 22 Juni 2008 Sie kann jeweils am Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden Das ursprüngliche Sankt Josefs Stift um 1905 ist eine handkolorierte Ansichtskarte Die Fenster sind vergoldet Im Giebeldreieck ist die Sandsteinfigur des Heiligen Josef der Namenspatron des Hauses Das Foto stammt aus der Sammlung Kipp Der Eintritt beträgt für Erwachsene 2 Euro Kinder haben freien Eintritt Im Mai ist der erste Band der Schriftenreihe des Stadtmuseums mit dem Thema Alte Ansichtskarten von Ibbenbüren erschienen Exemplare gibt es in allen Buchhandlungen und im ZettPunkt in der Bahnhofstraße Handkolorierte Ansichtskarte des St Josef Stifts um 1905 Ansichtskarte Sammlung Kipp Quelle IVZ vom 21 05 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 Erste Schriftenreihe erschienen Osnabrücker Sonntagszeitung vom 18 05 2008 Ibbenbüren Stadtmuseum Erste Schriftenreihe erschienen Lädchen im Stadtmuseum bietet liebevolle Kleinigkeiten als Souvenirs Die erste Ausstellung im neuen Ibbenbürener Stadtmuseum öffnete Anfang März ihre Pforten für Besucher Rund 280 Ansichts und Bildpostkarten aus den Jahren 1890 bis 1960 zeugen vom Wandel Historische Ansichtskarten der Stadt Ibbenbüren lautet nun auch der Titel des ersten Bandes aus der Schriftenreihe des Stadtmuseums der Anfang Mai der Öffentlichkeit präsentiert wurde Der schicke Band stellt auf 124 Seiten die interessantesten Stücke aus den Sammlungen von Georg Kipp Clemens Beckemeyer und Friedrich Reimpell zusammen Ansichtskartenmotive aus Ibbenbüren präsentiert die erste Publikation der Schriftenreihe des Stadtmuseums Foto Luck Werner Suhr hat die informativen Begleittexte verfasst Sie erläutern knapp das Kartenmotiv und weisen auf historische Zusammenhänge hin Der Verkauf des Buches das in einer Auflage von 1 500 Exemplaren erschienen ist soll zur Finanzierung des Stadtmuseums beitragen so Joachim Michels Vorsitzender des Fördervereins Stadtmuseum Michels bedankte sich ausdrücklich bei Ibbenbürens Bürgermeister Heinz Steingröver den er als Initiator des Stadtmuseums und wichtigen Baudenkmalserhalter würdigte Parallel zur Buchvorstellung öffnete auch das Lädchen im Stadtmuseum das künftig von Annette Bucken betreut wird Hier gibt es neben den Veröffentlichungen des Museums auch viele liebevolle Kleinigkeiten als Souvenirs Das Buch zur Ausstellung ist sowohl im Lädchen als auch im örtlichen Buchhandel erhältlich Es kostet 18 50 Euro Die Ausstellung selbst ist noch bis zum 22 Juni samstags und sonntags jeweils von 15 bis 18 Uhr geöffnet Der Eintrittspreis beträgt 2 Euro für Erwachsene Kinder haben freien Eintritt H L Quelle Osnabrücker Sonntagszeitung vom 18 05 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 Neu im Stadtmuseum Ibbenbüren IVZ vom 15 05 2008 Zur Ausstellung Alte Ansichtskarten von Ibbenbüren bringt der Förderverein Stadtmuseum eine Serie von Nachdrucken heraus die im Museum in der Breiten Straße 9 erworben werden können Die Einzelkarte kostet 1 Euro eine Auswahl von acht Stück wird für 5 Euro verkauft Die Ausstellung ist noch bis zum 22 Juni samstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet Quelle IVZ vom 15 05 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 AK 8 Ansichtskarte der Woche aus dem Stadtmuseum Ibbenbüren IVZ vom 08 05 2008 Ibbenbüren in alten Ansichten Der Hafen Dörenthe mit Segelschiffen und ein Schaufelraddampfer auf dem Kanal dieser Stahlstich von 1900 ist eine Phantasie Darstellung Ein Nebengleis der Teutoburger Wald Eisenbahn führte zum Hafenbahnhof neben dem Getreidespeicher Im kleinen Bild links ist die Gastwirtschaft H Schröer dargestellt heute Gasthof Zum Anker Ansichtskarte Sammlung Kipp Stahlstich von 1900 Dörenther Hafen und Gastwirtschaft H Schröer Die Ausstellung alter Ansichtskarten im Stadtmuseum ist geöffnet bis zum 22 Juni 2008 Sie kann jeweils am Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden Der Eintritt ins Stadtmuseum kostet für Erwachsene zwei Euro Kinder haben freien Eintritt Am 4 Mai erschien dazu der erste Band der Schriftenreihe des Stadtmuseums mit dem Thema Alte Ansichtskarten von Ibbenbüren Quelle IVZ vom 08 05 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 Heimatverein besucht Stadtmuseum Laggenbecker machen sich kundig IVZ vom 06 05 2008 Ibbenbüren Der Erste Vorsitzende des Stadtmuseums Joachim Michels hat 28 Personen vom Heimatverein Laggenbeck im Stadtmuseum begrüßt er sprach über die wechselvolle Geschichte des Hauses und über die Arbeit des Museumsvereins Werner Suer Mitglied des Museumsvereins berichtete über die Geschichte der Ansichtskarte Dann begann der Rundgang durch die Ausstellung Alte Ansichtskarten von Ibbenbüren Viele Fragen wurden an Georg Kipp gestellt der mehr als 300 Ansichtskarten ausstellt Zum Schluss trug sich der Erste Vorsitzende des Heimatvereins Laggenbeck Albert Middendorf ins Gästebuch ein Er bedankte sich bei Joachim Michels über den informellen Nachmittag Quelle IVZ vom 06 05 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 Auswahl fiel bei der Motivvielfalt schwer IVZ vom 05 05 2008 Ibbenbüren Da liegt sie umgeben von weiten Feldern und Wiesen im Rot der tief stehenden Sonne die Kleinstadt Ibbenbüren deren Kirchen sich über die Dächer der Häuser erheben Hinter der Silhouette zeichnet sich der Teutoburger Wald ab Spaziergänger genießen die Stille zwischen den Wiesen und ruhen sich auf der Terrasse aus auf der auch der Betrachter dieses Bildes gesessen haben muss als er das Motiv für eine Postkarte aufnahm Heute kann man von der Terrasse des Hotels Leugermann wo das Foto einst entstand nicht mehr so viel sehen die Wiesen sind längst bebaut Häuser versperren den Blick und aus dem Fotomotiv ist eine historische Postkarte geworden die den Buchdeckel des ersten Bandes der Schriftenreihe des Stadtmuseums Ibbenbüren ziert Das liebevoll gestaltete Werk das rund 120 Seiten umfasst übergab der Förderverein des Stadtmuseums am Sonntag unter dem Titel Historische Ansichtskarten der Stadt Ibbenbüren der Öffentlichkeit Annette Bucken überreichte Freiexemplare des Buches an die Kartengeber Georg Kipp v l Klemens Beckemeyer und Friedrich Reimpell Foto Anna Bühren Eigentlich habe man viel mehr Motive in die engere Auswahl genommen erklärten die Vereinsmitglieder ihren Gästen bei der Begrüßung Bei der Motivvielfalt sei die Entscheidung schwer gefallen Zu viele schöne Motive hätten für Begeisterung gesorgt Aber das hätte der Verein nicht stemmen können Sowieso brauche man die Hilfe von Profis um solch ein Projekt umsetzen zu können Für diese Hilfe bedankten sich die Vereinsmitglieder besonders bei den Kartengebern Georg Kipp Klemens Beckemeyer und Friedrich Reimpell die ihre Karten schon für die Ausstellung Alte Ansichtskarten zur Verfügung gestellt hatten sowie bei Geschäftsführer Klaus Rieping Ibbenbürener Vereinsdruckerei Markus Bogena und Bürgermeister Heinz Steingröver der auch einen Text zum Buch geschrieben hat Die Unterzeilen zu den Ansichtskarten sind von Werner Suer Die Idee zur Ausstellung und auch zum Buch habe der Verein erbrütet erklären die Mitglieder Die Karten seien schließlich bei ihren Besitzern gewesen die dem Verein als langjährige Sammler bekannt waren Man musste sie dann nur noch gemeinsam zusammenstellen Es sei ein ganz selbstverständlicher Gedankenschritt gewesen aus diesen Karten eine Ausstellung zu machen Welche Bände in der Schriftenreihe folgen sollen liege noch im Dunkeln aber es solle auf jeden Fall noch einige geben Wer noch eines der ersten 1500 Exemplare erstehen möchte muss sich schnell darum kümmern Der erste Interessent kam schon früh ins Stadtmuseum und er blieb am ersten Verkaufstag längst nicht der Einzige Die werden schnell vergriffen sein prophezeiten auch die Vereinsmitglieder Zu haben sind die Bücher nicht nur in Buchhandlungen sondern auch im sogenannten Lädchen im Museum das im Rahmen der Buchvorstellung miteröffnet wurde nachdem Handwerker es in liebevoller Arbeit verschönert hätten Der Preis von 18 50 Euro bleibe gleich unabhängig davon ob man das Buch im Museum oder im Buchhandel kaufe erklärten die Vereinsmitglieder Das Museum wird nach Aussage des Vereins nicht weiter bezuschusst so dass mit jedem Buchkauf das Museum selbst noch ein wenig unterstützt wird Quelle IVZ vom 05 05 2008 von Anna Bühren Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 Ansichtssache mittendrin Nr 48 Mai 2008 Mit einer solchen Publikumsresonanz hatten die Organisatoren dann doch nicht gerechnet Zu einem echten Renner hat sich die Debütausstellung im Ibbenbürener Stadtmuseum entwickelt Die Exposition historischer Postkarten mit Ansichten der Bergmannsstadt lockte bislang über 500 Besucher ins Museum Keine Frage Da möchte man dem Besucherstrom nicht vor der Zeit die Tür vor der Nase zuschließen Weshalb kurzerhand die Ausstellung verlängert wurde Sie läuft nun bis zum 22 Juni Interessierte haben also zeitlich gesehen noch reichlich Gelegenheit in Ibbenbürener Vergangenheit einzutauchen hag Quelle mittendrin Nr 48 Mai 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 Vorstellung im Stadtmuseum Band 1 der Schriftenreihe des Stadtmuseums Ibbenbüren IVZ vom 28 04 2008 Ibbenbüren Am Sonntag 4 Mai laden die Mitglieder des Fördervereins Stadtmuseum Ibbenbüren zu einer besonderen Veranstaltung ein Im Rahmen der Ausstellung Alte Ansichtskarten die seit dem 8 März im neuen Museum an der Breiten Straße 9 zu sehen ist wird der erste Band der Schriftenreihe des Stadtmuseums Ibbenbüren vorgestellt In einem schön gestalteten Buch haben die Autoren auf 124 Seiten ausgewählte historische Ansichtskarten aus den Sammlungen von Georg Kipp Clemens Beckemeyer und Friedrich Reimpell zusammengestellt Bildunterschift Band 1 der Schriftenreihe des Stadtmuseums Ibbenbüren dokumentiert in schöner Ausstattung ein Stück Stadtgeschichte In kurzen Erläuterungen stellen sie die Situation vor die auf den Karten zu sehen ist Die Bildunterschriften weisen auf besondere Bauwerke oder historische Zusammenhänge hin Verkauft wird das Buch ab Sonntag 4 Mai zu den regelmäßigen Öffnungszeiten der Ausstellung im Lädchen im Museum das am gleichen Tag nach umfangreichen Verschönerungsarbeiten seine Pforten öffnet Dort werden künftig die Besucher empfangen und mit dem Rundgang vertraut gemacht Neben den Eintrittskarten und dem Buch gibt es liebevolle Kleinigkeiten als Souvenirs Um 15 Uhr werden die ersten Exemplare an den Förderverein übergeben Nach der Vorstellung im Museum ist das Buch auch in den Ibbenbürener Buchhandlungen erhältlich Der Ladenpreis beträgt 18 50 Euro Es dokumentiert ein Stück Stadtgeschichte und ist ein besonderes Geschenk für alle die sich Ibbenbüren verbunden fühlen Die Ausstellung Alte Ansichtskarten kann noch bis zum 22 Juni jeweils am Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden Der Eintritt beträgt zwei Euro für Erwachsene Kinder frei Führungen außerhalb der Öffnungszeiten können in der Geschäftsstelle 14828 vereinbart werden Weitere Informationen sind unter www stadtmuseum ibbenbueren de zu finden Historische Ansichtskarten der Stadt Ibbenbüren Ibbenbürener Vereinsdruckerei 2008 124 Seiten gebunden 18 50 Euro Quelle IVZ vom 28 04 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 AK 7 Ansichtskarte der Woche aus dem Stadtmuseum Ibbenbüren IVZ vom 26 04 2008 Der Ibbenbürener Bahnhof um 1900 Damals war gegenüber dem Eingang der kleine Bahnhof der Teutoburger Wald Eisenbahn ein Fachwerkgebäude welches später abgebrochen und weiter östlich wieder aufgebaut wurde Die Ausstellung alter Ansichtskarten im Stadtmuseum ist geöffnet bis zum 22 Juni 2008 Sie kann jeweils am Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden Ansichtskarte Sammlung Kipp Der Ibbenbürener Bahnhof um 1900 Quelle IVZ vom 26 04 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 Bollerwagen voll Dokumente IVZ vom 21 04 2008 Die aufgelöste Fastnacht Central lebt dokumentarisch im Stadtmuseum weiter Ibbenbüren Dr Peter Erf ist auch Vorsitzender des Historischen Vereins Ich bin aber hier in meiner Eigenschaft als stellvertretender Leiter der Volkshochschule erklärte er im Gespräch mit unserer Zeitung Schauplatz war der Obere Markt wo die soeben aufgelöste Fastnacht Central eine der traditionsreichsten der Kaufmannstadt ihren geordneten Nachlass dem Archiv des Stadtmuseums überantwortete Im Kern sind es ein paar Pfund Dokumente die den Fundus des noch jungen Stadtmuseums bereichern sollen Bei ihrer letzten Inventur ging die Fastnacht Central so gewissenhaft vor dass sie dem Förderverein Stadtmuseum auch die Kassenrestbestände vermachte Der letzte Schäffer und immer für Überraschungen gut Franz Hoffschulte schenkte dem Vereinsvorsitzenden Joachim Michels darüber hinaus eine großkalibrige Tischglocke damit sich dieser in den Sitzungen besser Gehör verschaffen könne Freilich hat der ehemalige Stadtbaurat noch nie ein Mikrofon gebraucht was jeder Rathauspolitiker bestätigen würde Bildunterschrift Übergabe der Fastnachtakten auf dem Oberen Markt mit Musik Im Hintergrund spielt ein Ensemble aus Gourdon im Rollstuhl genießt der letzte Central Schäffer Franz Hoffschulte den Melodienreigen der französischen Gäste Vorn rechts studiert VHS Vizechef Dr Peter Erf schon mal einen Teil der Dokumente Was darin steht scheint Lothar Huss stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Stadtmuseum links daneben bereits zu wissen Foto Klaus Rotte IVZ Eine nette Geste war es trotzdem die nur noch vom Auftritt eines französischen Musikensembles übertroffen wurde Die Gäste aus der Partnerstadt Gourdon weilten auf Einladung des Johannes Kepler Gymnasiums in Ibbenbüren und gaben auf dem Oberen Markt ein Ständchen Traditionelle Weisen aus dem Südwesten Frankreichs untermalten auf niveauvolle Weise das Übergabezeremoniell der Fastnacht Central Wie sagte doch Dr Erf Es ist schon bewundernswert wie sich der Förderverein Stadtmuseum in seine Arbeit hineinkniet Die Volkshochschule werde das Stadtmuseum unterstützen indem sie beispielsweise dort zu Veranstaltungen einlädt Quelle IVZ vom 21 04 2008 von Klaus Rotte Ibbenbüren Stadtmuseum Fotostrecke Übergabezeremonie Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 AK 6 Ansichtskarte der Woche aus dem Stadtmuseum Ibbenbüren IVZ vom 19 04 2008 Ibbenbüren in alten Ansichten Die handkolorierte Ansichtskarte vom Oberen Markt um 1905 zeigt das 1902 errichtete Preußendenkmal Es erinnert an die 200jährige Zugehörigkeit zu Preußen Bei der Bevölkerung war es nicht besonders beliebt es wurde respektlos als Dauerbrandofen bezeichnet Statt aus Ibbenbürener Sandstein bestand das Denkmal aus roten Eifel Sandstein Links der Gasthof Bergschneider das spätere Hotel Bernhardt Ansichtskarte Sammlung Beckemeyer Oberen Markt um 1905 mit Preußendenkmal Die Ausstellung alter Ansichtskarten im Stadtmuseum ist geöffnet bis zum 22 Juni Sie kann jeweils am Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden Der Eintritt beträgt für Erwachsene 2 Euro Kinder haben freien Eintritt Im Mai erscheint dazu der erste Band der Schriftenreihe des Stadtmuseums mit dem Thema Alte Ansichtskarten von Ibbenbüren Quelle IVZ vom 19 04 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 Central Fastnacht übergibt ihr Archiv WIR IN vom 16 04 2008 Central Fastnacht übergibt ihr Archiv Eine wahre Fundgrube für Stadthistoriker Ibbenbüren hp Mein Gott was haben die dem denn alles aufgebrummt schmunzelt Franz Hoffschulte beim Durchsehen einer alten Einnahmen Liste der Central Fastnacht aus den 1920er Jahren Für die Hausübergabe der Eltern an ihre Kinder wurden einem Mitglied 6 Mark Gefälle berechnet für einen neuen Mieter im Haus 2 Mark und auch für den Kauf eines Grundstücks und den Neubau eines Hauses wurde Geld zur Zahlung an die Fastnacht fällig blickt Hoffschulte von der vergilbten in Sütterlinschrift abgefassten Liste auf Central Fastnacht war der Name einer Gemeinschaft von Nachbarn rund um die Brunnenstraße und den Oberen Markt Solche Nachbarschaften allesamt Fastnachten genannt gab und gibt es in ganz Ibbenbüren und in anderen westfälischen Orten Groß waren diese Gemeinschaften nicht umfassten sie doch tatsächlich nur die jeweils zunächst wohnenden Nachbarn Und mit Karneval wie der Name vermuten lassen würde hat eine solche Fastnachts Gemeinschaft gar nichts zu tun woher dann aber die seltsame Bezeichnung kommt kann auch Franz Hoffschulte leider nicht beantworten Aber zu welchem Zweck wurde das Geld gesammelt Gefeiert wurde damit weiß Franz Hoffschulte und zeigt zum Beweis eine alte Wirtshausrechnung andie Central Fastnacht aus dem Jahr 1924 vor Ein Fass Münchener Bier 50 Liter für 27 50 Mark dazu einige Flaschen Wein und Sekt und hundert Glas Bier da war das Fass wohl leer lacht Hoffschulte für insgesamt 64 50 Mark Rechnungsbetrag war damals der ganze Verein besoffen Eben diese über weit länger als hundert Jahre penibel geführten Aufzeichnungen und gesammelten Dokumente machen das Besondere der Central Fastnacht aus Die ältesten Belege stammen aus dem 19 Jahrhundert die Central Fastnacht selbst ist wahrscheinlich um Jahrhunderte älter Leider musste die Mitgliederversammlung jetzt beschließen diese alte Gemeinschaft aufzulösen Mangels Beteiligung bedauert Franz Hoffschulte gemeinsam mit Ilse Fuchs der letzte Schäffer Vorsitzender der Central Fastnacht Bildunterschrift Franz Hoffschulte letzter Schäffer der Central Fastnacht findet auf einem vergilbten Dokument aus dem Jahr 1924 seine eigene Geburt dokumentiert Foto hp Gleichzeitig hat die Mitgliederversammlung beschlossen die umfangreichen Aufzeichnungen dem neuen Ibbenbürener Stadtmuseum zu übergeben Es wäre schade wenn diese Unterlagen verloren gehen würden und spätere Generationen nicht mehr darauf zurückgreifen könnten so Hoffschulte Denn beileibe nicht nur alte Wirtshausrechnungen finden sich in den umfangreichen mehrere Aktenordner umfassenden Aufzeichnungen Einmal im Jahr versammelten sich die Nachbarn der Fastnacht zum sogenannten Täggeln erklärt Hoffschulte hier wurden dann die Strafen ausgesprochen die die Mitglieder zu zahlen hatten Das war aber natürlich keine ernste Angelegenheit sondern im Gegenteil mit viel Spaß verbunden Diese Strafen beziehungsweise Zahlungen wurden Gefälle genannt und für vielerlei Anlässe fällig Wie oben erwähnt zahlten die Mitglieder wenn sie ein Haus neu erbauten Umbauten an ihren Häusern vornahmen neue Mieter einzogen aber auch für die Geburt eines Kindes Zum Beispiel hat mein Vater Josef Hoffschulte im Jahre 1924 drei Mark Gefälle aus Anlass meiner Geburt bezahlt liest Hoffschulte aus einer der alten Listen vor und zählt weitere Kuriositäten auf Für einen neuen Hund 1 Mark für eine Radioantenne auf dem Dach 3 Mark das Fehlen auf einer Beerdigung 2 Mark Mitglied einer Fastnacht wurde man damals automatisch mit seiner Geburt oder mit dem Bezug eines Hauses oder einer Wohnung im jeweiligen Fastnachts Bezirk Einer Zwangsmitgliedschaft entsprach das aber nicht im Gegenteil In Westfalen gehörte das einfach dazu Das schlimmste wäre gewesen wenn die Fastnacht dich nicht hätte haben wollen erklärt Hoffschulte So gehörten selbstverständlich auch die jüdischen Mitbürger automatisch zu ihren Fastnachten wie aus den alten Listen hervorgeht in denen die Namen aller Mitglieder sorgfältig verzeichnet sind Die Fastnachten verstanden sich nicht zuletzt auch Hilfegemeinschaften die sich in Zeiten der Not gegenseitig unterstützten Auch davon zeugen die Aufzeichnungen der Central Fastnacht In den Unterlagen finden sich zum Beispiel auch Begräbnis Rechnungen für verstorbene Mitglieder Bis vor zehn Jahren wurden noch solche Hilfen geleistet für die dann aber gesondert unter den Nachbarn gesammelt wurde weiß Hoffschulte Die Aufzeichnungen sind eine wahre Fundgrube für Historiker geben sie doch einen detaillierten Blick auf nahezu alle Lebensbereiche ihrer Mitglieder frei Um diese wertvollen historischen Unterlagen zu erhalten übergibt die Central Fastnacht diese jetzt dem neuen Ibbenbürener Stadtmuseum zur Archivierung Die Übergabezeremonie findet am 18 April auf dem Oberen Markt statt Mitglieder der Fastnacht und des Fördervereins Stadtmuseum e V treffen sich um 11 Uhr am Marktbrunnen und bringen anschließend die Akten zum Stadtmuseum an der Breiten Straße Es hat sich schon eine Archivgruppe im Fördervein Stadtmuseum gegründet die diese Unterlagen dann sichten und aufarbeiten wird berichtet Brigitte Striehn von der Gruppe Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Verein der sich auf dieses spannende Stück Ibbenbürener Stadtgeschichte freut Quelle WIR IN vom 16 04 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 Wertvolle Schriftstücke für das Stadtmuseum Ibbenbürener Anzeiger vom 16 04 2008 Wertvolle Schriftstücke für das Stadtmuseum Fastnacht Central übergibt Aktensammlung Ibbenbüren Eine der ältesten Ibbenbürener Fastnachten besteht seit dem 19 Jahrhundert rund um den Oberen Markt und die Brunnenstraße Rund um das Preußendenkmal das 1902 zum 200 jährigen Jubiläum der Zugehörigkeit zum Königreich Preußen aufgestellt wurde entstand ein Zentrum der Gastlichkeit Die Einwohner und Gäste der Stadt konnten in einigen Schenken Cafés und Gasthöfen einkehren und nächtigen Es gab Geschäfte zur Versorgung mit Lebensmitteln und Haushaltwaren aber auch Hüte Pelze Weine und Tabakwaren wurden von den Kaufleuten angeboten Wie in anderen Ibbenbürener Wohngebieten organisierten sich die Bürger der Oberstadt in einer Fastnacht Wer neu hinzukam wurde ganz unkompliziert in das Leben der Nachbarschaft einbezogen Die Mitgliedschaft war jedem freigestellt die Beiträge waren gestaffelt In der Fastnacht Central wurden alle Dokumente fein säuberlich gesammelt Für die Verwaltung und das Kassieren der Beiträge waren die Schäffer Vorsitzenden verantwortlich Bei Franz Hoffschulte neben Ilse Fuchs der letzte Schäffer und Schriftführer liegen die Ordner mit Aufzeichnungen aller Ereignisse die für die Mitglieder wichtig waren Bildunterschrift Franz Hoffschulte letzter Schäffer der Fastnacht Central blättert immer wieder gern in den Aktenordnern mit alten Dokumenten die künftig ihren Platz im Archiv des Stadtmuseums finden werden Geburten Hochzeiten und Todesfälle sind verzeichnet aber auch Rechnungen von geselligen Treffen geben Auskunft über das Leben in vergangenen Zeiten Im Laufe der Jahre schwand das Interesse der Bewohner an den Grundgedanken des Fastnachtswesen und die Mitgliederzahlen gingen immer weiter zurück Deshalb wurde beschlossen die Fastnacht Central im Jahr 2008 zu schließen Um die wertvollen historischen Unterlagen zu erhalten werden sie dem neuen Ibbenbürener Stadtmuseum zur Archivierung überlassen Die Übergabezeremonie findet am 18 April auf dem Oberen Markt statt Mitglieder der Fastnacht und des Fördervereins Stadtmuseum e V treffen sich um 11 Uhr am Marktbrunnen und bringen anschließend die Akten zum Stadtmuseum in der Breiten Straße Wer bei dieser Gelegenheit schon einmal einen Blick einen Blick auf die alten Papiere werfen möchte ist herzlich zu der Begegnung eingeladen Quelle Ibbenbürener Anzeiger vom 16 04 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 500 Besucher an sechs Wochenenden IVZ vom 15 04 2008 Am Sonntag wurde die 500 Besucherin der Ausstellung Alte Ansichtskarten aus Ibbenbüren Anja Kirschstein Richter l im Stadtmuseum Ibbenbüren vom Vorsitzenden Joachim Michels mit einem Blumenstrauß begrüßt Eine hohe Besucherzahl in nur sechs Wochen freute sich Ursula Müller aus Gravenhorst die Exponate aus ihrem Besitz dem Museum übergab Anja Kirschstein Richter Ursula Müller und Joachim Michels Quelle IVZ vom 15 04 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 Wertvolle Schriftstücke für das Stadtmuseum IVZ vom 12 04 2008 Ibbenbüren Wertvolle alte Schriftstücke für das Stadtmuseum Fastnacht Central übergibt Aktensammlung Nachbarschaft beschränkte sich in früheren Zeiten nicht nur auf gemeinsames Feiern bei freudigen Ereignissen In Fastnachten standen sich die Bürger in Gefahr Not Krankheit und Tod gegenseitig bei Eine der ältesten Ibbenbürener Fastnachten besteht seit dem 19 Jahrhundert rund um den Oberen Markt und die Brunnenstraße An dieser Stelle löste sich die Bebauung von der althergebrachten Fachwerkbauweise Für die Errichtung der repräsentativen Wohn und Geschäftshäuser wurde überwiegend der einheimische Sandstein verwendet Rund um das Preußendenkmal das 1902 zum 200 jährigen Jubiläum der Zugehörigkeit zum Königreich Preußen aufgestellt wurde entstand ein Zentrum der Gastlichkeit Die Einwohner und Gäste der Stadt konnten in einigen Schenken Cafés und Gasthöfen einkehren und nächtigen Es gab Geschäfte zur Versorgung mit Lebensmitteln und Haushaltwaren aber auch Hüte Pelze Weine und Tabakwaren wurden von den Kaufleuten angeboten Wie in anderen Ibbenbürener Wohngebieten organisierten sich die Bürger der Oberstadt in einer Fastnacht In diesen schon vor Jahrhunderten entstandenen Gemeinschaften unterstützten sich die Nachbarn gegenseitig in Freud und Leid getreu dem Spruch En gueden Nauber is biäter äs en widen Frönd Ein guter Nachbar ist besser als ein weit entfernter Freund zitiert nach F Hunsche Wer neu hinzukam wurde ganz unkompliziert in das Leben der Nachbarschaft einbezogen Die Mitgliedschaft war jedem freigestellt die Beiträge waren gestaffelt Wer im eigenen Haus wohnte musste mehr zahlen als die Mieter In der Fastnacht Central wurden alle Dokumente fein säuberlich gesammelt Bildunterschrift Franz Hoffschulte letzter Schäffer der Fastnacht Central blättert immer wieder gern in den Aktenordnern mit alten Dokumenten die künftig ihren Platz im Archiv des Stadtmuseums finden werden Foto IVZ Brigitte Striehn Für die Verwaltung und das Kassieren der Beiträge waren die Schäffer Vorsitzenden verantwortlich Bei Franz Hoffschulte neben Ilse Fuchs der letzte Schäffer und Schriftführer liegen die Ordner mit Aufzeichnungen aller Ereignisse die für die Mitglieder wichtig waren Geburten Hochzeiten und Todesfälle sind dort aufgelistet aber auch Rechnungen von geselligen Treffen geben Auskunft über das Leben in vergangenen Zeiten Im Laufe der Jahre schwand das Interesse der Bewohner an den Grundgedanken des Fastnachtswesen und die Mitgliederzahlen gingen immer weiter zurück Deshalb wurde beschlossen die Fastnacht Central im Jahr 2008 zu schließen Um die wertvollen historischen Unterlagen zu erhalten werden sie dem neuen Ibbenbürener Stadtmuseum zur Archivierung überlassen Die Übergabezeremonie findet am 18 April auf dem Oberen Markt statt Mitglieder der Fastnacht und des Fördervereins Stadtmuseum e V treffen sich um 11 Uhr am Marktbrunnen und bringen anschließend die Akten zum Stadtmuseum in der Breiten Straße Wer bei dieser Gelegenheit schon einmal einen Blick auf die alten Papiere werfen möchte ist herzlich zu der Begegnung eingeladen Quelle IVZ vom 12 04 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 AK 5 Ansichtskarte der Woche aus dem Stadtmuseum Ibbenbüren IVZ vom 12 04 2008 Historische Ansichtskarten im Stadtmuseum Diese Ansichtskarte trägt den Titel Partie am Bahnübergang Sie zeigt eine Szene von 1905 links ist das Häuschen des Schrankenwärters und im Hintergrund die Schmiede Goeke am Treppkesberg zu sehen Die Ausstellung alter Ansichtskarten im Stadtmuseum ist geöffnet bis zum 22 Juni 2008 Sie kann jeweils am Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden Der Eintritt beträgt für Erwachsene 2 Euro Ansichtskarte aus der Sammlung Kipp Partie am Bahnübergang 1905 Im Mai erscheint dazu der erste Band der Schriftenreihe des Stadtmuseums mit dem Thema Alte Ansichtskarten von Ibbenbüren Quelle IVZ vom 12 04 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 AK 4 Ansichtskarte der Woche aus dem Stadtmuseum Ibbenbüren IVZ vom 05 04 2008 Stadtmuseum zeigt Ansichtskarten Diese Ansichtskarte aus der Sammlung Kipp zeigt die ehemalige Bogenbrücke aus Ibbenbürener Sandstein ein Wahrzeichen von Laggenbeck über dem Einschnitt der Eisenbahn Die Ausstellung alter Ansichtskarten im Stadtmuseum ist geöffnet bis zum 22 Juni und kann samstags und sonntags jeweils von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden Eintritt zwei Euro Kinder Eintritt frei Ansichtskarte aus der Sammlung Kipp Sandstein Bogenbrücke über die Eisenbahn in Laggenbeck um 1924 Quelle IVZ vom 05 04 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 Die wechselvolle Geschichte des heutigen Stadtmuseums IVZ vom 02 04 2008 Eine vornehme Adresse Das ehemalige Haus Herold an der Breiten Straße Ende des 18 Jahrhunderts war Ibbenbüren noch weitgehend landwirtschaftlich geprägt Im Bereich zwischen der Großen Straße und dem Hof Heldermann dem alten Uphof weideten die Kühe auf der Wiese und an der Roggenkampstraße wurde Roggen angebaut Der Uhrmacher Ignatz Pölking hatte hinter seinem Haus an der Großen Straße einen Garten Die Breite Straße war zu der Zeit nur ein Feldweg Um 1880 wurde dieser Weg zu einer breiten Straße mit herrschaftlichen Häusern ausgebaut Sie wurden meist von Kaufleuten bewohnt die es zu einigem Vermögen gebracht hatten Eines der ersten prächtigen Wohnhäuser entstand 1892 auf dem Gartengrundstück von Pölking Es handelt sich um die Villa Hövel besser bekannt unter der Bezeichnung Haus Herold das heutige Stadtmuseum Ibbenbüren Erbaut wurde das Haus vom Zimmermeister und Bauunternehmer Julius Hövel für seinen Bruder Bernhard der im folgenden Jahr dort einzog Auch Julius Hövel der Bauherr wohnte in einem herrschaftlichen Haus gelegen an der Wilhelmstraße in der heutigen Villa Plegge Bernhard Hövel war sehr vermögend er hatte viel von der Welt gesehen Lange Zeit lebte er in Afrika später in Italien dann zog es ihn nach Mecklenburg Vorpommern In Ibbenbüren setzte er sich schließlich zur Ruhe nachdem seine Stadtvilla an der Breiten Straße einer vornehmen Adresse fertig geworden war Es ist das Jahr 1913 Der Ibbenbürener Kaufmann Johann Bernhard Többen läßt sich mit seiner Familie auf dem Balkon seines 1912 neu erworbenen Hauses Breiten Straße 9 fotografieren v l Irmgard Többen geboren 1912 auf dem Arm ihrer Mutter Ella Többen Die kleine Marlies Többen geboren 1911 steht auf der Balkonbrüstung neben ihrem Vater Johann Bernhard Többen geboren 1864 Neben dem Vater steht Tante Tita sie ist die Schwester von Ella Többen Das Hausmädchen hat die kleine Lydia Többen Zwillingsschwester von Irmgard auf dem Arm Johann Bernhard Többen starb 1945 mit 81 Jahren Nachdem seine Frau acht Jahre später verstorben war erbten die inzwischen verheirateten Töchtern Irmgard und Lydia den Besitz Lydia wohnte schon längere Zeit in Hamburg und Irmgard übernahm das Haus Sie war verheiratet mit Albin Herold einem ehemaligen Berufsoffizier der inzwischen beim Finanzamt Ibbenbüren angestellt war Fast dreißig Jahre wohnte die Familie Herold in dieser Villa daher prägte sich der Name Villa Herold wohl bei der Bevölkerung ein Dieser Name ist für das Haus ebensowenig angebracht wie Villa Többen denn der erste Eigentümer war Bernhard Hövel Irmgard Herold war Apothekerin in der Glück auf Apotheke an der Großen Straße Aus der Ehe mit Albin Herold gingen die drei Kinder Horst Sigrid und Lore hervor Als die Kinder aus dem Haus waren machte Frau Herold der Stadt Ibbenbüren 1981 ein Kaufangebot für das Haus Nachdem die Stadt 1982 Eigentümerin geworden war sollte es wegen des ursprünglich geplanten Verlaufs der Heldermannstraße abgerissen werden doch man änderte die Straßenführung und das Haus konnte erhalten werden Fünf Jahre vergingen da entschloss sich die Stadt das Gebäude unter Denkmalschutz zu stellen und zu restaurieren Die Bewertung durch die Denkmalbehörde ergab folgendes Bild Klassizistisches Backsteingebäude kombiniert mit Sandsteinelementen im Stil des Historismus In den Wohnräumen finden sich bemalte reichverzierte Stuckdecken Putten und Muschelformen im Stil des süddeutschen Barock Die in Öl gemalten Motive wie Ornamente Girlanden und Früchte sind klassizistisch Kartuschen an der Decke im Salon mit der Dartstellung der Vier Jahreszeiten und Supraporten in Stuck über den Türen Die Bodenfliesen im Flur mit Jugenstil Motiven gleichen denen in der Kirche von Lüdinghausen die Solnhofener Marmorfliesen an den Wänden im Flur sehen echt aus sind aber gemalt Das Baudenkmal wurde umfangreich im Sinne des Denkmalschutzes restauriert Durch das Atelier für Restaurierungen von Klaus Lerchl aus Lippstadt wurden diese Arbeiten mit Hilfe polnischer Fachleute durchgeführt Diese Maßnahme wurde durch das Land NRW finanziell gefördert Nach der Vermietung des Hauses an unterschiedliche Nutzer sollte das Haus schließlich verkauft werden Es war sicherlich ein Glücksfall daß sich kein Käufer fand Der Gedanke ein Stadtmuseum für Ibbenbüren zu gründen das alte Museum an der Brunnenstraße war im Krieg zerstört worden wurde wieder aufgegriffen Im August 2007 war es dann soweit der Förderverein Stadtmuseum wurde gegründet und er hat seine Arbeit erfolgreich aufgenommen Von Werner Suer Quelle IVZ vom 02 04 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 AK 3 Ansichtskarte der Woche aus dem Stadtmuseum Ibbenbüren IVZ vom 26 03 2008 Postkarten bestaunen Die Ansichtskarte zeigt die Marktstraße um 1920 Pferd und Wagen waren die Transportmittel Zum Parken wurde am Pferdegeschirr einfach ein Strick mit einem schweren Eisengewicht befestigt Die Ausstellung im Stadtmuseum ist geöffnet bis zum 22 Juni samstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr Eintritt zwei Euro Kinder frei Ansichtskarte aus der Sammlung Kipp Marktstraße um 1920 mit dem Verlag Scholten Quelle IVZ vom 26 03 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 AK 2 Ansichtskarte der Woche aus dem Stadtmuseum Ibbenbüren IVZ vom 25 03 2008 Der Eisenhandel von Fritz Meese in der Großen Straße 17 um 1935 Nachdem 1923 das Siebengiebelhaus Meesenburg auf dem Kirchplatz abgebrannt war eröffnete Fritz Meese sein Geschäft unter dem Namen Firma Friedrich Meese an der Großen Straße Das neu erbaute Haus am Kirchplatz hieß nach dem Verkauf Schäfer Meese Nachfolger Der Hanomag Rekord von Fritz Meese vor dem Haus in der Großen Straße hat die Kennbuchstaben IX für den Reg Bez Münster Ansichtskarte aus der Sammlung Kipp Eisenhandel von Fritz Meese in der Großen Straße 17 1935 Das Foto ist Teil der Ansichtskarten Ausstellung im Stadtmuseum Ibbenbüren an der Breiten Straße Die Ausstellung ist bis zum 22 Juni geöffnet Sie kann jeweils am Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden Der Eintritt beträgt für Erwachsene zwei Euro Kinder haben freien Eintritt Quelle IVZ vom 25 03 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 Erste Ausstellung im Ibbenbürener Stadtmuseum eröffnet Osnabrücker Sonntagszeitung vom 16 03 2008 Ansichtskarten aus siebzig Jahren zeigen Wandel im Ibbenbürener Stadtbild Die erste Ausstellung im neuen Ibbenbürener Stadtmuseum öffnete Anfang März ihre Tür für Besucher Alte Ansichtskarten der Stadt Ibbenbüren so der Titel der stadtgeschichtlich höchst informativen Schau alltagsgeschichtlicher Dokumente Über 280 Ansichts und Bildpostkarten größtenteils aus der Zeit um 1900 erwarten die Besucher Der Wandel des Stadtbildes wird zur lebendigen Geschichtserfahrung im Ansichtskartenformat so die Organisatoren zum Konzept der Miniaturen Schau in die schon am ersten Ausstellungswochenende rund 180 Menschen strömten Bildunterschrift Der Vorsitzende des Stadtmuseumsvereins Joachim Michels l präsentiert die erste Ausstellung im Ibbenbürener Stadtmuseum zusammen mit Georg Kipp aus dessen Sammlung die meisten Exponate stammen Fotos Luck Die Ausstellungsstücke entstammen überwiegend der Sammlung von Georg Kipp der auch sehr viel Zeit und Mühe in die Vorbereitung der Ausstellung investiert hat Clemens Beckemeyer und Friedrich Reimpell haben weitere Exponate aus ihren Beständen beigesteuert Die jüngste ausgestellte Karte stammt von 1960 die älteste geht auf das Jahr 1890 zurück wobei es im damaligen Deutschen Reich Ansichtskarten überhaupt erst seit 1870 gab Die Ansichtskarten sind nach Themen geordnet die von Gaststätten über Straßen und Plätze bis hin zu Krankenhäusern und Kirchen reichen In regionaler Hinsicht ist der Ortsteil Laggenbeck mit seinen Brückenmotiven besonders stark vertreten Zur Veranschaulichung von Einzelheiten die den Ausstellern besonders wichtig erscheinen gibt es Detailvergrößerungen für einige Exponate Joachim Michels Vorsitzender des Vereins Stadtmuseum weist auf die Funktion der Ansichtskarten als Werbeträger hin Um die Bedeutung der Region herauszustellen neigten die Schöpfer der Karten bisweilen zur Übertreibung So zeigt ein Kartenmotiv etwa ein dreimastiges Segelschiff und gar einen Schaufelraddampfer im Dörenther Hafen Eine andere Szene zeigt einen Zeppelin über dem Ibbenbürener Berg ein Bild das sich den Zeitgenossen in der Realität freilich nie geboten hat Beim Schlendern durch die Ausstellung werden den Betrachtern eine Fülle oft längst vergessener Details der jüngeren Stadtgeschichte ins Gedächtnis gerufen Die Entwicklung Ibbenbürens und seiner Ortsteile wird anhand historischer Ansichtskarten nachvollziehbar Flyer mit Informationen zur Ausstellung liegen im Rathaus bei der Tourist Information und in zahlreichen Geschäften aus Details zum Stadtmuseum auch im Internet unter der Homepage www stadtmuseumibbenbueren de Bildunterschrift Ein Zeppelin steuert die Luftfahrthalle Ibbenbüren an dieses Motiv aus der Sammlung von Georg Kipp zeigt dass die Macher der Karten viel Fantasie hatten Die Ausstellung ist bis zum 22 Juni samstags und sonntags jeweils von 15 bis 18 Uhr geöffnet Der Eintrittspreis beträgt 2 Euro für Erwachsene Kinder haben freien Eintritt H L Quelle Osnabrücker Sonntagszeitung vom 16 03 2008 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2008 Ansichtskartensammler brauchen Gespür für Details IVZ vom Montag 10 03 2008 Ibbenbüren Zur offiziellen Eröffnung der Ausstellung Alte Ansichtskarten von Ibbenbüren im Stadtmuseum betonte Bürgermeister Heinz Steingröver am Freitagabend dass von den Mitgliedern des Fördervereins Erstaunliches geleistet wurde Die Räume im Erdgeschoss wurden mit Hilfe von Sponsoren und vielen fleißigen Helfern bereits sehr ansprechend hergerichtet Dass schon so schnell eine erste Ausstellung präsentiert werden könne habe er nicht erwartet Sie zeige tolle Ansichten der Stadt Er erhoffe sich viele Besucher

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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv 2009 - Januar - Juni
    des Lehmofens als doch nicht so einfach heraus Christa Stengel von der Keramikwerkstatt Dickenberg die die Aktion des Stadtmuseum und der Volkshochschule Ibbenbüren leitet vermutet dass man sich vor 3 000 Jahren einfach mehr Zeit ließ Wahrscheinlich formten unsere Vorfahren nur einen Ring ließen diesen dann ausreichend antrocknen und machten dann den nächsten Unsere Vorstellung den immerhin etwa ein Meter hohen Brennofen in zwei Tagen zu errichten klappt nicht Wir müssen uns mehr Zeit geben Während eine Gruppe das Weidengerüst baute mischte und knete eine andere Lehm und Stroh zu handlichen Barren schreibt das Stadtmuseum in einer Pressemitteilung Nicht nur die Kinder hatten einen Riesenspass an dem Gematsche Das Korb ähnliche Gerippe des Ofens wurde später mit großen Rhabarberblättern verkleidet und erhielt dann eine 3 cm dicke Lehmschicht Als diese aufgetragen wurde zeigte sich dass das Gewicht des feuchten Lehms zu groß wurde Er muss erst antrocknen und das dauert Bildunterschrift Das Gerippe des Ofens wurde zunächst mit Rhaberberblättern verkleidet Dennoch geht Albert Recknagel Initiator der Aktion vom Förderverein Stadtmuseum davon aus dass der Zeitplan eingehalten werden kann Wir haben 4 Wochen Zeit bis zum Anfeuern des Brennofens Wenn wir jetzt Tag für Tag eine schmale Schicht Lehm auftragen werden wir bis Ende der Woche fertig sein Obwohl man nicht ganz fertig wurde war die Stimmung unter den über 20 Mitmachenden zwischen 6 und 67 Jahren gut Zusammen etwas tun und dabei elementare Dinge lernen das gefiel allen bilanzierte das Stadtmuseum am Dienstag die Aktion Wir denken immer dass die Menschen früher dümmer oder weniger entwickelt waren als wir heute aber das ist relativ Auf ihre Weise und mit ihren Mitteln verstanden auch sie das Beste draus zu machen meinte einer der Teilnehmer Eine Sonderaustellung im Stadtmuseum mittwochs von 18 bis 20 Uhr sonn und feiertags von 10 bis 18 Uhr Sonderführungen für Gruppen nach Vereinbahrung macht dies an vielen in und um Ibbenbüren ausgegrabenen Fundstücken deutlich Das berühmte Rasiermesser mit Schiffsdarstellung oder der bronzene Angelhaken der Grabung Auf dem Trüssel sind nur zwei herausragende Beispiele Mit der Ausstellung möchten wir zeigen dass schon vor Ankunft der Römer hier einiges los war fasst Albert Recknagel das Anliegen des Fördervereins zusammen Anhand der Fundstücke und anschaulich gestalteter Bildtafeln und Modelle wird dies dem Besucher deutlich gemacht Die Sonderaustellung in der Breiten Strasse 9 ist bis zum 21 Juni geöffnet Infos zur Sonderaktion beim Förderverein Tel 44 15 52 Quelle IVZ vom 13 05 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 Stadtmuseum bietet Mitmachaktion Ibbenbürener Anzeiger 06 05 2009 Töpfern und brennen im selbstgebauten Ofen Ibbenbüren Am Wochenende des 9 und 10 Mai Samstag ab 14 Uhr Sonntag ab 10 Uhr wird in zusammenarbeit mit der Leiterin der Keramikwerkstatt Dickenberg Christa Stengel ein bronzezeitlicher Brennofen in Bockraden Poggenkamp 101 gebaut Am 13 Mai von 17 bis 21 Uhr wird in der Werkstatt von Christa Stengel in Anlehnung an bronzezeitliche Vorbilder getöpfert Kosten zehn Euro für Erwachsene für Material und Unterrichtung Kinder frei Am Wochenende 6 und 7 Juni wird der Flaschenofen eingeweiht und die getöpferte Keramik gebrannt Samstag ab 9 Uhr Am Sonntag ab 18 Uhr wird der Ofen geöffnet und die Keramik ausgeräumt Anmeldung 05451 18024 Quelle Ibbenbürener Anzeiger vom 06 05 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 Reise in die Vergangenheit Albert Recknagel führt durch die Bronzezeit mittendrin Nr 60 Mai 2009 Gräber die Geschichten erzählen Wer mit Albert Recknagel zu Orten aufbricht die Auskunft über das Leben in grauer Vorzeit geben kann eine Menge lernen Zum Beispiel dass das Unscheinbare mitunter tiefe Geheimnisse birgt mittendrin hat mit dem Denkmalpfleger eine Reise in die Bronzezeit unternommen Und kam dabei unter anderem einem mysteriosen Verbrechen auf die Spur Vor kurzem ist der Boden noch feucht gewesen Tiefe Abdrücke zeugen davon dass sich Räder eines Autos in die Erde gedrückt haben Die Spuren verlieren sich zwischen Bäumen und Sträuchern im Wald Wer ihnen mit dem Auge folgt dem fällt allerdings vorher der von Gestrüpp überwucherte und mit Steinen bedeckte Erdaufwurf auf um den das Gefährt einen Bogen gemacht hat Die Reifendoppellinie zieht direkt rechts an dem kleinen Hügel vorbei Ob dem Fahrer wahrscheinlich ein forstwirtschaftlicher Bediensteter wohl bewusst gewesen ist dass sich sich die Räder seines Wagens in einen Boden gedrückt haben der in grauer Vorzeit als heilig galt Dem ungeübtem Auge erscheint der kleine Hügel mitten im Wald gut eineinhalb Meter hoch 15 Meter lang neun Meter breit als ein beliebiger Aufwurf verursacht wodurch auch immer Eine optische Anomalie Sicher ragen hier doch ansonsten vor allem dichtstehende Bäume hoch in den Himmel Aber auch nicht unbedingt etwas hinter dem man Spektakuläres vermuten müsste Doch wer diesen Ort mit Albert Recknagel aufsucht wird sich schnell dessen bewusst dass das Unscheinbare mitunter tiefe Geheimnisse birgt Denn die Erhebung die ein wenig wirkt als hätte sie sich inmitten all des Grüns im Wald verirrt ist wie Recknagel erläutert nicht weniger als ein bronzezeitlicher Grabhügel Vögel zwitschern Nur ganz leicht zieht von der Bundesstraße 219 Motorengeräusche herüber Gegen den Sound der Natur kommt es nicht an Albert Recknagel klettert auf den kleinen Hügel der sich zirka 300 400 Meter Luftlinie südwestlich des bekannten Ausflugparks Märchenwald und nahe dem Hermannsweg befindet Er weist mit der Hand auf eine Mulde inmitten der Erhebung Das ist das Werk von Grabräubern sagt er Aber das ist schon lange her Der Raub kann schon vor 150 Jahren stattgefunden haben Recknagel nimmt die Erdabsenkung genauer unter die Lupe stellt ein Loch im Boden fest Offenbar hat in dem Grabhügel jetzt ein Fuchs sein Zuhause Unzählige solcher vorgeschichtlicher Gräber wurden über die Jahre auf Ibbenbürener Gebiet entdeckt Allein rund 90 erfassten Archäologen Anfang der 1990er Jahre als das heutige Gewerbegebiet Süd der Bergmannsstadt entwickelt wurde Diese Grabstätten machen einen Gutteil der Arbeit Albert Recknagels aus Der 54 Jährige im Hauptberuf Bildungsreferent der in Osnabrück ansässigen Kinderrechtsorganisation terre des hommes ist sozusagen nebenberuflich ehrenamtlicher Denkmalpfleger Ibbenbürens Die kulturhistorischen Schätze seiner Heimatstadt hat der sympatische Ibbenbürener akribisch in einem Moleskine Notizbuch aufgelistet gleich nachdem ihm im Herbst 2006 seine Aufgabe übertragen wurde Das bloße Registrieren und Verwalten ist allerdings nicht Recknagels Ding Sein Ziel besteht vielmehr darin Menschen für die Geschichte des eigenen Raumes zu interessieren Gelegenheit in die früheste Historie der eigenen Region einzutauchen haben die Menschen im Tecklenburger Land im Allgemeinen und die Ibbenbürener im Besonderen derzeit reichlich Recknagel und das Team des Stadtmuseums Ibbenbüren haben eine umfassende Ausstellung auf die Beine gestellt die sich der Bronzezeit widmet Spektakuläre Originalerzeugnisse aus der Zeit zwischen dem dritten und dem ersten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung inklusive Werkzeuge Schmuck und Urnen aus der Bronzezeit berichten in dem in einer Villa aus dem 19 Jahrhundert untergebrachten Museum davon wie in vorgeschichtlicher Zeit in Ibbenbüren und Umgebung gelebt gearbeitet und gestorben wurde Zeugnis der Vergangenheit In Ibbenbüren gefundene bronzezeitliche Urne und Beigefäß Das Jahrtausende alte Grab in der Nähe des Hermannsweges passt nicht ins Museum Hier in freier Natur wird auch viel besser deutlich welche Bedeutung solche Ruhestätten für die Menschen der Bronzezeit hatten Die Toten gehörten nach wie vor zur Gemeinschaft weswegen Grabstätten seinerzeit auch nicht irgendwo abseits angelegt wurden erklärt Denkmalpfleger Recknagel Die Menschen bezogen ihre Identität aus dieser Gemeinschaft Den Gräbern die ihre Stätte zu einem heiligen Ort machten kam darüber hinaus aber auch noch eine Signalwirkung nach außen zu wie Albert Recknagel darlegt Solche Gräber dienten durchaus als eine Art Landmarke Sie kennzeichneten das Land der Ahnen für jeden weihin sichtbar Hier wohnten wir das ist unser Land war die Botschaft die mitschwang Heute erzählen solche Gräber Geschichten aus vorgeschichtlicher Zeit Aus den Grabbeigaben lässt sich ebenso etwas über den Bestatteten herausfinden wie erhaltener Leichenbrand in der späten Bronzezeit zwischen 1200 und 800 v Chr wurden Verstorbene nicht mehr in Baumsärgen bestattet sondern verbrannt und ihre Überreste in Urnen oder anderen Behältnisse der Erde übergeben Rückschlüsse auf Alter und Geschlecht der Toten erlaubt So weiß Albert Recknagel von einem Grabfund in Ibbenbüren der als einziger vier Bestattungen aufweist abweichend von der Grundregel dass ein Grabhügel für eine Bestattung steht Als Bestattete konnten ein Mann über 30 und zwei Kinder ermittelt werden Eine vierte Urne war gestohlen worden aber es ist anzunehmen dass sich in dieser der Leichenbrand der Mutter befand berichtet er Der Umstand dass alle vier gleichzeitig bestattet wurden legt nahe dass sie wahrscheinlich auch zur selben Zeit umgekommen sind vielleicht bei einem Brand ihres Hauses Tatsächlich stellen Grabfunde und nicht etwa Siedlungsreste die Hauptqellen für die Bronzezeit in und um Ibbenbüren dar Zum Beispiel ein Grab das Anfang der 1990 er Jahre im Gebiet Auf dem Trüssel entdeckt und mit der Fundnummer 31 versehen wurde In der erhaltenen Urne fand sich nicht nur der Leichenbrand eines zehn bis 16 Jahre alten Jungen sondern ebenso als Grabbeilage ein Angelhaken der einzige Fund dieser Art in Nordrhein Westfalen überhaupt Die Aa floss damals noch als breiter Fluss durch das Gebiet und umfasste einschließlich ihres Sumpfrandes sicherlich eine Breite von 20 bis 30 Metern erklärt Albert Recknagel Dieser Junge hatte wahrscheinlich ein besonderes Händchen fürs Fischen und das wollte man bei der Bestattung durch die Beigabe des Angelhaken würdigen Dazu muss man wissen Ein solcher Angelhaken war sehr wertvoll Es war ein unschätzbares Hilfsmittel um sich Nahrung zu beschaffen Manchmal stellt das was aus solchen Grabstätten zutage gefördert wird Experten wie den Ibbenbürener Denkmalpfleger dessen Leidenschaft für das Dunkel vorgeschichtlicher Zeiten wurde bereits in Jugendjahren durch Was ist was Bücher vor echte Rätsel Zum Beispiel die Überreste einer Frau Mitte 30 die 1992 93 in dem mit 32 Metern größten bronzezeitlichen Langgrab Ibbenbürens gefunden wurden rund 500 Meter von dem Grabhügel im Wald entfernt In dem erhaltenen Leichenbrand befand sich eine Geschossspitze rekapituliert Albert Recknagel den Fund Nun könnte man meinen die Pfeilspitze sei bei der Bestattung der Urne beigegeben worden Aber sie fand sich ja im Leichenbrand nicht etwa in einem Beigefäß Sie muss also bereits beim Verbrennen im Körper der Frau gesteckt haben Ein Umstand der mancherlei Interpretationen erlaubt Auch die die Frau sei einst Opfer eines Verbrechens geworden zum Beispiel durch einen Pfeilschuss aus dem Hinterhalt So etwas ist dann schon Stoff für einen in der frühesten Ibbenbürener Geschichte spielenden Kriminalroman schmunzelt der Denkmalpfleger Recknagel auf dem Weg vom Grabhügel zurück zum Rand des Waldes Dort steht sein Auto geparkt Jenseits des Areals das den Menschen der Bronzezeit als heilig galt und auf dem man so unvermutet auf ein Tor in die Vergangenheit stößt Wenn man wie Albert Recknagel das Unscheinbare als das eigentlich Geheimnisvolle zu sehen weiß hag Quelle mittendrin Nr 60 Mai 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 Bronzezeit in Westfalen Ibbenbüren vor 3500 Jahren ibb TIPP Mai 2009 Fr 1 Mai 2009 10 00 18 00 Uhr Stadtmuseum Haus Herold In der Ausstellung geht es um bronzezeitliche Fundstücke die in und um Ibbenbüren ausgegraben wurden Man erfährt wie unsere Vorfahren vor ca 3500 Jahren gelebt haben was sie gegessen haben wie sie gekleidet waren und wie sie gewohnt haben Die Ausstellung ist bis zum 21 Juni 2009 jeweils sonn und feiertags von 10 00 18 00 Uhr und mittwochs von 18 00 bis 20 00 Uhr geöffnet Quelle ibb TIPP Mai 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 Neuerungen trafen erst mit Verspätung ein Vortrag Westfalen in der Bronzezeit IVZ vom 25 04 2009 Ibbenbüren Während in Troja die Großmächte der damaligen Zeit Krieg führten beschäftigte die Menschen im Westfalen der Bronzezeit das alltägliche Überleben Mit eindrucksvollen Bildern und Informationen stellte Stefan Deiters Archäologe aus Münster die Welt der Bronzezeit 2000 800 v Chr vor Das teilt der Verein Stadtmuseum Ibbenbüren mit Sicher sei Westfalen nicht der Nabel der Welt gewesen aber die Grabungsfunde vom Trüssel heute befinden sich dort Steinofenbäcker Baumarkt Toom Fa Lünnemann belegen dass mit mehrhundertjähriger Verspätung die Neuerungen der Bronzezeit auch bei uns ankamen und das Leben revolutionierten Bildunterschrift Archäologe Stefan Deiters wusste Spannendes über die Bronzezeit zu berichten Nach 2 Millionen Jahren Steinzeit erfindet der Mensch die Erzverarbeitung und Bronzegießerei Die Landwirtschaft in Westfalen insbesondere die Viehzucht bleibt die Lebensgrundlage der Menschen die übrigens gut ernährt und mit etwa 1 70 m relativ groß waren führte der Reverent aus Später im Mittelalter waren die Menschen wieder deutlich kleiner Die Großfamilien leben in Einzelgehöften die sich entlang der Flüsse wie der Ibbenbürener Aa auf den hochwassergeschützten Sandterrassen aufreihten Die Besiedlungsdichte nahm in der Späten Bronzezeit deutlich zu aber Dörfer gab es in unserer Region noch nicht Neben den Bauern entstehen neue Berufe wie Schmied und die Gesellschaft spaltet sich in Arm und Reich In Süddeutschland und im nordischen Raum Schleswig Dänemark entstehen die ersten Fürstentümer mit Burganlagen In Westfalen ist der Schweinskopf in Brochterbeck die bislang einzige Wallanlage der Bronzezeit Das berühmte Rasiermesser mit Schiffsdarstellung und der Angelhaken vom Trüssel zeigen dass sich auch bei uns einige Leute Bronzegegenstände leisten konnten und mit diesen Grabbeigaben bestattet wurden Beide Stücke sind in der aktuellen Sonderaustellung im Stadtmuseum zu sehen Die Nachfragen im Anschluss an das Referat zeigten dass es Stefan Deiters gelang die Zuhörer in die Welt der Bronzezeit zu entführen und ein Stück Lokalgeschichte lebendig werden zu lassen so der Verein Stadtmuseum Weitere Aktionen wie Flaschenofenbau bronzezeitliche Töpferei Ofeneinweihung und Keramikbrand sind ab dem 9 Mai Informationen und Anmeldungen unter 180 24 Quelle IVZ vom 25 04 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 Stadtmuseum als Osterausflugsziel IVZ vom 10 04 2009 Ibbenbüren Viele bronzezeitliche Fundstücke die in und um Ibbenbüren ausgegraben wurden sind im Stadtmuseum an der Breiten Straße 9 zu sehen Die Ausstellung ist sonn und feiertags von 10 bis 18 Uhr und mittwochs von 18 bis 20 Uhr geöffnet Eintritt zwei Euro Kinder frei Zu der Ausstellung ist das 3 Buch der Schriftenreihe des Stadtmuseums erschienen und ist in allen Buchhandlungen im Zett Punkt und im Museum für 14 80 Euro erhältlich Quelle IVZ vom 10 04 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Die wechselvolle Geschichte des Hauses Gastro KulTour Ausgabe 13 April Mai 2009 Ende des 18 Jahrhunderts war Ibbenbüren noch weitgehend landwirtschaftlich geprägt Im Bereich zwischen der Großen Straße und dem Hof Heldermann dem alten Uphof weideten die Kühe auf der Wiese und an der Roggenkampstraße wurde Roggen angebaut Der Uhrmacher Ignatz Pölking hatte hinter seinem Haus an der Großen Straße einen Garten Die Breite Straße war zu der Zeit nur ein Feldweg Um 1880 wurde dieser Weg zu einer breiten Straße mit herrschaftlichen Häusern ausgebaut Sie wurden meist von Kaufleuten bewohnt die es zu einigem Vermögen gebracht hatten Eines der ersten prächtigen Wohnhäuser entstand 1892 auf dem Gartengrundstück von Pölking Es handelt sich um die Villa Hövel besser bekannt unter der Bezeichnung Haus Herold das heutige Stadtmuseum Ibbenbüren Erbaut wurde das Haus vom Zimmermeister und Bauunternehmer Julius Hövel für seinen Bruder Bernhard der im folgenden Jahr dort einzog Auch Julius Hövel der Bauherr wohnte in einem herrschaftlichen Haus gelegen an der Wilhelmstraße in der heutigen Villa Plegge Bernhard Hövel war sehr vermögend er hatte viel von der Welt gesehen Lange Zeit lebte er in Afrika später in Italien dann zog es ihn nach Mecklenburg Vorpommern In Ibbenbüren setzte er sich schließlich zur Ruhe nachdem seine Stadtvilla an der Breiten Straße einer vornehmen Adresse fertig geworden war Nachdem Bernhard Hövel verstorben war wurde das Haus zum Kauf angeboten Eberhard Spaunhorst hatte daran großes Interesse der Verkauf kam jedoch nicht zustande Ein Jahr später im Jahre 1912 gelangte das Haus in den Besitz des Kaufmanns Johann Bernhard Többen eines Vetters des Textilfabrikanten Bernhard Többen Er war zwar nicht Mitinhaber der Firma an der Wilhelmstraße jedoch erfolgreicher Händler für deren Textilprodukte Seine Ehefrau Maria Elisabeth geborene Meyer aus Osnabrück brachte im gleichen Jahr Zwillinge zur Welt zwei Mädchen die den Namen Irmgard und Lydia erhielten Frau Többen wurde von allen Ella genannt Sie war eine große stattliche Frau mit einer tiefen Stimme und trug immer vornehme Kleidung Häufig trug sie einen Pelzmantel und die Bevölkerung nannte sie die Großfürstin Johann Bernhard Többen starb 1945 mit 81 Jahren Nachdem seine Frau acht Jahre später verstorben war erbten die inzwischen verheirateten Töchter Irmgard und Lydia den Besitz Lydia wohnte schon längere Zeit in Hamburg und Irmgard übernahm das Haus Sie war verheiratet mit Albin Herold einem ehemaligen Berufsoffizier der inzwischen beim Finanzamt Ibbenbüren angestellt war Fast dreißig Jahre wohnte die Familie Herold in dieser Villa daher prägte sich der Name Villa Herold wohl bei der Bevölkerung ein Dieser Name ist für das Haus ebensowenig angebracht wie Villa Többen denn der erste Eigentümer war Bernhard Hövel Irmgard Herold war Apothekerin in der Glück auf Apotheke an der Großen Straße Aus der Ehe mit Albin Herold gingen die drei Kinder Horst Sigrid und Lore hervor Als die Kinder aus dem Haus waren machte Frau Herold der Stadt Ibbenbüren 1981 ein Kaufangebot für das Haus Nachdem die Stadt 1982 Eigentümerin geworden war sollte es wegen des ursprünglich geplanten Verlaufs der Heldermannstraße abgerissen werden doch man änderte die Straßenführung und das Haus konnte erhalten werden Fünf Jahre vergingen da entschloss sich die Stadt das Gebäude unter Denkmalschutz zu stellen und zu restaurieren Die Bewertung durch die Denkmalbehörde ergab folgendes Bild Klassizistisches Backsteingebäude kombiniert mit Sandsteinelementen im Stil des Historismus In den Wohnräumen finden sich bemalte reichverzierte Stuckdecken Putten und Muschelformen im Stil des süddeutschen Barock Die in Öl gemalten Motive wie Ornamente Girlanden und Früchte sind klassizistisch Kartuschen an der Decke im Salon mit der Dartstellung der Vier Jahreszeiten und Supraporten in Stuck über den Türen Die Bodenfliesen im Flur mit Jugenstil Motiven gleichen denen in der Kirche von Lüdinghausen die Solnhofener Marmorfliesen an den Wänden im Flur sehen echt aus sind aber gemalt Das Baudenkmal wurde umfangreich im Sinne des Denkmalschutzes restauriert Nach der Vermietung des Hauses an unterschiedliche Nutzer sollte das Haus schließlich verkauft werden Es war sicherlich ein Glücksfall daß sich kein Käufer fand Der Gedanke ein Stadtmuseum für Ibbenbüren zu gründen das alte Museum an der Brunnenstraße war im Krieg zerstört worden wurde wieder aufgegriffen Im August 2007 war es dann soweit der Förderverein Stadtmuseum wurde gegründet und nahm erfolgreich seine Arbeit auf Quelle Gastro KulTour Ausgabe 13 April Mai 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 Ibbenbürener Bronzezeit findet großes Interesse WIR IN vom 08 04 2009 Ausstellungseröffnung Bronzezeit in Westfalen Ibbenbüren Großer Andrang herrschte am vergangenen Freitag im Stadtmuseum Die Mitglieder des Fördervereins eröffneten die dritte Sonderausstellung zum Thema Bronzezeit in Westfalen Ibbenbüren vor 3500 Jahren Der erste Vorsitzende Jürgen Povel begrüßte die Gäste und freute sich über den gelungenen Aufbau der Ausstellung Danach übergab er Bürgermeister Heinz Steingröver das Wort Dieser richtete lobende Worte an alle Mitglieder des Fördervereins die mit dieser neuen Attraktion wieder einmal einen Museumsbesuch lohnend machen Albert Recknagel zeigte auf dass ohne die tatkräftige Unterstützung seiner Arbeitsgruppe diese Ausstellung mit den vielen kleinen Details nicht zustande gekommen wäre Er wies insbesonders auf das bronzezeitliche Ibbenbürener Rasiermesser hin das genau wie der außergewöhnliche Angelhaken der einmalige westfälische Fund dieser Art im Stadtmuseum zu besichtigen ist Bei den Vorbereitungen wurde er von Dr Grünewald vom Landschaftsverband Westfalen Lippe in Münster und vom Landesmuseum in Herne entscheidend unterstütz Weiter wies er auf die Rückführung von zwei Exponaten hin die bereits Mitte des 19 Jahrhunderts zur Sicherstellung nach Berlin gegeben worden waren Professor Dr Michael Rind seit dem 1 Januar 2009 Direktor der LWL Archäologie für Westfalen in Münster zog mit spannenden Ausführungen die Besucher in seinen Bann Er verdeutlichte dass die in Ibbenbüren gefundenen Gegenstände in der Archäologie nicht unbedeutend sind In seiner Rede ging er nochmals auf die hier stattgefundenen Ausgrabungen ein und freute sich auch auf eine künftige Zusammenarbeit mit dem Förderverein Die Besucher dankten mit großem Applaus der spannenden in lockerer Art gehaltenen Eröffnungsrede Im Anschluss wurde die neue Ausstellung besichtigt die sonn und feiertags von 10 bis 18 Uhr und mittwochs von 18 bis 20 Uhr geöffnet ist Das Buch zur Ausstellung ist ab sofort im Museum und in den Buchhandlungen erhältlich Quelle WIR IN vom 08 04 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 2000 vor Christus war Ibbenbüren mittendrin IVZ vom 07 04 2009 Ibbenbüren Das was hier zu sehen ist sind keine alltäglichen Funde sondern etwas ganz Besonderes Ibbenbüren lag um 2000 vor Christi Geburt nämlich nicht am Rande der Geschichte sondern mittendrin Professor Michael Rind seit wenigen Wochen Chefarchäologe beim Landschaftsverband Westfalen Lippe gelang es am vergangenen Freitagabend Begeisterung zu wecken Begeisterung für die Fundstücke die im Rahmen der dritten Sonderausstellung des Stadtmuseums unter dem Titel Bronzezeit in Westfalen Ibbenbüren vor 3500 Jahren jetzt zu sehen sind Sein vorgefertigtes Skript legte er schnell an die Seite und nahm die zahlreichen Gäste die zur Ausstellungseröffnung ins Stadtmuseum gekommen waren mit auf die Reise in eine Zeit die wie Rind darstellte von einem unglaublichen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft geprägt war hervorgerufen durch Erfindungen und neue Entwicklungen Damals ist der Tauschhandel sind die Wegesysteme und Strukturen entstanden auf denen wir noch heute aufbauen Es waren Ihre Vorfahren die in jener Zeit viel bewegt haben und sich erstmals auch mit einem Leben nach dem Tod beschäftigten erklärte Rind Ihre Vorfahren waren es auch die dann 2000 Jahre später Varus vertrieben haben schlug Rind einen weiten Bogen und unterstrich die große Bedeutung archäologischer Ausgrabungen wie sie in Ibbenbüren auf dem Trüssel und in Osterledde vorgenommen worden sind Unser Archiv steckt im Boden so Rind Das ist eine unschätzbare Quelle die aber versiegt wenn die Flächen immer weiter versiegelt werden In Ibbenbüren haben die Verantwortlichen die Bedeutung der Bodenfunde als Gedächtnis der Stadt erkannt das hatten zuvor Bürgermeister Heinz Steingröver und Albert Recknagel ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger und Mitinitiator der Sonderausstellung deutlich gemacht Die Funde die im Stadtmuseum jetzt ausgestellt sind geben ein beredtes Zeugnis davon wie die Menschen hier in Ibbenbüren in der Bronzezeit gelebt haben unterstrich Steingröver und verband den Hinweis auf die Bedeutung der Sonderausstellung mit seinem besonderen Dank an die aktiven Mitarbeiter des Stadtmuseumsvereins Bildunterschrift Eine spannende Geschichte bietet die Ausstellung Bronzezeit in Westfalen Ibbenbüren vor 3500 Jahren Foto Marlies Grüter Albert Recknagel stellte einige spektakuläre Fundstücke wie das Rasiermesser mit der symbolträchtigen Abbildung der Vogel Sonnen Barke und besondere im Gräberfeld auf dem Trüssel gefundene Grabbeigaben vor Sind vielleicht sogar einige der damals auf dem Trüssel Beigesetzten keines natürlichen Todes gestorben Haben Neid und Missgunst in der von großen Umbrüchen geschüttelten bronzezeitlichen Gesellschaft ihre Spuren im Boden von Ibbenbüren hinterlassen Mein Wunsch ist dass viele Ibbenbürener die Ausstellung besuchen so Professor Rind Entdecken Sie den Tatort Ibbenbüren Zu sehen ist die Ausstellung Bronzezeit in Westfalen Ibbenbüren vor 3500 Jahren im Stadtmuseum Ibbenbüren noch bis zum 21 Juni jeweils mittwochs von 18 bis 20 Uhr sowie an Sonn und Feiertagen von 10 bis 18 Uhr Ein umfangreiches Beiprogramm in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule begleitet die Ausstellung Weitere Informationen gibt es im Internet www stadtmuseum ibbenbueren de oder unter 0 54 51 44 15 52 Quelle IVZ vom 07 04 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 Bronzezeit in Westfalen Dritte Sonderausstellung OSZ Nr 14 vom 05 04 2009 Ibbenbüren vor 3500 Jahren Dritte Sonderausstellung im Stadtmuseum Ibbenbüren beginnt heute Am heutigen Sonntag 5 April wird im Stadtmuseum Ibbenbüren eine Ausstellung mit dem Titel Bronzezeit in Westfalen Ibbenbüren vor 3500 Jahren eröffnet Die inzwischen dritte Sonderausstellung im noch jungen Stadtmuseum zeigt bronzezeitliche Fundstücke die in und um Ibbenbüren ausgegraben wurde Wichtige Fundorte waren Auf dem Trüssel Bockraden Lehen und der Blücherfelsen im Bocketal Die Exponate unter anderem eine gut erhaltene Nackengebogene Axt oder ein nordisches Rasiermesser mit Schiffsmotiv illustrieren wie unsere Vorfahren vor 3500 Jahren gelebt haben was sie gegessen haben wie sie gekleidet waren und wie sie gewohnt haben Wandtafeln und Texte erläutern Hintergründe und Zusammenhänge Die Ausstellung wird im Rahmenprogramm von zahlreichen Sonderaktionen begleitet Am Wochenende 9 10 Mai wird in der Werkstatt von Christa Stengel Poggenkamp 101 ein zeitgenössischer Flaschen Ofen nachgebaut Töpfern nach bronzezeitlichem Vorbild steht ebendort am 13 Mai auf dem Terminplan und bereits am 22 April hält der Münsteraner Archäologe Stefan Deiters in den Räumlichkeiten des Stadtmuseums einen Vortrag zur Bronzezeit in Westfalen Die Einweihung des Ofens findet am Wochenende 6 7 Juni statt die getöpferte Keramik wird gebrannt Zu diesen Sonderveranstaltungen ist wegen der begrenzten Teilnehmerzahl eine Voranmeldung erforderlich Über alle Veranstaltungen und weitere Details der Ausstellung informiert ein Flyer Weitere Informationen auch auf der Homepage des Stadtmuseums unter www stadtmuseum ibbenbueren de Die Ausstellung ist bis zum 21 Juni sonntags und feiertags jeweils von 10 bis 18 Uhr sowie mittwochs von 18 bis 20 Uhr geöffnet Der Eintrittspreis beträgt 2 Euro für Erwachsene Holger Luck Quelle Osnabrücker Sonntagszeitung Nr 14 vom 05 04 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 Bronzezeit wird lebendig Ausstellung im Stadtmuseum IVZ vom 31 03 2009 Ibbenbüren Ab Sonntag 5 April werden im Museum an der Breiten Straße viele Gegenstände aus der Bronzezeit ausgestellt Die Bronzezeit war eine vorgeschichtliche Phase die sich durch ausgereifte Bronzemetallurgie zur Herstellung von Geräten Waffen und Schmuck kennzeichnete Diese Kultur mit ihrem weitreichenden Handel und den vielen Spezialhandwerkern war infolge des hohen Materialbedarfs auf rege Kontakte mit rohstoffreichen Gegenden angewiesen Es entstand ein dichtes Netz von Handelswegen Es wurde mit Gold Silber Kupfer Zinn und Rohmaterialien gehandelt Auch Rohbronze und Bronzegegenstände Bernstein Salz und Naturialien waren begehrte Objekte Holzgeräte Keramik und Textilien wurden dagegen meist für den Eigenbedarf angefertigt Aus der frühen Bronzezeit kennt man zunächst wenige Siedlungen später nehmen die Besiedlungen im Flachland wie auch in unserer Gegend Westfalen zu Die Ausgrabungsergebnisse in und um Ibbenbüren zeigen das Leben und Sterben der bronzezeitlichen Bevölkerung Tongefäße Rasiermesser Gewandnadeln Pinzetten Angelhaken Beile Urnen und Beigefäße sind alltägliche und spektakuläre Zeugnisse aus der Bronzezeit vor 3500 Jahren Auf vielen Wandtafeln werden Texte zur Lebensgrundlage Hausbau Kleidung Transportwesen und den Grabsitten der Bronzezeit erläutert Qelle IVZ vom 31 03 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 Postkarten Kaffee und mehr IVZ Ausflugs Journal 2009 Ibbenbürener Stadtmuseum mit bewegter Geschichte In der alten Stadtvilla auch bekannt unter dem Namen Villa Hövel ist heute das Stadtmuseum von Ibbenbüren beheimatet Das Museum kann auf eine wechselvolle Geschichte mit zahlreichen Besitzerwechsel zurück blicken bis 1982 die Stadt Ibbenbüren Eigentümer der Villa wurde Obwohl sie wegen zunächst geplanter Änderungen im Straßenverlauf abgerissen werden sollte konnte sie dann aufgrund einer nochmals geänderten Straßenführung erhalten werden und wurde bereits fünf Jahre später unter Denkmalschutz gestellt und restauriert Die Gründe für den Schutz waren neben der klassizistischen Bauweise mit Sandsteinelementen im Stil des Historismus auch die bemalten reich verzierten Stuckdecken Putten und Muschelformen im Stil des süddeutschen Barock Nach der Vermietung des Hauses an unterschiedliche Nutzer sollte die Villa schließlich verkauft werden Glücklicherweise fand sich kein Käufer so das der Gedanke ein Stadtmuseum für Ibbenbüren zu gründen das alte Museum an der Brunnenstraße war im Krieg zerstört worden wieder aufgegriffen wurde Im August 2007 wurde der Förderverein Stadtmuseum gegründet und nahm erfolgreich seine Arbeit auf Inzwischen sind die Räüme im Erdgeschoss teils möbliert und mit speziellen Öfen aus der Erbauerzeit ausgestattet In den damaligen Wohnräumen kann der Besucher sehr schöne Exemplare bestaunen Seitdem ist das Stadtmuseum Schauplatz für verschiedene Veranstaltungen geworden Im Frühjahr 2008 fand dort eine Ansichtskarten Ausstellung mit über 300 historischen Postkarten der Stadt Ibbenbüren statt Am Tag des Kaffees 26 September 2008 begann eine umfangreiche Ausstellung zum Thema Kaffee Bei Schmalzbrot und Muckefuck genossen über 550 Besucher bis zum 7 Dezember 2008 die Schau der Ibbenbürener Kaffee Geschichte Ab April diesen Jahres ist eine Ausstellung zur bronzezeitlichen Frühgeschichte aus Ibbenbüren geplant Behandelt werden Ausgrabungsergebnisse uns spektakuläre Funde aus der Umgebung Die Öffnungszeiten des Museums sind sonn und feiertags von 15 bis 18 Uhr Hier ist der Eintritt frei Bei Sonderausstellungen öffnet das Museum sonn und feiertags von 10 bis 18 Uhr und mittwochs von 18 bis 20 Uhr der Eintritt beträgt zwei Euro Qelle Ausflugs Journal Ausgabe 2009 Eine Beilage der IVZ 25 März 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 So war s in Ibbenbüren während der Bronzezeit WIR IN vom 25 03 2009 Sonderausstellung im Stadtmuseum Ibbenbüren Das Stadtmuseum präsentiert vom 5 April bis zum 21 Juni die Sonderausstellung Bronzezeit in Westfalen Ibbenbüren vor 3500 Jahren Dazu wird ein reich bebildertes Buch erscheinen das einen umfassenden Überblick über die Zeit zwischen 2000 und 800 v Chr bietet Ausstellung und Buch wurden mit tatkräftiger Unterstützung des LWL Archäologie Außenstelle Münster zusammengestellt Was geschah in Westfalen zur Zeit von Stonehenge des Trojanischen Krieges und als Tut ench Amun Pharao in Ägypten war Die Ausstellung zeigt spektakuläre und alltägliche Funde die vom Leben und Sterben der Menschen im Raum des heutigen Ibbenbürens und Umgebung zwischen 2000 und 800 v Chr erzählen In dieser Zeit war Bronze eine Legierung aus 90 Prozent Kupfer und zehn Prozent Zinn das neu aufkommende Metall was den Ausschlag für den Namen dieses Abschnittes der Menschheitsgeschichte gab Imposant wirkt das mit Dutzenden von Tongefäßen zumeist Urnen und Beigefäße gefüllte Regal Diese inzenierung zeigt die Masse der Überbleibsel und ihre unterschiedlichen Formen In einzelnen Vitrinen werden besondere Funde präsentiert wie das bronzene Rasiermesser und der Angelhaken der Grabung Auf dem Trüssel die Urne mit Knochenbrand aus Lehen das Absatzbeil aus Bockraden oder die Nackengebogene Steinaxt vom Blücherfelsen im Bocketal Wandtafeln und Texte zu den Lebensgrundlagen zum Hausbau der Kleidung dem Transportwesen und den Grabsitten der Bronzezeit erläutern Hintergründe und Zusammenhänge Zu der Ausstellung wird ein 124 seiteges reich bebildertes Buch zum Preis von 14 80 Euro erscheinen Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind mittwochs von 18 bis 20 Uhr und sonntags von 10 bis 18 Uhr Am 22 April um 19 30 Uhr wird der Münsteraner Archäologe Stefan Deiters im Stadtmuseum einen Vortrag PowerPoint Präsentation zur Bronzezeit in Westfalen geben Der Eintritt zum Vortrag bertägt 3 Euro Eine Voranmeldung wird erbeten Am 9 10 und 13 Mai sowie am 6 und 7 Juni wird unter fachmännischer Anleitung ein bronzezeitlicher Brennofen gebaut und anschließend Keramik gebrannt Die Teilnahmegebühr beträgt für Erwachsene 10 Euro Kinder haben freien Eintritt Sie erreichen das Stadtmuseum Ibbenbüren unter der Rufnummer 05451 441 552 oder im Internet unter der Adresse www stadtmuseum ibbenbueren de Quelle WIR IN vom 25 03 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 Zeugnisse aus der Bronzezeit Ausstellung im Stadtmuseum IVZ vom 24 03 2009 Ibbenbüren Ab Sonntag 5 April werden im Stadtmuseum an der Breiten Straße viele Gegenstände aus der Bronzezeit ausgestellt Die Bronzezeit war eine vorgeschichtliche Phase die durch ausgereifte Bronzemetallurgie zur Herstellung von Geräten Waffen und Schmuck gekennzeichnet ist Diese Kultur mit ihrem weitreichendem Handel und den vielen Spezialhandwerkern war infolge des hohen Materialbedarfs auf rege Kontakte mit rohstoffreichen Gegenden angewiesen Es entstand ein dichtes Netz von Handelswegen Es wurde mit Gold Silber Kupfer Zinn und Rohnaturalien gehandelt Auch Rohbronze und Bronzegegenstände Bernstein Salz und Naturalien waren begehrte Objekte Holzgeräte Keramik und Textilien wurden dagegen meist für den Eigenbedarf angefertigt Neben den metallenen waren Steingeräte noch lange in Gebrauch Der Ackerbau wurde durch die zunehmende Benutzung des Pfluges und von Rind und Pferd als Zugtier verstärkt Aus der frühen Bronzezeit kennt man zunächst wenige Siedlungen später nehmen die Besiedlungen im Flachland wie auch in unserer Gegend Westfalen zu Die Ausgrabungsergebnisse in und um Ibbenbüren zeigen das Leben und Sterben der bronzezeitlichen Bevölkerung Tongefäße Rasiermesser Gewandnadeln Pinzetten Angelhaken Beile Urnen und Beigefäße sind alltägliche und spektakuläre Zeugnisse aus der Bronzezeit vor 3500 Jahren Auf vielen Wandtafeln werden Texte zur Lebensgrundlage Hausbau Kleidung Transportwesen und den Grabsitten der Bronzezeit erläutert Außerdem ist zu diesem Thema das dritte Buch aus der Schriftenreihe des Stadtmuseums ab dem 4 April in allen Buchhandlungen und natührlich im Lädchen erhältlich Zur Eröffnung der Sonderausstellung wird am 3 April ab 18 Uhr eingeladen Quelle IVZ vom 24 03 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 So lebten Ibbenbürener vor 3500 Jahren Ibbenbürener Anzeiger vom 18 03 2009 Ibbenbüren db Eines steht fest Der Ort Ibbenbüren ist viel älter als die erste urkundliche Erwähnung Auf dem Trüssel nördlich der Hänge des Teutoburger Waldes dürfte die Wiege Ibbenbürens gestanden haben Dort fanden die Altertumsforscher Hinweise auf erste Siedlungen Wie lebten die Ibbenbürener vor 3 500 Jahren wie verbrachten sie ihre Freizeit was aßen und tranken sie Die Antwort gibt ab 5 April eine Schau mit spektakulären Grabungsfunden Das Stadtmuseum präsentiert bis zum 21 Juni die Sonderausstellung Bronzezeit in Westfalen Ibbenbüren vor 3500 Jahren Was geschah in Ibbenbüren zur Zeit von Stonehenge des Trojanischen Krieges und als Tut ench Amun Pharao in Ägypten war Damals setzte in unserer Region eine umwälzende Entwicklung ein Aus herumziehenden Jägern wurden sesshafte Siedler die Nahrungspflanzen anbauten und Nutztiere hielten Etwa ab 3500 v Chr besetzten Ackerbauern und Hirten die ertragreichen Hänge von Osning und Schafberg Die Ausstellung zeigt spektakuläre und alltägliche Funde die vom Leben und Sterben der Menschen in Ibbenbüren und Umgebung zwischen 2000 und 800 v Chr erzählen Sie wurden vom Westfälischen Museum in Münster zur Verfügung gestellt Urnen Rasiermesser Gewandnadeln Pinzetten und Beile Imposant wirkt das mit Dutzenden von Tongefäßen zumeist Urnen und Beigefäße vollgestellte Regal In Westfalen bisher ohne Parallele ist ein bronzener Angelhaken der als einzige Beigabe aus einer Urnenbestattung geborgen wurde Das Grab lag im Zentrum eines kleinen unvollständig erhaltenen Kreisgrabens von etwa 3 5 Metern Durchmesser Die Urne ein doppelkonisches Gefäß mit Zylinderhalsansatz enthielt über 700 Gramm Leichenbrand eines Jungen im Alter von 10 bis 12 Jahren In einzelnen Vitrinen werden besondere Funde präsentiert wie das bronzene Rasiermesser der Grabung Auf dem Trüssel das Absatzbeil aos Bockraden oder die Nackengebogene Steinaxt vom Blücherfelsen im Bocketal Wandtafeln und Texte zu den Lebensgrundlagen zum Hausbau der Kleidung dem Transportwesen und den Grabsitten der Bronzezeit erläutern Hintergründe und Zusammenhänge Die Ibbenbürener waren schon vor 3500 Jahren richtige Genießer Neben reichlich Getreide Linsen Esskastanien und Hülsenfrüchte kamen auch Waldbeeren auf den Tisch Aus der Milch von Kühen und Ziegen fertigte man Käse und Quark Tönerne Siebe legen diese Vermutung nahe Das Fleisch von Rind Schaf Ziege und Schwein wurde in Tongefäßen gekocht geräuchert oder über dem Feuer gebraten Auch Fisch darunter Hecht Wels und Karpfen wurde gekocht und gebraten Neben Wasser wurden Wein der Importiert wurde Met Bier und Milch getrunken Rotwild Wildschwein Bären Marder und Hasen wurden mit Pfeil und Bogen gejagt Neben dem Fleisch wurden auch die Felle und Pelze verwertet die Bronzezeit Damen trugen Pelz Quelle Ibbenbürener Anzeiger vom 18 03 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 Öfen aus dem Jahr 1900 OSZ Nr 11 vom 15 03 2009 Ofensonntag im Ibbenbürener Stadtmuseum fand gute Resonanz Am vergangenen Wochenende lud das Stadtmuseum Ibbenbüren zum Ofensonntag in die Räume des Hauses Herold Die Fabrikanten Villa aus der Gründerzeit bot genau den richtigen Rahmen für die Ausstellung reich verzierter Gussöfen aus der Zeit um 1900 Die Ausstellungsstücke stammten aus der Sammlung von Hans Hoffmeister der zurzeit ein Ofenmuseum in Asbeck aufbaut Er befasst sich seit über 30 Jahren mit dem Thema Feuer Herd Ofen So herrschte am Sonntag reges Interesse an dem Fachvortrag des Ofen Fachmanns Gleich zu Anfang wurde er von vielen Besuchern und deren Ofenfotos umringt Da ging es um Ofenbaujahr und Herkunft Funktionsweise und Heizleistung Materialbeschaffenheit und Ersatzteile Musterbücher und Orte mit Ofenmuseen Hoffmeister führte die Besucher durch die historischen Räume und zeigte die Entwicklung von der offenen Feuerstelle bis zum modernen Brennwertofen auf Jeder einzelne Prunkofen des Stadtmuseums wurde in seiner Funktionsweise erklärt Bildunterschrift Ofenfachmann Hans Hoffmeister stehend rechts hatte viele interessierte Zuhörer Dabei ging er auch auf die technischen Details ein die schon vor 100 Jahren zur Brennstoffersparnis eingesetzt wurden ein Thema dass heute aktueller denn je ist Im Anschluss fanden noch Fachgespräche mit Ofen und Kaminbauern statt Aufgrund der großen Resonanz ist angedacht diese Veranstaltung zu wiederholen Die nächste Sonderausstellung im Ibbenbürener Stadtmuseum zur Ibbenbürener Vor und Frühgeschichte startet im April Informationen unter www stadtmuseum ibbenbueren de H L Quelle Osnabrücker Sonntagszeitung Nr 11 vom 15 03 2009 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2009 Spektakuläre Funde gezeigt Bronzezeit Ibbenbüren vor 3500 Jahren IVZ vom 14 03 2009 Ibbenbüren Das Stadtmuseum Ibbenbüren präsentiert ab dem 5 April bis zum 21 Juni die Sonderausstellung Bronzezeit in Westfalen Ibbenbüren vor 3500 Jahren Dazu ist ein reich bebildertes Buch erschienen das einen umfassenden Überblick über die Zeit zwischen 2000 und 800 v Chr bietet Es gibt einen Überblick über die Bronzezeit in Westfalen den Ausgrabungen und Funden aus Ibbenbüren bis hin zu bronzezeitlichen Gewürzen und Speisen Ausstellung und Buch wurden mit tatkräftiger Unterstützung des LWL Archäologie Außenstelle Münster zusammengestellt Was geschah in Westfalen zur Zeit von Stonehenge des Trojanischen Krieges und als Tut ench Amun Pharao in Ägypten war Die Ausstellung zeigt spektakuläre und alltägliche Funde die vom Leben

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