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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Stadtgeschichte - Gestern & Heute - Die Wilhelmstraße
    wie im ersten Weltkrieg ein Teil der Fabrik in eine Granatenfabrik umgestellt worden war mußten von 1941 ab auch Fremdfertigungen aufgenommen werden 1944 starb Frau Többen und alleiniger Erbe wurde der zwölfjährige Bernhard Többen der aber 1945 beim Hantieren mit zurückgebliebener Kriegsmunition tödlich verunglückte Diesen schönen Besitz erbten die Geschwister Rennen die 1947 die Fabrikanlage an die Gebrüder Kindermann aus Litzmannstadt verpachteten Auszug aus Anton Rosen Ibbenbüren Einst und Jetzt Ibbenbürener Vereinsdruckerei 1952 Die Weberei B Többen Wo sich jetzt der Busbahnhof befindet klapperten über siebzig Jahre hindurch die Webstühle der Firma J B Többen In dem 1870 eingerichteten Betrieb waren um die Jahrhundertwende 120 Männer und Frauen an 300 mechanischen Webstühlen beschäftigt Im Jahre 1910 waren es sogar 400 Der Weberei waren eine Bleicherei und Garnfärberei angeschlossen Hergestellt wurden hauptsächlich schwere Baumwollstoffe Manchester Genua Cond und Velveton imitiertes Leder Nach dem Zweiten Weltkrieg ging die Weberei nach vorübergehender Pachtung in den Besitz der Firma Kindermann über Infolge der Stadtsanierung wurde der Betrieb in den Jahren 1967 1968 an die Umfluth jetzt Aasee verlegt Auszug aus Alt Ibbenbüren Von Friedrich E Hunsche Bernhard Holwitt Herausgegeben von der Ibbenbürener Volkszeitung 2 überarbeitete und erweiterte Auflage Dezember 1980 1 Többen Kindermann und Nike 2 Többen Kindermann 1960er Jahre Foto 1 Sammlung Suer Foto 2 Luftaufnahme 1960er Jahre Historischer Verein Ibbenbüren e V Ibbenbüren Die Villa Többen Die Villa Többen mit ihren fast dreißig Räumen war mehr als fünf Jahrzehnte das größte Wohnhaus Ibbenbürens In seiner baulichen Gestaltung war es eines der ansehnlichsten Erbaut wurde das Haus von Johann Bernhard Többen dem Besitzer der Baumwollweberei zwischen der Wilhelmstraße und dem Bahnhof An das Haus schloss sich ein zur Wilhelmstraße abgeschirmter großer Park an Zu dem reichen Baumbestand zählte neben schönen Rotbuchen auch eine Reihe exotischer Bäume Auszug aus Alt Ibbenbüren Von Friedrich E Hunsche Bernhard Holwitt Herausgegeben von der Ibbenbürener Volkszeitung 2 überarbeitete und erweiterte Auflage Dezember 1980 Villa Többen und Park 1951 Villa Többen Wilhelmstraße 6 Villa Többen im Winter Die Villa Többen im Park zwischen Goethe und Wilhelmstraße 1888 durch Johann Bernhard Többen erbaut Wilhelmstraße 6 1911 bekam die Villa den südlichen Anbau 1945 war die Villa von englischen Militär besetzt 1964 Abbruch der Villa Többen durch die Firma Michel Börgel Fotos Sammlung Suer IVZ Kunkemöller Ibbenbüren Die Berufsschule Kaufmännischen Schulen Tecklenburger Land 1954 Im Park der Villa Többen zwischen Wilhelmstraße und Goethestraße wurde 1954 die Berufsschule gebaut 1958 entsteht Ibbenbürens erstes Hochhaus an der Goethestraße Kreisberufsschule Sechsgeschossig 1964 Bau der Kaufmännischen Schulen Tecklenburger Land Nach Abbruch des Hauses Többen im Jahre 1964 ist in ungefähr zweieinhalb Jahrzehnten auf dem gesamten Gelände ein vielgegliedertes Schulzentrum entstanden das auch Ibbenbürens Musentempel das neue Bürgerhaus einschließt 1968 Der kaufmännischer Trakt der Kreisberufsschule an der Goethe Wilhelmstraße wurde 1968 übergeben Kaufmännische Schulen Tecklenburger Land Wilhelmstraße 4 6 http www kstlinfo de 50 Jahre Kaufmännische Schulen Tecklenburger Land IVZ Sonderveröffentlichung http archiv ivz aktuell de Berufskolleg Tecklenburger Land des Kreises Steinfurt Wilhelmstraße 8 http www bk ibb de Kreisberufsschule Wilhelmstraße 8 I Bauabschnitt 1957 Kreisberufsschule

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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Stadtgeschichte - Gestern & Heute - Große Straße
    Straße 25 Bäckerei Eduard Meyer 1938 Foto IVZ Archiv Foto Kiepker 1 1930 Der Bäcker Eduard Meyer kaufte 1935 das Haus Kabbes liess es abreißen und durch sein eigenes Haus mit Café Laden und Konditorei ersetzt 2 1938 Im schönen Haus des Eduard Meyer an der Großen Straße 25 war Café Konditorei und Backstube bis in die 1990er Jahre eine gute Adresse für feine Backwaren 3 2012 Die linke hälfte des ehem Hauses Meyer wird seit Jahren von diversen Einzelhandelsgeschäften genutzt In der rechten Haushälfte befindet sich seit 1999 die Bäckerei Ibbenbürens Schlemmerback Foto 3 M Franke Juli 2012 3 Große Straße 25 Ibbenbüren s Schlemmer Back 2012 Große Straße 25 Schieberegler vorher nachher Slider before after Große Straße 25 4 Blick zum Textilhaus Beermann Links Haus Rieping 1938 Große Straße 2008 1938 Manufakturwaren Walther Beermann Bildmitte an der Breiten Straße 22 ist 1945 abgebrannt Auf der linken Straßenseite das Haus TH Rieping dann das Café Meyer Rechts vom Fotografen die Amtssparkasse der Stadt Ibbenbüren nicht im Bild Heute H M 2008 Blick aus der Großen Straße zum ehemaligen Kaufhaus Schönhoff Küster Der Straßenverkehr kommt aus der Heldermann Straße und mündet in die Große Straße Im ehemaligen Haus Rieping ist der Textilladen Wissmach dahinter Ibbenbürens Schlemmer Back Foto Große Straße 1938 Sammlung H C Beermann Foto Große Straße 2008 M Franke 5 Rundfunk Fachgeschäft Hans Lipps Große Straße 28 1983 Malerbetrieb H M Wiegers Große Straße 28 1983 Haus Hülsbusch Rüschenschmidt 1983 noch Ecke Breite Straße Große Straße 28 Im Jahre 1900 von dem Uhrmachermeister Heinrich Hülsbusch erbaut Es ist ein typisches Haus der Wilhelminischen Bauepoche 2008 Das Bürgerhaus Große Straße 28 Ecke Heldermann Straße ist weitgehend im Originalzustand mit Neo Renaissance Elementen erhalten Das Wohn und Geschäftshaus wurde 1981 und 1985 umgebaut und saniert Foto Große Straße 28 1983 Sammlung Suer Foto Große Straße 28 2008 M Franke 6 1 Große Straße mit St Mauritiuskirche Ca 1908 2 Große Straße mit St Mauritiuskirche 1953 1 1908 Die drei Mädchen mit den weißen Schürzen stehen vor einer der 5 Stadtpumpen die es damals in Ibbenbüren gab Der Turm der St Mauritiuskirche ragt weit über die kleinen Ibbenbürener Wohn und Geschäftshäuser Rechts im Bild das Textilhaus Walther Beermann 1945 abgebrannt und 1948 ersetzt durch den Neubau des Kaufhauses Schönhoff Köster 2 1953 Das Kaufhaus Schönhoff dominiert jetzt hier mit seiner geschwungenen Fassade diesen Teil der Großen Straße Links neben Schönhoff das Haus Barlag dann Eisenwaren Essmann Samen Tebbe Lagemann und Wesselmann 6 3 Große Straße mit St Mauritiuskirche 2008 4 Große Straße mit Mauritiuskirche und Nordstadt Arkaden 2015 3 2008 Im Kaufhaus ehemalig Schönhoff Köster am rechten Bildrand ist 2008 mit ALDI der letzte große Mieter ausgezogen Pläne für einen Kaufhausneubau liegen schon vor Die Häuser vom ehemaligen Aldi Gebäude bis zum Haus in dem einst der Quelle Shop untergebracht war werden auch abgerissen 4 2015 Die Nordstadt Arkaden rechts an der Große Straße 30 wurden am 8 November 2012 offiziell eröffnet Die Fußgängerzone Große Straße hat nun bis hinauf zu den Nordstadt Arkaden ihre neue Pflasterung erhalten AK Große Straße 1908 Sammlung Kipp Große Straße 1953 Sammlung Kipp Große Straße 2008 und 2015 M Franke Einzelhandelsobjekt Nordstadt Arkaden Siehe auch unsere Seite Die Breite Straße 6 1 Große Straße Ecke Breite Straße 1930er Jahre Manufakturwaren Walther Beermann Breite Straße 22 2 Große Straße Ecke Breite Straße 1960er Jahre Kaufhaus Schönhoff Breite Straße 20 6 3 Große Straße Ecke Breite Straße Heldermannstraße Abriss des Gebäudes Breite Straße 20 Oktober 2011 4 Große Straße Ecke Breite Straße Heldermannstraße Nordstadt Arkaden Entwurf Planungsbüro Lürwer 2011 Fotos 1 H C Beermann 2 Sammlung Dreverhoff 3 M Franke 2011 4 Nordstadt Arkaden Planungsbüro Lürwer IVZ 2011 Neues zum Thema Nordstadt Arkaden und Umbau der Fußgängerzone Große Straße IVZ MV Online Beiträge 2008 2014 Uwe Lehmkuhl möchte Nordstadt Arkaden bauen Die Nordstadt Arkaden kommen Abbruch Arbeiten in der Nordstadt im Zeitraffer Hier werden die Nordstadt Arkaden gebaut Baugenehmigung für Nordstadt Arkaden ist da Nordstadt Arkaden und Top Center Tonnenschwere Millimeterarbeit Nordstadt Arkaden wachsen Bauarbeiten an Nordstadt Arkaden und Fußgängerzone Erste Einblicke in die Nordstadt Arkaden Fotostrecke Nordstadt Arkaden wurden am 8 November eröffnet Arkaden Kritik an der Glasfront Fußgängerzone wird ab Mitte Mai umgestaltet Neue Bäume oder Pflanzenkübel Bald Start in der Großen Straße Machen wir das Beste daraus Große Straße Baustellenleben hat begonnen Frischzellenkur für Große Straße abgeschlossen Weihnachtliches Lichtermeer erleuchtet Große Straße MV Online www mv online de aktuelles 14 10 2008 mazzTV www mazztv de vid 1636 23 09 2011 mazzTV www mazztv de vid 1738 28 10 2011 IVZ aktuell www ivz online de aktutuell 13 12 2011 IVZ aktuell www ivz online de aktutuell 18 01 2012 IVZ aktuell www ivz online de aktutuell 22 03 2012 IVZ aktuell www ivz online de lokales 17 06 2012 IVZ aktuell www ivz online de lokales 10 08 2012 IVZ aktuell www ivz online de lokales 14 09 2012 IVZ aktuell www ivz online de fotos 12 10 2012 IVZ aktuell www ivz online de lokales 08 11 2012 IVZ aktuell www ivz online de lokales 01 12 2012 IVZ aktuell www ivz online de lokales 21 03 2013 IVZ aktuell www ivz online de lokales 02 05 2013 IVZ aktuell www ivz aktuell de lokales 18 07 2013 IVZ aktuell www ivz aktuell de lokales 17 08 2013 IVZ aktuell www ivz aktuell de lokales 06 09 2013 IVZ aktuell www ivz aktuell de lokales 13 12 2013 IVZ aktuell www ivz aktuell de lokales 04 12 2014 8 Große Straße und St Mauritiuskirche 1954 Große Straße und St Mauritiuskirche 2009 1954 Auf dem Bild sind die Häuser Essmann Große Straße 32 Haus Kramer Nr 34 Haus Lagemann Nr 36 Lindhaus Eisenwaren Haus Nr 38 Haus Bleker Nr 40 und die St Mauritiuskirche Am linken Bildrand Friseursalon Smutny Große Straße 31 Links vom PKW Adler Trumpf Junior 2009 Im Haus Essman Nr 32 Balkone ist nun Orthopädie Technik Micke in den anderen Häusern Nr 34 40 sind diverse Firmen Geschäfte An der linken Straßenseite am Eingang zur Roggenkampstraße ist eine Pizzeria Roggenkampstraße 3 und die beiden Mohrmann Häuser Nr 33 35 Foto Sammlung Suer Foto Brigitte Striehn 8 Große Straße 32 Klempnerei Essmann 1954 Große Straße 32 Micke Orthopädie Technik 2009 1953 Auf dem Bild sind die Häuser Große Straße 32 Essmann bis Große Straße 40 2009 Micke Co Fachbetrieb für Orthopädie Technik ist heute 2009 im Haus Essmann Foto Sammlung Suer Foto Brigitte Striehn 2009 10 Große Straße Nr 27 29 1962 Große Straße 27 29 2009 1962 Links Textilwaren Ludger Bitter Eröffnet am 8 Juli 1959 Großen Straße 22 Die Bäckerei Meyer Haus Rohmann Nr 25 Gastwirtschaft zur Börse Haus Heinrich Rüschenschmidt Nr 27 2009 H M ist nun in der Großen Straße 22 links Schlemmerback und Schlemmerback Feinkost haben die Hausnummer Nr 25 27 Am rechten Bildrand die Pizzeria Don Camillo Foto Sammlung Suer Foto Brigitte Striehn 2009 10 Große Straße Einmündung Roggenkampstraße 1952 Große Straße Einmündung Roggenkampstraße 2009 1952 Links am Eingang zur Roggenkampstraße Friseur Smutny Nr 31 Rechts das Haus Mohrmann Große Straße Nr 33 und in der Roggenkampstraße 2 die Brotfabrik von Alfons Meyer Stammhaus 2009 Links von der Roggenkampstraße ist die Pizzeria Don Camillo Roggenkampstraße 3 Rechts von der Roggenkampstraße das Haus Mohrmann Große Straße 33 Heute Ergo Therapie Elbers Foto Sammlung Dreverhoff Foto Matthias Franke 2009 11 Große Straße 35 Haus Mohrmann 1905 Große Straße 35 Trau Dich Studio Mohrmann 2009 1905 Anton Mohrmanns Kolonialwarenlade an der Großen Straße 35 Das Handelshaus Mohrmann feierte schon 1982 sein 250 jähriges Jubiläum Siehe auch das Buch von E Hunsche Die Geschichte einer westfälischen Kaufmannsfamilie 250 Jahre Handelshaus Mohrmann Ibbenbüren 1732 1982 Archiv 2009 Das Trau Dich Studio von Hendrik Mohrmann und die Schülerhilfe Ibbenbüren befinden sich 2009 hier im Haus Mohrmann das sich nach über 100 Jahren in seiner Grundstruktur hier an der Großen Straße 35 kaum verändert hat Foto Sammlung Suer Foto Matthias Franke 2009 12 Große Straße 40 Kath Bücherei Um 1910 Wohn und Geschäftshaus Große Straße 40 2009 1910 Die Kath Bücherei an der Großen Straße Ecke Nordstraße Am rechten Bildrand ist der Gasthof Lehmann Pötter Große Straße 39 Links vom Betrachter ist die Mauritius Kirche Hier nicht mehr im Bild 2009 Im Haus Große Straße 40 ist heute 2009 eine Praxis für Physiotherapie Das Haus liegt an der Großen Straße Ecke An der Mauritiuskirche Am rechten Bildrand Hier nicht mehr im Bild der neue Parkplatz des St Elisabeth Hospitals Große Str 41 Foto Sammlung Suer Foto Brigitte Striehn 2009 13 St Mauritius Kirche Große Straße St Mauritiuskirche An der Mauritiuskirche 1970 Die Katholische St Mauritiuskirche an der Ecke Nordstraße Große Straße ist die größte und künstlerisch bedeutsamste Kirche aus dem Zeitalter des Klassizismus in Westfalen 2009 Die Katholische St Mauritiuskirche An der Mauritiuskirche früher Nordstraße ist eine denkmalgeschützte westfälische Hallenkirche und wurde in den Jahren 1829 1833 aus Ibbenbürener Sandstein gebaut Ss Mauritius Magdalena Foto Sammlung Suer Foto Matthias Franke 2009 14 Schankwirtschaft Hermann Pötter Große Straße 39 Um 1920 St Elisabeth Hospital Große Straße 41 2012 1920er Jahre Gegenüber dem Turm der St Mauritiuskirche lag die schöne Schankwirtschaft von Hermann Pötter Große Straße 39 Dort spannten die Bauern die mit ihren Kutschen zur sonntäglichen Messe kamen ihre Pferde aus 2012 Der neue Parkplatz und Eingangsbereich des St Elisabeth Hospital Große Straße 41 liegt nun allein dem Turm der St Mauritiuskirche gegenüber Foto Sammlung Suer Foto M Franke März 2012 15 Wirtshaus Pötter Lehmann Große Straße 39 1990er Jahre Große Straße Abzweig Alte Nordstraße 2012 1996 Das Fachwerk des Hauses Pötter ist unter Putz verschwunden Das ehem Haus des Architekten Hövel am rechten Bildrand ist in den 1960er Jahren ein großes Wohn und Geschäftshaus geworden Die Autos rechts parken vor der St Mauritiuskirche 2012 Links im Bild sieht man die neuen Parkflächen am St Elisabeth Hospital Klinikum Ibbenbüren GmbH Die Häuser von Hövel Große Straße 42 bis zum Haus Agnischock Große Straße 54 stehen noch alle Die Alte Nordstraße zweigt vor dem Haus Hövel nach rechts ab Foto Archiv IVZ 1996 Foto M Franke März 2012 16 Große Straße mit Elisabeth Hospital 2004 Große Straße mit Elisabeth Hospital 2012 2004 Da wo der Bagger arbeitet stand einmal der Gasthof Pötter Lehmann Abgerissen wird hier das Haus Große Stra0e Nr 37 Rechts im Bild das St Elisabeth Hospital Große Straße 41 links hier nicht mehr im Bild die Mauritiuskirche 2012 Auf der jetzt großen Freifläche wurde 2011 der neue Parkplatz für das St Elisabeth Hospital Klinikum Ibbenbüren GmbH angelegt Das Haus Moormann links vom Elisabeth Hospital hat schon seit über 100 Jahren hier seinen Platz an der Großen Straße Nr 35 Foto R Meyer Suer Foto M Franke März 2012 17 Anwesen Hövel Große Straße 42 und Abzweig Nordstraße Große Straße und Alte Nordstraße 2012 1930er Jahre Die Große Straße führt nach links und die Nordstraße zweigt nach rechts ab Die Blickrichtung geht hier stadtauswärts Zwischen beiden Straßen liegt das Haus des Architekten Hövel Große Straße 42 2012 Die Große Straße links führt in einem weiten Bogen zur Kreuzung Weststraße und Nordstraße Der Abzweig nach rechts der Alte Nordstraße überquert nicht mehr die Bahngeleise sondern mündet in die Straße Auf der Lienenburg Foto IVZ Archiv Foto M Franke März 2012 18 An der Großen Straße 31 Kath Kirche 1918 Große Straße und Kath Kirche 2008 1918 Einen Konsum gab es im Haus Hövel links im Bild Zwischen Hövel und der St Mauritiuskirche ist die Einfahrt in die Nordstraße Rechts im Bild das repräsentative Haus des Ibbenbürener Kaufmanns Wattendorf Große Straße 31 Heinrich Wattendorf war Reichtagsabgeordneter und Mitgesellschafter der Ibbenbürener Vereinsdruckerei deren Betriebsräume bis 1906 in seinem Haus waren 2008 Die Bebauung auf der rechten Straßenseite ist verschwunden Nur der Turm der St Mauritiuskirche schaut wie eh und je über Ibbenbürens Häuser Heute befindet sich an der Stelle des ehemaligen Hauses Wattendorf das Parkdeck des St Elisabeth Hospitals Das Haus des Heinrich Wattendorf wurde im April 1945 beim Einmarsch der Alliierten Briten in Ibbenbüren durch Flammenwerfer zerstört Foto Große Straße und Kath Kirche 1918 Ölgemöller Foto Große Straße und Kath Kirche 2008 Werner Suer 19 Große Straße 49 Gaststätte Herbring 1950er Jahre Große Straße 49 Gaststätte Herbring 2012 1950er Jahre Rechts im Bild die Gaststätte von Heinrich Herbring 1983 abgerissen an der Großen Straße 49 Zwischen Herbring und der Mauritiuskirche steht noch das Haus Essing ehem Hoffrogge Der Kamin hinter Herbring gehört zu der Bäckerei Herbring 2012 Am rechten Bildrand sind die zwei Häuser Nr 49 Herbring und Haus Nr 51 Logopädie Vaske Im Hintergrund die Mauritiuskirche und das ehem Haus Hövel links Foto Sammlung Suer Foto M Franke März 2012 Gemälde von August Schulte Große Straße Am rechten Bildrand steht das Haus der jüdischen Familie Louis Löwenstein Große Straße 51 Vor dem Kirchturm Haus Herbring Große Straße 49 Haus Löwenstein und das Haus Bäumer Fachwerkhaus links lagen sich gegenüber Das Haus von Louis Löwenstein Große Straße 51 wurde am 9 November 1938 in der Pogromnacht Reichskristallnacht schwer beschädigt Es wurde später abgerissen Gemälde von August Schulte 1962 Gemälde von August Schulte 20 Fleischerei Agnischock Große Straße 54 1970er Jahre max henri computer Große Straße 54a 2012 1970er Jahre In der Bildmitte das Haus Agnischock Große Straße 54 Das Fachwerkhaus links ist das Haus Bäumer Große Straße 56 Zwischen den beiden Häusern wurde der Neubau der Fleischerei Agnischock gebaut 2012 Wo einst die Mauer zwischen Bäumer und Agnischock war steht das Haus in dem sich viele Jahre die Fleischerei Agnischock befand Haus Nr 54 Seit mehreren Jahren ist hier nun der Computer Shop max henri Große Straße 54a Foto Sammlung Suer Foto M Franke März 2012 21 Einmündung der Weststraße in die Große Straße 1964 Kreuzung Weststraße Große Straße Nordstraße 2012 1964 Die Holzbude links Hütte gehört Bülleken Neseker der hier einen Fahrradstand hatte Hier war früher das Fachwerkhaus Löwenstein Nr 51 Das Fachwerkhaus dahinter ist Haus Bäumer Große Straße Nr 56 Rechts davon Haus Agnischock Nr 54 2012 Der Schornstein in der Buildmitte gehört zu dem neuen RWE Fernheizwerk Alte Nordstraße 9 Am rechten Bildrand Große Straße 45 ist der Computer Shop max henri ehem Fleischerei Agnischock und das alte Haus Agnischock Foto IVZ Kunkemöller Foto M Franke März 2012 22 Große Straße Einmündung Weststraße L504 1964 Kreuzung Weststraße Große Straße Nordstraße K39 2012 1964 Blick von der Großen Straße in die Weststraße Am linken Bildrand ist die Gärtnerei Beyer zu sehen Haus Tüpker Große Straße 53 ist das kleine Haus in der Bildmitte Hinter Tüpker ist die Tischlerei Thedick Eschhaus Flachdach Nr 53a Rechts das Haus Nr 55 mit Wehmeyer und Dr Westmeier Der Fahrradstand ist von Nesekers Bülleken 2012 Links vom großen Wohn und Geschäftshaus Weststr 2 4 ist ein Parkplatz für die Mitarbeiter des Elisabeth Hospitals Am linken Bildrand ist wieder die Gärtnerei Beyer an der Weststraße 10 zu sehen Seit 1882 in Ibbenbüren Der Fotostandpunkt ist vor der ehem Fleischerei Agnischock Seit 2008 ist hier der Computer Shop max henri Foto Sammlung Dreverhoff Foto M Franke März 2012 22 Blick Stadtauswärts Höhe Gasthof Herbring 1930er Jahre Blick Stadtauswärts Höhe Herbring 2012 1930er Jahre Links im Bild Haus Löwenstein Große Straße 51 rechts Haus Bäumer Große Straße 56 Wo einst die beiden Häuser standen kreuzt nun die Weststraße Nordstraße die Große Straße Das große mehrstöckige Gebäude rechts ist das Haus Wehmeyer Nr 64 erbaut 1925 2012 Das Haus Agnischock Computerladen max henri steht da wo sich einst die Mauer neben dem Haus Bäumer befand Das kleine Sandsteinhaus hinter der Kreuzung rechts steht hier nun seit fast 100 Jahren Haus Nr 58 Die Wehmeyer Häuser hinter dem Sandsteinhaus rechts sind Haus Nummer 62 64 Foto Sammlung Suer Foto M Franke März 2012 23 1 Straßenbauarbeiten in der Großen Straße 1954 2 Neue Straßenführung Große Straße Weststraße 1964 1954 Straßenbauarbeiten in der Großen Straße Noch gibt es hier keine Einmündung Weststraße Große Straße Der Durchgangsverkehr muss durch die Stadt 1964 Zehn Jahre später hat die Fahrbahn eine Teerdecke bekommen Der Durchgangsverkehr führt nun über die Weststraße an der Innenstadt vorbei Rechts Wehmeyer Kleinmöbel An der linken Straßenseite Haus Bäumer Fachwerkhaus und der Neubau der Metzgerei Agnischok Hinter der Kreuzung in der Großen Straße rechts der Gasthof Herbring 3 Große Straße und Kreuzung Weststraße 2008 2008 Die Weststraße kreuzt jetzt an dieser großen Kreuzung die Große Straße Das Haus Bäumer musste der Weststraße weichen Ebenso verschwunden ist das Haus auf der rechten Straßenseite Es wurde in den 1980er Jahren durch ein Wohn und Geschäftshaus ersetzt Die Metzgerei Agnischok ist seit 2008 geschlossen Fotos Große Straße 1954 Sammlung Dreverhoff Große Straße 1964 IVZ Kunkemöller Große Straße 2008 Werner Suer 24 Haus Eylers Große Straße 70 1964 Große Straße 70 2012 1964 Der Blick in die Große Straße geht hier vom Haus Eylers Nr 70 links bis zur Gaststätte Herbring Große Straße 49 Am rechten Bildrand Alle Hausnummern in diesem Bild anzeigen 2012 Die beiden Häuser Eylers Nr 70 und Tepper Nr 66 sind abgerissen Hier befindet sich nun ein großes Wohnhäus links Nr 70 Die Häuser Nr 64 und Nr 62 Bildmitte sind die Wehmeyer Häuser Foto Erich Brune IVZ 1964 Foto M Franke März 2012 25 Gastwirtschaft Heinrich Neuhaus Um 1920 Neuhaus Kraftfahrzeuge GmbH Große Straße 74 80 2012 Um 1920 Die Gastwirtschaft ist für das leibliche Wohl der Automobilisten zuständig Für das leibliche Wohl der Automobile gibt es eine Tanksäule mit Treibstoff von OLEX 2012 Hier stand einst die Gastwirtschaft von Heinrich Neuhaus Seit den 1980er Jahren ist hier nun der große Verkaufsraum der Neuhaus Kraftfahrzeuge Gmbh www auto neuhaus de Foto Sammlung Suer Foto M Franke März 2012 25 Schmiede und Wohnhaus Heinrich Neuhaus Um 1912 Neuhaus Kraftfahrzeuge GmbH Große Straße 78 2012 Um 1911 Noch gehört Pferd und Leiterwagen zur Kundschaft in der Schmiede von Heinrich Neuhaus Vor das Wohnhaus rechts wurde um 1920 die Gastwirtschaft Neuhaus gebaut 2012 Aus der Schmiede Neuhaus ist ein Kfz Handel mit Werkstatt geworden Rechts von diesem älterem Neuhaus Gebäude befindet sich die eigentlichen Verkaufsräume der Neuhaus Kraftfahrzeuge Gmbh Foto Sammlung SchlathölterSuer Foto M Franke März 2012 Übersichtsaufnahme Luftaufnahme 1960er Jahre Aus dem Buch

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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Baudenkmäler in Ibbenbüren
    Bürgerhaus Haus Hövel Der Backsteinbau aus dem Jahre 1892 wurde nach Plänen vom Architekt Hövel erbaut 1912 erwarb der Fabrikant Johann Bernhard Többen Inhaber der damaligen Textilfirma am Bahnhof das Haus Bei der Umbau und Sanierungsmaßname 1988 1990 wurden wertvolle Decken und Wandmalereien freigelegt und restauriert Das Innere ist weitgehend im Orginalzustand erhalten Der Gedanke ein Stadtmuseum für Ibbenbüren zu gründen das alte Museum an der Brunnenstraße war im Krieg

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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Stadtgeschichte - Gestern & Heute - Die Brunnenstraße
    als Quelle hervorzusprudeln Vor allem war es das Wasser der Mühl und Brandteiche oberhalb dieser Quelle das sich in einer unterirdischen Wasserader den Weg zur Brunne bahnte 2 Die Kaisereiche Die Kaisereiche wurde anläßlich des 100 Geburtstags Wilhelms I am 22 März 1897 dicht bei der damaligen Brunne gepflanzt Zwischen Konermann und Denecke am Eingang zur Brunnenstraße mußte leider dem Verkehr geopfert werden Neuanpflanzung Am Café Central einer Kaisereiche am Tag der Einweihung der Fußgängerzone Bahnhofstraße am 1 Juni 1985 2 Mehr zur Kaisereiche auf unserer Website Bahnhofstraße Die Brunne Am Anfang der Brunnenstraße befand sich die Brunne Das war eine von kristallklarem Wasser einer Quelle gespeiste öffentliche Waschanlage Wenn das Wasser nicht reichte konnte noch eine Pumpe zu Hilfe genommen werden Die Frauen der Stadt hatten hier Gelegenheit in vier überdachten und zwei offenen Trögen die Wäsche nachzuwaschen Das abfließende Wasser vereinigte sich etwa 30 Meter weiter mit dem der Plane 1 Dieser auf der Höhe des Schafberges entspringende Wasserlauf nahm ungefähr gegenüber dem jetzigen Gasthof Leugermann den Fischbach auf lieferte eine Zeitlang die Kraft für den Betrieb von Welps Hammermühle floß weiter zur Bahn und unterquerte sie Brunnenstr aße Öffentliche Waschanstalt Brunne Große Wäsche an der Brunne bis zum Jahr 1907 Grafik aus der IVZ Heimat und Leben Nr 14 vom 4 9 1953 Auf dem Grundstück Heldermann Uphof tauchte die Plane wieder auf und floß zwischen den Häusern Scholmeyer und Glosemeyer unter der Bahnhofstraße her zur Brunnenstraße Hier mußte es sich der Wasserlauf gefallen lassen säuberlich mit einem Mäuerchen und einem Staket darauf eingefaßt zu werden Die Plane Brunne oder Bache alle Namen wurden angewandt floß offen bis zu Bergschneiders Brennerei Hier tauchte sie unter Dann wieder ein kleines Stück offen traf sie sich auf dem Unteren Markt mit dem durch die Kanalstraße fließenden Kützelbach Kiördelbiäke Vereint flossen nun ihre Wasser über die Bachstraße zum Merschweg überquerten in einem dicken Stahlrohr die Aa um sich nach einem Umweg über die Merschwiesen schließlich doch mit ihr zu vereinen 1 Mehr zur öffentlichen Waschanstalt Brunne auf unserer Website Öffentliche Stadtpumpen Theodor Bergschneiders Brennerei Die im Jahre 1821 von Theodor Bergschneider gegründete Brennerei befand sich in dem Bergschneiderschen Hause am Oberen Markt wurde anfangs der 1890er Jahre in den Neubau an der Brunnenstraße verlegt Likörfabrik und Dampfkornbranntweinbrennerei Nach der Verlegung der Brennerei an die Brunnenstraße versiegte die Brunne mehr und mehr da für die Belange der Brennerei ein sehr tiefer Brunnen gebaut wurde Es wurde dann an der nach dem Hause Kersten weisenden Seite des Quellkumps eine Pumpe angelegt um das Wasser weiterhin nutzbar zu machen Als auch die Pumpe das erforderliche Wasser nicht schaffen konnte wurde die Brunne 1906 abgebrochen In Theodor Bergschneiders Brennerei an der Brunnenstraße wurden Preßhefe Branntwein Liköre und auch Franzbranntwein hergestellt Ab 1930 Turnhalle des TVI Im Info Foto oben rechts 2 Brennerei wird Turnhalle Ein ganz besonderes Verdienst erwarb sich der TVI mit dem im Jahre 1930 vorwiegend mit eigenen Kräften betriebenen Umbau der ehem Kornbrennerei Bergschneider in der Brunnenstraße zur ersten Turnhalle im Kreis Tecklenburg Die Turnhalle des TVI in der Brunnenstraße wurde im Jahr 1944 durch Bomben zerstört Auch das neben der Turnhalle liegende Heimatmuseum wurde damals zerstört und nicht wieder aufgebaut Heute ehem Treufi Hochhaus 2 Heimatmuseum im Haus Effertz 1933 wude vom Heimatverein Ibbenbüren unter dem Vorsitz des Herrn Lehrer Stake Ibbenbürens erstes Heimatmuseum in der Brunnenstraße gegründet Presseberichte der IVZ vom 02 08 1933 Grafik Anton Rosen schreibt in seinem Buch Ibbenbüren Einst und jetzt Die ersten Anfänge unseres Museums waren seit 1931 in dem nicht ausgebauten obersten Stockwerk des Josefstiftes untergebracht Schließlich gelang es vom hiesigen Turnverein das jetzt vollkommen zerstörte Haus an der Brunnenstraße vor der Besitzung Hövel zu pachten um dort die gesammelten Museumsstücke unterzubringen Der Träger des hiesigen Museums war der Heimatverein In zwei zusammenhängenden Räumen wurde das Museum eingerichtet 2 Anton Rosen schreibt in seinem Buch Ibbenbüren Einst und jetzt über den Fliegerangriff am 6 11 1944 Vereinzelte feindliche Flieger trieben sich über Ibbenbüren herum ohne daß sie bemerkt wurden deshalb war kein Alarm gegeben Plötzlich krachen kurz vor 15 30 Uhr sechs schwere Bomben ein feindlicher Flieger saust davon Jetzt erst setzt die Sirene ein Die erste Bombe traf das Haus Effertz an der Brunnenstraße woselbst auch das Heimatmuseum untergebracht war Karl Effertz selbst der sein Mittagsschläfchen hielt wurde nachher tot unter den Trümmern des Hauses gefunden Die zweite Bombe traf die Turnhalle Auch diese wurde stark beschädigt 2 Martin Lause Brunnenstraße 3a Der Janning Kittken Bumm Die Metzgerei Das ehemalige Gefängnis der Janning stand an der Brunnenstraße zwischen Brickwedde Brunnenstraße 14 und der Schauburg Oberer Markt 8 Martin Lause hatte sein Geschäft in einem etwas zurückliegenden Haus zwischen Marktstraße und Brunnenstraße Es war nur durch einen schmalen Zugang zwischen den Häusern Braunschweig Schuh OKAY und Scholten Stadt Parfümerie Pieper zu erreichen Seine Metzgerei im ehemaligen Städtischen Armenhaus eingerichtet grenzte Wand an Wand an die bewachten Strafzellen die von ihm Janning von anderen Kittken Bumm genannt wurden Als Martin Lause hier wohnte stellte er sich auf seine Weise vor Martin Lause von hinten gesetzlich geschützt In jenen Tagen wurde Kittken Bumm von der Brunnenstraße 3a in einen Anbau der früheren Amtssparkasse in dessen Nähe auch die Polizeiwache lag verlegt Große Straße 2 Siehe auch Kittken Bumm Kittchen Gefängnis in Ibbenbüren Rudolf Dolle Ibbenbürener Heimatforscher 1863 1945 In einem alten freundlichen von Kleinstadt Romantik umwobenen Hause In der Brunnenstraße zu Ibbenbüren wurde Rudolf Dolle am 24 November 1863 als Sohn des Drechslermeisters und Kurzwarenhändlers Anton Franz Dolle geboren Der Name Rudolf Dolle ist unlösbar verbunden mit der Heimatforschung 2 Es gibt auch eine Rudolf Dolle Straße in Ibbenbüren In der Siedlung Fisbecker Forst Bücher von Rudolf Dolle im Online Archiv des Stadtmuseums Ibbenbüren Siehe auch den Beitrag von Albert Recknagel Der Geschichtsforscher Rudolf Dolle Veröffentlicht in der IVZ Heimat Zeitung Nr 59 vom 25 02 2011 1 Quelle Friedrich E Hunsche Bernhard Holwitt Alt Ibbenbüren 1 Auflage Ibbenbürener Vereinsdruckerei GmbH 1979 Geb Ausgabe 260 Seiten ISBN 3921290031 Im Online Archiv des Stadtmuseums 2 Quelle

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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv - Juli - Dezember 2012
    Lädchen des Stadtmuseums Quelle IVZ vom 23 11 2012 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2012 Künstler malt mit Hölzern Intarsia Ausstellung im Stadtmuseum findet viel Bewunderung IVZ vom 09 10 2012 Ibbenbüren Großformatige Bilder der Großen Straße und Fotos von Alt Ibbenbüren waren am Sonntag im Stadtmuseum Ibbenbüren zu sehen Und für diese Bilderreise in die Vergangenheit bot die denkmalgeschützte Stadtvilla aus dem Jahr 1892 natürlich einen idealen Rahmen Besonderer Anziehungspunkt im Stadtmuseum Breite Straße war am Sonntag die Eröffnung der Ausstellung Intarsia in der Theo Bußmann noch bis zum 30 Dezember jeden Sonntag von 15 bis 18 Uhr seine kunstvollen Intarsienarbeiten zeigt Bildunterschrift Gemeinsam mit Annette Bucken l bewundern Besucher das Glanzstück der Ausstellung die Nachbildung des Wrangel Schrankes Foto Francis Kroll Neben zahlreichen wunderschönen Einlegearbeiten aus verschiedenen Hölzern gibt es ein ganz besonderes Kleinod Im Landesmuseum Münster befindet sich der sogenannter Wrangel Schrank der angeblich der Tochter des Feldmarschalls Wrangel gehört haben soll Fast 450 Jahre nach Erstellung dieses berühmten Kabinettmöbelstücks hat Theo Bußmann aus Ibbenbüren eine kunstvolle Nachbildung gefertigt Insgesamt rund tausend Stunden hat der 81 jährige Intarsienkünstler für diese aufwendige Arbeit benötigt Das Auge kann sich nicht satt sehen an den verschiedenen Darstellungen Nach der Tischlerlehre fertigte Bußmann bereits 1957 ein großformatiges Holzbild mit Ibbenbürener Motiven und aktualisierte es später in einer Neuauflage Die unterschiedlich strukturierten Hölzer haben ihn seither nicht mehr losgelassen Die Bilder in ihrer Kleinteiligkeit und Genauigkeit lassen den Betrachter staunen Vorlage für Bußmanns Intarsienarbeiten sind meist Bilder von namhaften Künstlern die er dann auf seine Weise mit 16 verschiedenen Holzarten für Furniere und Wurzelfurniere umsetzt Zwei bis dreihundert Stunden für jedes Bild muss ich rechnen sagt Bußmann Annette Bucken Vorstandsmitglied im Förderverein Stadtmuseum führte am Sonntag Aufsicht im Stadtmuseum und verriet den Besuchern so manches Detail der umfassenden Ausstellung Dass darin viel Herzblut steckt wurde so für die Besucher an diesem Nachmittag spürbar Quelle IVZ vom 09 10 2012 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2012 Kunstvolle Holzarbeiten im Stadtmuseum IVZ vom 12 09 2012 Der bundesweite Tag des offenen Denkmals war in diesem Jahr dem Natur und Baustoff Holz gewidmet Im Stadtmuseum Ibbenbüren bestaunten viele Besucher die Ausstellung INTARSIA mit kunstvollen Holzeinlegearbeiten von Theo Bußmann Der gelernte Tischler entdeckte schon früh seine künstlerische Ader Nach Abschluss der Lehrzeit legte er bereits 1957 ein großformatiges Holzbild mit Ibbenbürener Motiven vor das er später noch einmal mit einer Neuauflage aktualisierte Nach Abschluss der Lehrzeit legte er bereits 1957 ein großformatiges Holzbild mit Ibbenbürener Motiven vor das er später noch einmal mit einer Neuauflage aktualisierte Zum Tag des offenen Denkmals erklärte Theo Bußmann 2 v l den Besuchern wie eine derart aufwendige Arbeit entsteht Das Stadtmuseum Breite Straße 9 zeigt die vielseitigen Holzarbeiten von Theo Bußmann noch bis Ende Dezember sonntags von 15 bis 18 Uhr oder nach Vereinbarung Eintritt frei Quelle IVZ vom 12 09 2012 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2012 Kunstvolle Nachbildung ist mit vielen Motiven übersät Ausstellung zum Thema Holz zum Tag des offenen Denkmals IVZ vom 04 09 2012 Ibbenbüren Fast 450 Jahre nach Erstellung des berühmten Kabinettmöbelstücks ist in Ibbenbüren eine kunstvolle Nachbildung entstanden Die von Theo Bußmannerstellte Nachbildung eines Wrangelschrankes ist der prunkvolle Mittelpunkt der Ausstellung zum Tag des offenen Denkmals Thema Holz Genau so aufwändig wie das Original ist das Objekt im Stadtmuseum gearbeitet Zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals Thema Holz am 9 September zeigt der Förderverein unter anderem dieses kunstvolle Möbel Kabinettschränke sind Kastenmöbel die aus der Zeit um 1500 in Spanien entstanden sind Viele Fächer und Schubladen dienen zur Aufbewahrung von wertvollen Gegenständen Schreibutensilien Siegel Dokumente Briefe Münzen Medaillen und Schmuck lagen vielleicht in Schatullen und Schachteln hinter den verschließbaren Flügeltüren Foto Theo Bußmann hat eine Nachbildung des Wrangelschrankes erstellt Angeblich soll der historische Wrangelschrank einst der Tochter des Feldmarschalls Wrangel gehört haben Der Nachbau im Stadtmuseum entstand in der Werkstatt von Theo Bußmann Auch dieser Schrank hebt sich genau wie das original durch die Qualität der Einlegearbeiten hervor Alle Flächen belegte Bußmann mit vielen verschiedenfarbigen unterschiedlich strukturierten Hölzern Die Bilder strahlen durch Feinheit und Genauigkeit die Kleinteiligkeit der einzelnen Motive ist überwältigend Tierdarstellungen vor allem Vögel Kriegsgerät Vasen Blumen Rampen mit unrealistischen Architekturbrocken Stücke von Rollen oder Rädern Schnörkel das Auge kann sich nicht satt sehen man entdeckt immer Neuigkeiten Auch die Seitenwände sind mit Motiven übersät dicht aufgefüllt mit Gerätschaften Putten und Blumen Obstschalen und Bäumen eine eng zusammengefügte Bilderwelt Kurz gesagt Der Inhalt zeigt die Vergänglichkeit aller Macht und Pracht auf Erden Im Stadtmuseum können interessierte Besucher auch die vielen kunstvollen Einlegearbeiten von Theo Bußmann anschauen Die Nachbildung des Wrangelschrankes ist der prunkvolle Mittelpunkt der Ausstellung zum Tag des offenen Denkmals Thema Holz Ausstellung im Stadtmuseum Breite Straße 9 bis Ende Dezember 2012 Eintritt frei sonntags 15 18 Uhr und am Tag des offenen Denkmals von 10 bis 18 Uhr Quelle IVZ vom 04 09 2012 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2012 5 Jahre Stadtmuseum an der Breiten Straße Stadtjournal Ausgabe 18 August 2012 Ich bin mir sicher dass wir hier in fünf Jahren ein Schmuckkästchen haben werden so Bürgermeister Steingröver bei der Gründungsversammlung im Rathaus im August 2007 Der Weg zum Schmuckkästchen war lang Bei der ersten Besichtigung des Domizils aus dem Jahr 1892 staunten die Mitglieder des neuen Fördervereins nicht schlecht prachtvolle Stuckdecken und ansonsten gähnende Leere Dass hier viel Arbeit wartete war sofort klar ein Plan musste her Die Räume wurden schnell einigermaßen hergerichtet denn schon im September dem Tag des offenen Denkmals sollten viele Leute das Haus besichtigen Nach ein paar Wochen Fleißarbeit präsentierte der Verein schon die erste Ausstellung Ansichtskarten aus unserer Stadt wurden gezeigt Da der Besucherandrang unerwartet groß war wurde der Termin zum Finale nach hinten verlegt Weitere Ausstellungen folgten in kurzen Abständen In der Luft lag Kaffeeduft die Geschichten der Cafés und Röstereien aus Ibbenbüren waren 2008 ein großer Erfolg Dann folgte die Bronzezeit in Ibbenbüren aus Anlass eines Feuerwehrjubiläums zeigte der Förderverein danach Feuer und Flamme und die Ibbenbürener Postgeschichten konnten sich die Museumsgäste im Jahr 2011 anschauen Parallel sollten die Räume im Erdgeschoss im passenden Stil möbliert werden und zwischendurch renovierte die Museumsgruppe in mühevoller Kleinarbeit zusammen mit Ibbenbürener Handwerkern die beiden Etagen Bald fand so manches historische Möbelstück per LKW Transport ein schönes neues Zuhause im Stadtmuseum Dank der guten Kooperation mit dem Denkmalamt des Landschaftsverbandes in Münster wurden im Herbst 2011 die historischen Räume endlich mit passenden Tapeten ausstaffiert Im Laufe der Zeit haben sich viele Ibbenbürener Schätze im Archiv angesammelt Nach gewisser Schlummerzeit werden sie bei passender Gelegenheit in den oberen Räumlichkeiten zur Stadtgeschichte gezeigt Unter anderem ist eine sehr beachtliche Fotosammlung die mehrere tausend Bilder umfasst entstanden die auch in digitaler Form vorliegt In regelmäßigen Abständen werden Bilderabende veranstaltet An jedem zweiten Dienstag im Monat können Interessierte um 19 Uhr in der Villa Ibbenbürener Ansichten anschauen Auch außerhalb der Öffnungszeiten können Gruppen und Vereine Geburtstagskinder und Jubelpaare sich eine Bilderschau auch zu Hause bestellen Noch schöner stellt sich seit kurzem die beeindruckende Glasausstellung dar und in der Küche erfährt der Besucher alles zu alten Cafés und Röstereien In dieser jungen Vereinsgeschichte erstellten die ehrenamtlichen Fleißarbeiter schon vier eigene Bücher Die Arbeitsgemeinschaft im Verein ist immer bemüht den Besuchern die die Wohnkultur und Lebensart der vergangenen Gründerzeit begreiflich zu machen und zu erläutern Eine weitere Aufgabe ist das Aufarbeiten der Stadtgeschichte Die alte Villa aus dem Jahr 1892 soll vielfältig genutzt werden ganz besonders von den Brautleuten die in den historischen Räumen ja sagen Es sind noch viele Projekte zu verschiedenen Themen geplant derzeit werden historische Landkarten und Stadtpläne Ibbenbürens aufgearbeitet um sie allen Interessierten zugänglich zu machen Für Besucher lohnt sich immer ein Wiederkommen denn auch die kleineren Ausstellungen sind sehenswert Immer wieder werden Exponate zur Vervollständigung der Ausstattung hinzugefügt und verfeinert So komplettiert sich das Schmuckkästchen Aktuell werden Bilder vom Oberen Markt und der Großen Straße gezeigt Quelle Stadtjournal Ausgabe 18 August 2012 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2012 Anna und Emma Stadtjournal Ausgabe 18 August 2012 Dienstmädchengeschichte beinahe glaubhaft diesmal von alten Socken Anna hatte sich im Laufe der Zeit mit dem netten älteren Herrn der seit dem Sommer des letzten Jahres im Haus gegenüber wohnte angefreundet Er bewohnte eine kleine Wohnung im Dachgeschoss war fleißig und sauber Sogar die schmalen Fenster waren immer blank geputzt und die Geranien bekämen regelmäßig Wasser Selbst Annas Arbeitgeber hatten nichts an ihm auszusetzen Neuerdings aber beschwerte sich die Hausdame über den Alten da oben sodass Anna und Emma den Ärger in der Küche hören konnten Es ging um graue löchrige Schachtsocken die auf der kleinen Wäscheleine hingen die sich der Rentner ans Fensterbrett montiert hatte Um Genaueres rauszukriegen lehnte Emma sich an die Salontür um zu lauschen Das gefiel Anna gar nicht o gottogott wenn das man gut geht so etwas gehörte sich nicht Es sei überaus peinlich hörte Emma sich jeden Tag so etwas ansehen zu müssen Der Blick fiel tatsächlich vom Salon auf das gegenüberliegende Haus direkt auf das Überbleibsel aus Bergmannszeiten Anna und Emma wussten schon seit einigen Tagen das die Socken jetzt dort hängen bleiben mussten Als sich am Sonntagmorgen die Nachbarn nach dem Kirchgang auf der Straße trafen schubste die Hausdame ihren Mann an Sie wies auf den Rentner der gerade ins Haus ging Ihm müsse mal jemand ordentlich Bescheid sagen dabei stemmte sie ihre Arme in die Hüften und schaute wütend ihren Gatten an Als dieser sich langsam auf den Weg zum Rentner machen wollte drehte sie sich um und ging selber rüber Sie stampfte über die Straße Nachbars Tür war nur angelehnt die Stufen der Holztreppe knarrten Der Rentner staunte nicht schlecht dass die resolute Nachbarin ihn persönlich besuchen wollte Gerade wollte sie mit dem Donnerwetter anfangen da schaute er sie ganz entzückt an und legte den Finger auf seinen Mund Das darf ja wohl nicht wahr sein er griff vorsichtig ihren Arm und zog sie in ein kleines Zimmer Leise öffnete er das Fenster und zeigte ihr die alten Socken Er war wohl auch noch stolz darauf ihr die schändlichen Stücke zu zeigen So ein Skandal Man könnte meinen dass dann ein ganz kleines Lächeln über ihre Lippen huschte sie erblickte nämlich ein kleines Rotschwänzchen das in der Strumpföffnung ein kunstvolles Nest gebaut hatte Sie schaute ungläubig zum Rentner er erwartungsvoll zu ihr Aha sagte sie so so trottete etwas kleinmütig zurück zu der Villa Anna das Dienstmädchen rannte ihr freudestrahlend entgegen ob denn das Vogelnest nicht niedlich sei Ja ja ganz nett die hätten ja wohl auch hinter dem Haus nisten können ab Quelle Stadtjournal Ausgabe 18 August 2012 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2012 Intarsien Tag des offenen Denkmals Thema Holz Stadtjournal Ausgabe 18 August 2012 Früher war alles aus Holz Löffel Teller Tassen Schuhe sogar Wasserleitungen und Fahrräder Holz war und ist in unserer Gegend immer und fast überall verfügbar Es ist ein nachwachsender Rohstoff im Gegensatz zu Stein und Ton als Baumaterial Fachwerkhäuser Dachstühle Kirchenausstattungen Türen Tore Wasserräder Wagen Behälter und vieles mehr das alles lässt sich auch heute noch aus Holz herstellen Bilder aus Holz das ist etwas Besonderes Am Tag des offenen Denkmals präsentiert das Stadtmuseum viele kunstvolle Bilder sogenannte Holz Einlegearbeiten oder Intarsien Interessierte Besucher erfahren wie solche Intarsienarbeiten entstehen welches Werkzeug dazu gebraucht wird welch große Vielfalt an Holzarten und farben verwendet werden Das Wort Intarsia kommt aus dem Italienischen und bedeutet einlegen Bereits 2000 v Chr verzierten die Ägypter Möbel und Särge mit dieser Kunst Im Mittelalter waren Holzeinlegearbeiten in Europa nicht so beliebt Goldschmiedearbeiten waren bevorzugt Die Blütezeit der Intarsia kam spät aus Italien und Spanien In Florenz soll es im Jahr 1474 rund 80 Werkstätten gegeben haben dessen Handwerker kunstvolle Holzeinlegearbeiten herstellten In Deutschland hatte diese Kunst auch schon eine längere Tradition aber die Anregungen aus Italien und Tirol wurden gern angenommen Augsburg und Nürnberg waren die Städte mit bedeutenden Werkstätten Besonders hervorzuheben ist der Wrangelschrank von 1566 im LWL Museum in Münster Alle Flächen sind mit Einlegearbeiten versehen er ist ein Schmuckstück Diese Intarsienkunst wurde bis heute noch nicht richtig erforscht Auch Sammler und Hobbykünstler beginnen erst jetzt den Wert der Kunst und des Handwerks anzuerkennen Theo Bußmann ist so ein Künstler er hat über hundert Bilder gefertigt Nun präsentiert er seine erstklassigen Kunstwerke im Stadtmuseum Die Besucher können am Tag des offenen Denkmals von 10 00 bis 18 00 Uhr diese Kunst bewundern Sonst ist das Stadtmuseum wie immer sonntags von 15 00 bis 18 00 Uhr geöffnet ab Quelle Stadtjournal Ausgabe 18 August 2012 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2012 Ausstellung bei Ab in die Mitte IVZ vom 07 08 2012 Ibbenbüren Im Rahmen der City Offensive Ab in die Mitte 17 bis 25 August präsentiert das Stadtmuseum ab Sonntag 19 August Bilder vom Oberen Markt und der Großen Straße Titel der Ausstellung ist Große Bilder Inhalt sind laut einer Ankündigung des Stadtmuseums großformatige Luftaufnahmen des Stadtbereichs sowie Fotos von Geschäften am Oberen Markt und der Großen Straße Das Stadtmuseum in Ibbenbüren an der Breiten Straße 9 öffnet immer sonntags von 15 bis 18 Uhr der Eintritt ist frei Die Ausstellung wird auch noch nach dem Ende von Ab in die Mitte das in diesem Jahr eben jenen Oberen Markt und die Große Straße zum Thema hat zu sehen sein Ende ist erst am 30 Dezember Quelle IVZ vom 07 08 2012 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2012 Fünf Jahre Stadtmuseum Ibbenbüren Förderverein präsentiert Stadtgeschichte und schreibt Erfolgsgeschichte Osnabrücker Sonntagszeitung 05 08 2012 Ibbenbüren Ich bin mir sicher dass wir hier in fünf Jahren ein Schmuckkästchen haben werden Bürgermeister Heinz Steingröver sollte recht behalten als er dies im August 2007 anlässlich der Gründungsversammlung des Fördervereins Ibbenbürener Stadtmuseums prophezeite Denn fünf Jahre später gibt es im alten Haus Herold an der Breiten Straße drei wundervoll im Stil der Gründerzeit restaurierte Räume eine Dauerausstellung mit Glasexponaten ein Museumslädchen und sogar eine hauseigene Schriftenreihe Der Förderverein Stadtmuseum Ibbenbüren darf stolz auf fünf Jahre aktive Museumsarbeit zurückblicken Foto Luck Der Förderverein zählt knapp 60 Mitglieder die es sich zur Aufgabe gemacht haben das historische Erbe der Stadt Ibbenbüren zu bewahren zugänglich zu machen und umfassend zu vermitteln Den aktiven Kern bilden rund 15 stadtgeschichtlich Interessierte die Ausstellungen organisieren Museumsbesucher während der Öffnungszeiten betreuen und die Verschönerung des Gebäudes sowie seiner Räume vorantreiben Die erste Sonderausstellung zum Thema Ansichtskarten aus Ibbenbüren öffnete im März 2008 ihre Türen und der Besucheransturm ließ keine Zweifel wie groß das Interesse der Ibbenbürener an ihrem neuen Stadtmuseum war Auch die weiteren Sonderausstellungen zu Cafés und Röstereien zur Bronzezeit sowie zur städtischen Feuerwehr und Postgeschichte fanden jeweils viel Zuspruch bei den Museumsbesuchern Begleitend erschien jeweils ein Exemplar der Schriftenreihe die inzwischen vier informative Bände umfasst Neben der Kulturarbeit gab es für die Museumsaktiven in den letzten fünf Jahren aber auch manche praktische Herausforderung Gemeinsam mit Ibbenbürener Handwerkern wurden in mühevoller Kleinarbeit die beiden Etagen des Museums vollständig renoviert Manches historische Möbelstück fand ein schönes neues Zuhause im Stadtmuseum und Dank der guten Kooperation mit dem Denkmalamt des Landschaftsverbandes in Münster konnten im Herbst 2011 die historischen Räume endlich auch mit den passenden Tapeten ausstaffiert werden Heiraten kann man im Stadtmuseum übrigens auch In Zusammenarbeit mit dem Standesamt Ibbenbüren wird Brautpaaren die schöne Möglichkeit geboten sich im historischen Ambiente von Empfangszimmer Salon und Herrenzimmer das Ja Wort zu geben Für die Zukunft sind noch viele Projekte zu verschiedenen Themen geplant Derzeit werden historische Landkarten und Stadtpläne Ibbenbürens aufgearbeitet um sie allen Interessierten zugänglich zu machen Im Zusammenhang mit der Veranstaltung Ab in die Mitte gibt es ab dem 19 August eine Ausstellung mit historischen Fotos vom Oberen Markt und von der Großen Straße Die nächste Sonderausstellung zeigt Intarsien Holz Einlegearbeiten aus der Sammlung von Theo Bußmann Sie öffnet zum Tag des offenen Denkmals am 9 September Beide Ausstellungen können anschließend noch bis Jahresende besichtigt werden Das Stadtmuseum öffnet jeden Sonntag von 15 bis 18 Uhr Jeweils am 2 Dienstag im Monat gibt es Lichtbildvorträge unter dem Titel Altes Bild neues Bild Außerhalb von Sonderausstellungen ist der Eintritt frei Mehr Informationen gibt es im Internet unter www stadtmuseum ibbenbueren de H L Quelle Osnabrücker Sonntagszeitung vom 05 08 2012 Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2012 Ein wahres Schmuckkästchen Fünf Jahre Stadtmuseum an der Breiten Straße Immer wieder Ausstellungen Unser Wochenende vom 03 08 2012 Ibbenbüren Ich bin mir sicher dass wir hier in fünf Jahren ein Schmuckkästchen haben werden so Bürgermeister Steingröver bei der Gründungsversammlung im Rathaus im August 2007 Der Weg zum Schmuckkästchen war lang Bei der ersten Besichtigung des Domizils aus dem Jahr 1892 staunten die Mitglieder des neuen Fördervereins nicht schlecht prachtvolle Stuckdecken und ansonsten gähnende Leere Dass hier viel Arbeit wartete war sofort klar ein Plan musste her Die Räume wurden schnell einigermaßen hergerichtet denn schon im September dem Tag des offenen Denkmals sollten viele Leute das Haus besichtigen Nach ein paar Wochen Fleißarbeit präsentierte der Verein schon die erste Ausstellung Ansichtskarten aus unserer Stadt wurden gezeigt Da der Besucherandrang unerwartet groß war wurde der Termin zum Finale nach hinten verlegt Weitere Ausstellungen folgten in kurzen Abständen In der Luft lag Kaffeeduft die Geschichten der Cafés und Röstereien aus Ibbenbüren waren 2008 ein großer Erfolg Dann folgte die Bronzezeit in Ibbenbüren aus Anlass eines Feuerwehrjubiläums zeigte der Förderverein danach Feuer und Flamme und die Ibbenbürener Postgeschichten konnten sich die Museumsgäste im Jahr 2011 anschauen Parallel sollten die Räume im Erdgeschoss im passenden Stil möbliert werden und zwischendurch renovierte die Museumsgruppe in mühevoller Kleinarbeit zusammen mit Ibbenbürener Handwerkern die beiden Etagen Bald fand so manches historische Möbelstück per LKW Transport ein schönes neues Zuhause im Stadtmuseum Dank der guten Kooperation mit dem Denkmalamt des Landschaftsverbandes in Münster wurden im Herbst 2011 die historischen Räume endlich mit passenden Tapeten ausstaffiert Im Laufe der Zeit haben sich viele Ibbenbürener Schätze im Archiv angesammelt Nach gewisser Schlummerzeit werden sie bei passender Gelegenheit in den oberen Räumlichkeiten zur Stadtgeschichte gezeigt Unter anderem ist eine sehr beachtliche Fotosammlung die mehrere tausend Bilder umfasst entstanden die auch in digitaler Form vorliegt In regelmäßigen Abständen werden Bilderabende veranstaltet An jedem zweiten Dienstag im Monat können Interessierte um 19 Uhr in der Villa Ibbenbürener Ansichten anschauen Auch außerhalb der Öffnungszeiten können Gruppen und Vereine Geburtstagskinder und Jubelpaare sich eine Bilderschau auch

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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Stadtgeschichte - Gestern & Heute - Die Bachstraße
    an Sweering Verkauft Rechts im Gebäude ist das Autohaus von Georg Deitert Bachstraße 8 13 Heute 2014 ist hier ein Brillenshop 2013 Das schöne Fachwerkhaus ist Ibbenbüren erhalten geblieben und erinnert nun an die anderen Fachwerkhäuser die einst in der Bachstraße standen Es ist das Baudenkmal mit der Inventar Nr A 3 Das Gebäude wurde 1980 völlig umgebaut und saniert der Denkmalschutz beschränkt sich auf Außenhaut und Dachfläche Foto Bachstraße 10 1969 IVZ Archiv Foto Bachstraße 10 M Franke 2013 6 Haus Getränke Ungruh Bachstraße 12a Kreissparkasse Steinfurt Hauptstelle Ibbenbüren Bachstr 14 1970er Jahre Getränke Gottfried Ungruh an der Bachstraße 10 Rechts vom Haus Ungruh ist das kleine Fachwerkhaus Bachstraße Nummer 10 2014 Seit dem 13 08 1983 befindet sich hier die Kreissparkasse Steinfurt Haupteingang Bachstraße 14 und der Durchgang zum Posthof Foto Bachstraße Ungruh Suer Foto Bachstraße M Franke März 2014 10 Im Hof von Getränke Ungruh an der Bachstraße Nr 12a Durchgang Straße Am Alten Posthof Blick zur Bachstraße 1940er Jahre Blick über den Hof von Getränke Ungruh an der Bachstraße Nr 12a Zwischen dem kleinen Fachwerkhaus und dem großen Ungruh Haus verläuft die Bachstraße Das kleine Fachwerkhaus links ist Haus Hensel Bachstr Nr 9 Ecke Neustraße 2014 Blick aus dem Durchgang der Straße Am Alten Posthof neben der Sparkasse Steinfurt zur Bachstraße Links im Bild war einst das kleine Fachwerkhaus Hensel und die Bäckerei von Felix Stöcker Hier ist nun seit vielen Jahren die Filiale der Telekom Bachstraße 7 Foto G Ungruh Suer Foto M Franke März 2014 11 Bachstraße 14 Tankstelle Deitert 1935 Bachstraße 14 Hauptstelle Sparkasse 2008 1935 Kfz Meister Franz Deitert übernimmt 1935 den Betrieb seines Vaters Blickrichtung Innenstadt Haus Bispinck Steupert Das große Haus hinter der Tankstelle ist Getränke Ungruh Links Haus des Bernhard Pelle 2008 Seit dem 13 08 1983 befindet sich hier links im Bild die Hauptstelle der Kreissparkasse Kreissparkasse Steinfurt an der Ecke Bachstraße Weberstraße Im Hintergrund das Fachwerkhaus Bispinck Steupert Foto Bachstraße Tankstelle Deitert 1935 Sammlung Suer Foto Bachstraße Hauptstelle Sparkasse 2008 M Franke 12 Bachstraße 14 Autohaus VW Deitert 1955 Bachstraße 14 Hauptstelle Sparkasse 2009 1955 Rechts im Bild das Firmengelände des VW Autohauses Deitert in der Bachstraße 14 18 Auch auf der rechten Straßenseite etwa 100 Meter weiter die Weberei J H Sweering Co Blickrichtung Stadtauswärts zum Apollo Kino Bildmitte 2009 Im Anbau der Kreissparkasse rechts im Bild befindet sich die Ibbenbürener Stadtmarketing und Tourismus GmbH Bachstraße 14 Links im Haus ist die PS Vollreinigung Bachstraße Nr 11 Im Hintergrund das Apollo Kino Foto Bachstraße 1955 Sammlung Dreverhoff Foto Bachstraße mit Kreissparkasse 2009 Werner Suer 6 Fa VW Deitert Bachstraße 16 Stadtmarketing und Kreissparkasse Bachstraße 14 1960er Jahre Wirtschaftsgebäude der Firma VW Deitert mit Durchfahrt zum Hof Rechts das Haus von Getränke Ungruhe Im Juli August 1980 wurden die alten Deitert Firmengebäude an der Bachstraße abgerissen 2014 Baubeginn der Sparkasse Steinfurt war am 23 August 1982 Hier im Bild der Haupteingang der Sparkasse Steinfurt und der Stadtmarketing und Tourismus GmbH an der Bachstraße 14 Foto Bachstraße Röttker Foto Bachstraße M Franke März 2014 14 Bachstraße 15 Haus des Tischlers Konermann Bachstraße Weberstraße 1915 Die Familie des Schreiners Konermann hat sich vor dem Haus Bachstraße 15 für den Fotografen in Positur gestellt 2014 Fast 100 Jahre sind vergangen Nichts erinnert mehr an die kleinen Ibbenbürener Sandsteinhäuser hier an der Bachstraße Weberstraße L 594 Foto Bachstraße Sammlung Suer Konermann Foto Bachstraße M Franke März 2014 15 Bachstraße Links Konermann Rechts KFZ Schoppmeyer Bachstraße Weberstraße 1960er Jahre Links das Sandsteinhaus Konermann Rechts das Firmengelände von KFZ Schoppmeyer Noch gibt es hier keine Weberstraße 2014 Durch den Ausbau der Weberstraße verbindung Weststraße Münsterstraße wurden das Haus Konermann und KFZ Schoppmeyer abgerissen Foto Bachstraße Sammlung Dreverhoff Foto Bachstraße M Franke März 2014 15 Bachstraße 15 KFZ Schoppmeyer Bachstraße Weberstraße L 594 1985 Autohaus Schoppmeyer Bachstraße 15 ist der letzte innerstädtischer Verkehrsengpass Für die Anbindung der Weberstraße an die Münsterstraße wird der Betrieb abgerissen Die Umsiedlung erfolgt 1986 in das Gewerbegebiet Laggenbecker Straße 2014 Die Weberstaße durchschneidet seit 1986 die kleine Bachstraße Links im Bild der Rathaus Neubau von 1972 73 an der Alten Münsterstraße 16 Der Blick geht hier nach Osten zur Münsterstraße Foto Apollo Kino Sammlung Dreverhoff Foto Bachstraße M Franke März 2014 16 Parkplatz Bachstraße Parkplatz Weberstraße Ecke Bachstraße 1978 Der Parkplatz entstand nach Abriß des Bundeswehr Depots 1977 Ehem Fabrikgelände der Weberei Sweering Blick nach Norden zum Rathaus 2014 Hier ist seit 1978 ein Parkplatz an der Ecke Weberstraße und Bachstraße Vor dem Apollo Kino Center Bachstraße 15a Foto Bachstraße Sammlung Suer Foto Bachstraße M Franke März 2014 Kleider und Wäschefabrik Sweering Bispinck an der Bachstraße Briefkopf von 1912 J H Sweering Co Die Baumwollindustrie Die Wurzeln der Ibbenbürener Baumwollindustrie liegen in der Leinenweberei und im Leinenhandel 1818 gründete Johann Heinrich Sweering eine Leinengroßhandlung 1857 errichtete ein Nachfahre gleichen Namens eine mechanische Weberei in Ibbenbüren mit zunächst 100 Stühlen Er führte damit als erster Unternehmer den Fabrikbetrieb im Kreis Tecklenburg ein 8 Als Sweering 1864 mit nur 43 Jahren starb sah sich seine Witwe gezwungen den Betrieb zu verpachten 1873 übernahm ihr Schwiegersohn Clemens Bispinck die Leitung der Firma Zu der beabsichtigten Wiederbelebung des Leinenhandels nach den Freiheitskriegen darf man auch die Gründung einer Leinengroßhandlung im Jahre 1818 durch Johann Heinrich Sweering in Ibbenbüren zählen ferner die Abhaltung eines Hanf und Flachsmarktes seit 1843 der in jedem Jahre am 1 Oktober stattfand Vordem bestand solch ein Markt auch in Telgte Obgleich diese Märkte den weiteren Rückgang der heimischen Leinenindustrie und des Leinenhandels nicht aufhalten konnten wurden sie um 1890 noch immer als Hanf und Flachsmärkte bezeichnet Fa J H Schweering auch Sweering Co gegründet 1818 Weberei 123 Arbeiter Arbeitszeit täglich 12 Stunden Wochenlohn je Arbeiter 10 80 Mark Kein Rückgang der Produktion Später auch Färbereibetrieb Um 1920 300 Arbeiter Die Fa Sweering Co hatte 1857 100 Webstühle sie war eine der ersten Textilfirmen des Münsterlandes die zum mechanischen Betrieb übergingen Kleider und Wäschefabrik Sweering Bispinck in der Bachstraße stillgelegt 1962 Die Bundeswehr erwarb das gesamte Gelände und verkaufte es

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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Desktops/Bildschirmhintergründe
    kb jpg Desktops Kleiner Kirchplatz und Unterer Markt mit Blick in die Münsterstraße Ibbenbüren Um 1955 Unterer Markt mit Münsterstraße Unterer Markt mit Münsterstraße Unterer Markt mit Münsterstraße 1024 x 768 154 kb jpg 1024 x 768 177 kb jpg 1024 x 768 161 kb jpg Desktops Poststraße Unterer Markt mit Christuskirche Münsterstraße Bachstraße Ibbenbüren 1905 1939 Haus Unterer Markt Nr 5 um 1900 Unterer Markt und Poststraße 1910 Unterer Markt und Poststraße 1939 1024 x 768 127 kb jpg 1024 x 768 127 kb jpg 1024 x 768 163 kb jpg Blick zum Unteren Markt 1910 Blick zum Unteren Markt 1905 Eingang Bachstraße Um 1920 1024 x 768 184 kb jpg 1024 x 768 145 kb jpg 1024 x 768 86 kb jpg 1280 x 1024 392 kb jpg Desktops Klosterstraße und Münsterstraße 1905 1935 Klosterstraße und Christuskirche Berginspektion Münsterstr 16 Um 1905 Berginspektion Münsterstr 16 1910 1024 x 768 231 kb jpg 1024 x 768 141 kb jpg 1024 x 768 172 kb jpg Desktops Am Gaswerk Münsterstraße 1910 1935 Heidenturm am Gaswerk Werthmühle Münsterstraße 1930 Altenhövel Münsterstraße Um 1937 1024 x 768 213 kb jpg 1024 x 768 191 kb jpg 1024 x 768 197 kb jpg Desktops Schulen in Ibbenbüren Ev Stadtschule Türmchen Schule 1929 Münsterstraße Rückseite Schulhof Ev Stadtschule Türmchen Schule Münsterstraße Straßenansicht Rote Schule 1907 1961 Roggenkampstraße Ecke Schulstraße 1024 x 768 148 kb jpg 1024 x 768 137 kb jpg 1024 x 768 287 kb jpg Desktops Ibbenbüren Grafik Haus Hövel Herold Breite Straße 9 Haus Hövel Herold Breite Straße 9 Logo Stadtmuseum Ibbenbüren 1024 x 768 129 kb gif 1024 x 768 87 kb gif 1024 x 768 49 kb gif 1280 x 1024 137 kb gif 1280 x 1024 97 kb gif 1280 x 1024 55 kb gif Postamt Ibbenbüren 1906 Postamt Ibbenbüren 1906 1280 x 1024 164 kb jpg 1280 x 1024 242 kb jpg 1280 x 1024 126 kb gif 1280 x 1024 99 kb gif Haus Jörgens 1910 Breite Straße 5 Haus Determeyer Breite Straße 7 1280 x 1024 244 kb jpg 1280 x 1024 278 kb jpg 1280 x 1024 193 kb gif 1280 x 1024 105 kb gif Ev Stadtschule Münsterstraße 1929 Rote Schule Schulstraße 25 1910 1280 x 1024 162 kb jpg 1280 x 1024 226 kb jpg 1280 x 1024 202 kb gif 1280 x 1024 120 kb gif Desktops Für eine Bildschirm Auflösung von 1024 x 600 Pixel Netbooks Bahnübergang Osnabücker Straße Um 1905 Brikettfabrik und Bahnhof Ibbenbüren 1900 1024 x 600 132 kb jpg 1024 x 600 164 kb jpg Post links und Bahnhofstraße 1900 Große Straße St Mauritius Kirche 1908 1024 x 600 198 kb jpg 1024 x 600 140 kb jpg Blick aus der Bahnhofstr zum Oberen Markt 1915 Blick vom Oberen Markt in die Bahnhofstraße 1024 x 600 159 kb jpg 1024 x 600 226 kb jpg Blick in die Bahnhofstraße Blick in die Bahnhofstraße Um 1920 1024 x 600 226 kb jpg 1024 x 600 226 kb jpg

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  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Literaturarchiv
    Stadtmuseum Ibbenbüren Bücherei im Stadtmuseum Ibbenbüren Freude am Stöbern Forschen und Finden So lautet das Motto des Fördervereins Stadtmuseum der in der alten Villa an der Breiten Straße eine kleine Bücherei eingerichtet hat Wenn sonntags das Stadtmuseum geöffnet ist besteht für Besucher die Möglichkeit nach Herzenslust in den Büchern zu stöbern Viele Ausgaben sind längst vergriffen und fast nur noch im Stadtmuseum zu betrachten Selbstverständlich dürfen auch Exemplare ausgeliehen werden Nach Eintragung des Namens und der Adresse in eine Liste kann der Interessierte das ausgesuchte Buch mit nach Hause nehmen So manche Neuigkeit Erinnerung und Entdeckung wurde im Stadtmuseum schon aufgespürt Schon längst aus dem Gedächtnis verlorene Bilder von Stadtansichten Ereignissen und Beschreibungen aus alter Zeit werden beim Blättern ganz neu sichtbar Ibbenbürener Geschichte auch aus der nahen Umgebung hat die kleine Bücherei im Stadtmuseum zu bieten Foto Stadtmuseum Ibbenbüren Kleine aber feine Bücherei im Stadtmuseum Stadtmuseum Ibbenbüren Bücher im Museumslädchen kaufen Stadtmuseum Ibbenbüren Immer wieder neue Bücher im Museumslädchen Beispiel Stadtmuseum Ibbenbüren Bücher im Museumslädchen kaufen Öffnungszeiten Stadtmuseum Museumslädchen sonntags von 15 18 Uhr Breite Straße 9 49477 Ibbenbüren Tel 0 54 51 504 77 95 Ansprechpartner im Museumslädchen ist Annette Bucken E Mail annettebucken stadtmuseum ibbenbueren de Stadtarchiv der Stadtverwaltung Ibbenbüren Alte Münsterstr 16 Bestände Bücher und Schriften Bestände Bücher und Schriften Findbuch Bestand D Seite 75 bis 346 Download Word Datei doc 21 kb Archivalien Stadtarchiv Findbuch Thema Juden Download Word Datei doc 19 5 kb Literatur Hefte Westfalen in Geschichte Kunst Volkskunde 1950 1986 Archiv Stadt Ibbenbüren Download Word Datei doc 43 kb Literatur Westfälischer Heimatkalender 1950 1981 Archiv Stadt Ibbenbüren Download Word Datei doc 13 5 kb Literatur zu Festschriften graue Lit 6 Seiten Archiv Stadt Ibbenbüren Download Word Datei doc 160 kb Literatur Ibbenbüren und regional 14 Seiten Archiv Stadt Ibbenbüren Download Word Datei

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