archive-de.com » DE » S » STADTMUSEUM-IBBENBUEREN.DE

Total: 200

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Gasthöfe und Brauereien in Ibbenbüren und Umgegend - 1900 - 1920
    Große Straße 81 Altdeutsche Bierhalle von Kröner Rechts Große Straße 4 Kneipe Centralhof Rechts Große Straße 19 Gasthof Kabbes Neben TH Rieping Große Straße 25 Schankwirtschaft H Rüschenschmidt Links Zur Börse Große Straße 27 Mohrmannsche Börse Links vom Fuhrwerk Große Straße 35 Schenkwirtschaft H Lehmann Pötter Große Straße 39 Gasthof Elise Arnsmeyer Links Große Straße 42 Ecke Nordstraße Gasthof der Maria Hoffrogge Lebensmittel u Wirtschaft Große Str 43 Gasthof Heinrich Herbring Große Straße 49 Gastwirtschaft H Neuhaus 1920 Große Straße 78 Gasthof Bäumer Hotel Auf der Lienenburg Große Str 81 1862 wurde die Fa Mohrmann ins preußische Handelsregister unter der Nummer 4 eingetragen 1870 erfolgte die Eröffnung eines Lokals die Mohrmannsche Börse Sie war in den Räumen der ehemaligen Stadtkommandantur untergebracht Während die Frauen einkauften saßen die Männer im Schankraum und unterhielten sich über Politik und örtliches Tagesgeschehen Quelle Mohrmann Der Mohr erzählt Wie gemütlich muß es doch in früheren Jahren in der Mohrmannschen Wirtschaft Börse zugegangen sein als sich daselbst allabendlich alteingesessene Bürger zum Dämmerschoppen einfanden um bei offenem Feuer zu küren Quelle Auszug aus Anton Rosen Ibbenbüren Einst und Jetzt IVD 1952 Das Bauernhaus Bäumer Große Straße 81 das 1813 auf dem Gelände der alten Lienenburg errichtet wurde wurde 1959 abgerissen und durch einen Hotel und Wohnhaus Block ersetzt Hotel Auf der Lienenburg Ibbenbüren Gestern Heute Große Straße Ibbenbürener Straße Bockraden Gaststätte Ww Anna Kämpker Kämpkers Marie Recker Straße 233 war Bockraden 43 1939 Eduard Kämpkes oder Kämpker Gasthof Recker Straße 233 1969 Karl Mucke 1976 Maria Mucke Gasthof Recke Ibbenbürener Straße 162 Gaststätte Ww Anna Kämpker Recker Straße Bockraden 43 Gastwirtschaft Kämpker Mucke Recke Ibbenbürener Straße 162 Kanalstraße Auf der Kürtel Bach Gösmannscher Bärenstall Kanalstraße 1 jetziges Haus Elfers Markt 4 Gastwirtschaft Schulz Kanalstraße Josefstift bis 1898 Ludwig Essen Ibbenbürener Bierpalast H Glüsenkamp Am Kirchplatz Kanalstraße 9 Lindenhof Extrablatt 7 5 Gösmannsche Bärenstall Kanalstraße 1 Gastwirtschaft Schulz Ludwig Essen bis 1898 Kanalstraße Josefstift Gastwirtschaft Lindenhof Einst Bierpalast von Glüsenkamp Auf der Kürtel Bach heute Kanalstraße Den Namen Auf der Kürtel Bach hat die Straße 1830 bekommen Von 1938 bis 1945 Straße der SA Ab 1945 Kanalstraße Plane und Kürtelbecke Siehe auch Wikipedia http de wikipedia org wiki Plane Ibbenbüren Gestern Heute Kanalstraße Ibbenbüren Gestern Heute Kirchplatz Klosterstraße Vereinshaus der Gesellschaft Verein Wichernhaus Klosterstraße 15 Vereinshaus der Gesellschaft Verein Wichernhaus Klosterstraße 15 Vereinshaus der Gesellschaft Verein Festsaal Klosterstraße 15 Ibbenbüren Gestern Heute Klosterstraße Laggenbecker Straße Nordfeldmark Restauration von Gustav Brunne Wirtschaft zum Rochushügel Laggenbecker Straße 104 Nordfeldmark 1 Gastwirtschaft Lindenhof Rest Wilh Kipker Alstedder Hof Laggenbecker Straße 275 Alstedde 46 Gust Brunne Restauration Wirtschaft zum Rochushügel Laggenbecker Str 104 Anzeige Gust Brunne Restauration Wirtschaft zum Rochushügel Laggenbecker Straße 104 Gastwirtschaft Lindenhof mit Kolonialwarenhandlung 1907 Laggenbecker Straße 275 Ibbenbüren Gestern Heute Laggenbecker Straße Ledder Straße Gastwirtschaft W Schlichter Blauen Ecke Ledder Straße 1 Schankwirtschaft Brockschmidt Im Aatal Ledder Straße 394 Gastwirtschaft Schlichter Ledder Straße 1 Schankwirtschaft Brockschmidt Im Aatal Ledder Straße 394 Schank und Gartenwirtschaft Brockschmidt Aatal Ledder Straße 394 Ibbenbüren Gestern Heute Ledder Straße Lengericher Straße Bauernschaft Lehen Station Bocketal der TWE Restauration Bocketal Josef Lehmeyer gt Stallbörger Lengericher Str 154 Lehen 19 Gasthof Matthias Welp Lehen 51 Holthauser Damm 131 in Bad Holthausen früher Lehen Gastwirtschaft J Lehmeyer Station Bocketal der TWE Lengericher Str 154 Gastwirtschaft J Lehmeyer Station Bocketal der TWE Lengericher Str 154 Gastwirtschaft J Lehmeyer Station Bocketal der TWE Lengericher Str 154 Marktstraße frühere Friedhofstraße später Kirchhofstraße jetzt Marktstraße Gast u Schenkwirtschaft Bernhard Thalmann Marktstraße 6 Tante Anni Gasthof Thalmann um 1906 Marktstraße 6 Gasthof Thalmann Marktstraße 6 Thalmann rechts Durchgang zwischen Markt und Brunnenstraße Friedhofstraße So hieß früher die jetzige Marktstraße am evangelischen Kirchplatz die nun eine Geschäftsstraße geworden ist Auf der Friedhofstraße wurden früher alle Toten des Amtes Ibbenbüren zu ihrer letzten Ruhestätte getragen oder gefahren Jahrhundertelang also bis 1838 befand sich der hiesige Friedhof auf dem Platz um die evangelische Kirche Die ehemalige Friedhofstraße war ein 2 Meter breiter Fußpfad der in das abschüssige Burggelände eingetreten war Die Häuser an der Marktstraße sind erst zu Beginn des 19 Jahrhunderts entstanden Bei den Ausschachtungsarbeiten für das jetzige Geschäftshaus Willenbrink stieß man auf einige nach unten zugespitzte dicke Eichenpfähle die ehedem in den Sumpf eingerammt waren Quelle Auszug aus Ibbenbüren Einst und Jetzt Anton Rosen Ibbenbürener Vereinsdruckerei 1952 Ibbenbüren Gestern Heute Marktstraße Ibbenbüren Gestern Heute Brunnenstraße Münsterstraße Werthmühlenallee Südfeldmark Alte Münsterstraße Haus Schütte Gasthof mit Hotel ehem Gasthof Determeyer Alte Münsterstraße 10 Münsterstraße Restaurant Werthmöller Vormals Bätker vorm A Schlichter Münsterstraße 36 Münsterstraße 21 Restaurant zur Werthmühle H Langemeyer Münsterstraße 70 Münsterstraße 2 Gastwirtschaft H Kellner H Altenhövel Motel Süd Münsterstraße 61 Südfeldmark 2 Gaststätte August Brügge Brüggen Heiland Münsterstraße 201 Gasthof Stricker Welp ehemals Linden Schmidt heute Hubertushof Münsterstraße 222 Gastwirtschaft Louis Ottman Münsterstraße 537 Dörenthe 27 Gasthof Gerhard Wienkämper Zu den Klippen 50 Dörenthe 28 Gasthof August Vennelötter Spieker Münsterstr 770 Grenze zu Saerbeck Dörenthe 41 Gastwirtschaft Zum goldenen Anker von 1905 an Berthold Schröder Münsterstraße 652 Dörenthe 54 Gasthof Schütte ehem Gasthof Determeyer Münsterstraße 10 Restaurant Krusemeyer Werthmöller vorm A Schlichter Münsterstr 36 Gegenüber dem Amtsgericht Gastwirtschaft Langemeyer Werthmühle Münsterstraße 70 Gasthaus Kellner Altenhövel Münsterstraße 61 mit Aabrücke Gaststätte August Brügge Münsterstraße 201 Ausflugslokal Gasthof Stricker Welp Hubertushof Münsterstraße 222 Gastwirtschaft Louis Ottmann Münsterstraße 537 Dörenthe 27 Gastwirtschaft Zum goldenen Anker B Schröder Münsterstr 651 Dörenthe Gastwirtschaft Werthmöller Der ehemalige Bauernhof Werthmöller an der damaligen Werthmühlenallee gegenüber dem Amtsgericht wurde 1875 als Gastwirtschaft eingerichtet 1890 heiratete der Kaiserliche Marine Ingenieur Albert Schlichter in die Gastwirtschaft ein 1905 verkaufte er den Besitz an Gustav Bätker den Pächter der Gastwirtschaft an der Saline Gottesgabe in Rheine 1934 erwarb Heinrich Krusemeyer die Gastwirtschaft Er modernisierte sie und entfernte die Veranda Bei der Verbreiterung der Münsterstraße im Jahre 1954 mußten die alten Linden fallen Die Münsterstraße hatte ihren Rang vor allem durch die Königliche Berginspektion später Rathaus Die Straße hatte auch den Durchgangsverkehr von Osnabrück zur Provinzialhauptstadt Münster aufzunehmen denn dort wo sich jetzt die Oststraße entlangzieht waren damals noch Gärten Durch sie führte ein Pättken von der Blauen Ecke zum Hook Quelle Auszug aus Alt Ibbenbüren Friedrich E Hunsche Bernhard Holwitt Verlag IVZ 1980 Ibbenbüren Gestern Heute Münsterstraße Oberer Markt Am Markt Ab 1821 befand sich die Brennerei von Theodor Bergschneider auf dem Oberen Markt 1 Bis 1890 Ab 1890 war die Brennerei von Theodor Bergschneider in der Brunnenstraße 2 Ab 1891 betrieb Theodor Bergschneider außer der Brennerei den Gasthof auf dem Oberen Markt Ab 1915 betrieb Ewald Bergschneider diesen Gasthof am Oberen Markt 1 Hotel Bernhardt Meyer Markt 1 Gasthof Hotel Zum Adler Oberer Markt 2 Neubau Silling Marktkeller Am Markt 2 Restauration Ernst Hoffmann F J Vahle Nachf Oberer Markt 8 Am Markt 8 Th Bergschneiders Brennerei bis 1890 Ab 1891 betrieb Ewald Bergschneider den Gasthof am Oberen Markt 1 Gasthof Hotel zum Adler Links und Haus Kröner Oberer Markt 2 Schenkwirtschaf von E Hoffmann Links Oberer Markt 8 Am Markt Oberer Markt Im Jahre 1902 dem Jahr der Errichtung des Denkmals war der Obere Markt neben den ihn umstehenden Geschäfts und Wohnhäusern ein Zentrum der Gastlichkeit Ewald Bergschneider hatte damals in seinem Haus jetzt Apotheke Meyer zum Markt hin eine Schenke Wer von den Gästen es vornehmer haben wollte fand im hinteren Teil des Hauses einen großen Raum mit weißgedeckten Tischen Ansichtskarte Gaststube Bergschneider Oberer Markt 1 Gaststube von Ewald Bergschneider AK Oberer Markt um 1915 Haus Bernhardt Kröner Elfers Hoffschulte AK Oberer Markt um 1905 mit Preußendenkmal AK Oberer Markt um 1915 In der Bildmitte Haus Bergschneider und Hotel Zum Adler Im jetzigen Haus Elfers war es umgekehrt vorne ein Cafe hinten der Gösmannsche Bärenstall eine durch das große Dielentor des ehemaligen Bauernhauses zu betretende Schenke Wenige Schritte davon lag die Gaststätte der Witwe Kröner ehem Buchhandlung Althaus im wie es damals hieß ältesten Haus Ibbenbürens Ernst Hoffmann an der Südseite des Oberen Marktes empfahl seine Gasträume und einen vielverwendbaren Saal jetzt Schauburg Am Anfang der Bahnhofstraße lag die Gaststätte Brinkmann später Averbeck jetzt Haus Wysada Zwei Häuser boten dem fremden Gast gute Unterkunft der Gasthof Zum Adler an der Stelle steht jetzt der Neubau Silling und der Gasthof Deutscher Kaiser seit Januar 1902 Hotel Nolte Bahnhofstraße 1 Schuhhaus Keller Bahnhofstraße 23 Quelle Auszug aus Alt Ibbenbüren Friedrich E Hunsche Bernhard Holwitt Verlag IVZ 1980 Ibbenbüren Gestern Heute Oberer Markt Osnabrücker Straße Nordfeldmark Bauernschaft Alstedde Schafberg Restaurant Körling Heute Hotel Restaurant Leugermann Osnabrücker Straße 33 Nordfeldmark 40 Gaststätte Ernst Maug Maug 1 gegenüber der Preussag Osnabrücker Straße 126 Alstedde 40 Wirtschaft Kleinhubbert Ehem Brinkmann Osnabrücker Straße 209 Alstedde 62 Gaststätte August Maug 2 Osnabrücker Straße 254 Altstedde 47 Restaurant Körling Leugermann Osnabrücker Straße 33 Anzeige Restaurant Körling 1902 Leugermann Osnabrücker Straße 33 Wirtschaft Kleinhubbert Ehem Brinkmann Osnabrücker Straße 209 Gaststätte Maug 1 Osnabrücker Str 126 gegenüber der Preussag Anzeige Ernst Maug 1902 Restauration und Erfrischungslokal Gaststätte August Maug Maug 2 Osnabrücker Straße 254 Ibbenbüren Gestern Heute Osnabrücker Straße Poststraße früher Zum Hallesch genannt Kornbrennerei Th Brüggen Poststraße 3 Poststraße 3 Kleipa Am Alten Posthof 25 27 Alter Posthof Hauptgebäude Gaststätte mit Herberge für die Reisenden Poststraße 5 Stadtschänke Christian Hantelmann Rüschenschmidt Anker Apotheke Poststraße 7 u 9 Poststr 11 Kornbrennerei Th Brüggen Poststraße 3 Alter Posthof Kornbrennerei Brüggen Briefkopf von 1898 Poststraße 3 Alter Posthof Nebengebäude Am Alten Posthof 25 27 Alter Posthof Hauptgebäude Poststraße 5 Alter Posthof Hauptgebäude Poststraße 5 Stadtschänke Hantelmann Esser Poststraße 10 Stadtschänke Chr Hantelmann Poststraße 10 Poststraße 9 Das Nebengebäude des Alten Posthofes wurde 1743 als Holzschuppen errichtet und mehrfach umgebaut Im Südteil befanden sich Stallungen u a für die Postpferde sowie eine Remise als Unterstand für Geräte und Postkutsche Hier befand sich weiterhin eine Brauerei und später im Keller die Kornbrennerei des Theodor Brüggen 1888 hat die Stadt Ibbenbüren bei nur 4103 Einwohnern 52 Gasthöfe Amtmann Dittrich versagt aus diesem Grunde dem Ibbenbürener Brennereibesitzer Theodor Brüggen eine weitere Schankerlaubnis Baudenkmäler Alter Posthof Inventar Nr A 9 Ibbenbüren Gestern Heute Poststraße Postgeschichte n aus Ibbenbüren Püsselbürener Damm Bauernschaft Püsselbüren Esch bei Ibbenbüren Gaststätte Theodor Wulf Altes Gasthaus Wulf Püsselbürener Damm 379 Püsselbüren 51 Gaststätte Heinrich Wulf Püsselb Damm 379 Rheiner Straße Nordfeldmark Schenkwirtschaft Christian Meyer Schulte Meyer Leischulte Rheiner Straße 1 Nordfeldmark 44 Gasthof B Schrahmeier Stork Wersborg Rheiner Straße 35 Nordfeldmark Schenk u Gartenwirtschaft Schwaben Bayer Rheiner Straße 162 Gasthaus Veit Rheiner Straße 241 Bockraden Schenkwirtschaft W Heitkamp Hotel Antrup Rheiner Straße 324 Dickenberg Gartenwirtschaft Franz Wolters Lammers Zur Deutschen Eiche Alte Straße 41 Püsselbüren16 Restaurant Felsschlößchen Josef Kock Rheiner Straße 602 Hinter dem Kanal Püsselbüren Restauration Schulte Meyer Leischulte Rheiner Straße 1 Anzeige 1902 Restauration Schulte Meyer Rheiner Straße 1 Gasthof Schrameyer Rheiner Straße 35 Schenk u Gartenwirtschaft Wwe Bayer Rheiner Straße 162 Gasthaus Veit Fuchs Rheiner Straße 241 Schenkwirtschaft W Heitkamp Antrup Rheiner Straße 324 Schenk u Gartenwirtschaft Wolters Zur Deutschen Eiche Alte Straße 41 Restaurant Felsschlößchen Josef Kock Rheiner Straße 602 Hinter dem Kanal Schulstraße Ringstraße Synagogenstraße Gasthof Carl Meese Klußmann Meesen Elly Alter Kumpel Schulstraße 1 Ringstraße 1 Gasthoff Meese Zum alten Kumpel Schulstraße 1 Anzeige Heinrich Klußmann 1930 Ringstraße 1 Unterer Markt Markt Brauerei und Gastwirtschaft Holstein Unterer Markt im ehem Haus Overmeyer bis 1860 Markt Anna Leydig Ledigs Anna Gasthaus Hilckmann Unterer Markt 9 Markt Brauerei und Gastwirtschaft Holstein Unteren Markt ehem Haus Overmeyer Gastwirtschaft mit Garten von Anna Leydig Unterer Markt 9 Gastwirtschaft mit Garten von Anna Leydig Unterer Markt 9 Unterer Markt Markt In dem ehemaligen Ackerbürgerhaus Meyknecht Nückel Overmeyer befand sich früher eine Brauerei Die Familie Hollstein betrieb 1823 hier auch eine Gastwirtschaft 1831 übernahm die Familie Nückel den Hof und eröffnete 1885 ein Haushaltswarengeschäft Anna Leydig hatte am Unteren Markt eine gutgehende Gastwirtschaft mit Garten der zeitweilig nahe bis an den Garten des jetzigen Hauses Feldmann früher Hoffschulte II reichte Die gastliche Stätte hatte für manche einen unschätzbaren Vorteil Es gab vier Eingänge und damit auch Ausgänge so daß die Gäste wenn sie wollten ungesehen verschwinden konnten Anna Leydigs Gäste waren fast ausschließlich Männer Frauen ließen sich nur dann blicken wenn die Kerle den Zapfenstreich allzusehr überschritten oder nicht mehr standfest waren Die Wirtin hatte Verehrer genug geheiratet hat sie keinen Dem Mannsvolk ist ja doch nicht zu trauen Anna Leydig wurde dadurch zu Anna Ledig Sie ist auch ohne Mann recht gut durch die Zeiten gekommen Vergessen ist sie nicht Am Giebel des alten Gasthauses kann man es heute lesen Ledigs Anna Weil Anna Leydig ledig war vererbte sie alles an die dort beschäftigte Katharina Hilckmann die danach das Gasthaus führte Später hieß das Haus im Volksmund Katharinen Kapelle weil die Männer die eigentlich die Sonntagsmesse in der Kirche besuchen sollten lieber bei Katharina in der Kneipe saßen Quelle Auszug aus Anton Rosen Ibbenbüren Einst und Jetzt Ibbenbürener Vereinsdruckerei 1952 Ibbenbüren Gestern Heute Unterer Markt Waldfrieden Waldfrieden 20 Brauerei und Gasthaus Brüggemann rechts das Brauhaus dort entstand das Pfortenhaus Waldfrieden 20 Lindemann Kurhaus Waldfrieden Hotel Lindemann Waldfrieden 20 Brauerei und GasthausBrüggemann Rechts das Brauhaus Pfortenhaus Luftkurhotel Waldfrieden Gastwirt Vogt Luftkurhotel Waldfrieden im Teutoburger Wald Quelle Foto Brauerei Brüggemann aus Anton Rosen Ibbenbüren Einst und Jetzt Ibbenbürener Vereinsdruckerei 1952 Wilhelmstraße Restauration Heeman im Hoek Klebekiste Wilhelmstraße 2 Gasthof Zur Sonne war Gaststätte Michaelis Niemeyer Wilhelmstraße 47 Restauration Heemann im Hoek 1910 Klebekiste Wilhelmstraße 2 Gasthof Zur Sonne Um 1910 Michaelis Wilhelmstraße 47 Gasthof Zur Sonne Anton und Anneliese Niemeyer 1979 Ibbenbüren Gestern Heute Wilhelmstraße Zu den Klippen Münsterstraße Sommerwirtschaft Dörenther Klippen Erhard Wienkämper Zu den Klippen 50 Zu den Klippen 28 Sommerwirtschaft Dörenther Klippen Erhard Wienkämper Zu den Klippen 50 Sommerwirtschaft Dörenther Klippen Erhard Wienkämper Zu den Klippen 50 Sommerwirtschaft Heinrich Wienkämper Zu den Dörenther Klippen 1902 Zum Esch Gastwirtschaft u Colonat Apke Apke Gerhard Kreuzmann Zum Esch 21 Püsselbüren 22 Gastwirtschaft u Colonat Apke Apke Gerhard Kreuzmann Zum Esch 21 Gastwirtschaft Apke Links Apke Gerhard Zum Esch 21 Bahnhof Esch Rechts 1908 Gastwirtschaft Apke Apke Gerhard Kreuzmann Zum Esch 21 Quellen Ansichtskarten Sammlung Georg Kipp Werner Suer Clemens Beckemeyer Theo Bosse Von den Restaurationen Wirtschaften Gasthöfen und Hotels gibt es 2016 noch Bahnhofsgaststätte Christian Hantelmann ab 1932 Gustav Ahlswede Bahnhofstraße 2 Gastwirtschaft Scholmeyer Schlägel Eisen Bahnhofstraße 18 Samocca Gaststätte Brinkmann später B Averbeck Haus Wysada Bahnhofstraße 28 Gasthof Deutscher Kaiser Hotel Nolte Schuhhaus Keller Bahnhofstraße 23 Schankwirtschaft von Elise Brachmann Zum Stollen Bergstraße 1 Waldschenke Jos Nostheide Bußmann Bergstraße 52 Hotel Quaritsch Hotel Hesse Breite Straße 16 Gasthof Brüseke Lüdinghaus Glücksburger Straße 34 Gaststätte Zum Groner Wald Gravenhorster Straße 66 Restaurant Zorbas Altdeutsche Bierhalle von C Kröner ehem Buchhandlung Althaus Große Straße 6 Gasthof Herbring Elise Centralhof Große Straße 19 Gasthof Kabbes Bäckerei Meyer Große Straße 25 Gastwirtschaft zur Börse Große Straße 27 Gaststätte Mohrmannsche Börse Große Straße 35 Schankwirtschaft Hermann Pötter Große Straße 39 Gasthof Elise Arnsmeyer Im Haus Hövel Große Straße 42 Gasthof der Maria Hoffrogge Lebensmittel und Wirtschaft Große Straße 43 Gasthof Heinrich Herbring Große Straße 49 Gasthof Heinrich Herbring Gastwirtschaft Heinrich Neuhaus Große Straße 78 Gasthof Bäumer Hotel Auf der Lienenburg Große Straße 81 Gaststätte Ww Anna Kämpker Kämpkers Marie Bockraden 43 Ibbenbürener Straße 162 Lindenhof Extrablatt Am Kirchplatz Kanalstraße 9 Extrablatt Vereinshaus der Gesellschaft Verein Wichernhaus Klosterstraße 15 Restauration von Gustav Brunne Wirtschaft zum Rochushügel Laggenbecker Straße 104 Gastwirtschaft Lindenhof Rest Wilh Kipker Alstedder Hof Laggenbecker Straße 275 Brockschmidt Schankwirtschaft Im Aatal Ledder Straße 394 Parkhaus Aatal Restauration Bocketal Josef Lehmeyer gt Stallbörger Lengericher Str 154 Gast u Schenkwirtschaft Bernhard Thalmann Marktstraße 6 Tante Anni Gasthof Determeyer Alte Münsterstraße 10 Das Spielhouse Restaurant Krusemeyer Werthmöller Münsterstraße 36 Restaurant Rhodos Restaurant zur Werthmühle H Langemeyer Münsterstraße Gastwirtschaft H Kellner H Altenhövel Münsterstraße 61 Tennessee Mountain Gaststätte August Brügge Brüggen Heiland Münsterstraße 201 Hotel Brügge Gasthof Stricker Welp ehemals Linden Schmidt Münsterstraße 222 Hotel Hubertushof Gastwirtschaft Louis Ottman Münsterstraße 537 Dörenthe Gastwirtschaft Zum goldenen Anker Schröder Münsterstraße 652 Zum goldenen Anker Th Bergschneider Kontor und Lager Oberer Markt 1 Hotel Bernhardt Meyer Gasthof Hotel Zum Adler Oberer Markt 2 Neubau Silling Oberer Markt 2 Marktkeller Restauration Ernst Hoffmann F J Vahle Nachf Oberer Markt 8 Restaurant Körling Restaurant Leugermann Osnabrücker Straße 33 Hotel Restaurant Leugermann Gaststätte Maug 1 gegenüber der Preussag Osnabrücker Straße 126 Wirtschaft Kleinhubbert Ehem Brinkmann Osnabrücker Straße 209 Gaststätte Ernst Maug Maug 2 Osnabrücker Straße 254 Kornbrennerei Th Brüggen Poststraße 3 Poststraße 3 Kleipa Am Alten Posthof 25 27 Alter Posthof Hauptgebäude Gaststätte mit Herberge für die Reisenden Poststraße 5 Stadtschänke Christian Hantelmann Rüschenschmidt Anker Apotheke Poststraße 10 Poststr 9 Gaststätte Heinrich Wulf Püsselbürener Damm 379 Altes Gasthaus Wulf Schenkwirtschaft Christian Meyer Schulte Meyer Leischulte Rheiner Straße 1 Gasthof B Schrahmeier Stork Wersborg Rheiner Straße 35 Schenk u Gartenwirtschaft Beyer Rheiner Straße 162 Gasthaus Veit Rheiner Straße 241 Bockraden Schenkwirtschaft W Heitkamp Rheiner Straße 324 Hotel Dickenberg Antrup Gartenwirtschaft Franz Wolters Lammers Zur Deutschen Eiche Alte Straße 41 Püsselbüren16 Restaurant Felsschlößchen Josef Kock Rheiner Straße 602 Hinter dem Kanal Püsselbüren Gasthof Carl Meese Autermann Meesen Elly Alter Kumpel Schulstraße 1 Ringstr 1 Brauerei und Gastwirtschaft Holstein Unterer Markt im ehem Haus Overmeyer bis 1860 Anna Leydig Gasthaus Hilckmann Unterer Markt 9 Ledigs Anna Lindemann Kurhaus Waldfrieden Hotel Lindemann Waldfrieden 20 Restauration Heeman im Hoek Klebekiste Wilhelmstraße 2 Gasthof Zur Sonne war Gaststätte Michaelis Niemeyer Wilhelmstraße 47 Sommerwirtschaft Dörenther Klippen Erhard Wienkämper Zu den Klippen 50 Zu den Klippen 28 Gastwirtschaft Apke Kreuzmann Zum Esch 21 Hotel Restaurant Haus Kreuzmann Anzeigen Werbung von anno dazumal Brauereien Hotels und Restaurationen in Ibbenbüren und Umgegend 1900er Jahre Briefkopf Brennerei Bergschneidersche Dampfkorn Branntwein Brennerei Ibbenbüren Brunnenstraße 2 Doppel Korn von Theod Bergschneider Aus der Brennerei in der Brunnenstraße 2 Hotel zum Adler Jos Lodde Am Markt 2 Oberer Markt 2 E Hoffmann Restaurant Am Markt No 8 Oberer Markt 8 Gasthof Deutscher Kaiser Hotel Nolte Bahnhofstraße 1 Bahnhofstraße 23 E Hoffmann Restaurant Am Markt 8 Oberer Markt Gaststätte Brinkmann Averbeck Bahnhofstraße 4 Gasthof A Schlichter vorm Jos Werthmöller Münsterstraße Gasthof Deutscher Kaiser Hotel Nolte Bahnhofstraße 1 Ibbenbürener Bierpalast H Glüsenkamp Am Kirchplatz Ibbenbürener Bierpalast H Glüsenkamp Gaststätte Th Herbring Große Straße 49 Restauration Martin Körling Leugermann Osnabrücker Straße 33 Brauerei Westfalia Münster i W Ibbenbürener Bierpalast H Glüsenkamp Am Kirchplatz Brauerei Westfalia Münster i W Restaurant Werthmühle Langemeyer Münsterstraße Adler Brauerei Greven in Westfalen 1902 Quelle Anzeigen IVZ Archiv Ausgaben

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/stadtgeschichte_aufsaetze_36.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive


  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Stadtgeschichte - Von Schlagbäumen und Wegewärtern im Kreise Tecklenburg
    Königlichen Gebäude auf dem Dickenberg unter Verzichtleistung auf jegliches späteres Anrecht gestiftet wurden Es schenkten je zwölf Bäumchen Kontrolleur Clewing Steiger Brunne Lehrer Drees Steiger Veit und Kohlenmesser Wolff Leider fiel ein Teil dieser Pappeln schon anfangs April 1826 dem Straßenfrevel zum Opfer indem sie abgebrochen wurden Der Postweg von Ibbenbüren nach Lotte der inzwischen mit Ausnahme zweier Lücken von Hardiek bis Maug und im Gohfelde bei Lotte bis zur Schafberger Schule fertig gestellt worden war wurde 1826 bis nach dem Kolon Recker Osnabrücker Str 113 und bis 1828 bis zur Stadt Ibbenbüren weitergeführt Der im Reckertal bei Leugermann den Königsberg hinan führende Weg war ursprünglich schlecht und stieg sehr steil an Mit der Fertigstellung der fehlenden Stellen im Jahre 1834 war der Chausseebau von der Kreisgrenze bei Lotte bis nach Ibbenbüren vollendet Um nun diese Kunststraße der Kohlenabfuhr dienlich zu machen war es erforderlich dass der Verbindungsweg von der Wirtschaft Schulte später Meyer jetzt Leischulte nach der Zeche Glücksburg ausgebaut wurde was dann auch 1827 auf Kosten der Glücksburger Grubenkasse geschah Die Arbeiten wurden in der Gastwirtschaft Determeyer für den Betrag von 564 Rtlr 28 Sgr 2 Pfg vergeben In diesem Jahre wurde auch die Chaussee von Ibbenbüren nach Dörenthe B219 fertig und der Weg im Mellenlit Ossenliet sechzig Ruthen lang chaussiert Der Ausbau des Weges am Dickenberger Teich vorbei durch die Lammers Straße am Abhange des Gebirges bis zur Einmündung in den Postweg Püsselbürener Damm Ibbenbüren Rheine wurde im Jahre darauf begonnen und 1831 fertig Die Kosten betrugen 970 Rtlr 9 Sgr Diese Straße erlitt 1829 vom Dickenberger Teich bis Lammers bei einem wolkenbruchartigen Regen großen Schaden so dass sie kaum fertig schon einer gründlichen Ausbesserung bedurfte Der Straßenbau von Schwabe Wirtschaft Schwaben Bayer nach dem Dickenberg wurde vom Baukondukteur Niermann Warendorf veranschlagt und 1829 in Angriff genommen Die Kosten beliefen sich auf 539 Rtlr Auch der Chausseebau vom Dickenberg in der Richtung nach Hopsten konnte in diesem Jahre den Berg hinab bis zum Lampingsbach Ziegelei Möller begonnen und 1830 vollendet werden Zur Vergrößerung des schon ausgedehnten Absatzgebietes im Münsterischen war die Fortsetzung des Straßenbaues von Dörenthe über Saerbeck nach Münster zu von großer Wichtigkeit Bei den grundlosen Wegen konnten die Fuhrleute mit zwei Pferden nur zwölf bis vierzehn Scheffel Kohlen laden so dass der Fuhrlohn bis Münster je Scheffel 8 bis 11 Sgr kostete das war das doppelte und mehr als der Preis für die erste Kohlensorte auf der Grube betrug Der Konkurrenz mit den Märkischen Kohlen konnte nur durch Senkung der Transportkosten welche lediglich durch die Verbesserung des Weges möglich war wirksam entgegengetreten werden Das Bergamt trat deshalb für die Befestigung dieser Straße besonders ein und da es sich zur Tragung eines namhaften Kostenanteils bereit erklärte konnte sie 1835 bis zum Dorf Saerbeck und anfangs der 1840er Jahre nach Greven weitergeführt werden Während man das Material zu den Steinbahnen für gewöhnlich den zunächst liegenden Steinbrüchen entnahm sollten hier die im Saerbecker Feld auftretenden Sumpferze Raseneisenstein Ortstein verwendet werden wogegen die Gravenhorster Eisenhütte die damit belehnt war heftig protestierte Es wurden sodann trotz des weiten Transportes die quarzhaltigen Steine vom Rochusberg bei Ibbenbüren genommen Schon während der französischen Regierung war die Anlegung eines Weges von Ibbenbüren über Gravenhorst Hörstel nach Rheine vorgesehen und ein Damm der sogenannte Rheiner Sanddamm zu einer späteren Befestigung aufgeworfen worden Auch war eine Chaussee von Ibbenbüren durch das Limbrock Lindenbrook und die Kemmermann Schlucht Millionenbrücke nach Bevergern projektiert die jedoch nicht zur Ausführung kam Dieses Projekt wurde als im Jahre 1834 die chausseemaßige Verbindung mit Rheine angestrebt wurde erneut wieder aufgegriffen Da die Bergverwaltung aber bereits die Straße vom Dickenberg in der Richtung Hörstel angefangen hatte und deren Weiterführung bzw Versehung des schon 365 Ruthen lang aufgeworfenen Sanddammes mit einer Steindecke beabsichtigte so drangen die Anhänger des Straßenprojektes über Bevergern zumal ihnen auch die Gelder dazu fehlten nicht durch Die uralte Verkehrsstraße B65 die schon in den 1660er Jahren die Poststraße von Holland über Rheine Ibbenbüren nach Osnabrück war wurde sodann bis zum Dorfe Hörstel ausgebaut Am 28 November 1842 wurden die Tecklenburger Kreisstraßen vom Staate übernommen Nur die vom Bergfiskus ausgebaute Kreisstraße von Ibbenbüren nach Recke übergab man der Bergverwaltung Dieses war die einzige vom Bergfiskus ausgebaute Kreisstraße alle übrigen Kohlenstraßen waren Privatwege desselben Zu der Grubenstraße gehörte auch das bergamtliche Straßenpflaster der Stadt Ibbenbüren vom Oberen Marktplatz bis zum westlichen Ausgang beim Wattendorffschen Hause Große Str 51 Das Pflaster dieser Straße wurde im Jahre 1844 erneuert die Kosten beliefen sich auf 1680 Tlr 25 Sgr 6 Pfennig Zur Förderung des Kohlenabsatzes in dem nördlichen Debitskreis war es notwendig dass die Straße vom Glücksburger Hauptschacht bei der Wirtschaft Veit Fuchs nach der Zeche Buchholz und weiter nach Recke chausseemäßig ausgebaut wurde Hiermit wurde 1844 begonnen und die Chaussierung 1845 bis zum Dorf Recke und 1846 bis zur Hannoverschen Grenze durchgeführt Die Kosten des Aufbaues einer 170 Ruthen langen Wegestrecke übernahm die Forstbehörde und die Kosten der 299 Ruthen langen Serpentine am nördlichen Gebirgsabhange die Bergverwaltung In diesem Jahre beschaffte sich das Bergamt eine steinerne Chausseewalze von 3 1 2 Fuß Durchmesser und 4 Fuß Länge deren Enden zur Schonung der Kanten mit eisernen Reifen versehen waren Im Jahre 1848 war die Chaussee über Wiehe nach Mettingen die beim staatlichen Forst Tannenkamp von der jetzigen Provinzialstraße Osnabrück Rheine abzweigt im Bau begriffen Als die Coesfel Steinfurter Kreischaussee von Dülmen über Rheine bis zur Steinfurt Tecklenburger Kreisgrenze ihrer Vollendung entgegenging wurde auch die fehlende Strecke von Hörstel bis zum Anschluss an diese Strecke in einer Länge von 1152 Ruthen in den Jahren 1850 52 fertig gestellt Hierzu erhielt die Bergverwaltung aus dem Chaussee Neubaufonds einen Zuschuss von 5625 Rtlrn Die Arbeiten wurden von der Regierung geleitet Im Jahre 1855 setzte dann der Bau der Grubenstraße die am Fuße des Dickenberges noch im Sande verlief in der Richtung nach Hopsten Hauptstraße bis zur Heiligen Meer Brücke 557 Ruthen lang fort Alle übrigen in dieser Zeit vorgenommenen Straßenbauten waren hauptsächlich auf die Herstellung der Verbindung mit den Eisenbahnstationen zugeschnitten zu denen auch der Bergbau Hagen Lengerich durch den Habichtswald nach Velpe gehörte D ie Kunststraßen wurden anfänglich von der Bevölkerung als öffentliche Einrichtungen nicht nur nicht geschätzt sondern weil sie bei Kriegszeiten als große Übel galten sogar verachtet Auf dieser Ansicht fußte auch die ablehnende Haltung bei der Hülfeleistung zu diesen Arbeiten Die Furcht sich schriftlich zu noch so unbedeutender Hülfe beim Chausseebau zu verpflichten heißt es in einem Bericht vom Jahre 1834 war wundersam groß Dass unter diesen Umständen die Straßen nicht genügend geschont wurden und trotz der vielen angebrachten Warnungstafeln Beschädigungen mancherlei Art ausgesetzt waren liegt auf der Hand Diese bestanden in der Hauptsache im Aufstauen des Wassers in den Chausseegräben zum Viehtränken und sogar zum Flachsrötten im Abstechen der Dossierungen und Reiten und Viehtreiben auf den Fußwegen Aber auch mutwillige Straßenfrevel traten oft in die Erscheinung Aus diesem Grunde und auch zur Vornahme kleinerer Reparaturen wurden Wegewärter angestellt deren Tätigkeit durch eine Instruktion vom 30 August 1814 und eine spätere vom 21 Dezember 1823 geregelt war Die ersten zwei Wegewärter kamen 1819 nachdem die erste zwei Meilen lange Chausseestrecke vom Schafberg bis nach Lotte fertig gestellt war zu Anstellung Sie trugen eine Dienstkleidung bestehend aus einem runden mit schwarzem Band eingefassten Hut der hinten mit Öse und Haken zum Aufklappen versehen war einer Litewka von dunkelblauem Tuch mit runden Aufschlägen vom selben Tuch karmesin rotem Kragen und Messingknöpfen einer grauen Tuchhose und einem Mantel von grauem Stoff mit Aufschlägen vom gleichen Tuch mit ebenfalls karmesinrotem Kragen und sechs Messingknöpfen vorne und zwei hinten Diese Montierungsstücke zu denen noch ein paar Schuhe kamen wurden mit Ausnahme des Mantels der alle zwei Jahre geliefert wurde jährlich gestellt Das Gehalt betrug monatlich 8 Thlr Für die Grubenstraße kam 1827 ein bergamtlicher Wegewärter W Wolff mit Namen zur Anstellung Chaussée Warter Derselbe erhielt am 19 Dezember desselben Jahres seine eigene Dienstanweisung Dieser Wegewärter war anfänglich ohne jegliches Erkennungszeichen was aber da er sich den Straßenpassanten gegenüber nicht auszuweisen vermochte gar bald zu Unzuträglichkeiten führte Er erhielt deshalb 1829 einen lackierten Hut mit dem Wegewärterabzeichen Letzteres war ein etwa vier Zoll großes Messingschild auf dem unter dem Preußischen Adler das Wort Wegewärter angebracht war Auch wurde er vereidigt Die von dem Wegewärter verhängten Strafen flossen nach Abzug des Denunzianten Anteils in die Knappschaftskasse Als auch jetzt die vielen Reibereien des bergamtlichen Wärters mit dem Publikum nicht aufhören wollten und man diese darauf zurückführte dass er noch immer nicht genügend autorisiert sei wurde er einige Jahre später hinsichtlich der Kleidung Befugnissen und Verpflichtungen den Königlichen Wegewärtern gleichgestellt Im Jahre 1842 übernahm das Bergamt Ibbenbüren mit der Kohlenstraße von Ibbenbüren nach der Grube Glücksburg auch den Wegewärter Schmiemann Wolff starb 1848 Für seinen Posten nahm man dann tüchtige Bergleute die Schüler der Ibbenbürener Bergschule sein mussten Diese Schröder und Kiehling mit Namen trugen zwar auch eine Amtskleidung wurden aber als Aufseher und Hilfsarbeiter geführt Schröders Nachfolger wurde 1857 der Militärinvalide Heinrich Engel aus Hörstel Sein Einkommen betrug monatlich 16 Tlr und seine Dienstkleidung kostete 15 Tlr Zur Schonung und gleichmäßigen Abnutzung der Straßen waren Straßensperren angeordnet Die ursprüngliche Sperre bestand darin dass beim Regenwetter die Sommerwege bei trockenem Wetter die Steinbahnen mittels Schlagbäumen versperrt wurden Die Wegewärter hatten sobald eine Witterungs Änderung eintrat und man die Verlegung der Passage für notwendig erachtete sich gegenseitig dahin zu verständigen zu welcher Zeit die Sperrmaßnahme vor sich gehen sollte damit diese einheitlich durchgeführt und der Verkehr nicht gestört wurde Später hob man diese Sperre auf An deren Stelle traten dann die Kreuz und die Parallelsperren Bei der Kreuz Sperre legte man zu gewissen Zeiten besonders bei anhaltendem Regenwetter mehrere Steine in Abständen von nicht weniger als 80 Fuß abwechselnd auf die linke und die rechte Seite der Fahrbahn wodurch die Fuhrwerke gezwungen waren Schlangenlinien zu fahren Diese Sperre durfte nur bei Tage vorgenommen und dazu nur Steine von angemessener Größe die eine Zeitlang mit Kalk weiß gemacht sein mussten oder Faschinen genommen werden Diese mit Zirkularverfügung vom 31 Mai 1839 wegen Behinderung des Verkehrs untersagte Sperre wurde weil die Straßen Unterhaltungskosten eine erhebliche Steigerung erfahren hatten am 27 März 1850 wieder eingeführt Die Parallelsperre entzog streckenweise die eine Straßenseite der Benutzung Sie kam zur Anwendung wo eine bereits vorhandene Spur zum Nachteil der Fahrbahn eingetreten war Wenn auch den Gemeinden die Verpflichtung zur Instandhaltung der Chausseen durch Zuschüsse aus Staatskassen erleichtert wurde so verschlangen diese Arbeiten bei der ständigen Zunahme der Straßen auf teilweise unebenem Gelände eine nicht geringe Summe Geldes Zur Aufbringung dieser Geldmittel richtete man Barrieren mit Chausseegeldeinnahmestellen ein Wann diese eingeführt wurden ist nicht bekannt Im Jahre 1817 erkundigte sich Geheimrat Mauve beim Bergamt Ibbenbüren um einen Überblick über den Ertrag der beabsichtigten Einführung der Wegegelderhebung zu gewinnen danach mit wie viel Kohlenfuhren zu rechnen sei und sprach zugleich den Wunsch aus die Kohlenmesser möchten den auf 6 Pfg je Pferd festgesetzten Satz gegen eine Vergütung von 3 Prozent beim Kohlenverkauf gleich mit einziehen Diesem Antrage konnte wegen zu starker Inanspruchnahme der Kohlenmesser nicht stattgegeben werden Scheinbar ist die Gelderhebung dann einstweilen unterblieben Im Jahre 1822 wurde nachdem das Straßenpflaster erneuert worden war bei der Stadtmühle Werthmühle eine Barriere errichtet Auch an anderen Stellen gelangten mit dem Fortschreiten des Straßenbaues eine Anzahl Barrieren zur Aufstellung und zwar beim Land und Schenkwirt Bäumer in Ibbenbüren Große Str 81 die alte Barriere Dickenberg bei der Wirtschaft Schulte Leischulte die Barriere Ibbenbüren und bei den Wirtschaften Stöcker in Dörenthe Bartmann in Westerkappeln und in Lotte Neben Privatpersonen wurden auch Wirtschaftsinhaber mit der Verwaltung der Einnahmestellen betraut Quelle Foto Altenhövel Lehrter Münsterstr Tecklenburger Damm Gasthaus Kellner Altenhövel Barriere bei Altenhövel Gasthaus Kellner Altenhövel mit Fuhrwerke an der Münsterstraße 61 Die Barrieren waren nachts zu schließen und mit einer am Fenster angebrachten Laterne zu beleuchten Durch Kabinettsordre vom 3 April 1833 wurde die Einstellung der Wegegelderhebung auf den Tecklenburger Ibbenbürener Kunststraßen angeordnet Diese Maßnahme war aus dem Grunde getroffen weil die Straßenzüge noch einige Lücken und zwar auf dem Gohfelde bei Lotte und auf dem Schafberg aufwiesen so dass die Fuhrwerke dieserhalb keine schwere Lasten fahren konnten Zur Herstellung dieser unfertigen Strecken war eine Frist von drei Jahren gesetzt Diese Verordnung die einen Einnahmeausfall von rund 700 Tlr bedeutete traf den Chausseebau hart und man war um bald wieder in den Genuss der Einnahmen zu gelangen sehr darauf bedacht die diese Maßnahme veranlassenden Mängel zu beseitigen Zwar war das nicht so leicht weil die Ibbenbürener Fuhrwerksbesitzer mit dem Steine fahren zum Bau des Turmes der katholischen Kirche daselbst zu sehr in Anspruch genommen waren und den Pferdehaltern die in den letzten Jahren ein auf 866 Schachtruthen geschätztes Steinquantum unentgeltlich verfrachtet hatten nicht zugemutet werden konnte auch zum Straßenbau noch Hilfe zu leisten Trotzdem brachte man es fertig dass schon im Jahre 1834 die vorhandenen Lücken ausgefüllt waren Im Gegensatz zu den Kommunalstraßen wurde im Interesse des Kohlenabsatzes auf den Grubenstraßen ursprünglich kein Wegegeld erhoben Dieses veranlasste den Landrat von Tecklenburg zu dem Antrag auch diese Straßen vom 1 Januar 1840 ab mit Chausseegeld und zwar zu Gunsten der Kreiswegebaukasse zu belasten was eine Einnahme von schätzungsweise 100 Tlr bringen und für die Stadt Ibbenbüren zugleich den Vorteil haben würde dass die zwischen Osnabrück und Rheine verkehrenden Fuhrwerke die Ibbenbüren zur Ersparung des Chausseegeldes mieden alsdann dahin gezogen würden Das Oberbergamt lehnte dieses Ansinnen ab weil es einen nachteiligen Einfluss auf den Kohlenabsatz befürchtete Erst als später zu den Wegebaukosten auch die Wegeunterhaltung hinzukamen und die Wege außer von Kohlenwagen auch von einer größeren Anzahl Privatfuhrwerken und Kutschen benutzt wurden hat man diesen Standpunkt aufgegeben Nachstehender Tarif zur Erhebung des Chausseegeldes vom 29 Februar 1840 zeigt welche Sätze für eine Meile 2000 preußische Ruthen erhoben wurden A Fuhrwerke oder Schlitten I Zum Fortschaffen von Personen Kutschen Kaloschen pp für ein Zugtier 1 Sgr II Zum Fortschaffen von Lasten 1 von beladenen d h solchen worauf sich außer dessen Zubehör und außer dem Futter für höchstens drei Tage an anderen Gegenständen mehr als zwei Zentner befinden für jedes Zugtier 1 Sgr 2 von unbeladenen a Frachtwagen für ein Zugtier 8 Pfg b gewöhnliche Landfuhrwerke und Schlitten 4 Pfg B Von unangespannten Tieren I Von jedem Pferd Maultier oder Maulesel mit oder ohne Reiter oder Last 4 Pfg II von jedem Stück Rindvieh oder Esel 2 Pfg III von je 5 Fohlen Kälbern Schafen Lämmern Schweinen und Ziegen 2 Pfg Weniger als 5 Tiere waren frei Öffentliche Beamte die eine fixierte Fuhrkosten Entschädigung bezogen waren von der Entrichtung des Wegegeldes befreit sie hatten sich durch Wegegeldfreikarten auszuweisen Die vorhandenen sechs Barrieren brachten im Jahre 1842 eine Einnahme von zusammen 1957 Tlrn Am 1 April 1847 wurde die Barriere Dickenberg die bis dahin das Königl Hauptzollamt in Rheine verwaltete und die Gelder nach Abzug der Erhebungskosten an die Bergwerkskasse abführte vom Bergamt übernommen und dieselbe am 1 Mai desselben Jahres von Kolon Bäumer nach Schwabe verlegt Die bisherige Erhebung für eine halbe Meile erfolgte sodann für eine ganze Meile Schwabe hatte auf eigene Rechnung ein Einnehmer Häuschen errichtet Als Vergütung erhielt er 12 Prozent der Einnahme und an Ölgeld monatlich einen Taler 1846 kam die Barriere Buchholz bei Kampschmidt Recker Str 267 zur Aufstellung die fix und fertig eingebaut 18 Tlr kostete Kampschmidt erhielt anfänglich wegen der geringen Einnahme neben dem Ölgeld 15 Prozent Die Gelderhebung erfolgte durch das Hauptzollamt in Rheine das die Einnahmen zu gleichen Teilen an die Bergwerkskasse und die Gemeinde Recke ablieferte Die Erhebung für eine Meile wurde von 1848 ab auf eineinhalb Meile erhöht und das eingenommene Wegegeld dann zu 2 3 an die Gemeinde Recke und 1 3 an das Bergamt abgeführt 1849 wurde der Schlagbaum Buchholz nach dem Dorf Recke verlegt Am Zollhaus und für eine Meile zu Gunsten der Gemeinde erhoben Die Barriere Schwabe erhöhte sodann die Gebühr auch für dieselbe Entfernung Nachdem die Straße über Hörstel bis zur Kreisgrenze fertig gestellt war wurden 1852 beim Wirt Hagemann in Hörstel und ab 1853 im Hörsteler Felde Wegegeld Empfangsstellen eingerichtet die beide für eine Meile erhoben Letztere wurde dem Invaliden Friedrich Wolf übertragen der daselbst auf seine Kosten ein Einnehmerhäuschen erbaute Die einkommenden Gelder flossen in die Bergwerkskasse Am 1 Juli 1856 ging die Verwaltung der Bergwerksstraßen versuchsweise auf drei Jahre gegen Erstattung der Unterhaltungskosten auf die Regierung über Die Chausseegeldeinnahmestellen im Hörsteler Felde und bei Schwabe wurden dann auf Grund der Verordnung des Generaldirektors der Steuern der Provinzial Steuerdirektion Münster übertragen Und da für das Bergwerk infolge der Eröffnung der Eisenbahn im Jahre 1856 ein Interesse an diesen Straßen in dem bisherigen Maße nicht mehr bestand diese aber für den allgemeinen Verkehr von großer Wichtigkeit und nicht zu entbehren waren wurden sie am 1 Januar 1860 der Reihe der Staatsstraßen angegliedert somit war das Ende der Bergwerksstraßen besiegelt Die anderen Gemeinden waren in all den Jahren auch nicht untätig gewesen und hatten befestigte Wege angelegt und wo die Vorschriften es gestatteten Barrieren aufgestellt Obschon die Straßen von der Eisenbahn entlastet wurden machte sich bei dem stetig zunehmenden Verkehr die Anlegung neuer chaussierter Wege notwendig Dieses Bedürfnis besteht nicht nur heute noch sondern es sind infolge der Abwanderung des Verkehrs vom Schienenwege und der starken Zunahme des Kraftwagentransportes nach dem Kriege nicht einmal die vorhandenen Straßen in ihrer jetzigen Beschaffenheit dem Verkehr mehr gewachsen In einigen Ländern wie England und Amerika sind bereits breite und staubfreie Automobilstraßen die mittels Straßenbaumaschinen angelegt werden vorhanden Und wenn auch die Mittel hierzu auf Jahre hinaus bei uns knapp sein dürften so wird man mit der weiteren Zunahme der Motorfahrzeuge nicht umhin kommen die Hauptverkehrsstraßen den neuen Zeiterfordernissen anzupassen Quelle Hubert Rickelmann Heimatjahrbuch von 1926 Info Chausseehaus Chausseegeld Ein Chausseehaus war das Dienstgebäude des Chausseewärters das er mit seiner Familie bewohnte Gebaut wurden sie Ende des 18 Jahrhunderts und Anfang des 19 Jahrhunderts als die Außerortsstraßen zu Chausseen ausgebaut wurden Der Chausseewärter beaufsichtigte einen Chausseeabschnitt und kassierte für den Landesherrn das Chausseegeld die Maut Manche Chausseehäuser waren auch Zollstationen Chausseegeld Hebestelle http www philatelisten sachsen anhalt de news 114 html Chausseegeld Das Chausseegeld teilweise auch als Wegegeld bekannt war eine Art Straßennutzungsgebühr die durch Fuhrwerke

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/stadtgeschichte_aufsaetze_37.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Unser Museumslädchen
    2000 Umfangsang 71 S überw Ill 34 90 Erz und Kohle Bergbau und Eisenhütten zwischen Ems und Weser Röhrs Hans Ibbenbürener Vereinsdr Ibbenbüren 1992 Umfang 263 S zahlr Ill Kt 28 cm 35 00 Laggenbeck Von der Bauernschaft zum modernen Industriestandort Alfons Pelster Heimatverein Laggenbeck IVD ISBN 3921290 69 4 160 Seiten 16 00 Stadtmuseum Ibbenbüren Bücher im Museumslädchen Kreis Steinfurt Die kleine Münsterlandbücherei Westälische Vereinsdruckerei Hrsg Verlag Westfälische Vereinsdruckerei 1939 Format 14 5x20 5 30 Seiten Einband Softcover 2 50 Recke in alten Ansichten von 1880 bis 1925 Hrsg Heimatverein Recke Autor Wilhelm Schwabe 80 Seiten ISBN 90 288 0140 5 Jetzt wieder im Museumslädchen erhältlich 16 00 200 Jahre Parsch 1765 1965 Der Tradition bewußt dem Fortschitt gedient Ibbenbüren 1965 20 Seiten Jetzt wieder im Museumslädchen erhältlich 2 50 Stadtbücherei Ibbenbüren eine Chronik Schlautmann Overmeyer Rita Verlag Förderkreis der Stadtbücherei Ibbenbüren 2003 Ibbenbürener Vereinsdruckerei GmbH 96 S Ill Broschüre Jetzt wieder im Museumslädchen erhältlich 2 50 Stadtmuseum Ibbenbüren Bücher im Museumslädchen Rheine Gestern Heute Morgen 2003 50 Ausgabe Stadt Rheine Druck Van Acken Druck GmbH Lingen 96 Seiten 4 00 Pfarrgemeinde St Mauritius Ibbenbüren Faltblatt von ca 1969 1 00 Stadt Ibbenbüren Rückblick und Ausblick Heft 1976 Hermann Gietz 17 Seiten 3 00 Chronik der evangelischen Gemeinde auf dem Dickenberg 1989 Karl Heuckmann 95 Seiten 2 50 für Ibbenbüren 1996 Annette Kleinert IVD Originalsignatur Ruth Engstfeld 112 Seiten 30 00 50 Jahre Anne Frank Realschule Heft 38 Seiten Druck Picturamedia 2 00 Stadtmuseum Ibbenbüren Bücher im Museumslädchen Schülerzeitung Der Wecker Goethe Gymnasium Viele verschiedene Ausgaben gegen Spende abzugeben 50 Jahre Ibbenbürener Spielvereinigung 08 e V 1958 IVD 96 Seiten 1 00 Ibbenbüren 250 Jahre Stadtrechte Festprogramm 3 bis 6 Juni 1971 24 Seiten Verlag Scholten 1 00 Museum Alte Ruthemühle Heimatverein Recke 1992 21 Seiten Heft 1 00 Kloster Gravenhorst 1256 1808 Heft IVD 1992 24 Seiten 3 00 Noch vorhandene lesbare Hausinschriften im Stadtgebiet Tecklenburg Geschichts und Heimatverein Tecklenburg e V 2007 35 Seiten 1 00 Stadtmuseum Ibbenbüren Bücher im Museumslädchen UNSER KREIS 1988 2002 Index der Bände 1 bis 15 Kreis Steinfurt und Kreisheimatbund Steinfurt 100 Seiten 8 00 150 Jahre St Peter und Paul Brochterbeck 2010 Dialogverlag Münster ISBN 978 3 941462 26 7 238 Seiten 15 00 Archivführer Kreis Steinfurt Kreis Steinfurt Druck Kreis Steinfurt 2009 132 Seiten 2 00 Geschichte der Stadt Lengerich Band 1 Stadt Lengerich 1981 Druck Kleins Druck und Verlagsanstalt 300 Seiten 9 50 125 Jahre Sparkasse Ibbenbüren 1856 1981 Geschäftsjubiläum Albin Gladen IVD 1981 265 Seiten 15 00 Von Wasserburg zu Wasserburg Bau und kunstgeschichtliche Studienfahrt Günter Kalesky 1978 ISBN 3 9800113 0 5 150 Seiten Druck Rademann Lüdinghausen mit Original Signatur von Jutta Freifrau v Droste zu Hülshoff 3 9 1978 10 00 Museumsführer Westfälisches Freilichtmuseum Detmold Landesmuseum für Volkskunde 1987 Stefan Baumeier und Kurt Dröge ISBN 3 926160 00 4 184 Seiten Zweite erweiterte Auflage 5 00 Wasserburgen in Westfalen LWL Karl E Mummenhoff Deutscher Kunstverlag 1958 182 Seiten 5 00 Stadtmuseum Ibbenbüren Bücher im Museumslädchen Flug

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/stadtmuseum_museumsladen.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Trauungen im Stadtmuseum Ibbenbüren
    fehlen nicht In einem weiteren Schränkchen wurden vielleicht Likörchen und Konfekt aufbewahrt Der Salon ist mit einem Sofa zwei Sesseln passendem Tisch und Stühlen ausgestattet Alle Elemente an den Möbeln wie Säulen Zierleisten Kugeln und Krönchen sind typisch für die Zeit um 1900 Die Besucher können während eines Rundgangs einmal Platz nehmen und sich fühlen wie die Herrschaften vor 100 Jahren wenn ein Dienstmädchen Kaffee oder Likörchen servierte Im wunderschönen Herrenzimmer spüren die Hochzeitsgäste den Hauch längst vergangener Zeiten Die historische Einrichtung ist aus der Zeit um 1900 und bietet einen außergewöhnlichen Rahmen für die Trauung Man kann sich gut vorstellen wie vor über hundert Jahren der Hausherr in feiner Garderobe sich nach dem Essen eine Zigarre gönnte Nun ist das Herrenzimmer zu neuen Ehren gekommen Seit Mai 2011 können Brautpaare sich im Glanz der Gründerzeit das Ja Wort geben Fotos Stadtmuseum Ibbenbüren Fotos Trauung Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Paare Das Stadtmuseum ist eine Stunde vor dem Termin geöffnet da ist Zeit zum Begrüßen und Fotografieren Nach der Trauung stehen der Hochzeitsgesellschaft alle Räumlichkeiten im Stadtmuseum der Balkon und die Außenanlagen für Erinnerungsfotos zur Verfügung Am Hochzeitstag finden fast immer mehrere Trauungen im Museum statt deshalb sollten alle Fotos aufgenommen sein bevor die Nächsten im Stadtmuseum Ja sagen Sektempfänge finden draußen statt Falls es regnen sollte ist in der oberen Etage für eine kleine Gesellschaft Platz zum Anstoßen Ansprechpartnerin im Stadtmuseum ist Annette Bucken Auskünfte geben auch die Mitarbeiter im Standesamt Ibbenbüren 16 Sitzgelegenheiten und viele Stehplätze sind verfügbar Zurzeit ist das Stadtmuseum leider noch nicht behindertengerecht zugänglich eine passende Auffahrt ist in Planung natürlich helfen wir gern bitte klingeln Stadtmuseum Ibbenbüren Ihre Ansprechpartner Standesamt Stadtmuseum Standesamt der Stadt Ibbenbüren Standesamt Hausanschrift Rathaus Alte Münsterstraße 16 49477 Ibbenbüren Internet http www ibbenbueren de Standesamt Die Ansprechpartner Ruth Mentrup 05451

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/trauungen_stadtmuseum.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Stadtgeschichte - Die Stadtpumpen in Ibbenbüren
    wurde befand sich eine Waschanlage wo die Hausfrauen von Ibbenbüren ihre große Wäsche abhielten Hier sprudelte die Quelle der Brunne die sehr ergiebig war Gerne holten sich die Haushaltungen das wohlschmeckende Wasser in Krügen und Flaschen In einem hohen steinernen Quell Kump der mit einem Holzdeckel zugedeckt war war die Quelle gefasst Das Wasser wurde gestaut und man konnte es aus einem Hahn zapfen der sich an der Nordseite vom Kump befand An der anderen Seite des Kumpes waren sechs zusammenhängende viereckige steinerne Waschtröge die jeder nur in halber Breite des großen Behälters ausgeführt waren Sie waren nicht gemauert sondern bestanden aus ganzen Bruchsteinbecken In diese floss das Wasser durch Rillen auf den Zwischenwänden aus dem großen Kump Die Wasserbecken hatten unten Spundlöcher und sie wurden durch Herausziehen der Zapfen wieder entleert Dieses Wasser floss dann in das Bachbett in der Brunnenstraße hinab Über den Trögen war ein Ziegeldach angebracht unter dem eine Petroleumlaterne hing Zum Nordosten befand sich eine Bretterwand um die kalten Winde abzuhalten ebenso nach Südwesten gegen die Regenböen Als ältester Überlebender jener Generation die an der Brunne groß geworden ist hat Dechant Konermann der als Junge den damaligen Waschbetrieb aus nächster Nähe miterlebte eine anschauliche Beschreibung in seiner humorvollen Art verfasst Dienstags mittwochs und donnerstags herrschte hier Hochbetrieb Das waren die Tage an denen die Wäsche der ganzen Stadt und nicht nur Stoffwäsche mit der Hand und mit der Wäschezange gewaschen bzw in blau gefärbtem Wasser durchgespült wurde An diesen Tagen roch und rauschte die Brunne von scharfer Lauge und beißender Seife woran es den plätschernden Damen nie fehlte Was die Hallen Waschweiber in Paris sind das waren die Wäscherinnen vor 60 bis 70 Jahren in unserer Vaterstadt Eine Großmacht vielleicht sogar die einzige vor der sich alles beugte Wehe dem der es mit der Partei an der Brunne verscherzt hatte Bis zu seinen Ahnen und Urahnen wurden alle Fehler seines Geschlechts in beißenden Geruch verwandelt Diese Brunnen Nymphen verstanden glänzend ihr Geschäft Da mochte einer noch so bescheiden noch so still noch so demütig an dieser Spülhalle versuchen vorbei zu schlüpfen er zahlte seinen Tribut der Unterhaltung der nimmermüden Wäscherinnen Sie waren stolz auf ihre Zangen stolz auf ihre Großmacht stolz wie ein Mensch nur sein kann der in der Welt etwas gilt Mit jenem römischen Kaiser Caligula stellten sie sich auf den Standpunkt Mögen sie uns hassen wenn sie uns nur fürchten Und gefürchtet waren sie aber auf Liebe verzichteten sie Ihre Führerinnen lebten ehelos fast wie die Vestalinnen Roms wohl weil sie glaubten so am besten die Wache über das heimische Wasser durchhalten zu können Und so fürchteten sogar wir Jungens sie was viel heißen will und ließen uns an den drei Tagen an der Brunne nicht sehen Oftmals hab ich auf unserm Hof gestanden und auf das gellende Lachen Keifen und Schimpfen gelauscht Das Wetzen der nimmer ruhenden Zangen das Plätschern in den Spülbecken und das Rauschen des Wassers wenn wieder aus dem Abflussrohr der Zapfen herausgezogen wurde war mir ein angenehmer Ohrenschmaus Da ich auch mal von der Mutter das Stipp Becken mit dem heißem Wasser an die Brunne bringen musste damit sich die Nymphen die klammen Hände aufwärmen konnten ließen sie mich wie auch meine Eltern und Geschwister im allgemeinen ungeschoren Königin unter ihnen war Jansings Therese zu Hause am Gravenhorster Damm bei Wesselmanns eine große stattliche Person mit starkem knochigem Gesicht und einer Stimme gegen die der ganze Chor nicht aufzukommen vermochte Sie war unverheiratet und sie war nicht nur wegen ihres Äußeren die Königin an der Brunne Ihre Waschfrauenqualitäten waren ganz abnormer Natur Therese wusste um die Güte des Wassers in den ersten Becken und um das Gesetz Wer zuerst kommt wäscht zuerst Um ganz sicher zu gehen brachte sie es fertig die Nacht vor dem Waschtag auf einer Schütte Stroh in unserem Schuppen zu verbringen und die Morgenröte abzuwarten So war ihr der beste Platz der ihr auch gebührte immer sicher Die zweite im Bund war Vörkels Ilse die sich Polizeirechte über die Brunne anmaßte weil sie in unserem Hinterhaus wohnte die aber vor Jansings Threse obwohl auch sie über ein scharfes Organ verfügte regelmäßig die Segel streichen musste sie war ebenfalls unvermählt Aus der Oberstadt kam Lückings Betty die eine schlichte einfache Frau und Freundin unserer Mutter war Von der Nordstraße her kam Philipps Malchen Mariechen die bei uns Katzenmali hieß weil sie nie eine junge Katze aus dem Hause gab und nur für ihre Katzen arbeitete Dann gab es noch die drei Jennen die Johannas Menken Jenne Terhaers Jenne und Kittens Jenne die für das Hotel Reese jetzt Silling allwöchentlich die Wäsche an der Brunne besorgten und nach denen das Hotel Reese bei uns das Hotel Zu den drei Jennen genannt wurde Dann war da noch Hellermanns Sophie aus der Laumühle Lohmühle bei Scholmeyer die jeden Morgen auch im strengsten Winter mit nackten Füßen in den Holzschuhen zur Brunne kam um das Kaffeewasser zu holen und uns jedes Mal weckte mit dem Ruf Oh jesse Gott watt is t doch kaalt Fast jeden Tag und zur selben Spätnachmittagsstunde ging der Postbeamte Gottfried Trapp an der Brunne vorbei Er spielte so oft er konnte ich habe ihn deswegen mehrfach abgewartet den Brunnendamen einen Schabernack Wenn er es unbemerkt tun konnte schlich er sich hinter den Plätschernden vorbei und brüllte ihnen zu Jiä Drügewösskers in die Ohren Dann hörte man das Krijöölen das Geschimpfe das Drohen Das alles quittierte der wackere Postbote wenn er schon außerhalb der Brunnenhalle war mit einem meckernden Hä Hä Hä Bisweilen lief es bei dem Schelm nicht so glatt ab Hatte Jansings Therese ihn mit ihrem scharfen Auge kommen sehen dann machte sie sich fertig und im gegebenen Augenblick klatschte sie ihm ein Stück Nasswäsche um die Ohren dass er sich nur so schüttelte Das Triumph Gelächter des Schwarmes hörte sich an als ob sich die ganzen Elstern und Eichelhäher der Gemeinde an der Brunne ein Stelldichein gegeben hätten Menken Jenne hatte das Wort geprägt Usse Jungs meent datt sei jede Wiärke en rainet Hiämd antrecken müött ick lott mien Hiämd drai Wierken an dann iss et noch just so rain äs iähret Hellermanns Sophie die in der Laumühle Lohgerber Mühle zwischen Scholmeyers und Glosemeyers wohnte rief den Jungen bei gewissen Anlässen gern nach Jiä verfluchtte Rekktoratsschöalers Auch ihr markanter Ausspruch Wenn ick doch bloß männ wüsste wo de verfluchten Blagen datt verdammte Flöäken Ärgern her häbbt das als geflügeltes Wort landläufig wurde Jeden Montagnachmittag hatte der Graute Wolters aus dem Armenhaus seinen Spültag Er war ein übermäßig großer grauer am Stock humpelnder Knochenkerl der jedes Mal je ein Hemd graue Socken und hin und wieder auch eine geflickte Unterhose aus Baumwollbiberstoff in einem Steintopf zur Brunne schleifte Der Steintopf bei uns sind solche Geräte zum Einmachen von Sauerkraut in Gebrauch benutzte er als Spülgefäß unter dem Wasserhahn des großen Quell Kumps Die dafür vorgesehenen Spültröge ignorierte er Mit einem Stock schlug er meistens auf seine große Wäsche ein Ihm folgte regelmäßig Bröskamps Bähndken aus dem Armenhaus ein dicker Mann der mit den Händen in Taschen und mit giftigen Blicken den grauten Wolters bei seiner Arbeit beobachtete Pat und Patachon Wenn kein Waschtag war dann waren wir die Höckers Jungens die Herren der Brunne Nach einem Herrenessen im Klub Wichernhaus hatten die Herren D und R sich den Spaß gemacht zur Belustigung der Anwesenden auch eine große Wäsche an der Brunne zu veranstalten Ein Waschhäuschen aus Pappe war auf der Bühne aufgebaut Die beiden hatten sich als Waschfrauen verkleidet und nun begann das Durchhecheln der Teilnehmer Als Jansings Therese davon erfuhr stieß sie beleidigt die Drohung aus De R de soll miä mal in de Meute kommen da slagg ick em een nattet Laken rechts unn links um de Ohren Als 1898 die Bergschneidersche Brennerei an der Brunnenstraße erbaut wurde bohrte man dort einen sehr tiefen Brunnen Dadurch wurde die Brunne in Mitleidenschaft gezogen und das Quellwasser ließ nach Man errichtete nun eine Pumpe an der Seite der Waschtröge nach der Eiche zu um den Zufluss der Quelle mit ihrer Hilfe wieder zu steigern Nachdem die Waschanstalt Brunne 1906 bis 1907 abgebrochen wurde kam diese Pumpe an die Mauer von Konermanns Garten siehe Foto Hörstebrock Die Steintröge wurden an den Bauer Wiesmann in Lehen verkauft der sie auf der Weide als Viehtränke verwendete Noch heute befindet sich gegenüber dem hinteren Eingang des Hauses Konermann unter der Straßendecke ein Wasserbecken von der ehemaligen Brunne Quelle Aus Heimat und Leben Beilage der Ibbenbürener Volkszeitung Nr 14 vom 4 September 1953 21 Jahrgang Thema Geschichtlicher Gang durch Alt Ibbenbüren Von der Klosterstraße zur alten Werthmühle Brunnenstraße früher Hauptverkehrsstraße Besuch an der Brunne Unsere Webseite Ibbenbüren Gestern Heute Brunnenstraße 4 Öffentliche Stadtpumpe in der Kanalstraße 9 Am Ende der Mauer Bildmitte stand einst die Schulpumpe der evangelischen Schule Zwischen Mauer und dem Haus war der Eingang zum Pastorat Foto Apke 1961 Rund um die alte Kanalstraße Aus Heimat und Leben vom 21 12 1953 Als die Kürdelbiärke noch über die Straße plätscherte Kröners Tempel altes Wahrzeichen unserer Stadt Von Kladden Nückel bis Zum alten Kumpel Eine alte Kirchenchronik die den großen Brand von Ibbenbüren im Jahr 1846 beschreibt nennt die heutige Kanalstraße noch Bachstraße die von dem Kürdelbach durchflossen wurde dessen Quelle sich im Keller der früheren Amtssparkasse in der Großen Straße jetzt Arbeitsamt befand Die Kürdebiärke floß an Kröners Tempel entlang und vereinte sich auf dem Unteren Markt mit der Plane die durch die Brunnenstraße herabfloss Kam man damals von der Großen Straße in die Kanalstraße so stand rechts wo heute das Josefstift seinen Vorgarten hat das Haus der Witwe Hantelmann die sogenannte Louis Essensche Wirtschaft Gleich daneben stand Kröners Tempel ein hohes altes stattliches Haus Früher war es das Salzhaus gewesen und sein Besitzer besaß das Salzmonopol das der Kaufmann Johann Heinrich Wilhelm Kröner geb 1776 in Lengerich 1822 erhielt Die Sellerie das Salzhaus versorgte Ibbenbüren Mettingen Recke und Brochterbeck Auch Cappeln Lotte Wersen Schale und Halverde mussten mit Salz beliefert werden das von der Saline Gottesgabe bei Rheine bezogen wurde im Sommer je Monat 100 und in den Wintermonaten je 200 Zentner Der Schenkwirt und Bergmann Wolff vom Dickenberg holte das Salz mit Pferd und Wagen von der Saline Je Tonne bekam Wolff 15 Silbergroschen Johann Heinrich Wilhelm Kröner musste eine Kaution von 1000 Taler hinterlegen um die Verwaltung des Salzmononopols für den Kreis Tecklenburg zu erhalten Auch wurde ihm die staatliche Stempelhaltung anvertraut Beide Ämter verwaltete er bis zu seinem Tode 1852 Nach ihm wurde seinem jüngsten Sohn Friedrich Hermann Arnold Kröner dieses Amt verliehen Die Sellerie blieb in der Familie Kröner bis zum Anfang des 20 Jahrhunderts Noch heute ist der Name Solt Kröner im Kreis bekannt 1847 erhielt der Zeichenlehrer und Tischler Johannes Brandt von der Regierung die Erlaubnis eine chemische Farbenfabrik in Ibbenbüren zu eröffnen Die Fabrik wurde in Kröners Tempel untergebracht und stellte Grün und Chromgelb her Im Jahr 1884 wurde sie durch die in Laggenbeck eingerichtete Ockerschlämmerei das spätere Farbwerk Oranien in den Hintergrund gedrängt so dass Brandt den Betrieb aufgeben musste Früher muss der Tempel ein schönes vornehmes Haus mit großem Garten gewesen sein Im ersten Stockwerk befand sich ein Saal mit alten Deckengemälden Ein Amtsrichter bewohnte damals das Haus Anfang des 20 Jahrhunderts machte es einen verwohnten und baufälligen Eindruck Unten im Hause war ein kleiner Gemüseladen von Frau Ernst später Lange eingerichtet während die übrigen Räume von armen teils arbeitslosen Leuten bewohnt waren Der blinde Blömker der von seinem Jungen durch die Straßen geführt wurde war eine typische Erscheinung die dort ein und ausging Dort wohnte auch eine alte Kartenlegerin die sich rühmte viel vornehmen Besuch von auswärts zu bekommen dem sie die Zukunft deutete Sie hat auch ihren eigenen Tod vorausgesagt Jedes Jahr zu Weihnachten bekam sie vom Frauenverein einen Korb mit Lebensmitteln und ein neues im Nähverein gearbeitetes Hemd 1895 erwarb Pastor Cremann das Haus der Witwe Hantelmann zum Preis von 16 000 Mark für die katholische Gemeinde zum Bau des Josefsstifts Es wurde eingerichtet und nach feierlicher Einweihung im Jahr 1898 wurde ein Kinderhort eröffnet Bald darauf folgte eine Handarbeitsschule Beide Einrichtungen wurden gut besucht Nach dem Weltkrieg 1918 trat das Josef Stift auch mit karitativer Hilfe hervor Für Arme wurde genäht und täglich fand eine Kinderspeisung statt Zur Erweiterung wurde 1929 Kröners Tempel für 35 000 Mark erworben Die Bewohner des Tempels wurden im Armenhaus Wilhelmshöhe Wiesenerskamp untergebracht Das Richtfest des schönen Erweiterungsbaus konnte 1931 gefeiert werden Im Jahr 1939 musste ein Lazarett für hundert Verwundete darin eingerichtet werden Von Mai 1945 bis Februar 1946 besetzten Engländer die Räume des Neubaus Speisungen für Schulen und Ostflüchtlinge wurden durchgeführt Armen und Notleidenden nach Kräften geholfen Der schöne Bruchsteinbau mit seinem gepflegten Garten ist eine Zierde der Stadt Gegenüber vom Tempel lag das Haus des Schlächters Bayer An ihm führt der Weg vom Oberen Markt zur Ringstraße jetzt Schulstraße vorbei Da das Haus räumlich sehr beengt war musste die Metzgerei 1933 aufgegeben werden Nun kam angrenzend Meesen Höffken mit einem alten Fachwerkbau der früher zum Brauen von Bier benutzt wurde Dann folgten vier nebeneinander liegende Häuser über deren spitze Giebel der Kirchturm herüberschaut Sie gehören zur Kanalstraße aber ihre Fronten sind dem Kirchplatz zugekehrt Zunächst das ehemals Eschmannsche danach dem Meese gehörende Haus die Meesenburg fiel 1923 einem Brand zum Opfer Heute werden auf seinem Platz Eisenwaren und T Träger gelagert Daneben das Haus der Familie Niemöller war bis 1861 vom Lehrer Ernst August Meyer bewohnt und gehörte vorher dem Johann Friedrich Stern Nun folgt die Wirtschaft Glüsenkamp jetzt der Lindenhof mit einem geschwungenen Renaissancegiebel zum Kirchplatz Hier war das Stammlokal des Männergesangvereins der noch heute seine regelmäßigen Übungsabende dort abhält Als 1920 in Ibbenbüren ein gemischter Chor unter der Leitung des Lehrers Rodenkirchen gegründet wurde fanden auch in den letzten Jahren seines Bestehens hier die Chorproben statt Glüsenkamp besaß zwei nebeneinander liegende Häuser an der Kanalstraße das eine war ehemals im Besitz von Wilhelm Kröner das andere gehörte der Witwe Johann Bernh Timpe Die evangelische Stadtschule die zugleich Küsterwohnung war wurde 1800 erbaut Zu Beginn des 19 Jahrhunderts herrschten simultane Schulverhältnisse Im Jahr 1831 wurden die Schulkinder nach Konfessionen getrennt Die ersten Lehrkräfte waren 1810 Lehrer Eschmann und Fräulein Zurmühlen Das Lehrergehalt war damals sehr bescheiden und betrug 100 Taler im Jahr Als evangelischer Lehrer blieb Stephan Heinrich Schächter 1831 an der Schule Als 1846 der große Brand in Ibbenbüren wütete waren es die Häuser von Dierkes bis Goldbeck die als die ersten erfasst wurden Auch das Schulhaus brannte vollständig nieder und wurde dann aus Bruchsteinen neu aufgebaut Seine Eingangstür befand sich an der südlichen Giebelseite des Hauses Über ihr war der Spruch in Stein eingemeißelt Muss ich nicht sein in dem das meines Vaters ist Als erste Lehrerin wird 1856 Fräulein John genannt In steter Aufwärtsentwicklung wurden nach und nach vier Lehrstellen geschaffen 1868 wurde ein Stockwerk für ein zweites Klassenzimmer aufgebaut Die Schule gehörte von jeher zum kirchlichen Besitz 1883 wurde sie von der Stadt übernommen mit der Bestimmung dass sie evangelische Schule bleiben müsste Falls sie zu einem anderen Zweck verwendet werden würde sollte das Gebäude an die evangelische Kirchengemeinde zurückfallen gegen Zahlung von etwa 7000 Mark Karte Amt Ibbenbüren 1884 und 1896 wurden vier weitere Klassenräume durch Umbauten und Fortfall der Küsterwohnung geschaffen 1898 nach Einrichtung der fünften Stelle wurde Lehrer August Schächter Sohn des Stephan Heinrich Schächter zum Hauptlehrer ernannt Als er 1909 nach fast 47jähriger Tätigkeit aus dem Amt schied wurde die Hauptlehrerstelle in eine Rektorenstelle umgewandelt in die Rektor Peters aus Münster berufen wurde Während der Nazizeit nahm man auf die Bestimmungen des Jahres 1883 keine Rücksicht und richtete die Schule wieder als Simultanschule ein Aber nach dem Zusammenbruch 1945 wurde sie wieder in eine konfessionelle Schule umgewandelt Ein Meter breit war die Treppe die von der Kanalstraße aus zum Eingang der Schule und zum Kirchplatz heraufführte Rechts von ihr befand sich der Determeyersche Garten der den Platz vor dem Kirchturm einnahm Ein schmaler Weg führte an ihm entlang zu den Kirchtüren Der Garten war umgeben von einer niedrigen Bruchsteinmauer auf der am Sonntagmorgen die jungen Burschen saßen und die Kirchgänger musterten Erst beim zweiten Lied bequemten sie sich in die Kirche einzutreten Das Determeyersche Haus kam später in den Besitz des Viehhändlers Topp aus Soest der darin einen Fleischerladen einrichtete Später erwarb Topp einen Bauernhof in Osterledde wo noch heute seine Nachkommen leben Nach dem Tod von Topp im Jahr 1911 ging der größte Teil des Gartens in den Besitz der Kirchengemeinde über Man tauschte für ihn einen Streifen des Kirchplatzes nahe dem Haus aus So wurde Zugang zur Kirche und zum Kirchplatz erweitert und verschönt Jetzt ist das Haus Topp im Besitz der Familie Telljohann Während des letzten Weltkrieges unternahm Telljohann eine Reise nach Dortmund von der er nicht wieder zurückkehrte An das Haus von Telljohann reiht sich ein alter Fachwerkbau aus dem Jahr 1624 Er gehört heute zur Marktstraße aber seine Dielentür führt zur Kanalstraße Bis 1851 war das Haus im Besitz der Familie Theodor Josephi heute gehört es dem Korbmacher Schneidewind Hier stand früher die alte Pastorat die im Dreißigjährigen Krieg von den Scharen des tollen Christian von Braunschweig geplündert und niedergebrannt wurde Über seiner rundbogigen Dielentür befindet sich die lateinische Inschrift Friede dem Eintretenden Heil dem Austretenden in diesem neu wiederhergestellten Hause 1824 Eng und traulich lagen hier die alten Fachwerkbauten beieinander Nur schmale Pättkes führten zwischen ihnen hindurch Ein besonders schöner alter Bau ist noch heute das Kaufhaus Overmeyer vormals Kladden Nückel gegenüber dem alten Pfarrhaus Früher war es im Besitz der Witwe Georg Meyknecht die darin eine Wirtschaft unterhielt Zwei Lindenbäume standen rechts und links des Eingangstores Unweit des Hauses war die Stadtpumpe Besonders in regenarmer Zeit herrschte hier reges Kommen und Gehen Durch einen kleinen Hof von Overmeyer getrennt liegt das Haus des Ofensetzers Krüger das ehemals im Besitz von Heinrich Niemeyer war und sich in seinem Aussehen in den letzten 50 Jahren kaum veränderte Die alte Frau Krüger verbrachte die Sommer und Herbstzeit mit Vorliebe im Wald zum Beeren und Pilze sammeln Ihr Mann war

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/stadtgeschichte_aufsaetze18.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Pressearchiv - 2015
    Stadtmarketing Verein und Wirtschaftsförderung gehörte natürlich auch der neue Bürgermeister Dr Marc Schrameyer Er hatte vor der Lüftung des Geheimnisses um die 15 Vergabe darauf hingewiesen wie gut Ehrenamt und bürgerliches Engagement in der Stadt funktionieren Das führt zu Identifikation Das gemeinsame Ziel aller Akteure sei die Stadt voranzubringen Eine besondere Anerkennung für das Ehrenamt brachte Schrameyer mit Blick auf die Flüchtlingsunterbringung zum Ausdruck Ohne den Einsatz der Ehrenamtlichen wäre diese Herkulesaufgabe nicht zu leisten Auf die Rolle des Ehrenamtes allgemein ging danach auch Rainer Langkamp ein Ohne Ehrenamt könnten Vereine nicht existieren wäre karitative Arbeit nur eingeschränkt möglich hätte Jugendarbeit keine Perspektive sei Kultur nur schwer realisierbar viele Veranstaltungen nicht möglich Kurzum Die Stadt hätte ohne Ehrenamt keine Seele mehr Das Programm der Preisverleihung endete mit stimmungsvollen Liedern des Frauenchores Melodia Dann bestand beim Grünkohlessen Gelegenheit auf die neuen Preisträger anzustoßen Quelle IVZ vom 14 11 2015 Claus Kossag IVZ vom 14 11 2015 Ehrenpreis für den Förderverein Stadtmuseum Link IVZ Fotostrecke IVZ vom 14 11 2015 Link IVZ Video Stadtmuseum Ibbenbüren Pressearchiv 2015 Stadtjournal Oktober November 2015 Ausgabe 38 Ibbenbüren à la Karte Der neue Raum für Stadtgeschichte ist geöffnet Ibbenbüren à la Karte Alte Pläne und Karten anschauen vergleichen forschen untersuchen und finden das ist jetzt im Stadtmuseum möglich Der neue Raum für Stadtgeschichte ist geöffnet moderne Technik im alten Dienstmädchenzimmer Im neuen Raum für Stadtgeschichte können Besucher an einem besonderen Bildschirm Ibbenbüren neu entdecken Durch Berühren des Multi Touch Screens können die angezeigten Elemente wie Karten Pläne und Luftbilder aufgerufen werden Auch interessant ist der digitale Blick ins Archiv Nach bewährtem Prinzip Altes Bild neues Bild sind historische und neue Aufnahmen aus der Stadt zum Durchblättern angelegt Bekommt man eine alte vergilbte Karte zu sehen kann man meistens viel entdecken Auf dem ganzen Blatt sind Schnörkel und schön gemalte Stadtansichten dargestellt und oft steht die Ordnung der göttlichen Schöpfung im Vordergrund Viele historische Karten haben verzerrte Darstellungen und die Straßen und Wegelinien stimmen nicht mit der Wirklichkeit überein Nur die wichtigsten Merkmale sind veranschaulicht wie zum Beispiel Wald Moor Sumpf große Steine bemerkenswerte Bäume oder ähnliches Die bedeutendste schnellste und am bes ten befahrbare Verbindung ist eingezeichnet also keine Schlammstrecken steinige Wege oder starke Steigungen und Gefälle Manche Örtlichkeiten und Wegebeschreibungen hören sich recht merkwürdig an wie zum Beispiel zwei Stunden hinter dem wüsten Felde oder bei der Sandkuhle Außerdem kann es sein dass das O von Osten am oberen Rand zu sehen ist oder ein Nordpfeil nach links zeigt Warum Antworten gibt s im Stadtmuseum Zahlreiche Details sind zu erforschen und aufzuspüren viele kleine Einzelheiten erzählen die Geschichte zur Stadtentwicklung in Ibbenbüren Um diese Entwicklung zu verdeutlichen und zu dokumentieren hat eine Arbeitsgruppe in einem Zeitraum von fast fünf Jahren Daten und Fakten aus unzähligen Quellen zusammengetragen Entstanden sind eine umfangreiche aktuelle Stadtchronik als Tabelle 20 Schautafeln mit vielen Einzelthemen zur Stadtentwicklung ein Zeitstrahl mit Stadt und Weltereignissen zum direkten Vergleich neue Präsentation der Vor und Frühgeschichte über 70 digital bearbeitete Karten großformatig ausgedruckt viele

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/pressearchiv_15_2.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Archiv - Exponate
    das Stadtmuseum gefertigt hat Die Ausstellung wird komplettiert durch historische Glasmacherwerkzeuge Foto Stadtmuseum Ibbenbüren Blick in die Glasausstellung Stadtmuseum Ibbenbüren Dauerausstellung Ibbenbürener Glasexponate LKW der Glashütte Köster Neu in der Glasausstellung Hans Etzel Borgmann machte dem Stadtmuseum Ibbenbüren ein wunderschönes Geschenk Das LKW Modell des Büssing NAG 7000 S im Maßstab 1 24 wurde von Hans Etzel Borgmann naturgetreu nachgebaut und mit dem Originalschriftzug versehen Über 125 Jahre Ibbenbürener Glas Glashütte Köster LKW Über 125 Jahre Ibbenbürener Glas seit 1824 Im Jahre 1949 erhielt die Glashütte durch die Firma Kiffe Münster den Büssing NAG 7000 S 6 Zyl mit 170 PS Die Nutzlast betrug 7 to bei einem Gesamtgewicht von 14 4 to der Dieselkraftstoff Verbrauch lag bei 26 l pro 100 Km Die Höchstgeschwindigkeit betrug 61 Km h Der damalige Verkaufspreis betrug 30 000 Mark Das originale Fahrerhaus wurde 1954 durch ein neues Fernverkehr Fahrerhaus der Firma Kiffe ersetzt Foto Büssing LKW Werner Suer Modell des Büssing NAG 7000 S von H E Borgmann Modelll des Büssing NAG 7000 S Es folgten zur Auslieferung in den 50er Jahren noch zwei weitere Büssing Lkw wie der 105 und 120 S mit der gleichen Fahrerkabine Es waren die Jahre des Wiederaufbaus

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/exponate.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Links zu Filmen/Videos
    www ivz aktuell tv Beschreibung Symbolische Schlüsselübergabe bei der Feuerwehr Ibbenbüren 3 neue Fahrzeuge wurden angeschafft Eine neue Drehleiter und 2 Löschfahrzeuge Die alten Fahrzeuge waren zwischen 22 und 33 Jahre alt Ein Fahrzeugalter bei dem Oldtimerfreunde hellhörig werden Aber nichts mehr für den Rettungseinsatz 2015 Titel Ibbenbüren bereitet Schnauferln tollen Empfang 05 07 2015 Link zur ivz aktuell tv Mediathek http www ivz aktuell tv Beschreibung Trotz Hitze waren mehrere 100 Zuschauer am Samstag zum Rathausplatz gekommen Dort konnten sie sich die verschiedensten Schnauferl ansehen und mit den Fahrern der Oldtimer ins Gespräch kommen fb share button 2015 Titel Fahrradstraße an der Groner Allee offiziell eröffnet 17 07 2015 Link zur ivz aktuell tv Mediathek http www ivz aktuell tv Beschreibung Mitarbeiter des Bau und Servicebetriebs haben am Donnerstagvormittag die Folien von den neuen Schildern an der Groner Allee entfernt Damit war sie offiziell eröffnet die dritte Fahrradstraße im Stadtgebiet Ibbenbüren 2015 Titel Baugebiet Wohnen am Aasee Kohle und Öl belasten den Boden 30 07 2015 Link zur ivz aktuell tv Mediathek http www ivz aktuell tv Beschreibung Auf dem Gelände des ehemaligen Bauhofes An der Diekwiese lagern Dinge im Boden die dort nicht hingehören Wir haben darüber mit Ibbenbürens Stadtbaurat Robert Siedler gesprochen 2015 Titel Traditionspflege in der Partnerstadt Zu Gast in Dessau Roßlau 02 09 2015 Link zur ivz aktuell tv Mediathek http www ivz aktuell tv Beschreibung Ibenbürener waren nun zu Gast in Roßlau Die 24 Auflage des Schifferfestes fiel in diesem Jahr sowohl mit dem 800 jährigen Jubiläum der Ersterwähnung von Rozelowe wie auch mit dem 25 jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft mit der Bergbaustadt zusammen 2015 Titel Bürgermeister Heinz Steingröver feierlich verabschiedet 25 09 2015 Link zur ivz aktuell tv Mediathek http www ivz aktuell tv Beschreibung Heinz Steingröver ist am Donnerstagabend im Bürgerhaus offiziell verabschiedet worden Viele Gäste folgten der Einladung des Ibbenbürener Bürgermeisters der mit 73 Jahren in den Ruhestand geht 2015 Titel Wettergott mag die Tolle Knolle 11 10 2015 Link zur ivz aktuell tv Mediathek http www ivz aktuell tv Beschreibung Richtig rundgegangen ist es am Wochenende in der Ibbenbürener Innenstadt Es war Tolle Knolle Und auch das Wetter spielte mit 2015 Titel Reinhard Holocher feierlich in den Ruhestand verabschiedet 20 10 2015 Link zur ivz aktuell tv Mediathek http www ivz aktuell tv Beschreibung Der langjährige Leiter des Fachdienstes Kultur bei der Stadt Ibbenbüren und Geschäftsführer der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH Reinhard Holocher ist am Dienstagnachmittag feierlich in den Ruhestand 2015 Titel Riesen Behälter überqueren Autobahn Schwertransport für Crespel Deiters 08 11 2015 Link zur ivz aktuell tv Mediathek http www ivz aktuell tv Beschreibung Das war ein Schauspiel Und das fanden auch Hunderte von Menschen die sich am Sonntagmorgen an der A30 versammelten um den Schwertransport zu sehen 2015 Titel Bewegendes Gedenken an die Reichspogromnacht 10 11 2015 Link zur ivz aktuell tv Mediathek http www ivz aktuell tv Beschreibung Reichspogromnacht als es mit dem 9 November 1938 überall im Deutschen Reich zu Übergriffen auf die jüdischen Mitbürger und ihr Eigentum kam bildete Ibbenbüren keine Ausnahme An das was hier 2015 Titel Mehr als 600 Menschen bei Gedenkfeier für Heinz Steingröver 10 12 2015 Link zur ivz aktuell tv Mediathek http www ivz aktuell tv Beschreibung Während einer Gedenkfeier im Ibbenbürener Bürgerhaus haben am Donnerstag mehr als 600 Menschen Abschied vom ehemaligen Bürgermeister Heinz Steingröver genommen 2016 Titel Karnevalsumzug Bunt laut frech Ibbenbüren 06 02 2016 Link zur ivz aktuell tv Mediathek http www ivz aktuell tv Beschreibung Perfektes Wetter bunte Kostüme tolle Wagen beste Laune Beim Karnevalsumzug in der Ibbenbürener Innenstadt stimmte am Samstagnachmittag einfach alles 2016 Titel Stolpersteine für Ibbenbüren nehmen Form an 12 03 2016 Link zur ivz aktuell tv Mediathek http www ivz aktuell tv Beschreibung Am Freitagnachmittag hatte der Bürgermeister ins Rathaus eingeladen Der Abend bildete die Auftaktveranstaltung für die Aktion Stolpersteine für Ibbenbüren Der Lenkungskreis hatte zuvor mit Schülern der Ibbenbürener Schulen zusammengearbeitet und die Ergebnisse präsentiert Links zu Filmen Videos Thema Ibbenbüren bei YouTube Kanal 4 und Heilig Kreuz Ibbenbüren YouTube Kanal 4 Ibbenbüren Heilig Kreuz Ibbenbüren Video von 1973 1973 Titel ZDF Pfingstmesse 1973 aus St Ludwig Ibbenbüren 1 00 05 Min Hochgeladen am 29 12 2010 von Heilig Kreuz Ibbenbüren YouTube https youtu be n18gVKCIwT4 Beschreibung ZDF Gottesdienstübertragung aus St Ludwig Ibenbüren Pfingsten 10 Juni 1973 Mit Pfarrer Bernhard Honsel Mit einem Vorfilm von Werner Kaltefleiter Hier die vollständige Fassung nachdem YouTube das Zeitlimit aufgehoben hat Videos von 2008 2008 Titel Märchenwald Ibbenbüren 7 15 Min Hochgeladen am 31 03 2008 von Heilig Kreuz Ibbenbüren YouTube https youtu be YMSZJp4ZgZE Beschreibung Besuch im Märchenwald an der Sommerrodelbahn Ibbenbüren am 29 März 2008 2008 Titel Ibbenbürener Bergbaumuseum Die Geschichte des Bergwerks Hochgeladen am 09 09 2008 von MarkusMovieMaker YouTube https youtu be y3UAsLD8DOc Beschreibung Luca besuchte das Bergbaumuseum in Ibbenbüren In dem Museum kann der Besucher die Entwicklung des Bergbaus im Ibbenbürener Bergwerk verfolgen Zahlreiche Ausstellungstücke können bestaunt werden und einige werden auch vom Personal vorgeführt Besonders zu erwähnen sei dort der über 100 Jahre alte Ibbenbürener Dampfhaspel 2008 Titel 18 Int ibbenbürener Schnauferl Treffen 2008 Hochgeladen am 10 07 2008 von MarkusMovieMaker YouTube Teil 1 https youtu be 9xTZOAZQReY YouTube Teil 2 https youtu be MGNAkiwzde8 Beschreibung Automobile Geschichte in voller Fahrt Am 5 Juli 2008 fand das 18 int Ibbenbürener Schnauferl Treffen in Ibbenbüren und Umgebung statt Links von 2009 2009 Titel 19 Int ibbenbürener Schnauferl Treffen 2009 9 50 Min Hochgeladen am 18 07 2009 von Markus Movie Maker YouTube https youtu be DkaWIgxBP8I Beschreibung Am 4 Juli 2009 fand in Ibbenbüren das Schnauferltreffen statt Bestaunt werden konnten auf dem Kirchplatz Oldtimer vom Baujahr 1901 bis 1917 2009 Titel Feuerwehr Ibbenbüren Einsatz mit Leidenschaft 4 01 Min Hochgeladen am 05 06 2009 von newfilmpictures Film bei YouTube https youtu be azQZv IN O0 Beschreibung Werbefilm der Feuerwehr Ibbenbüren in HD Unser Film entstand im Jahr 2009 im Zuge einer Werbekampagne um neue Kameraden für die Freiwillige Feuerwehr in Ibbenbüren zu gewinnen Produziert mit www conceptx de und Regisseur Detlef

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/stadtmuseum_archiv_filme.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive



  •