archive-de.com » DE » S » STADTMUSEUM-IBBENBUEREN.DE

Total: 200

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Die Wildrosen des Kreises Steinfurt
    die Aufgabe der niederwaldartigen Nutzung der Waldmäntel durch Beschattung bedroht Wertvolle Wildrosenwuchsorten werden weiterhin durch organische Ablagerungen wie Mähgut und Grasschnitt im Saum und Mantelbereich der Wälder und Hecken infolge von Eutrophierung beeinträchtigt oder finden an Weg und Ackerrändern und auf den landwirtschaftlich genutzten Flächen infolge der Aufgabe extensiver Nutzung keine optimalen Lebensbedingungen mehr Für den Erhalt der Wildrosen bedarf es deshalb eines umfassenden Schutzes und Entwicklung ihrer Lebensräume Dabei ist den Hecken und Waldsäumen eine besondere Aufmerksamkeit zu schenken Bei der Neupflanzung und Anlegung von Hecken im Rahmen der Landschaftspflege ist darauf zu achten dass nur einheimisches Pflanzgut bzw Ableger aus dem lokalen Naturraum zur Verwendung kommen Neben erfolgsversprechenden Schutzmaßnahmen bleibt neben dem Biotopschutz die Biotoppflege Besonders an Sekundärstandorten die meist keiner intensiven landwirtschaftlichen Nutzung unterliegen sollte durch periodische Auflichtung Mahd und oder Beweidung und eventuelles Entfernen der Konkurrenten in den Sukzessionsverlauf eingegriffen werden um die Standortbedingungen möglichst optimal für die in der Regel heliophilen Arten zu erhalten Hilfreich zur Förderung des Rosenwuchses dürft auch ein gelegentliches auf den Stock setzen der Gebüsch und Strauchvegetation sein Fundorte Kreis Steinfurt von Kriechende Rose Rosa arvensis Lederrose Rosa caesia Hundsrose Rose canina Hecken Rose Rosa corymbifera Keilblättrige Rose Rosa elliptica Rotblättrige Rose Rosa glauca Kleinblütige Rose Rosa micrantha Vielblütige Rose Rosa multiflora Glanzblättrige Rose Rosa nitida Falsche Filzrose Rosa pseudoscabriuscula Weinrose Rosa rubiginosa Kartoffelrose Rosa rugosa Bibernellblättrige Rose Rosa spinosissima Hundsrose Rosa subcanina Falsche Heckenrose Rosa subcollina Flaumrose Rosa tomentella Filzrose Rosa tomentosa Apfel Rose Rosa villosa Virginische Heckenrose Rosa virginiana Vogesenrose Rosa vosagiaca Beschreibung der Wildrosen im Word doc download Eine Liane unter den Wildrosen Kriechende Rose Rosa arvensis Fundorte 3609 43 Schüttdorf Samern Waldgebiet Samerott B G 2002 3610 33 Gutsforst Stovern bei Salzbergen WEBER 1988 Salzbergen im Stovener Wald an mehreren Stellen noch heute B G 2002 3710 13 Neuenkirchen Landersum Puppen Brook an der Landstraße von Landersum nach Haddorf B G 2002 3710 14 Rheine Dutum Hecken an den Quellen B G 2002 3710 14 Rheine Dutum am Feuerdornweg B G 2002 3710 23 Rheine auf dem Waldhügel BOENNINGHAUSEN 1824 BUCHENAU 1894 LOEFFLER 1902 BROCKHAUSEN 1908 1909 G 1993 KAPLAN 1997 hier noch häufig B G 2002 3710 23 Rheine an der Hessenschanze B G 2002 3710 23 Rheine im Darbrook LOEFFLER 1902 noch heute besonders üppige Bestände B G 2002 3710 41 Rheine Hauenhorst am Storchenhügel B G 2002 3710 41 Rheine Catenhorn am Fuße des Waldhügels BOENNINGHAUSEN 1824 LOEFFLER 1902 KAPLAN 1997 noch heute B G 2002 3712 31 KAPLAN 1997 3809 34 KAPLAN 1997 3809 43 KAPLAN 1997 3809 44 KAPLAN 1997 3810 31 Borghorst Dickenbrook B G 2002 3810 31 KAPLAN 1997 3810 31 Burgsteinfurt Bagno B G 2002 3810 32 Borghorst Buchenberg Zufahrt zu Wend Erde B G 2002 3810 32 KAPLAN 1997 3810 32 Burgsteinfurt mehrfach am Nord Osthang des Buchenberges B G 2002 3813 12 Kalksteinbruch am Intruper Berg bei Lengerich MEYER 1990 3910 12 KAPLAN 1997 3910 23 KAPLAN 1997 3910 24 KAPLAN 1997 3911 31 KAPLAN 1997 3912 33 KAPLAN 1997 Perle des Nordens Lederrose Rosa caesia Fundorte 3710 21 Rheine Kalkfelsen an der Emsfurt rechtes Ufer B G 2002 3710 23 Rheine Dutum NSG Waldhügel B G 2002 3813 12 Auf dem Bahnhof in Lengerich B G 2002 Fast überall gemein Hundsrose Rose canina Fundorte 2711 21 Kloster Gravenhorst in Hörstel B G 2002 3610 32 Salzbergen Holsten Heckennetz im Fallenbrook B G 2002 3610 33 Salzbergen Hecken südl der Raffinerie B G 2002 3610 33 Salzbergen Hummeldorf Hecken an der alten Ziegelei B G 2002 3610 34 Rheine Bentlage Insel an der 3 Schleuse B G 2002 3610 34 Salzbergen Holsten Achteresch B G 2002 3610 41 Salzbergen Gut Holsterfeld Autobahnbegrünung Anpfl B G 2002 3610 43 Rheine Bentlage Schlossinnenhof B G 2002 3610 44 Rheine Altenrheiner Bruch Autobahn Begleitgrün B G 2002 3611 41 Ostenwalde B G 2002 3611 41 KAPLAN 1997 3611 42 Kalksteinbruch in Uffeln B G 2002 3611 42 Obersteinbeck Abraumhalde Anpfl B G 2002 3611 43 Hörstel Wald nördl Knollmanns Mühle B G 2002 3611 44 Uffeln Heckennetz B G 2002 3612 31 Kalkofen bei Steinbeck B G 2002 3612 33 Ibbenbüren Abraumhalde am Buchholzer Forst Anpfl B G 2002 3612 34 Ibbenbüren Bockraden Zechsteinaufschluss bei Haus Frehe B G 2002 3612 34 Ibbenbüren Bockraden Kalkofen am Bockradener Graben B G 2002 3612 44 Mettingen Eisenerzteiche Nähe Gut Langenbrück B G 2002 3709 22 Haddorf Haddorfer See B G 2002 3790 31 Ochtrup Osterbauerschaft B G 2002 3709 33 Ochtrup NSG Uphoffs Busch B G 2002 3709 42 Friedhof in Bilk bei Wettringen B G 2002 3709 44 Haddorf Bauernschaft B G 2002 3710 11 Neuenkirchen Landersum Landersumer Feld B G 2002 3710 11 Neuenkirchen Landersum Hecke an der ehem Schule B G 2002 3710 12 Heckennetz in Rheine Wadelheim B G 2002 3710 12 Rheine auf dem Thieberg B G 2002 3710 12 KAPLAN 1997 3710 12 Rheine Waldelheim Hecken an der Randelbach Quelle B G 2002 3710 12 Rheine Wadelheim Heckennetz im Bereich Ossenweide B G 2002 3710 13 KAPLAN 1997 3710 13 Kalksteinbruch Breckweg an der B 70 zwischen Neuenkirchen und Rheine B G 2002 3710 13 Neuenkirchen Landersum B G 2002 3710 13 Neuenkirchen Landersum Primelwiese B G 2002 3710 13 Neuenkirchener Berg Bauer Puppe B G 2002 3710 14 Neuenkirchen Sutrum Harum Bauer Tönnissen B G 2002 3710 14 Rheine Dutum Bauer Niehues B G 2002 3710 14 Rheine Dutum Hecken am Feuerdornweg B G 2002 3710 14 Neuenkirchen Kalkaufschlüsse an der Bahntrasse B G 2002 3710 14 Rheine Fernrodde B G 2002 3710 14 Neuenkirchen Up de Goldberge B G 2002 3710 14 Neuenkirchen auf dem Hakenberge B G 2002 3710 14 Neuenkirchen Landersum Stiege bei Hambrügge B G 2002 3710 14 Neuenkirchen auf dem Hakenberge B G 2002 3710 14 Neuenkirchen Landersum Stiege bei Hambrügge B G 2002 3710 14 Auf dem Holtkamp bei Neuenkirchen B G 2002 3710 21 KAPLAN 1997 3710 21 Rheine Kalkfelsen an der Emsfurt B G 2002 3710 21 Rheine Eisenbahnbrücke über die Ems nach Quakenbrück B G 2002 3710 21 Rheine Schotthock an der 2 Schleuse B G 2002 3710 22 Rheine Eschendorf Pferdewiese am Hemelter Bach B G 2002 3710 22 Rheine Eschendorf am Flöddert auf der Kiebitzheide B G 2002 3710 22 Rheine Altenrheine B G 2002 3710 22 Rheine Friedhof Eschendorf Anpfl B G 2002 3710 23 Rheine Dutum an der Hessenschanze B G 2002 3710 23 Rheine im Darbrook B G 2002 3710 23 KAPLAN 1997 3710 24 Rheine Gellendorfer Mark B G 2002 3710 31 Neuenkirchen ehem Bahnhof B G 2002 3710 32 Neuenkirchen Sutrum Harum Bauer Brüggemann B G 2002 3710 32 Neuenkirchen Sutrum Harum B G 2002 3710 32 Rheine Catenhorn in der Wöste B G 2002 3710 32 Neuenkirchen Sutrum Harum Vennhagen B G 2002 3710 32 Rheine Catenhorn in der Wöste B G 2002 3710 32 Rheine Catenhorn in der Wöste B G 2002 3710 34 Neuenkirchen Bauer Roß B G 2002 3710 34 Neuenkirchen St Arnold Baggersee B G 2002 3710 34 Neuenkirchen St Arnold ehem Bahnhof B G 2002 3710 34 KAPLAN 1997 3710 41 Rheine an der Catenhorner Str B G 2002 3710 41 Rheine Catenhorn am Wambach B G 2002 3710 41 Rheine Catenhorn am Wambach B G 2002 3710 41 Rheine Heckennetz in Catenhorn B G 2002 3710 41 Rheine Hauenhorst am Storchenhügel B G 2002 3710 41 Rheine im Darbrook B G 2002 3710 41 Rheine Hauenhorst am Frischebach B G 2002 3710 42 Rheine Hauenhorst Schulte Höping B G 2002 3710 42 Rheine Mesum Hohe Heide B G 2002 3710 42 Rheine Hauenhorst Mündung des Frischebachs B G 2002 3710 43 Neuenkirchen St Arnold im Brook B G 2002 3711 11 Rheine Rodde auf dem Bahnhofsgelände B G 2002 3711 11 Rheine Rodde auf dem Esch B G 2002 3711 11 Bevergern NSG Saltenwiesen B G 2002 3711 11 Rheine Fernrodde Heckennetz B G 2002 3711 11 Rheine Fernrodde Roggenbrede B G 2002 3711 11 Rodder Mark Autobahn Begleitgrün Anpfl B G 2002 3711 12 Hörstel am Torfmoorsee Anpfl B G 2002 3711 12 Hörsteler Feld Autobahn Begleitgrün B G 2002 3711 13 Rheine Fernrodde an der Surenburger Str B G 2002 3711 13 KAPLAN 1997 3711 21 Hörstel am Harkenberg Autobahn Begleitgrün B G 2002 3711 21 KAPLAN 1997 3711 22 Bevergern Sandsteinbruch im Bergeshöveder Berg B G 2002 3711 23 Riesenbeck an der Surenburg B G 2002 3711 24 Riesenbeck Nord Osthang am Birgter Berg B G 2002 3711 24 KAPLAN 1997 3711 24 Riesenbeck Nord Osthang am Birgter Berg B G 2002 3711 24 Riesenbeck Kalkfelsen an der Kanalbrücke im Ort B G 2002 3711 24 Riesenbeck auf dem Friedhof Anpfl B G 2002 3711 31 Rheine Elte am Hasenpohl in der Emsaue B G 2002 3711 31 Rheine Elte Mündung Elter Mühlbach B G 2002 3711 31 Rheine Elte im Garten des Heimathauses Anpfl B G 2002 3711 31 KAPLAN 1997 3711 31 Rheine Elte auf dem Kirchhof B G 2002 3711 34 Emsdetten Heckennetz im Veltrup B G 2002 3711 34 Emsdetten Emsterasse an der Wachelau B G 2002 3711 43 Saerbeck Sinninger Feld B G 2002 3711 44 Riesenbeck Birgte NSG Haverforths Wiesen B G 2002 3712 31 Kalksteinbruch in Dörenthe bei Brochterbeck B G 2002 3712 31 Kalksteinbruch bei Birgte Brumleytal B G 2002 3712 32 Brochterbeck westl Kleeberg B G 2002 3712 32 Brochterbeck Wischlager Wiesen B G 2002 3712 43 Tecklenburg am Kleeberg B G 2002 3712 43 Brochterbeck östl Kleeberg B G 2002 3712 44 Lengerich NSG Canyon B G 2002 3808 11 KAPLAN 1997 3808 12 KAPLAN 1997 3809 34 KAPLAN 1997 3809 43 Schöppinger Berg B G 2002 3809 44 Leer bei Horstmar Leerbachquelle B G 2002 3810 13 KAPLAN 1997 3810 22 KAPLAN 1997 3810 31 Burgsteinfurt Bagno B G 2002 3810 32 Burgsteinfurt Buchenberg B G 2002 3810 41 KAPLAN 1997 3810 42 Dreierwalde Heckennetz im Knüven B G 2002 3811 12 Emsdetten Heckennetz in Sinningen B G 2002 3811 21 Saerbeck Heckennetz in Middendorf B G 2002 3811 22 Greven Hilgenbeilskamp B G 2002 3811 22 Saerbeck Sinninger Feld B G 2002 3811 41 Emsdetten Hembergen B G 2002 3811 43 Greven Emsaue B G 2002 3813 12 Auf dem Bahnhof in Lengerich B G 2002 3813 12 Lengerich im Schollbruch B G 2002 3813 12 Lengerich NSG Galgenknapp B G 2002 3813 12 Bahnhof in Lengerich B G 2002 3813 12 Lengerich Dyckerhoff Kalksteinbruch im Hohner Berg B G 2002 3712 44 Tecklenburg Haus Mark B G 2002 3712 44 Tecklenburg Schloss B G 2002 3813 23 Lengerich Kalksteinbruch der Firma Dyckerhoff am Westerbecker Berg B G 2002 3813 23 Kalksteinbruch am Nordhang des Westerbecker Berges B G 2002 3813 24 Lienen Aldruper Berg B G 2002 3712 42 Ledde Ferienhof Hollenberg B G 2002 3909 22 Im Herrenholz bei Horstmar B G 2002 3909 24 Bahnhof in Horstmar B G 2002 3910 22 Nordwalde Bahnhof B G 2002 3910 24 Heckennetz nördlich von Altenberge G B 2002 3910 24 Altenberge Bahnhof B G 2002 3910 42 Heckennetz am Großen Berg nord östlich von Altenberge B G 2002 3910 42 Friedhof in Altenberge B G 2002 Revier des Neuntöters Hecken Rose Rosa corymbifera Fundorte 3610 33 Salzbergen Hummeldorf Hecken an der ehem Ziegelei B G 2002 3611 31 Dreierwalde Heckennetz im Bereich Kahlenborg B G 2002 3611 32 KAPLAN 1997 3611 42 Ibbenbüren Uffeln Kalksteinbruch am Kanal B G 2002 3611 42 Ibbenbüren Uffeln am Kalkofen hinter dem Sportplatz B G 2002 3611 44 Hörstel am Dickenberg Hecken um Lünnemanns Hof B G 2002 3612 31 Kalkofen bei Steinbeck B G 2002 3709 22 Wettringen Haddorf Haddorfer See B G 2002 3709 24 Haddorf an der Landstraße nach Landersum B G 2002 3709 42 Wettringen Andorf B G 2002 3709 44 Wettringen Andorf Kalkwerk am Bilker Berg B G 2002 3710 11 Rheine Rodde im Bereich des Bahnhofes B G 2002 3710 12 Rheine auf dem Thieberg B G 2002 3710 12 Rheine Wadelheim Hecken am Stelzenweg B G 2002 3710 13 Neuenkirchen Landersum Stiege am Bauernhof Hambrügge B G 2002 3710 13 KAPLAN 1997 3710 13 Neuenkirchen Hecken am Neuenkirchener Berg B G 2002 3710 13 Neuenkirchen Landersum Hecken an der Primelwiese B G 2002 3710 13 Neuenkirchen Hecken an der Landstraße zwischen Landersum und Haddorf unterhalb des Hofes Puppe B G 2002 3710 14 Rheine Wadelheim Hecken an der Randelbachquelle B G 2002 3710 14 Neuenkirchen Up de Goldberge Kalksteinbruch der Firma Breckweg B G 2002 3710 14 Neuenkirchen Eisenbahnschlucht an der Landstraße nach Landersum B G 2002 3710 21 Rheine Kalkfelsen an der Emsfurt B G 2002 3710 23 Rheine auf dem Waldhügel LIENENBECKER 1985 G 1993 B G 2002 3710 23 Neuenkirchen Hecken zwischen Landersum und Wadelheim B G 2002 3710 24 Rheine Eschendorf im Umfeld des Moorteiches Keinpohl B G 2002 3710 23 Rheine Dutum an der Hessenschanze B G 2002 3710 32 Rheine Hauenhorst Wöste B G 2002 3710 32 Neuenkirchen Hecken in Sutrum Harum B G 2002 3710 32 Neuenkirchen Sutrum Harum im Vennhagen B G 2002 3710 33 KAPLAN 1997 3710 34 Neuenkirchen St Arnold Baggersee B G 2002 3710 41 Rheine Hauenhorst am Storchenhügel B G 2002 3710 43 Neuenkirchen St Arnold im Brook B G 2002 3711 23 Riesenbeck Waldrand an der Surenburg B G 2002 3711 24 KAPLAN 1997 3711 24 Riesenbeck Kalkfelsen am Kanal unterhalb der ev Kirche B G 2002 3711 24 Riesenbeck Lage an der Sandsteinmauer der Hofanlage Löbke B G 2002 3711 44 KAPLAN 1997 3712 14 Ibbenbüren Dörenthe Kalksteinbruch B G 2002 3712 24 Laggenbeck Osterledde B G 2002 3712 31 Riesenbeck Birgte Kalksteinbruch am Brumleytal B G 2002 3712 31 Ibbenbüren Dörenthe Kalksteinbruch B G 2002 3712 32 Brochterbeck am Kleeberg B G 2002 3712 32 Brochterbeck Wischlager Wiesen B G 2002 3712 42 Ledde Ferienhof Hollenberg B G 2002 3712 42 Heckennetz nord östl von Ledde B G 2002 3712 43 Tecklenburg Kleeberg B G 2002 3712 43 Brochterbeck NSG Wallen B G 2002 3809 43 Schöppingen Schöppinger Berg B G 2002 3809 44 Leer bei Horstmar im Umfeld der Leerbachquelle B G 2002 3809 44 Leer bei Horstmar Schwarthoffs Quelle B G 2002 3811 13 Rheine Heine am Krebsscherengewässer in der Emsaue B G 2002 3811 41 Greven Emskämpe B G 2002 3813 12 Lengerich NSG Galgenknapp B G 2002 3813 12 Bahnhof in Lengerich B G 2002 3813 12 Lengerich im Schollbruch B G 2002 3813 23 KAPLAN 1997 3909 24 Bahnhof in Horstmar B G 2002 3910 22 Bahnhof in Nordwalde B G 2002 3910 42 Altenberge Heckennetz am Großen Berg B G 2002 Die mit dem feinen Apfelduft Keilblättrige Rose Rosa elliptica Fundorte 3710 21 Rheine Kalkfelsen an der Emsfurt rechtes Ufer 3 Str B G 2002 3710 12 Rheine Schlehen Weißdornhecke an der Hünenburg 1 Str B G 2002 Juwel unserer Gärten Rotblättrige Rose Rosa glauca Fundorte 3611 42 Ibbenbüren Uffeln Abraumhalde Anpfl B G 2002 3612 33 Ibbenbüren Abraumhalde am Buchholzer Forst Anpfl B G 2002 3709 22 Wettringen Haddorf Haddorfer See Anpfl B G 2002 3710 13 Neuenkirchen Landersum Straßenbegleitgrün an der Salzbergener Str Anpf B G 2002 3710 23 Rheine Rangierbahnhof spontan B G 2002 3710 21 Rheine Schotthock Schulhof der Bodelschwinghschule Anpfl B G 2002 3710 24 Rheine Gellendorfer Mark Wegrand im Bereich des Ossenpohls Anpfl B G 2002 3712 43 Brochterbeck Kalksteinbruch im NSG Wallen Anpfl B G 2002 Eine Rarität unserer Hecken Kleinblütige Rose Rosa micrantha Fundorte 3611 42 Ibbenbüren Uffeln Kalksteinbruch am Kanal B G 2002 3710 13 Neuenkirchen am Donnerhügel oberhalb des Hofes Puppe B G 2002 3710 13 Neuenkirchen Landersum Hecken an der Primelwiese B G 2002 3710 14 Rheine Dutum Wiesen an den Quellen B G 2002 3710 23 Rheine auf dem Waldhügel Seltener als das Rote Weinröschen ist seine Abart das weiße Kleinblütige Röschen Rosa micrantha das nur vereinzelt auf dem Waldhügel und sonst im Gebirge vorkommt BROCKHAUSEN 1926 auf allen Hügeln um Rheine KOCH 1934 auf den Hügeln in Rheine WEBER 1995 GRENZHEUSER 1997 KAPLAN 1997 B G 2002 3710 23 Rheine Dutum an der Hessenschanze KOCH 1934 RUNGE 1990 B G 2002 3710 23 Rheine auf dem Rangierbahnhof 1 Strauch B G 2002 3710 23 Rheine im Darbrook B G 2002 3710 43 KAPLAN 1997 3712 32 Brochterbeck am Kleeberg B G 2002 3712 43 Brochterbeck NSG Wallen B G 2002 3712 43 Tecklenburg am Kleeberg B G 2002 3809 43 Schöppingen Schöppinger Berg B G 2002 3813 12 Lengerich Kalksteinbruch der Firma Dyckerhoff am Hohner Berg B G 2002 3813 12 Lengerich Kalksteinbruch der Firma Dyckerhoff am Intruper Berg B G 2002 3813 23 Lengerich Höste Kalksteinbruch der Firma Dyckerhoff im Westerbecker Berg B G 2002 3813 24 Lienen Südhang des Liener Berges B G 2002 Blütenzauber aus Fernost Vielblütige Rose Rosa multiflora Fundorte 3610 44 Rheine Altenrheiner Bruch Autobahnbegleitgrün Anpfl B G 2002 3610 41 Salzbergen Gut Holsterfeld Autobahnbegleitgrün Anpfl B G 2002 3610 32 Salzbergen Bexten im Fallenbrook Autobahnbegleitgrün Anpfl B G 2002 3610 33 Salzbergen Gut Stovern Eingangsbereich Anpfl B G 2002 3611 42 Ibbenbüren Uffeln Abraumhalde Anpfl B G 2002 3612 33 Ibbenbüren Abraumhalde am Buchholzer Forst Anpfl B G 2002 3710 13 Neuenkirchen Landersum Straßenbegleitgrün an der Salzbergener Str Anpfl B G 2002 3710 21 Rheine Schotthock auf dem Schulhof der Bodelschwinghschule Anpfl B G 2002 3710 21 Rheine Bentlage Eisenbahnbrücke nach Quakenbrück Anpfl B G 2002 3710 23 Rheine auf dem Waldhügel Anpfl B G 2002 3710 42 Rheine Mesum auf dem alten Friedhof Anpfl B G 2002 3710 42 Rheine Mesum Straßenbegleitgrün an der B 481 im Bereich Kirchspiel Anpfl B G 2002 3711 11 Rheine Kanalhafen Autobahnbegleitgrün Anpfl B G 2002 3711 12 Hörstel Hörsteler Feld Autobahnbegleitgrün Anpfl B G 2002 3711 21 Hörstel Harkenberg Autobahnbegleitgrün Anpfl B G 2002 3711 22 Hörstel Gravenhorst Autobahnbegleitgrün Anpfl B G 2002 3711 12 Hörstel am Torfmoorsee Anpfl B G 2002 3711 31 Rheine

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/natur_kulturraum_ibbenbueren2.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive


  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Stadtgeschichte - Natur- und Kulturraum Ibbenbüren - Höhlen und Felsformationen im nördlichen Teutoburger Wald
    der Eulenschlucht Abri und links der Eingang zur Eulenschlucht Foto Werner Suer Abb 24 Einblick vom südlichen Eingang der Eulenschlucht aus in den großen Eulenschlucht Abri Foto Uwe Böckelmann Die Wolfsschlucht und das Felsentor Der gesamte Zug der Dörenther Klippen enthält interessante Felsformationen die man bergauf und bergab erwandern kann An der Straße zwischen Ibbenbüren und Saerbeck befinden sich große Parkplätze Von Dörenther Höhle und Eulenschlucht abgesehen sind keine weiteren Höhlen bekannt Zwei Felsgebilde werden jedoch 1908 von A SCHLIEF hervorgehoben Die Wolfsschlucht und das Felsentor s Abb 12 Zi 23 und 25 1908 SCHLIEF S 16 in die Wolfsschlucht führt zwei mächtige dicht zusammen stehende Felsen zwischen denen der Weg hindurch geht In westlicher Richtung etwa 200 m weiter befindet sich das Felsentor zwei große Felsen in einem Waldtale die so nahe zusammenstehen dass neben der inmitten befindlichen Buche noch höchstens zwei Menschen Platz haben In dem Felsen rechts führt ein schmaler Spalt nach oben Karte Felsentor und Wolfsschlucht sind eingezeichnet Es sind keine Höhlen Höhlen und ein Luftschutzbunker in Brochterbeck In Tecklenburg Brochterbeck gibt es nur wenige kleine Höhlen Die bekannteste ist die Fledermaushöhle am Abhang des Teutoburger Waldes In dieser Höhle sollen Zwerge oder Heinzelmännchen gewohnt haben wie in vier verschiedenen Sagen berichtet wird Die älteste Sage ist in einem Buch von 1907 dargestellt worden Nach Aufarbeitung der 47 unveröffentlichten und veröffentlichten Literaturstellen die die Fledermaushöhle nennen wurden die Sagen die Lageskizze der Plan der Höhle und die veröffentlichten Abbildungen vom Verf im Jahre 2000 in einem Bericht dargestellt und dem Heimatverein Brochterbeck übersandt Durch Vermittlung des Fledermausschützers Werner Suer Ibbenbüren konnten darüber hinaus 2007 eine weitere Höhle und ein Luftschutzbunker im Gebiet von Brochterbeck aufgefunden werden die im Nachlass von Dieter W Zygowski erwähnt sind Es handelt sich um die Bocketalspalte und den Luftschutzbunker bei Brochterbeck Um diese beiden Objekte obwohl es sich bei dem einem nicht um eine Höhlen sondern um einen Bunker handelt wurde der oben genannte Bericht erweitert und diesem Artikel eingefügt Inzwischen wurden zwei weitere Bocketalspalten entdeckt Abb 25 Eingang der Fledermaushöhle Fotos Dieter W Zygowski Abb 26 Eingang der Fledermaushöhle Abb 27 Plan der Fledermaushöhle nach A A GRIEPENBURG 1956a Die Fledermaushöhle bei Brochterbeck Sage 1 Die Sage von der Fledermaushöhle Ursprüngliche Version von Sage 1 nach A A 1907 ohne Überschrift Die Bauern scheinen in alter Zeit ein bequemes Leben gehabt zu haben Sie selber brauchten wenig zu tun es standen ihnen genug Dienstboten zur Verfügung wie man sie sich besser gar nicht denken kann Das waren die Zwerge Sie wohnten in einer Höhle am Tecklenburger Berge die noch vorhanden ist und jetzt meist Fledermaushöhle genannt wird Sie verrichteten alle Arbeiten schmiedeten und zimmerten und wirtschafteten im Stalle und auf dem Acker als wenn alles ihr Eigentum gewesen wäre Besonders großen Nutzen von ihnen hatte ein fauler nachlässiger Bauer der in der Nähe ihrer Höhle wohnte Aber für all ihren Fleiß und ihre treue Hilfe hatte er kein Wort der Anerkennung und des Dankes oft war er sogar grob und hart gegen die wohlmeinende Schar Endlich änderte sich die Gesinnung der Zwerge Sie versagten dem Undankbaren ihre Hilfe und begannen ihm allerlei Schaden zuzufügen Nun ging es bergab mit dem Hofe und der Bauer wurde ein armer Mann Er schob die Schuld den Zwergen zu und beschloß blutige Rache zu nehmen Seinen bösartigen Hofhund hetzte er in die Höhle hinein damit er die Kleinen zerfleische In Todesangst flohen diese hinter Felsen und in Spalten der Hund aber drang immer tiefer hinein in die Höhle Endlich kam er an einen schmalen und sehr niedrigen Gang Er zwängte sich hindurch bis der Gang zu Ende war Eine große Hitze umgab ihn Er wollte fliehen konnte aber nicht vorwärts noch rückwärts kommen Sein angstvolles Bellen wurde leiser und leiser bis er in der Engigkeit und Hitze erstickte In der Stunde waren die Frauen auf dem Roloffschen Hofe am Herde beschäftigt Ein mächtiges Feuer prasselte unter dem großen Kessel als plötzlich aus dem Boden unter der Feuerstelle ein angstvolles Bellen und Wimmern ertönte Schreiend flohen die Frauen aus der Küche sie glaubten an teuflischen Spuk Als sie nachher mit den Männern zurückkamen war alles vorüber Die Zwerge hatten den Gang bis unter die Feuerstelle geführt um sich dort im Winter wärmen zu können Abb 28 Plan der Fledermaushöhle nach RAUHUT 1987 Man hat sie aber seit jener Zeit nicht mehr gesehen Die Undankbarkeit der Menschen hatte sie vertrieben Der undankbare hartherzige Bauer konnte seines Lebens nicht wieder froh werden er wurde von Haus und Hof vertrieben und nahm bald ein jämmerliches Ende Sein Hof ist vom Erdboden verschwunden und soll da gelegen haben wo sich jetzt der Eigentümer H Liede angebaut hat Sage 2 Die Heinzelmännchenhöhle Man weiß nicht genau ob sie von Köln nach hier zum Brochterbecker Berg verzogen sind die kleinen grauen Männchen die den Menschen so viele gute Dienste leisten so lange diese ihnen die Gutheit nicht mit Bösem lohnen oder aber sie nur ein Teil einer vielleicht weitverzweigten Familie sind die seit undenklichen Zeiten ihre Wohnung in den Tiefen des Brochterbecker Berges aufgeschlagen hat Nun das ist auch wohl einerlei kurzum es sollen noch heute Heinzelmännchen daselbst wohnen und sie würden auch wohl noch heute wohltätige Werke erweisen wenn nicht vor Jahren ein böser geiziger Mann sie so schwer erzürnt hätte daß sie sich Im Brochterbecker Berge hatten die Heinzelmännchen eine große Schmiedewerkstätte Den ganzen Tag über klang das lustige Schlagen der Hämmerchen aus dem Innern des Berges Für reichliche Arbeit hatten auch stets die Menschen gesorgt Von nah und fern schleppten sie bis vor die Höhle die schadhaften Werkzeuge oder schrieben auf ein Papier Bestellungen für neue Geräte Denn kein Schmied weit in der Runde konnte die Arbeit so dauerhaft billig und schnell herstellen wie es die fleißigen Heinzelmännchen taten Hatten die Menschen die schadhaften Stücke vor der Höhle niedergelegt oder Neubestellungen aufgegeben so konnten sie getrost ihres Weges gehen kamen sie am anderen Tage wieder fanden sie beides aufs beste fertiggestellt und die sauber geschriebene Rechnung lag dabei Dann legten die Besteller das Geld vor die Höhle und nahmen die Sachen und gingen heim Nun war einmal einem geizigen Bauersmann das Pflugeisen zerbrochen Schnell ging er zur Höhle und bestellte ein neues Als er andern Tages kam es abzuholen sah er die Rechnung wohl liegen aber er dachte Wartet nur Geld kriegt ihr keins nahm das Pflugeisen und stieg bergab Eine kleine Strecke war er gegangen da hörte er höhnisches Gekicher hinter sich Als er sich umwandte sah er vor der Höhle viele kleine weißbärtige Heinzelmännchen stehen die gerade ein glühendes Rad den Berg hinunter auf ihn zu rollten In Todesangst rannte der Bedrohte davon Die Heinzelmännchen aber liefen in den Berg schlossen die Höhle hinter sich zu und wandten sich zornig von den undankbaren Menschen ab die von dem Tage an vergebens an die Höhle klopften An ganz windstillen Abenden hört man noch hin und wieder ein leises Hämmern in dem Berge Dann mögen wohl die Heinzelmännchen die Schlösser vor die Pforten schmieden die sie immer weiter von der Welt trennen nach TERBRÜGGEN 1920 Sagen 3 und 4 Von der Höhle erzählt man sich zwei Sagen 1 Einmal ging ein Knecht hinauf zu den Zwergen die er beim Kartenspiele antraf Hatten sie ein Spiel beendet so riefen sie jedesmal einander zu Glückselig neues Jahr Lange sah der Knecht staunend dem Spiele zu bis er sich endlich zur Rückkehr entschloß Als er seinen Hof im Tale wieder aufsuchte fand er alles verändert und die Hofbewohner kannten ihn nicht mehr ein Spiel hatte jedesmal ein Jahr gedauert 2 Wieder einmal stieg ein Mann die Schlucht hinan und trat in die Höhle der Zwerge Diese nahmen ihn freundlich auf Als er aber anfing sie zu hänseln erzürnten sie sehr Der Mann flüchtete eilends davon Aber die grimmigen Männlein rollten dem feigen Frevler ein glühendes Rad nach das ihn niederschmetterte und zu Tode traf Sackarndt Buldern 1925 Abb 29 Die Fledermaushöhle von Brochterbeck Zeichnung v Eva Maria DEITERS in A A 2001a Literaturschau zur Fledermaushöhle 1907 A A S 108 109 Die Sage von den Zwergen in der Fledermaushöhle allerdings ohne Überschrift s Sage 1 1908 SCHLIEF S 8 Drei Wege von Brochterbeck zur Fledermaushöhle werden beschrieben S 20 genannt Karte Die Fledermaushöhle ist eingezeichnet 1913 BAHLMANN S 21 22 Sage Die Zwerge im Tecklenburger Berg wie 1907 A A 1920 FRANK S 8 9 Sage Die Fledermaushöhle bei Brochterbeck Gleicher Inhalt wie 1907 aber anders formuliert 1920 TERBRÜGGEN S 32 33 Sage Die Heinzelmännchenhöhle s Sage 2 Das Werk liegt d Verf nicht vor Nachdruck 1988 1925 SACKARNDT S 188 189 Sage Eine Höhle in Brochterbeck Am südlichen Abhange des Teutoburger Waldes in der Bauerschaft Wallen der Gemeinde Brochterbeck zieht sich oberhalb des Gehöftes Roloff eine Schlucht plattdeutsch Liet hinauf an deren westlichem Rande etwa in halber Bergeshöhe sich eine Felsenhöhle befindet welche Fliärmuslock oder Wünnekeslock benannt wird Die Höhle ist nicht geräumig zumal am Eingang leider Felsstücke abgelöst sind immerhin kann man vorne noch aufrecht stehen Allmählich verengt sich dieselbe zu einem Gange so daß man schließlich nur bäuchlings kriechend vorwärts kommen kann Am Ende dieses Ganges dehnte sich eine kleinere rundliche Höhle aus die 1 bis 1 1 2 Meter im Durchmesser hat und etwas über 1 2 Meter hoch ist In ihrer Mitte liegt ein Stein so war es wenigstens vor 40 Jahren als ich die Höhle durchforschte War er nicht das Tischlein für die Zwerge die sich um ihn versammelten zu traulichem Geraume eher Geraune Man kann auf dem Stein in gebückter Haltung sitzen Von dieser Höhle aus gehen noch zwei Gänge weiter sie sind jedoch so eng daß sie das Weiterkriechen unmöglich machen Man sagt daß sich die Höhle bis ins Tal hinab erstrecke Es soll nämlich ein Teckel in die Höhle gelaufen sein dessen Gebell man unterhalb der Küche des Hofes Roloff habe vernehmen können In dem Wüllekeslock hausten in grauer Vorzeit Zwerge die sich besonders hervortaten in der Anfertigung von Brandroen und andern eisernen Geräten die unverwüstlich gewesen sein sollen Es folgen die Sage vom Kartenspiel der Zwerge und die Sage vom Feuerrad s Sagen 3 und 4 1935 WEITKAMP S 111 112 Sage Die Zwerge im Tecklenburger Berg wie 1907 1941 GOTTFRIED Sage lt Hinweis bei ZYGOWSKI 1988 Das Werk liegt d Verf nicht vor 1947 SCHIRMEYER S 12 13 Sage Die Zwerge im Tecklenburger Berg Kurzfassung der Sage von 1907 1956a A A GRIEPENBURG Planskizze s Abb 27 1956 HUNSCHE Die Fledermaushöhle bei dem Kolonat Roloff jetzt Bauer Nölker scheint damals 1908 ein beliebtes Wanderziel gewesen zu sein zu dem vom Dorfe drei Wege führten 1956 1965 GRIEPENBURG Korrespondenz zu wirbellosen Tieren u a zu Käfern aus der Brochterbeckhöhle 1964 GRIEPENBURG S 1 Fledermaushöhle bei Brochterbeck Koordinaten r 34 1629 h 57 8863 1964 HUNSCHE S 92 94 Sage Die Fledermaushöhle bei Brochterbeck in der von Hans Wolfgang SCHUBERT ausgeschmückten Fassung der Sage 1 und einem Kommentar von F E HUNSCHE Zwergensagen kommen in vielen Gegenden vor Meist sind dort die kleinen Erdmänner Schmiede gewesen z B in der Osnabrücker und Iburger Gegend Dort heißen sie Wünnekes Sie fertigten für die Bauern Pflugschare und Brandruten und andere Gerätschaften für die Herdfeuerstellen an Die Brandruten dienten zum Hochlegen der brennenden Holzscheite damit die Luft in die Glut hineinblasen konnte Zum Anblasen des Feuers mit dem Munde wurde ein Püster verwendet das war ein langes eisernes Rohr Zur Herdgerätschaft gehörte auch eine Feuerzange mit der man glühende Holzstücke anfassen konnte Alle diese Dinge verdanken die Menschen angeblich den kunstgeübten Zwergen Diese Zwergensagen deuten offenbar in die frühe Eisenzeit zurück 800 bis 500 vor Christo als wandernde Schmiede durch die Lande zogen und die ersten Waffen und Geräte aus Eisen anfertigten Schon in altgriechischen Sagen wird die Bearbeitung des Metalles Bergdämonen zugeschrieben Man denke auch an die deutschen Sagengestalten Wieland und Siegfried beide wanderten in finstere Wälder und Höhlen um das Schmiedehandwerk zu erlernen Die in Ladbergen überlieferte Sage von den Wünnekeslöchern ist der Sage vom Schmied im Hüggel bei Osnabrück nacherzählt Darin ist von einem undankbaren Bauern die Rede der den Zwergen den geforderten geringen Lohn nicht zahlte Er wurde deshalb von einem glühenden Rade verfolgt und seine Nachkommen gerieten in Unglück und Armut F E H Friedrich Ernst Hunsche Brochterbeck 1967 SCHIRMEYER S 98 99 Sage Die Zwerge im Tecklenburger Berg Kurzfassung wie 1947 1968 PEUCKERT S 378 Sage Die Zwerge im Tecklenburger Berge Kurzfassung wie 1947 S 626 Hinweis auf Schirmeyer 1969 HUNSCHE S 204 205 Sage Die Fledermaushöhle bei Brochterbeck in ausgeschmückter Fassung von SCHUBERT wie 1964 bei HUNSCHE 1975 Verkehrsbüro Tecklenburg In der Karte genannt mit Fledermaushöhle 1980 HUNSCHE S 92 94 Sage Die Fledermaushöhle bei Brochterbeck in ausgeschmückter Fassung von SCHUBERT und einem Kommentar von F E HUNSCHE wie 1964 HUNSCHE S 153 Zwei Sagen werden nachgedruckt wie bei SACKARNDT 1925 Im Anhang Abbildung Die Fledermaushöhle bei Brochterbeck 1980 SAUERMANN S 75 Die Sagen vom Kartenspiel der Zwerge wie Sage 3 bei SACKARNDT 1925 1981 A A S 255 Z u den Sehenswürdigkeiten im Einzugsbereich von Tecklenburg gehören die Felsen und Höhlen südlich des Hermannsweges zwischen Tecklenburg und Brochterheide die Felspartie am Hermannsweg sowie die Herkensteine 1981 BRÜCKNER S 26 Tätigkeitsbericht Fledermaushöhle Brochterbeck Suche Auffinden Befahren 1982 RUNGE S 37 Die Fledermaushöhle zwischen Brochterbeck und Tecklenburg 2 1 2 km westnordwestlich von Tecklenburg Bes C Stallfort Wallen Lienen 2 Die Höhle war 1981 noch vorhanden M Lindenschmidt 1984 BREUING et al S 577 Hinweis von F E HUNSCHE In der Bauerschaft Wallen Lienen gibt es die Fledermaushöhle an die sich eine alte Zwergensage knüpft 1985 ZYGOWSKI S 24 und 51 Literatur zur Fledermaushöhle 1980 HUNSCHE 1986 ZYGOWSKI S 28 52 und 53 Literatur zur Fledermaushöhle 1980 HUNSCHE und 1982 RUNGE 1987a A A ZYGOWSKI Tecklenburg Kr Steinfurt HÖHLE Fledermaushöhle Koordinaten r 34 16 30 h 57 88 64 geringfügige Abweichungen zu GRIEPENBURG 1964 Lage Am Westhang des Teutoburger Waldes zwischen Brochterbeck und Tecklenburg Auf TK 25 und Wanderkarten verzeichnet Eingang In einem Bergeinschnitt oberhalb des Hofes Nölker Ca 1 8 m hoch Höhlengang jedoch rasch flacher werdend Kluft und schichtgebundene Auswitterungshöhle im Dörenther Sandstein Alb Unterkreide von NW SE Erstreckung Höhlenkataster NRW 3712 001 Kleinhöhle um die sich jedoch einige Sagen ranken siehe z B GOTTFRIED 1941 fehlt mir noch HUNSCHE 1980 Kurze Beschreibung durch SACKARNDT 1925 In den 20er Jahren sollen in der Höhle Ausgrabungen stattgefunden haben die durch das zahlreiche Vorkommen von Fledermausknochen den Namen der Höhle rechtfertigen Literaturangaben zu den drei genannten Autoren Kartenausschnitt und vier Diafilmkopien s Abb 25 und 26 eine mit Kommentar Felsspalte links unterhalb der Höhlenöffnung 1987 RAUHUT Höhlenplan s Abb 28 Fledermaushöhle 3712 001 Vermessung März 87 Ges Länge 10 1 m 1987 WEBER H W Blätter 7 57 und 63 Die Fledermaushoehle ist im Höhlenkataster NRW unter Nr 3712 001 mit einer Gesamtganglänge von 8 Metern eingetragen 1988b A A Brochterbecker auf den Spuren alter Sagen an der Fledermaushöhle am Südhang des Berges zwischen schwer zu besteigenden Felsen Hier verstecken sich die Fledermäuse Kurzfassung der Sage 1 1988 TERBRÜGGEN wie 1920 TERBRÜGGEN 1988 ZYGOWSKI S 84 86 Literatur zur Fledermaushöhle 1907 A A 1913 BAHLMANN 1920 FRANK 1920 TERBRÜGGEN 1925 SACKARNDT 1941 GOTTFRIED fehlt mir noch 1964 HUNSCHE und 1982 RUNGE 1991 WEBER D S 470 492 494 und 511 Funde von Griepenburg eine Stabheuschrecke und drei Käfer aus Brochterbecker Höhlen werden genannt S 640 und 641 Mit Brochterbeckhöhle Höhle bei Brochterbeck und Höhle bei Brechterbeck ist jeweils die Fledermaushöhle gemeint s 1956 1965 GRIEPENBURG 1992 MORLO S 56 Es gibt viele Sagen über solche Gangverbindungen zwischen der Fledermaushöhle und Es werden einige Beispiele aus Westfalen aufgeführt wie auch 2003 bei MORLO In allen Fällen spricht jedoch die geologische Situation gegen diese Annahmen 1993 SAUERMANN S 177 178 Zwei Sagen wie SACKARNDT 1925 s Sagen 3 und 4 die Kurzfassung wie 1947 und ein Foto s Abb 30 1994a MORLO S 179 Der leicht abwärtsführende Höhlengang der Pfaffenkammer bei Borgholzhausen ist etwa 50 bis 80 cm hoch und gestattet nur eine kriechende Fortbewegungsweise Bis hierher ähnelt der Gesamteindruck der Pfaffenkammer dem der Fledermaushöhle bei Brochterbeck und der Zwergenhöhle bei Lämershagen 1994b MORLO S 26 wie 1994a MORLO 1994 POESCHEL S 194 In der Karte genannt 1995 FINKE S 96 Auch im Teutoburger Wald gibt es natürliche Höhlen etwa die Fledermaushöhle in Tecklenburg Brochterbeck Auch gibt es im Teutoburger Wald viele Felsüberhänge die als geschützte Plätze genutzt werden konnten Daß an diesen Stellen keine Funde aus der Altsteinzeit gemacht wurden liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit daran daß sowohl die Fledermaushöhle als auch die anderen Unterschlupfmöglichkeiten mit dicken Hangschuttmassen versiegelt sind 1999 A A In der Karte mit Namen eingezeichnet 2000 Auf der Internetseite über Google Suche Ringhotel Teutoburger Wald Fledermaushöhle Die Fledermaushöhle wird als Touristenziel genannt 2000 ZEPEZAUER S 128 Am Waldrand sw der Fledermaushöhle wurden 1987 mehrere Feuersteinartefakte aufgelesen Abb 30 Eingang der Fledermaushöhle nach SAUERMANN 1993 2001 a A A SCHUBERT S 16 19 Sage Die Fledermaushöhle bei Brochterbec k in ausgeschmückter Fassung von SCHUBERT wie 1964 und eine Zeichnung von DEITERS s Abb 29 2001 Bibliographie Höhlenliteratur nennt TERBRÜGGEN 1920 mit Hinweis auf Fledermaushöhle und Hexenküche 2003 MORLO S 119 120 Geheimnisvolle Gänge die von Höhlen ausgehen sollen sind in der Sagenliteratur häufig vertreten sie führen zu anderen Höhlen zu Kirchen und Domen sowie zu anderen wichtigen Örtlichkeiten In den meisten Fällen spricht jedoch die geologische Situation gegen diese Annahmen Als Beispiel genannt von der Weißen Kuhle bei Marsberg bis ins Frohental von der Rösenbecker Höhle bis zum Rathaus in Brilon von der Höhle am Ratmerstein bis zum Briloner Rathaus von der Hohlsteinhöhle bei Schlangen bis zum Paderborner Dom oder bis zu den Paderquellen in Paderborn von der Pfaffenkammer bei Borgholzhausen bis nach Dissen oder von derselben Pfaffenkammer bis zur Gertrudenberger Höhle in Osnabrück von der Gertrudenberger Höhle in Osnabrück zum Hüggel einem alten Eisenerz Abbaugebiet und von der Fledermaushöhle bei Tecklenburg bis unter die Feuerstelle des nächsten Hofes S 123 Da in früheren Zeiten die Vorstellung bestand alle Höhlen führten in die Unterwelt FIELHAUER 1965 glaubte man folgerichtig auch dass die verschiedenen Höhlen miteinander verbunden sein müssten Diese Vorstellungen von unterirdischen Gangverbindungen haben ihren Ursprung in den Mythen um Orpheus der in die Unterwelt hinabstieg und in sog Durchgangsriten die demjenigen Reinigung von Sünde und Schuld versprechen der durch eine Engstelle kriecht Zusammenfassend ergibt sich dass solche Verbindungsgänge leider nur in der Sage existieren 2005 HUNSCHE S 102 104 wie 1964 HUNSCHE S 169 wie 1980 HUNSCHE S 153 2007 Internet nach Google unter Fledermaushöhle Brochterbeck Ibbenbüren oder Tecklenburg Von den insgesamt vierzehn Eintragungen ohne untergeordnete Seiten betrafen fünf das Ringhotel Teutoburger Wald mit der Nennung der Fledermaushöhle als Hinweis zur Umgebung Auf der Internetseite der Gemeinde Brochterbeck finden sich neun nummerierte Webseiten zum Brochterbecker Fledermauspfad Auf den Seiten 3 7 8 und 9 ist die Fledermaushöhle erwähnt Webseite 3 enthält eine aufzählende Übersicht die Seiten 7 und 9 Weghinweise zur Fledermaushöhle und auf Seite 8 www brochterbeck de 42 0 htm l sind die Sage nach SCHUBERT s Sage 1 und der Scherenschnitt s Abb 29 abgedruckt Der Brochterbecker Fledermauspfad ist auch in niederländischer und englischer Ibbenbueren Sprache im Netz zu finden Schließlich wird die Fledermaushöhle mehr nebenbei von Bunkerforschern erwähnt im Zusammenhang mit der Düwelskerken und auf der Internetseite Hexenhöhle unter http 7grad org http 7grad org Exkursionen NRW Ibbenbueren Hexenhoehle hexenhoehle html Die Bocketalspalten I II und III Kat Nr 3712 006 008 Literatur zur Bocketalspalte I 1987 a A A ZYGOWSKI Ibbenbüren Kr Steinfurt HÖHLE Bocketalspalte Koordinaten r 34 13 86 h 57 90 53 Lage Am Nordhang des Teutoburger Waldes NW Ausgang des Bocketals Eingang In einem stillgelegten Steinbruch am westlichen Ende Hohe nach oben spitz zulaufende genau SW NE streichende Spalte Es handelt sich um eine tektonische Klufthöhle von ca 7 m aufgeschlossener Höhe an der Basis ca 1 4 m breit Im Bocketaler Sandstein Valangin Unterkreide Höhlenkataster NRW Die Kluft wurde bei den Steinbrucharbeiten angeschnitten Da sie im hinteren Teil noch mit lockerem Sand und Gesteinsbrocken verfüllt ist kann vermutet werden daß es der jetzt aufgeschlossene Teil bei seiner Entdeckung auch war Durch Verfüllung des Steinbruchs ist die Höhle in ihrer Existenz akut gefährdet Die Verfüllung ist 2007 abgeschlossen sie erreichte nicht den hinteren Teil des Steinbruchs Eine Diafilmkopie und ein Kartenausschnitt Abb 31 Bocketalspalte I in einem alten Steinbruch bei Brochterbeck Die Sandsteinkluft ist an ihrem Eingang etwa acht Meter hoch Foto Werner Suer Abb 32 Plan der Bocketalspalte bei Brochterbeck Sie wurde Bocketalspalte I genannt weil sich oberhalb dieser Spalte in dem alten Steinbruch noch zwei weitere Höhlen fanden die Bocketalspalten II und III nach THESING 2008d 3712 006 Bocketalspalte I 1 60 Länge 7 m Vermessung 27 4 2008 Erlemeyer Middeke Sömer Böckelmann Zeichnung 19 7 2008 Bernd Thesing Abb 33 Plan der Bocketalspalte II Eine Höhle mit sehr engem Eingang Der Versturz im hinteren unteren Teil könnte mit dem Versturz am Ende der Bocketalspalte I zusammenhängen zumal die beiden Höhlen fast übereinander liegen nach THESING 2008e 3712 007 Bocketalspalte II 1 100 Länge 18 3 m Vermessung 1 5 2008 Böckelmann Erlemeyer Füßmann Zeichnung 29 7 2008 Bernd Thesing Abb 34 Der Verf vor dem Eingang der Bocketalspalte II Foto Werner Suer Abb 35 Bocketalspalte III Der Eingang ist nur kletternd zu erreichen Foto Werner Suer Abb 36 Plan der Bocketalspalte III Zu Abb 36 Auch diese Höhle ist nur von schlanken Personen zu befahren Gesamtganglänge 6 25 Meter nach THESING 2008f 3712 008 Bocketalspalte III 1 50 Länge 6 2 m Vermessung 1 5 2008 Böckelmann Erlemeyer Füßmann Zeichnung 30 7 2008 Bernd Thesing Ein Luftschutzbunker bei Brochterbeck Abb 37 Im Speläologischen Jahrbuch 2001 2004 war der Plan dieses unbekannten Bunkers abgedruckt aus dem Nachlass von Dieter W Zygowski s A A 1987c Die Wörter versetzt und zweimal Bruchstein sind dort zu lesen Durch die Mithilfe des Fledermausschützers Werner Suer aus Ibbenbüren gelang es diesen Luftschutzbunker zu identifizieren Er liegt am Anfang des alten Steinbruchs bei Brochterbeck der auch die Bocketalspalten I bis III enthält Abb 38 und 39 Der linke und der rechte Eingang des Luftschutzbunkers bei Brochterbeck der lt Inschrift über dem Eingang 1945 gebaut wurde Fotos Werner Suer Die Hexenküche bei Tecklenburg Literaturschau zur Hexenküche 1889 90 KNEEBUSCH S 37 38 5 Min westl richtig östlich von dem Aussichtsturm erblickt man auf einer Bergklippe eine Bank Hier ist der Teufelsfelsen Unmittelbar vor der Bank befinden sich in dem Felsen Eindrücke welche das Ansehen haben als rührten sie von einem Fusse einer Faust und einem Gesäss her Die Sage bringt sie mit einem Sprung in Verbindung welchen der Teufel vom Schlosse aus auf diesen Felsen that Steigt man einige Schritte l östlich den Felsen hinab so gelangt man durch denselben in die Hexenküche in der sich die Hexen ehemals ihre Speisen bereitet haben sollen Die Brandspuren an der einen Seite sollen aus jener Zeit herrühren 1897 A A S ein Wegweiser auf Weingärtners Klippen Teufelsküche u s w Namensvariante Teufelsküche S Die Klippen bilden nicht nur ein geeignetes Plätzchen zum Träumen namentlich bei der Abenddämmerung sie sind auch durch ihre Formation und Lage dem Naturfreunde interessant Vor der obern Bank gewahrt man im Gestein einen Eindruck welchen nach dem Volksmunde der Teufel hinterlassen haben soll als er auf dem Wege durch die Lüfte hier seinen Fuß aufsetzte Eine lohnende wenn auch beschwerliche Wanderung geht durch die Klippen die sog Teufelsküche nach unten von hier wo man den Felsen am besten betrachten kann rechts um denselben herum und nach oben zurück Nachgedruckt s unter 1987d A A 1898 A A S 20 Auf der Südseite des Burgberges befinden sich einige Felspartien die werth sind besucht zu werden der Volksmund hat ihnen besondere Namen beigelegt z B die Hexenküche u s w 1907 A A S 55 56 An der Grenze des Weingartens liegen die Teufelsklippen wildzerklüftete mächtige Felsen aus weichem Sandstein Oben auf dem Felsen steht eine Bank von der aus man eine prächtige Aussicht genießt auf das weite Münsterland Vor der Bank bemerkt man in dem Felsen den Abdruck eines riesigen Fußes und einer mächtigen geballten Faust Darüber lebt im Volk eine wunderliche Sage In alter Zeit hielten Hexen und Zauberer in einer Höhle des Felsens die noch zu sehen ist ihre Zusammenkünfte ab Auf Besenstielen kamen sie in der Mitternachtsstunde herangeflogen aus den Städten und Dörfern umher In der Höhle der Hexenküche brauten sie ihre verderblichen Zaubermittel Ihr Lehrmeister war der Teufel in eigener Person Nach getaner Arbeit vergnügte man sich mit Trunk und Tanz Der Teufel mit der ältesten und häßlichsten Hexe eröffnete den Reigen Wehe dem Menschen der es wagte das höllische Treiben zu stören Ein schmerzhafter lähmender Hexenschuß und ein baldiger elender Tod waren sein Los Abb 40 Planskizze der Hexenküche nach A A 1956b GRIEPENBURG verändert Einst ging in der Nacht ein Tecklenburger Graf an dem Felsen vorbei Er hörte das teuflische Kreischen und Johlen und sank um wie vom Schlage gerührt Am anderen Morgen fanden ihn seine Diener und trugen ihn klagend ins Schloß Der Sterbende erzählte was gesche hen war und nun wußte man daß es für ihn keine Rettung gab Nur die fromme Gräfin verzagte noch nicht In der nächsten Nacht kleidete sie sich in ein weißes Gewand nahm ein Kruzifix in die Hand und ging betend aus dem Schlosse den Teufelsklippen zu Ihre Frauen und Mägde folgten von ferne Als sie auf dem Felsen angekommen war erdröhnte ein gewaltiger Donnerschlag Die Felsen bebten und zerrissen und aus dem Spalt stieg hohnlachend der Teufel herauf und streckte seine Krallen nach der Gräfin aus Sie aber betete laut und hielt ihm das erhobene Kruzifix vor die haßsprühenden Augen Da zuckte der Böse zusammen daß seine Faust den Felsen berührte stieß ein klägliches Geheul aus und sprang in die Ebene hinab Ihm folgten seine Gesellen mit wutverzerrten Gesichtern Auf dem Felsen aber stand betend die fromme Gräfin Ihr Kruzifix strahlte im milden Lichte des Mondes der soeben die Wolken durchbrach Als die Gräfin in die Burg zurückkehrte war ihr Gemahl genesen Seit jener Nacht mied der Teufel den Felsen Niemand hat ihn oder einen von seinem Anhange dort noch gesehen Den Eindruck aber den sein Fuß und seine Faust beim Sprunge vom Felsen hinterlassen haben können Regen und Sonnenschein nicht verwischen 1907 SCHEIDT S 9 10 Kurze Wegbeschreibung Sage Wörtlich wie 1907 A A 1908 SCHLIEF S 11 Wenn man zuerst die Hexenküche und die Klippen besichtigen will geht man am Wegweiser gerade aus und steigt in der Tannenallee an der Ruhebank rechts herunter und gelangt dann zur Hexenküche mit den Klippen Als Hexenküche wird der Spalt links zwischen den Felsblöcken bezeichnet Auf den Klippen befindet sich eine Bank von der aus man eine wunderschöne Aussicht hat Der Bank gegenüber ist eine fussähnliche Vertiefung im Felsen die zurückgeblieben sein soll als der Teufel vor der heiligen Elisabeth die Flucht ergriff und in die Ebene des Münsterlandes hinabsprang Abb 41 Hexen und Teufel feiern an der Hexenküche nach WOLTER 1935 Abb 42 Der Fußabdruck des Teufels an der Hexenküche nach RIEPINGSEIBOLD 1984 S 10 und 22 genannt Karte Die Hexenküche ist eingezeichnet 1909 HOYER S 8 Spaziergänge in unmittelbarer Nähe der Stadt Weingärtnersklippe mit Hexenküche Heidentempel und Cobbos Ruh 15 Min 1909 PRÜMER S 82 Zu den romantischen Weingärtners Klippen führt uns weiter der Pfad zu dem Tecklenburger Teufelsfelsen In der Nähe einer Bank sind noch Eindrücke im Felsgestein die bei einiger Phantasie des Wanderers als Faust Fuß und Gesäß eines Geschöpfes erkannt werden und von denen die Sage erzählt daß sie vom Teufel herrühren den sie vom Schloß aus einen Sprung auf diesen Felsen machen läßt Auch von einer Teufels und Hexenküche wird erzählt von denen noch Brandstellen aus altersgrauer Zeit künden sollen daß dort die Hexen gekocht haben Vermutlich haben wir es hier mit einer heidnischen Opferstätte zu tun in welche die Christen mit Vorliebe den Teufel einlogierten um die Gläubigen davon fern zu halten 1910 A A S 9 10 Die Teufelsklippen Fast wörtlich wie 1907 A A S 10 Nun tun wir noch einen Blick in die Hexenküche Wer gut zu Fuß ist klettert hinein und steigt an der westlichen Seite des Felsens wieder zu uns herauf 1912 BREMER S 56 Hexenküche wunderbare Felspartie Siehe Sage S 64 S 64 Sage Die Hexenküche zu Tecklenburg wie 1907 A A 1913 BAHLMANN S 11 12 Sage Der Weingarten und die Hexenküche bei Tecklenburg wie 1907 A A 1913 WEGNER S 227 Die Hexenküche wird genannt 1914 TERBRÜGGEN S 9 10 Nach Verlassen des Turmes von Schloss Tecklenburg wenden wir uns nach rechts und folgen dem Wegweiser der uns die Richtung zu Weingärtnersklippen und der Teufelsküche angibt Auf kurzem steinigen Weg gelangen wir zum Philosophenpfad Dort sehen wir bald die etwas abseits liegenden Klippen mit der Teufelsküche vor uns Beim Besteigen der Klippen finden wir oben auf den mächtigen Felsblöcken eine bequeme Bank aufgestellt auf welcher man an nicht zu heißen Tagen wunderschön eine Siesta zu halten vermag Eine etwas mühselige aber interessante Besteigung der Klippen ist uns geboten wenn wir den Weg durch die sogenannte Teufelsküche links der Spalt zwischen den Felsblöcken nehmen und dann an der anderen Seite den Pfad verfolgend den Fels hinabklettern S 10 12 Es folgt die bekannte Sage s A A 1907 hier jedoch sehr blumenreich ausgeschmückt S 12 Auf den Klippen der Bank gegenüber befindet sich noch heute der Abdruck des Teufelsfußes der entstanden sein soll als der Teufel in die Ebene hinabsprang Auf der anhängenden Stadtkarte ist die Hexenküche verzeichnet 1920 BÖDIGE S 32 die dicht unter der Tecklenburger Schloßruine aufsteigende Hexen oder Teufelsküche Auf die letztgenannte Felsengruppe bezieht sich folgende Sage Sagen Kurzfassung und Fußspur 1920 FRANK S 17 18 Sage Die Hexenküche Wörtlich wie 1907 A A 1920 TERBRÜGGEN S 34 Die Hexenküche In der Nähe des Aussichtsturmes liegen mächtige Felsblöcke im Volksmund die Teufels oder Hexenküche S 34 35 Es folgt die bekannte Sage ausgeschmückt wie 1914 Das Werk liegt d Verf nicht vor Nachdruck 1988 1921 DIECKHOFF S 498 Spaziergänge 1 Philosophenweg Weingärtnersklippe Teufelsküche Heidentempel 1921 UHLMANN BIXTERHEIDE S 63 Sage Die Hexenküche zu Tecklenburg Am Anfang leicht gekürzt sonst wörtlich wie 1907 A A 1923 ASCHENBERG S 45 Überschrift A uf dem Wege zur Stadt Tecklenburg an der Teufelsküche vorbei durch den Weingarten S 45 46 Text Man geht von der Haltestelle Tecklenburg 8 M auf der zur Stadt Tecklenburg emporführenden Straße dann biegt man bei der Villa l ab auf einen Pfad der in 1 M zu dem sog Paulafelsen führt Wir bleiben r von dem Felsen gehen l von der Wallhecke auf felsigem Grunde weiter und gelangen nach 8 M zu einer Linde Wir steigen nun nach l ab um durch einen schmalen Hohlweg in 1 M zu der sog Hexenküche zu gelangen Die Felsen können erstiegen werden Oben steht auch eine Bank Von der Mächtigkeit der Felsgruppe erhält man eine rechte Vorstellung wenn man r den Pfad hinabsteigt Auf der linken Seite weist der Felsen eine mächtige Spalte auf 1926 WEGNER S Vermutlich wie in der Erstauflage 1913 genannt 1927 SCHAUERTE S 112 113 Sage Die Hexenküche bei Tecklenburg wie 1921 UHLMANN BIXTERHEIDE 1927 ZAUNERT S 129 130 Kurzfassung der Sage 1928 MEIER S 147 Die Mauer die man auf dem Wege von der Burg zur Hexenküche durch eine kleine Pforte durchschreitet 1931 a Autor nicht zu erkennen S Am Weinberge in Tecklenburg liegen die Teufelsklippen mit der Hexenküche die als germanische Kultstätte vom Christentum satanisiert wurde 1931 b Autor nicht zu erkennen S Dem Astronomen Prof Riem wurde Gelegenheit gegeben den vermeintlichen Großen Bären an der Hexenküche zu besichtigen Wer den Himmelswagen der Johannissteine sah muß gleich gestehen daß hier schlecht gesehen ist Da auch in dem weichen Neocomsandstein Spazierstöcke noch nachgeholfen haben ist hier astronomisch nichts zu sehen 1935 ODINGA S 17 Hinter Buchengrün verstecken sich die sagenumwobenen Teufelsfelsen die düstere Hexenküche 1935 WEGMANN S 30 Heidentempel und Hexenküche bei Tecklenburg werden genannt 1935 WEITKAMP S 164 165 Sage Teufelsklippen und Hexenküche wie 1907 A A 1935 WOLTER S 1 Die Hexenküche Am Südhange Tecklenburgs liegen die sogenannten Teufelsklippen Es sind gewaltige eigenartig geformte Felsblöcke wie von Riesenfaust dahin geschleudert In einem befindet sich eine höhlenartige Grotte mit einem nach oben ins Freie führenden kaminartigen Schacht Es ist die Hexenküche Es folgen die ausgeschmückte Sage s A A 1907 und eine Zeichnung Die Hexenküche s Abb 41 1937 BRANS S 12 Es haben sich phantastische Klippen und Felsen gebildet Dörenther Klippen Blücherfelsen bei Brochterbeck Heidentempel Hexentempel und Hexenküche bei Tecklenburg 1937 VOIGT S 18 Hexenküche und Heidentempel werden genannt 1941 VOIGT S 24 Hexenküche und Heidentempel werden genannt 1953 LÜBKE Abb 9 Abbildung Die Höhle der Hexenküche bei Tecklenburg in der im Mittelalter die Hexen ihre Zusammenkünfte hatten s Abb 43 1954 SCHOTTE S 179 Am Paulafelsen vorbei geht der Weg zur Hexenküche hart unterhalb der schönen Jugendherberge Einer Hexenküche sieht dieser Felsen mit seinen zahlreichen Löchern und Kaminen tatsächlich ähnlich Das Hindurchzwängen durch einen solchen Kamin ist heute nicht nur ein sehr beliebter sondern auch entfettend wirkender Sport geworden Übrigens sind die mächtigen Fußabdrücke des Teufels ein Menschen und ein Pferdefuß oben auf der Felsplatte noch recht gut zu sehen Er hinterließ sie auf seinem Sprung ins Münsterland als frommer Priesterspruch ihn von hier für immer vertrieb S 180 Die Lage der Hexenküche ist in der Karte eingezeichnet 1955 DEGE S 19 20 Sage Die Hexenküche bei Tecklenburg wie 1921 UHLMANN BIXTERHEIDE 1956b A A GRIEPENBURG Planskizze 1956 HUNSCHE genannt 1956 1965 GRIEPENBURG Korrespondenz zu Tierbestimmungen hier einer Pilzmücke aus der Hexenküche 1964 DEGE S 127 128 Sage Die Hexenküche in Tecklenburg wie 1921 UHLMANN BIXTERHEIDE 1964 GRIEPENBURG S 1 Hexenküche b Tecklenburg Koordinaten r 341864 h 578786 1964 HUNSCHE S 13 Sage Die Teufelsklippen bei Tecklenburg wie A A 1907 Am Ende steht E K Rektor Ewald Kissing Gütersloh 1964 SCHOTTE S 6 Die Lage der Hexenküche ist in der Karte eingezeichnet S 27 28 Die Jugendherberge Tecklenburg steht an einer von Sage und Geschichte umwobenen Stelle Nur wenige Schritte von ihr entfernt liegt unterhalb der neuen Umgehungsstraße die Hexenküche eine recht seltsam geformte Felspartie in deren finsteren Höhlung dermaleinst Hexen und Teufel ihr Unwesen trieben Der letzte Teufel hinterließ als er sich mit einem Sprung ins Münsterland absetzte auf der obersten Felsplatte seine Fußabdrücke einen Menschen und einen Pferdefuß 1967 SCHIRMEYER S 99 100 Sage Teufelsklippen und Hexenküche wie 1921 UHLMANN BIXTERHEIDE 1980 HUNSCHE S 13 Sage Die Teufelsklippen bei Tecklenburg wie 1964 HUNSCHE Im Anhang Abbildung Die Hexenküche bei Tecklenburg 1981 BRÜCKNER S 26 Tätigkeitsbericht Hexenküche Tecklenburg Suche Auffinden Befahren 1982 HUNSCHE Abbildung der Hexenküche Text dazu Den rund um Tecklenburg vorhandenen Felsen ist es vielleicht zuzuschreiben daß vor ungefähr tausend Jahren die Herren in diesem Gebiet auf den Gedanken kamen hier auf der Höhe eine trutzbietende Burg zu errichten Von Sagen umwoben liegen die Felsen immer noch da während Häuser und Türme sich änderten und verfielen und viele Geschlechter ins Grab sanken oder sich in die weite Welt zerstreuten Ein merkwürdiges Felsgebilde bei Tecklenburg ist die sogenannte Hexenküche Man weiß nicht wer diesem Felsen den Namen gegeben hat Man muß sich dabei aber wohl etwas gedacht haben Erinnert es uns nicht an den Hexentanzplatz auf dem Brocken im Harz wo der Sage nach alljährlich in der Walpurgisnacht Anfang Mai die Hexen aus aller Welt zusammengekommen sein sollen Weitgereist auf Besen durch die Lüfte sollen sie sich dort zu wilden Tänzen zusammengefunden haben Ganz so wüst scheint es in der Tecklenburger Sage von der Hexenküche aber nicht zugegangen zu sein Abb 43 Der untere Eingang der Hexenküche nach LÜBKE 1953 1982 RUNGE S 34 Die Hexenküche Felsen in Tecklenburg unmittelbar südlich der Umgehungsstraße L 504 in Höhe der Einfahrt Meesenhof Die Felsengruppe mit kleinen Felstoren ist rund 40 m breit und 60 m lang Sie besteht aus Osningsandstein Die Gesteinsschichten neigen sich deutlich sichtbar nach Südwesten Auf den Felsen stehen Eichen und Buchen als Bestandteile des umgebenden Buchen Eichenwaldes Grüne Algen und graugrüne Krustenflechten überziehen das nährstoffarme Gestein In mehreren Büscheln bewohnt 1982 die Große Waldsimse Luzula sylvatica die Felsen Die Hexenküche stellt einen

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/nki_hoehlen_und_felsformationen.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Stadtgeschichte - Gestern & Heute - Am Alten Posthof
    Jahre Der Kamin der Kornbrennerei Destillation des Theodor Brüggen zwischen der Poststraße und der Straße Am Alten Posthof 2011 Am Posthof gibt es seit vielen Jahren das kleine aber feine Cafehaus Alter Posthof und den Shop Mediterrana Am Alten Posthof 13 links Foto DreverhoffHofbauerSuer Foto M Franke Alter Posthof Kornbrennerei Brüggen Briefkopf von 1898 Baudenkmal Alter Posthof Hauptgebäude Fachwerkhaus Look Posthof und Lagerhaus Götten 1934 Baudenkmal Alter Posthof Nebengebäude Briefkopf Alter Posthof 1898 Sammlung Brüggen Foto Alter Posthof 1934 Merseburger Suer Siehe auch unsere Seiten Ibbenbüren Gestern Heute Poststraße Siehe auch unsere Seite Postgeschichte n aus der Stadt Ibbenbüren Siehe auch unsere Seite Denkmalschutz Denkmalpflege Baudenkmäler nach Straßen 4 Lagerhaus Glas Götten und Fachwerkaus Look Fachwerkhaus Das Postillon Am Alten Posthof 26 1980er Jahre 1983 84 erfolgte der Umbau und die Sanierung des Hauptgebäudes Poststraße 5 und 1986 1988 der Umbau der Nebengebäude Der ehem Garten der Brennerei Brüggen ist verschwunden links 2013 Im dem ehem Fachwerhaus Look ist seit September 2009 Das Postillon ehemals Restaurant Casa Barcelona am Alten Posthof 26 Johannes Look war Amtsbürgermeister von 1951 bis 1954 Foto Sammlung Suer Foto M Franke November 2013 7 Lagerhhaus von FarbenGötten Glaslager Tiefgarage an der Sparkasse Hauptstelle 1980er Jahre Das Fachwerkhaus Look links und die Nebengebäude des Posthofs wurden in den 1980er Jahren saniert Rechts steht noch das Lagerhaus von Götten Hier entstand die Tiefgarage an der Sparkasse 2011 Hier wo einst das Glaslager von Götten stand wurde in den 1980er Jahren die Tiefgarage zwischen der Sparkassee und dem Alten Posthof erbaut Der Blick geht hier nach Norden Foto Sammlung Suer Foto M Franke Juni 2011 6 Glaslager Götten Blick vom Posthof zur Sparkasse 1982 Das Glaslager der Firma Götten in der Bildmitte Die offene Tiefgarage der Sparkasse ist seit den 1980er Jahren an seiner Stelle Zufahrt über die Weberstraße 2011 Blick vom Cafehaus Alter Posthof nach Süden zur Sparkasse Haupstelle Zwischen den Posthofarkaden links und dem Wohnblock rechts befindet sich die offene Tiefgarage Foto Sammlung Suer Foto M Franke Juni 2011 4 4 Blick von der Destille auf Haus Look Blick von der Destille auf Haus Look Blick vom Cafehaus Alter Posthof zum Haus Das Postillon 1981 Links hinter der Mauer war der Garten von Brüggen Das Fachwerkhaus des Bürgermeisters Look ist in der Bildmitte 1990 Haus Look links erstrahlt nach der Sanierung in neuem Glanz Mauer und Garten sind verschwunden 2013 Rechts in dem ehem Nebengebäude ist seit vielen Jahren das kleine aber feine Cafehaus Alter Posthof Foto Hofbauer Suer Foto Sammlung Suer Foto M Franke November 2013 4 4 Gasse zur Poststraße Gasse zur Poststraße Gasse zur Poststraße 1930er Jahre Links von der Gasse die Kornbrennerei des Th Brüggen Rechts Haus Poststr 1 In der Bildmitte das Fachwerkhaus von Pichl Wenzel Poststr 4 2011 In der Bildmitte sieht man die Glasfassade des Kaufhauses Overmeyer Magnus an der Poststraße Rechts das Haus Poststraße 1 2011 Das Kaufhaus Magnus wurde im Jahr 2011 abgerissen Kladden Nückel Overmeyer war am Unteren Markt Poststraße von 1885 bis 2011 Foto Dreverhoff

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/ibbenbueren_gestern_heute_am_alten_posthof.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Stadtgeschichte - Gestern & Heute - Die Marktstraße
    des Hauses des Dr Staggemeyer hier an der Marktstraße 3 sein Verlagshaus 1952 Nur noch einige Jahre und die alten Bäume werden verschwinden und die Mauer am Kirchplatz wird zurückversetzt werden um der Verbreiterung der Marktstraße Platz zu machen im Zuge des Ausbaus der Kanalisation 3 Kirchplatz und Marktstraße 1960 4 Kirchplatz und Marktstraße 2008 1960 Noch fehlt der verbreiterten neuen Marktstraße ein schattenspendender Baumbestand 48 Jahre später werden wieder Bäume grün in die Stadt bringen Autos können 1960 noch durch Ibbenbürens Innenstadt fahren 2008 Die 1985 zur Fußgängerzone gewordene Marktstraße ist wieder schön von Bäumen gesäumt Einige der Geschäftshäuser haben neu Fassaden andere haben ihr Äußeres über viele Jahrzehnte bewahrt Fotos Marktstr 1900 Sammlung Plake Marktstraße 1952 Sammlung Suer Marktstr 1960 Sammlung Drees Marktstr 2008 M Franke 7 1 Gasthof Thalmann Marktstraße 6 1906 2 Otto Mess Lipps und Thalmann 1950er Jahre Foto Sammlung Degrell Foto Sammlung Suer 1 1906 Gasthof Thalmann in der Marktstraße Nr 6 gegenüber der Christuskirche Den Durchgang zur Brunnenstraße rechts vom Gasthof gibt es nach über 100 Jahren noch immer 2 1950er Jahre Das alte Fachwerkhaus ist verschwunden Lebensmittel Mess Radio Lipps und die Kneipe Thalmann teilen sich den Neubau 3 2013 Etwas zu trinken gibt es nicht mehr in der ehem Gaststätte von Tante Anni Marktstr 6 B Im Haus Marktstraße 6 waren einst Kolonialwaren Heinrich Wesselmann Otto Mess und Eis Remor 3 Marktstraße 5 bis Marktstraße 6b 2013 Foto M Franke 2013 Die 4 Häuser auf dem Foto Nr 3 an der Marktstraße sind waren v l n r Lehrter Lederwaren Marktstr 5 CC Fashion Marktstr 6 vom Fass Marktstr 6 A Tante Anni Marktstr 6 B 5 Durchgang Marktstraße Brunnenstraße 1922 Durchgang Marktstraße Brunnenstraße 2008 1922 Neben dem Gasthof Thalmann in der Marktstraße 6 ist dieser Durchgang zur Brunnenstraße Die Treppe und die Tür am Gasthof sind verschwunden Siehe Bild oben Im Hintergrund die Christuskirche Die Mädchen stellen sich an diesem schönen Sommertag in Ibbenbüren sicher gerne dem Fotografen 2008 90 Jahre später gibt es den Durchgang zur Brunnenstraße noch immer Hübscher ist er nicht geworden etwas schmaler aber sonst fast unverändert bis auf den Neubau rechts Die moderne Straßenlaterne im Durchgang kann es mit ihrer Vorgängerin von 1922 nicht aufnehmen im Bild von 1922 links Foto Sammlung August Plake Foto M Franke 2008 4 Christuskirche Ostansicht mit Marktstraße Um 1900 Christuskirche Ostansicht mit Marktstraße 2011 Um 1900 Der Fotostandpunkt war damals vor dem Gasthof Thalmann heute ist hier die Kneipe Tante Anni Rechts von der Christuskirche ist der Kirchplatz links der untere Kirchplatz Kirchplatz und Marktstraße liegen um 1900 noch fast auf einem Höhenniveau 2011 Der Fotostandpunkt ist auch hier vor dem ehem Gasthof Kneipe Tante Anni Die Marktstraße liegt seit den Umbauten in den letzten 100 Jahren fast einen Meter tiefer als der Kirchplatz Eine Treppe gleicht nun den Höhenunterschied aus Foto Christuskirche aus Bau und Kunstdenkmäler von Westfalen Kommissions Verlag F Schöningh Paderborn 1907 Foto M Franke 2011 7 Marktstraße und Unterer Markt 1960er Jahre Marktstraße und Unterer

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/ibbenbueren_gestern_heute_marktstrasse.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Stadtgeschichte - Gestern & Heute - Bahnhofstraße
    b 1 Blick über die Oststraße in die Bahnhofstraße 1962 2 Blick über die Oststraße in die Bahnhofstraße 2013 1962 Das Haus Scholmeyer mit der Gastwirtschaft Schlägel Eisen am rechten Bildrand Links im Bild in dem Flachbau 1979 Abbruch ist das Café Meyer und Musik Bleker Links neben dem Flachbau das Haus Glosemeyer In der Bildmitte die Metzgerei Beyer genannt Beyers Säbel 2013 Das Haus Scholmeyer steht noch an seinem Platz Rechts im Bild mit dem Café Central an der Bahnhofstraße 18 Wo einst das Haus des Metzgers Beyer stand wurde 1980 das Wohn und Geschäftshaus an der Bahnhofstraße 20 gebaut Miele Center Die Bahnhofstraße ist ab Hausnummer 18 Fußgängerzone Foto Bahnhofstraße Sammlung Dreverhoff Foto M Franke 7 1 Blick in die Bahnhofstraße zum Oberen Mark 1910 2 Blick in die Bahnhofstraße zum Oberen Markt 1960 1 1910 Zwischen dem Fachwerkhaus Konermann links und dem Haus Denecke ist vor der Kaisereiche der Abzweig in die Brunnenstraße Am 22 März 1897 wurde die Kaisereiche zum Gedenken an den hundertsten Geburtstag Kaiser Wilhelms I gepflanzt Auf der rechten Straßenseite ist hinter der Mauer die Metzgerei Beyer Nr 20 2 1960 Auf der linken Seite der Handarbeitsladen von Hertha Denecke Heute IVZ Rechte Straßenseite in dem Flachbau Geschäftshaus Anbau Glosemeyer Café des Bäckers Meyer und das Musikhaus Bleker Danach folgen Moden Wöstemeyer Driemeier Gasthof Averbeck auf dem Bild nicht sichtbar Durch die Drogrie Pelken verdeckt ist noch das Haus Dillhoff 3 Blick in die Bahnhofstraße zum Oberen Markt 2008 3 2008 Im ehemalige Haus Denecke ist seit 2001 der Sitz der Ibbenbürener Volkszeitung IVZ Pressehaus Bahnhofstraße 15 Gegenüber zwischen dem Haus Bleker und Driemeier führt die Glosemeyersgasse zum Neumarkt und zu den Eingängen der Tiefgarage An einem schönen Sommertag lädt die 1984 neu entstandene Fußgängerzone Bahnhofstraße zum Bummeln und Einkaufen in Ibbenbüren ein 1 Ansichtskarte 1910 Sammlung Beckemeyer 2 Foto 1960 Sammlung Dreverhoff 3 Foto 2008 M Franke 6 b Blick in die Bahnhofstraße 1969 Blick in die Bahnhofstraße 2010 1969 In dem Flachbau Abbruch 1979 ist das Café Meyer und Musik Bleker Links neben dem Flachbau das Haus Glosemeyer heute Driemeier Flachbau 2010 Zwischen dem ehem Haus Bleker und Driemeier führt ein Durchgang Glosemeyersgasse zum Neumarkt und zu den Eingängen der Tiefgarage Foto Sammlung Dreverhoff Foto M Franke Juni 2010 8 Blick in die Bahnhofstraße zum Oberen Mark Blick in die Bahnhofstraße zum Oberen Mark 2004 1920 Der Fotograf steht hier im Biergarten von Heemann im Hook und fotografiert in Richtung Oberer Markt Am rechten Bildrand ist das Haus Glosemeyer In der Bildmitte ist das Haus Driemeier In das Haus am linken Bildrand zog 1937 der Laden Kolonialwaren Denecke Haus Nummer 17 Ecke Brunnenstraße Auf dem Foto ist vermerkt Blumentag 1920 2004 Rechts zwischen dem Haus Bleker Musik und Elektronik und Driemeier führt die Glosemeyersgasse zum Neumarkt Hier stand einst das Haus Glosemeyer Hinter Driemeier steht das ehem Haus Wysada dann das Modehaus Dillhoff Am linken Bildrand ist das IVZ Pressehaus Hier war bis in das Jahr 2000 der Handarbeitsladen von Hertha Denecke Foto Bahnhofstraße Sammlung Suer Foto M Franke 2004 9 Blick aus der Bahnhofstraße zum Oberen Markt Blick aus der Bahnhofstraße zum Oberen Markt 1970 Rechts das Haus Glosemeyer jetzt Driemeier das 1983 abgerissen wurde 07 07 1983 IVZ Archiv Das Haus Wilhelm Driemeier Bahnhofstr 26 Bildmitte und das Haus Drogerie Pelken Foto Pelken Bahnhofstr 2a 2015 Blick in die Bahnhofstraße zum Oberen Markt Fotostandpunkt ist neben dem IVZ Pressehaus Auf der anderen Straßenseite ist der CityBüroMarkt Wilhelm Driemeier Buchhandlung an der Bahnhofstraße 24 26 Foto Sammlung Dreverhoff Foto M Franke April 2015 9 Blick aus der Bahnhofstraße zur Wilhelmstraße Um 1960 Blick aus der Bahnhofstraße zur Wilhelmstraße 2013 1960 Links Haus Driemeier Gasse zum Zahnarzt Bäumer Haus Glosemeyer Haus Metzgerei Beyer und Haus Scholmeyer Gasthof In der Bildmitte der große Kamin des Nike Kraftwerks Rechts der Gasthof Heemann im Hook am Eingang zur Wilhelmstraße 2013 Links Haus Driemeier Bahnhofstraße 24 26 Zwischen Driemeier und Elektronik Bleker führt ein Durchgang zum Neumarkt und zu den Eingängen der Tiefgarage Im Haus Scholmeyer Bahnhofstraße 18 war einst der Gasthof Schlägel Eisen Foto Sammlung Dreverhoff Foto Bahnhofstraße Mai 2013 M Franke 10 Bahnhofstraße Blick zur Oststraße Wilhelmstraße 1934 Bahnhofstraße Blick zur Oststraße Wilhelmstraße 2013 1934 Links im Bild der Gasthof Averbeck mit Treppe dann die Druckerei Wilhelm Driemeier Bahnhofstr 26 und das Haus Glosemeyer Bahnhofstr 24 Der PKW auf der rechten Straßenseite steht etwa auf der Höhe von Kolonialwaren Denecke Bahnhofstraße 17 Ecke Brunnenstraße Ab 1955 Handarbeitsgeschäft Hertha Denecke Seit 2001 ist hier das IVZ Pressehaus 2013 Wo einst der Gasthof Averbeck stand war 2008 das Wohn und Geschäftshaus Wysada dann das Haus Driemeier Bürobedarf Bahnhofstr 24 26 Hinter dem Zugang zum Neumarkt das Elektronik und Musikhaus Bleker Gegenüber Driemeier ist das Uhren und Schmuckfachgeschäft Plaar Bahnhofstraße 15 Foto Bahnhofstraße 1934 Ingeborg Leischulte Foto Bahnhofstraße 2013 M Franke 11 Blick in die Bahnhofstraße zum Oberen Markt 1953 Blick in die Bahnhofstraße zum Oberen Markt 2014 1953 Links im Bild der Lebensmittelladen von Ohlemeyer Das kleine Haus ist die Metzgerei Bernh Kunkemöller früher das Textilgeschäft des Juden Kaufmann Das große Backsteingebäude am rechten Bildrand war das Hotel Nolte Noch 1935 war Ohlemeyer mit einem Kaffee und Süßwarenladen im Haus Nolte Heute 2016 ist dort eine Filiale einer Bäckerei 2014 Links in der Bahnhofstraße 19 das Uhren und Schmuckfachgeschäft Plaar Drei weitere Geschäfte und das ehem Hotel Nolte in dem das Schuhaus Keller und eine Filiale der Bäckerei Bendiek Bahnhofstraße 23 seit vielen Jahren hier ihren angestmmten Platz in der Bahnhofstraße haben Foto Bahnhofstraße 1954 Sammlung Klaus Dreverhoff Foto Bahnhofstraße Mai 2014 M Franke Blick aus dem Durchgang vom Neumarkt zur Bahnhofstraße 1934 Blick aus dem Durchgang vom Neumarkt zur Bahnhofstraße 2011 1934 Durchgang Averbecks Gasse vom Neumarkt zur Bahnhofstraße Rechts im Bild die Bierschenke Brinkmann Averbeck Links die Druckerei von Wilhelm Driemeier Bahnhofstraße 26 Das Haus auf das die Kamera in der Bahnhofstraße blickt ist die Besitzung Denecke dann Ohlemeyer jetzt Schmuckfachgeschäft Plaar 2011 Der ehem Gasthof Averbeck hat dem Geschäftshaus Wysada Platz gemacht

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/ibbenbueren_gestern_heute_bahnhofstrasse.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Stadtgeschichte - Gestern & Heute - Die Münsterstraße/Alte Münsterstraße
    Blick von der Ecke Münsterstraße Oststraße zum Rathaus Stadteinwärts 2011 Blick von der Ecke Alte Münsterstraße Oststraße zum Rathaus Stadteinwärts Foto Munsterstraße 1915 Sammlung Schröder Foto Alte Münsterstraße 2011 M Franke 7 1 Blaue Ecke Kreuzung Oststr Münsterstr Ledder Str 1930 2 Blaue Ecke Kreuzung Oststr Münsterstr Ledder Str 1955 1930er Jahre 1907 kaufte Albert Bergschneider die Villa Links im Bild Münsterstraße 28 von dem Unternehmer Friedrich Wolff Die kleine Gasse rechts im Bild 1 ist die Oststraße die hier an der Blauen Ecke in die Münsterstraße Ledder Straße einmündet 1955 Die große Kreuzung an der Blauen Ecke bekommt hier ihre neue Beleuchtung Am rechten Bildrand die Oststraße links von dem Pferdefuhrwerk kommt die Münsterstraße vom Unteren Markt um hier an der Kreuzung in Fahrtrichtung rechts im Bild links bei Haus Welp abzubiegen Der Fotograf steht bei dieser Aufnahme 2 mit dem Rücken zur Ledder Straße 3 Blick in die Alte Münsterstraße zum Rathaus 2008 2008 Die Kreuzung Blaue Ecke ist an dieser Stelle verschwunden Die Alte Münsterstraße früher Münsterstraße endet nun als Sackgasse vor der AOK Alte Münsterstr 25 Die Kreuzung liegt jetzt etwa 100 Meter südlicher an der sich Oststraße Weberstraße Münsterstraße und Ledderstraße treffen Fotos Munsterstraße 1915 Sammlung Schröder Munsterstraße 1955 Sammlung Dreverhoff Münsterstraße 2008 M Franke 8 1 Restaurant Krusemeyer Münsterstraße 36 Um 1940 2 Gasthof Krusemeyer Eickelmann Münsterstraße 36 Ca 1965 1940 An der Werthmühlen Allee Heute Münsterstr gegenüber dem Amtsgericht liegt der Gasthof Krusemeyer 1905 noch Restaurant Werthmöller Inh Gust Bätker vorm Albert Schlichter Münsterstr 21 1965 Heinrich Krusemeyer erwarb 1934 die Gastwirtschaft Bei der Verbreiterung der der Münsterstr 1953 mussten die alten Linden fallen 2008 Seit den 1980er Jahren ist hier das Griechische Restaurant Rhodos Münsterstraße 36 eine beliebte Adresse für Freunde der griechischen Küche 3 Griechisches Restaurant Rhodos Münsterstraße 36 2008 Fotos AK Münsterstraße 1940 Sammlung Kipp Münsterstraße 1965 Sammlung Dreverhoff Münsterstraße 2008 M Franke 9 Doppelmühlenanlage Werth Mühle um 1905 Münsterstraße 68 Werthmühle 2008 Münsterstraße 68 1905 Rechts im Bild die Getreidemühle links davon die Ölmühle 1924 wurde die Mühle vom neuen Besitzer Hardebeck motorisiert und zu einem lohnenden Betrieb entwickelt Von dem alten Mühlgebäude soll der Stein der über der Eingangstür war und die eingemeißelte Jahreszahl 1650 zeigte erhalten sein Links von den Mühlen die Gastwirtschaft Langemeyer Werthmühle 2008 In den ehemaligen Mühlengebäuden habe in den letzten Jahrzehnten verschiedene Mieter Einzug gehalten Gemahlen wird hier schon lange nicht mehr In der Gastwirtschaft Werthmühle Münsterstraße 70 ist noch immer ein Gastronomiebetrieb Schon seit über zwanzig Jahren gibt es hier feine chinesische Küche Gastwirtschaft und Mühle gehörten früher zusammen Ansichtskarte Werthmühle Sammlung Kipp Foto Werthmühle 2008 M Franke 10 1 Gasthaus Kellner Altenhövel Aabrücke Münsterstraße 1902 2 Gasthaus Altenhövel Münsterstraße Um 1937 1902 Hier überquert die Münster Chaussee Münsterstraße die Aa noch über eine kleine Brücke Die Gastwirtschaft H Kellner später Altenhövel hält sich Touristen bestens empfohlen so eine Anzeige von 1913 Rechts vom Gasthof führt die Chaussee Straße nach Dörenthe Münster links vom Gasthof nach Brochterbeck Tecklenburg 1937 Am Gasthaus Heinrich

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/ibbenbueren_gestern_heute_muensterstrasse.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Stadtgeschichte - Gestern & Heute - Der Neumarkt
    2002 errichtet 4 Einfahrt zum Neumarkt mit Blick zur Christuskirche August 1982 Einfahrt zum Neumarkt mit Blick zur Christuskirche Juli 2012 1982 Rechts im Bild die Baustelle des Sparkassen Neubaus Filiale Ibbenbüren Neumarkt am Neumarkt Der Blick geht hier von der Heldermannstraße über die Neumarkt Baustelle bis zur Christuskirche in der Südstadt 2012 Rechts im Bild ist die Sparkassen Filiale Ibbenbüren Neumarkt Den Baum hier an der Einfahrt zum Neumarkt gibt es noch immer Siehe Bild links Der Blick geht hier auch über den Neumarkt bis zur Christuskirche 5 Blick über den Neumarkt zum Rohbau der Sparkassen Filiale Blick über den Neumarkt zur Sparkassen Filiale 1982 Links im Bild das Textilgeschäft Bitter In der Bildmitte der Rohbau der Sparkassen Filiale am Neumarkt Der Blick geht hier vom Neumarkt zur Heldermannstraße 2012 Die Sparkassen Filiale am Neumarkt befindet sich in dem Gebäudeteil in der Bildmitte Das ehemalige Textilgeschäft Bitter links wurde 2007 durch einen Neubau von H M ersetzt 6 Blick vom Neumarkt zur Volksbank und Bahnhofstraße 1982 Blick vom Neumarkt zur Volksbank und Bahnhofstraße 2012 1982 Da wo 2012 ein Eiscafé ist war 1983 ein Textilgeschäft der Fotoladen Pelken und diverse andere Einzelhandelsgeschäfte In der Bildmitte ist der Rohbau der Volksbank Bahnhofstr 16 zu sehen 2012 Hier am Neumarkt gibt es das Eiscafé Sette Bello links im Bild und das Restaurant Dos Amigos Das Reisebüro Strier und die Einfahrt zur Tiefgarage befinden sich ebenso in diesem Gebäudekomplex Fotos Neumarkt August 1982 und Juli 2012 M Franke Neumarkt und Neumarktstraße in der Oberstadt 1956 2014 Panoramablick über den Neumarkt zur Großen Straße Juli 2009 Foto M Franke 1 Oberstadt mit Neumarkt 1956 2 Oberstadt mit Neumarkt 1968 3 Oberstadt mit Neumarkt 2009 1 Oberstadt mit Neumarkt 1956 2 Oberstadt mit Neumarkt 1968 3 Oberstadt mit Neumarkt 2009 Foto 1 Oberstadt mit Neumarkt Historischer Verein Ibbenbüren e V Foto 2 Oberstadt mit Neumarkt 1968 Sammlung Suer Foto 3 Oberstadt mit Neumarkt 2009 Brigitte Striehn Panoramablick über den Neumarkt nach Süden Juni 2014 Foto J Bucken Oberstadt mit Neumarkt 1970 Oberstadt mit Neumarkt 2009 1970 Blick von der Kaufmännischen Schule über die Bahnhofstraße zum Neumarkt hier noch mit dem Feuerwehrhaus An der Bahnhofstraße steht noch das Volksbankgebäude von 1966 und das Haus Schedding Beschreibung der Häuser oben 2009 Blick von der Kaufmännischen Schule über die Bahnhofstraße zum Neumarkt An der Bahnhofstraße steht seit 1984 das neue Volksbankgebäude Das Haus Schedding mußte 1984 diesem Neubau weichen Beschreibung der Häuser oben Foto Neumarkt August Altemöller Foto Neumarkt Brigitte Striehn Viehmarkt Neumarkt Der jetzige Neumarkt war um 1915 noch eine Schrebergartenanlage Durch sie führte vom Oberen Markt kommend ein Fußweg zur Post An der Stelle des heutigen Neumarktes waren früher die Gärten der Bewohner von Bahnhof und Großer Straße Die Sandsteinmauer im unteren Teil des Bildes zeigt den Verlauf der heutigen Neumarktstraße Foto Sammlung Suer Viehmarkt Neumarkt Um 1915 Die jetzige Neumarktstraße war früher nur ein schmaler Fußweg der durch die Gärten mit einer leichten Knickung auf die Post zuführte Als Martin Lause einer der volkstümlichsten

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/ibbenbueren_gestern_heute_neumarkt.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Stadtmuseum Ibbenbüren - Stadtgeschichte - Gestern & Heute - Die Neumarktstraße
    verschwunden und gibt den Blick auf den Garten hinter dem Haus Löbbers frei Hinter den Sträuchern verbirgt sich ein Parkplatz 2010 3 Das Haus Löbbers Modenhaus erstreckt sich nun vom Oberen Markt bis zum Neumarkt hinauf Die Neumarktstraße ist seit 1984 eine Fußgängerzone Fotos 1 2 Sammlung Suer Foto 3 M Franke 3 Neumarktstraße Blick zum Oberen Markt April 2010 04 Blick aus der Neumarktstraße zum Oberen Markt 1915 Blick aus der Neumarktstraße zum Oberen Markt 2015 1915 Links im Bild das Haus Engbrink mit der Gaststätte Hoffmann in derem Saal das erste Kino in Ibbenbüren Schauburg entstand Das Nachbarhaus mit dem charakteristischen Giebel wurde von der Firma Crespel Deiters Groner Allee errichtet die darin eine Mehlhandlung betrieb Das dritte Haus ist das Pelzhaus des Moritz Drees Rechts im Bild die Hausecke der Metzgerei Martin Lausen Löbbers 2015 100 Jahre sind hier am Oberen Markt nun vergangen Alle Häuser haben ihren Platz mit angepaßten Umbauten behauptet Im ehem Haus Engbrink ist aus dem Kino Schauburg das QUASI SO Theater geworden 2005 Das Sandstein Gebäude des Modenhauses Lööbbers wurde 2013 abgerissen Anschließend entstand 2014 ein dreigeschossiger Neubau plus Dachgeschoss mit Sandstein Front Foto Sammlung Suer August Plake Foto Werner Suer Januar 2015 05 Neumarktstraße Blick zum Oberen Markt Um 1955 Neumarktstraße Blick vom Neumarkt zum Oberen Markt 2010 1955 Nach etwa 200 Metern erreicht die alte Neumarktstraße den Neumarkt Rechts von diesem Fotostandpunkt Hinter der Sandsteinmauer links im Bild ist Wilhelm Driemeiers Garten Blickrichtung ist hier vom Neumarkt zum Unteren Markt und Christuskirche 2010 Die Bebauung der Neumarktstraße zwischen Oberer Markt und Neumarkt ist seit den 1980er Jahren auf beiden Straßenseiten geschlossen Die alte Neumarktstraße wurde 1984 zur Fußgängerzone Hinter den Bäumen erkennt man die Christuskirche Foto Sammlung Dreverhoff Foto M Franke 2010 Neumarkt und Neumarktstraße in der Oberstadt 1956 2009 1 Oberstadt mit Neumarkt 1956 2 Oberstadt mit Neumarkt 1968 3 Oberstadt mit Neumarkt 2009 1 Oberstadt mit Neumarkt 1956 2 Oberstadt mit Neumarkt 1968 3 Oberstadt mit Neumarkt 2009 Foto 1 Oberstadt mit Neumarkt Historischer Verein Ibbenbüren e V Foto 2 Oberstadt mit Neumarkt 1968 Sammlung Suer Foto 3 Oberstadt mit Neumarkt 2009 Brigitte Striehn Der alte Oberhof in Ibbenbüren Eine andere Stellung als die alten Rittersitze nahm der alte Oberhof auch Uphof genannt in Ibbenbüren ein Er war der Amtshof der Äbtissin von Herford auf dessen Gründen wahrscheinlich auch die erste Ibbenbürener Kirche errichtet wurde Man darf vermuten daß es sich hierbei um altes Königsgut handelt das im 9 Jahrhundert durch Schenkung des Königs an Herford kam wie es nachweislich an mehreren anderen Orten der Fall war Der Uphof selbst diente der Verwaltung er war der Sitz des Vogtes der für Ordnung und Ablieferung der Abgaben von den Bauernhöfen ringsum zu sorgen verpflichtet war Der Uphof zuletzt im Besitz der Familie Heldermann westlich des Bahnhofes wurde an die Stadt lbbenbüren verkauft und das Hofgebäude 1972 beseitigt Damit sind auch die letzten sichtbaren Spuren des alten Oberhofes verschwunden 1 Florenz Heldermann 4 9 1972 1 Textauszug aus IBBENBÜREN Vom

    Original URL path: http://www.stadtmuseum-ibbenbueren.de/ibbenbueren_gestern_heute_neumarktstrasse.htm (2016-04-29)
    Open archived version from archive



  •