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  • Suche in Registern - Stadtarchiv-Frechen
    Seite Startseite Personenstandsregister Suche in Registern Suche in Registern Schnellzugriff Neuigkeiten Veranstaltungen 1 Halbjahr 2016 Jahrestag des Progroms im November 1938 Ausstellung Frechener Köpfe 22 10 2015 Vortrag Reformbestrebungen im Rheinischen Gefängniswesen 06 10 2015 Vortrag Frechener Mundart Newsletter Start

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  • Start - Stadtarchiv-Frechen
    Zwangsarbeiter gehabt hat hat Prof Dr Paul Stelkens Königsdorf seit Jahren für den Verein für Geschichte e V Pulheim und das Stadtarchiv Frechen recherchiert und in einer ausführlichen Dokumentation zusammengetragen und aufgearbeitet Sie wird zum 70 Jahrestag des Kriegsendes in Königsdorf der Öffentlichkeit präsentiert Ausgangspunkt der Untersuchungen waren die verwahrlosten sowjetischen Kriegsgefangenengräber auf dem Großkönigsdorfer Friedhof Erste Anhaltspunkte für ihr Schicksal boten die Geschichte der Königsdorfer Friedhöfe und der über Königsdorf verstreuten Gedenkstätten für Kriegsopfer Zahlreiche Zeitzeugenaussagen und vor allem der Fund der Kriegsgefangenen Personalkarteien in den Archiven der sowjetischen KGB Nachfolgeorganisation in der Nähe von Moskau sowie Berichte der Frechener Ortspolizeibehörde spiegelten das gewaltsam beendete Leben dieser Menschen in Königsdorf wider Ihr Schicksal war verknüpft mit den Auswirkungen der Kriegszeit und des Kriegsendes auf diesen Ort und die Region Daher waren auch diese Zeit vor allem in Frechen zu dem Königsdorf damals noch nicht gehörte und Brauweiler aber auch die Verflechtungen der örtlichen Industrie einschließlich der Rheinischen Braunkohlewerke in die Untersuchungen einzubeziehen Der Autor als Verwaltungsjurist versuchte die gesetzlichen und verwaltungsorganisatorischen Voraussetzungen für die Behandlung der Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter in dieser Unrechtszeit aufzuspüren So machte er die vom Regime vorgeschriebene bürokratische Bewältigung des ungeheuren völkerrechtlichen Unrechts an den Gefangenen bis in einen kleinen Ort wie z B Königsdorf sichtbar Hieran schlossen sich die Fragen an auf welchen rechtlichen Grundlagen die Gesellschaft nach den beiden Weltkriegen bis heute mit den Kriegsopfergräbern bis hin zu den Gräbern der heutigen Opfer von Auslandseinsätzen umgeht Die Dokumentation ist im Stadtarchiv Frechen Hauptstraße 110 112 und in der Buchhandlung Brauns Keimesstraße 22 erhältlich Neuer Vortrag zum Download verfügbar Aus Anlass des 70 Jahrestages des Kriegsendes am 04 03 1945 in Königsdorf haben Sie die Möglichkeit sich den Vortrag Vergessene sowjetische Kriegsopfergräber in Frechen Königsdorf Zum Schicksal von Gefangenen und Zwangsarbeitern während des Zweiten Weltkrieges

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  • Start - Stadtarchiv-Frechen
    sollten nach ihrer Freilassung möglichst schnell aus Deutschland verschwinden unter Hinterlassung ihrer gesamten Habe Zumindest einer der Deportierten P Meyer hat hinterher ein umfangreiches nach Tagen gegliedertes Gedächtnisprotokoll aufgezeichnet das die Geschehnisse u a in Brauweiler Königsdorf und Dachau detailliert beschreibt Egon Heeg hat dieses einzigartige Dokument vor längerer Zeit von einem Frechener Hans Bock zur Verfügung gestellt bekommen und ausgewertet In diesem Vortrag liest und kommentiert er schwerpunktmäßig einzelne Passagen aus Meyers Bericht Die Veranstaltung des Stadtarchivs findet am Mittwoch dem 26 11 2014 um 19 00 Uhr statt Platzreservierungen werden telefonisch unter 501 238 501 437 oder per Mail Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein angenommen Der Eintritt ist frei Neues Buch erschienen Römisches Leben in Königsdorf gesucht Ca 400 Jahre gehörte das Gebiet von Königsdorf zum Gebiet des römischen Kölns Krieg und Frieden in dieser langen Zeit haben auf der alten Königsdorfer Flur In der Widdau ihre Spuren hinterlassen Als die Stadt Frechen 2002 die Bebauung dieses Gebietes plante begann ein Wettlauf der Archäologen mit den Investoren Konnten die Spuren der Vergangenheit gesichert werden Welche Auskünfte gaben uns die Ausgrabungsfunde Was wissen wir heute über die römischen Bewohner Welche Spuren sind unrettbar verloren gegangen Prof Dr Paul Stelkens war beruflich Jahrzehnte mit Städtebau und Denkmalrecht befasst Seit seiner Pensionierung interessieren ihn u a denkmal und städtebaurechtliche Fragen in Königsdorf Seine Untersuchungen wurden vom Stadtarchiv Frechen und dem Verein für Geschichte Pulheim veröffentlicht Für seine Arbeiten erhielt er 2013 den Rheinlandtaler des Landschaftsverbandes Rheinland Das Buch umfasst 241 Seiten und ist zum Preis von 15 00 im Stadtarchiv Frechen oder in der Buchhandlung Brauns erhältlich Beitrag zum 66 Westfälischen Archivtag Auch das Stadtarchiv Frechen war auf dem 66 Westfälischen Archivtag vertreten In einem kurzen Blog Beitrag auf der Seite Fernweiterbildung

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  • Start - Stadtarchiv-Frechen
    und Männer das ganze Jahr über bei uns machen Wir laden daher die Frechener Bürgerinnen und Bürger ein hinter die Kulissen eines Historischen Archivs zu schauen Es wird interessante Kurzvorträge und Führungen zu verschiedenen Themengeben wie z B Was hat ein Stadtarchiv eigentlich für eine Aufgabe Was gibt es dort zu entdecken Kann dort jeder hinkommen und recherchieren Wie suche ich im Stadtarchiv nach Themen die mich interessieren Wie liest man eine alte Handschrift die noch in der deutschen Kurrentschrift oder in Sütterlin geschrieben ist Wie sah die Straße in der ich wohne früher aus Schauen Sie unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern bei Ihrer Arbeit über die Schulter Vielleicht haben ja auch Sie Lust sich für den Erhalt der Frechener Geschichte zu engagieren Für das leibliche Wohl sorgen an diesem Tag die Freunde und Förderer des Stadtarchivs Wir freuen uns auf Ihr Kommen Ihr Stadtarchiv Team Übergabe des Propellers eines B 17 Bombers an das Stadtarchiv v l Alexander Entius Bürgermeister Hans Willi Meier Dr Franz Joseph Kiegelmann Ruth Hermann Wolfgang Hermann Wolfgang Glaser Der Propeller stammt von dem in Frechen abgestürzten B 17 Bomber Flying Fortress Nachdem der Propeller sich viele Jahre in Privatbesitz befand wurde er am 15 01 2014 auf Vermittlung des Frechener Geschichtsvereins von Wolfgang Hermann an das Stadtarchiv Frechen übergeben In der zweiten Jahreshälfte soll der Propeller im Raum der Stadtgeschichte in einem Ausstellungsbereich zum 2 Weltkrieg präsentiert werden Das Stadtarchiv bedankt sich bei allen an der Übergabe beteiligten Personen Die Übergabe im Spiegel der Presse Kölnische Rundschau weitere Links Website der Stadt Frechen Facebook Raum der Stadtgeschichte Von vielen Frechener Bürgerinnen und Bürgern wurde dem Stadtarchiv gegenüber häufig der Wunsch geäußert neben ständig wechselnden Ausstellungen eine zentrale Anlaufstelle zur Frechener Geschichte zu schaffen Dank der tatkräftigen Hilfe zahlreicher ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der finanziellen Unterstützung

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  • Start - Stadtarchiv-Frechen
    sich auf keramische Kunst von Bartmannkrügen bis zur modernen Keramik bald danach auf Malerei Grafik und Skulptur Er gehörte Mitte der 1970er Jahre zu den Mitbegründern der Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sowjetunion Regionalverband Rhein Ruhr Zahlreiche Reisen führten ihn in fast alle Teilrepubliken der damaligen Sowjetunion Dabei knüpfte er Kontakte zu vielen osteuropäischen Künstlern und ermöglichte einigen Künstlern Ausstellungen in unserer Region Daraus entstand eine Sammlung die von der Ikonenmalerei bis zur modernen osteuropäischen Kunst reicht Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Frechener Kunstverein gezeigt und ist vom 17 Mai bis zum 14 Juni in den Räumen des Stadtarchivs Frechen Hauptstraße 110 112 50226 Frechen zu sehen Öffnungszeiten Montags Donnerstags von 07 00 19 00 Uhr sowie Freitags 07 00 13 00 Uhr Neues Buch erschienen Theodor Loevenich Wenn er gerufen wurde war er da Theodor Loevenich aus Frechen entschließt sich erst spät Priester zu werden Er ist Kaplan als er im Zweiten Weltkrieg zu den Sanitätern eingezogen und wegen seiner guten Französischkenntnisse später nach Paris beordert wird Bald ist er als Kriegspfarrer zur Entlastung des sich aufopfernden Abbé Franz Stock für die Seelsorge in den überfüllten deutschen Gefängnissen zuständig Unter den Gefangenen befinden sich viele Personen des französischen Widerstandes Loevenich leistet in Arbeitsteilung mit Abbé Stock unermüdlich den inhaftierten Menschen seelische und menschliche Hilfe Sehr oft besteht diese in der Begleitung zur Exekution auf dem Mont Valérien Es gelingt sogar einige verurteilte Gefangene und Geiseln vor der Hinrichtung oder Deportation zu bewahren Mit der Zeit wird die Betreuung immer schwieriger und Hilfe sehr gefährlich Loevenichs Bemühungen um Menschlichkeit drohen ihn fast zu zerbrechen und bescheren ihm schließlich die Strafversetzung zu einem Kriegslazarett an die Ostfront Eindrucksvoll und detailliert schildert Autor Hans Georg Schnieders das Leben des beliebten Pfarrers Anhand von Loevenichs

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  • Start - Stadtarchiv-Frechen
    Stadtarchiv Frechen die Ausstellung zum 50 jährigen Jubiläum der Karnevalsgesellschaft Kajuja Neben zahlreichen Objekten aus der Vereinsgeschichte veranschaulichen Fotos das Vereinsleben der vergangenen Jahrzehnte Die Ausstellung ist bis zum 13 02 2013 in der Wechsel ausstellungsfläche des Stadt archivs zu sehen Die Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 08 00 19 00 Uhr sowie Freitag von 08 00 13 00 Uhr Kurzzeitig geänderte Nutzungszeiten Der Lesesaal bleibt in der ersten Januarwoche 02 01 04 01 2013 für die Benutzung geschlossen Auszüge aus dem Gedenkbuch zum Jahrestag des Pogroms im November 1938 Diese Menschen sind erst dann gestorben wenn wir sie vergessen Also lasst sie Leben indem wir ihrer Gedenken Meiner lieben Mutter zum Gendenken Dieser Ort dieses Datum Diese Taten zum Gedächnis den Lebenden zur Mahnung Es ist gut dass Frechen sie nicht vergisst Dies böse Tat welche die NS vollbracht haben ist ein scheusliches Schicksal In Gedenken an die jüdischen Opfer Gott soll mit Ihnen sein ruhen sie in Frieden Der Lesesaal bleibt am 15 November 2012 aufgrund einer Fortbildung vormittags geschlossen Die Veranstaltung des Stadtarchivs zur Reichspogromnacht in Frechen wurde sehr gut angenommen Über 50 Bürgerinnen und Bürger führte Egon Heeg durch die Dauerausstellung zum Gedenken an die

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  • Start - Stadtarchiv-Frechen
    Reichspogromnacht lädt das Stadtarchiv zum Besuch der Dauerausstellung Die Synagogentür in der ehemaligen Marienschule ein In dieser zentralen Gedenkstätte für das ehemalige Frechener Judentum wird in der Zeit vom 07 11 16 11 2012 ein Gedenkbuch ausgelegt Wie in den Vorjahren können sich die Besucher mit den dort namentlich aufgeführten Opfern des NS Terrors in Frechen solidarisch erklären indem sie ihre Namen aber auch Gedanken Empfindungen oder Erinnerungen niederschreiben Am Freitag dem 09 11 2012 um 11 00 Uhr führt Egon Heeg durch die Ausstellung und erklärt die Mahnmalinstallation kleines Heiligtum Die Teilnahme ist kostenfrei Eine Anmeldung ist nicht erforderlich Neue Mitarbeiterin Helena Hauser Seit dem 01 10 2012 ist das Team des Stadtarchivs durch die Einstellung von Helena Hauser wieder in voller Besetzung für Sie tätig Frau Hauser ist überwiegend in den Bereichen Organisation und Verwaltung als auch Erschließung eingesetzt Kölns Wilder Westen zwischen 1815 und dem 2 Weltkrieg Die Stadtbücherei veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv im Rahmen des Literaturherbstes 2012 am 19 09 2012 um 19 30 Uhr eine Lesung zum Thema Leben im alten Frechen Buchautor Günther Kraushaar wird an diesem Abend aus seinem Buch vorlesen und Ihnen mit einigen historischen Fotos einen Einblick in die

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  • Start - Stadtarchiv-Frechen
    Besuchern weiterhin viel Vergnügen beim Besuch der Ausstellung Neue Mitarbeiterin Seit dem 01 06 2012 ist unsere neue Kollegin an Bord Wir freuen uns dass Stefanie Edler unser Team verstärkt Frau Edler wird primär den Bereich der Benutzerbetreuung übernehmen und Ansprechpartnerin für Fragen rund um die Benutzung des Stadtarchivs sein Weitere Quelle online verfügbar Die Quellenedition zum Frechener Adressbuch von 1795 mit Ortsplan ist nun online verfügbar Sie finden sie im Bereich Veröffentlichungen Grefrath Chronik des alten und neuen Villedorfes Zur Ausstellungseröffnung hat das Stadtarchiv die erweiterte Neuauflage des Buches Grefrath Chronik des alten und neuen Villedorfes vorgestellt Das Werk das der Grefrather Autor Christian Plück im Jahre 1999 im Eigenverlag herausgegeben hatte war damals innerhalb kurzer Zeit vergriffen Auf über 100 zusätzlichen Seiten schildert Plück nun die Geschichte Grefraths insbesondere der letzten 50 Jahre Der neue Ort mit seinem lebendigen Vereinsleben sowie die Ereignisse auf dem Marienfeld während des Weltjugendtages in Köln finden hierbei besondere Berücksichtigung Die Stammbäume der alteingesessenen Grefrather Familien wurden ebenfalls ergänzt und fortgeschrieben Zusätzlich ist dem Buch eine CD mit den Stammbäumen zahlreicher Habbelrather und Bottenbroicher Familien beigelegt Das Buch wird vom Stadtarchiv in kleiner Auflage herausgegeben und umfasst 405 Seiten mit zahlreichen Abbildungen Es

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