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  • Zeitungen - Stadtarchiv-Frechen
    Frechener Sonntagspost 2001 heute Frechener Stadtblatt 1982 2001 Frechener Wochenende 1982 heute Westdeutscher Beobachter nicht vollständig nur einzelne Teil Ausgaben Kölnische Rundschau 1952 2005 Rhein Erft Rundschau 2005 heute Kölner Stadt Anzeiger 1952 heute Zeitungsausschnittsammlung Kölnische Rundschau NRZ Um Ihnen die Wartezeit im Lesesaal zu verkürzen ist es hilfreich uns vor Ihrem Besuch uns eine kurze E Mail Diese E Mail Adresse ist vor Spambots geschützt Zur Anzeige muss JavaScript

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  • Präsenzbibliothek - Stadtarchiv-Frechen
    Bücher erfasst worden sind Sie stehen Ihnen für eine Recherche über das Portal der Stadtbücherei Frechen zur Verfügung In der Eingabemaske können Sie den Suchbegriff eingeben Um gezielt in der Präsenzbibliothek des Stadtarchivs zu suchen wählen Sie bitte beim Suchort Stadtarchiv aus Wenn Sie ein Buch gefunden haben dass Sie einsehen möchten können Sie es telefonisch oder per E Mail in unseren Lesesaal bestellen und dort einsehen E Mail Diese

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  • Raum zur Stadtgeschichte - Stadtarchiv-Frechen
    Stadt präsentiert Die Frechener Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen sich vor Ort über die Geschichte ihrer Stadt zu informieren Zur Zeit finden Sie Informationen zu den Themen Braunkohle Ton Quarzsand Personen und Güterverkehr sowie die Dauerausstellung Die Synagogentür zur Geschichte der Juden in Frechen Ebenso präsentiert das Frechener Keramion in zwei Vitrinen historische Keramik mit Bartmannskrügen und Köln Frechener Keramik Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag 07 00 19 00 Uhr

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  • Zahlen, Daten, Fakten - Stadtarchiv-Frechen
    der ersten Steinzeugröhrenfabrik 1891 Gründung der ersten Brikettfabrik 1893 Errichtung einer gemeindeeigenen Bahnstrecke nach Köln 1927 Zusammenschluss der Ort Frechen Bachem und Buschbell zu einer Gemeinde 1951 Verleihung der Stadtrechte 1975 Kommunale Neugliederung die Orte Königsdorf Habbelrath und Grefrath werden der Stadt Frechen zugeschlagen Marsdorf gehört fortan zu Köln Geografische Daten Vertikale Ausdehnung 8 2 km Horizontale Ausdehung 9 8 km Fläche des Stadtgebiets 45 1 km Höchste Erhebung Röttgenhalde

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  • Veröffentlichungen - Stadtarchiv-Frechen
    Stadtgeschichte Raum zur Stadtgeschichte Zahlen Daten Fakten Veröffentlichungen Förderverein Informationstafeln Der Verein Förderungen Aktuelle Seite Startseite Veröffentlichungen Veröffentlichungen Hier finden Sie Veröffentlichungen des Stadtarchivs Frechen Schnellzugriff Neuigkeiten Veranstaltungen 1 Halbjahr 2016 Jahrestag des Progroms im November 1938 Ausstellung Frechener Köpfe 22 10 2015 Vortrag Reformbestrebungen im Rheinischen Gefängniswesen 06 10 2015 Vortrag Frechener Mundart Newsletter Start Stadtarchiv Veranstaltungen Ihr erster Besuch Aufgaben Öffnungszeiten Anfahrt Mitarbeiter Kontakt Bestände Tektonik Personenstandsregister Zeitungen

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  • Informationstafeln - Stadtarchiv-Frechen
    die Menschen die von Frechen nach Köln wollten lediglich die Möglichkeit zu Fuß zu gehen oder für die Wenigen die ein Pferd besaßen zu reiten Um die Mitte des 18 Jahrhunderts kam dann der erste öffentliche Verkehr auf Mehrmals in der Woche fuhr ein Omnibus das war ein mit Pferden bespannter großer Wagen der mit Sitzbänken ausgestattet war Leute die es sich leisten konnten fuhren mit der Post einer Art Kutsche mit Platz für sechs Personen Der Gütertransport von Frechener Erzeugnissen nach Köln konnte nur mit Fuhrwerken bewältigt werden und war daher sehr aufwändig Mit der fortschreitenden Industrialisierung und den steigenden Produktionsmengen gewann die Forderung der Frechener Unternehmer nach einem kostengünstigen Transport an Bedeutung Im Jahre 1891 beschloss der Frechener Gemeinderat unter Bürgermeister Anton Franz den Bau einer Dampfbahn von Frechen nach Köln Die nähere Verbindung zum Staatsbahnhof Königsdorf wurde auf Einspruch des Kölner Festungskommandanten nicht gestattet Für die Gemeinde Frechen mit nur ca 4 500 Einwohnern bedeutete dies ein gewaltiges Projekt das unter enormen Anstrengungen umgesetzt wurde Bereits zwei Jahre später am 13 November 1893 verließ der erste Zug reich bekränzt Frechen in Richtung Köln Die Güterzugstrecke hatte über Köln Lind Anschluss an den Staatsbahnhof Köln Ehrenfeld Die Endhaltestelle der Strecke zur Personenbeförderung lag an der Schaafenstraße Ecke Rinkenpfuhl Mit der Errichtung der Bahnlinie war es erstmals möglich Personen und Güter insbesondere Steinzeugartikel Braunkohle Quarzsand schnell effizient und in großen Mengen nach Köln zu transportieren Zahlreiche Fabriken und Grubenbetriebe siedelten sich entlang der Bahnstrecke an Innerhalb von nur neun Jahren stieg der Güterverkehr auf mehr als das Fünffache an Die Bahn musste ständig verbessert und erweitert werden Die dazu notwendigen Investitionen konnte die kleine Gemeinde Frechen nicht erbringen Da die Stadt Köln mittlerweile die außerordentliche Bedeutung gerade dieser Bahn für die Versorgung insbesondere der Kölner Industrie mit Braunkohle erfahren hatte konnte die Gemeinde 1904 das Unternehmen an die benachbarte Großstadt verkaufen teuer und unter äußerst vorteilhaften Vertragsauflagen Nach Übernahme der Frechener Bahn durch die Stadt Köln im Jahre 1904 stieg sowohl der Personen als auch der Güterverkehr so stark an dass er auf der eingleisigen Strecke entlang der Dürener Straße kaum noch zu bewältigen war In den Jahren 1911 bis 1914 wurde daher ein eigener und vom Straßenverkehr unabhängiger zweigleisiger Bahnkörper gebaut Gleichzeitig wurde der Güterverkehr um die Frechener Innenstadt herumgeführt und eine Elektrifizierung der Personenzugstrecke vorgenommen Bis dahin fuhren die dampfbetriebenen Personen und Güterzüge mitten durch den Ort Im Zuge der umfangreichen Erweiterungen wurde ein größeres Bahnhofsgebäude errichtet das den gestiegenen Anforderungen Rechnung tragen sollte 1914 trat dann die erste elektrische Straßenbahn der Linie F ihren Dienst an Die Frechener Bevölkerung gab der Bahn bald liebevoll den Namen Finchen Das Finchen war bis in die 1950er Jahre im Einsatz Nach einer aufwändigen Restaurierung ist es nun im Straßenbahn Museum der Kölner Verkehrs Betriebe in Thielenbruch zu Hause und kann dort besichtigt werden Zu besonderen Anlässen besucht es mit eigener Kraft seine alte Heimat wo es von der Frechener Bevölkerung freudig empfangen wird Der denkmalgeschützte Erweiterungsbau des Bahnhofsgebäudes wurde

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  • Der Verein - Stadtarchiv-Frechen
    der lokalen Geschichte zu unterstützen Dieses Ziel können wir Dank des Engagements unserer Mitglieder und mit Hilfe der Mitgliederbeiträge und Spenden verwirklichen Der Förderverein hat kein eigenes Mitwirkungs und Eingriffsrecht in die Archivarbeit sondern arbeitet als gemeinnütziger Verein mit dem satzungsgemäß erklärten Ziel der Förderung des Frechener Stadtarchivs Unterstützen Sie uns durch die Mitgliedschaft bzw durch eine Spende an unseren Förderverein Der Vorstand Edith Bochmann Vorsitzende Walter Meyer stellv Vorsitzender

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  • Förderungen - Stadtarchiv-Frechen
    für folgende Sachen Projekte genutzt werden Einrichten der Website www stadtarchiv frechen de PC Ausstattung und Mobiliar für die Benutzer des Stadtarchivs Beamer und Leinwand für Vorträge Einrichtung der Dauerausstellung Die Synagogentüre Ermöglichung des Projektes Präsenzbibliothek Online und vieles mehr Hier können Sie den Flyer des Fördervereins herunterladen Download Schnellzugriff Neuigkeiten Veranstaltungen 1 Halbjahr 2016 Jahrestag des Progroms im November 1938 Ausstellung Frechener Köpfe 22 10 2015 Vortrag Reformbestrebungen im

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