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  • www.bottrop.de - Stadtleben
    Bei so vielen Objekte wie wir lagern würde ich schätzen dass wir die größte Sammlung der Kaltzeit in Deutschland haben sagt Sarazin Immer wieder bringen auch Menschen ihre Funde zum Museum um die Sammlung zu erweitern Das Gedächtnis des Museums Großbildansicht Fossil Jedes Präparat wird sorgfältig aufbewahrt Viele sind allerdings noch gar nicht erfasst und zugeordnet In den unteren Räumlichkeiten lagert auch der älteste Baumstamm Deutschlands Dieser stammt noch aus der Sammlung von Arno Heinrichs Arno Heinrich trug einen wichtigen Teil zum Wiederaufbau des Heimatmuseums nach dem Krieg bei und war von 1961 bis 1992 Museumsleiter Durch Heinrich wurde das Heimatmuseum durch den naturkundlichen Teil erweitert Ihm verdankt das Museum seine umfangreiche Sammlung die bis heute noch nicht vollständig erfasst ist Ein Teil wurde in den Anfängen des Museums in Bücher katalogisiert danach in einem Karteikartensystem und heute werden die Objekte elektronisch gespeichert Dennoch kann das Ausmaß der archivierten Stücke kaum in Zahlen geschätzt werden In den Lagerräumen unterhalb der ehemaligen Villa des Bürgermeisters wo heute Teile des Museum untergebracht sind befinden sich Artefakte aus der Bronzezeit Werkzeuge von Kohlearbeiten und auch menschliche Überreste Menschliche Überreste stellen wir oben nicht aus Sie stammen größtenteils von Grabfeldern im Süden von Bottrop und an der Grenze zu Oberhausen Die einzelnen Teile müssen dann den Gräbern zugeordnet werden ein riesiges Puzzle sagt Sarazin Ein Regal weiter lagern alte Filme aus den 50er und 60er Jahren die in Schulen vorgeführt wurden Die Objekte dürfen allesamt nur mit Handschuhen angefasst werden Das ist besonders bei Metall und Stoff sehr wichtig weil sonst die Materialien leiden Fossilien sind mit einem Kunstwachs überzogen sollten aber auch nicht unbedingt ohne Schutz berührt werden Ein weiterer Höhepunkt auf dem Rundgang durch die unteren Räume der Villa ist ein Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg Zufluchtsort für die damalige Stadtspitze Der

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  • www.bottrop.de - Rathaus & Politik
    Gambia Projektes Möge dieses Engagement nicht abreißen und auch in den kommenden Jahre dem Projekt eine gute Entwicklung beschieden sein wünschte sich der Oberbürgermeister auch in Richtung der sieben Vorstandsmitglieder des Fördervereins unter der Leitung des Gründervaters Wolfgang Gerrits Zu den künftigen Projektzielen erläuterte Wolfgang Gerrits Neben der Instandhaltung und Modernisierung diverser Klassentrakte und dem Neubau des in die Jahre gekommenen Verwaltungsgebäudes wird zum Schuljahresbeginn 2015 16 ein Förderprogramm für besonders talentierte Kinder anlaufen Dieses Projekt wird mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Otto Eckart München umgesetzt Das von mir im November 2013 ausgearbeitete Konzept sieht vor dass besonders begabte Kinder die aus Altersgründen den Kindergarten im Kinderdorf Bottrop verlassen und zur staatlichen Primary School wechseln durch eine besondere Förderung finanziell vor allem aber pädagogisch während ihrer Grundschulzeit unterstützt werden Die Förderung soll mit zehn Kindern anlaufen Es ist beabsichtigt in den nächsten Jahren jeweils zehn weitere Kinder für die Dauer ihres Grundschulbesuches zu unterstützen Die Förderung umfasse neben der Übernahme der Kosten für die Schuluniform sowie diverser Schulmaterialien einen auf diesen Kreis zugeschnittenen Förderunterricht der zweimal in der Woche auf der Anlage des Kinderdorf Bottrop angeboten werde Der Bottroper Trägerverein übernehme zudem die Personalkosten für den Förderlehrer Absolventen des Gambia

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  • www.bottrop.de - Stadtleben
    Helmut Kucharski Bezirksbürgermeister in Bottrop Süd v l Erster Bürgermeister Klaus Strehl Klaus Kalthoff Bezirksbürgermeister in Bottrop Mitte Horst Becker und der Technische Beigeordnete Norbert Höving über die verbesserte Lebensqualität in Ebel Seit einigen Jahren arbeitet die Stadt daran die Lebensqualität in Ebel zu verbessern So wurde die Lärmschutzwand an der Borbecker Straße 2005 gebaut Fünf Jahre zuvor hatte ein Gutachten die starke Belastung des Ortsteils belegt Mit dem Setzen des letzten Wandelementes an der Haßlacher Straße hat Oberbürgermeister nun symbolisch die etwa 900 000 Euro teure Baumaßnahme abgeschlossen Ebel ist ein lebenswerter Stadtteil den wir nicht nur erhalten sondern auch entwickeln wollen sagte Bernd Tischer Die Lärmschutzwand ist 350 Meter lang und drei Meter hoch Sie schützt die Anwohner vor dem Lärm der Bahn 80 Prozent der Baukosten wurden aus dem regionalen Entwicklungsfont der Europäischen Union finanziert Den Rest bezahlten die Stadt und das Land NRW Horst Becker parlamentarischer Staatsekretär im Landesumweltministerium erklärte dass mit der Wand die Lärmbelastung um fünf bis zehn Dezibel senke Dies ist eine ganz erhebliche Minderung Der Bau hat sich gelohnt sagte Becker Dennoch will der Grünen Politiker die die Lärmsituation für die Anwohner weiter verbessern und Druck auf die Bahn ausüben Durch die

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  • www.bottrop.de - Stadtleben
    bilden Der Abwasserkanal Emscher verläuft von Dortmund bis Dinslaken Damit sich keine Ablagerungen bilden und das Abwasser eine konstante Fließgeschwindigkeit von etwa 4 km h hat verfügt der Emscherschnellweg unter Tage über ein Gefälle von 1 5 Promille Das bedeutet 1 50 Meter Gefälle auf einem Kilometer Würde der Kanal durchgängig von Dortmund nach Dinslaken führen käme er in rund 80 Metern Tiefe an zu tief um das Abwasser dann noch heben zu können Also muss das Abwasser bereits zwischendurch immer wieder hochgepumpt werden um dann wieder im Freigefälle abfließen zu können Drei Pumpwerke wird es geben Bottrop und Gelsenkirchen beide bereits im Bau sowie Oberhausen befindet sich derzeit in der Genehmigungsphase Dem Pumpwerk in Bottrop wird darüber hinaus ab 2018 noch eine weitere Aufgabe zuteil Es befördert das aus Osten ankommende Abwasser nach dem Heben direkt in die Kläranlage in der Welheimer Mark Dort wird es gereinigt und als sauberes Wasser wieder der dann renaturierten Emscher zugeführt wie eine Art Frischzellenkur Zehn Kreiselpumpen werden zusammen insgesamt 8100 Liter Abwasser pro Sekunde zirka 33 Meter nach oben befördern Der sich in der Mitte des gigantischen Erdlochs befindende Saugraum ist ebenso fast fertig gestellt wie die beiden Kammern für die Pumpen

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  • www.bottrop.de - Stadtleben
    neue Lampenköpfe mit LED Lichtern benutzt würden Ende 2014 soll es schon 1 000 und im Jahr 2020 3 000 LED Beleuchtungseinheiten geben kündigt Thorsten Radau an Großbildansicht Futuristische Lampe Lampen dieser Bauart können in Zukunft auch am Trapez Verwendung finden Die Randebrock Straße in Nachbarschaft der Straße Im Stadtgarten dient vor dem Hintergrund von InnovationCity derzeit als Teststrecke Dort wurden ab Herbst vergangenen Jahres die 34 alten Lampen durch verschiedene neue LED Birnen neue Köpfe oder komplett unterschiedliche Laternen ausgetauscht Drei von ihnen waren Testlampen von denen zwei im Juli durch den Sturm Ela zerstört worden sind Das futuristische Design einer Sorte der modernen Laternenköpfe wird man bald auch nach dem Umbau des Trapez entdecken können Im Testbetrieb zeigte sich dass die Energieersparnis bei der Anlage an der Josef Albers Straße bei 65 Prozent liegt obwohl die Beleuchtungsleistung um knapp 37 Prozent gegenüber den alten 71 Watt Leuchten erhöht ist Es empfiehlt sich neue Laternen Angebote am Markt erst einmal in geringer Stückzahl zu testen um zu schauen ob diese sich in der Praxis auch als alltägliche Straßenlaterne eignen erläutert Thorsten Radau und schildert das Beispiel dass eine Test Lampe im Winter bei 10 Celsius den Geist aufgegeben hat weil die Steuerungstechnik versagt hat Ein besonderer Testhintergrund ist in Bottrop natürlich das InnovationCity Projekt in dessen Rahmen einige Firmen ihre Lampenentwicklungen kostenlos zur Erprobung zur Verfügung stellen Die Emscher Lippe Energie ELE zum Beispiel unterstützt die Stadt mit einer Investition in Lampen im Wert von über 10 000 Euro und baut diese bei Bedarf auch nach den Vorstellungen von Thorsten Radau und seines Kollegen Uwe Fulde um An der Josef Albers Straße wird zudem ein Telemanagementsystem ausprobiert mit dem sich wie eingangs beschrieben die gesamte Anlage fernsteuern lässt die sich aber nach unterschiedlichen Parametern auch selbst steuert Die gesamte Technik ist dabei in einer unscheinbaren Stele untergebracht die sich nicht groß von normalen Stromkästen unterscheidet Großbildansicht Pilzleuchte Dies ist eine der Testleuchten am Randebrock In den 1970er und 1980er Jahren stand die Erneuerung der Straßenbeleuchtung noch nicht auf dem Plan Das änderte sich dann im folgenden Jahrzehnt wobei die dann erneuerten Anlagen jetzt auch schon wieder überholungsreif sind Der Leiter des Fachbereichs Tiefbau und Stadterneuerung Heribert Wilken betont hier Handlungskriterium ist natürlich auch immer das Kosten Nutzen Verhältnis Da LED Lampen im Jahr 2009 beispielsweise noch zu teuer waren um sanierungsbedürftige Laternen auszustatten wurden die ältesten Exemplare nur renoviert In den folgenden Jahren sanken dann die Preise bis sich jetzt LED Leuchten auch aus Kostengründen in der Anschaffung lohnen Die Praxis macht durchaus erfinderisch Für eine Laterne an der Droste Hülshoff Straße haben sich die städtischen Beleuchtungsexperten etwas Besonderes einfallen lassen denn diese Lampe ist mit Solarenergie betrieben Sie kamen auf die Idee nachdem es gescheitert war die Laterne mit einem Netzkabel zu verbinden da das Kabel zu kurz und die Verlängerung des Kabels zu teuer gewesen wäre Die Technik befindet sich hier in einem silbernen Kasten oben am Mast unter den Solarzellen erläutert Thorsten Radau weiter Das hat

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  • www.bottrop.de - Stadtleben
    einzuhalten und die Ruhestätten mit der notwendigen Infrastruktur zu erhalten Ein kurzfristiger Rückbau von Grabfeldern oder eine anderweitige Nutzung ist kaum möglich Der Unterhaltungsaufwand bleibt deshalb weitgehend unverändert Der Wandel bei der Grabartenwahl ist beispielsweise bei den Urnen Aschebeisetzungen erkennbar denn der Anteil dieser Bestattungsform hat sich nach Auskunft von Theo Köller in den vergangenen 20 Jahren deutlich erhöht 1994 gab es lediglich 116 Urnenbeisetzungen was 8 5 Prozent der gesamten Beerdigungsanzahl entsprach Im Jahr 2000 wurden schon 195 Urnenbeisetzungen verzeichnet 14 2 Prozent in 2005 400 Urnenbeisetzungen 29 3 Prozent sowie 2010 548 Urnenbeisetzungen 39 2 Prozent 595 Urnenbeisetzungen 43 2 Prozent waren es schließlich im Vorjahr und in 2014 sind hochgerechnet 612 Urnenbeisetzungen 44 5 Prozent zu erwarten Die Entwicklung würde damit auf hohem Niveau nun so langsam zum Stillstand kommen Großbildansicht Stelen vor Aschestreufeld Stelen alter links und neuer Bauart vor einem anonymen Feld für Sargbeisetzungen Das Angebot an Grabstätten generell und hier insbesondere für Urnenbeisetzungen ist recht umfangreich betont Norbert Thelen Die Stadt Bottrop habe bereits frühzeitig auf das sich ändernde Bestattungsverhalten reagiert und insgesamt ein vielfältiges Grabartenangebot geschaffen In Bottrop kann man immerhin zwischen 17 verschiedenen Formen wählen wie beispielsweise Urnenkammern Urnen Baumgräber und Urnen Reihengrabstätten oder Wiesenpflege Familien und Reihengrabstätten oder Aschestreufelder Durch diese Flexibilität und wegen der im Städtevergleich niedrigen Gebührentarife kann die Auslastung der städtischen Friedhöfe weiterhin gewährleistet werden resümmiert Wolfgang Scholz und betont In Bottrop hat die Anzahl der Bestattungen in den vergangenen Jahren stets zu annähernd 100 Prozent den hier registrierten Sterbefällen entsprochen Dagegen sind in anderen Kommunen Bestattungsabwanderungen von 30 bis zu 70 Prozent der örtlichen Sterbefälle festzustellen Flächenbedarf geht deutlich zurück Für Friedhofsangelegenheiten ist bei der Stadt Bottrop als politisches Gremium der Bau und Verkehrsausschuss zuständig Um die Entwicklungen in der Bestattungskultur dauerhaft begleiten und entsprechend reagieren zu können hat der Bau und Verkehrsausschuss des Stadtrates einen Arbeitskreis Friedhöfe gebildet dem Mitglieder der im Fachausschuss vertretenen Parteien sowie Mitarbeiter der Stadtverwaltung angehören Der Arbeitskreis Friedhöfe hat sich in den vergangenen Jahren eingehend mit der Situation der Friedhöfe befasst Es war erkennbar dass sich wegen des geänderten Grabartenwahlverhaltens ein geringerer Flächenbedarf ergibt Deshalb wurde ein Gesamtkonzept zur Flächenbedarfs und Entwicklungsplanung für alle Bottroper Friedhöfe in Auftrag gegeben Ziel dieser Planung ist es die Kernbereiche der Friedhöfe zu sichern zu stärken und Kostenstabilität zu erreichen Großbildansicht Urnen Baumgräber Urnen Baumgräber Hier können bis zu vier Urnen um einen Stamm angeordnet werden Die Friedhofsentwicklungsplanung hat zum Ergebnis dass sich bei einer Gesamtfläche von 68 ha ein Flächenüberhang von rund 17 ha ergibt Von diesen Überhangflächen sind allerdings nur etwa 1 4 ha nie belegt worden und anderweitig nutzbar So ist etwa am Westfriedhof eine solche Fläche ausgegliedert worden und es befindet sich ein Bebauungsplan in Aufstellung der dort eine Nutzung für Photovoltaikzwecke vorsieht Am Friedhof Schulstraße sind für unbelegte Flächen Bebauungspläne für Wohnbau bzw Gewerbenutzung aufgestellt worden Der Großteil der Überhangflächen circa 15 6 ha ist allerdings mit Gräbern schon einmal belegt worden und steht für anderweitige Nutzungen deshalb vorerst nicht

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  • www.bottrop.de - Wirtschaft
    gestalten können Bottroper Kreativagenturen berichten auf dem Podium über gelungene Kommunikationsarbeit vom storytelling bis hin zu social media Beim abschließenden gemütlichen Zusammensein gab es Gelegenheit zum Kennenlernen und persönlichen Gespräch Dies nutzten die anwesenden Unternehmen rege um direkt mit Kreativagenturen ins Gespräch zu kommen oder auch sich untereinander auszutauschen Und darum ging es uns auch sagt Sabine Wißmann Leiterin der Bottroper Wirtschaftsförderung Synergien zu schaffen zwischen Bottroper Kreativen und Bottroper Unternehmen anderer Branchen den Austausch zu fördern Großbildansicht Wißmann und Bokelmann Sabine Wißmann Leiterin der Wirtschaftsförderung und Michael Bokelmann Initiator des Kreativnetzwerkes Bleiben Sie authentisch Das ist mein Fazit des Abends so Michael Bokelmann Initiator des Kreativnetzwerkes und Moderator des Abends der darüber berichtete wie man mit authentischen Geschichten Produkte vermarkten kann die vielen in Erinnerung bleiben Wie viel Potenzial in der Vernetzung im Kreativnetzwerk steckt davon erzählt Rino Micacchioni der aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus das Konzept weiterentwickelt hat Das Da Rino ist mehr als nur ein Eiscafé es bietet zudem extravagante Torten an die nach individuellen Vorstellungen handgefertigt werden Aktuell plant Rino Macacchioni den Umbau des Unternehmens vom Interieurs bis hin zum online Shop mit Unterstützung verschiedener Partner aus dem Kreativnetzwerk Die Vielfalter erläutern wie das Schreddern eines iPhones im Mixer die Verkaufszahlen um 700 gesteigert hat bei Video Produktionskosten von lediglich tausend Euro Und wie Facebook genutzt werden kann um sich als Unternehmen für potenzielle Arbeitnehmer interessant zu machen Wie erfolgreich eine langjährige Zusammenarbeit von Mittelstand und Kreativagentur laufen kann berichteten Markus Lauter von Lauter Kommunikation und der Ergotherapeut Helge Clasvogt irgendwann musste ich lernen nicht nur Therapeut sondern auch Unternehmer zu sein Großbildansicht Michael Bokelmann im Gespräch mit Markus Lauter Lauter Kommunikation und Michael Bokelmann im Gespräch mit Markus Lauter Lauter Kommunikation und Ergotherapeut Helge Clasvogt Die praktischen Tipps wie Unternehmen in unterschiedlichen Marketingkanälen am besten wahrgenommen

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  • www.bottrop.de - Wirtschaft
    und hochleistungsfähigen Anschlüssen In der Emscher Lippe Region besteht nach Ansicht der Projektbetreiber aufgrund des wirtschaftlichen Strukturwandels trotz der bereits guten Versorgung besonderer Handlungsbedarf Großbildansicht Die Breitbandbeauftragten der Emscher Lippe Region Die Breitbandbeauftragten der Emscher Lippe Region von unten von links nach rechts im Wissenschaftspark Gelsenkirchen Alfredo Jakob WiR Solutions Georg Fischer WiN Julia Ludolph WiR Solutions Gernot Miller Stadt Bottrop Dietmar Zwick Stadt Gelsenkirchen Frauke Wiering Stadt Herten Claus Wissing WiR Solutions Sabine Hübner Stadt Datteln Martin Eckl WiN Sven Ahrens Kreis Recklinghausen Gunther Albrecht Stadt Haltern am See und Arno Schade Stadt Dorsten Foto André Chrost Wir stellen heute die Weichen dafür auch in Zukunft ein wettbewerbsfähiger Standort zu sein sagte Peter Karst Geschäftsführer von Umbau21 und der WiN Emscher Lippe GmbH Die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft führt das Projekt unter der fachlichen Begleitung der WiR Solutions GmbH aus Greven durch Ziel ist die möglichst schnelle flächendeckende Versorgung mit Glasfaserkabeln In einer detaillierten Versorgungsanalyse wollen die Projektbetreiber zunächst den aktuellen Ausbauzustand hausnummernscharf erfassen um festzustellen wo genau es in der Region weiße Flecken bei der Breitbandversorgung gibt Anschließend prüfen sie in Machbarkeitsstudien und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen die Umsetzungsbarkeit vor Ort Der dann vorliegende Masterplan soll eine rasche Umsetzung des Ausbaus gewährleisten Insbesondere

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