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  • www.bottrop.de - Stadtleben
    Großbildansicht Urkundenübergabe Henkel Stiftung Regierungspräsident Prof Dr Reinhard Klenke l überreicht die wichtige Anerkennungsurkunde für die Stiftung an Adolf Addie Henkel Ich möchte den Bottropern der Bevölkerung in der Region und ganz besonders meiner Familie das Motorrad Museum langfristig erhalten und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen betonte Addie Henkel bei der Übergabe der Stiftungsurkunde Mit dem Motorrad Museum habe ich mir einen Kindheitstraum erfüllt der außerdem vielen Menschen Freude bereitet Eine Stiftung ist für die Ewigkeit bestimmt Damit haben Sie einen soliden Grundstein für das Museum mit seinen Zweirädern und Biker Utensilien gelegt Das Museum ist eine kleine Kostbarkeit für die Region und bewahrt ein Stück Zeitgeschichte stellte Regierungspräsident Klenke beim Festakt im Museum fest In das Stiftungsbuch trug sich Addie Henkel mit folgenden Worten ein Denke nie darüber nach wie es nicht geht sondern nur wie man es macht Ich habe es gemacht Die heute 23 Dezember anerkannte Stiftung ist die 600 im Regierungsbezirk Münster Stiftungsvorbilder sind die im 12 Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnten Vereinigten Pfründnerhäuser in Münster Stiften ist erfreulicherweise wieder modern freut sich der Regierungspräsident Bei der Begrüßung der Festgäste zu denen auch der Erste Beigeordnete Paul Ketzer zählte erläuterte Addie Henkel dass dem künftigen Stiftungsrat Oberbürgermeister

    Original URL path: http://geodaten.stadt-bottrop.de/stadtleben/kultur/aktuelles/113010100000161263.php (2016-05-01)
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  • www.bottrop.de - Stadtleben
    neuen Perspektive für die Gestaltung des städtischen Raums und zum Inhalt von stadtplanerischen Konzepten Um einen fruchtbaren Dialog zwischen den Stadtverwaltungen und den am Gärtnern interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen braucht es offene Beteiligungsformate in denen die unterschiedlichen Perspektiven und Arbeitsweisen dieser beiden Gruppen zusammenfinden können so Maximilian Schmies vom Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Dortmund Am Tag der Wissenschaft im Dialog am Donnerstag dem 10 Dezember wird ein Schlaglicht auf ausgewählte Themenfelder rund um den selbstgemachten Stadtgarten vor der eigenen Haustür geworfen Die darin liegenden Chancen für eine partizipative Stadtentwicklung für kulturelle Vielfalt und für die Stadtökologie sollen gemeinsam erarbeitet und diskutiert werden Dafür werden Beteiligte aus unterschiedlichen Perspektiven unter anderem StadtgärtnerInnen VertreterInnen von Stadtverwaltungen und WissenschaftlerInnen in einen fruchtbaren Dialog treten Urbane Gemeinschaftsgärten leisten einen wertvollen Beitrag für eine lebendige lebenswerte und klimagerechte Stadt der Zukunft Wir wollen mit den Tagungsteilnehmenden über die Chancen und Herausforderungen des gemeinsamen urbanen Gärtnerns sprechen und sind auf deren ganz eigene Perspektive gespannt betont Oberbürgermeister Bernd Tischler Das Programmkonzept sieht am Vormittag überwiegend Vorträge vor unter anderem zu ausgewählten Praxisbeispielen Durch diese Informationen wird der Grundstein für fruchtbare Diskussionen gelegt Am Nachmittag steht der Dialog zwischen den Teilnehmenden im Vordergrund Zu den Themenschwerpunkten partizipative Stadtentwicklung und Aktivierung kulturelle Vielfalt und Stadtökologie stehen renommierte Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachdisziplinen zur Verfügung Auf dem Abschlusspodium werden die Themenfelder der Tagung noch einmal zusammengeführt und auf das Beispiel Bottrop übertragen Stadt Bottrop und Fachhochschule Dortmund erwarten etwa 50 Teilnehmende zur Tagung Hintergrundinformationen Das Projekt GemeinSinnschafftGarten der Stadt Bottrop und der Fachhochschule Dortmund wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für eine Förderung im Rahmen des Wissenschaftsjahr 2015 Zukunftsstadt gefördert Urbane Gärten holen ein Stück Natur zurück in die Stadt steigern die Lebensqualität und durch gemeinsames Pflanzen und Ernten wird die Verbundenheit der Bürgerinnen

    Original URL path: http://geodaten.stadt-bottrop.de/stadtleben/stadtentwicklung/zukunftsstadt/aktuelle.artikel.zukunftsstadt/wissenschaft-im-dialog151126.php (2016-05-01)
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  • www.bottrop.de - Stadtleben
    Tagestreff für Menschen in der Frühphase der Demenz eröffnet Nachdem die Finanzierung durch eine Stiftung ausgelaufen ist bemühen sich die Malteser um andere Finanzierungsquellen Bei der Vorstellung der Sterne Initiative erklärte Kämmerer und Sozialdezernent Willi Loeven dass die Kommunen immer seltener in die Anschlussfinanzierung einsteigen können Er betonte aber auch dass sich die Stadt durch die Initiative nicht aus der Verantwortung ziehen werde Wir sparen nicht Die Initiative ist ein zusätzliches soziales Engagement zur Finanzierung gemeinnütziger Einrichtungen erläuterte Loeven während eines Pressegesprächs Die Beteiligten wurden in Absprache mit der Stadtverwaltung ausgewählt Dabei ging es vor allem darum dass die Einrichtungen etwa den gleichen Finanzbedarf haben und möglichst unterschiedlichen Zielgruppen erreichen Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen sollen in den kommenden Monaten motiviert werden zu spenden Den ersten Stern gibt es bereits ab 30 Euro Wer als Privatperson 100 Euro spendet bekommt zwei Sterne bei 500 Euro gibt es drei Sterne Bei Unternehmen liegen die Stufen bei 250 1 000 und 3 000 Euro Neben Zertifikaten erhalten die Spender Aufkleber mit denen sie in Schaufenstern und auf Autos für ihr soziales Engagement werben können Wir hoffen auf einen Schneeballeffekt und dass sich dadurch möglichst viele Nachahmer für das Gemeinwohl in Bottrop einsetzen erklärte Thomas Hanschen Diözesangeschäftsführer der Malteser Die Sterneauszeichnungen gelten jeweils für ein Jahr und sollen erstmals 2016 vergeben werden Für das Bottroper Sterneprojekt gibt es keine Vorbilder So ist unklar wieviel Geld eingesammelt und an die Organisationen verteilt werden kann Es können zwischen 500 und 50 000 Euro werden so Hanschen Geteilt wird das Geld zu gleichen Teilen zwischen den drei beteiligten Organisationen Wobei die Organisationen weiterhin für sich Spenden akquirieren können Die Sterne Initiative hält Renate Palberg SPD Vorsitzende des Ratsausschusses für Soziales Gesundheit und Familie für eine gute Idee Die Aktion sehe ich mit großem Wohlwollen sagte sie

    Original URL path: http://geodaten.stadt-bottrop.de/stadtleben/gesundheit/aktuelles/150908_malteserstern.php (2016-05-01)
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  • www.bottrop.de - Rathaus & Politik
    Rat und der Integrationsrat der Stadt einstimmig für die Kooperation entschieden hat sagte Tischler Im Mittelpunkt der seit 2003 bestehenden Kooperation steht die Entwicklung interkultureller Kompetenz in den Stadtverwaltungen So soll der Anteil der Beschäftigten mit Zuwanderungsgeschichte langfristig ihrem Anteil der Stadtbevölkerung entsprechen Sprecher der Städtekooperation ist Ulrich Ernst Dezernent für Bildung Soziales Jugend Gesundheit Sport und Kultur der Stadt Mülheim an der Ruhr Er betonte bei dem Treffen die

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  • www.bottrop.de - Stadtleben
    entspricht die die Bildungswege ihrer Kinder länger offen halten wollen so der Oberbürgermeister Großbildansicht Mann Oberbürgermeister Bernd Tischler betont die Bedeutung von Bildung Klaus Pläger sieht in der Sekundarschule die 2011 vom Land eingeführt wurde ein Erfolgsmodell dass in NRW bisher an über 110 Standorten umgesetzt wurde Er betont dass das Auslaufen der Hauptschule Kirchhellen nicht wegen einer unzureichenden Arbeit erfolge Beide Schulen die Hauptschule und die Sekundarschule werden in gleicher Weise qualitativ und quantitativ mit Lehrern ausgestattet sagt der Schuldezernent aus Münster Seit dem Ende der Sommerferien besuchen 112 Jungen und Mädchen die Sekundarschule die zunächst provisorisch in Behelfspavillons an der Gregorstraße untergebracht ist Bis zum Frühjahr dienten sie der Gregorschule als Unterrichtsräume die ihrerseits saniert wurde Drei Jahre wird es noch dauern bis die bisherige Hauptschule in Kirchhellen umgebaut ist und die Sekundarschule dort ihr festes Domizil findet Oberbürgermeister Bernd Tischler betont die Wichtigkeit der Investition In den kommenden Jahren wird die Stadt Bottrop hier am Bildungsstandort Kirchhellen rund acht Millionen Euro in den Bau der neuen Sekundarschule investieren sagt er Dies sei vor dem Hintergrund des allgemeinen Sparzwangs eine nicht zu unterschätzende Verbesserung der Bildungssituation Die Schulkinder feierten die offizielle Eröffnung mit Aufführungen und dem Schmücken der

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  • www.bottrop.de
    an der Gregorstraße einziehen die bis zu den Osterferien als Unterrichtsräume für die Grundschüler der Gregorschule gedient hatten weil das Schulgebäude saniert wurde Noch sind die Klassenzimmer komplett leer Lediglich im Büro des künftigen Schulleiters Stefan Völlmert stehen ein paar Büromöbel Doch bis August muss alles stehen Dann beginnt die Sekundarschule mit vier Eingangsklassen Auch wenn der Schulbetrieb offiziell noch gar nicht begonnen hat regelt die Vereinbarung bereits Möglichkeiten der Schüler nach Abschluss ihrer Schulzeit Karl Trimborn Leiter des Fachbereichs Jugend und Schule lobt die konstruktive Zusammenarbeit der beteiligten Schulen Es brauchte keine besonderen Überredungskünste um zu überzeugen sagte er jetzt bei einer Pressekonferenz Die Vereinbarung verpflichtet die beiden Schulen Schüler aufzunehmen wenn diese nach der zehnten Klasse für das Gymnasium geeignet sind Die Sekundarschule hat keine eigene Oberstufe Die dann ausscheidenden Schüler haben jetzt das verbriefte Anrecht an eine der beiden Schulen angenommen zu werden erklärt Trimborn den Kern der Vereinbarung Selbstverständlich sei es den Schülern freigestellt auch an einer anderen Schule die Oberstufe zu besuchen Guido Tewes Leiter des Berufskollegs sieht seine Schule als attraktiven Partner für die Sekundarschule Neben dem Abitur kann man am Berufskolleg die Fachhochschulreife erreichen und eine duale Berufsausbildung beginnen Tewes will seine Schule bereits den Siebtklässlern der Sekundarschule vorstellen In Schnupperkursen werden die Schüler das große System Berufskolleg kennenlernen damit ihnen später der Übergang in den Beruf leichter fällt verdeutlicht Tewes Ähnlich will auch Matthias Plaputta Leiter des Vestischen Gymnasiums die Schüler bereits in der Sekundarschule auf die Anforderungen der Oberstufe vorbereiten So legt die fünfseitige Vereinbarung beispielsweise fest welche Sprachen unterrichten werden um nach der 10 Klassen einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen Die Vereinbarung lässt uns aber auch genügend Freiräume um noch an einigen Stellschrauben zu drehen betont er Dies geschieht in Fachkonferenzen der Schulen die den gymnasialen Standard der Sekundarschule gewährleisten

    Original URL path: http://geodaten.stadt-bottrop.de/stadtleben/bildung/sek1-schule/150622_kooperation.php (2016-05-01)
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  • www.bottrop.de - Rathaus & Politik
    besser als klagen sei dabei die Überschrift die über der Schiedstätigkeit stehe Bernd Tischler betonte Es ist mir ein wichtiges Anliegen Ihnen heute den Dank und die Anerkennung der Stadt Bottrop für Ihr oftmals nervenaufreibendes Ehrenamt auszusprechen ein Ehrenamt welches nicht nur Lebenserfahrung sondern auch Fingerspitzengefühl erfordert und vor allem viel Zeit in Anspruch nimmt Großbildansicht Niederstrasser Herbert Niederstrasser ist mit über 15 jähriger Tätigkeit derzeit der dienstälteste Schiedsmann in Bottrop scheidet aber im Frühjahr 2016 aus dem Amt aus Tischlers besonderer Dank galt Herbert Niederstrasser der im 1 Quartal 2016 nach langjähriger Schiedsamttätigkeit in Kirchhellen die Gruppe verlassen wird sobald der neue Schiedsmann Rudolf Steinmann in der ersten Sitzung der zuständigen Bezirksvertretung Kirchhellen in 2016 gewählt und im Anschluss vereidigt ist Herbert Niederstrasser scheidet dann mit 79 Jahren aus Altersgründen aus denn im Schiedsamtsgesetz NRW ist eine Altersbeschränkung auf 70 Jahre vorgegeben die aber in Absprache mit dem Direktor des Bottroper Amtsgeriches gesetzeskonform verlängert worden ist Herbert Niederstrasser war dann über 15 Jahre als Schiedsmann tätig In den Jahren 2012 bis 2014 haben in Bottrop die Fallzahlen an Schiedsverfahren insgesamt 152 in den drei Jahren von Jahr zu Jahr deutlich abgenommen Waren es in 2012 noch 66 Fälle so wurden in 2013 50 und in 2014 36 verzeichnet Blickt man allerdings auf die einzelnen Bezirke so ergibt sich ein uneinheitliches Bild Im Bezirk 1 fiel die Quote der Fälle sehr deutlich von 22 in 2012 über 12 in 2013 auf 5 in 2014 insgesamt 39 Verfahren Demgegenüber hat die Fallzahl in den Bezirken 2 9 in 2012 9 in 2013 10 in 2014 insgesamt 28 und 4 5 in 2012 5 in 2013 6 in 2014 insgesamt 16 sogar noch leicht zugenommen In den Bezirken 3 18 in 2012 12 in 2013 9 in 2014 insgesamt auch 39 und

    Original URL path: http://geodaten.stadt-bottrop.de/rathaus/aktuelles/113010100000158056.php (2016-05-01)
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  • www.bottrop.de - Stadtleben
    sagt Dirk Nordwich Leiter des Fachbereichs Recht und Ordnung Dies deutet meist daraufhin dass wir verstärkt Bekämpfungsmaßnahmen einleiten müssen In der Biologie wird zwischen zwei Arten von Ratten unterschieden Die Wanderratte Rattus norvegicus und die Hausratte Rattus rattus Zur Plage in den Städten wird heute die Wanderratte Sie hat die Hausratte fast gänzlich verdrängt so dass deren Bestände so stark zurückgegangen sind dass sie 2009 auf die rote Artenschutzliste gesetzt wurde In einigen Bundesländern darunter auch in Nordrhein Westfalen gilt die Hausratte als ausgestorben Beide Rattenarten waren ursprünglich im asiatischen Raum beheimatet und wurden durch Transport und Handel weltweit verbreitet In Mittel und Nordeuropa ist die Wanderratte die keineswegs wandert sondern sehr lokale Reviere hat flächendeckend verbreitet Nur in von Menschen dünn besiedelten Gebieten wie zum Beispiel in Teilen Skandinaviens und Finnlands sind die Vorkommen sporadisch und lokal eng begrenzt Offensichtlich sind Erfolge große Populationen bilden zu können im extremen Maße von der menschlichen Umgebung abhängig Dort wo das Nahrungsangebot begrenzt ist und Jagddruck durch natürliche Feine besteht ist das Tier nur bedingt erfolgreich Deswegen ist die systematische Bekämpfung auch nur eine Seite der Medaille sagt Stefan Pietz Wichtig ist den Ratten ihre wichtigste Lebensgrundlage zu entziehen Und das sei die Nahrung die die Ratte hervorragend durch Abfälle decken kann Arglos weggeworfene Kekse Pizza Pommes Obst und alles Nahrhafte sonst was man mal eben gerne schnell in den Grünstreifen den Straßengraben und auch den Kanal entsorgt decken den Tisch für die Ratten denn die Wanderratten sind Allesfresser Deswegen rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf mit Lebensmittelresten achtsame umzugehen Reste nach Möglichkeit zu vermeiden oder ordnungsgemäß zu entsorgen Probleme schaffen auch verschmutzte Standorte von Müllbehältern die im schlimmsten Fall bereits überquellen wilde Müllkippen falsch angelegte Komposthaufen die Fütterung von Tieren im Freien Tierfuttervorräte im eigenen Garten und falsch gelagerte

    Original URL path: http://geodaten.stadt-bottrop.de/stadtleben/aktuelles/150803_Rattus_norvegicus.php (2016-05-01)
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