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  • Wichtige Entscheidungen des Bundesfinanzhofs 2011, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 August 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe März 2011 Wichtige Entscheidungen des Bundesfinanzhofs 2011 BFH veröffentlicht Jahresbericht mit wichtigen zu erwartenden Urteilen 2011 mehr Unterhaltszahlungen an im Ausland lebende Angehörige Bedürftigkeit einer unterhaltsberechtigten Person ist konkret nachzuweisen mehr Vereinfachung bei Übermittlung elektronischer Rechnungen Bundesregierung strebt formelle Erleichterungen an konnte bislang jedoch keinen entscheidenden Durchbruch erlangen mehr Zahl der Kontoabrufe erreicht Rekordstand Behörden Polizei und Staatsanwaltschaft fragten 2010 über 162 000 Konten ab mehr Wichtige Entscheidungen des Bundesfinanzhofs 2011 Jahresbericht Anfang Januar 2011 legte der Bundesfinanzhof BFH seinen Jahresbericht vor Interessant in diesem Bericht ist wie alljährlich der Teil E der auf Schwerpunktentscheidungen hinweist die im kommenden Jahr zu erwarten sind Unter anderem stehen nach dem Bericht folgende Entscheidungen an Familienheimfahrt bei doppelter Haushaltsführung Angestellte Arbeitnehmer müssen für Familienheimfahrten mit dem Dienstwagen im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung nur dann einen Sachbezug versteuern wenn sie mehr als eine Heimfahrt wöchentlich durchführen Selbstständig Tätige und Gewerbetreibende müssen für jede Heimfahrt mit dem Betriebs PKW eine Entnahme nach der 1 Regel versteuern Der VIII Senat wird im Verfahren VIII R 24 09 beurteilen ob dies rechtens ist Umgekehrte Familienheimfahrten bei der doppelten Haushaltsführung Das Thema Familienheimfahrten beschäftigt auch den VI Senat Dieser wird in dem Verfahren VI R 15 10 prüfen müssen ob die Kosten einer Reise des Ehegatten vom Familienwohnsitz zum Beschäftigungsort des anderen Ehegatten Werbungskosten sind

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  • Steuervereinfachungsgesetz, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Januar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 August 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Februar 2011 Steuervereinfachungsgesetz Die Bundesbürger sollen um 590 Mio pro Jahr entlastet werden Noch vor der Jahreswende hat die schwarz gelbe Koalition eine Reihe von Maßnahmen zur Steuervereinfachung beschlossen Einige wichtige davon betreffen mehr Neuregelung der strafbefreienden Selbstanzeige Schwarzgeldbekämpfungsgesetz auf den Weg gebracht mehr Für die GmbH Bilanz Veröffentlichungen 2011 Offenlegungspflichten Bilanzen größtmöglich verdichten mehr Steuernummer Nur bei Notwendigkeit bekannt geben Viele Unternehmer drucken ihre Steuernummer dort ab wo es gar nicht notwendig ist mehr Steuervereinfachungsgesetz Arbeitnehmer Der Arbeitnehmer Pauschbetrag von derzeit 920 soll rückwirkend zum 1 1 2011 auf 1 000 angehoben werden Darüber hinaus sollen Arbeitnehmer zusammen mit anderen Personenkreisen künftig die Möglichkeit erhalten nur noch alle zwei Jahre eine Steuererklärung abgeben zu müssen Geringverdiener sollen künftig keine Einkommensteuererklärung mehr abgeben müssen Kinderbetreuung und Kindergeld Bei der Geltendmachung der Kosten für die Kinderbetreuung soll die Unterscheidung zwischen einer durch die Berufstätigkeit bedingten oder privat veranlassten Notwendigkeit der Kinderbetreuung entfallen Beim Kindergeld für volljährige Kinder will die Bundesregierung künftig auf die Überprüfung des Einkommens volljähriger Kinder verzichten Erleichterungen bei Entfernungspauschale Die bislang notwendige tageweise Vergleichsrechnung in Fällen in denen der Steuerpflichtige abwechselnd öffentliche Verkehrsmittel und seinen PKW nutzt soll auf eine jährliche Vergleichsrechnung umgestellt werden Erklärung von Kapitaleinkünften für Spendenabzug und außergewöhnliche Belastungen nicht mehr nötig Abgeltungsteuerpflichtige

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  • Jahressteuergesetz 2010 vom Bundesrat beschlossen, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Januar 2011 Jahressteuergesetz 2010 vom Bundesrat beschlossen Der Bundesrat hat am 26 11 2010 dem Jahressteuergesetz 2010 zugestimmt Es tritt damit nach Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten und Verkündung im Bundesgesetzblatt zum 1 1 2011 in Kraft mehr Berufsbezogene Bücher und Literatur zur Hälfte absetzen Ausgaben für Literatur werden von den Finanzämtern oftmals mit dem Argument verworfen dass es sich dabei um Bücher Zeitschriften usw handelt die auch von zahlreichen Steuerpflichtigen gekauft würden die keine berufliche Verwendung dafür hätten Ein BFH Urteil gibt nun Hoffnung den hälftigen Anteil absetzen zu können mehr Vorsteuerabzug Eingangsrechnungen genau prüfen Kein Vorsteuerabzug ohne Steuer oder USt ID Nummer mehr Mitteilung der Lohnsteuerabzugsmerkmale Ab 2011 wechselt die Zuständigkeit für die Änderung der Lohnsteuerabzugsmerkmale mehr Jahressteuergesetz 2010 vom Bundesrat beschlossen Einkommensteuer allgemein Das JStG 2010 brachte hier u a die Neuregelung dass bei ertraglosen Beteiligungen das Teileinkünfteverfahren anzuwenden ist wenn diese Beteiligungen veräußert werden Damit können ab 2011 die vollen Verluste nicht mehr steuerlich geltend gemacht werden Eine alle Steuerpflichtigen betreffende Neuregelung ist die Einschränkung des Umfangs privater Veräußerungsgeschäfte So können Verluste aus dem Verkauf von Gegenständen des täglichen Gebrauchs innerhalb eines Jahres nicht mehr geltend gemacht werden wenn diese nach dem 31 12 2010 angeschafft worden sind Arbeitszimmer Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer können rückwirkend ab dem Veranlagungszeitraum 2007 für alle noch offenen Fälle bis zu einer Höhe von 1 250 Jahr wieder steuerlich geltend gemacht werden neuer 4 Abs 5 Satz 1 Nr 6b EStG wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht Die

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  • „E-Bilanz“ 2012: Jetzt schon richtig vorbereiten, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    bis 1 200 mehr E Bilanz 2012 Jetzt schon richtig vorbereiten E Bilanz Die Verpflichtung zur Abgabe einer elektronischen Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung GuV erfolgte durch das Steuerbürokratieabbaugesetz Zunächst war geplant die E Bilanz bereits ab dem 1 1 2011 einzuführen Das Bundesfinanzministerium hat jüngst durch Verordnung Anwendungszeitpunktverschiebungsverordnung AnwZpvV den Anwendungszeitpunkt auf Wirtschaftsjahre verschoben die nach dem 31 12 2011 beginnen da erkennbar war dass die notwendigen Voraussetzungen zur Abgabe der E Bilanz mit GuV bei den verpflichteten Unternehmern zum 1 1 2011 nicht gegeben waren Rechtzeitige Vorbereitung Für bilanzierende Gewerbetreibende Handwerker sonstige zur Buchführung verpflichtete Unternehmer und für alle freiwillig Bilanzierenden gilt sich rechtzeitig auf die Neuerung vorzubereiten Wie bisher können Steuerpflichtige die Handelsbilanz mit entsprechender Überleitungsrechnung oder eine gesondert aufgestellte Steuerbilanz einreichen Für den ersten Fall sieht die zur Abgabe der E Bilanz verpflichtende Vorschrift des 5b EStG in Absatz 1 Satz 2 vor dass Ansätze oder Beträge durch Zusätze oder Anmerkungen den steuerlichen Vorschriften anzupassen sind soweit dies notwendig ist Die aktuelle Handelsbilanz ist also dahingehend zu untersuchen ob und für welche Positionen eine erweiterte Überleitungsrechnung im Rahmen der neu geltenden HGB Taxonomie notwendig wird Darüber hinaus sind sämtliche Daten in den XBRL Standard umzuwandeln Die Datensätze müssen den Vorschriften der Steuerdaten Übermittlungsverordnung entsprechend aufbereitet werden BMF Schreiben vom 19 1 2010 BStBl 2010 I S 47 Erweiterte Gliederungsvorschriften Besonders kleine Kapitalgesellschaften sind davon betroffen Die Taxonomie Steuer lehnt sich nämlich hinsichtlich des Gliederungsschemas für die neue E Bilanz und die GuV an die im Handelsgesetzbuch HGB bestehenden Vorschriften für große und mittelgroße Kapitalgesellschaften an Größen oder rechtsformabhängige Erleichterungen sind bislang nicht vorgesehen Besonders kleine Gesellschaften müssen hier rechtzeitig nachrüsten Richtige Vorbereitung Mit Einführung der E Bilanz kommen auf bilanzierungspflichtige Unternehmer und freiwillig Bilanzierende sowie deren Steuerberater neue Aufgaben zu In Vorbereitung auf das Gespräch

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  • Umsatzsteuer-Diskussion, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe November 2010 Umsatzsteuer Diskussion Umsatzsteuer 7 Mrd für den Finanzminister durch Wegfall des ermäßigten Steuersatzes mehr Werbungskostenabzug bei Kapitaleinkünften BFH Rechtsprechung und Musterklage vor dem FG Münster lassen hoffen mehr Steuervereinfachung oder gläserner Steuerbürger Finanzverwaltung legt Vorschläge zur Steuervereinfachung vor mehr Steuerfalle Oder Konto Bei Oder Konten ist stets die Schenkungsteuerpflicht zu beachten mehr Umsatzsteuer Diskussion Umsatzsteuer Rund 176 Mrd brachte dem deutschen Staat die Umsatzsteuer inklusive der Einfuhrumsatzsteuer im Jahr 2008 Damit zählt die Umsatzsteuer neben der Einkommensteuer zu den wichtigsten Einnahmequellen des Staates Deutschland liegt mit einem Steuersatz von 19 Normalsteuersatz unter dem Mittelwert der EU Staaten von 20 3 Höher besteuern u a die Ostblockländer im Rahmen ihrer Flat Tax Systeme z B Lettland Litauen je 21 und auch Österreich 20 oder Ungarn 25 was dem EU Maximum entspricht und Portugal Belgien und Irland je 21 Ermäßigter Steuersatz Mit einem ermäßigten Steuersatz von 7 liegt Deutschland ebenfalls unter dem EU Mittelwert von 9 1 Ob und wie lange es diesen ermäßigten Steuersatz allerdings noch geben wird ist offen Bereits Anfang dieses Jahres hat der Bundesrechnungshof in einem Gutachten deutliche Kritik am gegenwärtigen Umsatzsteuersystem geübt und es als politisch nur bedingt vermittelbar bezeichnet dass alle Nahrungsmittel mit 7 besteuert werden unabhängig davon ob es sich um Grundnahrungsmittel oder Feinschmeckerprodukte handelt Uni Gutachten In dieselbe Kerbe schlägt nun ein aktuelles Gutachten der Universität Saarbrücken vom September Die Autoren fordern

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  • Häusliches Arbeitszimmer jetzt leichter absetzbar, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    Mai 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Januar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 August 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Oktober 2010 Häusliches Arbeitszimmer jetzt leichter absetzbar Arbeitszimmer Absetzbar wenn kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht mehr Verluste aus Lebensversicherungen LV Police Fiskus beteiligt sich an den Verlusten mehr Kapitalerhöhung bei Aktienanlagen Altfällen Behandlung von Gratisaktien und Bezugsrechten mehr Steuerfreie Abgeordnetenpauschale Spesenabrechnung Steuerlich gilt die zweigeteilte Klassengesellschaft mehr Häusliches Arbeitszimmer jetzt leichter absetzbar Arbeitszimmer Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer sowie die Kosten der Ausstattung berücksichtigte die Finanzverwaltung bislang nur wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit bildete Diese mit dem Steueränderungsgesetz 2007 eingefügte Beschränkung hielt das Bundesverfassungsgericht BVerfG für verfassungswidrig und hat mit Beschluss vom 6 7 2010 2 BvL 13 09 entschieden dass Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer auch als Betriebsausgaben Werbungskosten anzuerkennen sind wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht Davon profitieren können insbesondere Lehrer denen in ihrer Schule kein angemessener Arbeitsplatz zur Verfügung steht Kläger war dementsprechend auch ein Hauptschullehrer Das BVerfG hat den Gesetzgeber aufgefordert eine verfassungskonforme Neuregelung mit Rückwirkung ab 1 1 2007 zu schaffen Für eine generelle und unbeschränkte Abziehbarkeit von Arbeitszimmerkosten haben sich die Verfassungsrichter aber nicht ausgesprochen Es ist daher davon auszugehen dass es auch weiterhin gesetzliche Beschränkungen in der Absetzbarkeit von Arbeitszimmeraufwendungen geben wird Steuerbescheide Das Bundesministerium der

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  • Pendlerpauschale falsch berechnet, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe September 2010 Pendlerpauschale falsch berechnet Pendlerpauschalen manuelles Nachrechnen notwendig mehr Darlehenszinsen bei Verkauf wesentlicher Kapitalbeteiligungen Darlehenszinsen als nachträgliche Werbungskosten mehr Haushaltsnahe Dienstleistungen nicht zugleich Handwerkerleistungen Steuerabzug von Aufwendungen zur erstmaligen Gartengestaltung mehr Streitanfälligkeiten im Steuerrecht Neueste Statistiken der Streitfälle vor den Finanzgerichten dem Bundesfinanzhof sowie dem Europäischen Gerichtshof mehr Pendlerpauschale falsch berechnet Programmfehler Programmierern der Finanzverwaltung ist laut einer Meldung des Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e V VLH bei der letzten Softwareüberarbeitung ein Fehler unterlaufen Betroffen sind alle Pendler die innerhalb eines Jahres z B durch Umzug oder Stellenwechsel unterschiedliche Wegstrecken zurückgelegt haben Diese sollten ihren letzten Steuerbescheid ihrem Steuerberater zur Prüfung innerhalb der einmonatigen Rechtsbehelfsfrist einreichen Hintergründe Der Programmfehler liegt laut Lohnsteuerhilfeverein bei der Berechnung des Jahreshöchstbetrages von 4 500 Der Höchstbetrag wurde in der zuletzt von der Finanzverwaltung angewandten Programmversion fehlerhaft in Tageshöchstbeträge umgerechnet indem der Gesamtbetrag durch die Anzahl der Arbeitstage im Jahr geteilt wurde Bei 225 Arbeitstagen ergibt sich daraus ein Tageshöchstsatz von 20 Nur bei Pendlern die das ganze Jahr denselben Arbeitsweg zurückgelegt haben führt dies zu keinen Abweichungen bei der Berechnung Die Finanzverwaltung hat angekündigt die fehlerhafte Programmierung wieder zu ändern Begründung Es gibt laut Gesetz nur einen Jahres aber keinen Tageshöchstbetrag Einspruch Pendler mit unterschiedlichen Arbeitswegen sowie solche die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs waren und ihre Steuererklärung nicht durch den Steuerberater haben erstellen lassen sollten ihren letzten Steuerbescheid durch einen solchen

    Original URL path: http://www.sp-stb.de/content/servicenavigation/news_und_aktuelles/aktuelle_steuerinformationen/september_2010/pendlerpauschale_falsch_berechnet/index_ger.html (2016-04-25)
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  • Umsatzsteuersätze werden überprüft, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Januar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 August 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe August 2010 Umsatzsteuersätze werden überprüft Bundesrechnungshof fordert Abschaffung des ermäßigten Steuersatzes Bundesregierung plant Reform nach Sommerpause mehr Sanierungs und Sparpaket der Bundesregierung Vages Unterfangen Bundesregierung will vier Jahre hintereinander Ausgaben senken mehr Umsatzsteuer Zusammenfassende Meldungen ZM jetzt monatlich Anpassungen an EU Vorgaben traten zum 1 7 2010 in Kraft mehr Werbungskosten bei Kapitaleinkünften doch wieder absetzbar Anhängiges Musterverfahren gegen die Abschaffung des Werbungskostenabzuges mehr Umsatzsteuersätze werden überprüft Rechnungshof Der Bundesrechnungshof hat in seinem Ende Juni veröffentlichten Bericht die Bundesregierung aufgefordert die ermäßigten Steuersätze bei der Umsatzsteuer grundlegend zu überarbeiten Die ermäßigten Sätze wurden 1968 aus sozial kultur agrar und verkehrspolitischen Motiven eingeführt welche heute nur noch bedingt zutreffend seien Der Bundesrechnungshof weist auf erhebliche Abgrenzungsprobleme hin so würde Trockenmoos zum regulären Steuersatz frisches Moos zum ermäßigten Steuersatz besteuert usw und listet u a Fälle auf in denen der ermäßigte Steuersatz sogar gegen Europarecht verstoße Der Bundesrechnungshof hat allerdings auch darauf hingewiesen dass die Abschaffung des ermäßigten Steuersatzes die Möglichkeit für eine generelle Senkung des Umsatzsteuersatzes schaffen würde Bundesregierung Der jüngste Rechnungshof Bericht spielt der Bundesregierung in dem Bestreben nach höheren Steuereinnahmen in die Hände Denn im Rahmen des jüngst beschlossenen Sanierungs und Sparpakets wurde bereits über eine Überarbeitung der gesenkten Umsatzsteuersätze debattiert Generelle Senkung

    Original URL path: http://www.sp-stb.de/content/servicenavigation/news_und_aktuelles/aktuelle_steuerinformationen/august_2010/umsatzsteuersaetze_werden_ueberprueft/index_ger.html (2016-04-25)
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