archive-de.com » DE » S » SP-STB.DE

Total: 424

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Beiträge zur Arbeitslosenversicherung bald vollständig absetzbar?, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Juli 2012 Beiträge zur Arbeitslosenversicherung bald vollständig absetzbar Verfassungsbeschwerde vor dem BVerfG mehr E Bilanz Verfahren wurde vereinfacht Bundesfinanzministerium einigt sich mit Wirtschaftsverbänden mehr Ferienjobs zur Urlaubszeit Wichtiges zur Steuer und Sozialversicherung sowie arbeitsrechtliche Bestimmungen mehr International Verdeckte Gewinnausschüttung über die Grenze Wenn für die verdeckte Gewinnausschüttung keine Gegenkorrektur im Ausland erfolgt mehr Beiträge zur Arbeitslosenversicherung bald vollständig absetzbar Arbeitslosenversicherungsbeiträge Während die Beiträge zur gesetzlichen Kranken und Pflegeversicherung in vollem Umfang als Sonderausgaben abzugsfähig sind sofern sie Basisleistungen abdecken können Arbeitslosenversicherungsbeiträge nur im Rahmen des geltenden Abzugsvolumens in Höhe von 1900 bzw 2800 geltend gemacht werden Da in der Praxis das Abzugsvolumen im Regelfall durch die Beiträge zur Basiskranken und Pflegeversicherung erschöpft ist kommt es höchst selten zu der Möglichkeit die Arbeitslosenversicherungsbeiträge im Rahmen der sonstigen Vorsorgeaufwendungen über die KV PV Beiträge hinaus bei den Sonderausgaben geltend zu machen BFH Urteil Der Bundesfinanzhof hat in dem

    Original URL path: http://www.sp-stb.de/content/servicenavigation/news_und_aktuelles/aktuelle_steuerinformationen/juli_2012/beitr%C3%A4ge_zur_arbeitslosenversicherung_bald_vollst%C3%A4ndig_absetzbar_/index_ger.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive


  • Unternehmenssteuerreform 2013, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Juni 2012 Unternehmenssteuerreform 2013 12 Punkte Programm zur Neuregelung der Unternehmensbesteuerung vorgelegt mehr Steuerabkommen Deutschland Schweiz Bundeskabinett verabschiedet Gesetzentwurf mehr Gelangensbestätigung Bundesfinanzministerium legt ersten Entwurf eines Schreibens vor mehr Neue Millionärssteuer Linksfraktion fordert Einführung der Millionärssteuer mehr Unternehmenssteuerreform 2013 Eckpunkte Zur Reform der Unternehmensbesteuerung haben die finanzpolitischen Sprecher der Regierungsfraktionen kürzlich einen Zwölf Punkte Plan vorgestellt Die wichtigsten Eckpunkte hieraus sind Gruppenbesteuerung Die bisherige steuerliche Organschaft soll abgeschafft und stattdessen eine neue Gruppenbesteuerung eingeführt werden Dadurch soll auch der bisher erforderliche Gewinnabführungsvertrag entfallen Neuregelung der Verlustverrechnung Nach dem Entwurf soll der Höchstbetrag beim Verlustrücktrag derzeit 511 500 auf 1 Mio angehoben werden Das Wahlrecht den Verlustrücktrag innerhalb der bestehenden Höchstbeträge zu begrenzen soll entfallen Beschränkt werden soll künftig auch die Möglichkeit Verluste eines inländischen Unternehmens aus dessen ausländischer Betriebstätte im Inland berücksichtigen zu können Reisekostenrecht

    Original URL path: http://www.sp-stb.de/content/servicenavigation/news_und_aktuelles/aktuelle_steuerinformationen/juni_2012/unternehmenssteuerreform_2013/index_ger.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2013, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 August 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Mai 2012 Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2013 Bundesregierung legt Gesetzentwurf vor mehr Privilegien der Betriebserben auf dem Prüfstand Wissenschaftlicher Beirat des Bundesfinanzministeriums wendet sich gegen Verschonungsregelungen mehr Steuerliche Behandlung von Verlusten aus Griechenland Anleihen BMF lässt Steuerabzug von Verlusten im Zusammenhang mit dem Anleihetausch zu mehr International Ende weißer Einkünfte bei hybriden Gesellschaftsformen Gesetzentwurf zum Jahressteuergesetz 2013 verschärft Vorschrift für das Treaty Override mehr Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2013 Referentenentwurf Anfang März legte das Bundesministerium der Finanzen einen ersten Referentenentwurf zu den zum 1 1 2013 geplanten Steueränderungen vor Das Änderungsgesetz enthält u a notwendige Anpassungen an Recht und Rechtsprechung der Europäischen Union darunter insbesondere Änderungen in der EU Amtshilfe Richtlinie und weitere Maßnahmen zur Sicherung des Steueraufkommens Intensivierung der EU Amtshilfe Der Geltungsbereich des neuen Gesetzes über die Durchführung der gegenseitigen Amtshilfe in Steuersachen erstreckt sich künftig auf alle Steuerarten das bisherige EG Amtshilfe Gesetz wird abgelöst Des weiteren richten alle Mitgliedstaaten ein zentrales Verbindungbüro ein um den Auskunftsverkehr zu beschleunigen Ab dem 1 1 2014 soll der automatische Informationsaustausch allgemein verbindlich und erweitert werden Bankgeheimnisse dürfen den Informationsaustausch nicht behindern neuer 4 Abs 5 des Gesetzes Elektrofahrzeuge Steuerlich gefördert werden soll die Privatnutzung von betrieblichen Elektrofahrzeugen Hierzu sieht der Gesetzentwurf vor dass der für die Berechnung der Privatnutzung im Rahmen der 1 Methode maßgebliche Listenpreis des Fahrzeugs um

    Original URL path: http://www.sp-stb.de/content/servicenavigation/news_und_aktuelles/aktuelle_steuerinformationen/mai_2012/entwurf_eines_jahressteuergesetzes_2013/index_ger.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Wichtige Grundsatzentscheidungen des BFH 2012, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe April 2012 Wichtige Grundsatzentscheidungen des BFH 2012 Der BFH weist in seinem Jahresbericht auf bedeutende Entscheidungen 2012 hin mehr Rückforderungen vom Finanzamt befristet Steuererstattungen Keine Rückforderung mehr nach 5 Jahren mehr Betriebswirtschaft Finanzplanung für das Unternehmen Basel III sowie die jüngsten Banken Stresstests verlangen nach solider Finanzplanung mehr Erbschaftsteuer International Neuerungen beim Inlandserwerb Option für unbeschränkte Steuerpflichtige mehr Wichtige Grundsatzentscheidungen des BFH 2012 Privatnutzung Firmenwagen Zur Besteuerung der Privatnutzung eines Firmenwagens sind zwei wichtige Entscheidungen vom Bundesfinanzhof BFH angekündigt In dem Verfahren VI R 26 10 wird der BFH darüber entscheiden ob eine pauschale Versteuerung der Privatnutzung mit der 1 Methode auch dann zulässig ist wenn der PKW nachweislich nicht privat genutzt worden ist In dem Fall musste der Arbeitnehmer die Privatnutzung durch Spesenabrechnungen nachweisen Angesichts der Tatsache des Fehlens von Spesenabrechnungen wurde angenommen dass keine Privatnutzung stattgefunden hat Dennoch wendete das Finanzamt die 1 Methode an Fahrtenbuch In dem zweiten Verfahren Az VI R 33 10 wird sich der BFH mit der ordnungsgemäßen Führung eines Fahrtenbuches beschäftigen Es ist die Frage zu klären ob ein solches noch als ordnungsgemäß geführt gilt wenn es lückenhaft ist sich die Lücken aber durch Erläuterungen in einer Excel Datei schließen lassen Die Führung eines Fahrtenbuches mittels Excel Datei galt bislang nicht als ausreichend Betriebsveranstaltungen Wendet der Arbeitgeber anlässlich einer Betriebsveranstaltung pro Teilnehmer mehr als 110 auf stellen die Aufwendungen nach Ansicht der Finanzverwaltung steuerpflichtigen Arbeitslohn dar Der VI Senat wird in den Verfahren Az VI R

    Original URL path: http://www.sp-stb.de/content/servicenavigation/news_und_aktuelles/aktuelle_steuerinformationen/april_2012/wichtige_grundsatzentscheidungen_des_bfh_2012/index_ger.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Hundertprozentige Fehlerquote bei Steuererklärungen, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    2013 März 2013 Februar 2013 Januar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 August 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe März 2012 Hundertprozentige Fehlerquote bei Steuererklärungen Bundesrechnungshof mahnt in seinem Bericht Vereinfachung des Steuerrechts an mehr Ermittlungen in Erb und Schenkungsfällen Verwaltungsanweisung aus dem Finanzministerium Baden Württemberg mehr Doppelte Haushaltsführung Finanzielle Beteiligung an Kosten des Haushalts und Meldung als Erstwohnsitz nicht zwingend erforderlich mehr Einlagensicherungsfonds der Banken senkt Sicherungsgrenzen Abschmelzung der Sicherungsgrenzen von 30 auf 8 75 Prozent bis 2025 mehr Hundertprozentige Fehlerquote bei Steuererklärungen Steuervollzug Der Bundesrechnungshof hat im Januar seinen Bericht über den Vollzug der Steuergesetze insbesondere im Arbeitnehmerbereich vorgelegt und dabei der Finanzverwaltung erhebliche Vollzugsmängel attestiert Positiv wertete der Bundesrechnungshof lediglich die Einführung der Pflicht zur elektronischen Mitteilung von Kranken und Pflegeversicherungsbeiträgen sowie der Rentenbezüge durch die Versicherungsträger Ineffizientes Risikomanagement Die Finanzämter lassen mittels eines programmgesteuerten elektronischen Risikofilters per Computer entscheiden ob die Steuer maschinell festgesetzt wird oder ob der Finanzbeamte persönlich tätig werden soll Dabei bleiben Sachverhalte die bestimmte Betragsgrenzen nicht erreichen ungeprüft Damit verstößt die Finanzverwaltung lt Bundesrechnungshof gegen ihre gesetzliche Pflicht die Plausibilität von Steuererklärungen zu prüfen Haushaltsnahe Dienstleistungen würden in 80 bis 90 der Fälle durchgelassen ohne dass die Voraussetzungen geprüft würden Keine wesentlichen Verbesserungen Bereits 2006 hatte der Bundesrechnungshof ein Gutachten vorgelegt welches sich im Ergebnis kaum von dem jüngst vorgelegten Bericht unterscheidet So sei die Arbeitslage der Veranlagungsstellen unverändert angespannt Zwischen

    Original URL path: http://www.sp-stb.de/content/servicenavigation/news_und_aktuelles/aktuelle_steuerinformationen/m%C3%A4rz_2012/hundertprozentige_fehlerquote_bei_steuererkl%C3%A4rungen/index_ger.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Gesetz gegen die kalte Progression, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    Oktober 2012 September 2012 August 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Februar 2012 Gesetz gegen die kalte Progression Bundeskabinett legt Gesetzesentwurf vor mehr Job Tickets Bei Ausgabe von Jahreskarten als Job Ticket droht Lohnsteuer mehr Steuervorteile für Ehrenamtler Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten in bestimmten Grenzen steuer und sozialversicherungsfrei mehr Elektronische Übermittlung von Steuererklärungen Ab 2012 wird die elektronische Übermittlung von Steuererklärungen zur Pflicht mehr Gesetz gegen die kalte Progression Gesetzentwurf Die im Oktober letzten Jahres in Form eines Positionspapiers veröffentlichten Pläne der Bundesregierung für mehr dauerhafte Steuergerechtigkeit und für die Beseitigung der kalten Progression vgl Steuernews Ausgabe vom Dezember 2011 haben inzwischen konkrete Formen angenommen Der Entwurf eines Gesetzes zum Abbau der kalten Progression enthält folgende Eckpunkte Anhebung des steuerfreien Grundfreibetrags um insgesamt 350 bzw 4 4 auf 8 354 Anpassung des Einkommensteuer Tarifverlaufs ebenfalls um insgesamt 4 4 Überprüfung alle zwei Jahre wie die kalte Progression wirkt und ob nachgesteuert werden muss Basierend auf dieser Überprüfung sollen der Grundfreibetrag und der Tarifverlauf entsprechend angepasst werden Zeitliche Umsetzung Die Maßnahmen sollen binnen der folgenden zwei Jahre 2013 und 2014 in zwei Schritten umgesetzt werden Der Grundfreibetrag steigt zum 1 Januar 2013 um 126 auf 8 130 und um weitere 224 zum 1 Januar 2014 auf dann 8 354 Zeitgleich und in gleichem Umfang erfolgt eine Anpassung des Steuertarifs 1 Stufe von 8 131 bis 13 685 im Jahr 2013 und 2014 von

    Original URL path: http://www.sp-stb.de/content/servicenavigation/news_und_aktuelles/aktuelle_steuerinformationen/februar_2012/gesetz_gegen_die_kalte_progression/index_ger.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz in Kraft getreten, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    September 2012 August 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Januar 2012 Beitreibungsrichtlinie Umsetzungsgesetz in Kraft getreten Steueränderungen Jahressteuergesetz 2011 enthält weitere Steueränderungen mehr Besteuerung von Entschädigungsleistungen Tarifermäßigung setzt zusammengeballte Zahlung voraus mehr Gezielte Vorbereitung auf das Kreditgespräch Mit gut aufbereiteten Unterlagen mehr Erfolg im Kreditgespräch mehr Mietverträge mit nahen Angehörigen anpassen Werbungskostenabzug Mietverträge mit Kindern prüfen mehr Beitreibungsrichtlinie Umsetzungsgesetz in Kraft getreten Zu dem im November 2011 verabschiedeten Steuervereinfachungsgesetz 2011 tritt ein neues Jahressteuergesetz 2011 hinzu Gesetzgebung Das als Jahressteuergesetz 2011 geltende Beitreibungsrichtlinien Umsetzungsgesetz wurde Ende November vom Bundesrat verabschiedet und konnte zum 1 1 2012 in Kraft treten Neuerungen Zentrale Eckpunkte der Neuerungen sind Änderung und Neufassung des Lohnsteuerabzugsverfahrens und Verankerung der Vorschriften zur Bildung und Anwendung der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale ELStAM in die 38b 39 ff des Einkommensteuergesetzes EStG siehe dazu auch Beitrag Seite 2 unten Einführung einer Steuerfreiheit für nach dem Bundesentschädigungsgesetz gezahlte Sozialversicherungsrenten 3 Nr 8a des Einkommensteuergesetzes Einführung eines Mindestbeitrags von 60 Euro im Jahr für Riester geförderte Wege zur privaten Altersvorsorge Strengere Voraussetzungen für die Gewährung von Grundfreibetrag und Sonderausgabenabzug an beschränkt steuerpflichtige Arbeitnehmer Änderung der Sondervorschriften für beschränkt Steuerpflichtige 50 des Einkommensteuergesetzes Einführung eines automatisierten Verfahrens für den Kirchensteuerabzug bei abgeltend besteuerten Kapitalerträgen Neufassung 51a 52a des Einkommensteuergesetzes Das bislang bestehende Wahlrecht der kirchensteuerpflichtigen Kapitalanleger die Kirchensteuer entweder über die Bank mit der Abgeltungsteuer einziehen zu lassen auf Antrag oder aber im Veranlagungsverfahren die erhobene Abgeltungsteuer

    Original URL path: http://www.sp-stb.de/content/servicenavigation/news_und_aktuelles/aktuelle_steuerinformationen/januar_2012/beitreibungsrichtlinie_umsetzungsgesetz_in_kraft_getreten/index_ger.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • Kalte Progression soll beseitigt werden, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    Februar 2013 Januar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 August 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Dezember 2011 Kalte Progression soll beseitigt werden Kalte Progression Vor allem mittlere Einkommen sollen profitieren mehr Neues 10 Punkte Papier zur Steuervereinfachung der Länder Das Hessische Finanzministerium hat neue Vorschläge zur Steuervereinfachung veröffentlicht mehr Elektronische Rechnungen Elektronische Rechnungen Versenden ohne bestimmte Kontrollverfahren mehr Werbungskostenabzug von Studienkosten soll abgeschafft werden Gesetzesänderung soll BFH Urteil rückwirkend aushebeln mehr Kalte Progression soll beseitigt werden Bund plant für die nächsten Jahre umfassende Steueränderungen Kalte Progression Unter kalter Progression wird der Umstand definiert dass die Einkommensteuerlast aufgrund jener Einkommenserhöhungen ansteigt die eigentlich nur die Inflation ausgleichen sollen Der Grund hierfür liegt im progressiven Einkommensteuertarif Für jeden Euro der über dem Grundfreibetrag von derzeit 8004 liegt werden mehr Steuern fällig Die Folge der kalten Progression ist dass dem Steuerbürger real weniger netto bleibt Besonders betroffen hiervon sind kleine und mittlere Einkommensklassen Pläne der Bundesregierung Ende Oktober legte das Bundesfinanzministerium sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ein Positionspapier für mehr dauerhafte Steuergerechtigkeit und für die Beseitigung der kalten Progression vor Letzteres soll durch eine Einkommensteuertarifkorrektur zum 1 1 2013 erfolgen Anpassung an Verbraucherpreise regelmäßige Überwachung Die Steuertarifkorrektur besteht in einer Anhebung des Grundfreibetrages und der Tarifeckwerte im Einkommensteuertarif nach dem Anstieg der Verbraucherpreise zwischen 2010 und 2012 Die Tarifanpassung soll zu einer Steuerentlastung von 6 bis 7 Mrd führen

    Original URL path: http://www.sp-stb.de/content/servicenavigation/news_und_aktuelles/aktuelle_steuerinformationen/dezember_2011/kalte_progression_soll_beseitigt_werden/index_ger.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive



  •