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  • Wichtige Termine und steuerliche Hinweise zum Jahresende 2013, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe November 2013 Wichtige Termine und steuerliche Hinweise zum Jahresende 2013 Die wichtigsten Termine und Fristen kurz vor Ende eines Steuerjahres mehr Die neue Lohnsteuer Nachschau Wenn der Betriebsprüfer unangemeldet klingelt mehr Steuerliches Reisekostenrecht 2014 Welche Regelungen ab 2014 gelten mehr Neues BMF Schreiben zur Anwendung von DBA Vorschriften Bundesfinanzministerium schränkt Anwendung von DBA weiter ein mehr Kommt die Europa Einpersonen GmbH EU Kommission will einheitliches Gesellschaftsrecht mehr Schneeräumkosten als haushaltsnahe Dienstleistungen Zu Beginn der kalten Jahreszeit müssen sich Haus und Grundbesitzer regelmäßig um die Erledigung der Räumpflichten auf ihrem Teil des öffentlichen Gehsteigs kümmern mehr Handwerkerleistungen 2013 steuerlich geltend machen Steuerpflichtige erhalten für Aufwendungen für Handwerkerleistungen in ihrem Privathaushalt eine Steuerermäßigung in Höhe von 20 der Aufwendungen mehr Vorzeitige Kündigung von Lebensversicherungen Werden Lebensversicherungen vom Versicherungsnehmer vorzeitig gekündigt erhält dieser im Regelfall einen sehr geringen Rückkaufswert vergütet mehr Wichtige Termine und steuerliche Hinweise zum Jahresende 2013 Die wichtigsten Termine und Fristen kurz vor Ende eines Steuerjahres Einkommen und Lohnsteuer Für Steuerpflichtige die ihre Jahreserklärungen für 2012 von einem Steuerberater anfertigen lassen besteht eine allgemeine Abgabepflicht bis 31 12 2013 Für die Einhaltung der Frist ist es notwendig dass dem Steuerberater alle notwendigen Unterlagen so rechtzeitig vorliegen dass die Erklärungen noch bis Jahresende erstellt werden können Sollen Werbungskosten Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen bereits im Lohnabzugsverfahren 2013 berücksichtigt werden muss ein Antrag des Arbeitnehmers noch bis 30 11 2013 gestellt werden Adressat des Antrags ist das Wohnsitzfinanzamt des Arbeitnehmers Anträge werden berücksichtigt wenn die Summe der zu berücksichtigenden Freibeträge mehr als 600 beträgt bzw die voraussichtlichen Werbungskosten 1 000 überschreiten Arbeitnehmer

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  • Solidaritätszuschlag verfassungswidrig?, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Oktober 2013 Solidaritätszuschlag verfassungswidrig Erneute Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlags mehr Fahrtkosten für Kundenbesuche Finanzgericht Düsseldorf erlaubt Selbstständigen den vollen Fahrtkostenansatz mehr Der neue Kirchensteuer Datenpool 2014 15 Regel und Anlassabfragen der Banken sollen 2014 2015 starten mehr Verlustfeststellung bei Unterbrechung der unbeschränkten Steuerpflicht Verluste bleiben Steuerpflichtigen künftig erhalten mehr Jahresnetzkarte des Arbeitnehmers Ein Angestellter eines Verkehrsunternehmens erhielt eine kostenlose Jahresnetzkarte mehr Rückerstattung ohne Gutschrift Wird ein Rechnungsbetrag ganz oder teilweise rückerstattet erteilt der Unternehmer im Regelfall eine Gutschrift mehr Der ohnehin geschuldete Arbeitslohn Arbeitgeber gewähren ihren Arbeitnehmern oftmals entweder steuerfreie oder pauschal versteuerte Zusatzleistungen zum Arbeitslohn mehr Auch die Finanzverwaltung späht im Internet Der Paragraf 93 der Abgabenordnung verpflichtet Dritte zu einer Auskunftspflicht gegenüber den Finanzbehörden mehr Solidaritätszuschlag verfassungswidrig Erneute Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlags Solidaritätszuschlag Der Solidaritätszuschlag wird seit 1995 als Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer erhoben Bereits 2010 stand der Solidaritätszuschlag auf dem Prüfstand Das Bundesverfassungsgericht BVerfG hatte eine Vorlage zur Verfassungsmäßigkeit des im Veranlagungszeitraum 2007 erhobenen Solidaritätszuschlags durch das FG Niedersachsen als unzulässig zurückgewiesen Die Begründung war denkbar einfach Das vorlegende Finanzgericht hätte sich mit der Rechtsprechung zum Solidaritätszuschlag nicht hinreichend auseinandergesetzt BVerfG Beschluss vom 8 9 2010 2 BvL 3 10 Der BFH hatte in den Urteilen vom 21 7 2011 II R 50 09 und II R 52 10 entschieden dass die Festsetzung des Solidaritätszuschlags bis zum Jahr 2007 verfassungsmäßig war Neue rechtliche Erwägungen Am 21 8 2013 hatte das FG Niedersachsen in dem Klageverfahren 7 K 143 08 entschieden das Verfahren erneut dem Bundesverfassungsgericht vorzulegen und dabei an einem Arbeitnehmerfall neue rechtliche Aspekte vorgetragen Beide Arbeitnehmer leben in

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  • Zusammenveranlagung auch für Lebenspartner, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Januar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 August 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe September 2013 Zusammenveranlagung auch für Lebenspartner Bundesrat stimmte Gesetzesänderung am 5 7 2013 zu mehr Bewirtungsaufwendungen Wieder 80 abziehbar Beschränkung des Betriebsausgabenabzugs auf 70 verfassungswidrig mehr Firmenwagenbesteuerung 1 Privatanteilsbesteuerung auch ohne faktische Privatnutzung mehr Steuerliche Berücksichtigung finaler Auslandsverluste EuGH lässt Verlustabzug im Ansässigkeitsstaat des Mutterunternehmens zu mehr Zusammenveranlagung auch für Lebenspartner Bundesrat stimmte Gesetzesänderung am 5 7 2013 zu Ehegattensplitting Das sogenannte Ehegattensplitting stand bisher nur den Ehegatten zu Ausgeschlossen waren eingetragene Lebenspartner Dies hat das Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig angesehen und den Gesetzgeber aufgefordert die Voraussetzung für die Zusammenveranlagung von Lebenspartnern rückwirkend zum 1 8 2001 dem Zeitpunkt der Einführung des Instituts der Lebenspartnerschaft zu schaffen Bundesverfassungsgericht v 07 05 2013 2 BvR 909 06 2 BvR 1981 06 2 BvR 288 07 Gesetzesänderung Der BVerfG Entscheidung Rechnung tragend hat der Gesetzgeber die erforderlichen Voraussetzungen mit dem Gesetz zur Änderung des Einkommensteuergesetzes in Umsetzung der Entscheidung des BVerfG vom 7 5 2013 geschaffen Damit können auch Lebenspartner in der Einkommensteuer zusammen veranlagt werden und zwar rückwirkend ab dem Jahr 2001 Letzteres gilt allerdings nur insoweit als die Steuerbescheide noch nicht bestandskräftig sind De facto werden aber nur solche Lebenspartner von einer rückwirkenden Anwendung profitieren die sich ihre Steuerbescheide durch Einspruch offen gehalten haben Steuerersparnis bei Zusammenveranlagung Eine rückwirkende

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  • Die Steuerprogramme der Parteien, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe August 2013 Die Steuerprogramme der Parteien Die CDU CSU und die FDP haben wiederholt angekündigt im Falle eines Wahlsieges grundsätzlich auf Steuererhöhungen zu verzichten mehr Ergebnisse der Betriebsprüfung 2012 Anfang Juli veröffentlichten die obersten Finanzbehörden der Länder ihre Zahlen für die Betriebsprüfungen aus dem Jahr 2012 Geprüft wurden über 8 5 Mio Betriebe mehr Neues Amtshilferichtlinie Umsetzungsgesetz verabschiedet Das Gesetz zur Umsetzung der Amtshilfe Richtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften wurde am 29 06 2013 im Bundesgesetzblatt I S 1809 veröffentlicht mehr Innergemeinschaftliche Lieferungen nach Kroatien Kroatien gehört seit dem 01 07 2013 der Europäischen Union an Seit diesem Tag gilt das gemeinsame EU Mehrwertsteuersystem ohne Übergangsfrist mehr Die Steuerprogramme der Parteien Was kommt auf den Steuerzahler nach der Bundestagswahl zu Steuererhöhungen Während die CDU CSU und die FDP wiederholt angekündigt haben im Falle eines Wahlsieges grundsätzlich auf Steuererhöhungen zu verzichten wollen SPD und Bündnis 90 Die Grünen sowie die Linken den Steuerzahler stärker belasten Regierungsprogramm SPD Die SPD plant die Wiedereinführung einer Vermögensteuer welche der besonderen Situation des deutschen Mittelstandes von Personengesellschaften und Familienunternehmen Rechnung trägt und ihre zukunftssichernde Eigenkapitalbildung sichert sowie ihre Investitionsspielräume nicht belastet wie aus dem Regierungsprogramm 2013 2017 zu entnehmen ist Allerdings soll es hohe Freibeträge für Privatpersonen geben Darüber hinaus soll der progressive Einkommensteuertarif verschärft werden Der Spitzensteuersatz soll von 42 bzw 45 auf 49 für zu versteuernde Einkommen von über 100 000 Grundtarif ansteigen Schließlich will die SPD auch den Abgeltungssteuersatz auf Dauer von drei Jahren von 25 auf 32 erhöhen Danach soll das Steueraufkommen geprüft werden und ggfls die Abgeltungssteuer abgeschafft und zur individuellen Besteuerung von Kapitalerträge zurück gekehrt werden Vermögensabgabe im Regierungsprogramm Bündnis 90 Die Grünen Bündnis 90 Die Grünen haben ihre Steuerstrategie in dem Positionspapier zur Unternehmensbesteuerung Fraktionsbeschluss vom 19 03 2013 dargelegt

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  • Verfassungsfrage Gewerbesteuer, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    Juli 2013 Juni 2013 Mai 2013 April 2013 März 2013 Februar 2013 Januar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 August 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Juli 2013 Verfassungsfrage Gewerbesteuer Finanzverwaltung setzt Gewerbesteuermessbeträge nur noch vorläufig fest mehr Strafbefreiende Selbstanzeige soll verschärft werden Länder wollen 10 jährige Verjährungsfrist für Steuerstraftaten mehr Reparaturkosten infolge Falschbetankung Absetzbarkeit außergewöhnlicher Wegekosten neben der Entfernungspauschale mehr 6b Rücklage auch für EU Auslandsimmobilien Stille Reserven auch auf EU ausländisches Grundvermögen übertragbar mehr Verfassungsfrage Gewerbesteuer Gewerbesteuer Hinzurechnungen Die Gewerbesteuererhebung steht derzeit aufgrund mehrerer Tatsachen auf dem Prüfstand Jüngste Zweifel ob die gewerbesteuerliche Hinzurechnung von Zinsen Pachten und Mieten mit dem allgemeinen Gleichheitssatz des Grundgesetzes vereinbar sind hat das Finanzgericht Hamburg geäußert Beschluss vom 29 2 2012 1 K 138 10 Das Finanzgericht hat diese Frage dem Bundesverfassungsgericht BVerfG zur Vorabentscheidung vorgelegt Az beim BVerfG 1 BvL 8 12 Gewerbesteuer Betriebsausgabe Darüber hinaus ist vor dem Bundesfinanzhof ein Revisionsverfahren unter dem Aktenzeichen I R 21 12 anhängig welches sich gegen das mit dem Unternehmensteuerreformgesetz 2008 eingeführte Betriebsausgabenabzugsverbot richtet 4 Abs 5b Einkommensteuergesetz EStG Nach dieser Vorschrift können seit dem Veranlagungszeitraum 2008 die Gewerbesteuer und die darauf entfallenden Nebenleistungen nicht mehr bei der Einkommensteuer abgezogen werden Vorläufige Festsetzungen Die Finanzverwaltung hat jetzt reagiert und per gleich lautendem Erlass vom 25 4 2013 angeordnet dass sämtliche Festsetzungen des Gewerbesteuermessbetrags für Erhebungszeiträume ab 2008 sowohl hinsichtlich der Nichtabziehbarkeit der Gewerbesteuer

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  • Steuergesetzgebung: Bundesregierung und Bundesländer im Wettlauf!, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    Januar 2013 Dezember 2012 November 2012 Oktober 2012 September 2012 August 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Juni 2013 Steuergesetzgebung Bundesregierung und Bundesländer im Wettlauf Gesetzentwürfe der Bundesregierung und der Länder konkurrieren gegeneinander mehr Kampf gegen Steuerhinterziehung Zahl der Selbstanzeigen steigt deutlich BAFIN kontrolliert Bankgeschäfte in Steueroasen mehr Doppelte Haushaltsführung Eigener Hausstand auch bei gemeinsamem Haushalt mit den Eltern mehr Die Informationszentrale Ausland IZA Informationszentrale für steuerliche Auslandsbeziehungen unterstützt Finanzbehörden bei Auslandssachverhalten mehr Steuergesetzgebung Bundesregierung und Bundesländer im Wettlauf Gesetzgebung In der aktuellen Steuergesetzgebung dreht sich derzeit alles um das Ende letzten Jahres im Vermittlungsausschuss gescheiterte Jahressteuergesetz 2013 Gesetzentwurf der Bundesregierung Der vom Bundestag am 25 4 2013 angenommene Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verkürzung der Aufbewahrungsfristen sowie zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften BT Drucks 17 13082 enthält u a eine Verkürzung der Aufbewahrungsfristen für steuerrelevante Unterlagen rückwirkend zum 1 Januar 2013 von 10 auf 8 Jahre und ab 1 Januar 2015 auf 7 Jahre Außerdem sollen die Lohnsteuer Freibeträge künftig 2 Jahre lang gelten Cash GmbH Mit dem Gesetzentwurf soll das beliebte Schenkungsteuersparmodell der Cash GmbH erneut abgeschafft werden Dies soll durch Einbeziehung von Zahlungsmitteln Geschäftsguthaben und Geldforderungen über dem normalen Bestand in das nicht begünstigte Verwaltungsvermögen erfolgen Jahressteuergesetz 2013 der Länder Zeitgleich haben die Bundesländer einen Gesetzentwurf für ein Jahressteuergesetz 2013 BT Drucks 17 13033 v 10 4 2013 eingebracht Die Länder schlagen hierbei in puncto Cash GmbH in dieselbe Kerbe

    Original URL path: http://www.sp-stb.de/content/servicenavigation/news_und_aktuelles/aktuelle_steuerinformationen/juni_2013/steuergesetzgebung_bundesregierung_und_bundesl%C3%A4nder_im_wettlauf_/index_ger.html (2016-04-25)
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  • Erneuter Anlauf gegen die „Cash-GmbH“, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Mai 2013 Erneuter Anlauf gegen die Cash GmbH Schenkungsteuer Sparmodell wird endgültig geschlossen mehr Garagenkosten BFH billigt Werbungskostenabzug für PKW Stellplatz mehr Gelangensbestätigung kommt Bundesrat stimmt Änderung der Umsatzsteuer Durchführungsverordnung zu mehr Rückerstattung ausländischer Quellensteuern Anleger erhalten Quellensteuern anteilig zurück mehr Erneuter Anlauf gegen die Cash GmbH Cash GmbH Mit der Cash GmbH einer nur zur schenkungsteuerfreien Übertragung von Bargeld gegründeten Gesellschaft lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen Bargelder in Millionenhöhe auf die Kinder oder andere Personen übertragen ohne einen Cent Schenkungsteuern zahlen zu müssen Der Trick liegt darin dass Barvermögen nicht zum sogenannten Verwaltungsvermögen zählt und daher die Verschonungsregelungen des Erbschaft und Schenkungsteuergesetzes für Betriebsvermögen voll in Anspruch genommen werden können Die Verschonungsregeln sehen eine Steuerbefreiung bis zu 100 vor Der zweite Anlauf Gesetzliche Gegenmaßnahmen gegen die Cash GmbH waren bereits Gegenstand der Beschlussempfehlung des Vermittlungsausschusses zum Jahressteuergesetz 2013 Dieses scheiterte bekanntlich Auch das kürzlich vom Bundestag beschlossene Amtshilferichtlinie

    Original URL path: http://www.sp-stb.de/content/servicenavigation/news_und_aktuelles/aktuelle_steuerinformationen/mai_2013/erneuter_anlauf_gegen_die_cash_gmbh_/index_ger.html (2016-04-25)
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  • Wichtige Bundesfinanzhof-Entscheidungen in 2013, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe April 2013 Wichtige Bundesfinanzhof Entscheidungen in 2013 BFH gibt in 2013 zu erwartende Schwerpunktentscheidungen bekannt mehr Neue Steuerpakete vorgelegt Intensivierung der Amtshilfe und neue Steuervereinfachungen mehr SEPA der neue bargeldlose Zahlungsverkehr ab 1 2 2014 Deutschland setzt EU Richtlinie zum 1 2 2014 um Unternehmer müssen umstellen mehr Neues Informationsaustausch abkommen mit USA beschlossen Deutschland und USA intensivieren Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung mehr Wichtige Bundesfinanzhof Entscheidungen in 2013 Jahresbericht Der Bundesfinanzhof veröffentlichte vor Kurzem seinen Jahresbericht 2012 In Teil E weist das Gericht auf folgende Schwerpunktentscheidungen hin mit denen voraussichtlich noch in diesem Jahr zu rechnen ist Einige davon sind Arbeitsecke Zum Thema Arbeitsecke sind derzeit zwei Verfahren anhängig III R 62 11 und X R 32 11 Darin geht es um die Frage ob Aufwendungen für Räume die betrieblich und privat genutzt werden anteilig als Betriebsausgaben für ein häusliches Arbeitszimmer abgezogen werden können Abfärbewirkung bei geringfügiger gewerblicher Tätigkeit Die Abfärbewirkung 15 Abs 3 Nr 1 des Einkommensteuergesetzes führt dazu dass auch andere Einkünfte des Steuerpflichtigen als Einkünfte aus Gewerbebetrieb erfasst werden müssen Nach Auffassung der Finanzverwaltung dürfen die Nebeneinkünfte hierfür 1 25 der Gesamteinkünfte nicht übersteigen H 15 8 5 der Einkommensteuer Hinweise In den Verfahren VIII R 16 11 VIII R 41 11 und VIII R 6 12 wird der VIII Senat zu entscheiden haben wann die Umqualifizierung selbstständiger Einkünfte einer Personengesellschaft aufgrund geringer gewerblicher Einkünfte in Einkünfte aus Gewerbebetrieb

    Original URL path: http://www.sp-stb.de/content/servicenavigation/news_und_aktuelles/aktuelle_steuerinformationen/april_2013/wichtige_bundesfinanzhof_entscheidungen_in_2013/index_ger.html (2016-04-25)
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