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  • Abbau der kalten Progression, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe März 2015 Abbau der kalten Progression Erster Steuerprogressionsbericht des Bundeskabinetts mehr Reverse Charge Verfahren bei Edelmetallen Gesetzgeber entschärft Umkehr der Steuerschuldnerschaft mehr Bilanzierungspflichten und Bilanzerstellung 2015 Bewährte Tipps für die steueroptimale Bilanzerstellung mehr Inländischer Wohnsitz während einer Auslandstätigkeit Begründet eine natürliche Person einen inländischen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland unterliegt dies hierzulande der unbeschränkten Steuerpflicht mehr Mit Privatflugzeug auf Geschäftsreise BMF Schreiben vom 16 12 2014 mehr Vorsteuerabzug auch ohne Nachweise Umsatzsteuerpflichtige Unternehmer können gezahlte Umsatzsteuer auf ihre Eingangsumsätze als Vorsteuer geltend machen mehr Benzinkosten trotz 1 Methode absetzen Die unentgeltliche Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs ist als geldwerter Vorteil zu versteuern mehr Werbungskosten bei Kapitaleinkünften Der Abzug tatsächlicher Werbungskosten bei den Kapitaleinkünften wurde mit Einführung der Abgeltungsteuer zum 01 01 2009 ausgeschlossen mehr Abbau der kalten Progression Erster Steuerprogressionsbericht des Bundeskabinetts Kalte Progression Als kalte Progression wird jene Einkommensteuermehrbelastung bezeichnet die dadurch entsteht dass die Eckwerte des Einkommensteuertarifs nicht an die Inflationsraten angepasst werden Die Einkommensteuern steigen mit zunehmendem Einkommen obwohl ein Teil der Einkommenssteigerungen durch die Inflation aufgebraucht wird Ein erster Schritt wurde bereits mit dem Gesetz zum Abbau der kalten Progression vollzogen Darin wurde der Grundfreibetrag um 126 auf 8 130 2013 bzw 8 354 2014 erhöht Steuerprogressionsbericht Das Bundeskabinett hat am 28 01 2015 den ersten Steuerprogressionsbericht veröffentlicht Untersucht wurden die Auswirkungen der kalten Progression für die Jahre 2013 bis 2016 Für die Berechnungen wurde das Fraunhofer Institut beauftragt Laut den Berechnungen würde sich für die Steuerpflichtigen im Jahr 2015 durch die kalte Progression im

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  • Bundesverfassungsgericht kippt Erbschaftsteuerprivilegien, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Februar 2015 Bundesverfassungsgericht kippt Erbschaftsteuerprivilegien Oberstes deutsches Gericht hält Verschonungsregelungen für Betriebsvermögen für verfassungswidrig mehr Jahressteuergesetz 2015 nachgebessert Bundesrat folgt Änderungsvorschlägen des Finanzausschusses mehr Mini und Midijobs Neuerungen zum 01 01 2015 Konsequenzen der zum 01 01 2015 endenden Bestandsschutz und Übergangsregelungen mehr Spanienimmobilie Vorsicht verdeckte Gewinnausschüttung Ehemaliges Steuersparmodell wird zur Steuerfalle mehr Mahlzeitengestellung 2015 BMF Schreiben vom 16 12 2014 mehr Steuererklärungsfristen 2015 Das Bundesfinanzministerium hat die Termine für die Abgabe der Steuererklärung 2014 im Kalenderjahr 2015 bekannt gegeben mehr Nutzungswertbesteuerung bei Wechselkennzeichen Wechselkennzeichen doppelte Nutzungswertbesteuerung mehr Neue Umzugskostenpauschalen Umzugskosten Umzugsauslagen 10 Abs 1 BUKG mehr Bundesverfassungsgericht kippt Erbschaftsteuerprivilegien Oberstes deutsches Gericht hält Verschonungsregelungen für Betriebsvermögen für verfassungswidrig Übertragung von Betriebsvermögen Nach bisherigem Recht können Betriebe bei der Übertragung von betrieblichem Vermögen Verschonungsabschläge von 85 bzw bis zu 100 erreichen 13a 13b ErbStG Im Ergebnis versteuert der Unternehmenserbe dann nur noch 15 des Firmenvermögens bzw der Betrieb geht zur Gänze steuerfrei über Dafür war lediglich die Einhaltung bestimmter Lohnsummenkriterien für einen festen Zeitraum erforderlich und der Anteil von Verwaltungsvermögen am Betriebsvermögen durfte einen bestimmten Prozentsatz nicht überschreiten Das Urteil Das Bundesverfassungsgericht BVerfG hat nun mit Urteil vom 17 12 2014 1 BvL 21 12 Teile des aktuellen Erbschaftsteuerrechts namentlich diese Verschonungsregelungen für betriebliches Vermögen für verfassungswidrig erklärt Nicht beanstandet wurden vom Bundesverfassungsgericht die gegenwärtig geltenden persönlichen Freibeträge sowie der gegenwärtige Steuertarif Außerdem hat das BVerfG entschieden dass bereits erfolgte Betriebsvermögensübertragungen bzw Erbschaften oder Schenkungen unberührt bleiben Damit kommt es nicht rückwirkend zur Anwendung des neuen Rechts Anwendung altes Recht Das Gericht hat dem Gesetzgeber eine Frist bis

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  • Neue Grundsätze für Buchführung, Aufbewahrung und Datenzugriff, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Januar 2015 Neue Grundsätze für Buchführung Aufbewahrung und Datenzugriff Bundesfinanzministerium veröffentlicht neues Schreiben mehr Zinsschranke verfassungswidrig Die Zinsschranke dient dazu den Steuerabzug von Zinsaufwendungen einzuschränken mehr Neuer Mindestlohn 2015 Ab dem 1 Januar gelten 8 50 pro Stunde mehr Schritt zum internationalen Handelsregister Das EU Parlament und der Rat haben am 13 06 2012 eine Richtlinie verabschiedet mehr Neue Rentenbeitragssätze 2015 Beschluss des Bundeskabinetts mehr Lohnsteueranmeldung 2015 Arbeitgeber müssen ihrem Betriebsstättenfinanzamt die von ihnen selbst zu zahlende pauschale Lohnsteuer anmelden mehr GmbH Geschäftsführer Steuerhaftungsfallen vermeiden Bei größeren Gesellschaften teilen sich Geschäftsführer regelmäßig ihre Aufgaben intern auf mehr Neues EU Mehrwertsteuersystem Kennzeichnend für das Umsatzsteuersystem ist dass grenzüberschreitende Lieferungen innerhalb der EU von der Mehrwertsteuer befreit sind mehr Neue Grundsätze für Buchführung Aufbewahrung und Datenzugriff Bundesfinanzministerium veröffentlicht neues Schreiben GoBD Das neue Kürzel steht für Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff Dies ist zugleich die Bezeichnung des neuen BMF Schreibens vom 14 11 2014 Aktenzeichen IV A 4 S 0316 13 10003 Mit dem neuen Schreiben werden die bisherigen Grundsätze ordnungsmäßiger DV gestützter Buchführungssysteme GoBS sowie die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfung digitaler Unterlagen GDPdU abgelöst und zugleich in dem neuen Schreiben zusammengefasst Die GoBD legen fest welche Regelungen Steuerpflichtige bei der Erstellung ihrer elektronischen Buchführung und der Aufbewahrung sowie des Datenzugriffs durch die Finanzverwaltung zu beachten haben Die neuen GoBD Regelungen sind erstmals für Veranlagungszeiträume anzuwenden die nach dem 31 12 2014 beginnen Pflichtangaben in Buchungsbelegen Die Pflichtangaben auf jedem Buchungsbeleg fasst das BMF in einer übersichtlichen Tabelle zusammen

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  • Betriebsprüfung 2015, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Dezember 2014 Betriebsprüfung 2015 Diverse Finanzverwaltungen forcieren ab Januar die zeitnahe Betriebsprüfung mehr Kosten für Winterdienst auf öffentlichen Gehwegen Bundesfinanzhof billigt Steuerermäßigung mehr Ablage und Archivierung der Geschäftsdokumente Was kann zum 31 12 2014 vernichtet werden mehr Automatischer Informationsaustausch Ein Abkommen über den automatischen Informationsaustausch in Steuersachen mehr Zweitwohnungssteuer Keine Steuer auf nicht genutzte Zweitwohnung mehr Umsatzsteuer bei Lieferung bestimmter Metalle Für bestimmte im Inland ausgeführte Umsätze sind Unternehmer als Leistungsempfänger Schuldner der Umsatzsteuer mehr Strafsteuer auf Investmentfonds europarechtswidrig Als Strafsteuer bezeichnet wird jene in 6 des Investmentsteuergesetzes genannte Pauschalsteuer für intransparente Fonds mehr Neue Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung für 2015 Das Bundeskabinett hat im Oktober 2014 die Sozialversicherungsrechengrößen für 2015 beschlossen mehr Betriebsprüfung 2015 Diverse Finanzverwaltungen forcieren ab Januar die zeitnahe Betriebsprüfung Zeitnahe Betriebsprüfung Die sogenannte zeitnahe Betriebsprüfung wurde erstmalig 2010 von der Finanzverwaltung des Landes Brandenburg angewendet Der Unterschied zur gewöhnlichen Betriebsprüfung ist dass die Prüfer gleich unmittelbar nach Abgabe der betrieblichen Steuererklärung tätig werden können Durch die zeitnahe Betriebsprüfung wird vom bisherigen Drei oder Mehr Jahresrhythmus abgewichen und der Zeitabstand der Prüfung selbst zum Prüfungsjahr verkürzt Nun erkennen immer mehr Finanzämter die Effizienz zeitnaher Betriebsprüfungen Am 20 10 2014 kündigte der Baden Württembergische Finanz und Wirtschaftsminister Nils Schmid die landesweite Einführung des Projekts Zeitnahe Betriebsprüfung an Andere Bundesländer dürften dem folgen Rahmenbedingungen Absichtserklärung Zeitnahe Betriebsprüfungen sollen sich u a durch einen strafferen Prüfungsablauf mit der Bildung konsequenter Prüfungsschwerpunkte

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  • Lohnsteuer-Freibeträge fristgemäß beantragen und Gehaltsvereinbarungen treffen, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe November 2014 Lohnsteuer Freibeträge fristgemäß beantragen und Gehaltsvereinbarungen treffen Wichtige Termine zum Jahresende für Arbeitnehmer und GmbH Geschäftsführer mehr Lückenlose Arbeitszeit Dokumentation ab 2015 Wichtige Änderungen nach dem Mindestlohngesetz mehr Neue Größenklassen für Kapitalgesellschaften Bundesjustizministerium präsentiert Referentenentwurf mehr Abfindungszahlungen aus Frankreich Ein Arbeitnehmer der in Deutschland wohnhaft war jedoch in Frankreich arbeitete erhielt von seinem französischen Arbeitgeber eine Abfindung mehr Sachbezugswerte 2015 Neue Steuerwerte für Sachleistungen an Arbeitnehmer mehr Verbesserung des Schutzes von Kleinanlegern Das Bundesjustizministerium will mit einem Maßnahmenpaket den Schutz von Kleinanlegern vor risikoreichen Finanzprodukten verbessern vgl Entwurf vom 22 05 2014 mehr Steuerfalle unverzinsliches Gesellschafterdarlehen Darlehen die an die GmbH unverzinslich geleistet werden müssen mit 5 5 abgezinst werden sofern die Laufzeit mindestens ein Jahr beträgt mehr Steuerbescheid vom Computer Derzeit werden Programme entwickelt die in der Lage sind fehlerhafte oder falsche Angaben zu erkennen mehr Lohnsteuer Freibeträge fristgemäß beantragen und Gehaltsvereinbarungen treffen Wichtige Termine zum Jahresende für Arbeitnehmer und GmbH Geschäftsführer Lohnsteuer Freibeträge Arbeitnehmer die für das Jahr 2014 noch Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale berücksichtigen lassen wollen müssen dies bis zum 30 11 2014 tun Eintragen lassen können sich Arbeitnehmer einen Freibetrag u a für Werbungskosten soweit diese den Arbeitnehmer Pauschbetrag überschreiten für Sonderausgaben oder für außergewöhnliche Belastungen Im Lohnsteuerabzugsverfahren berücksichtigt werden auch Kinderfreibeträge die Pauschbeträge für behinderte Menschen und Hinterbliebene oder der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende Die eingetragenen Beträge gelten grundsätzlich nur für das laufende Kalenderjahr und müssen jedes Jahr neu beantragt werden Ausnahme die Freibeträge für Werbungskosten Sonderausgaben für die außergewöhnlichen Belastungen die Kinderfreibeträge oder der Alleinerziehenden Entlastungsbetrag gelten 2 Jahre ab Beginn des Kalenderjahres für das der Freibetrag erstmals beantragt worden ist 39a

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  • Jahressteuergesetz 2015, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    2011 Oktober 2011 September 2011 August 2011 Juli 2011 Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe Oktober 2014 Jahressteuergesetz 2015 Erster Referentenentwurf im September vorgelegt mehr AfA Tabelle für Steuerpflichtige nicht verbindlich Dienstanweisung der Finanzverwaltung nur für diese bindend mehr Besteuerung von Zinsen aus Angehörigendarlehen Abgeltungsteuersatz für Darlehenszinsen trotz Gesamtbelastungsvorteil mehr Änderung der Mutter Tochter Richtlinie Die Mutter Tochter Richtlinie sieht vor dass die EU Mitgliedstaaten Ausschüttungen einer Tochtergesellschaft freistellen mehr Verschärfte Bedingungen für die Selbstanzeige Bundesfinanzministerium legt Referentenentwurf vor mehr Zusätzliche Leistungen des GmbH Geschäftsführers für die GmbH bt der GmbH Geschäftsführer neben seiner Geschäftsführertätigkeit Zusatzdienstleistungen für das Unternehmen gegen Extrahonorar aus mehr Die Denkmal Abschreibung Vermietete Denkmalimmobilien mehr Säumniszuschläge Das Finanzamt hat Säumniszuschläge zu erheben wenn der Steuerpflichtige Steuer nicht bis zum Ablauf des Fälligkeitstages entrichtet mehr Jahressteuergesetz 2015 Erster Referentenentwurf im September vorgelegt Jahressteuergesetz 2015 Das Bundesministerium der Finanzen hat aktuell den Referentenentwurf für das Jahressteuergesetz 2015 vorgelegt Mit dem Gesetz zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften wird u a die Abgabenordnung angepasst Außerdem werden weitere Änderungen in verschiedenen Bereichen des deutschen Steuerrechts umgesetzt Die wesentlichen Änderungen Den Finanzbehörden werden erweiterte Mitteilungspflichten zur Bekämpfung von Geldwäsche auferlegt 31b AO E Im Bereich des Einkommensteuerrechts werden die Kriterien für eine Erstausbildung neu definiert deren Kosten steuerlich nicht absetzbar sind Gemäß 9 Abs 6 EStG E liegt eine steuerlich anzuerkennende Berufsausbildung nur dann vor wenn eine auf der Grundlage von Rechts oder Verwaltungsvorschriften geordnete Ausbildung mit einer vorgesehenen Dauer von mindestens 18 Monaten bei vollzeitiger Ausbildung und mit einer Abschlussprüfung

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  • Neues Finanzierungsmodell der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe September 2014 Neues Finanzierungsmodell der gesetzlichen Krankenversicherung GKV Einkommensabhängige Zusatzbeiträge Wegfall des gesonderten Beitragsanteils für Arbeitnehmer mehr Aufwendungen für Herrenabende Kein Steuerabzug von Aufwendungen für Zwecke der Unterhaltung oder Repräsentation mehr Zuordnungsgebote und Wahlrechte beim Vorsteuerabzug Neue Grundsätze der Zuordnung von Leistungen zum Unternehmen mehr Überdachende Besteuerung Schweiz Die sogenannte überdachende Besteuerung ist eine Besonderheit im Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland Schweiz mehr Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer ab 2015 Ausnahmeregelungen Bundeszentralamt für Steuern BZSt veröffentlicht Ausnahmeliste mehr Lebensversicherungs Reformgesetz LVRG Verabschiedet Am 04 07 2014 hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte beschlossen mehr Selbstbehalt zur privaten Krankenversicherung Krankenversicherungsbeiträge als Vorsorgeaufwendungen mehr Neue steuerliche Gebäudesachwerte Die Bewertungsverfahren für Grundbesitz und Gebäude wurden umfassend reformiert mehr Neues Finanzierungsmodell der gesetzlichen Krankenversicherung GKV Einkommensabhängige Zusatzbeiträge Wegfall des gesonderten Beitragsanteils für Arbeitnehmer GKV Finanzstruktur Am 24 Juli ist im Bundesgesetzblatt Teil I Seite 1133 das Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung GKV verkündet worden Das sogenannte GKV Finanzstruktur und Qualitäts Weiterentwicklungsgesetz GKV FQWG stellt vor allem die Finanzgrundlagen der GKV neu auf Nach dem Gesetz sinkt der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung ab 01 01 2015 von bisher 15 5 auf 14 6 Arbeitgeber und Arbeitnehmer tragen jeweils die Hälfte je 7 3 Wegfall des Zusatzbeitrags Bisher zahlen die Arbeitnehmer einen gesonderten Beitragssatzanteil von 0 9 zu der gesetzlichen Hälfte von 7 3 dazu Mithin beträgt der Krankenkassenbeitragssatz für die Arbeitnehmer derzeit 8 2 Dieser Zusatzbeitrag entfällt ab dem 01 01 2015 Einkommensabhängige Zusatzbeiträge Dafür sieht das GKV FQW Gesetz neue einkommensabhängige Zusatzbeiträge für die Arbeitnehmer vor Diese werden allerdings von Kasse zu Kasse unterschiedlich

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  • Werbungskostenabzug für Berufskleidung, S&P, Aktuelle Steuerinformationen, Münster
    Juni 2011 Mai 2011 April 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 Themen der Ausgabe August 2014 Werbungskostenabzug für Berufskleidung Businesskleidung ist keine typische Berufskleidung mehr Werbungskosten für häuslichen Telearbeitsplatz BFH verneint den Werbungskostenabzug mehr Steuerliche Behandlung von Elektro und Hybridelektrofahrzeugen Neues BMF Schreiben zur betrieblichen und privaten Nutzung mehr Internationale Steuerschlupflöcher schließen Bundesrat drängt zur Bekämpfung des internationalen Steuerwettbewerbs mehr Scheinrenditen aus Schneeballsystemen Einem Anlagebetrüger aufgesessen sind der ein Schneeballsystem betreibt mehr Gehaltsbestandteile eines GmbH Gesellschafter Geschäftsführers Vereinbarte Geschäftsführergehälter nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt auszahlen mehr Forderungen richtig abschreiben Forderungen stellen Aktiva dar die allerdings nur soviel wert sind als der Schuldner an Bonität besitzt mehr Neue Hinzuverdienstgrenzen für Rentner seit 01 07 2014 Rentnerinnen und Rentner können sich ihre Rente durch einen Nebenjob aufbessern mehr Werbungskostenabzug für Berufskleidung Businesskleidung ist keine typische Berufskleidung Typische Berufskleidung Aufwendungen für typische Berufskleidung sind als Werbungskosten abziehbar 9 Abs 1 Satz 3 Nr 6 Einkommensteuergesetz EStG Zur typischen Berufskleidung zählt die Finanzverwaltung u a Arbeitsschutzkleidung oder Kleidungsstücke die nach ihrer z B uniformartigen Beschaffenheit oder dauerhaften Kennzeichnung durch Firmenlogo usw objektiv eine berufliche Funktion erfüllen R 3 31 der Lohnsteuer Richtlinien 2014 Der Bundesfinanzhof hat 2013 entschieden dass Aufwendungen für bürgerliche Kleidung keine Werbungskosten darstellen Urt v 13 11 2013 VI B 40 13 Bürgerliche Kleidung Zur bürgerlichen Kleidung zählt auch die Businesskleidung wie Anzüge Hemden und Schuhe Diesbezügliche Aufwendungen können nach Auffassung des Finanzgerichts Hamburg Urt v 26 03 2014 6 K 231 12 nicht als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit geltend gemacht werden Vergeblich geklagt hat ein angestellter Rechtsanwalt Das Finanzgericht begründete seine Entscheidung

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