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  • Kurpfälzer Sozialtage 2004 - Programm
    Deutschland Freitag 12 November 2004 19 00 Uhr Gemeindezentrum St Konrad Mannheim Casterfeld Am Geheugraben 58 Hunderttausend denken EINER kann ja doch nichts machen Satire Poesie und Dialekt Eintritt 5 Kabarett mit Prof Dr Hans Peter Schwöbel Sonntag 14 November 2004 10 00 Uhr Pfarrei St Gallus Wiesloch Baiertal Wieslocher Straße 14 Global und lokal denken und handeln Gottesdienst und anschließend Matinee ca 11 15 Uhr Referent Bundesminister a D

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2004 - Programm
    November 2004 Referent Weihbischof Dr Paul Wehrle Hermann Josef Arentz MdL Bundesvorsitzender der CDU Sozialausschüsse CDA Kurz vor dem Beginn des Eröffnungsgottes dienstes die drei Hauptverantwortlichen Pater Weghaus Uwe Terhorst und Ulf Bergemann Weihbischof Wehrle bespricht mit Pater Weghaus den Gottesdienst Einzug beim Gottesdienst Eröffnung des Gottesdienstes Einzug der Jubiläumsfahne Susanne Glocker und Reinhard Siegel bei der Matinee Hauptredner Hermann Josef Arentz Besucher der Matinee Auszug beim Gottesdienst Fahnenträger vor Beginn der Messe Hochgebet Gabenbereitung und Monstans Weihbischof Wehrle während der Predigt Auszug beim Gottesdienst Priesterschaft beim Eröffnungsgottesdienst Feierlicher Rahmen in der Jesuitenkirche Erziehung und Bildung im Spiegelbild von Familie und Gesellschaft Ort Gemeindezentrum der Pfarrei St Ägidius Mannheim Seckenheim Stengelstraße 4 Datum 9 November 2004 Referent Petra Gerster Moderatorin der ZDF heute Nachrichten Großer Andrang bei Petra Gerster Diözesansekretär Otto Meier Familienbeautragte der KAB Hilde Maringer Moderator Günter Berkmann und Petra Gerster Fragestunde mit Petra Gerster Hauptverantwortliche der Gerster Veranstaltung mit Sponsor Dieter Kolb 2 v r von der Heinrich Vetter Stiftung Autogrammstunde Petra Gerster Moderator Günter Berkmann Gespannte Zuhörer Petra Gerster und Dieter Kolb v d Heinrich Vetter Stiftung Pressegespräch mit Petra Gerster Menschenrechte in China Ort Gemeindezentrum St Mauritius in Roth Hauptstraße 104 Datum 11 November 2004 Referent Dr Georg Evers ehemaliger Mitarbeiter von Missio Deutschland Uwe Terhorst rechts mit dem Vorsitzenden des Stadtverbandes HD Werner Hoffmann links Begrüßung durch Bezirksvorsitzenden Karl Heinz Schweizer HD Referent Evers Besucher der Veranstaltung Referent Evers Gespannte Zuhörer Hunderttausend denken EINER kann ja doch nichts machen Ort Gemeindezentrum St Konrad Mannheim Casterfeld Am Geheugraben 58 Datum 12 November 2004 Referent Prof Dr Hans Peter Schwöbel Satire Poesie Lyrik Politik Philosophie Glaube und Natur und Kabarett mit Prof Schwöbel Global und lokal denken und handeln Ort Pfarrei St Gallus Wiesloch Baiertal Wieslocher Straße 14 Datum 14 November 2004 Referent Bundesminister a D

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2004 - Pressemeldungen
    Begegnungsforum für Vertreter aus Politik Kirche Wissenschaft und anderen gesellschaftlichen Entscheidungsträgern Ziel der Kurpfälzer Sozialtage war es auch in diesem Jahr einen Beitrag zur aktuellen Diskussion über die Reformen in Deutschland zu leisten Entsprechend hochkarätig war die Vortragsreihe mit acht Einzelveranstaltungen unter dem Leitthema Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen besetzt Sie fand mit dem Rektor des Seelsorgeamtes Freiburg Domkapitular Andreas Möhrle ihren außerordentlich anspruchsvollen Abschluss im katholischen Gemeindezentrum St Bartholomäus in Laudenbach Den Besinnungstag zur vormittäglichen Frühschoppenstunde jedoch weitab von der ihr entsprechenden Unverbindlichkeit unterstellte Möhrle der Erkenntnis Gott schenkt uns Anteil am Reich der Gerechtigkeit Gleichwohl räumt er ein die Welt sei noch nicht Gottes Reich unumkehrbar aber längst in seinem Bereich jedenfalls sei die Welt nicht gottlos und Gott nicht weltlos Dies sei daher Tatsache dass Christen auch in der großen Situation des derzeitigen Umbruches Beteiligte seien Der Umbruch werde so zum Aufbruch in das Reich Gottes sagt der Domkapitular und erinnert Dein Reich komme Freilich so Möhrle unter Anspielung auf das schwindende ehrenamtliche Engagement verständen sich viele nur als Kunden eines Verbandes Der Mensch wolle sich nicht vereinnahmen lassen und missachte dabei dass Gewinn für sein eigenes Leben eben gerade der mache der sich für andere einsetzt So sei den Verbänden der entscheidende Auftrag des Schrittmachers zum Aufbruch übertragen Wir haben einen Dauerauftrag zur positiven Veränderung die in diesem Aufbruch liegt stellt Möhrle fest und wünscht sich dass diese Erkenntnis zu unserem way of life werde Es gelte jedenfalls den derzeitigen schnellen und fundamentalen Umbruch zunächst zu akzeptieren nicht unbedingt aber ihn gutzuheißen Im Negativbeispiel hierfür nennt Möhrle das Bestreben neoliberaler Wirtschaftsordnungen Gewinne zu privatisieren und Verluste zu sozialisieren Jeder Gewinn ist mein persönlicher Gewinn jeder Verlust ist der Verlust aller Die Antwort der Kirche auf diese Problematik erfülle sich in den Grundausrichtungen Berufung Sammlung und Sendung Davon ausgehend müsse sich die Kirche neue Gewissheit darüber verschaffen was ihr Auftrag sei wo Kontinuität und Verbindlichkeit fehle wo Aufbruch geschehe wo Schwerpunkte zu setzen seien und wo schließlich auch Abschied von ehemaligen Errungenschaften angeraten sei So habe die Kirche die Aufgabe sich einzumischen grundlegende Wert und Zielvorstellungen in die Gesellschaft zu tragen beantwortet der Domkapitular seine eigene Frage ob die Kirche denn salonfähig sei Einem Verband wie der KAB jedenfalls komme insoweit eine besondere Sendung zu das Neue sei sozial zu denken Eine besondere Herausforderung bestehe darin dass die soziale Sicherung nicht mehr gleichsam als Nebenprodukt des wirtschaftlichen Wachstums abfalle sondern westlich in der Substanz verankert werden müsse Steigen wir ein Gottes Gerechtigkeit drücken wir die Enter Taste Gott beteiligt uns an seinem Reich schließt Andreas Möhrle beinahe tröstend denn er weiß welchen geistigen Höhenflug philosophisch theologischer Betrachtungen er seinem gut zweihundert Köpfe zählenden Publikum zugemutet hat Doch auf dem Boden der Tatsachen stellt er sich geduldig den Fragen der Zuhörer deren Interesse Beleg ist für eine funktionierende Arbeit innerhalb der KAB und für lebendige Seelsorge Mannheimer Morgen Seite 16 24 November 2004 Betriebsräte beim Weihbischof Weihbischof Paul Wehrle lädt die Betriebs und Personalräte der Region heute Abend zu einem Gottesdienst mit anschließendem Empfang in die Pfarrei St Franziskus in Mannheim Waldhof ein Anlässlich des Tages im Betrieb wird der Bischof vorher eine Firma in der Region besuchen Gemeinsam mit Vertretern der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung will er dabei Gespräche mit Beschäftigten führen um deren Anliegen zu erfahren Der Gottesdienst beginnt um 18 30 Uhr der Empfang im Franziskushaus im Speckweg 1 gegen 19 45 Uhr Mit dem Besuch des Bischofs enden die 2 Kurpfälzer Sozialtage KAB Rhein Neckar D 6 5 68159 Mannheim Bischof lädt Arbeitnehmervertretungen ein Mannheim 22 November 2004 Anlässlich eines Tages im Betrieb am 24 November lädt der Freiburger Weihbischof Dr Paul Wehrle zusammen mit dem Referat Arbeitnehmerpastoral und der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung KAB Rhein Neckar Betriebs und Personalräte sowie Mitarbeitervertretungen der Region zu einen Empfang am Abend des Besuchstages in einem Mannheimer Unternehmen in die Pfarrei St Franziskus in Mannheim Waldhof ein Um 18 30 Uhr wird ein Gottesdienst mit dem Bischof gefeiert gegen 19 45 Uhr findet dann im Franziskushaus im Speckweg 1 der Empfang des Bischofs für alle Arbeitnehmervertretungen der Region statt Der Besuch des Bischofs ist Teil der Arbeitnehmerpastoral in der Erzdiözese Freiburg und ist fester Bestandteil der Aufgaben der KAB die ihr von der Diözese übertragen wurden In diesem Jahr bildet der Besuch des Bischofs in einem Betrieb der Region auch den Abschluss der 2 Kurpfälzer Sozialtage die unter dem Motto Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen am vergangenen Wochenende zu Ende gingen Bei dem Besuch des Bischofs und einer Delegation aus Vertretern der KAB und des Dekanates geht es um das Gespräch mit den Interessenvertretungen in den Betrieben um so die Anliegen und Bedürfnisse der Beschäftigten direkt zu erfahren Daneben wird aber auch das Gespräch mit den Verantwortlichen in den Chefetagen gesucht Weinheimer Nachrichten Seite 13 20 November 2004 Der Unsicherheit entgegensteuern KAB Vorsitzende Birgit Zenker sprach im Gemeindezentrum Leutershausen hr Vorgestern Karstadt gestern Opel heute Schering jeder Arbeitnehmer fragt sich mittlerweile welches Unternehmen morgen die nächsten Tausend Stellen streicht Diese Angst und Unsicherheit prägen derzeit das Land Solange diese Angst um den Standort nicht wieder auf ein vernünftiges Maß zurückgeschraubt werde könne die Volkswirtschaft besser gesagt die Binnenkonjunktur nicht wieder an Fahrt gewinnen Die Vorsitzende der Katholischen Arbeitnehmerbewegung Birgit Zenker legte daher zu Beginn ihres Vortrags anlässlich der zweiten Kurpfälzer Sozialtage im Gemeindezentrum den Schwerpunkt auf die derzeitige schwierige Wirtschaftssituation Für sie stehe der Standort Deutschland letztendlich viel besser da als manche uns einreden möchten betonte sie vor knapp 50 Gästen Begrüßt wurden diese Gäste vom Leutershausener KAB Vorsitzenden Markus Zwingenberger sowie von der Bezirksvorsitzenden Gertrud Knapp aus Laudenbach In keinem anderen Land würden Unternehmensberater oder Chefs so viel über Kostensenkung und so wenig über Strategien reden Kaum besser sind für die 39 Jährige die Wirtschaftsverbände Das Jammern über zu hohe Steuern und Abgaben über faule Arbeiter und verkrustete Strukturen gehöre bei ihnen zum Alltag Dass die Steuersätze so niedrig seien wir lange nicht dass neun von zehn Deutschen bereit seien länger zu arbeiten auch wenn es um ihre Job gehe werde ignoriert Tatsächlich steigen die Gewinne vieler Unternehmen längst wieder kräftig an Die großen Aktiengesellschaften fahren weltweit die höchsten Gewinne seit 35 Jahren ein und trotzdem investieren sie nicht sondern kaufen lieber ihre eigenen Aktien zurück klagte die Sozialwissenschaftlerin Natürlich erkennt auch die KAB die Probleme in den sozialen Sicherungssystemen und tritt angesichts der Massenarbeitslosigkeit für Reformen ein Doch solange über Löhne nur als Kosten und nicht als Kaufkraft geredet wird darf sich niemand wundern dass die Wirtschaft lahmt Seit zehn Jahren stagnieren in Deutschland die Reallöhne Wo soll Karstadt denn Kunden finden hakte sie nach Das Hauptproblem bleibe deshalb die Inlandsnachfrage weitere Zugeständnisse an die Wirtschaft würden dieses Problem noch verstärken so ihr Eindruck Die KAB fordert in ihrer aktuellen Kampagne Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen daher die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft auf die Reformen so zu gestalten dass sie sich den Namen sozial und gerecht auch verdienen Dies bedeutet ein Ende mit dem Abbau von Sozialleistungen und ein Ende der zunehmenden Privatisierung von bisher kollektiv getragenen Lebensrisiken Wichtiger Bestandteil dieser Kampagne sind die Überlegungen der KAB zur Rente 3 Säulen Modell Zenker erläuterte auch die Zukunftsoptionen der Tätigkeitsgesellschaft Diese stellt ein ganzheitliches Konzept dar das alle Bezüge unseres menschlichen Lebens in den Blick nimmt und damit allen Menschen die Teilnahme und Teilhabe an Freizeit und Muße ermöglicht betonte die Vorsitzende Mit dem Modell der Tätigkeitsgesellschaft reagiert die KAB darauf dass im Zuge der Produktivität und der Rationalisierung immer mehr Menschen ihre Erwerbstätigkeit verlieren und somit langfristig auf dem Abstellgleis stehen Damit verbunden ist natürlich auch der soziale Abstieg Rhein Neckar Zeitung Seite 4 19 November 2004 Wie universal sind Grundrechte Dr Georg Evers sprach bei der KAB über Menschenrechte in China St Leon Rot Die Katholische Arbeitnehmer Bewegung KAB Rhein Neckar lud im Rahmen der zweiten Kurpfälzer Sozialtage zu einem Vortrag über Menschenrechte in China ein Referent Dr George Evers war über 20 Jahre Asienreferent im Missionswissenschaftlichen Institut von Missio in Aachen Durch zahlreiche Reisen hielt er auch nach seiner Pensionierung im Jahre 2001 die Kontakte aufrecht und versucht in Vorträgen Artikeln und Büchern die Situation der Menschenrechte in den Ländern Ostasiens zu erläutern Die Haltung der Volksrepublik China gegenüber den Menschenrechten sei so der Referent ein herausragendes Beispiel für die Spannung die zwischen nationaler Souveränität und den allgemeinen Menschenrechten bestehe Das habe Mary Robinson Ende der 90er Jahre deutlich erfahren müssen als sie als Hohe Kommissarin der UNO für Menschenrechte die Volksrepublik China bereiste und über die Todesstrafe sprechen wollte Das wurde als Einmischung in innere Angelegenheiten einfach abgelehnt China sei nicht das einzige Land das in der Praxis Schwierigkeiten mit den Menschenrechte habe so Evers Auch viele westliche Länder selbst wenn sie sich Demokratien nennen bekämen die Kritik von Amnesty Internation im Bericht von 2004 zu hören China sei aber gewählt weil einfach wegen seiner Größe die Menschenrechte besonders im Mittelpunkt stünden Seien diese Rechte fragte der Referent die in westlichen Ländern zusammengefasst wurden und nicht einmal von allen westlichen Ländern wirklich beachte würden für alle Menschen gültig Oder seien sie nicht mit östlichem Gedankengut zu korrigieren Seien sie eventuell nicht auch so verschieden von anderen Traditionen dass sie gar nciht in allen Ländern volle Geltung gewinnen könnten In der Volksrepublik China und in Vietnam verweigerten die kommunistischen Regierungen seit Jahren den christlichen Kirchen die die Menschenrechte propagierten die freie Ausübung ihrer Religion Menschenrechtsverletzungen und Hinderung an der Ausübung der Religionsfreiheit seien in diesen Ländern an der Tagesordnung Mit der wirtschaftlichen Liberalisierung und der Verstärkung internationaler Kontakte habe es Verbesserungen auf dem Gebiet der Menschenrechte gegeben Es bestünden aber weiterhin tiefgreifene Unterschiede im Verständnis der Grundrechte und ihrer Verwirklichung Vor allem gelte bisher das absolute Vorrecht des Staates besser der kommunistischen Partie vor dem Recht Einzelner oder von Organisationen Dabei gehe es immer um die Frage ob die Menschenrechte tatsächlich universal seien und ob oder wie weit regionale kulturelle und ideologische Unterschiede berücksichtigt werden könnten und müssten Dr Georg Evers stellte in seinem Vortrag die Menschenrechte in China in ihrer Entwicklung und im Verständnis der kommunistischen Partei dar Den Platz den früher der Kaiser im konfuzianischen Denken einnahm nämlich der Sohn des Himmels zu sein an dem keine Entscheidung im Volke vorbeikomme habe die kommunistische Partei bisher eingenommen Es bleibe offen ob sie das bei der Öffnung in Wirtschaftsfragen noch lange und wie lange tun könne Weinheimer Nachrichten Seite 9 17 November 2004 Reformen funktionieren nur wenn die Bürger beteiligt werden KAB Bundesvorsitzende Birgit Zenker warb gestern für das 3 Säulen Rentenmodell und stellte Kampagne vor Leutershausen Rhein Neckar hr Gut 2000 Menschen verfolgten bisher die Veranstaltungen der zweiten Kurpfälzer Sozialtage der Katholischen Arbeitnehmerbewegung Die zwei Bezirkssekretäre Uwe Terhorst und Ulf Bergemann freuten sich gestern beim Gespräch im Leutershausener Gasthaus Zum Löwen über diese Zuspruch Im Vergleich zum letzten Mal erfuhren wir erneut eine Steigerung VOr allem die sozialpolitischen Themen sprechen die Menschen an betonte Bergemann Auffällig sei die tiefgreifende Verunsicherung in der Bevölkerung beim Thema Reform das Wort gelte schon als Schimpfwort Doch im Mittelpunkt des Gesprächs an dem sich auch Markus Zwingenberger KAB Vorsitzender aus Leutershausen Gertrud Knapp Vorsitzende aus Laudenbach Hermann Glocker Vorsitzender aus Weinnheim Diözesanvorsitzender Prof Herbert Schweizer und Pater Weghaus beteiligten stand die bundesweite KAB Kampagne Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen Den Hintergrund dieser Initiative stellte die KAB Bundesvorsitzende Birgit Zenker vor Wir fordern die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft auf die Reformen so zu gestalten dass sie sich den Namen sozial und gerecht auch verdienen Damit Menschen Reformen verstehen müssten sie daran beteiligt werden Die KAB belässt es aber nicht beim reinen Appell sie legt eigene Modelle wie das 3 Säulen Rentenmodell vor Dieses besteht aus einer steuerfinanzierten Sockelrente auf die jeder Bürger Anspruch hat sofern er steuerpflichtig ist Die zweite Säule ist die gesetzliche Pflichtversicherung und die dritte die private oder betriebliche Altersvorsorge Hart ins Gericht ging die 39 jährige Vorsitzende mit den Christdemokraten Von Kopfpauschale bei der Gesundheitsreform halte sie nichts die KAB präferiere daher die Bürgerversicherung wie sie die rot grüne Regierung vorschlägt Dies bedeute aber nicht dass sich die KAB nun auf die Seite der Regierung geschlagen hätte Im Gegenteil Sie lehnt vehement Hartz IV ab weil dies die Verabschiedung vom modernen Sozialstaat bedeute Letztendlich werde dadurch nämlich kein einziger neuer Arbeitsplatz geschaffen Noch schlimmer Zenker befürchtet den Wegfall normaler Jobs und das Anwachsen der Ein Euro Jobs Die Unternehmen vor allem die großen Konzerne kritisierte sie ebenfalls Was die Wirtschaftsverbände derzeit betreiben sei Panikmache Weinheimer Nachrichten Seite 9 17 November 2004 KAB Vorsitzende in Leutershausen Leutershausen Rhein Neckar hr Im Rahmen der Kurpfälzer Sozialtage wird am Donnerstag 18 November um 19 Uhr die Bundesvorsitzende der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung KAB Birgit Zenker aus Köln zum Thema Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen im Katholischen Gemeindezentrum Fenchelstraße 10 in Leutershausen sprechen Leistungsabbau und die Privatisierung von Lebensrisiken werden derzeit von den politisch Verantwortlichen als einzige Lösung zur Reformierung des Soziastaates diskutiert Doch ist die Verabschiedung vom modernen Sozialstaat dessen Kriterium nicht die Mildtätigkeit der traditionellen Armenhilfe ist sondern der Ausgleich sozialer Gegensätze und Spannungen alternativlos Mit ihrer aktuellen Kampagne Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen eröffnet die KAB neue Denkhorizonte und wirbt für konkrete Konzepte als Antwort auf die sich verändernde Erwerbsarbeitsgesellschaft Birgit Zenker ist seit Januar 2004 hauptamtliche Bundesvorsitzende der KAB Deutschlands In dieser Funktion ist die 39 jährige Sozialwissenschaftlerin zuständig für den Bereich Zukunft der Arbeit Als ehemalige Führungskraft des Einzelhandels ist sie mit der Praxis der Arbeitswelt bestens vertraut Eine zusätzliche Motivation für sie sich sowohl für gerechte Reformen auf dem Arbeitsmarkt als auch für den Umbau der Erwerbsarbeitsgesellschaft zur Tätigkeitsgesellschaft einzusetzen Der Eintritt ist frei Weitere Infos über diese Veranstaltung sind im Internet abrufbar www kurpfaelzer sozialtage de Rhein Neckar Zeitung Seite 5 16 November 2004 Auch eine globalisierte Wirtschaft braucht Normen Der frühere Arbeitsminister Walter Riester war zu Gast bei den zweiten Kurpfälzer Sozialtagen der KAB Rhein Neckar in Baiertal Baiertal pen Walter Riester ehemaliger Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung war als prominenter REdner zur Matinee der 2 Kurpfälzer Sozialtage 2004 nach Baiertal eingeladen Organisiert wurde die Veranstaltung von der KAB Rhein Neckar Nach dem Gottesdienst in der Pfarrkirche St Gallus in Baiertal trafen sich Organisatoren und interessierte Gäste im katholischen Gemeindehaus Dort wurden sie von dem Vorsitzenden des KAB Diözesanverbandes Freibug Professor Herbert Schweizer begrüßt Nach einem Grußwort des SPD Bundestagsabgeordneten Professor Gert Weisskirchen betrat der Referent die Bühne Walter Riester wurde 1943 in Kaufbeuren geboren nach der Volksschule absolvierte er eine Lehre als Fliesenleger Von 1960 bis 1969 arbeitete er in diesem Beruf 1969 legte er die Meisterprüfung ab Anschließend besuchte er die Akademie der Arbeit in Frankfurt Seit 1957 ist er Mitglied der IG Metall und von 1993 bis 1998 zweiter Vorsitzender der IG Metall Deutschland 1998 wurde er zum Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung ernannt Dieses Amt bekleidete er bis zum Jahr 2002 Heute ist er Parlamentarier im Bundestag Sein Name ist durch die von ihm konzipierte Riester Rente heute noch immer in aller Munde Das Thema seines Vortrages lautete Global und lokal denken und handeln In seiner Rede ging Walter Riester auf die Zukunft des Sozialstaats und die Gestaltung einer sozialen Ordnung im globalen Raum ein Die Formel Global denken und lokal handeln könne heute nicht mehr angewandt werden Er sehe in der Gegenwart eher die Notwendigkeit global und lokal zu denken und handeln erklärte Riester Die wichtigste Frage sei nun Wie können wir den von Politikeinflüssen noch freien Raum Globalisierung am sinnvollsten füllen Das Problem der Globalisierung liege darin dass es hier keine vergleichbaren Einschränkungen gebe wie im nationalen Wirtschaftsverkehr Es müssen Normen geschaffen werden die den Wettbewerb nicht aussetzten aber einschränkten forderte Riester Vor drei Jahren habe Kofi Annan auf dem Davoser Wirtschaftsforum die großen Unternehmen der Welt aufgefordert sich an die allgemeinen Rechte zu halten Dazu zählen unter anderem Menschenrechte Umweltrecht und soziale Rechte So soll es keine Zwangsarbeit und Kinderarbeit mehr geben Jeder Arbeitnehmer soll das Recht haben sich einer Gewerkschaft anzuschließen Arbeits Verträge sollen anerkannt werden Inzwischen haben sich 1280 Unternehmen zur Einhaltung dieser allgemeinen Rechte verpflichtet Dann kam Walter Riester auf die Sozialreform in Deutschland zu sprechen die nach seiner Meinung noch einige Defizite aufweisen So glaubt er nicht dass die eigentliche Last die Lohnnebenkosten sind Wenn die Arbeitgeber behaupten dass diese sie von der Einstellung neuer Beschäftigter abhielten dann könne dies nicht sein Wenn ein Handwerker einem Kunden in der Rechnung 51 Euro für die Arbeitsstunde abrechne dann seien darin etwa 13 Euro als Lohn für den Gesellen enthalten und er müsse nur etwa 2 65 Euro an Lohnnebenkosten für seinen Gesellen abziehen Woher kommt die hohe Arbeitslosigkeit Nach der Ansicht von Walter Riester gibt es dafür einen eindeutigen Grund Im Gegensatz zu anderen Ländern besitzt Deutschland keine Rohstoffe die ausgebeutet werden können Der wertvollste Rohstoff waren bisher die gut ausgebildeten Arbeitskräfte die Waren zu Qualitätsstoffen veredeln und exportierten Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern hat Deutschland den höchsten Export und Leistungsbilanzüberschuss Das Problem sei nun dass dieses Qualitätsmerkmal abnehme Arbeitnehmer die über ein halbes Jahr arbeitslos oder über 50 Jahre alt seien könnten am Arbeitsmarkt nicht mehr als qualifizierte Fachkräfte vermitteln werden Sie könnten diese Menschen zum Nulltarif anbieten Sie würden sie nicht loswerden so Riester Zum Schluss erklärte der ehemalige Arbeitsminister es sei sein Ziel in diesem Vortrag gewesen Anreize zum Weiterdenken zu setzen Auch wenn es oft an eine Sisyphusarbeit erinnerte als Christ müssten wir uns dieser Verantwortung stellen schloss Riester seinen Vortrag Rhein Neckar Zeitung Seite 5 17 November 2004 Bundesvorsitzende spricht bei der KAB Hirschberg Leutershausen doro Im Rahmen der Kurpfälzer Sozialtage wird die Bundesvorsitzende der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung KAB Birgit Zenker zum Thema Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen sprechen Die Veranstaltung findet am Donnerstag 18 November um 19 Uhr im Katholischen Gemeindezentrum Fenchelstraße 10 in Leutershausen statt Der Eintritt ist frei Die KAB will neue Denkhorizonte eröffnen und wirbt für konkrete Konzepte als Antwort auf die sich verändernde Erwerbsarbeitsgesellschaft Mit den Sozialtagen versucht die AKB und das Referat Arbeitnehmerpastoral Rhein Neckar den Dialog fortzuführen Weitere Informationen im Internet unter www kurpfaelzer sozialtage de Pressemeldung Katholisches Stadtdekanat Mannheim 16 November 2004 Stellvertretende DGB Landesvorsitzende bei Sozialtagen Harsche Kritik an der derzeitigen Gesundheitspolitik und an den Oppositionsvorschlägen zur Kopfpauschale übte Leni Breymaier stellvertretende Landesvorsitzende in Baden Württemberg am 15 November bei einem Vortrags und Diskussionsabend der 2 Kurpfälzer Sozialtage Im Mannheimer DGB Haus geißelte die Gewerkschaftlerin das Zweiklassendenken im Gesundheitssystem Auf der einen Seite befänden sich die gesetzlichen auf der anderen die privaten Krankenkassen Statt einem gerechten Risikostrukturausgleich zwischen diesen verschiedenen Kassen käme es zum reinen Leistungsdenken bei dem die Kranken auf der Strecke blieben so Breymaier in ihrem Vortrag In Diskussionsbeiträgen forderten Besucher der Veranstaltung mehr Transparenz in der medizinischen Versorgung ein Von der Offenlegung der Preise der Pharmaunternehmen die Halbierung der Mehrwertsteuer bei Medikamenten bis hin zur Einsichtnahme von Patienten in die Arzt Abrechungen reichten die Vorschläge Jemand beklagte besonders die nicht gerade erhellende Gesetzgebung im Gesundheitsbereich Im Krankheitsfall sei schnelle und kompetente Hilfe gefragt Es könne nicht von Kranken verlangt werden dass sie sich zuerst einen Überblick über das Gesundheitswesen verschafften Stattdessen müsse dieses auch in Zukunft ein verlässlicher Partner im Notfall sein mat Weiter Informationen zu den Sozialtagen erhalten Sie bei Ulf Bergemann Telefon 0621 25107 Mannheimer Morgen Seite 22 15 November 2004 DBG diskutiert die Gesundheitspolitik Mit Leni Breymaier kommt heute um 19 Uhr die stellvertretende Landesvorsitzende des DGB Baden Württemberg nach Mannheim ins Gewerkschaftshaus an der Hans Böckler Straße 1 Sie wird zum Thema Gesundheitspolitik mit und für den Menschen sprechen Breymaier ist Gast bei der Katholischen Arbeitnehmerschaft KAB und beim DGB Rhein Neckar die zu der Diskussionsrunde im Rahmen der Kurpfälzer Sozialtage Interessierte einladen Die Gewerkschafterin gehört dem Verwaltungsrat der Barmer Ersatzkasse und dem Landeskrebsverband als stellvertretende Vorsitzende an Sie sei von daher wie es in einer Mitteilung der Veranstalter heißt nah dran an den gesundheitlichen Entwicklungen Das Leitthema der diesjährigen Sozialtage lautet Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen Die KAB und das Referat Arbeitnehmerpastoral suchen dabei den Dialog mit allen gesellschaftlichen Gruppen Weinheimer Nachrichten Seite 9 12 November 2004 Global denken und lokal handeln Walter Riester bei den Kurpfälzer Sozialtage in Wiesloch Mannheim Rhein Neckar hr Im Rahmen der 2 Kurpfälzer Sozialtage wird am kommenden Sonntag 14 November um 11 15 Uhr der ehemalige Bundesarbeitsminister Walter Riester MdB im Katholischen Gemeindezentrum St Gallus Wieslocher Straße 14 in Wiesloch Baiertal zum Thema Global denken und lokal handeln sprechen Um 10 Uhr findet in der Pfarrkirche ein Jugendgottesdienst statt zudem Walter Riester sein kommen ebenso angekündigt hat Vor dem Hintergrund tiefgreifender Veränderungen in Deutschland fragen immer mehr Menschen nach der Zukunft des Sozialstaats Doch die Frage geht weiter nämlich nach der Ausgestaltung einer sozialen Ordnung im globalen Raum Deshalb ist die alte Formel Global denken und lokal handeln zu ergänzen um die Notwendigkeit des globalen und lokalen Denkens und Handelns Mit der Veranstaltungsreihe der Kurpfälzer Sozialtage unter dem Motto Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen versucht die KAB und das Referat Arbeitnehmerpastoral der Region Rhein Neckar den Dialog mit allen gesellschaftlichen Gruppen fortzuführen um gemeinsam Vorschläge für eine gerechtere und zukunftsfähige Gesellschaft machen zu können Die Menschen müssen bei notwendigen Reformen beteiligt werden dann kann auch die Gerechtigkeit entstehen Weitere Infos über diese Veranstaltung und über alle anderen Veranstaltungen der Kurpfälzer Sozialtage sind im Internet abrufbar www Kurpfaelzer Sozialtage de Telefonisch kann auch das Programmheft angefordert werden Tel 0621 25107 Mannheimer Morgen Seite 29 12 November 2004 Walter Riester bei der KAB in Baiertal Die Katholische Arbeitnehmer Bewegung KAB lädt am Freitag 12 November um 19 Uhr zu einem humorvollen Abend mit dem Kabarettisten Professor Dr Hans Peter Schwöbel ins Gemeindezentrum St Konrad im Casterfeld ein Der Abend steht unter dem Motto Hunderttausend denken EINER kann ja doch nichts machen Eintritt im Vorverkauf fünf Euro Abendkasse sieben Euro bei der KAB Telefon 0621 25107 oder im Pfarrsekretaritat St Konrad Telefon 0621 87 22 00 mai Mannheimer Morgen Seite 24 11 November 2004 Zu viel Fernsehen behindert Sprachentwicklung Heute Journalistin Petra Gerster bei den 2 Kurpfälzer Sozialtagen in Seckenheim Seckenheim Über die Auswirkung von TV Konsum und Computerspielen auf die Entwicklung von Kindern sprach die bekannte Fernsehjournalistin Petra Gerster während einer Veranstaltung im Rahmen der 2 Kurpfälzer Sozialtage der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung KAB Im sehr gut besuchten Pfarrzentrum St Clara übernahm Gerster souverän und sprachlich versiert das Rednerpult Zuvor hatte KAB Sprecher Günter Berkmann Gäste Dieter Kolb von der fördernden Vetter Stiftung sowie Hausherr Pfarrer Georg Schmitt begrüßt Die zweifache Mutter schilderte wie Fernsehkonsum und PC Spiele bei ihrem siebenjährigen Sohn nachhaltige Zerstreutheit auslösten Nach einigen Recherchen habe sie herausgefunden dass diese Erfahrung auch andere Eltern gemacht hätten Nur ein unumgänglich strenges Verbot sei erfolgreich gewesen Grundsätzlich ist es nicht schlimm sich mit Medien zu befassen erklärte die Heute Moderatorin offenbar komme es auf die Intensität an Unzweifelhaft schaden zu viel TV Konsum oder Computerspiele Neben Nachteilen für die Gesundheit mangels Bewegung an frischer Luft hätten Untersuchungen bei jedem fünften Erstklässler Verzögerungen in der Sprachentwicklung festgestellt Da aber Sprache erste Voraussetzung für Bildung sei habe die Pisa Studie der mangelnden Sprachförderung in Familie und Schule die entsprechende Quittung ausgestellt Gerster Da ist jedoch nicht nur die Schule Schuld auch die Veränderungen in Familie und lokalem Umfeld haben zur sozialen Isolation und fehlenden Kommunikation zwischen sprechenden Menschen beigetragen Mehrfach betonte die Referentin die persönlichkeitsbildende Bedeutung eines intakten Familienlebens In den ersten 14 Lebensjahren sollten die Eltern besonderen Wert auf Sprach und Lesefähigkeit legen erst danach sei es nützlich den Computer im Unterricht einzusetzen das hätten Untersuchungen ergeben Über die Bedeutung von Gewalt in Fernsehen oder Videospielen und deren Wirkung auf die Gewaltbereitschaft Jugendlicher kam die Autorin zweier Erziehungsbücher auf die Qualität des Fernsehens zu sprechen Selbstkritisch räumte Gerster ein dass auch die öffentlich rechtlichen Anstalten unter dem Quotendruck gehaltvolle Sendungen auf späte Sendeplätze verschieben oder ganz streichen Aber es helfe nichts so Gerster weiter wenn Lehrer oder Eltern sich damit brüsteten kein TV Gerät zu besitzen oder nur drei Programme zu empfangen Sie wissen dann nicht was sich die Kinder so ansehen und können daher nicht mit ihnen über diesen Mist sprechen was aber eigentlich notwendig wäre In der Fragerunde kritisierte ein Gast die Stadt Mannheim die Mittel für Büchereien streiche Petra Gerster schob nach Politik und Gesellschaft müssen sich fragen was hier wichtig ist Anhaltender Beifall unterstrich das Anliegen der engagierten Journalistin wieder mehr Wert auf Bildung zu legen hat Rhein Neckar Zeitung Seite 8 10 November 2004 Walter Riester bei der KAB in Baiertal Mannheim Im Rahmen der 2 Kurpfälzer Sozialtage spricht am Sonntag 14 November 11 15 Uhr der ehemalige Bundesarbeitsminister Walter Riester MdB im katholischen Gemeindezentrum St Gallus Wieslocher Straße 14 in Wiesloch Baiertal zum Thema Global denken und lokal handeln Um 10 Uhr findet in der Pfarrkirche ein Jugendgottesdienst statt zu dem Walter Riester sein kommen ebenso angekündigt hat Vor dem Hintergrund tiefgreifender Veränderungen in Deutschland fragen immer mehr Menschen nach der Zukunft des Sozialstaats Doch die Frage geht weiter nämlich nach der Ausgestaltung einer sozialen Ordnung im globalen Raum Walter Riester wurde 1943 in Kaufbeuren geboren Von 1998 2002 Bundesminister war er für Arbeit und Sozialordnung seit 2002 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages Eingeladen sind alle Interessierten der Eintritt ist frei Rhein Neckar Zeitung Seite 8 9 November 2004 Petra Gerster bei der KAB in Seckenheim Mannheim red Im Rahmen der Kurpfälzer Sozialtage spricht heute Dienstag 9 November 19 Uhr die Moderatorin der ZDF Hauptnachrichtensendung 19 Uhr Petra Gerster bei der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung KAB zum Thema Erziehung und Bildung im Spiegelbild von Familie und Gesellschaft im Katholischen Gemeindezentrum der Pfarrei St Ägidius in Mannheim Seckenheim Stengelstraße 4 Eingeladen sind alle Interessierten der Eintritt ist frei Weitere Infos über diese Veranstaltung und über alle anderen Veranstaltungen der Kurpfälzer Sozialtage sind im Internet abrufbar www kurpfaelzer sozialtage de Telefonisch kann auch das Programmheft angefordert werden Tel 0621 25107 Rheinpfalz Seite Mannheim 9 November 2004 Bischof Lebensbogen reicht über den Tod hinaus 2 Kurpfälzer Sozialtage in der Jesuitenkirche eröffnet Beteiligungsgerechtigkeit als Ziel genannt Zur Eröffnung der 2 Kurpfälzer Sozialtage der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung Rhein Neckar am Sonntag in der Jesuitenkirche hielt Weihbischof Paul Wehrle in einem festlichen Gottesdienst die Predigt Wehrle mahnte an dass sich die Kirche auf die schwierige Situation unserer Gesellschaft einlassen müsse Es sei notwendig sich um einzelne richtige Schritte in eine offene Zukunft zu kümmern Und dazu sei es unerlässlich sich erst einmal sachkundig zu machen wie der Weihbischof unterstrich In den Mittelpunkt seiner Ausführungen stellte WEhrle die Frage ob sich die Kirche überhaupt in diese schwierige Situation unserer Gesellschaft einbringen könne Er sehe den Auftrag der Kirche darin zu zeigen dass der Lebensbogen weiter reiche als das zeitlich begrenzte Leben eines Menschen Solidarität und Gerechtigkeit deren wirklich Wert heut enicht mehr erkannt werden dürften nicht zu Floskeln verkommen sondern müssten tatkräftig gelebt werden Letztlich so Weihbischof Wehrle gehe es um die Unverzichtbarkeit der Hilfe am Nächsten Das Ziel sei eine Beteiligungsgerechtigkeit in die sich jeder nach seinen Fähigkeiten einbringen könne Nur so könne Reformbereitschaft entstehen meinte Wehrle Der Bundesvorsitzende der CDA Hermann Josef Arentz unterstrich bei der anschließenden Matinee dass Veränderungen notwendig seien dich sich jedoch an den Grundwerten von Freiheit Solidarität und Gerechtigkeit messen lassen müssten Das Motto der 2 Kurpfälzer Sozialtage so Arentz bringe die Problematik auf den Punkt Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen Denn ohne diese Gerechtigkeit sei Zukunft nicht vorstellbar betonte Arentz Nach dem Eröffnungsgottesdienst in der Jesuitenkirche schließen sich die ganze Woche über Veranstaltungen an wir berichteten in unserer Samstagausgabe Die Themenfolge ist im Internet unter www kurpfaelzer sozialtage de abrufbar dmn Website Erzbistum Freiburg 9 November 2004 Christen müssen solidarisch sein Weihbischof Paul Wehrle betont den Anspruch aller Menschen auf Chancengerechtigkeit Mannheim Weihbischof Paul Wehrle hat die Christen zu solidarischem und gerechtem Handeln in der Gesellschaft aufgefordert Es gehe nicht nur um Verteilungsgerechtigkeit sondern auch um Chancengerechtigkeit sagte Wehrle bei der Eröffnung der 2 Kurpfälzer Sozialtage in Mannheim Die zweiwöchige Veranstaltung der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung KAB Rhein Neckar steht unter dem Leitthema Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen Die Kirche solle aus christlichem Glauben heraus noch motivierter für Beteiligungsgerechtigkeit eintreten sagte Wehrle Besonders an Arbeit Kaufkraft Bildung und religiöser Orientierung müssten alle Menschen teilhaben können Dieser Anspruch auf Chancengerechtigkeit habe weltweite Geltung Wenn hier keine größere Bereitschaft investiert wird als bislang werden drohende wirtschaftliche und kulturelle Konflikte zwischen Nord und Süd zwischen arm und reich vermehrt auftreten so der Weihbischof Weinheimer Nachrichten Seite 8 9 November 2004 Mensch in den Mittelpunkt rücken Kurpfälzer Sozialtage der KAB Rhein Neckar in der Mannheimer Jesuitenkirche eröffnet Mannheim Rhein Neckar jba Im Rahmen eines Festgottesdienstes mit anschließender Matinee im Ignatiussaal wurden in der Jesuitenkirche die 2 Kurpfälzer Sozialtage eröffnet Mit einer ganzen Reihe von Informations und Diskussionsveranstaltungen wollen die Veranstalter die Katholische Arbeitnehmer Bewegung KAB und das Referat Arbeitnehmerpastoral unter dem Motto Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen zwei Wochen lang zu einem kritischen Diskurs im Hinblick auf die weit reichenden Veränderungen im Sozialstaat Deutschland anregen Dieses Thema bewegt die ganze Stadt meinte dazu Oberbürgermeister Gerhard Widder der in seinem Grußwort die besten Wünsche des Gemeinderates übermittelte In all den Jahren ihres Bestehens sei die Katholische Arbeitnehmer Bewegung immer ein Forum für Auseinandersetzung gewesen und dabei habe sie stets Position bezogen Widder dankte allen Unterstützern und Helfern des Veranstaltungsmarathons und wünschte den Sozialtagen auch in diesem Jahr viel Erfolg Ein dickes Lob vorab gab es auch vom Vorsitzenden des Dekanatsrats Horst Schmelcher Es sein ein ganz wichtiger Beitrag den die KAB hier leiste schließlich seien die sozialen Reformen mit viel Spannung verbunden Dekanatsratsvorsitzender Schmelcher hob zum Schluss noch einmal das Organisationstrio Ulf Bergemann Uwe Terhorst und Pater Burkhard Weghaus hervor die mit ihrem Einsatz den Bürgern ein vielfältiges Programm garantiert haben Im Publikum der Eröffnungsveranstaltung zeigte sich jede Menge weitere Prominenz Unter anderem durfte der KAB Bezirksvorsitzende Reinhard Siegel neben zahlreichen Stadträten auch den Weihbischof Dr Paul WEhrle sowie den CDU Landtagsabgeordneten und Bundesvorsitzenden der CDU Sozialausschüsse Hermann Josef Arentz begrüßen Letzterer forderte in seinem Eröffnungsreferat die Christlich Sozialen dazu auf auch weiterhin öffentlich Stimme zu erheben Keine wisse wirklich wohin der Weg gehe Als eine der wichtigsten Aufgaben für die Zukunft nannte er die Forcierung der Wertediskussion Der Hunger nach Werten ist groß so Arentz Das Thema sei aktueller denn je Der Mensch müsse in den Mittelpunkt der Reformen gestellt werden Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnungsveranstaltung durch Susanne Glocker an der Querflöte und Michael Weber am Piano Mannheimer Morgen Seite 19 8 November 2004 Gerechtigkeit schaffen Kurpfälzer Sozialtage des KAB in Jesuitenkirche eröffnet Von unserem Mitarbeiter Jan Hendric Bahls Im Rahmen eines Festgottesdienstes mit anschließender Matinee im Ignatiussaal wurden in der Jesuitenkirche die 2 Kurpfälzer Sozialtage eröffnet Mit einer ganzen Reihe von Informations und Diskussionsveranstaltungen wollen die Veranstalter die Katholische Arbeitnehmer Bewegung KAB und das Referat Arbeitnehmerpastoral unter dem Motto Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen zwei Wochen lang zu einem kritischen Diskurs im Hinblick auf die weit reichenden Veränderungen im Sozialstaat Deutschland anregen Dieses Thema bewegt die Stadt meinte dazu Oberbürgermeister Gerhard Widder der in seinem Grußwort die besten Wünsche des Gemeinderates übermittelte In all den Jahren ihres Bestehens sei die Katholische Arbeitnehmer Bewegung immer ein Forum für Auseinandersetzung gewesen und dabei habe sie stets Position bezogen Oberbürgermeister Widder dankte allen Unterstützern und Helfern des Veranstaltungsmarathons und wünschte den Kurpfälzer Sozialtagen auch in diesem Jahr viel Erfolg Ein dickes Lob vorab gab es auch vom Vorsitzenden des Dekanatsrates Horst Schmelcher Es sein ein ganz wichtiger Beitrag den die KAB hier leiste schließlich seien die sozialen Reformen mit viel Spannungen verbunden Dekanatsvorsitzender Schmelcher hob zum Schluss noch einmal das Organisationstrio Ulf Bergemann Uwe Terhorst und Pater Burghard Weghaus hervor die mit ihrem Einsatz den Bürgern ein vielfältiges Programm garantiert haben Im Publikum der Eröffnungsveranstaltung zeigte sich jede Menge weitere Prominenz Unter anderem durfte der KAB Bezirskvorsitzende Reinhard Siegel neben zahlreichen Stadträten auch den Weihbischof Dr Paul Wehrle sowie den CDU Landtagsabgeordneten und Bundesvorsitzenden der CDU Sozialausschüsse Hermann Josef Arentz begrüßen Letzterer forderte in seinem Eröffnungsreferat die Christlich Sozialen dazu auf auch weiterhin öffentlich die Stimme zu erheben Keiner wisse wirklich wohin der Weg gehe Als eine der wichtigsten Afugaben für die Zukunft nannte er die Forcierung der Wertediskussion Der Hunger nach Werten ist groß so Arentz Das Thema sei aktueller denn je Der Mensch müsse in den Mittelpunkt der Reformen gestellt werden Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnungsveranstaltung durch Susanne Glocker an der Querflöte und Michael Weber am Piano jba Rhein Neckar Zeitung Seite 11 8 November 2004 Die Kirche muss sich einmischen Das sagt Bischof Wehrle zum Auftakt der Kurpfälzer Sozialtage der Katholischen Arbeitnehmer Von Hans Georg Sandmann Es wird viel von Gerechtigkeit geredet in diesen Tagen von Hartz IV Agenda 2010 Umbau des Sozialstaates Für die Katholische Arbeitnehmer Bewegung KAB sind das Themen die man nicht allein den Politikern überlassen darf Die der CDU nahe stehende Organisation hat sich für ihre Kurpfälzer Sozialtage bis zum 21 November das Thema Gerechtigkeit auf die Fahnen geschrieben Zur Eröffnung der 2 Kurpfälzer Sozialtage der KAB Rhein Neckar hielt Weihbischof Prof Dr Paul Wehrle in einem festlichen Gottesdienst in der Jesuitenkirche die Predigt Er mahnte an dass die Kirche sich auf die schwierige Situation unserer Gesellschaft einlassen müsse Es sei notwendig sich um einzelne richtige Schritte in eine offene Zukunft zu kümmern Und dazu sei es unerlässlich sich erst einmal sachkundig zu machen unterstrich der Weihbischof Zu Beginn hatte Stadtdekan Horst Schroff vor einer großer Schar von Gläubigen die Vertreter der Stadt Mannheim Oberbürgermeister Gerhard Widder und Dezernent Rolf Schmidt wie auch den Vorsitzenden des Dekanatsrates Horst Schmelcher begrüßt In den Mittelpunkt stellte Weihbischof Wehrle die Frage ob sich die Kirche überhaupt in diese schwierige Situation unserer Gesellschaft einbringen könnte Er sieht den Auftrag der Kirche darin zu zeigen dass der Lebensbogen weiter reiche als das zeitlich begrenzte Leben eines Menschen Solidarität und Gerechtigkeit deren wirklicher Wert heute nicht mehr erkannt werde dürfen nicht zu Floskeln verkommen sondern müssen tatkräftig gelobt werden Letztlich so Weihbischof Wehrle gehe es um die Unverzichtbarkeit der Hilfe am Nächsten Das Ziel sei eine Beteiligungsgerechtigkeit die die Möglichkeiten schafft in die sich jeder nach seinen Fähigkeiten einbringen könne Nur so könne Reformbereitschaft entstehen Der Bundesvorsitzende der CDA Hermann Josef Arentz unterstrich in seinem Vortrag in der anschließenden Matinee dass Veränderungen notwendig seien diese sich jedoch an den Grundwerten der Freiheit Solidarität und Gerechtigkeit messen lassen müssten Das Motto der zweiten Kurpfälzer Sozialtage so der Bundesvorsitzende Arentz bringe die Problematik auf den Punkt Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen Denn ohne diese Gerechtigkeit sei Zukunft nicht vorstellbar Nach dem Eröffnungsgottesdienst schließen sich die ganze Woche lang Veranstaltungen an zu denen ein jeder eingeladen ist So spricht am Dienstag 19 Uhr die ZDF Moderatorin Petra Gerster im Seckenheimer St Ägidius über Erziehung und Bildung Ex Arbeitsminister Walter Rieser am 14 11 10 Uhr in Wiesloch Baiertal über Global denken und handeln Informationen gibt es unter 0621 25107 Mannheimer Morgen Seite 26 8 November 2004 In Kürze Petra Gerster in St Clara Seckenheim Im Rahmen der 2 Kurpfälzer Sozialtage wird am Dienstag 9 November um 19 Uhr in St Clara das Thema Erziehung und Bildung im Spiegelbild von Familie und Gesellschaft erörtert Petra Gerster Redakteurin der Heute Sendung und früher Moderatorin des ZDF Frauenmagazins mona lisa wird im Pfarrzentrum ihre Analyse von Erziehung und Bildung darlegen KNA 7 November 2004 Sozialtage Christen müssen solidarisch sein Mannheim KNA Der Freiburger Weihbischof Paul Wehrle hat die Christen zu solidarischem und gerechtem Handeln in der Gesellschaft aufgefordert Es gehe nicht um Verteilungsgerechtigkeit sondern auch um Chancengleichheit sagte Wehrle bei der Eröffnung der 2 Kurpfälzer SOzialtage am Sonntag in Mannheim Die zweiwöchige Veranstaltung der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung KAB Rhein Neckar steht unter dem Leitthema Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen Die Kirche solle aus christlichem Glauben heraus noch motivierter für Beteiligungsgerechtigkeit eintreten sagte Wehrle Besonders an Arbeit Kaufkraft Bildung und religiöser Orientierung müssten alle Menschen teilahben können Dieser Anspruch auf Chancengerechtigkeit habe weltweite Geltung Wenn hier keine größere Bereitschaft investiert wird als bilsing werden drohende wirtschaftliche und kulturelle Konflikte zwischen Nord und Süd zwischen arm und reich vermehrte auftrete so der Weihbischof SIcherheit und Verläasslichkeit in der Reform Der Bundesvorsiteznde der CDU Sozialausschüsse und nordrhein westfäligsche Landtagsabgeordnete Hermann Josef Arentz warnte vor Reformprogrammen die nicht am Menschen Maß nehmen Die Wünsche vno Arbeitnehmern Arbeitslosen Rentern

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2004 - Wir über uns
    Arbeit und Einkommen Leben und Arbeit zusammenpassen und damit die Arbeit dem Menschen dient Ziel allen wirtschaftlichen Handelns muss der Mensch sein Soziallehre der Kirche Wir bieten Ihnen ein Forum für die politische Diskussion und Meinungsbildung Wir treten ein für eine menschenwürdige Gesellschaft und Arbeitswelt für die Interessen der ArbeitnehmerInnen für Frauen und Alleinerziehende für Familien ältere Menschen und sozial Benachteiligte Und wenn s im Leben schwierig wird sind Sie

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2004 - Impressum
    51 23 Mail info kab rheinneckar de Web www kab rheinneckar de Anbieter i S d TDG MDStV Kath Arbeitnehmer Bewegung Bezirkssekretariat Rhein Neckar Herr Ulf Bergemann Design und Realisierung durch theFlowPRO Unternehmenslösungen Augustaanlage 13 D 68165 Mannheim Fon 0 621 728 73 49 Fax 0 621 728 73 58 Mail info theflowpro de Web www theflowpro de in Kooperation mit Schüssler Printagentur Augustaanlage 13 D 68165 Mannheim Fon 0

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2004 - Rechtliche Hinweise
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  • Kurpfälzer Sozialtage 2004
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  • Kurpfälzer Sozialtage 2004 - Vorwort
    lautet Menschen beteiligen Gerechtigkeit schaffen Es ist uns gelungen eine Vielzahl hochkarätiger Referentinnen und Referenten für unsere Kurpfälzer Sozialtage zu gewinnen Ein besonderer Leckerbissen und ein etwas anderer Akzent ist sicher der Abend mit Kabarettist Prof Dr Hanspeter Schwöbel 12 November 2004 Von einem etwas anderen Standpunkt aus soll hier ein durchaus ernstes Thema auch von der humoristischen aber auch nachdenklichen Seite beleuchtet werden Bei den Veranstaltungen der Kurpfälzer Sozialtage

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