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  • SOZIALTAGE 2006
    bei einer Matinee im Katholischen Pfarrzentrum St Bonifatius Hildastraße 6 in der Weststadt zu Gast Er spricht im Rahmen der 3 Kurpfälzer Sozialtage zu dem Thema Was heißt hier Integration Özdemir der für die Grünen im Europa Parlament sitzt zog

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  • SOZIALTAGE 2006
    SPD hat sich besorgt um die Stabilität der Demokratie geäußert sollte die Notwendigkeit von Reformen nicht auf breiter Ebene Zustimmung finden Die Menschen müssten einsehen dass in den 90er Jahren versäumte Reformen heute mit teilweisen schmerzhaften Konsequenzen nachgeholt werden müssten sagte Müntefering in Mannheim zum Auftakt der Kurpfälzer Sozialtage der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung KAB im Rhein Neckar Raum Besonders belastend sei die Situation der Älteren unter den Arbeitslosen Wenn wir

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  • SOZIALTAGE 2006
    Jesuitenkirche Einträchtig lauschten zum Eröffnungsgottesdienst der Kurpfälzer Sozialtage Bundesarbeitsminister und Vizekanzler Franz Müntefering und Oberbürgermeister Gerhard Widder den Klängen der Chorgemeinschaft aus den Gesangvereinen Frohsinn aus Friedrichsfeld und Sängerbund aus Seckenheim dirigiert von Dietrich Edinger Die Katholische Arbeitnehmer Bewegung hatte bei ihm angefragt ob die Sänger den musikalischen Rahmen bei der KAB Veranstaltung übernehmen könnten Mit altrussischem Kirchengesang hatten die Chöre die Messe vor rund 500 Zuhörern eröffnet am Ende

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  • SOZIALTAGE 2006
    um den Bezirkssekretär der KAB Uwe Terhorst um im Endeffekt eine neue große Sozialbewegung auszulösen ähnlich wie nach den Auswüchsen des Manchester Kapitalismus In diesem Kontext hielt der Theologe und Historiker Dr Karl Weber von Misereor vorgestern einen wirtschaftspolitisch brillanten Vortrag Dabei galt im als ganz klare Maxime dass man in der Sprache des Systems sprechen muss um verstanden zu werden Globalisierung einfach zu verteufeln führe denn auch nicht weiter

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  • SOZIALTAGE 2006
    Weber vielen Menschen in Europa Verbittert sehen sie sich einer neuen Konkurrenz aus dem Ausland ausgeliefert Doch Globalisierung habe viele Gesichter Zu diesem seit den neunziger Jahren beschleunigten Prozess gehören eine Vielzahl von positiven Begleiterscheinungen Denn die internationale Zusammenarbeit wurde verbessert Auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung wurde beispielsweise die Agenda 21 verabschiedet Wie Weber mitteilte könne man die Globalisierung auf zwei Hauptursachen zurückführen nämlich auf die neuen Entwicklungen im Transport und lnformationswesen sowie die zunehmende Liberalisierung der Weltwirtschaft durch den Abbau von Zoll und Handelsschranken Globalisierung ist also weit mehr als ein ökonomischer Prozess er umfasst tiefgreifende sozio kulturelle und politische Veränderungen betonte Weber Als Folge für die Industrieländer bleibe festzuhalten dass durch Konzentration auf wissens und kapitalintensive Produkte die Nachfrage nach hoch qualifizierter Arbeit steige während die Nachfrage nach niedrig qualifizierter Arbeit abnehme Deshalb komme es hier zu einer Spaltung des Arbeitsmarktes Hochqualifizierte hätten gute Chancen während Niedrigqualifizierte sehr stark von Arbeitslosigkeit bedroht seien Wie sehen nun die Konsequenzen für eine Globalisierung mit menschlichem Antlitz aus stellte der Referent beim Bischöflichen Hilfswerk in Aachen die Frage Die Vorstellung dass die Märkte sich selbst regulieren und Reichtum der Globalisierungsgewinner sozusagen von oben nach unten zu den Armen heruntersickere Trickle Down Effekt habe sich als falsch erwiesen Angesichts dieser Tatsachen werde man um ethische Grundentscheidungen nicht herumkommen Es bedürfe einer gemeinsamen Anstrengung aller Menschen um gestaltend den Prozess der Globalisierung zu steuern Für die katholische Soziallehre ist dabei das Wesen der Arbeit als ein von Gott anvertrautes Gut entscheidend Bei dieser Sicht ist der Vorrang der menschlichen Arbeit vor dem Kapital unaufgebbar ergänzte er Damit stelle sich für eine aus der katholischen Sozialehre begründeten Sicht der Globalisierung die Frage nach der Ordnung der Weltwirtschaft Unter dem Eindruck wachsender weltweiter Herausforderung bedarf es nach Weber einer ethisch

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  • SOZIALTAGE 2006
    Globalisierung einfach zu verteufeln führe zu nichts Im Gegenteil Mit der generellen Ablehnung verhindere man ein Umdenken in der Welt der Unternehmen Darüber hinaus bewirke die Globalisierung auch Gutes meinte der Referent Zum Beispiel die 1959 gegründete Organisation Misereor Brücken der Solidarität schaffen Aber auch ganz grundsätzlich sei der Handel zwischen Nationen und Kulturen nicht per se schädlich Entscheidend für eine Globalisierung mit menschlichem Antlitz sei eine neue wirtschaftspolitische Ordnung auf der Basis der Systemlogik der Wirtschaft Denn ein Markt ohne Grenzen ohne Regeln ist kein Markt gab der Theologe sein wirtschaftspolitisches Glaubensbekenntnis ab Mit dieser für Marktgläubige eher paradoxen Formel machte Weber klar dass Marktwirtschaft nur unter der Bedingung von Freiheit funktioniert Grenzenlosigkeit jedoch den Raum der Freiheit für die meisten Menschen und damit auch den Markt selbst zerstört Als Hauptakteure auf dem Weg in diese wirtschaftspolitisch gerechter geordnete Welt identifizierte er Nichtregierungsorganisationen und Regierungen Äußerst wichtig ist die Bildung von Netzwerken die als Brücken der Solidarität Verständnis schaffen betonte Weber Nur so könne eine Ordnung entstehen die den Menschen und seine Arbeitskraft wieder in den Mittelpunkt setzt Dabei stellte der Referent klar dass es nicht um Arbeit allein geht sondern um würdige Arbeit Ein elementares Prinzip für eine

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  • SOZIALTAGE 2006
    das Referat Arbeitnehmerpastoral alle Interessierten ins Pfarrzentrum Maria Hill auf dem Almenhof Karl Blind Straße ein Der Eintritt ist kostenlos Seit fast zwei Jahren sind die so genannten Hartz Gesetze in Kraft Kaum eine andere Reform hat mehr Verunsicherung unter den Betroffenen ausgelöst als dieses Reformpaket Inzwischen weiß man dass das Ziel der Hartz Gesetze verfehlt wurde weder der angestrebte Spareffekt noch eine effektivere Vermittlung von Arbeitslosen hat sich eingestellt

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  • SOZIALTAGE 2006
    20 Uhr ins Pfarrzentrum Mannheim Hochstätt zu einem Abend mit Hans Peter Schwöbel und Adax Dörsam ein Unter dem Motto Unna die Haut Am Ostufer der Abendröte bringen die Kabarettisten und Musiker die Dinge auf ihre 4rt und Weise auf

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