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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Bezirkssekretariat
    Hildegard Maringer Mitarbeiterin im KAB Sekretariat Familienbeauftragte der KAB Mannheim Mitglied des KAB Dözesan Vorstandes Konditormeisterin Fachkraft für Büroorganisation und Textverarbeitung Hildegard Maringer geb 22 01 1963 in Bitburg ist seit 1985 verheiratet und hat zwei Söhne Nach der mittleren Reife absolvierte sie die Ausbildung zur Konditorin und arbeitete zunächst an der Mosel Vor 20 Jahren kam sie nach Mannheim und arbeitete 14 Jahre im Cafe Kiemle Während dieser Zeit legte sie die Meisterprüfung ab Nach der Geburt des zweiten Sohnes übte sie die Tätigkeit einer freien Referentin aus Wegen der Schwierigkeiten mit den Kinderbetreuungszeiten entschloss sie sich zur Weiterbildungsmaßnahme Büroorganisation und Textverarbeitung Seit Juli 2001 ist Hildegard Maringer Mitarbeiterin im KAB Sekretariat Schon vor dieser Zeit leitet sie ehrenamtlich Familienfreizeiten Uwe Terhorst Referent für Arbeitnehmerpastoral Rhein Neckar Vorsitzender der Mitarbeitervertreter des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes Freiburg Sozialreferent und Bürokaufmann Uwe Terhorst arbeitet seit 1 April 1991 als Referent für Arbeitnehmerpastoral und KAB Bezirkssekretär in Mannheim als Angestellter des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes Er ist für den überwiegenden Teil des Rhein Neckar Kreises und die Stadt Heidelberg zuständig Geboren am 19 April 1969 in Lingen Ems Niedersachsen verheiratet 1 Tochter hat er nach seiner mittleren Reife eine Ausbildung zum Bürokaufmann bei einer Fast Food Kette absolviert Anschließend hat er bei einer Baufirma gearbeitet und von 1990 bis 1991 eine Ausbildung zum Sozialreferenten am Katholisch Sozialen Institut der Erzdiözese Köln in Bad Honnef gemacht 1999 hat er sich zum Staatlich anerkannten Sozialreferenten nach graduiert Ehrenamtlich ist Uwe Terhorst unter anderem Mitglied des Bundesvorstandes der CDU Sozialausschüsse und Bezirksvorsitzender der CDA Nordbaden Außerdem hat er verschiedene Funktionen in der sozialen Selbstverwaltung inne Pater Burghard Weghaus SJ Referent für ANP Präses der KAB Rhein Neckar und stellvertretender KAB Diözesanpräses Burghard Weghaus ist Priester und Jesuit KAB Präses der Region Nordbaden Seit Mai 1999 ist er in Mannheim

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  • Error
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  • SOZIALTAGE 2006
    Thema ist recht weit gefasst Wege der Gewerkschaften für eine bessere Zukunft da passt alles rein Von den Ursprüngen im 19 Jahrhundert spannt er den Bogen bis weit in die digitale Zukunft Ein guter Vortrag um es vorneweg zu sagen Kollege Frank begeistert seine Zuhörer mit klaren Aussagen mit Selbstkritik und damit dass er auf das eingeht was die Menschen im Saal bewegt Wie sehr die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt die rasante Beschleunigung jeder Tätigkeit die Gewerkschaften beschäftigen verdeutlicht der Berliner am Beispiel Amazon Die haben einem ihrer Beschäftigten eine Abmahnung geschickt wegen zweimaliger Untätigkeit innerhalb von fünf Minuten Selbstverständlich habe ein Arbeitsgericht diese unverschämte Abmahnung sofort geknipst aber man sehe daran dass Beschäftigte lückenlos überwacht werden der psychische und physische Druck nimmt zu Zivilisierung des Kapitalismus Allgegenwärtige Kontrolle permanente Erreichbarkeit aber auch das digitale Prekariat Menschen die für immer weniger Geld in die Solo Selbstständigkeit getrieben werden und aus den sozialen Sicherungssystemen herausfallen dagegen müssten Gewerkschaften regulative Initiativen setzen Es geht darum uns nicht der Gewalt von Markt und Kapital auszuliefern um Re Regulierung statt neoliberaler De Regulierung um die sozialstaatliche Zivilisierung des Kapitalismus Nicht nur für solch kämpferische Pläne und Perspektiven bekommt der ver di Chef viel Beifall

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  • SOZIALTAGE 2006
    30 Uhr im Katholischen Gemeindezentrum St Elisabeth Am Kieferbühl Ecke Langer Schlag in der Gartenstadt zum Thema Solidarität ein Begriff von gestern Noch prominenter ist der Gast den die KAB für einen Auftritt am Dienstag 18 November gewinnen konnte Frank Bsirske als ver di Chef einer der mächtigsten Gewerkschafter Europas spricht um 19 30 Uhr im Pfarrzentrum St Klara der Pfarrei St Ägidius Stengelstraße 4 in Seckenheim In seinem Vortrag

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  • SOZIALTAGE 2006
    ein Begriff von gestern halten Dabei soll es darum gehen ob Solidarität im Wertewandel unserer Gesellschaft noch wirkliche Bedeutung hat Auch die Fragen welche Spannweite Solidarität heute hat und ob es ein eher räumlich begrenzt zu verstehender Begriff ist oder ob Solidarität auch global verstanden werden kann sollen behandelt werden Seit 2000 führen das Referat Arbeitnehmerseelsorge und die Katholische Arbeitnehmer Bewegung KAB in der Rhein Neckar Region mit den Sozialtagen

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  • SOZIALTAGE 2006
    Exekutivdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies in Potsdam eine Einrichtung an der international und über Wissenschaften hinweg Handlungsempfehlungen für drängende Nachhaltigkeitsfragen entwickelt werden Laut Töpfer müssen Personalität Solidarität und Subsidiarität als die drei Grundpfeiler der christlichen Soziallehre im Gleichgewicht sein strebe man eine gerechte friedliche Welt an Wir müssen unser gutes wirtschaftliches System weiterentwickeln so Töpfer der unterstrich dass die Märkte die Probleme nicht alleine lösen könnten Er führte vor Augen dass ein Überschuss auf der einen immer auch einen Mangel auf der anderen Seite bedeute Europa kann nur geeint sein wenn es keine Zweiteilung gibt nannte Töpfer als Beispiel für eine gesamteuropäische Herausforderung die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit die in Spanien bei über 50 Prozent in Deutschland bei 7 6 Prozent liegt Die Verschiebung von Kosten ist keine Kostenbeseitigung sondern ein Abwälzen forderte der Referent dazu auf stetig die Systeme und Mechanismen zu hinterfragen Und weiter Gute Länder haben nicht zwangsläufig eine Steigerung des Bruttosozialproduktes im Blick erinnerte er an Bhutan wo Politiker weniger für Wachstum und mehr für die Zufriedenheit der Menschen tun wollen und das Bruttonationalglück ausgerufen haben wie er sagte Ob respektloser Umgang mit Lebensmitteln oder die Ungleichverteilung des Weltvermögens Der ehemalige Bundesminister zeigte auf dass

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  • SOZIALTAGE 2006
    müsse aber auch bei uns neu gedacht werden Schließlich fange sie dort an wo sie am bittersten nötig sei Es ist doch nicht richtig wenn das Vermögen aus Vermögen schneller wächst als das Arbeitsauskommen kritisierte Töpfer Rund ein Prozent der Bevölkerung vereine rund 15 Prozent des Vermögens Die Hälfte der Menschen bringe es dagegen nur auf ein Prozent des Vermögens Daher müsse der soziale Markt weiter entwickelt werden Die 7 Kurpfälzer Sozialtage Vom 9 bis 23 November finden die 7 Kurpfälzer Sozialtage statt Das Leitthema orientiert sich an einer Aussage von Papst Franziskus aus dem Jahre 2013 Solidarität neu denken Aufbruch in eine gerechtere und sozialere Welt Das Referat Arbeitnehmerseelsorge und die Katholische Arbeitnehmer Bewegung in der Region lädt alle zwei Jahre zu einem Gesprächs und Begegnungsforum Vertreter aus Politik Kirche Wissenschaft Wirtschaft Gewerkschaft und Kunst halten Vorträge Steigerung des Glücksgefühls Die Märkte werden immer schneller die Politik hält damit nicht Schritt Das ist ein Offenbarungseid demokratischen Handelns so Töpfer In Deutschland würden die Menschen künftig nur friedlich miteinander leben wenn beispielsweise Flüchtlinge aus Afrika ins Land gelassen werden allein schon im Hinblick auf den demografischen Wandel Diese Toleranz darf aber nicht mit Beliebigkeit verwechselt werden erklärte Töpfer Er forderte die Wertschöpfung aus Produkten auch dort zu lasen wo das Produkt erzeugt wird In Deutschland dürften keine Arbeitsplätze geschaffen werden um Möbel aus afrikanischen Hölzern herzustellen Neben Solidarität gehe es auch darum das Bruttoglücksgefühl zu steigern was Töpfer durch zum Schmunzeln anregende Gedanken unterstrich Man solle zudem nicht nur in den Gottesdienst gehen um bei sich zu sein sondern ab und zu auch bei Gott riet der Bundesminister a D OB Dr Peter Kurz betonte dass die KAB Impulse in der Stadt setze weil sie den sozialen Zusammenhalt zu ihrem Thema gemacht habe Das Thema Solidarität sei in den letzten

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  • SOZIALTAGE 2006
    wir berichteten Interessante Referenten Der ehemalige Bundesminister Prof Dr Klaus Töpfer wird die 7 Kurpfälzer Sozialtage am Sonntag 9 November in der Jesuitenkirche eröffnen 10 Uhr Messe dann Matinee gegen 11 30 Uhr Von Seiten des Erzbistums wird in diesem Jahr Domdekan Andreas Möhrle dabei sein In den folgenden 14 Tagen werden weitere Frauen und Männer als Referenten folgen Jutta Steinruck Mitglied im Europäischen Parlament am 10 November Prof Dr

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