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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Presseerscheinungen
    über die von ihm initiierte Kampagne Steuer gegen Armut Auf das Thema sei er zufällig gekommen erklärte der jugendlich wirkende Theologe Jahrgang 1961 Nach der Kampagne für das Verbot der Landminen sowie nach langer Migrationsarbeit habe er eine Auszeit genommen Dazu gehörte ein Praktikum in einer Pfarrei So landete Alt als Kaplan in Punta Gorda Belize Als wir 2008 ein Sommerlager vorbereiteten waren plötzlich Reis Mais und Weizen aus den Geschäften verschwunden Erst hinterher habe ich gemerkt dass dies eine Folge der Finanzkrise war Nur weil einige Gierhälse mit diesen Lebensmitteln spekuliert haben waren sie fast unbezahlbar geworden Aus dieser Erfahrung entwickelte Jörg Alt die Idee einer Umsatzsteuer auf alle spekulationsrelevanten Finanztransaktionen Die mit 0 05 Prozent der Transaktionssumme bewusst niedrig angesetzte Steuer solle auf den Handel mit Devi sen Derivaten Aktien und Rohstoffen gelten Besonders den Hochgeschwindigkeitshandel der Computer Zocker habe man dabei im Visier Der kleine Sparer werde kaum zur Kasse gebeten Folge der Transaktionssteuer In nur einem Jahr könne man mehr als 100 Milliarden Euro einnehmen um damit die Armut sowie die Folgen des Klimawandels zu bekämpfen soziale Gerechtigkeit herzustellen Das Thema ist heute in der Diskussion und zwar in einer Art und Weise wie wir es

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Presseerscheinungen
    war Solidarität in Kontrast zum Prinzip der Kopfpauschalen und der Privatisierung Die Veranstaltung fand im Rahmen einer Vortragsreihe bei den 5 Kurpfälzer Sozialtagen der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung statt die ihrerseits das Motto Zukunft durch Nachhaltigkeit haben und noch bis zum 21 November gehen Zu Gast war neben vielen Interessierten auch Hansjörg Jäckel Landtagskandidat der SPD im Wahlkreis Wiesloch der ein Grußwort sprach und auch des Öfteren in die Diskussion eingriff Er machte seinen Begriff von Gerechtigkeit deutlich Oben entlasten unten belasten sei nicht akzeptabel Ursula Engelen Kefer ging weiter ins Detail Es ist nicht zu rechtfertigen dass nur Arbeiter und Angestellte und ihre Arbeitgeber bis zur Beitragsbemessungsgrenze in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen Vielmehr müssen auch die oberen Einkommensbezieher die Selbstständigen Politiker und Beamten an dieser Solidarität der Gesundheitsversorgung beteiligt werden Sie verlangte aber keine radikale Umverteilung etwa von Beamten ins andere System sondern regte eine vorausschauende Politik an die sich vor allem mit den neuen Beamten beschäftigen solle Sie benannte die Zwei Klassen Medizin zwischen gesetzlich und privat Versicherten als großes Problem gerade da sich ihr zufolge die Privaten die jungen und wenig risikogefährdeten Kunden aussuchen können und die Belastungen durch ältere Patienten auf die gesetzlichen Kassen abwälzen Sie sprach

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Presseerscheinungen
    Woche in den Endspurt mit interessanten Referenten Am Dienstag 16 November ist der Erste Vorsitzende der IG Metall Berthold Huber zu Gast im Gemeindezentrum St Konrad Casterfeld Um 19 30 Uhr wird die Gewerkschaftsgröße zum Thema Kurswechsel für Deutschland Lehren aus der Krise referieren Einen Tag später am Mittwoch 17 November ist dann der bekannte Journalist und Stern Redakteur Hans Ulrich Jörges bei der KAB zum Thema Bankiers oder Bankster

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Presseerscheinungen
    Deutschland Lehren aus der Krise referieren Einen Tag später am Mittwoch 17 November wird dann der bekannte Journalist und Stern Redakteur Hans Ulrich Jörges BILD bei der KAB zum Thema Bankiers oder Bankster zu Gast sein Die Veranstaltung mit Hans Ulrich Jörges findet um 19 30 Uhr im Gemeindezentrum St Bartholomäus in Mannheim Sandhofen statt Weiterer Höhepunkt ist am Freitag 19 November ein kabarettistischer Abend mit Prof Dr Hans Peter

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Presseerscheinungen
    der Finanzkrise könnte der Aufschwung nicht beantworten Man sei zur Tagesordnung übergegangen Die Investmentbanker spekulierten wie eh und je nutzten dazu die billigen Gelder der Europäischen Zentralbank und so befürchtete Kessler steuern auf den nächsten Crash zu Mit Wachstum das hätten ja schon die letzten Jahrzehnte gezeigt könne man soziale und ökologische Probleme nicht lösen Ein Viertel der Deutschen sei von Armut bedroht darin drei Millionen Kinder Der Arbeitsmarkt zerfalle in Minijobs Honorarverträge Leiharbeiter Scheinselbstständige und jeder zweite Arbeitnehmer unter 30 Jahre habe nur einen befristeten Vertrag Die geforderte Mobilität verhindere stabile Partnerschaften und Familien schade gesellschaftlich notwendigem Engagement Doch was könne man tun Kessler nannte Beispiele So gebe es in Basel eine Strompreisabgabe die zum Stromsparen anhalte Aus dem damit aufgefüllten Fonds erhält jeder Bürger einen festen Bonus Stromsparer werden also prozentual zusätzlich höher belohnt In Bochum gibt es die sichere genossenschaftliche GLS Bank die primär ihr Geld in Bio und Ökoprojekte investiert junge Musiker finanziert und Obdachlose unterstützt aber keine höchstmöglichen Renditen sucht Im nordrhein westfälischen Neuss beachtet die Stadtveraltung bei öffentlichen Vergaben soziale und ökologische Standards Werden beispielsweise Importmaterialien von Kindern hergestellt oder Offerten durch Dumpinglöhne billig dann bekomme der Anbieter den Auftrag nicht Im nordbayerischen Weiden

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Presseerscheinungen
    Bank Rhein Neckar eröffnet Dabei konnte VR Regionalleiter Rüdiger Lapsit mehr als 60 Gäste in der Schalterhalle begrüßen darunter Stadtrat Wolfgang Raufelder die Bezirksbeiräte Adelgunde Freisinger und Nicole Bartsch die Diakone Wilhelm Merkel und Albert Lachnit die ehemaligen Bankdirektoren Gert Lottermann und Rainer Würthwein sowie etliche Vorsitzende örtlicher Vereine an der Spitze der Vorsitzende der Interessengemeinschaft Seckenheimer Vereine Willi Pint Ein besonderer Gruß galt dem Festredner des Abends Prof em Dr Friedhelm Hengsbach SJ Der betonte in seinen einleitenden Worten mit Blick auf die heutige Arbeitswelt dass häufig etwa bei 400 Euro Jobs kein existenzsichernder Verdienst mehr gegeben sei was später geradezu zwangsläufig die Sozialkassen belaste Er beklagte dass es auch eine Spaltung in den Firmen gebe zwischen den Stammbelegschaft und Leiharbeitern Leider sei auch klar dass Wachstum nicht automatisch Arbeitsplätze bringe im Gegenteil Scharf kritisierte er die Befriedigung der Aktionärsinteressen an Profit um jeden Preis Belegschaft Staat und Umwelt spielten dabei immer weniger eine Rolle Wie sich Arbeit heute darstellt das zeigen die Ausstellungstafeln denen er kompetente lesenswerte Inhalte attestierte Die Wände sind zwar graphisch gleich gestaltet sie zeigen unter dem Motto Gute Arbeit hier arbeitet ein Mensch jedoch unterschiedlichste Aspekte auf So wird hinterfragt warum nach wie vor

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Presseerscheinungen
    Veranstaltungsort dem katholischen Pfarrzentrum in Heidelberg Kirchheim entfernt ist er aufgewachsen in den Kindergarten und die Geschwister Scholl Schule gegangen Auf vertrautem Terrain pries der 46 jährige Dulger die Vorzüge des aktuellen Tarifvertrags für die Metall und Elektroindustrie Dieser sei im Ergebnis nachhaltig weil statt Lohnerhöhungen ein Beschäftigungspakt im Vordergrund gestanden habe und er ist ein Beweis dafür dass der soziale Zusammenhalt funktioniert Schon seit den 1990er Jahren würden in den Tarifverträgen die flexibelsten Arbeitszeiten festgeschrieben werden Ähnliches gelte für die Löhne Diese steigen in der Metall und Elektrobranche erst im April 2011 um 2 7 Prozent Unternehmen könnten je nach wirtschaftlicher Lage die höheren Entgelte zwei Monate früher oder später auszahlen Der gegenwärtige Tarifabschluss habe entscheidend zum Bewältigen der Wirtschaftskrise und zum von der Auslandpresse hoch gelobten German Beschäftigungswunder beigetragen In Zahlen ausgedrückt Zirka 5 4 Millionen Jobs sind in den USA seit der Lehman Pleite verloren gegangen in Deutschland knapp 50 000 Dass sich die Tarifautonomie bewährt habe ließe sich auch an der Streikquote ablesen Diese sei in Deutschland und Japan am niedrigsten Von gesetzlichen Mindestlöhnen hält Dulger Mitglied der Geschäftsführung bei der Heidelberger PrpMinent Gruppe nicht viel Der Staat sollte sich aus der Lohnfindung raushalten Wir Arbeitgeber

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  • Kurpfälzer Sozialtage 2010 | Presseerscheinungen
    Bergemann und Uwe Terhorst im Vorfeld der Sozialtage 2010 Datum Monday 08 11 2010 Ort Radio Zusammenfassung Interviews von KAB Diözesansekretär Ulf Bergemann und dem Referenten für Arbeitnehmerseelsorge Uwe Terhorst

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